Ausgabe 
24.9.1938
 
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1 v. H. Dingler 86 bis 88-, Katz & Klumpp 94 bis 96. Tagesgeld leicht und 2,25 (2,50) v. H.

Abendbörfe abwartend.

In Erwartung des Ergebnisses der Godesberger Besprechungen verhielt man sich an der Abendbörse sehr abwartend. Die Umsätze beschränkten sich auf ein Mindestmaß und meist auf nur einzelne füh­rende Werte, von denen JG.-Farben auf 149,75 bis 150 (150,25), Verein. Stahl auf 100 (101), Hoesch auf 108 (109) und Klöckner auf 116,25 (117) ab­bröckelten. Hingegen kamen AEG. 0,13 v. H. höher mit 113,65, Demag 1 v. H. fester mit 143,50 und Daimler mit 130,50 (130) zur Notiz. Einigen Publi­

kumsabgaben zeigte sich auf etwa 0,25 bis 0,50 v. H. ermäßigter Basis etwas Interesse. Stärker ermäßigt waren Rütgerswerke mit 143,65 (145,50), sonst bröckelten noch Bemberg auf 189,50 (130,25), Reichs­bank auf 181 (181,50) und BMW. auf 142 (142,50) sowie Westdeutsche Kaufhof auf 95,25 (95,50) ab. Behauptet blieben u. a. Deutsche Erdöl mit 127, Licht und Kraft mit 135, Gesfürel nut 134,50, Me­tallgesellschaft mit 125 und Conti Gummi mit 200,50 Der Rentenmarkt lag ruhig und nahezu ge- schäftsios. Reichsaltbesitz gingen mit um>.130 aus dem Verkehr. Farben-Bonds waren zu 122 (122,30) gefragt. Kommunal-Umschuldung wurden mit 94 genannt.

Heute beginnt die SA.-Schrottsammlung

NSG. Die politischen Soldaten des Führers, Man­ner, die seit Jahren unermüdlich überall dort, wo man sie auch einsetzt, ihre Pflicht tun, sammeln ab heute eine Woche lang Alteisen. Ihnen ist diese Art des Einsatzes nicht fremd. Ob sie in den Taunus marschieren und dort Schädlinge des deutschen Wal­des vernichten, ob sie Papier oder Schrott sammeln, immer wissen diese Männer, daß sie im Auftrage des Führers für ihr Volk handeln. Für das Volk, in das sie sich mitten hineinstellen, dem sie sich ver- p lichtet fühlen und für das sie die Kernzellen der wahren innerlichen Volksgemeinschaft sein wollen. Wenn auch wieder einmal ein Sonntag der Familie genommen wird, wenn auch wieder einmal ein Ver­gnügen abgeblasen oder verschoben werden muß: sie folgen dem Ruf, der an sie ergeht, sie folgen jenem inneren Befehl,, der sie nie müde werden laßt, ihr ganzes Leben in den Dienst von Führer und Volk zu stellen!

Was ist nun deine Aufgabe, deutscher Volks­genosse? Sie ist im Vergleich zu dem, was die SA.- Männer leisten, gering. Ein paar Schritte in den Keller oder hinter die Scheune, und du findest das, was der SA.-Mann von dir will. Stecke es in einen alten Sack oder noch besser, lege es in einer Holz­kiste zum Abholen bereit. Dann wird der SA.-Mann seinen Dienstanzug, den er sich meist mühevoll er­spart hat, nicht beschmutzen. Glaube keiner, er habe

keinerlei Alteisen mehr. Seht nach in Ecken und Winkeln, in der Werkzeugschublade. Alles ist zu ver­werten. Gebt die krummen Nägel heraus, die ihr schon jahrelang gesammelt mit der löblichen Absicht, sie einmal gerade zu klopfen. Ihr klopft sie ja doch nicht gerade. Alte Schrauben, abgebrochene Messer, verbogene Gardinenstangen, kurz das tausenderlei Kleinzeug: heraus damit! Und du Bauer, sieh ge­nau nach. Befreie Herz, Hirn und Hof von dem Ballast alten Schrotts, verrosteter Pflüge, zerbro­chener Heugabeln und von all den Dingen, die du nicht mehr brauchst und die dir nur im Wege sind. An euch alle aber ergeht der Ruf:Seid nicht eng­herzig!" Je größer das Stück Eisen ist, um so lieber ist es dem SA.-Mann. Habt keine Angst, wir sind unserer genug, um die schwersten Brocken zu heben.

