Ur. 60 vierter Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)
12./13. Marz 1038
Hitler-Jugend wieder auf großer Fahrt!
Zeltbau gehört zum Leistungskampf der HI. Das Zelt, das Heim der HI., an schönen
(Aufnahme: Einhäuser, Gießen.) Sommertagen.
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Seit Wochen ist die Hitler-Jugend eifrig damit beschäftigt, die große Hessen-Nassau-Fahrt 1938 vorzubereiten. Schon wird in den Gefolgschaften eifrig gespart, um zum Zeitpunkt, da die große Fahrt steigen soll, genug Geld auf der Hand zu haben, und damit die Anreise mit der Eisenbahn zu bestreiten. Darüber hinaus wird ja nicht viel mehr gebraucht! So manche Gefolgschaft hat auch schon soviel beisammen, daß es reicht —
Von der Elternschaft erhofft man sich auch Diesmal wieder alles Verständnis für das große kameradschaftliche Unternehmen, das die H e s s e n - N a s - fau-Fahrt 1938 daestellen wird. Am heutigen Samstag findet deshalb auch ein Elternabend statt, bei dem den Eltern all das vermittelt werden soll, was sie über die Fahrt ihrer Jungen wissen müssen. Gebietsführer Brandt wird allen Aufschluß geben. War es doch auch sein Gedanke, diese Fahrten zu organisieren mit dem Ziele, die Jugend hinauszuführen über die Kreise ihrer engeren Heimat und sie andere Landschaften, andere Menschen kennenlernen zu lassen und den Fahrtteilnehmern Gelegenheit zu geben, einen Blick zu tun in die Arbeit des Bauern, die den Jungen aus der Stadt nicht allenthalben vertraut sein kann.
Gerne werden sich jene, die dabei waren, sei es auch nur als Zuschauer, dessen erinnern, wie am 9. Juli des vergangenen Jahres etwa 1000 Hitler- jungen und Pimpfe, tadellos ausgerüstet, auf dem Brandplatz standen, in Reih und Glied, letzte Anweisungen entgegennahmen für das Verhalten während der Fahrt, mit frohen Gesichtern des Abmarsches harrend. Während sich die Führer der Fahrtabteilungen noch einmal besprachen, wurde — für alle Fälle — Sanitätszeug ausgegeben für erste Hilfeleistung. (Es wurde wenig genug davon gebraucht?) Kleine Handwagen, mit Zeltmaterial, vor allem aber auch mit Sportgeräten bepackt, standen bereit. Und dann zogen die Jungen des Bannes und Jungbannes 116 singend zum Bahnhof! Gelnhausen und Wächtersbach waren damals die Ziele der Eisenbahnfahrt!
Lustig und guter Dinge, angeregt von den vielen Erlebnissen, braungebrannt von der Sonne — so kehrten sie damals nach 8 Tagen zurück, empfangen von Öen Eltern und einer großen Menschenmenge am Bahnhof, die dann in den nächsten Tagen viel erzählt erhielten von den Abenteuern und Erlebnissen der großen Fahrt. Das ist nun bald ein Jahr her!
Um der Elternschaft noch einmal vor Augen zu .stellen, wie es im vergangenen Jahre war, haben wir uns mit einer stattlichen Zahl von Hit- lerjungen und Pimpfen unterhalten, um von ihnen zu hören, wie^es ihnen auf der Fahrt im vergangenen Jahre gefallen hat. Noch höute packen sie begeistert aus und schilderten angeregt ihre Erlebnisse. Und auf die Frage: ob sie denn auch in diesem Jahre wieder mit dabei sein wollten, gab es keine andere Antwort als die: »Selbstverständlich!^ Dies im Brustton der Ueber- zeugung und so, als ob darüber keinen Augenblick ein Zweifel herrschen könnte.
Ein Bild aus dem Sommerlager am Gederner See. (Aufnahmen [4]: Neuner, Gießener Anzeiger.)
