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Luftwaffe eingereiht werden.

heim (Regensburg) ging auf die Bedeutung ein, die

gefunden werden.

Unarten des Alltags. - Die Gprechmuskulatur suchtZerstreuung

die

ehest.

wurden Spuren von r und eine Knöchel- um diefe Aeit -der ibt ift, war weit und

tn in prog. .

ß.) Nach tschechischen

> Bluttat item.

»Ernte zu helfen.

Deutsch-siamesisches Studententager in Kärnten.

Ein Deutscher, Karl Mauch, gab vor bald 70 Jahren den ersten Bericht über Simbabwe. Man weiß nicht, welch eine Katastrophe der Ausbeutung der Goldlager im heutigen Mababele-Land durch die Himjariten ein Ende machte. Erst im Mittelalter haben die Araber und später die Portugiesen wie­der nach Gold in Rhodesien gesucht. Die Zone der Goldvorkommen erstreckt sich von Simbabwe aus

»Stadt Regensburg hat.

250 Studenten» des Gaues Hesien-Nasfau in der Erntehilfe.

Gefängnis wandern.

Ein Todesurteil vollstreckt.

derEmirAbdulla eine Abordnung der Streiken­den, die versprach, die Arbeit wieder aufzunehmen.

Ein neues französisches Armeekorps wird in Epinal stationiert.

werden- m

Ein Arzt hat uns feine Meinung über das Vor- sichherreden mitgeteilt.Vielfach leiden Menschen mit einer zu lebhaften Phantasie an dieser An­gewohnheit, besonders wenn ihr Beruf sie sehr an­spannt. Tritt vielleicht gar noch eine vorübergehende Abspannung hinzu, so geht ihnen die Selbstkontrolle verloren, und das Reden wird motorisch. Gespräche, die sie denken das tut jeder Mensch werden in ihrer lebhaften Phantasie so deutlich, daß sie eben laut aussprechen müssen. Bei einem besseren Nerven­zustand verschwindet das Uebel von allein. Etwas Ablenkung, anderseits aber Aufmerksamkeit und An­spannung des Willens helfen oft schon. Bromprapa- rate, die man sich natürlich nur vom Arzt verschreiben lassen soll, helfen auch die aufgeregteste Phantasie beschwichtigen."

Warum man beim Briefeschreiben am Federhalter kaut.

Aas",Schafskopf", um nur die salonfähigsten zu nennen, auszustoßen. Womit durchaus nicht be­hauptet sein soll, daß diese Krankheit nur bei Auto­fahrern anzutreffen sei! Aber das ist schon wieder ein anderes Kapitel... D. A. R.

Gesch chten aus aller Wett.

Gnadengesuch für einen Hund.

(zs) Budape st.

Am 8. Juli 1938 ist der am 7. November 1897 geborene Karl K l u ck hingerichtet worden, der am 18. Februar 1938 von dem Schwurgericht Stolp in Pommern wegen Mordes zum Tode verurteilt worden ist. Kluck hatte am 4. Dezember 1937 tn seiner Wohnung einen Brand angelegt, um seine 36 Jahre alte Ehefrau Meta Kluck, geb. Gorrs, zu töten und die Versicherungssumme für die Ein­richtung zu erhalten. Bei dem Brand ist, wie der Verurteilte voraussah, außer der Frau auch das dreijährige Kind umgekommen. Sieben Personen bei einem Aulobusunglück in Algier verbrannt.

In der Nähe der algerischen Stadt Konstan­tine stieß ein mit zahlreichen Eingeborenen besetzter Autoomnibus in einer Kurve mit einem ent-

Die Wissenschaft hat heute festgestellt, daß meisten Menschen in fertigen Sätzen den- k e n. Dieinnere Stimme" ist also keine Redens­art, sondern naturgegebene Wirklichkeit: man denkt so, wie man spricht, d. h. man denkt natürlich zuerst. So ist es ganz erklärlich, daß bei Nervösen z. B. oft die gedachten Worte laut werden, ebenso findet man sehr häufig bei alten Leuten, denen die Selbst­kontrolle abgeht, diese Erscheinung.

