fien-Störungen?
mit dem Erholungsreisendampfer »STEUBEN« in der Zeit vom 14. Febr. bis 12. Juni 1939 ab RM 450.- Femer: Nordkap-, Polar-, Skandinavien - Ostsee- Fahrten, Sommer- und Herbstmittelmeer - Fahrten.
kennt aus langer Erfahrung die schönsten und interessantesten Reiseziele.
Lloyd-Express nach ü. 8. A.
mit den Ozeanriesen »BREMEN«, »EUROPA« und »COLUMBUS«. Studien- und Gesellschafts- Reisen im New Yorker Weltausstellungsjahr 1939.
Lloyd-Express n. Ostasien
mit d.Tropen-Spezial-Schiffen »SCHARNHORST«, »POTSDAM« u. »GNEISENAU«. Ostasien-Rund- reisen mit 6 Tagen Japan-Aufenthalt. Gesellschafts- Reisen nach Ceylon und Niederländisch - Indien.
Fruditdamplerfahrten nadi Madeira Woihenendfahrlen nadi Kopenhagen
überall in der 3Velt
Norddeutscher Lloyd Bremen
Gießen: Kretzschmar, Seltersweg 24
Eine
Weltreederei
Alle Au
X. die Bö Diese 2lt W ty0' -lese von. solche K Und in kleinen reicht fü doch aui nicht uni man oft Mut nie andrer l bleibt ni von. W- bleibt zui als das wollen.
Nein, ■ gcherun
llopyrix U-Forts . Sie fn orrselbe E beugt. S-e trink
Miü w im Nt und
Kade 91)re s
• .»t 9 rft
M bt ^ren barschafi
Ein (\ ans.
Sein tl(
R N lieb des
Ein § -Du! An x^ie w
der 1 d»'>
Hchin. e»* ;
lobert ।
Weifinacftten
Jm
iadttfteaier Gießen
8519
3. Feiertag
15—17.30 Uhr / Außer Miete!
20—22.30 Uhr / 13. Dienstag- Miete! Erstaufführung!
Lauter Lügen
Komödie von H. Schweikart Spielleitung:
Hermann Schultze - Griesheim Preise: RM. 0.60 bis RM. 3.10
Frau Holle
Märchen v. Walter Osterspey Preise RM. 0.30 bis RM. 1.60
19—22 Uhr / Außer Miete!
Erstaufführung!
Die lustigeWitwe
Operette von Franz Lehär Mus. Leitg.: Heinz Markwardt Spielleitung: Gert Buchheim Preise: RM. 0.90 bis RM. 3.60
1. Feiertag
19 bis nach 22 Uhr / Auß. Miete
Erstaufführung!
Aida
Oper von G. Verdi Musikai.Leitung: Paul Walter Spielleitung: Gert Buchheim Preise: RM. 1.20 bis RM.4.10
2. Feiertag
15—17.30 Uhr / Außer Miete!
Frau Holle
Märchen v. Walter Osterspey Preise: RM. 0.30 bis RM. 1.60
Burg Gleiberg
Musik wird ausgeführt von Mitgliedern der Kapelle des I.-R. 116 Ab 23.30 Uhr steht ein Omnibus zur Rückfahrt nach Gießen bereit.
1. Weihnachtsfeiertag von nachmittags 3 Uhr ab TAXWZ
Wieseck
1 Feiertag TÄ Bll 3 8522D Anfang 3 Uhr nachm. Zum kühlen Grund Inhaber; Adolf Schepers Vornehm! Geschmackvoll I Persönlich I Diese wesentlichen Eigenschaften der guten Familien- Drucksache 0 lotet Ihnen In zahlreichen neuzeitlichen Ausführungsarten und Papieren zu mäßigen Preisen Brühl’sche Druckerei. ScLulstr. 7. Ruf 2251
KLEIN-LINDEN
taltaoszurWeiilii*
2. Weihnachtsfeiertag
TANZ
9598 A
Anfang 4 Uhr Anfang 4 Uhr
Am 3. Feiertag auf der TANZ MwWMesedi 85R1D Inhaber Adam Döbus
ZU den Feiertagen im Ausschank das beliebte
Schützer Bockbier. „Andres";-:...».
