«Seaman wieder am schnellsten.
Wattstunden unb der Münzen. Obwohl der Ange-
Rosemeyer konnte auch am Freitag beim Training
Eine hochherzige Stiftung.
SJlxfport
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Wirtschaft
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Mimische Mannschaften in ZreunaschastSkämpsen
und
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ls Sieger aus erhöhter umiaßtangreu zeigien icyon oie Das Vorspiel tierungen durchschnittliche Steigerungen bis 3 v. Sy und im Verlaufe stellten fi
von Die
Bereits 1700 Sinzeimeidungen zum Hoherodskopf-Dergfest.
sich auf 564
sich entscheiden können.
Großen-Linden I — FL. Grohen-Bufeck I.
Am Sonntag empfängt die 1. Mannschaft Großen-Linden die gleiche von Großen-Buseck.
Für den kommenden Sonntag hat sich die 1. der gung hat sich beachtlich verstärkt, wahrend anderer- Smelvereinigung 1926 Leihgestern die gleiche des seits das Angebot erheblich zuruckgegangen ist. Da- TSV Rodheim verpflichtet. Die Leihgesterner. die neben haben auch die erst kürzlich gemeldeten wirt-
ein Unentschieden. Die Watzenborn-Steinberger müssen ersatzgeschwächt antreten. Fünf Mann fehlen! Mit einigem Kampfgeist sollten die Teutonen auf ihrem eigenen Platz aber doch das Spiel für
Empfang der Ruderer in Heilbronn.
Im Festsaal des Heilbronner Rathauses gab die Stadt Heilbronn am Freitag für die Teilnehmer am 27. Deutschen Meisterschaftsrudern einen Emp- ang. Oberbürgermeister Gültig begrüßte die Rudrer und wünschte der Veranstaltung einen guten Verlauf. DRL.-Gauführer Dr. ^lett überbrachte die Grüße des Reichsstatthalters und Gauleiters Murr und für die Ruderer sprach Fachamtsleiter Pauli.
Auch Amerikaner-Sportfest in Wien.
Das Wiener Stadion sah am Freitag nur etwa 2000 Zuschauer, die sich zum Start der amerikani- chen Leichtathleten eingefunden hatten. Da die Gäste 'eine vollwertigen Gegner hatten, gab es auch im
schaftlichen Momente jetzt ein stärkeres Echo gefunden und zur Besserung beigetragen. Bei wesentlich erhöhter Umsatztätigkeit zeigten schon die ersten No- ''' r""' * l um 1,50
Bei der Schlußfeier der Internationalen Riemer ' ’ am Donnerstagabend gab Präsident
erwegs. unserer ’ngenöe Mainz
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weitere beachtliche Erhöhungen ein. Prägnante Be-
„J. Rodheim verpflichtet. Sie Leiha« Sas Spiel mit Dutenhöfer; Velten, Lc mann, Funk, Textor; Martini, Arnold, Krick, G. Laux 'und Heß bestreiten, sollten als Sieger aus dem Spiele hervorgehen können. endete unentschieden 1:1.
oaren die en. Trotz herrliches, lie frucht- Wald zu en zeigen, auer läßt )ei ruhen, 'anbs $u .
jubelnd
,n Darm-- erben sich m Grabe ; und den er wieder äubig und
Christian Weber bekannt, daß der Besitzer von Antonyum, des siegreichen Pferdes im „Braunen Band", der bekannte französische Rennstallbesitzer Holdert, von der Gewinnsumme 5 v. H. für die notleidenden Jockeys und Stalleute in Riem, 5 v. H. für die Armen der Stadt und 10 o. H. für die NS.» Volkswohlfahrt gestiftet hat.
Z.nnland will auch Winterspiele.
Beim ersten Zusammentritt des Organisationskomitees für die 12. Olympiade 1940 in Helsinki sprachen sich Finnlands Wintersportverbände für die Uebernahme auch der Winterspiele 1 9 40 aus und baten das Organisations-Komitee, . die entsprechenden Schritte einzuleiten, sobald das IOK. im Besitz der offiziellen Absage aus Oslo ist. Das Organisations-Komitee selbst setzt sich aus zwei Vertretern der Regierung, General Oestermann, Direktor Pekkala, Stadtdirektor Helo, Bürgermeister von Frenckell, Minister Kekkonen, Direktor Rangell und Konsul Krogius zusammen.
gesehen werden.