überführt...

Ersatz für Selbstgespräche.

Warum kaut man beim Briefschreiben am Feder­halter oder knabbert am Bleistift? Man sagt, die stumme Beschäftigung mit den geschriebenen und gedachten Sätzen errege das Sprechorgan so, daß es einer Ablenkung bedarf. Hier tritt also Kauen und Knabbern als Ersatz für ein Selbst­gespräch auf. Jeder weiß, daß man vor wich­tigen Entscheidungen gern eine Zigarette oder Zi­garre raucht. Der Nichtraucher zerbeißt vielleicht stattdessen einen Bonbon. Auch hier ist die Zahl der anstürmenden Gedanken, der Vermutungen und Schlüsse über den Ausfall der Entscheidung und die Fplgen so gewalttg, daß die Mundmuskulatur drin­gend einerZerstreuung" bedarf. Wir wissen von vielen berühmten Geistesarbeitern, Mathematikern, Philosophen und Schriftstellern, daß sie bei der Arbeit ihr Schreibwerkzeug anknabberten. Andere wieder pflegten zu rauchen, Bonbons oher (wte Lord Byron, der berühmte englische Dichter) Medi­kamente auf der Zunge zergehen zu lassen.

Eine harmlose, aber wenig schöne Abart des Selbstgesprächs ist besonders bei Autofahrern ver- breitet: die Kropolalie oder die Schimpf- k r a n k h e i t. Der Wissenschaftler bezeichnet nut dem gelehrten Namen die Angewohnheit, grund­lose Schimpfworte oder anstößige.Redensarten wte

Kreuz und quer durch den Schwarzen Erdteil Briefe von einer Afrika-Reise.

Don Dr. Paul Rohrbach.

ilnseverfabrens Der Oberbürae^e ^ handelt, der vor Millionen von Jahren hier seine

M&S hatte. Durch spätere gmlagifche Bar-

u°u° Werk für.den wirtschaftlichen Aufstieg bet 9$^

von Tausenden von Metern, Durchbrüche feurtg- flüssiger Granitmassen usw., hat sich das goldhaltige - - . , . Konglomerat in Gestalt einer riesigen, mehrfach

NSG. Schon seit einigen Jahren ist es Traditton zerbrochenen Schüssel gelagert, deren Ränder «geworden, daß regelmäßig in den Sommerferien die streckenweise zutage treten, deren Boden aber so Studenten und Studentinnen des Gaues Hessen- tief liegt, daß er mit den heutigen technischen Mtt- Nassau in Oberschlesien für die Erntehilfe ein­gesetzt werden. In diesen Tagen sind wieder 250 Stu­denten und Studentinnen unseres Gaues nach dem deutschen Osten gefahren, um acht Wochen lang den >oberschlesischen^ Bauern bei der Einbringung der

Schon vor einiger Zeit wurden von den unga­rischen Behörden Maßnahmen angeordnet, um einer weiteren Vermehrung der Wolfshunde Ein­halt zu gebieten, da diese Tiere, wie verschiedentlich festgestellt wurde, durch Wildern vielfach großen , Schaden anrichteten. Es wurde daher angeordnet, raß in Zukunft für Wolfshunde die höchste Steuer­kufe festzusetzen sei wie für Luxushunde. Wer aber liefe Steuer nicht entrichten könne, müsse den be- trefienden Wolfshund dem Schinder übergeben. Nun kam dieser Tage im ungarischen Minister­präsidium in Budapest ein Brief an, der unter der ministeriellen Post schon durch die ungelenken Schriftzüge auf dem Briefumschlag auffiel. Es stellte sich heraus, daß das Schreiben von einem Volksschüler namens Aladar Farkas stammte. Es hatte folgenden Inhalt:Gnädigster Herr! Berauben Sie mich nicht meines Hundes. Bewilligen Sie uns. die alte Hundesteuer. Wenn nicht, dann bringe ich mich um. Ich folge meinem Hunde, wenn man ihn tötet. Aladar Farkas." Auf diesen ungewöhnlichen Brief hin wurden nun Nachforschungen angestellt, und es ergab sich, daß die Eltern des kleinen Ala­dar tatsächlich in sehr ärmlichen Verhältnissen leb­ten und die vorgeschriebene hohe Hundesteuer be­stimmt nicht hätten zahlen können. Andererseits hatte der große Wolfshund, der der treue Begleiter des kleinen Aladar war, diesem vor kurzem das Leben gerettet, indem er ihn im letzten Augenblick vor einem herankommenden Auto zurückgerissen hatte. Seitdem waren Aladar und der Wolfshund unzertrennliche Freunde. Natürlich trug man diesen besonderen Umständen Rechnung, und der Ge­meindevorsteher des Dorfes, in dem Aladas Farkas mit seinem Wolfshunde lebte, wurde angewiesen, den Wunsch des kleinen Bittstellers zu erfüllen und dem Gesuch stattzugeben.

