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Nas Richtfest m der LuMffhalle Rhein-Rain.

Die neue Luftschiffhalle auf dem Flughafen Rhein-Main bei Frankfurt, die dem neuen Luftschiff LZ 130 als Halle dienen wird, ist jetzt so weit fertiggestellt, daß das Richtfest begangen werden konnte, über das wir am Montag schon berichtet haben. (Atlantic-M.)

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Sich kennenlernen...

Mit den ersten KdF.-llrlaubern aus Wien ins Reich.

Von unserem Ter.-Sonderberichterstutter.

Wien, im März.

Das Telephon hat der liebe Gott auch im Zorn erschaffen, was gibt's denn jetzt schon wieder? Eine bekannte Stimme:Können Sie sofort nach Wien abreisen und von dort den ersten ,KdF.'-Zug mit Wiener Arbeitern nach Berlin be­gleiten?" Das Telephon ist eine herrliche Erfindung! Der Handkoffer, der in so bewegten Zeitläuften sowieso immer gepackt steht, ist schon im Wagen, noch ein Dutzend Telephongespräche, es ist immer­hin noch einiges zu beachten bei der Fahrt über die ehemalige Grenze, dann geht es zum Bahnhof und zehn.Minuten später gleitet der endlose O-Zug aus der Halle.

Das war gestern in Berlin am Abend. Der ging im gleichförmigen Rhythmus des rasenden Zuges in die Nacht über. Man schläft an H o f und Passau vorbei. Im silbernen Sonnennebel des neuen Tages erwacht dann Linz an der Donau, die Stadt, deren größte Jubelstunde wir wohl alle am Lautsprecher miterlebt haben das ist nun schon wieder eine ganze Woche her. Amstetten fliegt vorbei. In den Dörfern und Flecken feld­graue Uniformen. Bei Melk eine schwere Batterie auf einem Dorfanger, in Ruhestellung fein säuber­lich wie nach der Schnur aufgefahren. Dann die riesige Abtei des weltberühmten Klosters, deren Bibliothek kostbarste Handschriften birgt, und da rauscht breit strömend die Donau. Langsamer wird die Fahrt die langen Steigungen des Wiener Waldes hinauf. St. Pölten liegt schon hinter uns. Jetzt die ersten Vorstädte der österreichischen Hauptstadt, das Getümmel des Wiener West­bahnhofes, Wien scheint dreimal mehr Ein­wohner zu haben.

Dies ist dassterbende Wien"? Vor einem halben Dutzend Jahren war ich hier, auf zwei Tage. Der Freund, der mich führte, sagte damals:Was ist aus unserem Wien geworden! Bald leben wir hier wie in einem Mausoleum". Er zeigte mir eines der lebhaftesten Geschäftsviertel, die Verkäufer und Verkäuferinnen in den Läden standen sich untätig die Beine in den Leib. Und heute? Großstädte ziehen sich am Sonntag ins Privatleben zurück, zumal im Zentrum. Aber diese Stadt b r a u st wie ein Bienenkorb zur Zeit der Lindenblüte. Eigenartig die Gesichter der Menschen. Sie haben allzulange in der völligen Hoffnungslosigkeit ge­lebt. Das hat sich eingegraben. Aber darüber liegt es so hell wie die Sonne dieses strahlenden Tages, so hoffnungsfroh wie es ihnen die Fahnen des Dritten Reiches von allen Häusern zurufen.

Ein wenig betäubt erscheinen die Menschen noch von dem übergewaltigen Erleben dieser Tage. Der Unterschied zwischen dem Gestern und dem Heute ist fast zu groß, fast zu schön. Aber das starke, mäch­tige Deutschland Adolf Hitlers, das vor wenigen Tagen erst zu ihnen herunterkam und sie kraftvoll in die Arme nahm wie verloren geglaubte Brüder, zeigt ihnen jeden Tag, daß sie keinen schönen Traum erleben, aus dem es ein schreckoolles Er­

wachen in die alte graue Wirklichkeit gibt nein, sie spüren es: die neue Wirklichkeit ist wie die Sonne dieses Tages. Da sind die Uniformen der Befreier, die braunen, die schwarzen, die feldgrauen. Da sind die Fahnen, die man so lange verbergen mußte. Da sind sehr greifbare Dinge der praktischen Hilfe, die Gulaschkanonen ziehen durch die Stra­ßen und teilen warmes Essen und Brot an die Bedürftigen aus, wie die Soldaten ja schon seit ihrer Ankunft die reichliche Ration mit ihnen teil­ten. Da ist die Kunde von der ersten Auswirkung der Besichtigung der Elendsquartiere durch Gau­leiter Bürckel längst in aller Munde: fünf Millio­nen gleich auf den ersten Anhieb für die Erstellung neuer, gesunder, menschenwürdiger Wohnungen, an deren Stelle die bisherigen Machthaber nur Ver­tröstungen oder Versprechungen oder Ablehnun­gen hatten.