Spielvereinigung Leihgestern I — Rodheim I.
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-Hitler, rersiao. ) Nrn- 22 Uhr nächsten ‘QU, bas
Dreister ßNaubüberfali.
LPD. Frankfurt a. M., 19. Aug. In einem Hause der Lortzingstraße wurde ein dreister Raubüberfall verübt. Bei einer dort wohnenden Frau erschien ein Mann und erklärte, von einer Versicherung zu kommen. Die Frau, die sich mit einer Nachbarin auf der Treppe unterhielt, erklärte dem Unbekannten, daß er sich in das Geschäft bemühen sollte, um mit ihrem Mann persönlich diese Dinge zu regeln. Der Fremde entfernte sich, kam aber nach einiger Zeit zurück. Beim Deffnen der Wohnungstür drückte er die Frau in die Küche, warf sie zu Boden, steckte ihr einen Knebel in den Mund und fesselte ihr beide Hände. Mit den Worten: „Ich muß unbedingt Geld haben und Ihr habt Geld!" verlangte er den Schlüssel zum Schreibtisch. Der wehrlosen Frau nahm er dann aus der Geldtasche das Bargeld von etwa 3 0 Mark. Der "Schlüssel zum Schreibtisch konnte ihm nicht ausgehändigt werden, da ihn der Mann bei sich hatte. Unter der Drohung, tue Frau totzuschlagen, wenn sie schreien würde, verließ der Räuber ungehindert die Wohnung.
Bei dem Täter handelt es sich um einen etwa 30 bis 35 Jahre alten Mann, 1,65 bis 1,68 Meter groß, mit glattem Gesicht und dunklem, zurückgekämmten Haar. Er trug dunklen' blauen oder schwarzen Anzug mit hellen Nadelstreifen und hellgraue, durchlöcherte Wildlederschuhe. Für die Ermittlung und Ergreifung des Täters ist eine Belohnung ausgesetzt. Nähere Angaben, die vertraulich behandelt werden, nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.
Sprechstunden verNevaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstagnach. Mittag gefchlosien.
blieben, die im Jahre 1937 erzielt werden konnten. Die durchschnittliche Versicherungssumme stellt für Juli 1938 in der Großlebensoersicherung 4178 Mark, in der Kleinlebensversicherung auf
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7 Milliarden Reichsmark Hypotheken.
Das Jahr 1937 war, wie auf so vielen anderen Gebieten, auch auf dem des Bauwesens ein Rekordjahr. Wohnungen wurden im Werte von rund zwei Milliarden Mark erstellt. Wie groß diese Summe ist, geht etwa aus dem Vergleich mit der deutschen Maschinenproduktion hervor. Zwei Milliarden Mark entsprechen nämlich annähernd der Hälfte der ge- amten deutschen Maschinenerzeugung im Jahre 1937., Daß eine so gewaltige Summe, wie sie der Wohnungsbau 1937 erfordert hat, nicht von einer Stelle aus bereitgestellt werden kann, liegt auf der Hand. Neben den Eigenkapitalien, Kausgeld-Stun- bungen und öffentlichen Mitteln, z. B. von Ländern und Gemeinden, Arbeitgeberdarlehen usw. sind es insbesondere die Hypotheken der sog. organisierten Kreditgeber, die mit zusammen 1135 Millionen Mark die Finanzierung des Wohnungsbaues auch 1937 entscheidend ermöglicht haben. Den größten Posten haben, wie auch in den vorhergehenden Jahren, die Sparkassen, mit 400 Millionen Mark bereitgestellt. Es folgen die privaten Hypothekenbanken mit 200 Millionen Mark, die Sozialversicherung mit 170, die Lebensversicherungen mit 150, öffentlich-rechtliche Kreditanstalten mit 135 und Bausparkassen mit 80 Millionen Mark. Der Stellung der Sparkassen entspricht ihre Bedeutung als Verwalter von Hypotheken überhaupt. Mehr als 1,6 Millionen Stück einzelne Hypotheken haben die Sparkassen ausgegeben. Insgesamt sind 7,4 Milliarden Mark im Hypothekarkreditgeschäft der Sparkassen eingesetzt. Der Durchschnittsbetrag einer Sparkassenhypothek liegt mit 4500 Mark vergleichsweise niedrig und ist ausgesprochen auf die Erfordernisse des Mittelstandes und der wirtschaftlich schwächeren Bevölkerungskreise zugeschnitten.
