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von Europavre
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die Strecke Frankfurt—Aschaffenburg—Würzburg—
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Deutschlandfluae; Dio 390 Flu.
les wissen?
pnd am ersten Tage des Wettbewerbs je nach
Ausholzung bis zur Isenburger Schneise bereits in Angriff genommen. Auf der Autobahn Frank- furt — Läln gehen die Erdarbeiten ebenfalls dem Ende entgegen. Die Teilstrecke vom Wandersmann bis zum Grauen Stein bei Niedernhausen, wird noch in diesem Jahre in Betrieb genommen. Auch bei Limburg werden die Deckenarbeiten
der den S t a r t b e f e h l zum Deutschlr 1938 gibt, werden von den 15 Startplätzen halb Des Deutschen Reiches 3 9 0 Flugzeuge starten und sich auf die große Reise begeben. Was muß man nun über die Durchführung des
gzeuge werden in Form von Ketten von je drei Flugzeugen starten
Wir haben heute der Welt eine neue Er- Ziehungsidee geschenkt, die kein anderes Borbild besitzt als uns. Niemand wurde uns von anderen erzieherischen Einrichtungen zugeteilt oder beigegeben, um etwa im Staats-
bereits eingeleitet. Die Wandersmann-Kuppe wird bis zur Fertigstellung gesenkt und die Autobahn unter der Straße hergeführt werden. Die beiden großen Bauwerke der Kölner Strecke, die D a i s - bachbrücke und die Brücke über das Lahntal bei Limburg find um ein bedeutendes Stück weitergeführt worden. Fünf Talpfeiler der Daisbachbrücke sind bis zu einer höhe von 31 Meter aufgeführt. Nunmehr werden die Brückenbögen vorgerichtet und aufgesetzt. Bei Limburg sind vier Pfeiler bis zur Bogenhöhe aufgeführl.
Was muß man über den Deutschlandflug wissen?
Wenn der Korpsführer des NS.-Fliegerkorps,
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Hilfe für Oesterreichs Landwirischast.
OaüReichsnährstandSgesehinKrast.-ReichSbeihilfen für Landesluiturarbeiten.
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Oer Reichsjugendführer in Oesterreich
Oie Erziehungsidee der HI.
Plan sieht zahlreiche Schöpf- und Regulierungsbauten an Gewässern, Wildbach- und Lawinenverbauungen. Ent- und Bewässerungen, Wasseroersor- gungsanlagen, Umlegungen von Alpenauffahrts-, Güterwegen usw. vor. Um die Durchführung dieser Arbeiten zu erleichtern, hat das Reich folgende Beihilfen bereitgestellt: 1. Für Verbindungswege von den Berghöfen 6,33 Millionen Reichsmark. 2. Für Abl ö s ung von Dienstbarkeiten auf Wald und Weide (agrarische Operationen) 1,0 Millionen Reichsmark. 3. Für Meliorationen einschließlich Bachregulierungen 14,00 Millionen Reichsmark. Mit der sofortigen Einleitung und Aufnahme der Arbeiten bei 65 Güterwegbauten, 30 Umlegungen (agrarische Operationen), 36 Bach- und Flußregulierungen, über 100 Wildbach- und Lawinenverbauungen und einer großen Anzahl Ent- und Bewässerungen in allen Teilen des Landes ist begonnen. Diese Unternehmungen ermöglichen im großen Maße die Beschäftigung bisher erwerbsloser Volksgenossen und den Einsatz des Reichsarbeitsdienstes.
In Dorarlberg statt Arbeitsmangel bald Mangel an Arbeitskrästen.
Das BDM.-Werk „Glaube und Schönheit".
Organisation und Aufgabe. - Fm Gau Hessen-Nassau werden 13800 Mädel erfaßt, davon 1248 im Llntergau 116-Gießen.
Autobahn Karlsruhe—Göttingen noch in diesem Jahre fertig.