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Mit einem Gefolg» schaftsführer unterhielten wir uns besonders, um von ihm einmal zu hören, wie es um die Vorbereitung, die Durchführung der Fahrt und wie es um die Verantwortung stand, die es dabei zu tragen galt. Mit großem Ernst gab er Auskunft und ließ dabei erkennen, daß man sich bei der Fahrtleitung aller Verantwortung den Eltern gegenüber bewußt war. So ging, lange vor Fahrtantritt, für diejenigen, die Fahrtabteilungen oder Fahrtgruppen zu führen hatten, eine besondere Schulung voraus. Alle Fahrtführer wurden eingehend mit ihren Aufgaben vertraut gemacht, ihnen wurde
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Auf Fahrt und int Lager gab es manches lustige Spiel.
genau gesagt, was in dem und jenem Falle zu tun sei; ihnen wurde anempsohlen, alles zu vermeiden, was die Gesundheit der Fahrtteilnehmer in Gefahr bringen könnte, sie wurden aber auch darauf hingewiesen, daß alle Ueberbeanspruchun- gen auf dem Marsch, bei Geländespielen usw. zu vermeiden seien, da ja die Hessen-Nassau-Fahrt für alle Beteiligten zu einer Erholung und Freude werden sollte. Das wurde sie dank der vorsorglichen Organisation denn auch! Alle kamen putzemunter, vergnügt und erholt nach Haufe. Denjenigen aber, die aus irgendeinem Grunde nicht dabei sein konnten, oder denjenigen, die sich vielleicht mit irgendeinem fadenscheinigen Grund von der Teilnahme drückten, wurde besonders viel erzählt, so daß sie sehr bedauerten oder gar sich schwarz darüber ärgerten, nicht dabei gewesen zu sein. Daß die Teilnehmerzahl bei der Hessen-Nassau-Fahrt erfreulich groß sein konnte, war nicht zuletzt darauf zurückzuführen, daß diejenigen, die berufstätig waren, bei ihren Meistern und Betriebsführern alles Verständnis für die Sache fanden und den nötigen Urlaub zu rechter Zeit bekamen. Für die noch Schulpflichtigen war es ja leichter, denn die Fahrt fiel in die Zeit der Ferien.
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Im nachfolgenden mag nun noch einmal in die Erinnerung zurückgerufen werden, wie die Jungen draußen in Feld und Wald und in den Dörfern die Tage ihrer Fahrt verbrachten. Einige der Hitlerjungen und Pimpfe, die wir befragten, ließen in vielen Einzelheiten wissen, wie zünftig es von der ersten bis zur letzten Stunde war. Von Gelnhausen und von Wächtersbach aus, den Zielpunkten der Fahrt, hatte sich damals die große Schar in viele kleine Einheiten aufgelöst und zog nun stern-, ja fächerförmig in die Landschaft hinaus. Man zog in die Waldberge des Spessarts, in das herrliche. Kinzigtal und kam immer in den frühen Abendstunden in den Dörfern an, die für die einzelnen Fahrtnbteilun- gen jeweils Tag für Tag vorausbestimmt waren. Ueberall in den Dörfern war reichlich für Quartiere gesorgt, und überall freuten sich die Bauern auf die Ankunft der Jungens. Ja manchmal gab es sogar großes Bedauern, wenn die Zahl der bereitgestellten Betten größer war, als die Zahl der angekommenen Gäste, das heißt also, wenn der eine oder andere Hof keinen Abend- und Nachtgast erhielt. Da wurde es dann meist so gemacht, daß immer dort, wo ursprünglich zwei Betten in einem Hause bereitgestellt waren, nur
ein Platz belegt wurde, damit auch ein anderer Bauernhof, der sonst leer hätte ausgehen müssen, ebenfalls seinen Besuch bekam.
