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SotttsdieB fand Tagungstellnehn! Mer waren. 21 iamndimg Mt. Me in Lertre Miam die 2 tti Steins, Pst MMcht. Ai iS,W einen Li ,M -ick.
Zi Lollar, 2 Ser Lnhabn der Tordes fein bensjahr, u mit feiner Chef Hochzeit hegt feite verehrten seinem EhefM feit als Bahnh fünfzig Jahren hofswirlfchaft bi dieser feit hat e. vortrefflichen sshi die ihn fermen lei vignng zu erw .Siebener Anzeio dit die Treue g vünfche zu feine
A Daubrii Eheleute Kart % Latsch, das Feh Fudiiare find t Wir gratuliere, handharw! °°n Musiflehri Saalbau her 3 3er£ (Eint reit Mufitftiittn bra „A ^keis a. conniagswetter ^»nt°8 die Hit «irauenhilfe Schmidt ihren i®ei Omnibussen Jcn- Äftein tl °!e dortigen 6 7'de bi,Sy «Mt Mb S*m'«rrri SN- 'N Siesbat Lr
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Qunrh-firem mit fruthton
Df. Oetkers
Puddingpulver
holt. Die Speise muß frifch gegessen werden
Bitte
1/2 l IDil* - 75 g Zucker 1 Ei - 250 g Quark
1 packcken Dc Oetkers Puddingpulver 2-3 Eßt ITlildi
vanille-öesckmack einige Tropfen Dc. Oethets kackol Zitrone
6 Eßl Wasser jum Anrühten 500 g eingemackte ober rohe fruchte
Die milch bringt man mit dem Zucker 3 um kacken, gibt das mit Eigelb und Wasser o er quirlte Puddingpulver unter Rühren hinein und läßt noch einige Male aufhocken.
Dee Quark wird durck ein feines Sieb geßruhen, mit der milch glatt gerührt und mit dem Oackol und dem fast erholtet en Pudding gut vermengt. 3 um Schluß wird der steif gefdilogene Eierfdmee untergezogen.
Die fruchte füllt man in eine Glosfchale ober in Gläser, füllt ben Krem darüber und stellt Ihn
In anschaulicher Art gab Pg. B ull mann
Seinen überreichte.
Dermatologen tagen in Gießen
die
Heimatvereinigung Schiffenberg gestaltet das Limes-Gelände.
benigna, welche über mehrere Jahre hinaus ver. folgt werden konnten.
Zum Abschluß der Tagung gab Prof. Dr. Schu
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furt, einen Bericht über feine Erfahrungen mit der
Chemotherapie des Trippers.
Beratungen
mann, W. Kruger.
Erfolgreiche Gießener SA -Heiter.
Am Sonntag nahmen eine Gruppe der Gießener SA.-Reiter vom Sturm 6 der Reiterstandarte 147 und eine des Gießener Reiteroereins an dem gro» ßen Reitturnier in Gladenbach unter Leitung des Führers des Reitersturmes 6/147 Universitätsreitlehrer Schömbs erfolgreich teil. Trotz schärfster Konkurrenz durch Reiter der Wehrmacht der Standorte Siegen, Marburg und Wetzlar errang Obertruppführer Schömbs auf „Kreuzritter" in der Dressurklasse LI den 1. Preis. In der Dressurklasse A kam Sturm mann K 0 walzik noch auf einen guten 3. Platz. Im Gruppenspringen errang die Gruppe des Reitersturmes unter Führung von Sturmmann K 0 walzik gleichfalls einen 3. Preis. Die Gruppe des Reitervereins und die Gruppe des SA-Stur- mes kamen am Vortag bei dem Geländeritt auf gute Plätze, die aber nicht mehr gewertet wurden, weil keine Preise dafür vorhanden waren. Die Gießener Reiter können stolz auf ihre Erfolge sein.
Wichtig für Mitglieder der Arbeitsopferversorgung.
RSG. Die Mitglieder der Deutschen Arbeitsopfer. Versorgung werden von der Deutschen Arbeitsfront umgeschrieben. Die Arbeitsopfer-Mitglieder werden
diesem Tage ausgehoben. Entschuldigungen werden nur in ganz dringendem Falle vorher bei der Gruppensportwartin angenommen.
Der Heimabend fällt an diesem Abend aus. Alle Mädelschaftsführerinnen haben Schreibzeug mttzu- bringen. ■ ...
Die Sportwartin der Mädelgruppe 2/116 Gießen-Nord.