Am 1. Juni wird die Autobahn Steinbach - Oppenrod in Betrieb genommen
Der flämische nationalistische Abgeordnete Bor« g i n o n bedauerte es, daß die Regierungserklärung keine völlige Klarheit über Die bel- (fische Außenpolitik gebe. Auf der Ratsitzung in Genf habe der belgische Vertreter eine änderbare Haltung eingenommen, in dem er sich bei der Abstimmung über die von den spanischen Bolschewisten geforderte Aufhebung der Richtein- mischung der Stimme enthalten habe, während England und Frankreich gegen dieses Verlangen gestimmt hätten. Belgiens Stellungnahme erwecke den Anschein einer ganz neuartigen Orientierung der belgischen Außenpolitik. Was das flä- mische Problem betreffe, so müsse die Re- gierung endlich einsehen, daß es sich weniger um eine Sprachen frage als um eine Nationalitätenfrage handele. Die Ruhe werde in Belgien nicht eher einkehren, solange nicht ein Staat geschaffen sei, in Dem Flamen und Wallonen die volle Selbständigkeit und Selbst- re g i e r u n g besähen. In dieser Hinsicht habe die flämische Frage eine gewisse Aehnlichkeit mit dem tschechoslowischen Minderheitenproblem.
Die Kammer sprach Dann der Regierung Spaak das Vertrauen aus. Für die Regierung stimmten 132 Abgeordnete, Dagegen 38; 15 Abgeordnete enthielten sich Der Stimme. Tfte Rexisten, flämische Nationalisten und die Kommu- n i ft e n stimmten gegen die Regierung. Der Stimme enthielten sich die konservativen Kacholiken, Die Dem Regierungsblock angehören.
Ausbau
der Lustverbindungen Englands.
London, 18. Mai. (Europapreß.) Sir Kingsley Wood stellte sich dem Unterhaus als Luftfahrt« Minister vor und brachte einen Gesetzesvorschlag ein. Der Die bisher von Der Regierung an die beiden großen Luftfahrtgesellschaften gewährten Unter?
Berlin, 18. Mai. (DNB.) Durch Verordnung ind Das ReichsnährstanDsgesetz unD Die ersten Drei über den Ausbau Des Reichsnährstandes ergangenen Aufbauoerordnungen nebst ihren späteren Ergänzungen für b q s Land Oesterreich in Kraft gesetzt worden. Durch Die Verordnung ist Die rechtliche GrunDlage geschaffen, Den Reichsnährstand im Lande Oesterreich in gleicher Weise wie im Altreichsgebiet für Die landwirtschaftliche Gütererzeugung und für die Versorgung Des Deut* chen Volkes mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Lebensmitteln einzusetzen und Das deutsche Bauerntum als Lebensquell Des Deutschen Volkes zu erhalten und zu festigen. Das ReichsnährstanDsgesetz hat weiter Die Grundlage, auch in Oesterreich Die landwirtschaftliche Marktordnung einzuführen und damit die Maßnahmen zu treffen. Die zur Sicherung unserer Volksernährung notwendig sind.
Die mit Dem Ausbau der Deutschen Südostmark verbundene Inanspruchnahme von wertvollem Kul- urland und Der erhöhte Bedarf an Nahrungsmitteln für hunderttausende von Volksgenossen mit ihren Familien, Die durch diese Maßnahmen wieder in Arbeit gebracht werden, erfordert Den Einsatz aller Mittel, um Die Erträge aus dem lanDwirtschaftlich
besuchen Dafür im Winter von Zeit zu Zeit achttägige Kurse, in welchen sie auf Den genannten Gebieten besonders geschult werden. 3m Gau Hessen-Nassau wird Die praktische Arbeit Des BDM.- Werkes nach Abschluß Der hessen-Nassau-Fahrt ausgenommen, unD zwar zuerst in Den größeren ötäDten, Darunter auch Gießen. Vom BDM.- Werk ersaßt merDen zunächst 13 800 Mädel, davon in Den Untergauen 88 Wetzlar 1532, 116 Gießen 1248, 253 Lahntal 1326, 254 Wetterau 2059 und 304 Vogelsberg 1118.
Nach Den bisher üorliegenben Meldungen ergibt sich ein vielseitiges Bild Der Arbeitsgemeinschaften, die in Den einzelnen StäDten besonDers gefragt sind. So interessieren sich Die Mädel aus Dem Untergau Worms besonders für Hauswirtschaft, Die Frankfurter für AuslanDskunDe, Die Wiesbadener für Gymnastik und Werkarbeit, Die Darmstädter für Gymnastik, Werkarbeit und Musik. In den kleineren Städten herrscht das Interesse für Werkarbeit und Wohngestaltung vor.
Die Obergauführerin stellte mit großer Freude fest, daß sich eine Reihe von Fachkräften ersten Ranges für die Arbeitsgemeinschaften zur Verfügung gestellt hat, so z. V. das musikwissenschaftliche Institut in Frankfurt, das rassenpolitische Amt in Gießen, zahlreiche Professoren, praktische und technische Lehrerinnen sowie die Arbeitsgemeinschaft der Medizinstudentinnen, die erst vor wenigen Monaten vom Obergau aufgebaut wurde.
