rr. 288 Erstes Blatt
188. Jahrgang
Zreitag, 9. Dezember 1938
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Daladier kämpft um eine neue Mehrheit.
Eine erregte Parlamentssihung. — Scharfe Auseinandersetzungen mit der Linken. — Ribbentrop Mittelpunkt des Gesprächs in den Wandelgängen der Kammer.
E. F. Paris, 8. Dezember.
j Das französische Parlament ist Donnerstag mittag zu seiner außerordentlichen Herbstsession zusammen- geireten. 3n der Kammer herrschte eine äußerst ! eMrtungsvolle Atmosphäre, denn eine Parla- । Wntssitzung ist zu einem außergewöhnlichn Er- tifiiid geworden, seitdem das Parlament in Frankreich nur noch selten tagt. Die Kommunisten haben
, ausgerechnet, daß die Kammer seit Juni dieses Jahres genau 49 Stunden 35 Minuten getagt hat. Die Sozialisten haben eine längere Verlautbarung ausgegeben, in der zu den innerpolitischen Problemen, öie in der Parlamentssession zur Sprache fonmen werden, überhaupt nicht Stellung genommen wird. Die Radikalsozialisten. die Pcrtei Daladiers, billigten in einer Tagesordnung die Haltung der Regierung, wünschten jedoch Der» schedene Abänderungen in den Notverordnungen. Dcrüber wird voraussichtlich eine Einigung mit der Regierung Zustandekommen.
Als Kammerpräsident Herriot um 15 Uhr WEZ. bi- Kammertribüne bestieg war das Haus bereits nJ besetzt. Auch die meisten Minister, Daladier urD Bonnet an der Spitze, warön anwesend. Pressemd Kammertribünen waren überfüllt. In den Arndelgängen der Kammer herrschte das Treiben girßer Tage. Abgeordnete und Journalisten taufch- te; ihre Ansichten über die Tagesfragen aus. Auch di- deutsch -französische Erklärung und der Besuch des Reichsaußenministers von Rib- bhtrop in Paris wurden kommentiert. Im all- 'gemeinen herrschte die Ansicht vor, dieser Besuch nel sehr herzlich verlaufen. Insbesondere ‘|be Empfang in der deutschen Botschaft habe einen gl: nzenden Verlauf genommen. Man zeigte sich die in den Blättern über diesen Empfang veröffent- liditen Bilder, insbesondere diejenigen, die Herrn v n Ribbentrop in regstem Gespräch mit li M nisterpräsident Daladier, Kammerpräswent \\$) r r i o t und dem ehemaligen Ministerpräsidenten
andin darstellen. Die Bilder, auf denen der Michsaußenminister im Gespräch mit Mmister- pnfibent Daladier zu sehen ist, haben eine kleine 6knsation ausgelöst, man sieht auf ihnen Daladier ^zlich lachen Das ist bei dem kühlen, sachlichen md selten lachenden „Bäckerssohn' des Daucluse" schon etwas besonderes.
i Während man sich in den Wandelgängen und im K mmerplenum noch eifrig über diese Ereignisse urferkelt, erklärte Kammerpräsident Herriot die Ctzung für eröffnet. Ministerpräsident Dala- b e r erhob sich sofort und erklärte, er nehme die sofortige Aussprache über die die allgemeine Politik bir Regierung betreffenden 18 Interpellationen an. Sl!s erster Jnterpellationsredner unterzog der Rechts- algeordnete Fernand Laurent die Politik der Volksfront einer vernichtenden Kritik. Die Rechte st i bereit, di e Regierung Daladier zu unterstützen, unter der Bedingung, daß sie eine unbedingt nationale Politik und vor allem eine Politik der nationalen Ver- ikidigung bis zum Aeußersten treibe. Der Ab-
। geordnete der Mitte Chateau, billigte die Außenpolitik der Regierung, die in München den Frieden gerettet uftb setzt zum deutsch-französischen Abkommen geführt habe Der Rechtsabgeordnete
- Som man ge verlangte mit Nachdruck die Auf» lösung der Kommunistischen Partei. Die Festigkeit der Regierung habe den Generalstreikversuch vom 30. November Zum Scheitern gebracht Die Regierung werde die Mehrheiten haben, bi* sie verdiene Bei der Rede des kommunistischen Abgeordneten D u c l o s kam es zu stürmischen Arseinandersehungen mit der Rechten Duclos warf der Regierung vor, sie schiebe die Kommunistische Virtei als Sündenbock vor und habe im Augenblick der schwersten außenpolitischen Krise versucht, di Arbeiterklasse zu spalten. Zu stürmischen Aus- kinandersetzungen mit dem Bürgermeister von Le Havre, dem