Höchstpreise für Kleie und Futtermehl
tagte seine Fälschungen außerordentlich geschickt be- oerkstelligte, kamen seine Verbrechen doch ans Tageslicht. Da er als Zählerableser eine hoheitliche Funktion ausübte, war er im strafrechtlichen Sinne gIs Beamter anzusprechen. Das Gericht verurteilte hn wegen schwerer Amtsunterschlagung und schwe- er Falschbeurkundung im Amte im Sinne der ;§ 348 II, 349, 350, 351 II, 74 StGB, zu einem ; ahr und einem Monat Zuchthaus und 2 0 0 Mark Geldstrafe. Bei der Strafzumes- ung berücksichtigte das Gericht einerseits, daß der
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♦ Wachsende Antragszugänge bei den öffentlichen Lebensversicherung s- a n ft a l t e n i m I u l i. Im Juli wurden bet den im Verband öffentlicher Lebensversicherungsanstalten in Deutschland zusammengeschlossenen Anstalten 10 155 Anträge gestellt mit 27,66 Millionen Mark Versicherungssumme (gegenüber 12 423 Anträgen und 26,08 Millionen Mark Versicherungssumme im Vormonat, sowie 12 271 Anträgen 24,47 Millionen Mark Versicherungssumme im Juli 1937). In der Hauptsache hat wieder die Großlebensversicherung zu diesem guten Ergebnis deigesteuerj. Die Bewegung der Anträge in den bisher abgelaufenen Monaten d. I. ist über denjenigen Summen ge-
Nachdem im weiteren Verlaufe nochmals durchschnittliche Befestigungen von 1 bis 1,50 v. H. cin- getreten waren und die Umsätze ein beachtliches Ausmaß hatten, wurde es später ruhiger, doch konnten sich die Kurse auf dem höchsten Stand behaupten. Am Einheitsmarkt lag verschiedentlich noch Angebot vor. Im Großoerkehr notierten u. a. Daimler mit 124,50 nach 123, RWE. mit 115,75 nach 11'4,40, Elektr. Lieferungen mit 111 nach 109,50, Scheide-. anstatt mit 206 nach 204, Verein. Stahl mit 99,75 nach 98,40, Buderus mit 104,50 nach 103,13 usw.; ferner zeigten Adlerwerke und Lechwerke eine Erholung auf 101,50 nach 100 bzw. 103 nach 101,65. Von später notierten Werten sind Salzdetfurth Kali mit 137 bis 139 (134), Deutsche Linoleum mit 149 '(143), AEG. mit 105,50 (101,75) und Feldmühle mit 123 bis 124 (120) sowie Hanfwerke Füssen mit 119 (114,75) zu erwähnen.
Abendbörse gut behauptet.
Gegenüber dem teilweise schwächeren Berliner Schluß zeigte die Abendbörse bei kleinen Käufen der Kundschaft wieder eine leichte Erhöhung um bis zu. 1 v. Sy, während gegen den frankfurter Schluß die . Entwicklung nicht ganz einheitlich, vorwiegend aber gut behauptet war. Teilweise ergaben sich auch weitere leichte Steigerungen. Don Montanwerten notierten Buderus mit 104 und Rheinstahl mit_ 129,56 je 1 v. H. über Berlin, hingegen 0,25 bzw. 0,75 v. H. unter Frankfurt, Verein. Stahl gewannen 0,25 v. H. auf 99,75. JG.-Farben zogen wieder auf 144,25 (143,75) an, aber Scheideanstalt gingen um 1 v. H. zurück auf 205. Berger Tiefbau gewannen 2,5 v. Sy auf 138, Feldmühle Papier 1,50 v. H. auf 125,50, Junghans 1,25 v. Sy auf 104,75, Schuckert 1,25 v. H. auf 159,75, ferner Adlerwerke 1 v. Sy auf 102,50, Bemberg 1 v. Sy auf 124 bis 124,50. Etwas niedriger lagen Daimler mit 123,50 (124,50), IG. für Verkehr mit 116 (117), AEG. mit 105 (105.50), ©effürel mit 127,25 bis 126,75 (127,50) und Westdeutsche Kaufhof mit 92 (92,50). Am Rentenmarkt gingen Farben-Bonds mit wieder 122,13 um, Reichsbahn-VA. nom. 121,90. Kommunal-Umschul- dung wurden mit unv. 94,45 bewertet.