Neben Den rein bildungsmäßigen Ausgaben wird Das BDM.-Werk auch das Problem einer neuen Geselligkeit auf greifen und in Form besonderer Veranstaltungen im Sinne nationalsozialistischer Jugendarbeit entwickeln. Als erste dieser Veranstaltungen fand bereits am 7. Mai im Kurhaus zu Wiesbaden zur Eröffnung des BDM- Werkes in Hessen-Nassau ein geselliger Nachmittag statt, in dessen Verlaus der Gauleiter gerade diese neue Ausgabe der Mädelorganisation begrüßte.
Außer Den bereits im BDM. erfaßten 17« bis 21jährigen Mädels können auch Außenstehende
Im Rahmen einer Pressekonferenz sand ein Besuch Der BDM. - haushaltungsschule Schloß heiligenberg statt, wo Obergauführerin Else Riese Ausführungen über Die Arbeit Des BDM.-Werkes „Glaube und Schönheit im Gau Hessen-Nassau machte. NachDem sie verschiedene Vorurtelle über Das BDM.-Werk wiber- legt hatte, führte sie aus: Der Reichsjugendführer habe mit Dem Namen dem BDM.-Werk „Glaube und Schönheit" Zielsetzung und Richtung gegeben. Das Idealbild eines Mädels sieht das BDM.-Werk Darin, daß sich ein Mädel gesund und leistungsfähig erhält und vom festen Glauben an die Zukunft Deutschlands beseelt ist.
Das BDM.-Werk ist keine neue Gliederung des BDM., sondern eine Fortführung der Erziehung saufgaben des BDM. für die 17- bis 21jährigen B D M. - Mädel, unter neuen Gesichtspunkten und i n einer neuen den Interessen dieser Jahrgänge angepahten Form. Ziel des BDM.-Werkes ist es, das Mädel, das bereits vier Jahre im Jmigmädelbund und drei Jahre in der Mädelarbeit gestanden hat, möglichst lebendig anzusprechen und zu einer nationalsozialistischen Frauenpersönlichkeit zu formen.
Am 20. April jeden Jahres wird Das 17 Jahre alt gewordene Mädel vom BDM.-Werk übernommen, Das eine größere Anzahl Arbeitsgemeinschaften umfaßt. Es muß sich entschließen, welcyer Arbeitsgemeinschaft es beitreten will, um feine praktische, kulturelle ober wissensmäßige Ausrichtung zu vervollkommen. Die Teilnahme an einer Arbeitsgemeinschaft für ein Jahr ist Pflicht. Außerdem kann jedes Mädel auf Wunsch einer zweiten Arbeitsgemeinschaft für ein halbes Jahr angehören. Jedes Arbeitsgebiet wird nach nationalsozialistischen Grundsätzen an Das Mädel herangebracht. Rund 20 Mädel bilden eine Arbeitsgemeinschaft, Die d o n einer Fachkraft g e «= leitet wird. Etwa 10 Arbeitsgemeinschaften bil-
dieser Jahrgänge im BDM.-Werk aufgenommen werden. Zu diesem Zweck wird Die Mitgliedersperre Des BDM. bis zum 1. O k- tober a u f g e D o b e n. Alle unorganisierten Mädel werden in Dieser Zeit aufgerufen, sich zum BDM.-Werk „Glaube und Schönheit" zu bekennen und an Der Erfüllung seiner Aufgaben mitzuarbeiten. Die Neuausgenommenen durchlaufen eine Probezeit von Drei Monaten. Mädel, Die aus irgendeinem Grund aus Der Mitgliederliste Des
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Flugzeuggruppe 1000 bis 1300 Kilometer zurucklegen, wobei als Bedingung gestellt ist. daß Die Verbände bis 20.30 Uhr einen Tank- Hafen als Uebernachtungshafen an geflogen hoben. Die teilnehmenden Flugzeuge sind nach den jewelligen Baumustern in vier Gruppen ein- geteilt, und zwar geboren zur
Gruppe 1: Baumuster Klemm Ktt 25,
Gruppe 2: Baumuster Bücker ,Zungmann" Bü 131 b, Focke-Wulf „Stieglitz" FW 44 und Hein- fei .Kadett" He 72.
Gruppe 3: Baumuster Klemm Kl. 35,
Gruppe 4: Baumuster Klemm Kl. 35, Messer» schmidt M35 und Arado 79.
