in
Mütterdienst im Deutschen Krauenwerk
Besten des Volksganzen zu erfüllen.
mittel dürfen nicht durch unsparsame Verwendung —
Aus der engeren Heimat
Jupiter sichtbar, und zwar in der Morgen
beiter. Diesen gelang es, den Verletzten in Sicherheit zu bringen und einen größeren Waldbrand zu verhüten. Der bedauernswerte Mann wurde mit schweren Brandwunden in die Chirurgische Klinik in Gießen eingeliefert. Er befindet sich erfreulicherweise auf dem Wege der Besserung.
c>o Eberstadt/ 11. April. Der Kirchendiener und Glöckner, Schreinermeister Philipp Reit- s ch m i d t, hat sein Amt aus Altersgründen niedergelegt, nachdem er es 15 Jahre lang mit großer Gewissenhaftigkeit ausgeübt hatte. Der Ortsgeistliche dankte chm im,Namen der Gemeinde für seine treuen Dienste. Sein Nachfolger ist Schneidermeister Christian Reitz.
)( Lich, 11. April. Die beiden Evgl. Frauen- Hilfen hielten im festlich geschmückten und vollbesetzten Gemeindesaal ihre diesjährigen Winterschlußfeiern ob. Gemeinsam gesungene Lieder, Gedicht- und Chorvorträge, kleinexe und größere Aufführungen wechselten in bunter Reihenfolge miteinander ab und ließen die festlichen Stunden nur zu rasch vergehen. Dazwischen sorgte eine Kaffeetafel für die leibliche Erquickung. Mit einer Schlußandacht der Geistlichen wurden die Abende abgeschlossen.
* Lich, 12. April. Der 26jährige Maurer Heinrich Eise wurde auf dem Wege zu seinerArbeits- stelle von einem Lastkraftwagen übersah- r en und mußte mit einem Knöchelbruch und unter Verdacht auf innere Verletzungen in die Chirurgische Klinik nach Gießen gebracht werden.
Q] Beuern, 9. April. Heute wurde unter zahlreicher Beteiligung aus der Gemeinde der ä l t e st e Einwohner unseres Dorfes, Konrad Walther,
oder durch unachtsame Aufbewahrung verschwendet oder dem Verderb ausgeliefert werden.
Das höchste Gut aber, das der jungen Frau anvertraut wird, ist die Jugend unseres Volkes. Die Pflege und Ernährung des Säuglings, seine Kleidung und seine Erziehung, das alles muß die junge Mutter wissen, denn nur dadurch kann die Säuglingssterblichkeit immer mehr herabgedrückt werden. In gesunden und in kranken Tagen muß die Mutter Beraterin und Helferin in der Familie sein. Darum hält der Mütterdienst auch seine Lehrgänge in Gesundheitslehre und häuslicher Krankenpflege ab. Hier lernt die Frau bei kleinen Unfällen die erste Hilfe leisten, es wird ihr gezeigt, wie Kranke zu betten und §u pflegen sind bis zum Eintreffen des Arztes.
Der nationalsozialistische Staat stellt die Mutter in den Mittelpunkt des völkischen Lebens. Mögen alle jungen Mädchen und Frauen sich der Verantwortung bewußt sein, die sie mit der Gründung eines Haushaltes übernehmen, und sich die Kennt-
Der Kassenangestellte F. von Foullon, Walltorstraße 36, fuhr mit dem Motorrad gegen ein Auto und mußte mit Schulter- und Rippenprellungen in die Chirurgische Klinik gebracht werden.
kreis Wehlar.
* Wißmar, 11. April. Der hiesige Landwirt Ludwig Leib wurde, als er am Sonntag in der
Lebens erfreute er sich guter Gesundheit und konnte noch mancherlei Arbeiten verrichten.