2. Feiertag, 14 Uhr
Wien-Gießen
B.A. K. V.f. B.-R.
Liga
Vorher Begrüßung der Gäste durch den
Vertreter der Partei. g^zO
Caie-Rest. Rheingoli
„die gemütliche Gaststätte“!
Atemnot. Herzschwäche u. Herz- Unruhe? Depressionen u. Erschöpfungszustände?
Das Herz durch „Herzkraft" schonend stärken! Flasche RM. 2.70, nur in Apotheken.
fHerzkraf i |
Werbe-Drucksachen bei Brühl. Schulstr. 1
Schädlinge erhalten die verdiente Strafe
Das Urteil im Oevisenschieberprozeß Zabolitzky.
deutschen Volkes auf dem Gebiet der Devisenord-
Unter der Hälfte des Iteichsdurchschnitts
devisenwirtschaftlichen Ausgaben betrauten Stelle die können. Verfehlungen seiner Angehörigen unterstützte und |
wirtschaftsfeindlichen Treiben der Angeklagten ein Ende machte.
Bei der Strafzumessung wirkte sich strafschärfend die Erkenntnis aus, daß 'schwere Schädigungen des
_ NvG. Länger als ein, Jahr ist nunmehr der Seuchenzug der Maul- und Klauenseuche über das Reich und unser Land hinweggegangen. Hierbei wurden von der Seuche in der, Zeit vom ersten Ausbruch im Jahr 1937 ab bis zum 1. Oktober 1938 im Altreich 586 486 Gehöfte betroffen. Dies find 14,3 v. H. der gesamten Klauenviehbestände. Die Zahl der in diesem Zeitraum in Preußen verseuchten Gehöfte beträgt 277 184 = 11,4 v. H., in Bayern 163 451 — 27,5 v. H., in Sachsen 29 497 = 21,5 v. H., in Baden 28 670 — 14,6 v. H., in Württemberg 17 645 = 7,8 v. H., in Oldenburg 18 750 = 39,6 o. H., in Thüringen 25 533 = 18,5 v. H., in Hessen aber nur 8230 = 6,9 v. H.
Danach bleibt der Prozentsatz der Verseuchung in Hessen noch unter der Hälfte des Reichsdurchschnittes. Dies ist ein Erfolg, auf den besonders hingewiesen werden muß. Er war nur möglich durch die unermüdliche Tätigkeit der Beamten der Veterinärverwaltung, den vollen Einsatz der Tierärzteschaft und die verständnisvolle Mitarbeit aller an der Seuchenbekämpfung beteiligten Behörden, insbesondere der Gendarmerie- und Polizeibehörde, sowie durch die Mitwirkung der Organisationen.
Alle Anstrengungen dieser Stellen in der Bekämpfung der Seuche hätten trotzdem diesen Er
folg nicht zeitigen können, wenn nicht die weitaus größte Zahl der Tierbesitzer die oft harten und unbequemen Verkehrs- und Nutzungsbeschränkungen, die Über Menschen und Tiere verhängt werden mußten, willig auf sich genommen hätten. Nur so konnten die Verluste, die die Seuche im Gefolge hat, im Interesse der Tierbefitzer und der Sicherung der Ernährungsgrundlage unseres Volkes auf ein Mindestmaß beschränkt werden.
Der bisherige Erfolg darf jedoch unter feinen Umständen zu einem Nachlassen bei den so notwendigen Bekämpfungsmaßnahmen führen. Beobachtungen, die in dieser Hinsicht bei einem früheren Seuchengang in Dänemark gemacht wurden, haben gezeigt, daß bei solchem Verhalten die Seuche überhaupt nicht unterdrückt werden konnte und die dabei entstandenen Schäden um das Vielfache in die Höhe gingen, ja sogar, daß dieselben Bestände in einem Jahr dreimal von der Seuche befallen wurden.