radikalsozialistischen Äbg M e n e r , kam ts als Duclos der Regierung vorwarf sie trage durch die voreilige Maßnahme der Requisition die Schuld am Ausbruch des Seeleute st reiks. Ne Kommunisten wallten nicht die Geiseln der Reaktion sein und würden daher gegen die Re- STerung stimmen Als Duclos am Schluß feiner 3bbe die Regierung auffnrherte. ihren Matz zu Trumen, kam es zu neuen stürmischen Lärmszenen t'r Abg Colombe (demokratische Linke) er- tlirfe, die Regierung habe den Frieden gerettet unb durch die N'ederschlaaung des Generalstreiks ehe innere Revolte verhindert Colombe wies bin mif die finsteren Machenschaften der Kammunisti-
, fhen Parte' die ihre Weisungen aus Moskau ennfange und die Länder gegeneinander Hetzen wolle um eine Weltrevolution zu entfachen Als. bir Abgeordnete ausmalte, welche Folgen ein Sturz bis Kabinetts Daladier haben würde verneinte
! bir Ministerpräsident durch energisches Kovischütteln bi? Andeutung, daß dann eine marristilche Regie-, unq .wiederkehren könnte, er mußte aber zustim- n’en. als Colombe als die andere Möglichkeit ein Auseinanderprallen der sich gegenüberstehenden ^-alogien bezeichnete
Die Aussprache über die 18 Interpellationen wird i|( am Freitag in einer Nachtsitzung abgeschlossen wer- s bm die die entscheidende Abstimmung bringen | »Erb, durch die die neue Mehrheit der Re° ! fl erung von den Radikalsozialisten bis zur ,i öirberften Rechten gegen die Kommunisten und So- | Zialisten gebildet werden wird. Man rechnet damit,
daß die Regierung auf etwa 310 bis 320 Stimmen gegen die Stimmen der Linken (etwa 250) zählen kann. Ministerpräsident Daladier wird wahrscheinlich am Freitagnächmittag das Wort ergreifen.
(Sine Erinnerung.
v. Ribbentrop und Daladier: Zwei Jahre lang Nachbarn in Grenoble.
AS. Paris, 8. Dezember.
Die französische Presse hat über die rein politische Würdigung des Besuches des Reichsaußenministers von Ribbentrop hinaus auch eine Reihe von Beiträgen und Anekdoten der Persönlichkeit von Ribbentrop gewidmet, in denen Dichtung und Wahrheit sich mit Aeußerungen aufrichtiger Sympathie für den Reichsaußenminister verbinden. Unter den vielen Artikeln, die sich mit dem Menschen von Ribbentrop beschäftigen, ist auch eine Anekdote zu nennen, die ein Pariser Abendblatt seinen Lesern aus der Grenobler Studienzeit des Reichsaußenministers zum Besten gibt. Der deutsche Student Joachim v. Ribbentrop, der
von November 1911 bis Mai 1913 an der berühmten südfranzösischen Universität studierte, so erzählt einer seiner damaligen französischen Kameraden, sei als schneidiger, wohl erzogener junger Mann, der sich stets mit ausgesuchter Sorgfalt kleidete, in Grenobler Studentenkreisen gern gesehen gewesen. Manchmal habe der lebenslustige junge Deutsche gemeinsam mit seinen französischen Kameraden auf dem Weg über die Hausmauer die Pension des gestrengen Abbä L a n c e l o n heimlicherweise verlassen, um auf nächtlichen Bummel zu gehen. Was aber wohl wenige wissen dürften, sei die tägliche Begegnung zwischen dem Studenten Ribbentrop und dem siebenundzwanzigjährigen Geographieprofessor Daladier auf dem Wege zur Arbeitsstätte gewesen. Der heutige Reichsaußenminister und der jetzige französische Ministerpräsident wohnten* nämlich monatelang in derselben engen Gasse nur einige Häuserlängen voneinander entfernt. Daß sie sich erst 1938 in München und nunmehr in Paris wieder treffen würden, so fügt das Pariser Blatt hinzu, hätte sich wohl niemand träumen lassen, am wenigsten die beiden Staatsmänner selber.
Interessante Schnappschüsse vom Abendempfang in der deutschen Botschaft zu Ehren des Reichsaußenministers vonRibbentrop. Unsere Bilder zeigen (links) Frankreichs Ministerpräsident Daladier und rechts Kammerpräsident Herriot in der Unterhaltung mit dem Reichsaußenminister. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Fühlungnahme mit her Opposition in England.
Sin vielbeachtetes Abendessen bei Lord Baldwin. — Führer der Arbeiterpartei treffen mit dem König zusammen.