Auf die Frage nach der Verpflegung gab es überhaupt nur eine einzige Antwort: „Ganz groß!" Bei 14- bis 18jährigen will das schon etwas heißen! Nach dem Aufenthalt Tag für Tag im Freien bei Sport und Spiel und fröhlichem Marsch entwickelten sie alle einen Hunaer, der sich sehen lassen konnte. Die Bauersleute haben sich dabei manchmal gewundert, was auch so ein Stadtjunge zu verdrücken vermag. Um ja die Verpflegung der Jungen auch für den nächsten Tag sicherzustellen, haben manche Gastgeber am anderen Morgen noch manches mit I Rauchfleisch oder Wurst bedeckte Brot von an* ständigem Kaliber mitgegeben.
Selbstverständlich war das Gastspiel der Hitler- Jugend in den Dörfern auch nicht nur für die Hitler-Jugend selbst eine große Freude, sondern ebenso für die Bauern in den stillen Dörfern der Waldberae, die ja auch gerne einmal ein anderes Gesicht sehen, andere Mundart hören und etwas aus anderen Lebenskreisen erfahren.
Wenn auch die Fahrt der Erholung dienen sollte, so war doch der Tageslauf in eine gewisse Ordnung gebracht worden. Es wurde früh (wenn auch nicht allzu früh) aufgestanden, und dann gab es einen kleinen Waldlauf, der sich für die Jungen immer um so reizvoller gestaltete, als er doch durch immer andere Landschaft führte. Nach dem Abschied von den Gastgebern begab man sich wieder auf den Marsch, der allerdings nicht über große Strecken führte. 15 bis 20 Kilometer für den Tag war so die Strecke, die von den Jungens spielend bewältigt wurde. Immer an schönen Punkten gab es dann Rast, in geeigneter Landschaft wurden Geländespiele geübt, ja, es wurden auch alle jene
Vor dem Aufbruch zur Hessen-Nassau-Fahrt 1937 auf dem Brandplatz in Gießen.
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Abenteuer in Parts.
Vornan von Hans Hirthammer.
Copyright by Verlag Oskar Meister, Werdau i. Sa.
6. Fortsetzung. (Nachdruck verboten!)
Lissy hob ihren Blick zu ihm, und ihre großen Augen senkten sich forschend in die seinen.
Willy wurde verlegen. „Sie wollten doch ... dem Mann Bescheid sagen!" erinnerte er, als er sah, daß Bargent keine Miene machte, seinem Versprechen nachzukommen.
„Oh, hat noch Zeit, hat noch Zeit! Erst wollen wir trinken. Auf Ihr Wohl, junger Mann!" Er hob kichernd sein Glas.
„Nein, bitte, tun Sie es sofort! Ich muß heute vormittag in Paris sein. Ich werde dort dringend erwartet."
„Oh, dringend erwartet? So, so —" Bargent blickte vorsichtig um sich, als fürchte er einen unliebsamen Lauscher. „Sie haben ... etwas angestellt . . hier in Deutschland, wie? — Geld unterschlagen?" Sein heißer Atem streifte Willys Wange.
„Keineswegs, das ist ja Unfinn! Es ist so, wie ich Ihnen sagte: mein Paß wurde'mir gestohlen. Und da meine Geschäfte in Paris sehr dringend sind —!"
„So, so! Sehr dringend also! — Nun, da müssen wir halt sehen!" Während er dies sagte, starrte er unverwandt seine Tochter an. Dann erhob er sich umständlich und ging auf die Tür zu.
Plötzlich wandte er sich noch einmal um. „Es ist vielleicht ... schicklicher, Lissy, wenn du dich in dein Zimmer zurückziehst. Der Herr wird nichts einzu- wcnden haben."
Lissy richtete sich steif auf, und es schien Willy, als veränderte sich der Ausdruck ihres Gesichtes zu einer kalten, inhaltlosen Maske. „Du brauchst keine Sorge zu haben."
Wenige Augenblicke später waren die beiden allein.