Bevorzugt wird auch in diesem Jahre wieder die G e m e i n s ch a f t s l e i st u n g bewertet, da der Flug im allgemeinen im Verband (eine Kette gleich Drei Flugzeuge) Durchzuführen ist. Gewer- te t merDen:
1. Derbandsflug, Pünktlichkeit im Streckenflug.
2. Anzahl Der angeflogenen Wertungsplätze, die im Einzelfluge an einigen Wettbewerbstagen anzufliegen sind.
3. Pünkllichkeit im Einzelfluge.
4. Richttges Ansetzen Der Flugzeuge zum Verbandsfluge.
5. Geschicklichkeitsprüfungen der Besatzungen durch Hindernislandungen und Zielabwurf.
6. Lösen von Orteraufgaben.
Die Lösung dieser Aufgaben wird nach einem genau fe ft gelegten Tagesplan erfolgen; es wird über Das Ergebnis derselben und über Den Stand Des Deutschlarllftluges täglich in Der Presse berichtet. Zum Schluß Des Deutschlandfluges wird am 29. Mai von allen Tellnehmern der Zielflughafen Wien-Aspern angeflogen, wo auch die Siegerverkündung und Preisverteilung durch Den Korpsführer Des NS.-Fliegerkorps, Generalleutnant Christiansen, erfolgt.
Keine einseitige Orientierung der Schweiz.
München, 18. Mai. (DNB.) In Den Tagen Der nationalsozialistischen Erhebung betrug in Vorarlberg Die Zahl der unterstützten Arbeitslosen 5078. Diese Zahl ist bis heute auf 1909zurückge------
Dies bedeutet einen Rückgang um 62 v.
Monaten nationalsozialistischen Wirkens. Dabei rour-
genutzten Boden zu sichern und zu steigern.
4 50 000 Hektar Kulturland bedürfen in Oesterreich noch Der Ent- und Bewässerung. Von 17 000 Ortschaften find noch 11 000 ohne zentrale Wasserversorgung. Häufig fehlen nicht nur Die Wege zur ordentlichen Bewirtschaftung Der Grenzstücke, fonDern auch Die Anschlüsse der Höfe und Der ländlichen Ortschaften an Das Ver - kehrsnetz. Für Den Wiederaufbau Der österreichischen Landwirtschaft hat die Reichsregierung großzügige Hilfsmaßnahmen ergriffen. Die Arbeiten Des Wasserbaues unD Der Landeskultur sind einer Der wichtigsten Punkte. Ein wesentlicher Teil Der zur Verfügung gestellten Mittel (34,7 Millionen Reichsmark) entfällt auf Diese Maßnahmen. Der
Salzburg, 18. Mai. (DNB.) Aus einer Ar- ‘ tgung Der Führerschaft Der österreichischen Hitler-Jugend in Salzburg sprach der Reichsjugendführer. Baldur v. Schirach erinnerte än Die Gebote Des Führers über Die Erziehung Der Jugend, Deren Selbstführung und freiwilliges Bekenntnis zum Staat und chre nationalsozialistische Wettanschauung immer Der Garant für die Begeisterung und Einsatzfreudigkeit Der JugenD eines Volkes bleibe, Deren Begeisterung aus Der Kampfzeit unD Der gerade hinter uns liegenden Feiern in schöpferische Leistungen und sichtbare Werke für Die Volks- gemrinschaft umgesetzt werde. Von der Vergangen; heit unterscheidet uns, daß wir keine vereinsmäßige Zusammenfassung von Mitgliedern kennen, sondern ein erzieherisches Ethos besitzen, Das uns und Damit Dem Reich die Herzen Der jungen Menschen bringt. Denn das Geheimnis unseres Erfolges macht es aus, daß wir Die Jungen und Madel sich selbst einsetzen, ertüchtigen, anspornen und erziehen lassen. Die Vergangenheit hat uns keine Erziehungsrevolution gebracht. Denn mit langen Haaren, kurzen Hosen und Schillerkragen ist oas nicht getan. Was Die Jugendbewegung Der Vergangenheit vollbrachte, war nur ein Protest gegen die bürgerliche Gesellschaft.