A. London, 8. Dezember.
Ein Abendessen bei Lord Baldwin am Mittwoch, bei dem sechs Mitglieder der Opposition mit KönigGeorg VI. zusammentraf e n , bildet in London den Gegenstand eifriger politischer Kombinattonen. Die Namen der Gäste waren zunächst unter starkem Druck der amtlichen Stellen von der Presse streng geheimgehalten worden, was ein besonders pikantes Licht auf die gleichzeitig mit dem geheimnisvollen Abendessen im Unterhaus abgehaltene Aussprache über die Pressefreiheit in England wirft. Donnerstagabend wurden nun trotzdem die Namen der Arbeiterparteiler, die an dem Essen teilnahmen, bekannt. Unter den Geladenen waren nämlich nicht weniger als drei ehemalige Minister, und zwar der Vorsitzende der Arbeiterfraktion und frühere Postminister A 11 l e e , fein Stellvertreter, der ehemalige Gesundheitsminister Greenwood und der frühere Marineminister Alexander. Da naturgemäß der König diese ftüheren Minister seit langer Zeit persönlich kennt, wird die der Presse für die Abhaltung dieses Essens gegebene Erklärung, daß nämlich der König die persönliche Bekanntschaft führender Leute der Opposition bei dieser Gelegenheit habe machen wollen, gegenstandslos. Um so näher liegt nach Auffassung mancher politisch unterrichteter Kreise die Annahme, daß bei dem Zusammentreffen die Möglichkeiten einer Verbreiterung oer Regierungskoalition für den Fall eines nationalen Notstandes erwogen worden fein mögen. Lord Baldwin hat sich in diesem Sinne bereits in der Oberhausaussprache über das Münchener Abkommen geäußert, und Eden, der sich der besonderen Gunst Baldwins erfreut, hat in Reden und Artikeln während der letzten Monate immer wieder in die gleiche Kerbe gehauen. Der Umstand, daß weder Ministerpräsident Chamberlain, noch ein anderes Kabinettsmitglied und auch kein Chamberlain persönlich nahestehender Politiker bei dem Essen zugegen waren, gibt vielfach Anlaß zu der Vermutung,
daß die Bemühungen um eine Annäherung an die Opposition zumindest nicht die aktive Mitwirkung des Ministerpräsidenten gefunden haben.
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Anonym zwecklos.
Briefe an den Gauleiter.
Der Kationalfozialistifche GaudlenstHessen- Kaf f au keilt mit:
3n zunehmendem 2Naße gehen in der letzten Zeit an den Gauleiter persönlich, wie an die Gauleitung anonyme Schreiben ein, die um Abstellung angeblicher Mißstände bitten. Der Gauleiter macht daher erneut darauf aufmerksam, daß sämtliche Schreiben dieser Art keine Bearbeitung erfahren, sondern in den Papierkorb wandern.
Mit Recht muß angenommen werden, daß anonyme Beschwerdesteller nichts anderes als Nörgler unt> Querulanten sind, da keinerlei Grund vorhanden ist, fachlich berechtigte Beschwerden mit dieser Feigheit vorzutragen. Dies um so weniger, als selbstverständlich niemand, der aus ehrlichem Wollen zur Abänderung eines Mißstandes eine Beschwerde veranlaßt, irgendeinen Kach- teil erfährt, sondern im Gegenteil des besonderen Schuhes der Partei sicher sein kann. Alle jene Beschwerden aber, für die der Antragsteller nicht den Mut aufbrachte, seinen Kamen hinzusehen, werden als Denuzlantenmach- roerf betrachtet und dementsprechend behandelt. Die Betroffenen mögen daher Mühe und Portokosten sparen, — mit derartigen Methoden kommt keiner aus seine Rechnung.
Flugzeugträger „Gras Zeppelin".
i e 1, 8. 12. Dez. (DKB.) In Anwesenheit des Führers lief am Donnerstagmillag der erste deutsche Flugzeugträger glücklich und reibungslos vom Stapel. Das Schiff wurde nach der Weiherede des General- feldmarfchalls Göring von Gräfin Hella von Brandenstein-Zeppelin, der Tochter des Grafen Zeppelin, auf den Kamen „Graf Zeppelin" getauft.
Der Stapellauf des ersten deutschen Flugzeugträgers bedeutet in dem Neuaufbau der deutschen Kriegsmarine und darüber hinaus für die deutsche Wehrmacht überhaupt einen Markstein: mit der Fertigstellung diesem Flugzeugträgers wird die deutsche Küste hinsichtlich der Flugwaffe .weit nach der See zu vorgeschoben. Dem neuesten großen Kriegsschifftyp der modernen Kriegsmarinen liegt der Gedanke zugrunde, Start und Landung eines Flugzeuges auf>dem Deck eines Schiffes vor sich gehen zu lassen, wodurch die Möglichkeit besteht, zahlreiche Flugzeugträger über das Meer hinweg an feindliche Kosten zu bringen, die Reichweite der Flugzeuge also beliebig zu erhöhen.