Schlangen als Gartengäste.

K. Kairo.

Der englische Botschafter in Kairo, Sir Mitts Lampson, hatte dieser Tage in seinem Garten 'eine höchst unliebsame Ueberraschung. Er mußte die Dienste eines Schlangenbeschwörers in Anspruch nehmen, um sein Landhaus von einer Kobra-Kolonie zu befreien, die sich im Garten eingenistet hatte. Die Villa Lampson liegt in der Nachbarschaft in der Oase Fayum. In den letzten Tagen hatte man auf den Gartenwegen und aus den Steinplatten der- Terrassen deutliche Anzeichen bemerkt, daß sich hier Schlangen aufgehalten hatten. Einem Diener war es auch gelungen, eine Kobra zu entdecken und zu töten; aber da es ganz augenscheinlich war, daß sich noch andere Schlangen in der Nähe aufhallen muß­ten, berief der Botschafter einen berühmten Schlan­genbeschwörer in die Villa. Dieser begann in Gegen- wart des Botschafters und seiner Gemahlin, die cha­rakteristischen klagenden Töne zu blasen, und in ganz kurzer Zeit sah man neun Schlangen aus den Büschen und aus einem Versteck, in dem sie sich zwi­schen den Blumenoasen auf einer Terrasse eingenistet hatten, hervorkriechen. Die Schlangen folgten willig der Lockung des Beschwörers und krochen in einen Korb, auf dessen Boden sie sich zusammenrollten. Als der Eingeborene wieder gehen wollte,, spielte er zu­vor noch ein letztes Mal zu Ehren der Garten­besitzer, und zu allgemeiner Ueberraschung kam jetzt noch eine Brillenschlange, die größer war als alle anderen zwischen den Pflanzen hervor und kroch langsam über den Boden, um sich zu ihren Ge­fährten zu gesellen.

Wunderbare Rettung durch eine Maus.

() London.

In einer englischen Mine ereignete ein Unfall und eine sehr merkwürdige Rettung. Charles Trend-- well verdankt sein Leben einer Maus im Bergwerk. Durch einen zu früh losgegangenen Sprengschuß war er allein in einem Schacht abgeriegelt worden. 36 Stunden war er schon abgeschlossen von aller Welt. Er hatte die Hoffnung ausgegeben, aus seinem Schacht lebend herauszukommen. Doch dann hatte einer der Bergleute eine gute Idee: seitlich lief eine Luftleitung zu jenem Schacht hinüber. Aber die Leitung war lang. Es war wohl kaum möglich, auf diesem Wege eine Verbindung herzustellen. Doch schließlich fing man eine Maus, band an ihren Schwanz eine Schnur und jagte 'das Tier dann durch die Luftleitung hindurch, auf der anderen Seite nahm Treadwell die Verbindung auf, schickte die Maus, nachdem er das Stück Schnur natürlich auf feiner Seite gesichert hatte, wieder durch das Rohr zurück, um auf diese Weise eine Kreisverbm- dung herzustellen, mit deren Hilfe Lebensmittel ' durch die Luftleitung hindurchgezogen werden konn­ten. Auf diese Weise wurde wenigstens der Mut des eingeschlossenen Mannes wach gehalten. Als er nach fünf Tagen endlich freigelegt wurde, befand er sich bei bester Gesundheit. Aber er hatte während seiner stillen Zeit in jenem Schacht sich selbst ge= : schworen, daß er nie mehr in seinem Hause eine Mausefalle dulden werde.