Gießener wochenmnrklpreüe. I -chutzbl°ch und B°rd«r°d mären tträg änge«
* G i e ß e n , 24. Mai. Auf dem heutigen Wochen- Als herrenlos abgeliefert wurde ein noch neues markt kosteten: Deutsche feine Molkereibutter, Vi kg Opelrad ohne Beleuchtungsanlage, ferner ein 1,57 Mark, feine Molkereibutter 1,52, Markenbutter Herrenrad Marke „Nero" und ein Herrenfahrrad 1,55 bis 1,60 Mark, Matte 20 bis 25 Pf., Käse, das Marke „Dirigent".
Stück 5 bis 10, Eier, deutsche, Klasse S 13, Klasse A Personen, Die sachdienliche Angaben machen fön« 12^, Klasse B 12, Klasse C 11X, Klasse D 1014,’nen, die auf Wunsch vertraulich behandelt werden,
Nur Deutschland und der Führer!
General-Mitgliederappell der Ortsgruppe Gießen-Nord.
Wirsing, U kg 18 bis 20, gelbe Ruben, neue, üaL Bündel 20 bis 25, Karotten, Vt kg 10 bis 15, rote Rüben 10 bis 12, Spinat 8 bis 10, Romtfchkohl 8 bis 12, Spargel, 1. Sorte 60, 2. Worte 54, 3. Sorte 48, 4. Sorte 30 bis 35, Erbsen 18 bis 20, Tomaten 60 bis 70, Zwiebeln 18 bis 20, Meerrettich 40 bis 50, Rhabarber 18 bis 20, Kartoffeln, alte, Vi kg 5 Pf., 5 kg 44 Pf., 50 kg 3,30 bis 3,90 Mark, neue, % kg 18 bis 20 Pf., Aepfel 20 bis 40, amertfamschs Aepfel 60, Suppenhühner 90 Pf. bis 1,05 Mark, Blumenkohl, das Stück 60 bis 70, Salat 5 bis 18, Salatqurken 50 bis 70, Oberkohlraln 20 bis 22, Lauch 5 bis 10, Sellerie 10 bis 40, Rettich 10 bis 15, neue, das Bündel 20 bis 25, Radieschen, das Bündel 8 bis 12 Pf.
Freiwillige für die Luftwaffe.
DNB. Das Reichslustfahrtministerium gibt fol-
Am gestrigen Montagabend fand im vollbesetzten Saale des Cafä Leib ein Generalmitgliederappell der Ortsgruppe Gießen-Nord statt. .
Ortsgruppenleiter Thomas begrüßte zu Beginn die Parteigenossen und Parteigenossinnen sowie die Parteianwärter mit herzlichen Worten. Besonderen Gruß entbot er dem Gauredner Pg. B u 11« mann als Redner des Abends.
Gauredner Aullmann
lenkte die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer zunächst auf die jüngsten Ereignisse hin, die wieder einmal überzeugend bewiesen haben, daß Männer ®c« chichte machen. Weiter erinnerte er dann daran, wie 2ldolf Hitler mit seiner braunen Garde das Dolf eroberte und das Dritte Reich für das Volk schuf. Er hob hervor, daß für dieses -Werk der Führer zunächst die Partei ins Leben rief, die das Fundament all der großartigen Arbeit wurde, die bisher geleistet wurde. Daraus ergibt sich die besondere Verpflichtung der Parteigenossen, für die es keine Unterschiede zwischen alt und jung, arm oder reich gibt, sondern für die alle nur die Haltung entscheidend ist. Darum kann es auch keine Gliederung keine Einrichtung geben, die einen Selbstzweck verfolgt, weder Die Wirtschaft noch die Wehrmacht, weder die eine noch die andere, sondevn sie alle dienen gemeinsam dem Führer und seiner Idee, die den Staat erfüllt. So ist auch die Partei keine Sondereinrichtung im Staate, sondern sie ist nur der Träger Der Gedanken des Führers, die nen schworene Gemeinschaft, Die dem Volke vorbildlich ist in Der nationalsozialistischen W elta n sch auu n g.