Und jetzt kommen sie gar und holen die Arbeiter zu Tausenden m i tK r a f t durch Freude" nach Deutschland, umsonst fahren sie nach Berlin, nach Hamburg, in die Stadt der Reichsparteitage, in die Hauptstadt der Bewegung usw. Die Deutschen aus dem Reich und die Deutschen aus dem Lande Oesterreich sollen sich erst einmal gründlich ken­nenlernen und unsere österreichischen Landsleute, seit Jahren von einer ihnen fremden Presse syste­matisch belogen, sollen an Ort und Stelle st u d i e r e n, was das nationalsozialistische Groß­deutschland in Wirklichkeit heißt und was es für feine arbeitenden und die noch erwerbslosen Men­schen tut.

Kurzer Besuch in der gegenwärtigen Organisa­tionszentrale, im Parlament. In den Gängen und Hallen überall große gedruckte Schilder. Fast über Nacht ist hier eine neue übersichtliche Ordnung geschaffen worden, es ist vieles erst im Werden und trotzdem auf die Minute werden die Züge ab­fahren. Meldegänger und Telephone sind dauernd in Bewegung, mit dem Erfolg, daß in der phan­tastisch kurzen Zeit von Donnerstag um 19.30 Uhr bis Freitag um 22.30 Uhr die Reisen der ersten Zehntausend mit KdF. organisatorisch gesichert waren! Und jetzt, am Sonntagabend, sind Die Jn- forrnationsappelle für die glücklichen Erwählten schon vorbei, jeder weiß, wann und wo er in feinen Zug zu steigen hat, wann, wo und wie er ver­pflegt wird usw. Das sollen sie uns erst einmal nachmachen, diegroßen Demokratien" mit ihren Friedensphrasen und ihren Kriegsrüstungen! Mor­gen sollen wir mit diesen Glücklichen mit nach Berlin fahren. Das wird ein Fe st der Volks­gemeinschaft und ein Miterleben der unbe­schreiblichen Freude dieser wieder lebensmutig ge­wordenen Menschen, wie man es sich schöner nicht wünschen kann.

Herzlicher Abschied in Wien.

Wien, 21. März. (DNB.) Mit heiterer Marsch­musik und riesigen Transparenten marschierten am Montagnachmittag aus den Arbeiterbezirken Wiens

lange Züge zum Westbahnhof, die frohgestimmten KdF."-Fahrer, die mit eigenen Augen das Deutsch­land des Dritten Reiches sehen dürfen. Gauleiter Bürckel betont, es erfülle ihn mit Stolz, daß zuerst die Männer aus den einst gegne­rischen Organisationen die Möglichkeit haben, ins Reich zu fahren-, ihnen allen soll der Begriff des Sozialismus am schaffenden, arbeiten­den Deutschen demonstriert werden. Niemand habe je geglaubt, daß der Arbeiter, der unter dem Ein­fluß der Kommunisten und Marxisten stand, inner­lich schlecht gewesen sei. Man habe gewußt, daß man diesen schaffenden Menschen eine schlechte Sache aufzwinge.Nun fahrt hinaus ins Reich", schloß der Gauleiter,macht die Augen auf, redet mit euren Kameraden am Schraubstock. Wir erwarten nicht, daß ihr als Nationalsozialisten heimkehrt; aber eins müßt ihr können, mir in die Augen sehen und sagen: Ich gab mir Mühe, euch zu verstehen." Der Beifall aus den Reihen der KdF."-Fahrer bewies, daß die schlichten, aufrechten Worte des Gauleiters verstanden worden waren. Unter flotten Musikklängen verließ pünktlich um 15.30 Uhr der erste Sonderzug die Bahnhofshalle, dem eine halbe Stunde später der zweite Zug folgte.

Vor seiner Reise Ende Avril nach Lissabon und Madeira macht der neueKdF."-DampferW i l - Helm G u st l o f s" am 24. März eine zweitägige Fahrt nach Helgoland und in die Nord­see. Da gerade 10000 Volksgenossen aus Oe st erreich mitKdF."-Zügen ins Reich kom­men, werden 1000 von ihnen, deren Ziel Hamburg ist, diese erste Ausfahrt mit­machen. Am 26. März geht derWilhelm Gust- loff" wiederum für zwei Tage in See mit Werft­arbeitern, die das Schiff gebaut haben, und deren Frauen.

Der Stapellauf des zweitenKd F."° Schiffes, der wegen der österreichischen Ereig­nisse verlegt wurde, findet nun am 2 9. März auf der Howaldtwerft in Hamburg statt. An der Feier, die um 14.30 Uhr beginnt, nehmen u. a. 10 0 0 0 Volksgenossen aus Oe st erreich teil.