Und nun an das Werk! Ab heute morgen ist kein Haus in Stadt und Land, wo nicht vor dem Tore ein Haufen Schrott zum Abholen bereit liegt. Ver­geßt dieses Herauslegen nicht. Es erleichtert dem SA.-Mann die Arbeit, und euch gellt nicht die Flur­glocke in den schönen Sonntagmorgenschlaf. Im Ernst aber, vergeßt nicht das Wort des Führers, daß jeder, der in der Gemeinschaft unseres Volkes steht, von dieser Gemeinschaft nur soviel verlangen darf, als er bereit ist, ihr zu geben. Und wir ver­langen nicht viel, diesmal nur: Schrott!

Letzter Appell gegen -en Kartoffelkäfer.

ZdR. Schon geht der Wind über die Stoppeln und die zur Herbstsaat gepflügten Felder. Unange­nehm werden die Nächte. Mangel an frischem Kar- tof elkraut und kaltes Wetter verleiden dem Kar­toffelkäfer das Dasein an der Oberfläche, und er begibt sich zur Ueberwinterung in den Boden. Je kälter es wird, desto tiefer gräbt er sich ein. In harten Wintern im Sandboden über 1,20 Meter, in schweren Böden immer noch 70 bis 80 Zentimeter tief. Auch der schwerste Frost kann ihm in solcher Tiefe nichts anhaben. ..

Sobald sich im Frühjahr der Boden erwärmt, taucht der schädliche Geselle rechtzeitig auf, um sich über die ersten Kartoffeltriebe herzumachen und nach

einigen Wochen für Vermehrung zu sorgen. Bevor sich jedoch der Kartoffelkäfer unserer Verfolgung ent­zieht, müssen wir seiner unbedingt habhaft werden. Es darf nicht geschehen, daß er im nächsten Früh­jahr schon mitten im Land auftaucht, vielmehr geht unser Bestreben dahin, möglichst nur mit dem Neu- zuflug zu tun zu bekommen.

Um dieses Ziel zu erreichen, ist jetzt in den letzten Wochen der Bekämpfungszeit größte Gewis­senhaftigkeit und Aufmerksamkeit beim S u chd i e n st, nötig. Jedes noch so kleine oder entlegene Kartoffelstück muß jetzt noch wieder­holt genauestens durchsucht werden, um die letzten Larven vor der Verpuppung und die Käfer vor dem

Hinabkriechen zur Winterruhe aufzufinden. Deshalb ergeht an die gesamte Bevölkerung der Aufruf, zu den durch die zuständigen Stellen angeordneten Suchtagen vollzählig zu erscheinen und mit äußer­stem Pflichtbewußtsein diesen Ehrendienst zu ver­sehen.

Beim Ausmachen der Kartoffeln ist darauf zu achten, ob Larven, Puppen oder Käfer im Boden angetroffen werden. Ein solcher Fund ist genau wie vorher beim Suchdienst sofort zu melden und die Arbeit vorübergehend einzustellen, bis die nötigen Maßnahmen ergriffen sind. Ganz besonders muß dafür gesorgt werden, daß bei der diesjährigen Kar­toffelernte auch nicht die kleinste Kartoffel übersehen wird und im Acker verbleibt. Die peinlichst genaue Erfassung ist nicht nur im Interesse unserer Volks-

ernährung notwendig, sie hat vielmehr noch weiter» gewichtige Gründe. Wenn bei der Bestellung int nächsten Jahr, in anderen Früchten versteckt, einzelne Kartoffelstauden über das ganze Feld verteilt auf* gehen, besteht die Möglichkeit, daß Kartoffelkäfer zu ihnen gelangen und sich von hier aus, da sie beim Suchdienst nicht gefunden werden können, oer- breiten. t

Außer der Gefahr der Welterverbreltung mußte der Befall dieser auf dem Acker verteilten Stöcke eine Desinfektion größerer Flächen mit Schwefel­kohlenstoff und damit die Vernichtung der auf dem Acker befindlichen Saaten notwendig machen. Durch Sorgfalt bei der Ernte und genaue Nachlese muß dieser für unsere Volkswirtschaft untragbare Schaden vermieden werden.