Aus diesen Gedanken heraus erläuterte Pg. Bullmann, daß für unsere Zukunft allein das Ziel eines qottgewolllen deutschen Volkes maßgeblich ist. Wir haben dem Führer zu danken, daß er uns Die 21 ugen geöffnet hat für die Erkenntnis der m der nationalsozialistischen Weltanschauung zum Ausdruck gebrachten neuen Auffassung über Den Wert Des Menschen und Des Volkes nach Den von Gott bestimmten Naturgesetzen. Aus solchen Erkenntnissen heraus haben wir Deutsche Dergestalt zu leben. Daß wir alle unserem Volke geschenkten Anlagen des Verstandes, des Geistes und des Gemüts zur höchsten Entwicklung bringen.
daher gebeten, ihre alten Mitgliedschaftsunterlagen sofort bei Der zuständigen DAF.-Dienststelle zwecks Umschreibung abzugeben. Letzter Termin für die Abgabe Der alten Mitgliedsbücher ist Der 25. Mai.
Meldungen nur von Jtundsunkhörern vor April 1924.
NSG. Die Aktion der Reichspropagandaleitung, Amtsleitung Rundfunk, und der Reichsrundfunk- kammer hat im Gau Hessen-Nassau einen kaum vorherzusehenden Erfolg gehabt. Aus Dörfern und Städten haben sich zahlreiche Volksgenossen gemeldet, um die Freifahrt nach Berlin zur 15. Großen Deutschen Rundfunkausstellung 1938 mitmachen zu können. Bei der mühevollen Sichtung der geforderten Unterlagen auf Der Hauptstelle Rundfunk Der Gauleitung hat sich herausgestellt, daß die ersten Hörer des deutschen Rundfunks in den meisten
Die Tagung wurde am Sonntagvormittag mit Der Vorstellung zahlreicher Kranker mit seltenen Erkrankungen unter besonderer Berücksichtigung von fiauttuberfulofen und einer sich Daran anschließen- Den Aussprache über Die Kranken fortgesetzt. Die folgenden Vorträge von Pros. 5) o e D e, Oberarzt der Universitäts-Hautklinik Würzburg, und Prof. M 0 n c 0 r p s , Leiter der Universitäts-Hautklinik Münster und der Lupusheilstätte Hornheide, erörterten technische Fragen Der Bekämpfung und Behandlung Der Hauttuberkulose, welche durch Film- Vorführungen besonders eindrucksvoll gestaltet wurden. Dr. Koch, Hautklinik München, zeigte die. Schwierigkeiten auf. Die bei Der Züchtung von Tuberkelbazillen entstehen können. Dr. Leng er, Hautklinik München, berichtete über mehrere Fälle Der selten vorkommenden Lymphogranulomatosis
gendes bekannt:
1. Im Frühjahr 1939 werden bei Der Fliegertruppe und Der Luftnachrichtentruppe Freiwillige eingestellt. Den Bewerbern wird angeraten, sich s 0 s 0 rt bei einer Fliegerersatzabteilung, einer Abteilung oder einer Kompanie der Luftnachrichten« truppe zu melden, da nur noch kurze Zeit zur Verfügung steht. Bei später eingehenden Gesuchen besteht die Gefahr, daß Das Annahmeverfahren bis zum Meldeschluß nicht mehr durchgeführt werden Auskunft über die Bedingungen und über
Bereinigung südwestdeutscher Dermatologen.
Anläßlich des 25jährigen Bestehens Der Lupus- Heilstätte Gießen fand am Samstag und Sonntag Die 6 4. Tagung Der Vereinigung Sud- we st deutsch er Dermatologen in Gießen statt.
Die wissenschaftlichen Vorttäge vom Samstag- nachmittag waren ausschließlich Dem Problem der Tuberkulose gewidmet. Prof. Dr. Beller, Direktor des Tierseucheninstitutes Gießen, wies in seinen Ausführungen, Die die Beziehungen zwischen tierischer und menschlicher Tuberkulose beleuchteten, u.a. auf Die Gefahr hin, die Dem Menschen durch Den Genuß ungekochter Kuhmilch erwächst. Auch ist Die Feststellung wichtig. Daß Die Tuberkulose der Rinder in ben kleineren Tierhaltungen seltener vorkommt, als in den großen. In Den weiteren Vorträgen wiesen Oberarzt Dr. Schmidt, Leiter Der Tuderkulosefürsorgestelle Gießen, Dr. A r 0 l d , Chefarzt Der Heilstätte Seltersberg, Gießen, und Dr. Funk, Leiter Der Lupusheilstätte Müncheberg bei Berlin, auf Die Wichtigkeit hin, Die in einer planmäßigen Erfassung aller an Tuberkulose Erkrankten liegt, welche durch eine intensivere Zusammenarbeit aller an Der Tuberkulosebekämpfung mit- arbeitenDen Stellen verbessert werden kann.
truppe, Flakartillerie, Luftnachrichtentruppe und Regiment General Göring wird noch durch Presse und Rundfunk bekanntgegeben.