Kaum waren die Schritte des Alten draußen verklungen, da griff Willy Ruland beschwörend nach dem Arm des Mädchens. „Um Gottes willen, Fräulein, was... was soll das alles bedeuten?,"
„Wieso?" fragte sie zurück. „Herr Gregor wird Sie über die Grenze schmuggeln. Da ist nichts weiter zu erklären." Ihre Miene verharrte in der merkwürdigen gespenstischen Starrheit.
„Nein, nein!" rief Willy leidenschaftlich. „Es liegt etwas Unheimliches, Grauenvolles über all diesem Geschehen. — Sie waren vorhin ganz anders, Fräulein Bargent! Warum waren Sie so entsetzt, als Sie Ihren Vater im Zimmer erblickten? — Ich hatte zunächst bei seinem seltsamen Verhalten den Eindruck, als ob er... geisteskrank sei."
Lissy blickte ihn aus irren Augen an.
„Vielleicht ist er es!" flüsterte sie. Und dann geschah etwas Unerwartetes. Sie warf sich aufstöhnend über den Tisch, mit ausgestreckten Armen.
„Ich kann nicht, ich kann nicht mehr... Mag er mich umbringen, mag er mich zu Tode prügeln — ich kann nicht mehr. Ich... kann nicht mehr."
Willy war entsetzt über diesen ungehemmten Ausbruch eines verzweifelten Herzens. Er griff nach ihrer Hand.
„Mein Gott — erklären Sie sich deutlicher! Was können Sje nicht mehr?"
Ihr ganzer Körper wurde durchwühlt von krampfartigen Zuckungen. Sie klammerte sich an feinen Händen, an feinen Armen fest.
„Erschrecken Sie nicht, wenn ich Ihnen verrate, daß man es... auf Ihr Geld abgesehen hat. Sie haben ... eine größere Summe bei sich, nicht wahr?"
Willy Ruland erblaßte. „Ja — allerdings! Woher wissen Sie? — Mein Gott, sprechen Sie! Ich will gern alles tun, was in meinen Kräften steht, um Ihnen zu helfen, aber Sie müssen mir alles sagen!"
Er mußte aber noch warten, bis Sie sich beruhigt hatte. Die Sekunden dünkten ihm Ewigkeiten. Jeden Augenblick konnte Bargent zurückkehren.
Endlich begann sie.
„In Ihrem Abteil befand sich ein Herr, der sich sehr für Sie interessierte, nicht wahr? Vermutlich hat er versucht, Sie über den Zweck Ihrer Reise auszufragen. Ein älterer Herr, etwas beleibt?"
„Ja — tatsächlich?" gab Willy in höchster lieber« raschung zu.
„Seine Aufgabe war es, den Inhalt Ihrer Brieftasche festzustellen und Ihnen, wenn die Sache sich lohnte, den Patz abzunehmen. Dieser Mann ist — der Zutreiberi"
Willy riß die Augen auf. Das also war die Lösung! Dann hatte Herr Claude mit den Juwelendieben ja gar nichts zu tun! Er hatte diese Leute überschätzt. Sie wußten demnach noch nichts davon, daß man im Begriff war, sie in eine Falle zu locken. Ah, und nun diese Falle nicht schließen zu können! Unerträglicher Gedanke!
„Auf dem Grenzbahnhof erwartete Sie... mein Vater, mit dem Angebot, Ihnen den Grenzübertritt ohne Paß zu ermöglichen. Nun, dieses Angebot—"
Sie hielt erschreckt inne. Draußen war eine Tür gegangen, und nun näherten sich vom Flur her eilige Schritte.
„Was ist mit dem Angebot? Schnell!"
Aber schon wurde die Tür aufgerissen, Bargent trat ein.
Lissy hatte gerade noch Zeit gefunden, Rulands Hände loszulassen, in ihren Stuhl zurückzusinken und die starre Miene von vorhin wieder anzunehmen.