Kunst und Wissenschaft.

Neuerscheinungen im Deutschen Verlag.

Der Deutsche Verlag, Berlin, kündigt fol­gende Neuerscheinungen an: Große Werke: Das Reich der Tiere. Ergänzungsband. Tiere der Vorzeit in ihrem Lebensraum. Don Professor Dr. Othenio Abel. Direktor des Paläontologischen In­stituts der Universität Göttingen. Mit vielen Text­bildern und 16 oierfarbigeu Kunstdrucktafeln. Geschichte und Lebensbilder: Geheimrat Professor Dr. Ludwig H e ck: Heiter-ernste Lebensbeichte. Die Erinnerungen eines alten Tiergärtners. Mit 32 Bildtafeln. Elly Rosemeyer-Beinhorn: Mein Mann, der Rennfahrer. Der Lebensweg Bernd Rofemeyers. Mit 72 Bildern. Frank B e u: Abenteuer eines Ausreißers. Alle Maschinen klar? Mein Urwaldparadies! Paul Graetz: Buntes Erleben in drei Erdteilen. Konteradmi­ral Wilhelm Marschall: Torpedo Achtung! Los! Erlebnisse im U-Bootkrieg 1917/18. Mit vielen Bil­dern. Herbert Pa atz: Doktor Kleinermacher führt Dieter in die Welt. Mit Strichzeichnungen tm Text. Georg Schönauer: Tramp und Farmer in USA. 5 Jahre kreuz und quer durch die Staaten. Mark .T w a i n: Huckleberry Finn, und Tom Sawyers Abenteuer. Mit je etwa 20 Textzeich­nungen. Populäre Wissenschaften: Hans Joachim Flechtner: Die Welt in der Retorte. Eine mo- derne Chemie für jedermann. Mit 16 Bildseiten und etwa 180 Textzeichnungen. Wilhelm W a e t- zoldt: Du und die Kunst. Eine Einführung in die Kunstbetrachtung und die Kunstgeschichte. Mit sech­zehn farbigen, 120 Abbildungen auf Tafeln und über 100 Zeichnungen im Text. Barlo gs lustige Soldatenfibel. Peter Eckart: Die ver­lorene Insel. Roman.»Hanna Kiel: Aller Tage Abend. Roman. Otto Erich Kiesel: Wieder am Winde. Roman. Wilhelm v. Scholz: Deutsche Geschichten (Anekdotenbuch). Schulz-Kampf­henkel: Rätsel der Urwaldhölle. Vorstoß in uner­forschte Urwälder des Amazonasstromes. Mit Tage­buchberichten und Erkundungszügen seines Jagd- und Fliegerkameraden Gerd Kahle. Mit über 70 Bildern. C. B. S ch w e r l a: Herzensnot in Wie­senrain. Roman. Mit etwa 60 Textzeichnungen von

Paul Neu. Willy Steding: Im Banne der Fischweid. Curt Stroh meyer: Der Weiber- Hof. Roman.

Neuerscheinungen im Propyläen-Verlag.

