S.JlxfpoTi
28.10.1938
Aus dem Reiche des Wintersports
Springen durchführen.
Wirtschaft
88.11.1938
X
MIT UND OHNE MUNDSTÜCK
Immer die gleiche: Reich an Aroma, besonders leicht!
Das nenn’ ich wirklich Aroma!
Wie die Cigarette schmeckt! Wenn sie jetzt noch wirklich leicht ist, dann bleibe ich immer bei der „Astra"!
Da staunste!
Die Deutsche und Wehrmachtsmeisterschaft im Abfahrtslauf wird am 25 Februar in Kitzbühel auf einer Strecke entschieden, die zu den schönsten der Welt zählt. Es handelt sich um die vielen alpinen Schiläufern bekannte Hahnenkamm-Standardstrecke. Die 4,1 Kilometer lange Strecke führt von der Ehrenbachhöhe (1805 Meter) nach dem in 1000 Meter Höhe liegenden Ziel bei Kitzbühel. Sie ist sehr
den kann. So kann die Hahnenkarnrnstrecke auf 2,7 Kilometer verkürzt werden, oder eine neue Abfahrt am Kitzbüheler Horn und am Steinbergkogel gewählt werden.
Jeschken-Vahn wird ausgebaut.
Die Jeschken-Bahn bei Reichenberg, auf der am 4 und 5. Februar die Europameisterschaften im Rodeln durchgeführt werden, wird durchgreifend um- aebaut. Die Doppelkurve wird gestreckt und so über» 9... . . . . . . r f.___— W.«Uv f-innin.
.... Zum Dereins- Gauleiters Dr. Fritz
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jedoch, Tidball werde in der kommenden Tennis» spielzeit der Partner von Gene Mako sein.
IußbaU der Gauliga Hessen.
Hessen Hersfeld — FC. Hanau 1893 Dunlop Hanau — SC. 03 Kasiel Kewa Wachenbuchen — Kurhessen Kassel BC. Sport Kassel — SpV. Kassel.
Hersfelds Thron wackelt bedenklich, und es wäre gar keine Ueberrafchung, wenn die ,^)erbstmeifter- schaft" doch noch an den Meister Hanau 93 fallen würde, der in den letzten Wochen von Erfolg zu Erfolg eilt. Rach der schweren Niederlage in Kasiel wird Hersfeld allerdings bemüht sein, sich zu rehabilitieren. Ob das gegen den Meister möglich sem wird, bleibt abzuwarten. Auch der sehr stark m den Vordergrund getretene SC. 03 Kasiel hat eine schwere Prüfung vor sich. Dunlop Hanau hat zwar nicht ganz das gehalten, was man sich nach den guten Anfangserfolgen versprechen durfte, aber die Elf ist doch weiterhin sehr gefährlich. Kewa Wachenbuchen wird die Kurhessen-Elf sicher schlagen, dagegen ist der Ausgang des Kasseler Lokalkampses zwischen BC. Sport und Spielverein völlig ungewiß.
Schiklub Innsbruck neu gegründet.
In Innsbruck wurde der Schiklub Innsbruck im Beisein des Gauleiters Hofer neu gegründet. Der Verein war 1934 von der Systemregierung ausgelöst worden und bildet jetzt durch den Zusammenschluß aller Innsbrucker Schiläufervereinigungen eine leistungsfähige Gemeinschaft. Zum Dereins- führer wurde auf Vorschlag des Gauleiters Dr. Fritz Lantschner gewählt. Die Schihütte des Klubs wird künftighin zum Gedenken an den von Schuschnigg-Schergen gemordeten Freiheitskämpfer Wurnig den Namen „Friedrich-Wurnig-Schihütte" führen. Ferner wird der Klub am 6. Januar auf der Berg- Ifel-Schanze ein Friedrich - Wurnig - Gedächtnis -
Die „Astra" bekommt und schmeckt Dabei bleibe ich.
Aronksurte* Schlachtmehmarkl.