BDM. gestrichen wurden, können nicht aufgenom- men werden. Die Angehörigen des BDM.-Werkes bezahlen nebst einer Aufnahmegebühr einen monatlichen Beitrag von 0,55 Mark, mit dem jede Vergütung für Die Arbeitsgemeinschaften abgegolten ist. Sie tragen Die Tracht Des BDM. mit einem besonderen Abzeichen bei besonderen Deranstattungen: Fahrten, dem Gemeinschaftsabend usw. Zu den wöchentlichen Dienstabenden besteht kein Uni« ormzwang.
Basel, 18. Mai. (Europapreß.) Die „Neue Basler Zeitung" übt scharfe Kritik an einer Aeuße» rung Des schwizerischen Gesandten in Paris, Stucki. Aus einem Festessen Der französischen Provinzpresse, an dem auch Ministerpräsident D a * lädier teilgenommen hatte, hatte Der schweizerische GesanDte gesagt, mehr als je feien die Augen Der Schweiz, die entschlossen sei, ihre Freiheit zu vLr» teiDigen, gegen Westen auf Das republikanische Frankreich gerichtet. Dazu bemerkt Die „Neue Basler Zeitung": „Aus dem Munde des Bevollmächtigten Gesandten unseres Landes will das nichts anderes heißen, als Die Schweiz fei vorwiegend nach Westen orientiert. Im Augenblick, wo Die Schweiz zur unbedingten Neutralität zurückkehrt, rft diese Behauptung äußerst gefährlich, weil sie den falschen Anschein erweckt, die Schweiz befinde sich in einem gewissen Gegen- atz zu Den Achsenstaaten. Das mag vielleicht zu- reffen für Minister Stucki und die Leute seiner Gesinnung, gilt aber sicher weder für die Schweizer im allgemeinen, noch für die schweizerische Regierung. Wir wollen auch politisch völlig neutral sein und wollen darum keine besondere Orientierung unseres Landes, weder nach Westen, nach Norden oder ©üben. Bereits hat Ministerpräsident Daladier Den besonderen Ton Der Rede Stuckis aufgegriffen, von „unverbrüchlicher Freundschaft" gesprochen und die Schweiz als Protest gegen diejenigen, Die „Rassen- und Religionshaß" predigen, gedeutet. Diese Deutung ist der Versuch, unser Land in eine ideologische Front hineinzumanövrieren und damit in einen Gegensatz zu anderen Staaten Wir müssen uns davor hüten, an unserem Willen zur unbedingten Neutralität irgendwelche Zweifel aufkommen zu lassen.
Vertrauensvotum für das Kabinett Spaak.
Der belgische Ministerpräsident für „autoritäre Demokratie".
Brüssel, 18. Mai. (DNB.) In der belgischen Kammer wurde die Aussprache über die Regierungserklärung fortgesetzt. Ministerpräsident Spaak äußerte, daß er Den großen sozialen Idealen treu bleibe, aber nicht Den Klassenkampf vertrete. In Den entscheidenDen innerbelgischen Fragen, wie in Der Aufrechterhaltung Der Unabhängigkeit unD Der demokratischen Verfassung seien 90 v. H. aller Belgier vollkommen einig. Der Parlamentarismus in Belgien weife schwere Mängel auf. Die beseitigt werden müßten. Er erstrebe daher eine „autoritäre Demokratie", Die der Der- antroortungslofigfeit Der Minister unD Parlamentarier ein Ende mache. Das belgische Regime fet in letzter Zeit nur noch eine Karikatur einer Demokratie gewesen.
inleresse die Jugend zu erfassen und auszubilden. Rein, wir kämpften im Altreich und auch in Oesterreich für unseren eigenen nationalsozialistischen Staat, und indem wir diesen Kampf tatkräftig selbst übernahmen. prägten wir das Prinzip der Hitler- Jugend und schufen eine unserer Jugend entsprechende erzieherische Idee.
Die Grundsätze einer körperlichen Ertüchtigung und Leibeserziehung zur Stählung und Kräftigung Des Körpers wie die E r z i e h u n a zum künstlerischen Empfinden, zu Stil, Geschmack und Form wie zur inneren Gläubigkeit und Charakterstärke würden nun auch in Oesterreich ihre Verwirklichung erfahren. Aus Dem reichen kulturellen Leben dieses deutschen Südostraurnes würde die Erziehung Der Jugend des ganzen Reiches wertvolle Beiträge empfangen. Die eigentliche große erzieherische Tat für ein Volk liegt Darin, daß man in seiner Jugend blinden Gehorsam, unerschütterliche Treue, bedingungslose Kameradschaft und unbedingte Z u- verlässigkeit verwurzelt. Es wird, indem sich dazu Die deutsche Jugend selbst erzieht, Die Gewähr Dafür gegeben, daß oas kommende Geschlecht diese nationalsozialistischen Tugenden niemals wieder vergißt. Die Begeisterung Der Jugend unserer Tage verbürgt die Treue und Zuverlässigkeit dieses Geschlechts in alle Zukunft. Auf diese innere Begeisterung allein kommt es bei uns deshalb an.