§ Beuern, 11. April. Nachdem vor etwa 20 Jahren die Kinderschule unseres Dorfes eingegangen war, wurde ein Kindergarten der NSV. ins Leben gerufen. Die erste in unserem Dorfe bestehende Kinderschule befand sich im Hause, das heute dem Sattlermeist'er Ludwig Otto II., Fünf- hausen Nr. 58, gehört. Sie war von der Kirchengemeinde gekauft worden und wurde von einer Schwester geleitet. In ihr hatte auch die Krankenschwester ihren Wohnsitz. Das Haus ging später durch Verkauf in Prioatbesitz über. Während der Kriegszeit würde der kleine Saal in der umgebauten Pfarrscheune als Kinderschule benutzt, bis die Kinderschule schließlich ganz einging.
Kreis Alsfeld.
Jahren geleisteten treuen Dienste ausgesprochen.' Ferner wurden noch von vier Vertretern der Gefolgschaft in schonen und herzlichen Worten Glückwünsche zum Ausdruck gebracht. Sowohl von der Firma, als auch von der Gefolgschaft wurden dem Jubilar zum Andenken an diesen Jubeltag wertvolle Geschenke überreicht. — Der Gartenarbeiter Johannes Weber kann am heutigen Dienstag, 12. April, auf eine 25jährige Tätigkeit bei 8er Verwaltung der Universitätskliniken zurückblicken. Der Jubilar, Kriegsteilnehmer und Inhaber des Eisernen Kreuzes 1. Klasse, erfreut sich im Kreise der Gefolgschaft aller Beliebtheit.
** Aus der Spielschar der HI. Jrmi ©eifer bestand ihre Eignungsprüfung für den Bühnenberuf und wurde als Schülerin in die Städtische Schauspielschule Frankfurt ausgenommen.
** Sie Allgemeine Ortskrankenkasse fürStadt-undLandk^eisGießenistam kommenden Samstag geschlossen.
** Unfälle. Als am Samstag die Gärtnersehefrau Katharine Repp (Gleiberger Weg) vom Wochenmarkt nach Haufe fuhr und auf der Straße einem anderen Fahrzeug ausweichen wollte, wurde sie angefahren und geriet zu Fall. Die bedauernswerte Frau erlitt dabei einen Schädelbruch und mußte in die Chirurgische Klinik gebracht werden. —
nisse aneignen, die nötig sind, ihre Pflichten zum ~ '• ' ~ " ..... F. K.
Landkreis Gießen.
CO Klein-Linden, 11. April. Die Evangelische Frauenhilfe beging in der Kinderschule die Abschlußfeier der diesjährigen Winterarbeit. Schwester Lina von der Kleinkinder- station hatte mit großer Sorgfalt mit einigen Kin- Dem schöne Gedichte eingeübt. Große Freude bereitete auch der Osterhase. In seiner Ansprache dankte der Vorsitzende, Pfarrer König, allen denen, die an der Mitarbeit des schönen Abends und an der Vereinsarbeit im vergangenen Winter beteiligt waren. Die Feierstunde war von gemeinsam gesungenen Liedern umrahmt.
* Großen-Linden, 11. April. Der Rangierer Heinrich ©rimmelbein von hier wurde in der Nacht zum Sonntag im Rangierbahnhof zu Gießen von einem zu Tal fahrenden Wagen in den Rücken getroffen und erlitt dabei Rippen- b r ü d) e, die seine sofortige Ueberführung in die Chirurgische Klinik in Gießen notwendig machten.
<£ Leihgestern, 11. April. Ihre silberne Hochzeit können am nächsten Mittwoch, 13. April, der Landwirt Karl Jung und seine Ehefrau Marie, geb. Ott, Hindenburgstraße 31 dahier wohnhaft, begehen.