Frankfurter Pserdemarkt.
Der Frankfurter August-Pferdemarkt findet erst am Dienstag, 23. August, statt. Da dieser Markttag die letzte Gelegenheit bietet, vor den landwirtschaftlichen Herbstarbeiten die Bespannung zu ergänzen, wird der Handel besonders volljährige mittelschwere Arbeitspferde, die sofort in Dienst gestellt werden können, dorn Markt zuführen.
Gäste verfügen über eine sehr starke Elf, in der der Linksaußen, der Mittelläufer sowie die Hintermannschaft besonders gut sind. Die Platzelf tritt dem schweren Gegner stark verjüngt entgegen. Zehn Spieler der Meisterjugend mit dem alten Kämpen Heil wollen versuchen, die Dorspielniederlage auszugleichen. Es sollte zu einem spannenden Spiel kommen.
Spiele der Iugendmannschaflen.
1900 mit drei Iugendmannschaflen im Kampf.
Die Blau-Weißen werden in den diesjährigen Derbandsspielen mit drei Jugendrnannschasten antreten. Als sehr spielstark kann man die 1. Jugend bezeichnen, die am Sonntag gegen den Bannmeister Großen-Linden ihr erstes Spiel nach der großen Sommersperre bestreitet.
Die beiden Düsseldorf-Bezwinger stoßen damit aufeinander. Man kann sich noch recht gut darau besinnen, als vor der Sperre die Düsseldorfer Meisterjugend bei beiden Vereinen gastierte und jeweils eine knappe Niederlage hinneymen muhte. Wer wird nun von den damals siegreichen Mannschaften die stärkere fein? 1900 oder Großen-Linden? Gro- ßen-Lindens Jugend zählt schon von jeher zu den besten Jugendmannschaften des Kreises Gießen.
Die 3. Jugend der Blau-Weißen stellt sich am Sonntag zum erstenmal vor. Vetzberg wird wohl eine körperlich stärkere Jugendmannschaft in das Feld stellen. Was aber die Jüngsten der Blau-Wei- ßen keineswegs entmutigen fall.
Die 2. Jugend ist spielfrei.
Klein-Linden 1. 3gb. — Bad-Nauheim 1. 3gd.
Fwd. Zur Behebung etwa bestehender Zweifel weist die HL. der deutschen Getreide- und Futtermittelwirtschaft darauf hin, daß die im Rahmen der Kleiemarktordnung festgesetzten Preise nach der ausdrücklichen Vorschrift in Abschnitt II Ziffer 21 der Anordnung vom 1. 7.1938 über die Bestimmungen für bas Getreidewirtschaftsjahr 1938/39 als Höchstpreise gelten, die unterschritten, jedoch nicht überschritten werden dürfen. Beim Weiterverkauf dieser Erzeugnisse (Kleie, Futtermehl usw.) ist für die Preisberechnung, ebenso wie bei allen anderen Futtermitteln jeweils der auf Grund der hierfür maßgebenden Vorschriften tatsächlich gezahlte Einstandspreis zugrunde zu legen, da mit Ausnahme der in der Kleiemarktordnung selbst getroffenen Sonderbestimmungen über die Entrichtung einer Ausgleichsabgabe hinsichtlich der Preisberechnung beim Weiterverkauf die allgemeinen Vorschriften über die Festsetzung der Verteilerspannen für Futtermittel in Abschnitt IV der Anordnung vom 1. 7.1938 Anwendung finden. Von einem Verteiler darf hiernach bei der Weiterbelieferung nur die nach den geltenden Bestimmungen zulässige Spanne als Aufschlag auf den gezahlten Einstandspreis berechnet werden. In keinem Fall ist dagegen ein Verteiler, der unter dem festgesetzten Höchstpreis gekauft hat, berechtigt, bei der Weitertteferung neben der ihm zustehenden Ver- teiterfpanne einen höheren als den von ihm gezahlten Einstandspreis in Rechnung zu stellen.