Erste HilfefürBedirrstigeder bisherigen österreichischen Postverwaltung.

Berlin, 21. März. (DNB.) Reichspostmlnister Dr.-Jng. O h n e f o r g e hat den Generaldirektor im Reichspostministerium, Dipl.-Jng. Fleischmann, zum Leiter für die Ueberleitung der österreichischen Post- und Telegraphenoerwaltung in die Reichspost ernannt. 200 000 Reichsmark sollen zur Unter­stützung besonders bedürftiger Angehöriger der österreichischen Post- und Telegraphenverwaltung und der österreichischen Postsparkasse verwandt wer­den. Die Erholungsfürsorge der Reichspost und die StiftungPosttöchterhort" werden auf die Post- angehörigen des Landes Oesterreich ausgedehnt. Die Erholungsfürsorge wird zunächst 1000 Bedürftigen eine zehntägige kostenlose Erholung in Hotels und Fremdenheimen in landschaftlich schöngelegenen Or­ten gewähren. Der Posttöchterhort verschafft 200 Waisen einen kostenlosen vierwöchigen Erholungs­aufenthalt.

Oesterreichische Soldaten am Ehrenmal Unter den Linden.

Berlin, 21. März. (DNB.) Jrn Ehrenmal Un­ter den Linden fand am Montag eine feierliche Kranzniederlegung durch die österreichischen Waffenkameraden vom I. Bataillon des JR. Nr. 15 aus Wien statt. Der Bataillonskommandeur, Oberst­leutnant Ergert, wies auf die deutsch-öster­reichische Waffenbrüderschaft während des Welt­krieges hin und betonte, daß die Helden, zu deren Ehren dieses Mal errichtet wurde, nicht umsonst gestorben seien. Ihr Blut, das sie für ihr Vater­land gegeben hätten, sei die Voraussetzung für die Wiedererweckung und Wiedererstarkung Deutsch­lands durch den Führer gewesen. Nach dem Kom­mandoBataillon zum Gebet!" ertönte das Lied vom guten Kameraden, und während sich die Fahne senkte, betraten Oberstleutnant Ergert und Gene­ralmajor Seifert, der Kommandant von Ber­lin, das Ehrenmal zur Kranzniederlegung. Auf gel­ber Schleife trägt der Kranz die AufschriftDen gefallenen Waffenbrüdern Wiener Infanterie-Regi­ment Babenberg Nr. 15". Eine zweite Schleife in roter Farbe zeigt das Hakenkreuz und das Eiserne Kreuz. Im Anschluß an die Totenehrung spielte das Musikkorps das Deutschlandlied und das Horst- Wessel-Lied. Ein Vorbeimarsch beendete die Feier­stunde.

Landwirtschaftliche Zwangs­versteigerung in Oesterreich eingestellt.

Linz, 22. März. (DNB.) Der Landeshaupt­mann von Oberösterreich verfügte, daß alle Zwangs­versteigerungen in der Landwirtschaft und ihren Genossenschaften wegen des besonderen Notstandes der Bauernschaft von Ober­österreich sofort auf unbestimmte Zeit zurückge -

stellt werden. Wie im Reich, so hatten auch in Oesterreich die Politiker der Systemzeit für den Blut­quell der Nation, ein wirtschaftlich gesichertes Bau­erntum, fein Verständnis und gaben Juden und an­deren Geschäftemachern die Möglichkeit, durch rigorose Anwendung von Zwangsmitteln die Wirtschaftsnot für eigensüchtige Zwecke auszubeuten.

Ein neues Waffengesetz.

Berlin, 21. März. (DNB.) Im Reichsgesetz­blatt ist ein neues Waffengesetz verkündet worden, das an die Stelle des aus dem Jahre 1928 stam­menden Schußwaffengefetzes und einer Reihe waf­fenrechtlicher Vorschriften aus der Notoerordnungs­zeit tritt. Das Gesetz bildet das Ergebnis einer Nachprüfung des Waffenrechts nach der Richtung, welche Erleichterungen gegenüber dem bis­herigen Rechtszustand im Interesse des deutschen Waffengewerbes vertretbar sind, ohne daß eine Ge­fahr für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit eintreten kann Der selbstverständliche Grundsatz, daß Feinde von Volk und Staat und sonstige sicherheitsgefährdendc Elemente nicht im Besitz von Waffen sein dürfen, soll in der Weise durchgssetzt werden, daß die Polizei befugt ist, sol­chen Personen Erwerb, Besitz und Führen von Waffen aller Art zu verbieten. Im übrigen hat man Erleichterungen eintreten lassen, die vorzugs­weise auch dem deutschen Waffengewerbe und der in ihm beschäftigten Arbeiterschaft zugutekommen. So bedarf künftig der Erwerb von Waffen grund­sätzlich nur noch dann polizeilicher Erlaubnis, wenn es sich um Pistolen oder Revolver handelt. Der Er- werbsscheinzwang für Munition ist beseitigt. Die Beschränkungen des Verkehrs mit Hieb- oder Stoß­waffen sind im wesentlichen aufgehoben. Das grund­sätzliche Verbot des Verkaufs von Waffen und Munition an Jugendliche unter 18 Jahren ist noch hervorzuheben. Die Erteilung der Erlaubnis ist zur Ausübung des Waffenherstellungs- und des Waffenhandelsgewerbes an den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit, an die persönliche Zuverlässig­keit und an die sachliche Eignung geknüpft. Juden darf die Erlaubnis nicht erteilt werden.