A Dorf-Gill, 10. April. Vorgestern morgen brannte im Grüninger-Dorf-Giller Markwald das nur wenige Meter von der Reichsautobahn stehende Blockhaus ab. Dieses wurde seither von der Obersten Bauleitung als Büro benutzt. Während des Ausbruchs des Brandes befand sich nur ein Arbeiter im Waldhaus. Er gibt an, beim Feueranmachen habe das in der Nähe des Ofens stehende Benzingefäß Feuer gefangen und sei explodiert. Im Nu standen seine Kleider in Flammen. Autofahrer, die den Brand zuerst bemerkten, alarmierten sofort eine Anzahl Ar-
Der abendliche Fixsternhimmel zeiat im April eine rasche, für jeden Sternfreund sehr eindrucksvolle AenLerung seines Aussehens. Da die Fixsterne jeden Tag vier Minuten früher untergehen, andererseits die Dunkelheit täglich zwei Minuten später eintritt, tauchen die Wintersternbilder Skier, Orion und Großer Hund in die Dämmerung und verschwinden, ehe es dunkel wird. Ende April sehen wir gegen 22 Uhr nur noch Prokyon, die Zwillinge Kastor und Pollux und die Kapella im Fuhrmann am Westhimmel. Sirius funkelt während der ersten Monatshälfte zu Beginn der Dunkelheit noch kräftig im Südwesten; Ende des Monats aber hebt er sich nur noch wenig von dem Hellen Himmelsgrund ab.
Den Südhimmel beherrscht das große Sternbild des Löwen, in welchem Regulus und Denebola als hellste Sterne leuchten. Im Osten sind bereits die Sommersternbilder Jungfrau, Bootes, Herkules, Leier und Schwan erschienen. Vier helle Fixsterne, die weiße Spika in der Jungfrau, der gelbe Ark- turus im Bootes, die blauweiße Wega in der Leier und Deneb im Schwan, ebenfalls von weißer Farbe, erleichtern das Auffinden dieser Sternbilder. Spika erweist sich durch den periodischen Wechsel der Große der Linienverschiebungen im Spektroskop als ein sehr enger Doppeltem, dessen beide Sonnen in vier Tagen um den gemeinsamen Schwerpunkt kreisen. Jede der beiden Sonnen ist ein Lichtriese und übertrifft unsere Sonne um mehr als das tausendfache an Leuchtkraft. Die Temperatur der strahlenden Oberfläche beträgt bei Spika 17 000 Grad, während es unsere Sonne nur auf 5900 Grad bringt.
Rechts von dem auffallend hellen Arktur finden wir das unscheinbare Sternbild Haar der Berenike, links den schonen Halbkreis der Nördlichen Krone, in der Gemma als Hauptstern leuchtet. Von hohem Reiz ist es, diese beiden Sternbilder, die zahlreiche schwache Sterne enthalten, durch ein Feldglas zu betrachten. Rechts von Spika und etwas tiefer sehen wir das Viereck des Raben, ferner den Becher und die lange gewundene Sternreihe der Hydra.
Wenden wir uns nun zum Nordhimmel, so finden wir den Wagen im Großen Bären gegen 22 Uhr in feiner höchsten Stellung nahe dem Zenit. Eine von der Deichsel des Großen Wagens über den Polarstern nach dem Nordhorizont gezogene Linie trifft die w-förmige Kassiopeia, die jetzt ihre tieffte Stellung einnimmt. Links von der Kassiopeia bemerken wir den Perseus, in welchem der optisch veränderliche Stern Algol am 16. April um 20.30 Uhr ein Lichtminimum aufweist.
Während die Lehrgänge der Mütterschulung von der Landfrau im Winter besucht werden, finden in den größeren Städten unseres Kreises den ganzen Sommer über laufend Kurse in den verschiedenen Ausbildungsfächern statt. So beginnt in Gießen nach Ostern ein Lehrgang über Erziehungsfragen und Anleitung zum Basteln, zu dem Anmeldungen schon jetzt an die Geschäftsstelle der Kreisfrauenschaft gerichtet werden können.
Die Antragstellerinnen des Ehestandsdarlehens sind verpflichtet, die Kurse der Mütterschulung zu besuchen, ebenso erhalten die ^-Bräute nur ihre Heiratsgenehmigung, wenn sie die Schulung in den Kursen des Mütterdienstes nachweisen.