en ania>auiiaji-L f Auskunft über Die Bedingungen und über
dann Erl°ut°rung-n zu d,° °r Emst-llung d°- Pg^ n Arb-it-si.nst «teilen die
und feiner ^arbeit bte fo 311 tun tft als Itunoe Truppenteile, die W-hrb°,irk-k°mm°n.
der einzelne ,-d-rznt vor dem Fuhr« und ab W* 6ie Wehrmeldeämter. Das Merkblatt für mÄJXW?
i^e^eriouterte.manim« toben National,ozia- her ^g^XX'fu^^^beren militärischen huppmamnnn,tofmu6. MÄ Arbeit, bk das I ®.n«at Sbring werden im Fr-ihfahr 1939 keine schaffen ist, wie es im ersten Punkte des Partei- rnr'M<* Programms angekündigt ist.
Dem Redner wurde für seine Ausführungen stürmischer Beifall gespendet. Im zweiten Telle des Abends kamen Die Mitgliedsbücher und Partei- anwärterkarten zur Verteilung, die Ortsgruppenleiter Thomas mit einer Verpflichtung Des cm-
Pg B u II m a n n schilderte Dann seine erste Be, qeqnung mit Dem Führer auf dem Parteitag 1929 n Nürnberg, als Damals schon trotz aller Hindernisse deutsche Volksgenossen sich zu dem Manne Drängten und von seinem Auftreten und seiner Haltung so beeindruckt waren, daß für sie dieses große Erlebnis bestimmend für ihr Leben wurde. In solchem Sinne haben auch die Parteigenossen ihre Zugehörigkeit zu der Bewegung als em für sie bestimmendes Erlebnis aufzufassen, als Die innere Verpflichtung gegenüber jenem Manne, zu dem fie sich freiwillig hingezogen fühlen. Dem sie ergeben sind und von Dessen Gedanken sie sich nie mehr trennen können. Nur Dann werden sie mit Glauben und Zuversicht seine getreuesten Mitarbeiter an Dem großen Werke werden, Das Die Jahrhunderte überdauert und dessen einziges Ziel Deutschland ist. Solche Haltung und dieser Wille allein bestimmen das Wesen des Parteigenossen, für Den cs nur eins gibt: Deutschland und Der Führer!
Im Rahmen des Kameradschaftsabends ehern. Freikorpskämvfer am Samstag, über Den wir gestern bereits berichteten, wurde zahlreichen Kameraden, wie ebenfalls schon gemeldet, Die Ehrenurkunde „Einsatz für Deutschland" überreicht. Die nachstehend genannten ehemaligen Freikorpskämpfer erhielten am Samstag diese Urkunde: F. Kretschmer, K. Man- farb, K. Kleuker, O. Gesell, K. Schlund, O. Heß, E. Schulz (Krofdorf), K. Dörr, H. Reinhold, F. Greiling, W. Schmalz, H. Rinn (Heuchelheim), -F. Dikor- ree, L. Schultheiß, F. Dorsan, F. Greve, F. Blumenfeld (Grünberg), G. Geiß (Grünberg), L. Rühl, W. Wystub. W. Schütz (Steinbach), H. Litzius (Lich), O. Ludwig, K. Frey (Wieseckl, K. Nolle, F. Fischer, H. Köchel, A. Kramer, H. Mühle, K. Wagner, K. Schürmann (Großen-Buseck), G. Weg (Lich), H. Weigel (Hucheiheim), E. Münk, H. Meckel, O. Mathe- sius, Th. Gebaur, I. Melchior (Weikartshain), K. SteuerroalD, W. Theiß (Ettingshausen), A. Heine-
Gestern abend hiell Die Heimatvereiniguna „Schis- fenberg" im Hotel HopfelD eine Dorstandssitzung ab, in Deren DordergrunD Die Verschönerung Des „Limes-Geländes" stand. Nachdem nunmehr dis Blockhütte auf Den Limes verbracht worden ist, beabsichttgt Der VorstanD Der Heimatvereinigung; auch Das GelänDe selbst durch entsprechende Anpflanzungen und Planierung Der Umgebung anzu- . passen und so ein Landschaftsbild herzustellen, das
Abschluß der Tagung gab Prof. Dr. Schu - ^ßr Damaligen Zett entspricht. In der Hütte, Dereij Leiter Der Universitäts-Hautklinik Frank- vorderer Teil verandaähnlich offen ist, soll auf " “ einem Sockel eine Platte angebracht werden, auf welcher der Verlauf des Limes Dargestellt werden soll. Mit dieser Herrichtung des Limes entspricht .die Heimatvereinigung „Schiffenberg" Dem Ge^ der Lupusbeauftragten des Reiches, bts Stift«-, G°h«mrat WHf« Dr.
