Um die Lebensrechte der Deutschen in Polen.
Jahreshauptversammlung der Jungdeutschen Partei.
Bielitz, 21. Februar (DNB.) Die Jung- deutsche Partei für Polen hielt ihre Hauptversammlung ab. Senator Wiesner stellte die Partei als Erneuerungsbewegung der deutschen Volksgruppe in Polen und Träger der nationalsozialistischen Weltanschauung unter den Deutschen in Polen hin. Vordringlichste Aufgaben im nationalen Behauptungskampf um die Lebensrechte des Deutschtums innerhalb des Staates verlangen die Forderung nach der deutschen Schule und dem deutschen Lehrer sowie nach der unterschiedslosen Behandlung des Deutschtums beim Arbeitseinsatz und in allen wirtschaftlichen Fragen. Von dem bekanntgegebenen neuen Parzellierungsplan des Bodengerichtes werde in den Westgebieten Polens rund 70 o. H. deutscher Besitz betroffen. Man werde nichts unversucht lassen, die maßgebenden polnischen Staatsstellen auf die Unvereinbarkeit der neuen Maßnahmen mit der polnischen Staatsverfassung und der deutsch-polnischen Minderheitserklärung vom 6.November 1937 hinzuweisen.
Das Sudetendeutfchtum im wirtschaftlichen Existenzkampf
Henlein fordert zur totalen Abivehr auf.
Prag, 21. Febr. (DNB.) Am Sonntag fand in Teplitz-Schönau eine große Wirtschaftskundgebung der Sudetendeutschen Partei statt, auf der Konrad Henlein erklärte, daß die Wirtschaft nach dem Willen der Tschechen zum national- politischen Schlachtfeld erster Ordnung geworden sei. Die sudetendeutsche Wirtschaft habe dem Volke gegenüber noch lange nicht ihre Pfliöst erfüllt, weil sie den Begriff des Dienens nicht über den des Verdienens stelle. Der Vormarsch der Tschechen dagegen erfolge auf allen Gebieten. Den deutschen Grundbesitzern seien mehr als 500 000 Hektar deutschen Bodens bei völlig ungenügender Entschädigung weggenommen und tschechischen Siedlern überantwortet worden. Das dauernde Abfließen deutschen Volksvermögens in tschechischeHände komme einer allmählichen Enteignung gleich. Das sogenannte Staatsoerteidigungsgesetz führe mitten im Frieden die Verlagerung ganzer Industrien ins tschechische Gebiet ein, veranlasse die Aufspaltung des Besitzes aus seinem eigenen Betriebe, die Enteignung von Arbeitsplätzen und vieles andere mehr. Der sudetendeutsche Arbeiter sei zum hauptsächlichen Träger des Daseinskampfes feiner Volksgruppe geworden, wofür ihm aber die Betriebsführer auch die Sorge ums tägliche Brot abnehmen müßten. Der brutale^ Bedrohung sudetendeutschen Lebens müsse eine totale Abwehr entgegengesetzt werden. Die Gefahr des Bolschewismus sei für das Sudetendeutschtum besonders fühlbar, weil die Prager „Intelligenz" marxistischen Gedankengängen zuneige.
Ein neues GM -Verbrechen in Paris
Paris, 22. Febr. (DNB.-Funkspruch.) In Paris ist man in den letzten Tagen einem neuen Verbrechen der GPU. auf die Spur gekommen. Seit ungefähr einem Monat wurde der frühere russische
Oberst Ehinerin vermißt. Jetzt wurde unweit einer Seine-Brücke seine Leiche gefunden. Ihre Untersuchung ergab, daß Ehinerin erdrosselt und dann ins Wasser geworfen worden war. In seiner Wohnung gefundene Briefe rechtfertigen den Verdacht, daß der ehemalige Marineoffizier das Opfer eines politischen Racheaktes geworden ist. Aus verschiedenen Aufzeichnungen ergibt sich, daß er s i ch verfolgt fühlte. In den Briefen ist auch das Verschwinden des Generals Miller sowie "noch auf eine g e - heimnisvolle Verabredung angespielt, die Oberst Ehinerin hatte. Dieses Datum fällt ungefähr mit dem Zeitpunkt seines Verschwindens zusammen. Ehinerin war nach seiner Flucht aus Sowjetrußland in Paris tätig.
Kontrolle der privaten Rüstungsindustrie in der Schweiz.