Wie jeder andere Beruf, verlangt die Führung eines Haushalts Vorkenntnisse, theoretisches und praktisches Wissen. Diese Kenntnisse müssen vor der Ehe erworben werden, denn es sind Werte, die der jungen Hausfrau anvertraut werden, die heute nach den Richtlinien des Vierjahresplanes besonderer Pflege und Schonung bedürfen. Es gilt nicht nur, den Hausrat zu erhalten, Wäsche und Kleidung sachgemäß zu behandeln, auch die Lebens-
ORunhfunfprogramm
Mittwoch, 13. April.
6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werk- pause. 9.30: Gaunachrichten. 9.40: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 11.40: Volk und Wirtschaft: Das deutsche Gold. 12: Werkskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Das Stündchen nach Tisch ... 15: Kleines Konzert. 15.30: Der April kann machen, was er will. Jungmädel fingen und erzählen. 16: Nachmittagskonzert. Das Mikrophon unterwegs. 18: Zeitgeschehen. 18.30: Der fröhliche Lautsprecher. 18.45: Fliegendes Deutschland. 19: Nachrichten. 19.10:, Unser singendes, klingendes Frankfurt. 21: Ostpreußen-Konzert, veranstaltet vom Bund heimattreuer Ost- und Westpreußen, Bundesgruppe Frankfurt a. M. 22: Nachrichten. 22.15: Deutsche Boxmeisterschaften im Hippodrom Frankfurt a. M. 2. Tag. 22.30: Unterhaltungskonzert. 24 bis 1: Nachtmusik.
Im ersten Drittel des Monats April bietet sich dem Sternfreund Gelegenheit, an klaren Abenden den Merkur zu beobachten. Dieser sonnennahe Planet, der unser Tagesgestirn in 88 Tagen umkreist, befindet sich jetzt in geringer Hohe über dem westlichen Horizont und acht zu Anfang des Monats zwei Stunden, am 10. April etwa eineinhalb Stunden nach der Sonne unter. Da die Helligkeit Merkurs rasch ab nimmt, beginne man mit der Suche nach ihm möglichst in den ersten Tagen des Monats. Denn bereits Mitte April verschwindet der rasch wandernde Planet wieder in der Dämmerung. Am 2. April errreicht Merkur seinen größten scheinbaren Abstand von der Sonnenscheibe. Wenn wir' an diesem Abend den Horizont etwas rechts vom Westpunkt mit einem Fernglas mustern, werden wir bei klarer Luft unter der schmalen, zwei Tage alten Mondsichel Merkur und Venus sehen, wobei die hellere Venus senkrecht unter dem Merkur steht. Das Auffinden des meist recht schwierig zu beobachtenden Merkur wird an diesem Abend durch seine Stellung zwischen Mond und Venus sehr erleichtert. Selbstverständlich ist das nahe Zusammentreffen der drei Himmelskörper nur scheinbar. Denn der Abstand des Mondes von der Erde beträgt nur 360 000 Kilometer (in Erdnähe), während Merkur 130 Millionen und Venus 246 Millionen Kilometer entfernt sind.
Da Merkur wegen feiner ständigen Sonnennähe stets nur in dem hellen Dämmerungsbogen in geringer Hohe sichtbar ist, sind auch in den besten Fernrohren Einzelheiten seiner Oberfläche kaum zu erkennen. Wir wissen daher über die Beschaffenheit des Planeten nur soviel, daß er eine große Ähnlichkeit mit dem Erdmond besitzt, den er bei einem Durchmesser von 4800 Kilometer auch an Große nur wenig übertrifft. Merkur hat eine feste Oberfläche aus ziemlich dunklem, rauhem Gestein, denn sie wirft nur 7 v. H. des Sonnenlichtes zurück Eine Atmosphäre ist kaum nachweisbar. Die Temperatur der Merkuroberfläche steigt auf der von der Sonne beleuchteten Seite auf über 400 Grad, auf der dunklen Seite beträgt sie immer noch reichlich 200 Grad. Die hohe Wärme der Nachtseite deutet auf rasche Rotation des Merkurs; andernfalls müßte die Abkühlung viel beträchtlicher fein.