roegungen hatten u. a. Hoefch Eisen mit 102,50 bis 104 (101), Mannesmann mit 103 bis 104 (101,65), JG.-Farben mit 143,25 bis 144 (142,90), Deutsche Erdöl mit 119,75 (115,75), Metallgesellschaft mit 121,75 bis 122,25 (119,50), Daimler mit 122 bis 123 (118,25), Aschaffenburger Zellstoff mit 108,75 (104,65), Conti Gummi mit 187,50 (182), Lahmeyer mit 117,50 bis 118 (114,75), Rheag Stamm mit 111,50 bis 113,50 (106), Demag mit 133,25 (130),
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Mtorrad choUeme te m w
Die 1. Jugendmannschaft des Turnvereins Klein- Linden hat am kommenden Sonntag die gleiche des Sportvereins 1906 Bad-Nauheim als Gegner. Klein-Linden tritt in stärkster Aufstellung an. Da über die Spielstärke und Spielweise der Gaste wenig
konnte aber trotzdem als Zweiter seinen Vorsprung vor dem schwedischen Oblt. Frhr. v. Gyllenstierna weiter auf 5,5 Punkte ausdehnen, da der Schwede im Schwimmen nur den fünften Platz belegte. In der Länderwertung ist nach vier Uebungen der Abstand zwischen Schweden und Deutschland mit 3,5 Punkten der gleiche geblieben.
Deutsche Schützen ganz hervorragend.
Mit einer großen Leistung warteten die deutschen Schützen bei den internationalen Schießwettkämpfen in Budapest auf. Im Pistolenschießen auf die Olympiascheibe blieben sie fehlerlos Sieger. Jasper, Maurer, Leopold Bucherer, die erste deutsche Mannschaft, erreichte die höchstmögliche Zahl von 270 Ringen und siegte damit vor der zweiten deutschen Mannschaft mit 264, Ungarn mit 262 und Polen mit 258 Ringen. Im Kleinkaliberschießen stellte Steigeimann kniend mit 389 Ringen bei 40 Schuß den Weltrekord des Esten Locotar aus dem Jahre 1935 ein.
Der große Bergpreis von Deutschland.
Großglockner-Rennen in zwei Teilabschnitten.
Der Große Dergpreis von Deutschland, der am 28. August am Großglockner entschieden wird, kann in diesem Jahr nur in zwei Teilabschnitten ausae- tragen werden. Die notwendigen Straßenverbetze- rungen für dgs Durchfahren des Tunnels im Renn- tempo konnten wegen des Mangels an Arbeitskräften nicht rechtzeitig ferttggeftellt werden. Korpsführer Hühnlein, der sich vom Stand der Arbeiten persönlich überzeugte, hat daher angeordnet, daß der „Große Bergpreis von Deutschland" in diesem Jahr aus Sicherheitsgründen in zwei Etappen unter Neutralisierung der Bergabstrecke Fuscher—Törl—Guttal gefahren wird. Das bedeutet also eine Wertung der Läufe Verleiten—Fuscher—Törl und Guttat— Franz-Josef-Haus.
Australier siegen auch im Doppel.
henkel-INekaxa klar unlerlegen.
Bereits das Doppel gab am Freitag in der Jn- terzonen-Runde des Davispokal-Kampfes zwischen Deutschland und Australien den Ausschlag über den Endsieg. Hatten die Australier am Vortage die bei* den Einzel glatt gewonnen, so rissen sie diesmal das Doppel in ebenso überzeugendem Sttle an sich und errangen damit eine 3:0-Führung. Von der großen Klasse des australischen Paares B r o m w i ch - Q u i st zeugt am besten die Tatsache, daß es seit zwei Jahren ohne Niederlage dasteht. Gegen diese Gegner hatten Henkel-v^Metara keine Aussichten, zumal Henkel wieder mit banoagiertem Arm antreten mußte. Die Australier spielten wieder fehlerfrei und siegten überlegen 6:2, 6:1, 6:4. Unabhängig von dem Ausgang der beiden letzten Einzelspiele, qualifizierten sich die Australier damit bereits für die Herausforderungsrunde vom 3. bis 5. September in Philadelphia gegen USA.
Aufstiegspiel auf dem Waldsporlplah.
VfB.-Reichsbahn l — Reichsbahn Dillenburg I.
