fachlrutc
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Für die wohltuenden Beweise herzlicher Anteil
WriHel sagen wir Innigsten Dank.
Familie Albert Rinn
Heuchelheim, 25. Februar 1938.
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nähme beim Heimgang unserer lieben Entschlafenen, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer
Allen (Innen, die iiiin beim I IliiNelielden (innerer lieben ICnt Mrhhifrnm ihre Trllniihine bewiesen, für die vielen Kranz und lllmnennpenden nagen wir allen herzlichen Dank
Phil. Stengel Edith Stengel Hans Stengel Maria Well (hollen Linden, 2(1, Februar 1IHIH.
Mit ein
Der ft'ür|d)iu sAufnahm
Es ist etmi einem Äür|d) des Mrlens kommt. Rast Klingel über Pelze und P Glaswänden stimmbarer ü stillt den Ra! Die dunkle! feinen 2lbftuf Braunrot des Erst allmähli Licht m Raun zu erkennen, die Ferne ab, denen jene T
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DasALMHatdieWrunsimdeutschenLuflsport
NSG. Durch fehlen Erlaß oom 17. April 1937 lallt brr sichrer den Deutschen liuft|pori-'Berbanb mit seinen Lundevgruvven, Drlonruppeii und 6Hlh- punkten auf und ei richtete nn seiner Stelle bqv Na- tumalsozlalistisä-e Flieaerkorvs. Damit wurde dem mdlimalfi)l)l4ill|ll|rhen Deutschland die (£lnl)ello-Dr- fl(iiil|alloii gesihasfen, die nicht mir In der Xlafli* ist, alle iuilspw liicheii W'streb Ulmen durch die Zusam- msnsassung der sllegerischen K röste zu größter Ent» fullmirt aii bringen, sondern uor allem auch als '■Bor rümpfe rin deutscher Viillflellmm einen fle|iinben, tüchtigen Nachwuchs sllr die Lusimasse zu erziehen.
Der alle Deutsche 1* n 11 f a I) r t - 21 e r • band (1902 gegründet) umsaßie mich llOjähriaem Bestehen Ünbe 1932 rund 10(N) örtliche Viifll(il)il- V reine, Flugfport-Berelns und 2lcro-(klubo, Segel» j. ig-Vereine und Fungslieger-Gruppeu. Irofllofer "diinlr sich die Kräftezersplltterung Im Nachkrtegs- Deutschland nicht zeigen al« In dieser Vielzahl van Zusammenschlüssen non Menschen, die Im Grunde gar nicht» andere» wollten, al» fliegerische Tradition
an» dem großen Kriege zu wahren und der Fliege» rel zu dienen.
Nachdem die nötigen Boraussehungen geschossen waren, kam <•» am 23. Mürz 1933 zur Gründung de» .Deutschen Luf 1 sport • Verbände». Im Zuge der weiteren Vereinheitlichung wurden Mitte 1933 die SA - und ff'Fllegerftürme In den Deutschen Luftsport-Verband libergeleitet und bil» beten den Grundstock vieler neuer Fliegerstürme. 3m gerbst 1933 ging der „Ning Deutscher Flieger", her ble einzige Standarte her Fliegertruppe au» dem Weltkriege in seiner Obhut hatte, ebenfalls in den DLV. über.
3m Mürz 1933 nerfihibhtc der Neichüluftfahrt» Minister Hermann Göring do» 'Wiederauserstehen der deutschen Luftwaffe Damit war ein großer Teil der dem Deutschen Lnstsport-Verband gestellten Ausgaben erfüllt. Er konnte mit berechtigtem Stolz daraus Hinweisen, zu Deutschlands Wiede r- erslarfen zur Lust wesentlich beigetragen zu haben. 3m September 1935 wurde zwischen dem Reichs-
sugendsührer unb dem Neichsluftsvortsuhrer ein Abkommen flclrojfen, das die Sicherstellung des fliegerischen Nachwuchses umschloß, Oer ausschließlich aus der Hitler-Jugend entnommen werben soll. Der To- talitotsanspruch der nationalsozialistischen Fugend war damit zur Tat geworden, oaß der Nachwuchs für die Luftwaffe allein aus der Hitlerjugend auf Dem 'Wege der Durch- und Vorbildung in Modell- bauarbeitsgemeinschäften und Lustsportscharen, den jehiflen HÄ. »Flieaereinheiten, kommt. Noch fehlte aber die stärkste Bindung zwischen dem DLV. und der HI.; denn durch die fehlende Gleichstellung des DLV. mit den Gliederungen der Partei war der DLV. für die H3. nicht die Nachwuchs- Organisation wie SA., ff und NSKK., In die der Hitlersunge nach seinem 18. Lebensjahr von selbst nachrückte.