Zusammenfassend kann darum gesagt werden, daß eine genaue und verständnisvolle Befolgung der Bekämpfungsmaßnahmen durch die Bevölkerung zu einem raschen und vollen Erfolg führt. Diese Mitarbeit ist daher auch in Zukunft bis zur restlosen Tilgung der Seuche unbedingt erforderlich.
Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche in Hessen durch erfolgreiche Maßnahmen.
sich auch selbst unter Ausnutzung seiner beruflichen Erfahrungen daran beteiligte, erhielt eine G e - fängnisstrafe von vier Jahren und 1 8 000 Mark Geldftrafe. Freisprechung erfolgte lediglich in zwei Nebenpunkten.
Da die Angeklagten bis zuletzt geleugnet haben und die Aufklärung des Sachverhalts mit allen Mitteln zu sabotieren versuchten, wurde ihnen nur der nicht durch dieses Verhalten verschuldete Teil der Untersuchungshaft angerechnet.
Das Urteil ist die harte und gerechte Sühne für die aus eigennütziger Gewissenlosigkeit begangenen Verbrechen und Vergehen der Angeklagten, die unter sachkundiger Leitung und Beratung ein raffiniertes SystemzurSchä- digung der deutschen Devisen wirtschaft erdacht hatten, aus dem sie selbst große und unrechtmäßige Vorteile zogen und dann durch geschickte Tarnung einer falschen Buchführung, fingierter Korrespondenzen, gefälschter Beweismittel und ähnlicher Methoden lange Zeit die Prüfungsbehörden täuschten, bis schließlich die Aufdeckung des vollen Ausmaßes der Verfehlungen dem volks- und
Lpd. Darmstadt, 23. Dez. In dem Devisenprozeß Zabolitzky wurde am Freitag durch den Vorsitzenden der 1. Strafkammer des Landgerichts Darmstadt nach zweitägiger Beratung das Urteil verkündet. Für große Teile der Verhandlung und für die Urteilsbegründung war aus Gründen der Staatssicherheit die Oefsentlichkeit ausgeschlossen.
Der in Paris wohnhafte Angeklagte Johann Georg Zabolitzky und die in Untersuchungshaft befindlichen Angeklagten Josef Zabolitzky und Dr. Walter Zabolitzky wurden wegen zahlreicher . Devisenoerfehlungen mit Rücksicht auf die mit diesen Straftaten verbundenen schweren Schädigungen der Devisenbilanz und des Volksoermögens zu hohen Strafen verurteilt.
Johann Georg Zabolitzky erhielt wegen eines sehr schweren Falles des Devisenoerbrechens und zahlreicher Devisenoergehen, verbunden mit besonders arglistigem Betrug, ein Gesamtstrafe von sechs Jahren Zuchthaus und Geldstrafen von insgesamt 9 0 0 0 0 Mark. Die bürgerlichen Ehrenrechte wurden ihm für zehn Jahre aberkannt.
Josef Z a b o l i tz k y - der sich an den Verfehlungen, insbesondere dem Betrug und dem Reichsmarknotenschmuggel in verschiedener Weise beteiligt hat, und der bereits wegen eines Devisenvergehens vor
bestraft ist, erhielt drei Jahre sechs Mo
nate Gefängnis und 28 0 0 0 Mark Geld- utiuiujvii oun« uu, vcm wu.u v»
strafe. nung nur mit entsprechend schweren Strafen aus
Dr. Walter Z a b o l i tz k y der unter Mißbrauch ! dem' Devisengesetz und den sonstigen devisenrecht- seiner Kenntnisse als juristischer Berater einer mit I lichen Vorschriften gesühnt und verhindert werden
Rundfunkprogramm
Kalender und Almanache
F. W. L.
zeugt.