Basel, 21. Febr. (DNB.) Die Anerkennung des Rätoromanischen als vierte Schweizer Landessprache und ihre Verankerung in der Bundesverfassung wurde, wie schon kurz gemeldet, bei der Volksabstimmung am Sonntag mit etwa 540 000 Ja-Stimmen gegen rund 50 000 Nein- Stimmen angenommen. Gleichzeitig mit dieser Regierungsvorlage wurde ein Vorschlag der Bundesversammlung über eine Kontrolle der pri - Daten Rüstungsindustrie mit rund 400 000 Ja- gegen 140 000 Nein-Stimmen a n - genommen. Der Entwurf bestimmt, daß die Herstellung, Beschaffung und der Vertrieb von Waffen, Munition, Sprengmitteln und sonstigem Kriegsmaterial und deren Bestandteile einer Bewil - ligung des Bundes bedarf. Die Ein- und Ausfuhr von Wehrmitteln darf nur mit Genehmigung des Bundes erfolgen. Der Bund ist danach auch berechtigt, die Durchfuhr von Waffen durch die Schweiz von einer Bewilligung abhängig zu machen.
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In dem Kanton Schwyz fand am Sonntag eine Abstimmung über das Verbot der Kommunistischen Partei und anderer staats- gefährlicher Organtfationen statt. Für das Verbot der Kommunistischen Partei hat sich eine weitaus überwiegende Mehrheit ergeben.
Ernennungen im Heer.
Berlin, 20. Febr. (DNB.) Der Führer uhb Reichskanzler hat mit Wirkung vom 1. März 1938 ernannt: Generalleutnant Kratzert, Art.-Kdr. 18, zum Artillerieoffizier 3. b. 23.; die Generalmajore: Fahrmbacher, Abteilungschef im Oberkommando des Heeres, zum Artillerie-Kommandeur 35; Jengen, Artillerie-Kommandeur 1, zum Artillerie-Kommandeur 3; Baltzer, Kommandeur des I.-R. 25, zum Landwehrkommandeur Allenstein; die Obersten: Kriebel, Chef des Stabes der Inspektion der Kriegsschule, zum Kommandeur der Kriegsschule Dresden; Jahn, Artillerie-Kommandeur 35, zum Kommandeur der Artillerieschule; Graf von Rothkirch und Trach, Kommandeur des Kavallerie - Regiments 15, zum Kommandeur der 2. Schützenbrigade; Sinnhuber, Kommandeur des Art.-Rgt. 21, zum Artillerie-Kommandeur 18; Moser, Kommandeur des Art.-Rgt. 25, zum Artillerie-Kommandeur 17; Herzog, Kommandeur des Art.-Rgt. 31, zum Artillerie-Kommandeur 1; Lindig, im Oberkommando des Heeres, zum Chef der Heeresabnahmabteilung; Hühner, Kommandeur des II. Jäg.-Batl. J.-R. 83, zum Kommandeur des J.-R. 25; Steinbach, Kommandeur der I. Abtlg. des Art.-Rgt. 17, zum Kommandeur des Art.-Rgt. 21; Kruse, Komrpandeur der I. Abtlg. des Art.-Rgt. 53, zum Kommandeur des Art.- Rgt. 25.
1162D
Gießen, den 22. Februar 1938.
0775
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Familie Otto Knetsch . Familie Wilhelm Nink.
Für die unserer lieben Verstorbenen während ihrer Krankheit erwiesenen Liebe und Freundschaft, für die aufrichtige Teilnahme beim Heimgange sagen wir allen herzlichen Dank. Besonders danken wir den Schwestern der Petrusgemeinde für die liebevolle Pflege und dem Herrn Pfarrer für die tröstenden Worte.
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Heute morgen 6.30 Uhr verschied sanft nach kurzem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden mein innigstgeliebter Mann, unser herzensguter Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel
Heinrich Berghöfer
im 24. Lebensjahre.
Im Namen der tieftrauerndien Hinterbliebenen: Frau Anni Berghöfer, geb. Bruno Familie Johannes Berghöfer nebst allen
Angehörigen.
Gießen (Asterweg 50, Leihg.Weg 118), den 20. Febr. 1938.
Die Beerdigung findet statt: Mittwoch, den 23. Februar, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof.
Mittwoch, den 23. Februar 1938, nachmittags 2 Uhr,versteigere ich dahier Neuenweg (bei Hartmet;) bzw. an Ort und Stelle — Bekanntgabe dortselbst — zwangsweise gegen bar: /
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Kleine politische Nachrichten.
Der Führer und Reichskanzler hat den Ministerialrat im Reichs- und preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung Prof. Dr. H 0 l f e l d e r zum Ministerialdirektor ernannt, den bisherigen Chef des Amtes für Erziehung Ministerialdirektor Dr. Bojunga in den Wartestand versetzt, da dieser auf eigenen Wunsch das Amt des Kurators der Universität Göttingen übernehmen wird, und zum neuen Chef des Amtes für Erziehung Ministerialdirektor Prof. Dr. Hoffelder berufen.
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Reichswirtschaftsminister Funk besuchte einige D i e n st st e l l e n der D A F. so u. a. das Amt für Berufserziehung und Betriebsführung und unterrichtete sich über alle Möglichkeiten der Steigerung des Arbeitseinsatzes in allen Wirtschaftsgebieten.