Der Deutsche Luftsport Verband erfaßte jedoch noch nicht alle slugsportlichen Bestrebungen außer- halb der Luftwaffe, des Luftverkehrs und der damit zusammenhängenden Einrichtungen. Sie ebenfalls noch zu erfassen, mußte nächstes Ziel fein. Denn nur dann mar die höchste Konzentration aller flie- gerischen Kräfte in Deutschland erreicht. So bildete
der Erlaß des Führers vom 17. April 1937 den Schlußstrich unter eine zwangsläufige Entwicklung. Er stellte mit der Errichtung des Nationalsozialistischen Fliegerkorps die Männer des DLV. gleich mit den Gliederungen der Partei. Klar steht vor der jüngsten Kampftruppe der Bewegung die ihr vom Führer gestellte Aufgabe: 1. den fliegerischen Gedanken im deutschen Volke machzuhalten und zu vertiefen, 2. eine von der militärischen Dienstzeit liegende fliegerische Ausbil- düng durchzuführen, 3. die vielseitigen lustsportlichen Betätigungen in Deutschland einheitlich zusommen- zusassen.
Das Nationalsozialistische Fliegerkorps als politischer Willensträger der fliegerischen 3bee des deut- scheu Volkes und als Vorkämpfer feiner Lujtgel- tung ist damit auch Träger des Totalitäts-Anfpruchs auf allen Gebieten des Luftsports. Ihm hat sich nm des höheren Interesse eines ganzen Volkes willen vielleicht noch so gut gemeinte Sonderbetätigung unterzuordnen. Demi nur in der Geschlossenheit kann das Ziel, der starke nationalsozialistische Staat, auch auf fliegerischem Gebiet erkämpft werden.
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Bekanntmachung.
Betr.: Schweinezwischenzählung am 3. März 1938.
Am 3. März 1938 findet wieder eine Schwcine- zwischenzählung verbunden mit Ermittlung der Käl- bergeburtcn und der Haussd)lachtungen in den Gemarkungen Gießen und Schifsenberg statt. Die Schweinebesißer haben den Zählern die notwendigen Angaben beziiglid) ihrer Schwetnebcstände bereit- willigst zu erteilen. 1234C
Die Leitung der Zählung ist dem Landesstatistischen Amte in Darmstadt übertragen. Dav Einsehen unrichtiger Angabe» oder die Verweigerung von Angaben durch die Auvkunftvpfllchtigcn wird mit erheblichen Slrafea bedroht. Den AuskunftspflichUgen wird die Geheimhaltung ihrer Angaben hiermit ausdrücklich zugelichert. Die Zählung dient statistischeir und volkswirtschaftlichen Zwecken.
Gießen, den 24. Februar 1938.
Der Obcrbürflermtlstcr. I. A.: Nicolau s.
Arbeiisvergebung.
Für den Neubau eines 6-Famillen.Wohnhauses der Städtischen Elektrizitätswerke sollen vergeben werden: 1268D
1. Erd- und Maurerarbeiten.
2. Zimmerarbeiten.
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Angebote auf Vordruck mit entsprechender Aufschrift sind bis zum Verdingungstermin am Montag, dem 7. März 1936. vormittags 10 Uhr, an uns ein- zureichen.
Zeichnungen und Bedingungen liegen bei un- offen, woselbst auch die Angebotsvordrucke zu haben find.
Gießen, den 25. Februar 1938.
Städtisches Hoch- und Tiefbauamt.
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