- Wetterbericht

eine ^nuu]meuiuuge vu«, m r""' «V *<--------

men des Vierjahresplans auf Grund des von Prof. Bevölkerung , _ . - .

Dr Beraiusund seinen Mitarbeitern entwickelten Bestand von mehreren Hunderttausend schwarzen 8)ölzhydrolyseverf ah re ns Zucker aus Ab- Minenarbeitern im Gesamtgebiet des Witwaters- Sallholz gewonnen wird. Der Vorsitzende des Auf- randes kommt.

Sichtsrats der Süddeutschen Holzverzuckerungswerke Die Abführenden Gesteinsschichten das soae- ÄG. München, Oberforstmeister Dr. vonMonroy nannte Mam-Reef und verschiedene andereReefs würdigte die Bedeutung des entstehenden Werkes, sind von eigentümlicher Art. Helle Quarzkiefel von Las jährlich bis zu 300 000 Raummeter Holz ver- verschiedener Große sind emgelagert in em kom- eirbeiten und 250 bis 300 Arbeiter beschäftigen kann. Paktes graues Gestem und nur diese letztere Masse Dann gab er bekannt, daß der Betrieb Voraussicht- enthalt, meist unsichtbar fern verteilt, das Gold. ! Sich am 1. Juli 1939 ausgenommen werden kann. Man nimmt an, daß es sich um d,e Ablagerung ^Professor Dr Berqius machte beachtenswerte von goldführendem Sand und Schlamm, untermischt Ausführungen über die Entwicklung des Holzhydro-1 mit Stücken tauben Gerölls, im Delta eines Flusses

Des Verbrechers innere Stimme.

Auch die Kriminalisten wissen sehr wohl um die Bedeutung der inneren Stimme, d.h. also der in zusammenhängenden Sätzen gedachten Gedanken. Biele Tricks, >inen Verbrecher zum Geständnis überlisten, beruhen auf der Erfahrungstatsache, daß sich bei Schreck oder Ueberraschung die gedachten Worte unwillkürlich in gesprochene verwandeln. Einem Mörder wird man beispielsweise ein Indiz, wie ein blutbeflecktes Taschentuch, einen Revolver usw., die man am Tatort fand, erst in dem Augen- bück zeigen, wenn er an diesen Gegenstand gar nicht mehr denkt, weil seine Aufmerksamkeit durch ganz andere Fragen in Anspruch genommen ist. Wird dem Verbrecher nun überraschend der Gegen­stand gezeigt, ist, sein nächstliegender Gedanke natür­lich der, wie er so dumm sein konntt, diesen Gegen­stand am Tatort zurückzulassen. Durch die motorische Reaktion in seinem Gehirn können aber die ge­dachten Worte sich unwillkürlich in gesprochene ver­wandeln. So hat des Verbrechers eigene innere Stimme zu seinen Ungunsten ausgesagt und ihn

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gegenkommenden Lastkraftwagen zu­sammen, wurde gegen einen Baum geschleudert und geriet im gleichen Augenblick in Brand. Sie- 1 ben Insassen verbrannten, 17 weitere erlitten meist Ilebensgefährliche Verbrennungen.

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Aus aller Wett.

!noch tief nach Süden. Bes weitem die reichsten

(yninOilCinlCflUttg zum Lager am Witwatersrand in und um Jo-

^Itzlrverruckerunaswerk ReaenSbura. hannesburg wurden erst im Jahre 1886 auf den i y. i garmgrunbftüden zweier armer Buren entdeckt.