Frankfurt a. M., 8. Dez. Auftrieb: Rinder 1253 (gegen 1345 am 1. Dez.), darunter 235 (216) Ochsen, 102 (83) Bullen, 663 (755) Kühe, 253 (291) Färsen. Kälber 336 (304), Hammel und Schafe 183 (196), Schweine 227 (260). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in RM.: Ochseni a) 44,50 bis 46,50 (44 bis 46,50), b) 40,50 bis 42,50 (40,50 bis 42,50), c) 33 bis 37,50 (37,50), d) 29 (—). Bullen a) 43,50 bis 44,50 (43 bis 44,50), b) 40 bis 40,50 (40 bis 40,50), c) 35.50 (35,50). Kühe a) 42,50 bis 44,50 (41,50 bis 44,50), b) 37 bis 40,50 (37 bis 40,50), c) 28 bis 34.50 (29 bis |
34,50), d) 18 bis 25 (19 bis 25). Färsen a) 42,50
bis 45,50 (43 bis 45,50), b) 39 bis 41,50 (39 bis
41,50), c) 36 (35 bis 35,50). Kälber a) 60 bis 65
(63 bis 65), b) 56 bis 59 (50 bis 59), c) 46 bis 50 (45 bis 50), d) 32 bis 40 (37 bis 40). Hammel b2) 46 bis 50 (46 bis 52). b) 39 bis 45 (40 bis 45), c) 26 bis 36 (26 bis 36). Schafe a) 37 bis 42 (38 bis 42), b) 33 bis 36 (33 bis 37), c) 20 bis 31 (25 bis 32). Schweine a) 59 (59), bl) 58 (58), b2) 57 (57), c) 53 (53), d) 50 (50) ©auen gl) 58 (58). Marktverlauf: Rinder, Kalber und Schweine zugeteilt, Hämmel und Schafe mittel.
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Vom 2. bis 11. Januar findet ein deutsch-englisches Schilager in der Jugendherberge Meißnerhaus statt.
Zwanzig Engländer werden auf Einladung der Gebietsfuhrung Kurheffen frohe Tage in kameradschaftlicher Zusammenarbeit verleben. Die zwanzig jungen Engländer sind von der King Edwards School, Birmingham (1). Die Führer der englischen Gruppe waren bereits im Verlauf dieses Jahres m Kurhessen. Das Lager der Hitlerjungen und der englischen Schüler wird mit zur Verständigung zwischen der Jugend beider Völker beitragen. Anschließend an die Tage des Lagers werden die Engländer drei Tage in den Familien der am Lager teilnehmenden Hitlerjungen verbringen.
Meisserschastsobfahrt in Kitzbühel.
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Verfügung
über jübiscbe rNerlpapierbepots.
Fwd Jede Verfügung über die in ein jüdisches Depot eingelegten Wertpapiere, sowie jede Auslieferung von Wertpapieren aus solchen Depots bedarf der Genehmigung des Reichswirtschaftsmini- sters. Die Befugnis zur Erteilung dieser Genehrni- qunq hat der Reichswirtschaftsminister auf die einzelnen Wirtschaftsgruppen der Reichsgruppe Banken übertragen. Anträge auf Erteilung der Genehmigung sind von dem Wertpapiereigentumer bei der Depotbank einzureichen, die sie an die zuständige Wirtschaftsgruppe weiterleitet.
Rhein-Mainische Pärfe.