Auf dem Waldsportplatz treffen sich morgen zum entscheidenden Spiel um den Aufstieg zur Bezirks- kasse VfB.-Reichsbahn und Dillenburg. Dieses Spiel ist zugleich das letzte Heimspiel, das die Grün- deißen auszutragen haben, denn nächsten Sonntag mufe die Mannschaft in Ehringshausen antreten. Die ßaftgeber benötigen noch zwei Punkte, wenn sie Djffteigen wollen. Die Gäste, die im Vorspiele eine hohe Niederlage in Kauf nehmen mußten, sind aber keineswegs gewillt, Punktlieferant zu fein und werden versuchen, die so heißbegehrten Punkte selbst zu erringen. Die Mannschaft ist als spielstark bekannt, rar allem kämpfen die Spieler bis zum letzten Lugenblick. Die Grünweißen, die zwar auch nicht ihre vollständige Elf beisammen haben, sind sich der Schwere des Spieles bewußt und werden alles daransetzen, Sieg und Punkte zu holen. Schieds- rchter Jft Gerhard (Annerod).
VfR. Reichsbahn II — Turnverein Wißmar I.
Vor dem Spiel der 1. Mannschaft trifft die Re* ferne des VfB.-Reichsbahn im Freundschaftsspiel auf die 1. Mannschaft des Turnvereins Wißmar, lie Gäste, die zwar erst in diesem Jahre erstmalig in der ersten Kreisklasse spielen, haben am Sonnte g bei dem Blitzturnier gegen die stärksten Gegner b?r 1. Kreisklasse erfolgreich abgeschnitten, während sich die Reserve des VfB.-Reichsbahn bis jetzt noch techt gefunden hat.
Gpielvereinigung 1900 Gießen.
1900—Ockershaufen.
Im Gesellschaftsspiel gegen Ockershausen müssen b e Blauweißen nunmehr auch noch auf Quitt und Krämer verzichten, so daß von dem eigentlichen Stamm Ligaspieler nur noch Zeiler, Erhard, Koch unb Fischer vorhanden sind. Dadurch erhalten Nach- nuchsspieler Gelegenheit, ihr Können im Kampf »?gen starke Gegner zu beweisen. Unter diesen Unv landen läßt der Ausgang alle Möglichkeiten offen, u die Blauweißen ist der Ausblick für die sich egnenben Kräfte mit Rücksicht auf die in aller Kürze beginnenden Derdandsspiele sehr wertvoll. An der vorgesehenen Aufstellung Fischer, Zeiler, Jäger, Er- hird, Rensing, Hain, Günther, Bergmann, Koch I., ßeuser, Kociok kann sich auf dem einen ober anderen . Posten noch eine Aenderung ergeben.
Ober-lllörten in Steinberg zu Gast.
Am morgigen Sonntag empfängt die 1. Elf von j „Teutonia" Watzenborn-Steinberg die 1. Elf von . Loer-Mörlen zu einem Freundschaftsspiel. Die Gäste, i bis der Friedberger Bezirksklasse angehören, hatten ! ir den Verbandsspielen ursprünglich einen guten Start, verloren aber wieder an Position, bis sie sih schließlich einen guten Mittelplatz erkämpften. ißie Spielstärke im einzelnen ist hier weniger bekennt. Gegen Bad-Nauheim gelang ihnen kürrlick'
Angeklagte einen großen Vertrauensbruch begangen und mit größter Gerissenheit die Fälschungen vor- aenommen hatte, anderseits hielt es dem K. seine bisherige Unbestraftheit zugute. Entgegen dem Anträge des Vertreters den Anklage sah das Gericht von dem Erlasse eines Haftbefehls ab.
Weiter hatte sich der PH. L. aus Nieder-Ohmen wegen Verbrechens gegen § 175 a Ziffer 3 und § 174 Ziffer' 1 StGB, zu verantworten. Nach mehr- stündiaer Verhandlung verurteilte das Gericht den Angeklagten zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr.
ML. angeschlossenen SA.-Kampfspielgemeinschaften us Gießen, Nidda, Lauterbach, Frankfurt a. M. emelbet, um vorläufig nur einige Namen zu nen« ien. Dabei laufen ständig noch Meldungen und tachmeldungen bei der Wettkampfleitung ein.
Stcidte-Achter Gießen-Wetzlar am 4. September.