Regensburg, 8. Juli. (DNB.) In Anwesenheit 1887 hatte Johannesburg 3000 Einwohner, 1905, als Don Vertretern verschiedener Ministerien und der ich zum erstenmal hier war, bestand es noch zum ^Partei, der Wirtschaft und Wissenschaft, darunter großen Teil aus schnell zusamyiengebauten ntebrp namhafter Forscher aus dem Auslande, wurde der gen Häusern mit einem rings herum gelagerten Grundstein zum Holz verzuckerungs werk in | Vorfeld voll Wellblechbudem Heute ^hat^es Wolken-

Die schnelle und starke Erwärmung des Festlandes während der letzten Taae führte zum Vorstoß küh­lerer Luftmassen vom Atlantik her, die am Freitag­nachmittag unter meist hefttgen Gewittern und Temperaturrückgang Westdeutschland überfluteten. Damit ist wieder eine durchgehende westliche Luft­strömung hergestellt, die für die nächsten Tage wech­selndes und kühles Wetter bringen wird.

Vorhersage für Sonntag: Wechselnd bewölkt, örtliche Gewittemiederschläge, kühl, lebhafte Winde aus West.

Vorhersage für Montag: Etwas ruhiger, aber keineswegs beständiges Wetter.______________

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr Fr W Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thynot (in Urlaub, i. V.: Dr. Fr. W. Lange): für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. VI. 38: 9035. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange^ K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Sams­tags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

j a r i t e n , ein uraltes Kulturvolk, das schon in vor­geschichtlicher Zeit die Küsten des indischen Ozeans befuhr und auf der Suche nach Gold bis ins In-

nm Besuch auf einer Goldmine.

Johannesburg, Juni 1938.

Südafrika ist als Goldland uralt. Dor wenigen Tagen habe ich die berühmten Ruinen von Sim­babwe im Matabele-Land in Süd-Rhodesien be­sucht: eine große Tempelanlage, überragt von einer mächtigen Felsenfestung, die wahrscheinlich aus der Zeit zwischen 1500 und 1000 v. Ehr. stammt. Die Gründer waren vermutlich die südarabischen H i m -

Zwölf siamesische und zwölf deutsche Studenten verbringen gemeinsam eine Woche in einem .Zeltlager am Weißensee in Ä ar n i e n , I (Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!) idas durch den Fernostreferenten der Reichsstudenten- frefFen auf der Straße einen Bekannten. Ein führung Heißig und den Leiter der siamesisckstni r, jn feinem Beruf durchaus erfolgreicher ^Studentengrupve Prinz St u n Da r a eröffnet mann gr scheint Sie aber heute nicht zu erkennen, wurde. Das Lager umfaßt fiamestsche Gaste aus er doch? Seine Lippen bewegen sich wie zum Frankreich, England, Belgien und Dänemark. Gruß, aber die Augen sehen starr an Ihnen vor-

Vhotographifche Aufnahmen bei ins Leere. Und nun merken Sie, daß seine

vom Gipfelmassiv des Himalaja. Worte Ihnen gar nicht gelten. Er unterhalt sich

Wetter wiederum Ausrüstung und Lebensmittel am etwa, sondern richtige Satze.

Manga Parbat abwersen, und zwar sowohl beim Man braucht nun nicht gleich das Schlimmste - Lager IV (6200 Pieter), als auch beim Hauptlager, zu befürchten, wenn man bei jenranDem biefe An- Mit leerer Maschine stieg der Flieger dann a u f gewohnheit entdeckt. In den meisten Fallen eben TT .1 msltor n\c. » no An a em ob nb eit. allerdings

sgüebrige pariamen- - eratungen über i! ationaV\Vd.t/^ wird der fe jitnins oorbereiteten ugesetz verhandeln, d die in Vorbereitung eform Gegenstand sich keine neue Schwie^ )ie drei Gejetzentmrie dem Misterrat zur ) dann der parlamcn. , iihrt werden. Dann n a e n mit den Volks« er Sudetendeut« luß finden. Für die 4 eine Lesprechun

teln kaum wird erreicht werden können. Die tiefsten Johannesburger Schächte sind schon bis zu 2500 Meter hinabgetrieben, und nur durch höchst kostspie­lige Kühlanlagen kann die Temperatur in diesen Tiefen für die Arbeiter erträglich gehalten werden.