MUlogsbSrse stlll und behauptet
Franksurt a. M., 8. D-z. Das fast nölliae Ich- len von Kundschaftsaufträgen nach beiden Richtungen gab auch der heutigen Börse das Gepräge. Im ganzen gesehen blieben die Aktienkurse weiterhin verhältnismäßig gut behauptet, und Heine Veränderungen erreichten kaum mehr als 0,25 bis 0,50 d. H. Jlwessen begünstigte die Enge des Geschäftes größere Abweichungen in einzelnen Papieren, oo setzten Metallgesellschaft 1,50 v. H. hoher em mi 118 und Deutsche Erdöl gewannen 1,25 v. H. auf 122,75, während andererseits Demag um 1 d. 5) zurückfielen auf 145,25. Arn Montanmarkt Jagen Mannesmann schwächer mit 106,50 (107.25), Hoesch mit 108,25 (108,50) knapp behauptet und Vereinigte Stahl mit 104,90 unverändert. Gut gehalten waren bei ausgeglichener Marktlage weiterhin 2G. Warben mit 148. Elektropapiere notierten meist unverändert je 0,50 v. H. erhöht waren Gesfurel mit 129,50 und Elektrische Lieferungen mit 113/75. Bon sonst zu- nächst zur Notiz gekommenen Werten gaben AG für Verkehr auf 118,50 (119), VDM. auf 172,o0 (173), Rheinmetall auf 129 (129,25) »ach, anderseits Westdeutsche Kaufhof 0,25 v. H. hoher mit 103,75.
Abendbörse behauptet.
Obwohl die Geschäftsstille in vollem Umfange fortbestand, erhielt sich auch an der Abendbörse eine freundliche Grundtendenz. Die Kursentwicklung war nicht ganz einheitlich, im ganzen aber behauptet. Vereinzelte Abweichungen gingen über 0,25 bis 0,50 v. H. nicht hinaus. Von den führenden Werten wurden JG.-Farben mit unverändert 149, Vereinigte Stahl mit 104,50 (104,90) umgesetzt. Sonst notierten u. a. Rheinstahl mit 131 (130,50), Gesfürel m-t 130 (129,50), Deutsche Erdöl mit 123 (122,75), Rhem- metall mit 129,50 (129), Adlerwerke mit 10465 (104,50), andererseits Cement Heidelberg mit t49 (149,50), Mannesmann mit 106,90 (107,13), Lickt und Kraft mit 133,50 (134); ferner Metallgesellschaft mit 118, Scheideanstalt mit 192, Demag mit 145,25, Buderus mit 107, Bemberg mit 135, Commerzbank mit 110,75, Deutsche Bank mit 115,50 und Dresdner Bank mit 109. Am Rentenmarkt waren Reichsaltbesitz zu 128,13 (128.25) gefragt, ebenso 6 v. H. IG Farben zu 117,75. Die Umschuldungsanleihe ging in kleinen Beträgen mit unverändert 92,15 um.
Neue Bewerber für das Olympia -1944
Das Amerikanische Olympische Komitee beschloß in Boston, sich beim IOK. um die Olympischen Spiele 1944 zu bewerben, die bann in Detroit veranstaltet würden. Die in Detroit ansässigen Automobilfabriken wollen die finanzielle Sicherung garantieren und haben bereits Pläne für ein 110 000 Zuschauer jassendes Stadion und für ein Olympisches Dorf bestellt.
Auch die englische Amateur Athletik Association strengt sich an, die Olympischen Spiele 1944 nach London zu bekommen. Bekanntlich haben sich weiter Rom und Lausanne um die Durchführung des Weltsportfestes bemüht.
Budge verliert das letzte Amateurspiel.
Donald Budge, der Welt bester Tennisspieler, verabschiedete sich vom Amateursport mit einer — Niederlage. Er trat auf den Grasplätzen des Long Beach TC. zum letzten Male als Amateur an und wurde von feinem jungen Landsmann Jack Tidball überraschend mit 6:2, 2:6, 6:4 geschlagen. Tidball ist als Doppelpartner von Bobby Riggs bekannt geworden. Das Paar wurde allgemein als würdiger Nachfolger von Budge-Mako angesehen. Neuerdings heißt es
schnell TMdSus Schwabl hält den Streckenrekord höht, dost die Fohrgeschwmdiokeit nicht mehr beem. mit 5-35 Minuten Die Lage an den Nordhängen j trachtigt zu werden braucht Schon letzt kann gesagt der Streifalpe und Seidalm verleiht der Strecke werderi daß dieses große
aröftte Schneesicherheit. Besonders günstig für die schen Wintersport Format und Farbe bekonnnen Austraauna von Meisterschaften erweist sick noch der wird, steht doch eine starke internationale JBeteih» u7st°nd d°ß weitere Wf°hr.°^ zur' Verfügung gung in Aussicht. Der .wrwem'che Sckll.ttensport. stehen, wenn die Standardstrecke nicht benutzt wer-s verband hat bereits seine Teilnahme zugesagt.