Weniger gewandt war Ruland. Seinen Gesichtszügen war es weniger rasch gelungen, vom Ausdruck unbeherrschten Entsetzens in den einer ruhigen Gelassenheit hinüberzuwechseln.
Hatte Bargent Verdacht geschöpft?
Anmerken ließ er sich jedenfalls nichts. Er ging händereibend auf den Tisch zu, nahm lächelnd Platz und griff nach dem Weinglas. „So!" sagte er, mit den Augen zwinkernd. „Es ist alles in bester Ordnung. In einer knappen Stunde können Sie fahren."
„Wundervoll!" rief Willy, aber seine Stimme war unversehens heiser geworden. „Und Sie glauben, daß ich ohne Zwischenfall hinüberkommen werde?"
„Aber natürlich! Gregor versteht sein Geschäft, darauf können Sie sich verlassen. — Willst du uns nicht noch einmal einschenken, Lissy? Herr Ruland trinkt sicher auch noch ein Glas."
„Nein, danke! Ich möchte meinen klaren Kopf nicht verlieren; denn es könnte immerhin gefährlich werden."
„Sie werden doch keine Angst haben, lieber Freund! Und wenn — dann ist ein bißchen Alkohol die beste Medizin! — Oh, die Flasche ist schon leer? Dann muß noch eine zweite daran glauben."
Er stand auf, und es sah aus, als wollte er an den Wandschrank gehen, wo er seinen Weinoorrat
aufbewahrte. Aber in dem Augenblick, als er an Willy Ruland vorbeiging, schlug er zu — und seine Faust hatte einen guten Schlag. Willy Ruland sackte mit einem gurgelnden Laut zusammen.
8.
Heinz Stadler nahm Gerdas Arm und führte sie behutsam zum Ausgang des Bahnhofes.
„Sie müssen sich beruhigen. Wir werden ihn bestimmt finden. Sehen Sie, wie gut, daß ich noch gewartet habe!"
„Aber — wenn ihm etwas zugestoßen ist?"
„Zu einer solchen Befürchtung besteht nicht der geringste Anlaß. Ich nehme als wahrscheinlichsten Fall an, daß bei der Paßkontrolle irgend etwas geschehen ist. Vielleicht--"
„Aber seine Papiere sind doch in Ordnung! Ich habe sie selbst gesehen."
„Vielleicht hat er sie zu Hause liegen gelassen?" „Ausgeschlossen! Sie müßten ihn kennen! Er hat sicher in der letzten halben Stunde vor der Abreise mindestens zehnmal nachgesehen, ob er auch nichts vergessen hat — in dieser Beziehung kann er einem wirklich auf die Nerven gehen."
„Nun, wir wollen uns darüber vorerst nicht den Kopf zerbrechen. Sie suchen sich jetzt eine nette, gemütliche Unterkunft in einem — hm, hören Sie mal, Fräulein Gerda, wie wäre es, wenn Sie in meinem Hotel ein Zimmer nehmen würden? Der einfachste Ausweg! Wir können uns dann jederzeit treffen und unsere Schlachtenpläne entwerfen."
„Sehr gerne!" erwiderte Gerda erleichtert, „Eigentlich ist es ja eine Unverschämtheit von mir. Sie so in Anspruch zu nehmen, aber--"
„Also ganz im Ernst, Fräulein Gerda — ich möchte etwas Derartiges jetzt nicht mehr hören. Versuchen Sie sich meinetwegen einzubilden, daß ich eigens zu dem Zweck nach Paris gekommen bin, um über das Wohl Ihres Verlobten zu wachen! Ja?"
Sie lachte in heller Verlegenheit. „Na ja, gut! — Sie trauen meiner Phantasie ja allerhand Fähigkeiten zu!"
„Dann darf ich Sie also in mein Hotel bringen?" „Natürlich! Ich bin sehr froh, daß ich nicht' gan- allein sein werde."
(Fortsetzung folgt)