— Athenaion-Kalender „Kultur und Natur" 1 939. Als Abreißkalender eingerichtet. Mit einem farbigen Titelbild nach einem Gemälde von A. Kürmaier. Mit 183 Abbildungen aus Natur und Leben und einem Preisausschreiben. RM. 1,95. Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion, Potsdam. — (549)— Der schöne, praktische, unterhaltende und bildende Kalender tritt auch in diesem Jahre wieder im Schmuck seiner fast 200 Bilder aus allen Zwei-1
gen von Kultur und Leben aus fernster Vergangen» heit bis zur nächsten Gegenwart vor seine Leser. Der Zusamenklang von Unterhaltung und Belehrung scheint in diesem Jahre noch gesteigert. Die Bilder locken zum Beschauen und Blättern, kleine Essays und Feuilletons fügen Tag für Tag eine kleine fesselnde Plauderei hinzu, ernste und heitre Sprüche, Sprichwörter, Reime, Wetterregeln und Gartssnratschläge fehlen nicht, und ein Preisausschreiben gibt dem vielseitigen Bild des Kalenders einen neuen Reiz.
— Ludwig-Richter-Abreißkalcnder 1 93 9. Rund 100 Zeichnungen nach Holzschnitten des Meisters, zwei viersarbige Kunstdruckbeilagen und ein vierfarbiges Titelblatt. 24. Jahrgang. Verlag Georg Wigand, Leipzig. —(462)— Ludwig Richters Lebenswerk ist so umfangreich und vielseitig, daß man immer wieder auf neue Kostbar- ketten stößt. Wahrhaft deutsche Frömmigkeit, Innigkeit' und Gemütstiefe sind selten so schön und so klar wie durch Ludwig Richter zum Ausdruck gekommen. Dieses liebevolle Sichversenken, diese bewundernswerte Kleinarbeit, dieser gesunde, herzhafte Humor, wo ist das alles in so reichem Maße zu finden wie bei ihm, wenn man etwa von Meistern wie Albrecht Dürer und Hans Thoma ab» sieht? Als Treuhänder des künstlerischen Erbes Ludwig Richters hat der Verlag diesen neuen Jahrgang des Ludwig-Richter-Kalenders mit Liebe und Sorgfalt ausgestattet.
— Insel-Almanach auf das Jahr 1939 im Jnsel-Verlam Leipzig. — (490) — Dem Almanach, für den Fritz Kredel ein sinnfälliges Gewand schuf, sind Gedichte B i n d i n g s vorangestellt, köstliche Abschiedsgaben des toten Dichters, lieber Rainer Maria Rilke, den auch eine Gelegenheitsaufnahme aus dem Jahre 1913 zeigt, gibt Katharina Kippenberg aufschlußreiche Notizen über seine Reisen nach Paris, Duino, Venedig und Toledo, seine Beziehungen zur Fürstin Marie Taxis und zu Eleonore Düse und seine Bekanntschaft mit „Marthe". Von ihm selbst lesen wir eine feine Studie „lieber den jungen Dichter". Aus werdenden Büchern finden wir Proben von C a r o s s a , Max Mell und Friedrich Schnack, von Reinhold Schneider eine Justinus-Kerner-Novelle, von Heinrich Waggerl eine innige Kindergeschichte vom Engel Johanna, daneben noch viele Textproben und Bilder aus den letzten Veröffentlichungen des Insel-Verlages, eine Leistungsschau, die von hohem Verantwortungsgefühl und verlegerischem Mut
1. weihnachtsseiertag.