Aundfunkprograrnm
Samstag, 10. Dezember.
6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nach- richten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkpause. 9.30: Gaunachrichten. 9.40: Deutschs land - Kinderland: „Bilderbücher, MärchenbiSer-- alles fürs Kind". 10: Schulfunk: Werk und Mensch: Hermann Göring. 11.45: Ruf ins Land. 12: Mittaas. konzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Musikalischer Gabentsick. Io: Verkäufer ohne Feierabend. 15.15: Bilderbuch der Woche. 15 30: „Die Schwarzenbörner Streiche". Lustiges aus dem Hessenland. 16: Frankfurter tönende Illustrierte (III) Halbmonatsblätter für NS.-Gemeinschaft,Kraft durch Freude" 18: Bühne und Film im Rundfunk. 18.30: Blasmusik. 19 15: Tagesspiegel- 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. 20: Rach richten. 20.15: Barnabas von Gesczy spielt. 22: Nachrichten. 22.30. Spätmusik. 24 bis 2: Nachtkonzert.
ihrer Spitze i dem Feld- , sind deutlich en „Biege- llen Wenl-n irsoldliten, bie nlichen Grirf» twendig duch , in denen dir rgebracht iven Roßmann.
I her Zu E ^rbnch-Ti^W zu singen. Lr» ein und wiml iummen TEI rt 5d)W auf ihnenmert ein« Mt durch d'- lin»e M-l-d»' n piiodlIEch"
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In Renten blieb das Geschäft außerordentlich Ml. Die Kurse veränderten sich im allgemeinen wie- Der nur wenig, im ganzen war die Tendenz aver erneut eher etwas schwächer. Bon öffentlichen an- leihen waren Reichsaltbesitz angeboten und 0,50 v.H. niedriger mit 128,25, ferner Dekosama I 0.25 v. H. mit 133,90. In Stadtanlechen verblieb noch überwiegend etwas Angebot, ebenso gingen Liqm= dationspfandbriefe vielfach weiter leicht zurück. Von Industrie-Obligationen Farben-Bonds — O,aO v. n auf 117,75. Goldpfandbriefe und Staatsanleihen unverändert. Im Freiverkehr Kommunal-Umschuldung unverändert 92,15.
In der zweiten Börsenstunde erhielt sich eine reundliche Grundtendenz, das Geschäft blieb aber ehr ruhig. Don den führenden Papieren konnten ich JG^ Farben bis auf 149 nach 148, Mannesmann auf 107 nach 106,50 und Hoesch auf 108,75 nach 108,25 erhöhen; Vereinigte Stahl bewegten sich zwischen 104,90 bis 105,13. Von erst spater notierten Papieren sind Klöckner mit 1^,50 (114L0),Schuckert mit 175,75 (174,90), andererseits und Kraft mi 134 (135,50) und Reichsbank mit 187,75 (188,/ö) sowie Scheideanstalt mit 192 (193) §u erwähnen Großbankaktien lagen 0,50 v. H. schwacher.
Der Frei verkehr lag ruhig und behauptet Dingler 98 bis 100, Ufa 83. Tagesgeld wurde bei einigen Ansprüchen zum (Steuertermin aus 2,50 (2,25) v. H. erhöht.
Leichtigkeit und Wohlgeschmack - natürlich gewachsen -das ist das Geheimnisder„Astra"undihrer Bekömmlichkeit. Auch Sie werden bei der „Astra" bleiben. Die Feinheit derTabakblätter allein tut's nicht. Auf die Tabakauswahl und die Mischung kommt es an. Und nur im Hause Kyriazi lebt diese Kunst als Familienüberlieferung schon in der dritten Generation. Sie sorgt dafür, daß die „Astra", unabhängig von Ernten und Jahrgängen, immer die gleiche bleibt.
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