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Ebenfalls in Verbindung mit dem 25jährigen Be- Weiterhin wurde beschlossen, daß mit Rücksicht stehen Der Lupusheilstätte Gießen traten Die ßu« auf Die in Gießen in diesem Sommer stattfindenden pusbeauftragten Des Reiches in Gießen größeren Feste im Vereinsjahr kein Heimattag ab- zur einer Tagung zusammen. Die Lupusbeauftrag- gehalten werden soll, sondern lediglich die Heimat- ten haben — wie wir am Samstag in unserem Ar- freunde an einem noch zu bestimmenden' Familien- titel „25 Jahre Lupusheilstätte in Gießen" bereits tag zusammenkommen wollen.
mitteilten — durch Runderlaß des Reichsversiche- Zum ersten Male nahm der VorstanD für das rungsamtes Die Aufgabe, bei Der Durchführung der kommende Vereinsjahr Wanderungen in Die nächste neuen Grundsätze für Die Bekämpfung Der Haut- Umgebung in sein Arbettsprogramm auf, und zwar tuberkulöse als besondere Bevollmächtigte mitzu- soll das Hauptaugenmerk dabei Darauf_ gerichtet arbeiten. werden, daß diese Wanderungen an für unsere
Die Beratungen Der ßupusbeauftragten galten in engere Heimat historische Punkte durchgeführt werden.
erster Linie Der Erfassung der Jugendlichen zur Der Tag Der Hauptversammlung konnte noch möglichst frühzeitigen Bekämpfung Der Hauttuber- nicht bestimmt werden, sie wird aber vorausstchllich kulose. Da Die Bekämpfung um so aussichtsreicher Ende Juni oder Anfangs Juli stattfinden.
und erfolgversprechender ist, je frühzeitiger im Le- TWiiriforirtif
ben des Kranken sie in Angriff genommen wird. -ppiijcwcriuji.
In diesem Zusammenhänge wurden auch Fragen Die Kriminalabteilung der Polizeidirektton ®ie« Der Einheitlichkeit Der Berichterstattung erörtert, um ßen teilt mit: von einem Bezirk zum anderen wichtige Vergleichs- Diebstähle.
zahlen zu erhallen: es hanDelt sich dabei in der 2Im Sonntag, 8. Mai, zwischen 14 und 15 Uhr, Hauptsache um Jahresberichte. Im Rahmen der I urbc üor Eingang zur Chirurgischen Klinik
Aussprachen wurden aus dem Kreise der Lupus- ÄrQ^traö ^arfc „NSU.-D.-Rad", polizeiliches beauftragten zahlreiche Anregungen gegeben. Kennzeichen VH — 65877, Fahrgestellnummer
An den Besprechungen Der Lupusbeauftragten 053'363, Motornummer 288 613, PS 7/198, Hub« nahm auch Prof, von Eicken, Leiter Der Unioen raum 193, von bis jetzt noch unbekanntem Täter sitäts-Hals-, Nasen- und Ohrenklinik in Berlin, teil, entwendet. Das Kraftrad hat schwarzen Schwebe» der mit dem verstorbenen Gründer der Lupusheil- und Boschlichtanlage. An beiden Seiten Der statte Gießen, Pros. Jesionek, durch freund- Schutzbleche befinden sich gelbe Streifen, Das Ende schaftliche Beziehungen und gemeinsame Berufs- be5 Schalldämpfers ist mit schwarzer Farbe ge- Interessen eng verbunden war. strichen:
Als ehrenamtlicher Lupusbeauftragter für Hessen öcr ^m 18. Mai wurde Der Kasten und Hessen-Nassau ist — wie wir ebenfalls am ÖDn einem Anhänger eines auf Oswaldsgarten Samstag berichteten — der Direktor der Universi- parkenden Lastzuges erbrochen und aus Dem Kasten täts-Hautklinik Gießen und ehrenamtliche Leiter Der ejn neues, komplettes Ersatzrad gestohlen. Be- Lupusheilstätte, Prof. Dr. Schultze tätig. schreibung: Kronprinzenfelge, rot gestrichen, mit acht
S^auben gehalten. 2uftreifcn Marke „Continen- --- ~~tal", Größe 12X75X20, Fabrik-Nr. des Reifens Fällen auch seine treueften Hörer sind. Natürlich ist 7755 500/40 M. Das Ersatzrad ist noch vollständig die Zahl der für Die Berliner Reise zur Verfügung „eu und hat einen Wert von 800 Mark. Dor An- stehenden Freiplätze beschränkt, so daß leider nicht fauf rojrb dringend gewarnt.