Entsprechend der verhältnismäßig jungen Geschichte des Flugzeugs ist auch der Gedanke eines Flugplatzes an Bord eines Kriegsschiffes noch nicht sehr alt. Während des Krieges, etwa im Jahre 1916, nahm er praktische Gestalt an. In weiten Kreisen dürfte es. wohl wenig bekannt sein, daß auch Deutschland schon während des Krieges ein für den Flugzeugdienst hergerichtetes Kriegsschiff besaß: den Kleinen Kreuzer „Stuttgart", der noch während des Krieges für diesen Zweck umgebaut wurde. Nach dem Krieg war es für Deutschland, das keine Kriegsflotte und keine militärischen Flugzeuge mehr besaß, natürlich unmöglich, sich mit der Konstruktion von Flugzeugträgern zu befassen, wie überhaupt auf dem ganzen europäischen Kontinent keine einzige Nation zunächst an den Bau von Flugzeugttägern dachte.
Erst mit dem Flotten abkommen von Washington im Jahre 1922, an dem England, Amerika, Japan, Frankreich und Italien beteiligt waren, erhielt der Gedanke des Flugzeugträgers neuen Auftrieb. Da nach den Besttmmungen dieses Vertrages die Vertragspartner mehrere fertige und auch noch im Bau befindliche Schiffe verschrotten mußten, was sie natürlich nicht gern taten, entschlossen sie sich, einen Teil dieser Schiffe z u Flugzeugträgern umzubauen. So entstanden die englischen Schiffe „Eeagle", „Furious", „Couragous" und „Glorius" mit zusammen 153 Flugzeugen, die amerikanischen Flugzeugträger „Saratoga" und „Lexington" mit je 135 Flugzeugen, die japanischen Schiffe „Kaga" und „Akagi" mit zusammen HO Flugzeugen und schließlich das französische Schiff „Böarn" mit 40 Flugzeugen, während Italien keine Flugzeugträger baute.
Selbstverständlich hasteten allen diesen Flugzeugträgern, da sie nicht zu diesem Zweck konstruiert, sondern aus zu anderen Zwecken erbauten Schiffen entstanden waren, zahlreiche Mängel an, die bei späteren Neubauten, die von Anfang an als Flugzeugträger konstruiert wurden, vermieden werden konnten. Dabei ist man bei der Entwicklung des neuen Schiststyps verschiedene Wege gegangen. Man unterscheidet zwei Arten von Flugzeugschiffen: Flugzeugträger, auf denen große Stark und Lanoedecks vorhanden sind, und Flugzeugmutterschiffe, auf denen die Flugzeuge mit Hilfe des Katapults und von Kränen ein- und ausgesetzt werden, bei denen also die Start- und Landedecks fehlen.
Während Japan bei seinen Flugzeugträger- Neubauten einem kleinen Typ von rund 10 000 Tonnen den Vorzug gegeben hat, sind England und Amerika systemattsch zu einem Flugzeugträger von rund 20 000 Tonnen gekommen, wobei Amerika auch noch feinem alten Grundsatz treu geblieben ist, möglichst viele Flugzeuge an Bord unterzubringen, wenn sie auch zum Teil zerlegt werden müssen. So entstanden als neueste Flugzeugträger der japanische „Hiryu" mit ,10 500 Tonnen, 40 Flugzeugen und 56 Kilometer Stundengeschwindigkeit, der englische Flugzeugträger „ A r k Royal" mit 22 600 Tonnen, 70 Flugzeugen und 57 Stundenkilometer Geschwindigkeit,, sowie die amerikanischen Flugzeugträger „9) o rktown" und „Enterprise" mit 19 500 Tonnen, je 108 Flugzeugen und 63 Stundenkilometer Geschwindigkeit.
Deutschland, das erst jetzt seiner Kriegsmarine Flugzeugträger angliedern kann, befindet sich damit in einer glücklichen Lage: das schwere Lehrgeld, das die ausländischen Staaten in den beiden letzten Jahrzehnten mit ihren Flugzeugträgern, dem bis jetzt wohl größten Sorgenkind der Marinen, zahlen mußten, bleibt uns erspart. Dennoch sind auch so die Schwierigkeiten, die bei der Konstruktion von Flugzeugträgern auftreten, noch groß genug. Das 'Flugdeck muß immer so lang fein, daß auch das Flugzeug mit der längsten Rollstrecke starten kann Daraus ergab sich nach dem heutigen Stand eine Rollstrecke von etwa 200 Meter. So weist denn auch der deutsche Flugzeugträger eine Länge von 250 Meter und eine Breite von 27 Meter auf.
Auffällig bei dem deutschen Flugzeugträger ist seine starke Seeziel-Bewaffnung mit sechzehn 15-cm-Geschiitzen, durch die der Flugzeugträger offenbar gegen Kreuzer und Zerstörer Der»