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Der Heeres- und Sanitätsinspekteur Generaloberstabsarzt Professor Dr. W a l d m a n n vollendete sein 60. Lebensjahr. Seit dem 1. November 1932 an der Spitze des Heeressanitätswesens stehend, leitete er Auf- und Ausbau des Sanitätsdienstes im neuen Heer. Auf ärztlichem Gebiet des Ersatzwesens und in allgemeinen gesundheitlichen Fragen der Wehrmacht ist er der sachverständige Berater des Oberbefehlshabers. Der Führer und Reichskanzler übermittelte ihm feine Glückwünsche. Die Universität München ernannte ihn zum Ehrenbürger.
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Der frühere sowjetrussische Geschäftsträger in Bukarest, B u d e n k 0 , hat, wie die „Tribuna" meldet, Rom verlassen.
Kunst und Wissenschaft.
Vor der Grundsteinlegung zur Deutschen Filmakademie.
Anfang März wird durch Reichsminister Dr. Goebbels die feierliche Grundsteinlegung zum Bau der Deutschen Filmakademie vollzogen werden. Die Filmakademie wird als das erste Institut ihrer Art in der Welt die Aufgabe der Heranbildung eines hochqualifizierten Nachwuchses auf allen Gebieten des Filmwesens haben. Noch im Laufe des Jahres wird die Lehrtätigkeit — bis zur Vollendung ihres eigenen Baues — in Behelfsräumen aufgenommen werden. Die Akademie wird über die besten Sachkenner aus allen Fachgebieten des Filmes als Lehrkräfte verfügen und technisch in der modernsten Weise ausgesta'ttet werden.
Auszeichnung verdienter Wissenschaftler.
Der Führer und Reichskanzler hat dem Geheimen Regierungsrat Professor Dr. Alexander Koenig in Bonn anläßlich seines 80. Geburtstages den Adlerschild des Deutschen Reiches mit der Widmung „Dem verdienstvollen Forscher und Zoologen" verliehen. Der Führer und Reichskanzler hat weiter dem Geheimen Hofrat Professor Dr. Gottlob L i n ck in Jena anläßlich seines 80. Geburtstages in Anerkennung feiner großen Verdienste um die deutsche Wissenschaft die Goethemedaille für Kunst und Wissenschaft verliehen.
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Geheimrat Koenig, geboren am 20. Februar 1858 in Petersburg, hat sich als Ornithologe vor allem durch seine Arbeiten über die Dogelfauna von Spitzbergen, Tunis und Aegypten einen Namen gemacht. — Geheimrat Gottlob Eduard Linck, geboren am 20. Februar 1858 in Otisheim, hat als Geologe u. a. über Goethes Verhältnis zur Mineralogie gearbeitet; er schrieb ferner „Grundriß der Kristallographie" und „Aufbau des Erdballs".
Aus aller Wett.
Bombenanschlag auf die Sängerbundeshalle in Philadelphia.
Auf die Sängerbundeshalle in Philadelphia, das Versammlungslokal zahlreicher deutsch-amerikanischer Vereine, wurde ein Bombenanschlag verübt. Die Bombe explodierte im Saal, beschädigte zwei Mauern und zertrümmerte etwa 50 Fensterscheiben in der Nachbarschaft. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Täter ist bisher nicht ermittelt worden. Jedoch liegt die Vermutung nahe, daß es sich auch hier um einen jüdisch-ko mm u n i ft i • schen Terrorakt handelt.
Fünf Todesopfer
beim Absturz eines italienischen Flugzeuges.
Eine zweimotorige italienische Maschine ist auf dem Fluge zur Teilnahme am 3. internationalen Wüstenfluge in der Nähe von Rom abgestürzt, wobei die fünf Insassen den Tod fanden.
Ileberschwemmungen in USA. fordern 24 Todesopfer.
Jrn Staate Arkansas fielen bisher 24 Menschenleben den lieber schwemm ungen der Flüsse zum Opfer. 43 Personen wurden verletzt, 8 werden noch vermißt, lieber 3000 verloren ihr Obdach. Der Gesamtschaden geht in die Millionen. Das Rote Kreuz hat eine Nothilfe-Aktion eingeleitet. Zur Zeit ist das Hochwasser immer noch im Steigen begriffen.
Weiterbericht
Die über Skandinavien südwärts führende Wirbeltätigkeit hat bereits großen Gebieten Deutschlands Verschlechterung gebracht, so daß am Dienstagmorgen nur noch der Südwesten und Süden des Reiches heiteres Wetter zeigten. Aber auch weiter macht sich die Zufuhr kälterer Meeresluft bereits in stärkerer Reif- und Nebelbildung bemerkbar. Der Tief-Einfluß wird sich noch weiter aus- breiten.