jeder Einsender berücksichtigt werden kann. Allein Gestohlen wurden aus den Hofen zweier Wirt- Zahl der Hörer, die von der Inbetriebnahme haften das Herrenfahrrad Marke „Badenia" mit des Reichsfenders Frankfurt am 1. April 1924 bis unbekannter Fabriknummer, das Rad ist noch neuheute ununterbrochen Rundfunkteilnehmer find, ist so wertig und war mit zwei Dynamos und zwei Rückgroß, daß unter ihnen bereits eine engere Wahl [intern versehen, sowie Das Herrenfahrrad Marke getroffen werden muß. Wer also nach dem April I Ideal" mit der Fabriknummer 452 391. Auf dem 1924 erst Rundfunkhörer wurde, braucht sich im Gepäckträger war eine Aktenmappe aufgeschnallt. Gau Hessen-Nassau nicht mehr zu melden. Die hintere Bereifung des Rades war schadhaft.
RS.'Gememschafk „Kraft durch Freude-.
Theatervorstellung.
Samstag, den 28. 2Hai, Beginn 20 Bhr, KdF.- Mete Gruppe I. Letzte Vorstellung der Sp»elze,t:
„Der Mustergatte-
von hopwood. r
Liuzelkarten im freien Verkauf zum preise von —.90 RM. sind in der Lartenverkaufsstelle, Gießen, Seltersweg 60, und durch die Betriebswarte erhältlich. 35860
Sonderzug nach Hamburg.
Wir fahren vom 9. bis 13. Juni 1938 anläßlich der Reichstagung „Kraft durch Freude" einen Son- derzug nach Hamburg. Die Teilnehmergebühr, Fahrpreis einfchl. zwei Rebernachtungen mit Frühstuck beträgt 19.— R2H. . .
Den Teilnehmern ist Gelegenheit gegeben, in Ham- bürg zum verbilligten KdA.-Preis eine Dampferfahrt nach Helgoland sowie Hafenrundfahrt, Stadt- rundfahrt, Fletenfahrt usw. zu Unternehmern An- Meldungen nimmt Die Kartenverkaufsstelle Gießen, Seltersweg 60, entgegen.
Unsere Soldaten kehren zurück.
Am heuttgen Dienstagnachmittag trifft als erster Teil unseres'J.-Regts. 116 die 14. Kompanie im Land- marsch vorn Truppenübungsplatz kommend wieder im Standort Gießen ein. Die weiteren Einheiten des I.-R. 116 und unserer Gießener Artillerie-Abteilung A.-R. 9 werden vom Truppenübungsplatz mit sieben Transportzügen auf Der Bahn anrollsm Diese Züge treffen in unserem Bahnhof wie folgt ein: in der Nacht zum Mittwoch 0.56 Uhr, ferner am morgigen Tage um 7.17 Uhr, 10.10 Uhr, 11.09 Uhr, 11.31 Uhr, 11.54 Uhr und 14.24 Uhr. Nach Dem AuslaDen und Fertigmochen Der Fahrzeuge, wofür ungefähr eine Stunde Zeit benötigt werden, marschieren Die Truppen durch Die bekannten Einmarschstraßen (über den Hindenburgwall, Gartenstraße, Ludwigsplatz, Sicher Straße bzw. Kaiserallee) zu Den Kasernen.
NS.-Allherrenbund
der deutschen Studenten in Gießen.
Das Presseamt Der StuDentenführung Universttät Gießen teilt folgendes mit: Die Führung Des NS.- Altherrenbundes Der deutschen Studenten, Hochschul- ring Gießen, liegt in den Händen von: Prof. Dr. Riehm, Hochschulringführer; Dr. Karl Herrmann, Stellvertreter: Ülmtsleiter Des Hochschul- rings sind: Oderarzt Dr. F-enster, Prof. Dr. Brüggemann, Schriftleiter Hans-Fritz Schuster. Mit den Geschäften des Ortsverbandes Gießen des NS.-Altherrenbundes der deutschen Studenten ist Prof. Dr. Bernhardt beauftragt.
Ehrungen für Freikorpskämpfer.