Ein wenig auffälliges Gestirn ist zur Zeit der sich immer weiter von der Erde entfernende Mars, den wir ebenfalls tief am Westhimmel erblicken und der gegen 21^ Uhr untergeht. Von den übrigen Planeten ist ohne optische Hilfsmittel nur noch
— — Homberg, 12. April. Wachtmeister i. R. Christian Müller, geboren am 14. April 1855 zu Gießen, vollendet am kommenden Donnerstag sein 8 3. L e b e n s j a h r. Er ist trotz seines hohen Alters noch geistig und körperlich rüstig und macht täglich feine gewohnten Spaziergänge. Seit dem Jahre 1895 ist er in Homberg stationiert. In der gleichen Diensteigenschast war er 10 Jahre vorher in Lich tätig. In feinem Dienste verstand er es, überall ausgleichend und versöhnend zu wirken, so daß er hier und in den Ortschaften der näheren Umgebung sehr beliebt ist. Seit dem Jahre 1917 lebt er hier im Ruhestand. Er ist treuer Bezieher des Gießener Anzeigers. Wir wünschen dem alten Herrn noch einen schönen Lebensabend.
zu Grabe getragen. Er starb an einem wenige Jupiter sichtbar, und zwar in der Morgen- Tage vorher erlittenen Schlaganfall im Alter von Dämmerung am Osthimmel, wo er eine Stunde vor nahezu 93 Jahren. Bis in die letzte Zeit seines ISonnenaufgang erscheint.
Bahnhofstraße zu Gießen unterwegs war, von einem Kraftwagen, der auf den Gehsteig fuhr, angefahren und verletzt. Leib erlitt einen Knöchelbruch und mußte sofort in die Chirurgische Klinik gebracht werden.
Kreis Schotten.
f Schotten, 11. April. Das Fest der goldenen Hochzeit konnten dieser Tage Schreiner- meister Konrad Heck und Ehefrau Helene, geb. Werner, begehen. Dor 38 Jahren erlitt Heck einen schweren Unfall und war seit dieser Zeit gelähmt, so daß er nicht mehr gehen konnte. Trotzdem hat er sein Schreinerhandwerk dank seinem Fleiß und seiner Willenskraft noch bis in die letzte Zeit aus- geübt. Seitens des Reichsstatthalters, der hessischen Regierung, der NSDAP., des Kreises, der Stadt und der Kirche Schotten gingen dem Jubelpaar herzliche Glückwünsche und Geschenke zu. Vier Paare können in diesem Jahre in unserer Stadt die goldene Hochzeit begehen. — Verschiedene erholungsbedürftige Kinder aus Oesterreich find in unserer Stadt untergebracht, wo sich die Kinder sehr wohlfühlen. — Die Stadtverwaltung hat die untere Halle im Rathaus, die seither mangels anderer Räume als Abstellraum verwendet war, neu Herrichten und in einen schonen Versammlungsraum und Ratskeller umwandeln lassen. Das schwere, massive Fachwerk mit den Eichenbalken nimmt sich schön aus. Für die Wahlhandlung war der Raum besonders würdig mit Führerbild, Fahnen, Blumenstöcken usw. ausgestattet. Passende Kronleuchter, Vorhänge u. ögt werden noch beschafft. Ein schöner, würdiger Raum für Feiern, Versammlungen ist damit für die Stadt gewonnen worden.
Merkur am Weflhimmel
Der gestirnte Himmel im April.
Von Or. Erwin Kossinna.
freue eufac %a£vint
iskraft: man kann
Sunlicht Feinwaschmittel
radezu sehen, wie der Schmutz aus der Wäsche „schwimmt“
besitzt eine verblüffende
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— Inge, Ingel Der sieht ja schlimm aus. Wie hast Du denn das gemacht?
— Ach — er läßt sich eben nicht waschen I
— — Er läßt sich nicht waschen? — Meine liebe Inge, das lasse ich nicht gelten. Es gibt fa FEXI
— Du bist ja so schlecht gelaunt, Ingel Was ist denn los? — — Ach — ich habe gerade den Pullover verdorben, den mein Mann so sehr siebtel
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FEX-
was ist das?
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