6 Uhr: Hafenkonzert. 8.10: Römisch-katholische Morgenfeier. 8.50: Neuland Friede. Von Hans Joachim Schaeffer. 9: Deutsche Meister. 9.45: Dichter unserer Zeit. Johannes Linke: „Wäldlerweihnacht". 10: Chorgesang. 10.30: Wie schön ist so ein Feiertag! Frohsinn auf Schallplatten. 11.30: Pflug und Schwert. 12: Musik am Mittag. Einlage: Das Mikrophon unterwegs. 14: Kasperlestunde für groß und klein: „Kasperles Weihnachtsgeschenk". Ein lustiges Spiel. 14.30: Musikalisches Weihnachtskonfekt. 15: Austauschkonzert Berlin—London: Englische und deutsche Weihnachtslieder. 15.30: Blauer Dunst. Eine Unterhaltungsstunde mit Szenen von Jo Hanns Rösler. 16: Nachmittagskonzert. 18: Land ohne Tränen. Besuch im Spielzeugladen. Manuskript: Friedrich Schnack. 18.45: Auch Kleinigkeiten können uns viel Freud' bereiten. Neue Schallplatten aus der Weihnachtskiste. Einlage „Die Bescherung". Weihnachtliche Kurzerzählung. 20: Sportspiegel des Sonntags. 20.10: Festliches Konzert. '22: Nachrichten. 22.20: Sportbericht. 22.30: Unterhaltung und Tanz. 24 bis 2: Nachtkonzert.
2. Weihnachisfeiertag.
6 Uhr: Hafenkonzert. 8.10: Evangelische Morgenfeier. 8.50: Erhelltes Leben. Von Hans Joachim Schaeffer. 9: Deutsche Meister. 9.45: Dichter unserer Zeit: Ernst Bacmeister: „Erlebnis am Münster". Eine Kurzerzählung. 10: Alte Weihnachtsmusik, gespielt und gesungen. 10.30: Die Kraft ist da, vor der die Nacht entflieht. Hörfolge zum Gedenken Dietrich Eckarts ff 26.12.1923). 11: Komponisten der Gegenwart unterhalten uns. Heute: Hans A. Heumann. 11.30: Fidele Klänge zum Frühschoppen! 12: Schloßkonzert. Einlage: Große Liebe zu
emem kleinen Tier. 14: Der Wunderbaum. Ein Märchenspiel für unsere Kinder. 14.30: Die sechs Musici auf 18 Instrumenten. 15.30: UeberaU, wo Deutsche wohnen. Aus dem Volksliedgut unserer auslandsdeutschen Brüder. 16: Buntes Unterhaltungskonzert. Sport am Weihnachtsfeiertage. 18: Pulverschnee schick' uns herab! Keine Sulz und keinen Papp? Eine quietschvergnügte Schisendung. 18.45: Fröhliche Blasmusik. 19.30: Sportspiegel des Tages. 20: Nachrichten. 20.10: Der Zigeunerbaron. Operette in 3 Akten von I. Schnitzler. 22: Nachrichten. 22.20: Sportbericht. 22.30: Nachtmusik und Tanz. 24 bis 2: Nachtkonzert.
Dienstag, 27. Dezember.
6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkpause. 9.40: Kleine Ratschläge für den Garten und die Zimmerpflanzen. 11.30: Ruf ins Land. 12: Mittagskonzert I. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert II. 14: Nachrichten. 14.15: Das Stündchen nach Tisch ... 15: Kleines Konzert. 1530: Frauen der Vergangenheit: Annette von Droste- Hülshoff. 16: Konzert. Einlage: Neue Kalender und Almanache. 18: Volk und Wirtschaft: „Die T. N. sichert lebenswichtige Betriebe." 18.15: Neues für den Bücherfreund. 18.30: Volkstum und Heimat. „Jul-Abend". Hörfolge. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Kind, die Sterne gehen weit ... Eine Sendung unsere Mädel mit Liedern und Erzählungen um die Wiege. 20: Nachrichten. Grenzecho. 20.15: Bunte Mischung. 21: Haydn-Zyklus des Reichssenders Stuttgart. 6. Abend: Ein Abend bei W. A. Mozart (12.2.1785). 22: Nachrichten. 22.20: Politische Zeitungsschau. 22.35: Unterhaltung und Tanz. 24 bis 2: Nachtkonzert.