Das abschließende rudersportliche Ereianis wird uch in diesem Jahre wieder der Städte-Achter dar- Wellen, der, wie nunmehr festliegt, am Sonntag, . September, gestartet werden wird. Am kommen- en Mittwoch findet die Startverlosun^ statt. Die lusrichtung hat für dieses Jahr wieder der Gießener Ruderklub Hassia übernommen. Im Zusammenhang mit dem Städte-Achter werden auch noch inige andere Veranstaltungen stattfinden.
Der Internationale Moderne Fünfkampf der Offiziere.
Der Internationale Moderne Fünfkaimpf in Dres- en brachte am Freitagvormittag das Pistolenschießen. Als bester Schütze erwies sich der finnische teutnant Kiviperä mit 20 Treffern und 191 tingen von 200 möglichen. Den zweiten Platz be- zgte Oblt. Lemp (Deutschland) mit 20 Treffern int» 187 Ringen vor Lt. S ch m i 11 m a n n (Deutschen!)) mit 20 Treffern und 185 Ringen, Oblt. Freien: von Gyllenstierna (Schweden) mit 20 Treffern und 184 Ringen und Feldwebel Garvs Deutschland) mit 20 Ringen und 184 Treffern.
Oblt C e m p erstmalig im Schwimmen geschlagen.
Die Teilnehmer an\ Internationalen Modernen Fünfkampf in Dresden hatten am Freitagnachmittag noch eine weitere Hebung zu erledigen: das 300- Neter-Schwimmen. Dabei wurde Oblt. Lemp zum (rftenmal in feiner Spezialübung geschlagen. Der Schwede Lt. Boliden kam als einziger mit 3:58,4 Inter die Dier-Minuten-Grenze, die von Fünf- Umpfern nur ganz selten erreicht wird. Oblt. Lemp
Mark.
Tlhein -Mainische Börse.
TNillagsbörfe fest.
tttißher titn frftndfftett allgemeinen nur mäßige Leistungen. Das beste Er« ÖCOman am wneimen. »ig er3ie[te bcr amerikanische Meister im Stab'
Die Rekordrunde unseres unvergeßllchen Bernd Hochsprung, Warmerdam, der 4,30 Meter über« ......... 3--—o sprang. Der bekannte Wurfathlet Watson gewann zum Großen Preis der Schweiz auf der 7,28 km gleich drei Wettbewerbe: das Diskuswerfen mit langen Schleife im Bremgartenwald zu Bern nicht 46,79 Meter, das Kugelstoßen mit 15,68 Meter und geschlagen werden, obwohl die Zeiten roefentlicf) den Weitsprung mit 7,43 Meter.
Hetzer waren als am Vortage. Der Engländer Seaman, der Gewinner des Großen Preises von Deutschland, war auf seinem Mercedes-Benz mit 2:38,9 Minuten gleich 164,9 km/st Schnellster, öod) <
hat Rosemeyers Rundenrekord mit 2:34,5 Minuten 1 -
immer noch Bestand. Hermann Lang auf Mercedes- Benz kam auf 161,8 krn/St, während Hans Stuck auf Auto Union 161,3 kin/st erreichte.
Der Hoherodskopf, der Heimatberg der Oberheffen, at es den Kameraden von der SA., vom DRL. inb vom DHC., die gemeirtfam das Hoherodskopf- lurnfeft begehen, in besonderem Maße angetan. Seit Cer Wiedereinführung des Bergfestes durch Kreis- ochwart Dr. Siegert (Stockheim) wachst mit abem Jahr die Zahl ber Besucher unb vor allem tud) der Wettkämpfer, lieber Erwarten groß ift -uch in diesem Jahre wieder das Meldeergebnis für !ie volkstümlichen Mehrkämpfe. Am Freitag lagen :U5 weit über 100 Vereinen Oberhessens und be? angrenzenden Gebiete bereits über 1700 Einzel- Meldungen für bäs 6. Hoherodskopf-Bergfest am !8. August vor; befonbers stark haben bie DRL.- Jereine aus Gießen, Wetzlar, Butzbach unb bie dem
Frankfurt a. M., 19. Aug. Die Erholung Beruhigung an den Aktienmärkten machte uuci - - - jroeitere kräftige Fortschritte. Die verschiedenen Hm-
bekannt ist, kann der Ausgang des Spiels nicht ab- üb^r den grundlosen Kursverfall haben das breitere Publikum offenbar zu einer Aenderung ihrer bisherigen Haltung veranlaßt. Die Kaufnei-