Kleine politische Nachrichten.

Reichsbankpräsident Dr. Schacht vereidigte die Beamten, Angestellten und Arbeiter der O e ft e r » reichischen Nationalbank auf den Führer. Nach einer Begrüßungsansprache durch Direktor Buzzi hielt der Reichsbankpräsident eine Rede und nahm dann die feierliche Vereidigung vor.

Reichsführer Himmler, der in Klagen­furt die dortige ^-Standarte besichtigt hatte, traf in Graz ein, wo er im Hofe des Gebäudes der Landesregierung die ^-Standarte besichtigte. Ein Besuch in der obersteierischen Bergstadt Leoben und die Besichtigung des dortigen Sturmbannes und ein Besuch in Innsbruck werden folgen.

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Die schweizerische Gesandtschaft in Wien hat dem Auswärtigen Amt mitgeteilt, daß das schweizerische Bundesamts beschlossen habe, die Gesandtschaft in ein Generalkonsulat um­zuwandeln, dem die Konsularagenten in Innsbruck und Bregenz unterstellt sind. Das Generalkonsulat wird der schweizerischen Gesandtschaft in Berlin unterstellt.

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Der Verein der ausländischen Presse zu Berlin veranstaltete im HotelEsplanade" einen Empfang zu Ehren des Reichspressechefs Dr. Dietrich. Der1 Präsident Filippo Bojano brachte die Freude der Pressevertreter zum Aus­druck, in dem Reichspressechef einen Mann vom Fach willkommen heißen zu können, der den 2Iuf=__ gaben auch der Auslandspresse mit Erfahrung und Verständnis gegenüberstehe. Den Wunsch nach' einer engen kameradschaftlichen Zusammenarbeit unter­strich Dr. Dietrich mit besonderem Hinweis auf das Berufsethos und des Verantwortungsbewußtseins des journalistischen Schaffens.

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Der Leiter der DAF., Reichsorganisationsleiter Dr. Ley, ist im Flugzeug in Tripolis eingetroffen. Ihm wurde vom Generalgouverneur von Libyen, Luftmarschall B a l b o , ein herzlicher Empfang zu­teil, zu dem sich auch Präsident Cianetti und der Leiter der faschistischen Freizeitbewegung, Pucetti, eingefunden hatten.

Das SchulschiffSchleswig-Holstein" ist in Messina (Süditalien) vor Anker gegangen. Die Kadetten haben einen herzlichen Empfang er­fahren.

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Wie der nationalspanische Heeresbe­richt meldet, besetzten die Nationalen am Sonn­tag an der Aragon-Front Valdealgorfa, 15 Kilo­meter östlich von Alcaniz. Wichtige feindliche Stellungen im Umkreis der Stadt wurden nach Ueberwindung heftigen Widerstandes erobert und über 600 Gefangene gemacht. Der Montag verlief an den Fronten verhältnismäßig ruhig.

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Klaffe. - Jedem deutschen Volksgenossen stehen diese Möglichkeiten offen. Die neue Lotterie be­ginnt am 22. April mit der Ziehung zur 1. Klaffe. Wieder werden in 5 Klaffen Z4Z000 Gewinne im

2*1000000 2 200000 2* 500000 10 100000 2 300000 12* 50000

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Nr. 332168

Nr. 259 620

Nr. 171111

Nr. 296045

Nr. 271935

Nr. 196710

Was gestern noch für ihn ein Wunschtraum war, ist heute Wirklichkeit geworden: Das Los, das er in der Preußisch-Süddeutschen StaatSlotterie spielte, hat den Haupttreffer gemacht. Und dabei kostete dieses Achtel­los, das IOClOOQ,- AM gewann nur AW j£

Auf diese Nummern fiel das Große

Los von 2 Millionen Mark:

Am 14. März 1935 ara 1L September 1935 am 13. Marz 1936 am 1L September 1936 am 15. März 1937 am 10. September 1937 am 14. März 1938 . . .

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