Der Propyläen-Verlag, Berlin, kündigt folgende Neuerscheinungen an: Einzelwerke und Gesamtaus­gaben: Josef Nadler: Literaturgeschichte des deut­schen Volkes. 4 Bände. Wolfgang Goetz: Jo- Hann Wolfgang von Goethe. Sein Leden in Selbst» Zeugnissen, Briefen und Berichten. Mit etwa acht Tafeln. Dr. Eberhard Kret sch mar: Friedrich von Schiller. Sein Leben in Selbstzeugnissen, Brie­fen und Berichten. Mit etwa 8 Tafeln. Dr. E. Kurt Fischer: Friedrich Hölderlin. Sein Leben in Selbstzeugnissen, Briefen und Berichten. Mit etwa 8 Tafeln. Professor Dr. Hans Karlin» g e r: Deutsche Volkskunst. Ergänzungsband zur Propyläen-Kunstgeschichte. Mit 380 Abbildungen auf Tafeln, 12 farbigen, 8 Kupfertiefdrucktafeln. Ro» mane und Erzählungen: Josef Martin Bauer: Zwischenspiel. Erzählung. Berchtold Gier er: Die Geige. Roman. Edgar Maaß: Zeit im Nebel. Roman. Rose Planner-Petelin: Das heilige Band. Roman. Armin Genfer: Das Uhrenmännchen und andere Märchen. Mit 35 Zeichnungen von Fritz Fischer. Christiane Ritter: Eine Frau erlebt die Polarnacht. Mik 6 Tafeln. Walter Vollmer: Der Gang zum Nobiskrug. Roman. Friedrich Bischoff: Him­mel und Hölle. Erzählungen.

Ein neues Derk von Ina Seibel.

Unter dem TitelL e n n a ck e r". Das Buch einer Heimkehr" wird Anfang Oktober der neue große Bo» man der Dichterin des jetzt im 220. Taufend vor­liegenden BuchesDas Wunschkind". erscheinen. In zwölf Generationen eines protestantischen Pfarrer- geschlechts spiegeln sich vier Jahrhunderte deutschen Schicksals. (Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/Ber- lin.) ______________________________________________________

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstagnach- I mittag geschloßen

ytadttfteater Gießen

Die Spielzeit beginnt

Mittwoch, den 28. September 1938, 19.30 Uhr:

1. Vorstellung der Mittwoch-Miete I

Festliche Eröffnungsvorstellung

Ein Sommernacbtstraum

von Shakespeare, nach der Uebersetzung von Schlegel. Textlich neubearbeitet und inszeniert von Hermann Schultze- Griesheim

Uraufführung der Sommernachtstraum-

' musik von Wagner-R6geny

Musikalische Leitung: Paul Walter

Bühnenbilder: Karl Löffler

Freitag, den 30. September, 20 Uhr:

1. Vorstellung der Freitag-Miete

Jubiläums-Vorstellung anläßlich der 30jährigen Zugehörigkeit von KARL VOLCK zum Stadt­theater Gießen Neu einstudiert!

Flachsmann als Erzieher

Komödie von Otto Emst

Sonntag, den 2- Oktober, 11.30 Uhr, 1. Morgen­veranstaltung, Uraufführung zum Erntedankfest

Salz und Brot

Bauernspiel von H. Razum

19.30 Uhr Außer Miete! Erstaufführung!

Der Frontgockel Lustspiel von H. Fitz

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L KIEFERDORF, Tanzlehrer Wetzlar

Tanzschule Kieferdorf

Meine diesjährigen Herbstkurse für Anfänger und Fortgeschrittene beginnen

Mittwoch, den 5. Oktober, im Gesell­

schaftsverein e.V. (Klub), Sonnenstraße

Nachmittagszirkel 16 Uhr

Abendzirkel 20 Uhr

Gefällige Anmeldungen, auch für Einzelunterricht, am

5. Oktober, ab 14 Uhr, im Unterrichtslokal Es ladet ergebenst ein

6

welche frische ist jetzt in der Putzkummer! Sott sind die muffigen Gerüche! wie sauber sind tw start xxr f,treten Mopfransen und vohnertücher wieder ge­worden I Selbst bn alle Staubpinsrl ist vor Frische kaum wiederzuertennen. Solch eine lk4l-Er­neuerung hat die Putzkammer öfter nötig, wie bewährt sich ba iMl, das Möd- 1 chen für alles! Und was sagt die nL Hausfrau, wenn sie iMie Säu» U berungsarbeit bewundert:

... «In guter Seift - 1l I der Seiki noch iMlt

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Cafe Amend, Gießen

Montag, 26., und Dienstag, 27. September nachmittags 4 Uhr und abends 8.30 Uhr

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Ich bin am 2. September d. J. vom Herrn Reichsstatt­halter in Hessen Landesregierung als

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