Den eine Gruppe, für Die eine besonDers sorgfältig ausgewählte Gruppenführerin Des Untergaues verantwortlich ist. Die Gruppen laufen am Untergau zusammen, wo von Der Untergauführerin eine Führerin für Das BDM.-Werk beauftragt wird. Die Beauftragten Der Untergaue sind einer besonderen Beauftragten Des Obergaus unterstellt.
Die Arbeit des BDM.-Werkes erstreckt sich auf folgende Arbeitsgemeinschaften: L^stungssport, Volkstumsarbeit. Wertarbeit und Wohngeftaltung, Gesundheitsdienst. Hauswirtschaft, Gymnastik. Spiel und gesellige Kultur. Musik. Auslandskunde, nationalsozialistische Weltanschauung und Luftschutz und Einsatz- dienst. Die Arbeitsgemeinschaften kommen w Ö - ch entlich einmal zusammen. Einmal im Monat findet ein Gemeinschaftsabend aller Arbeitsgemeinschaften eines Ortes statt, der unter einem besonderen Thema steht und durch besondere Umrahmung einen festlichen und kameradschaftlichen Charakter trägt.
Um die Arbeit des BDM.-Werkes in enger und lebendiger Beziehung zu den Aufgaben des BDM. zu erhallen, werden Den einzelnen Arbeitsgemeinschaften befonbere Ziele gesteckt. Die in Die aktive Arbeit eingreifen. So roirD z. B. Die Arbeitsgemeinschaft für Wertarbeit und Wohn- geftaltung sich maßgeblich an Der Ausschmückung und Einrichtung Der Heime beteiligen. Die Arbeitsgemeinschaft für Musik wird die Veranstaltungen des BDM. bereichern und umrahmen. Die Mädel Der Arbeitsgemeinschaft für Auslandskunde werden gelegentlich Führungsdienst bei großen Voranstattungen übernehmen, die i m Gesundheitsdienst erfaßten Mädel den Einheiten auf Lager und Fahrt und überall da, wo die Gesund- heitsführung der Mädel betreut werden muß, zur Seite stehen.
Auf Dem CanDe, also in Gebieten, Die örtlich weit auseinanDer liegen, und Dörfern, die nur wenig Mädel Des entsprechenben Alters erfassen, merDen ab 1. Oktober vorerst nur einzelne Arbeits- gemeinschasten aufgegriffen werden. In Fällen, wo entweder nicht genügend Teilnehmerinnen oder geeignete Fachkräfte vorhanden sind, nehmen die Mädel am örtlichen BDM. - Dienst teil und
Den auch die ausgesteuerten und die jugendlichen Arbeiter in die Notstandshilfe einbezogen. Bedenkt man, daß die Durchführung Der großen Bauvorhaben in Vorarlberg erst im Anfang steht, bann wirb es klar, daß auch hier in kürzester Zeit in einzelnen Berufsgruppen ein empfindlicher Mangel an Arbeitskräften eintreten wirb.
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Bamberg haben die Vorbereitungen bereits begou- । igzz, gegen 8 Uhr, über alle deutschen Sen
nen. Oesllich der Bahn nach Darmstadt wurde die
Frankfurt a. M., 18. Mai. (Lpd.) In den letzten Monaten find die Arbeiten an allen Baustellen der Reichsautobahn im Gau Hessen-Rassau mächtig fortgeschritten. Auf der Teilstrecke Gießen — Als- f e l d sind die Erdarbeiten größtenteils beendet. Am 1. Juni wird die 4 Kilometer lange Strecke von Steinbach bis Oppenrod dem Betrieb übergeben Auch die Teilstrecke von Romrod bis Eifa wird im Laufe des Sommers in Betrieb genommen. Vis zum Ende des Jahres wird die ganze Strecke fertiggesiellt fein, so daß dann eine Durchgehende Autobahn von Karlsruhe bis Göllingen befahren werden kann.
Auf der Rord-Süd-Strecke ist das Teilstück Brückenau — Gemünden im Bau. Vis Würzburg ist die Strecke bereits projektiert. Für
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