Aussichten für Mittwoch: Vielfach dunstig ober neblig und meist bewölkt, doch nur geringe Niederschlagsneigung, Nachtfrost nachlassend, Winde meist aus Nord bis West.
Lufttemperaturen am 21. Februar: mittags 23 Grad Celsius, abends —1,1 Grad; am 22. Februar: morgens — 4,9 Grad. Maximum 3,9 Grad, Minimum heute nacht —5,3 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 21. Februar: abends 0,1 Grad; am 22. Februar: morgens —0,1 Grad. — Sonnenschein- dauer 8,4 Stunden.
Winkersporl.lv ellerberichl.
Vogelsberg. Hoherodskopf: Bewölkt, —5 Grad, 60 cm Gesamtschneehöhe, verharscht, Ski und Rodel gut.
Rhön. Wasserkuppe: Heiter, —8 Grad, 30 cm Gesamtschneehöhe, gekörnt, Ski und Rodel sehr gut
Taunus. Großer Feldberg: Heiter, —5 Grad, 20 cm Gesamtschneehöhe, verharscht, Ski und RodeU gut.
Schwarzwald. Feldberg: Heiter, —6 Grad, 210 cm Gesamtschneehöhe, verharscht, Ski sehr gut.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum» schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. I. 38: 11000. Druck und Verlag: Brühlfche Universitätsdruckerei R. Lange, K -G., sämtlich in Gießen. Monatsbezuqs- pkeis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Emzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der
Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
Husten, Frösteln, rauher Hals
Erfolg überrascht Sinnen, 2 Tagen war die Erkältung beseitig, und ich fühle mich seitdem wieder Usch Runter. ^^Üerfrau-Mellssengelst wird in meiner Hausapthoke nie mehr ausgehen *
-0^4 z?. neb°nst°h°nd), AnMtEtt Köln-3°ll"w-k. N-uh-im-rlk. 24. am
hnn4*^rtorf?5.' imfrY vier Kinder waren diesen Winter stark erkältet. Da hörte ich
Klostersrau-Melissengelst. Durch den Gebrauch von 3 Flaschen haben wir unS alle ausgeheilt.'
deshalb bet lEdem Anflug von Erkältung sofort Klosterfrau-Melissengeist. Sie erhalten ihn bet Ihrem Apotheker oder Drogisten tn Ortginalflaschen zu RM 2.80, 1.65 und —.90. Nur echt in b?s blauen Packung mit den drei Nonnen; niemals lose. 1
Heiserkeit, Schnupfen, Kopfschmerzen sind meist die Anzeichen beginnender Erkaltung, die bet Vernachlässigung leicht zur Grippe führen kann. Um ernsthafte Erkrankungen vorbeugend abzuwehren, verfährt man wie folgt- Je einen Eßlöffel Klosterfrau-Melissengeist und Zucker in einer Tasse gut umrühren, kochendes Wasser hinzugießen und möglichst heiß zwei dieser Porttonen vor dein Schlafengehen trinken (Kinder nehmen die Hälfte). Zur Nachkur und zur Vermeidung von Rückfällen trinkt man noch einige Tage bretrnal täglich einen Teelöffel Klosterfrau-Melissengeist in einem Eßlöffel Wasser oder tn einer Taste Tee.
Diele haben sich schon auf diese Weise geholfen. So schreibt z. S. Herr Serhatb Wagner Verlagsinhaber, Leipzig N 22, Roßlauerstr. 8, am
•r «"Sett Wochen wurde ich eine in den Gliedern liegende Erkältuna 5“* $uflen und heißem Kops nicht los. Da besorgte ich mir auf Grund Krer Anzeige »Schnellkur« vor einigen Tagen eine Flasche Klosterfrau, Meli,singe Arn Abend vor dem Schlafengehen habe ich nun zweimal htnteteinanbet einen Eßlöffel Klosterfrau-Melissengeist in der empfohlenen Mischung mit Wasser und Zucker eingenommen und war von dem guten
GewlnnauSzog
5. Klaffe 50. Preußisch-Süddeutsche (276. Preuß.) Klasseu-Lollerie Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer
auf die Lose gleicher Nummer in den beiden
Abteilungen I und II
12. Ziehungstag 21. Februar 1938
tJn der heutigen DormlttagSzlehung wurden gezogen 4 Gewinne zu 5000 NM. 47489 368332
235713 6 376*991* 3000 48559 «7375 234198
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359204
383098
3m Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu je 1000000, 2 zu je 500000, 2 zu je 100000, 2 zu je 75000, 4 zu je 50000, 6 zu je 30000, 14 zu je 20000, 64 zu je 10000, 122 zu je 5000, 224 zu je 3000, 598 zu je 2000, 1676 zu je 1000, 2878 zu je 500, 5866 zu je 300, 139540 zu ft 150 NM.