Aus den Schächten wir hatten Gelegenheit, i eine Mine unter sachkundiger Führung zu besich- i tigen wird das unten losgesprengte goldhaltige 1 Gestein in faust- bis schüsselgroßen Stücken heraus- befördert und auf breiten laufenden Bändern in die [ hintereinander liegenden Mühlen befördert, die es unter betäubendem Lärm zuletzt staubfein zermah- len. Reichlicher Wasserzufluß verwandelt dies Ge­steinsmehl in einen dünnflüssigen Schlamm, der über geneigte, mit Kordstvff bedeckte Tische geleitet wird. In Den Rillen der Kordtücher setzt sich das staubfeine, aber durch seine Schwere festgehaltene Gold ab, noch untermischt mit den schwersten frem­den Bestandteilen des Mahlguts von dunkler Farbe. Dies Konzentrat wird amalgamiert, d. h. mH Queck­silber behandelt. Gold löst sich in Quecksilber auf; es wird auf diese Weise von den schwarzen Sanden getrennt, und das Quecksilber kann durch Erhitzen abdestilliert werden, so daß Rohgold übrig bleibt.

Aufi diese Weise ist aber nur ein Teil des Goldes aus dem Gesteinsschlamm zu gewinnen. Dieser wird, nachdem er die Kordtücher passiert hat, in giftige Cyanlösungen geleitet, die auch den Rest des Gol­des herausziehen. Durch eine Reihe von verwickel­ten Prozessen wird schließlich auch dieses Gold aus der Cyanflüssigkeit gewonnen. Eine Million Ton­nen des aus den Schächten des Witwatersrandes geförderten Gesteins enthält im Durchschnitt nicht ganz 10 000 Kilogramm Gold. Die massenhaften Rückstände der Goldgewinnung türmen sich in und um Johannesburg in Form ganzer Gebirge aus Sand empor, die weithin sichtbar sind und ein merk­würdiges, einzig in der Welt zu findendes Land­schaftsbild abgeben.

Der größere Teil des jährlich in der ganzen Welt gewonnenen Goldes entfällt auf die Minen von Johannesburg. Es fchwinoelt den Besucher, wenn er von Etappe zu Etappe durch die weitgedehnten Anlagen geführt wird ein großes Goldbergwerk ist wie eine dröhnende tosende Fabrikstadt für sich , in denen am Anfang die groben Gesteinsbrocken auf das laufende Band poltern und am Ende das Goldamalgam und das mit Hilfe des Cyanverfah­rens ausgeschmolzene Rohgold in allseitig gesicherte Stahltresors gelagert wird. Das ist moderne Gold- : gcminnung mit allen Hilfen maschineller Dervoll- . kommnung und chemicher.Wissenschaft. Neben den [ vorgeschichtlichen Schächten und Burgen Rhodesiens aber sieht man noch die Kugeln aus hartem Diorit > liegen, mit denen vor 3000 Jahren Sklavenhände den goldhaltigen Quarz in täglicher Frohn so fein zertrümmern mußten, daß durch bloßes Waschen der Goldgehalt herausgeschlämmt werden konnte. Von den primitiven Mitteln jener entfernten Vorzeit bis in unser modernes hochtechnisches Zeitalter hat der Durst nach Gold stets Wege zu seiner nie er­reichten Stillung gesucht und wird sie weiter­suchen, solange noch Goldlagerstätten auf der Erde

n Donnerstagabend "Prag der Kraft- ftters Konrad hen- der trug flinM orunuuein AUHi u i o 1 0 w 1 v * -------- --- - ~

Etendeuhche Tage. Regensburg-Schwabelweis gelegt. Es handelt sich um kratzer rote eine amerikanische Großstadt, hat etne

'bmnchgasle stürzten eine Industrieanlage großen Stils, in der im Rah- Viertelmillion weiße Einwohner, wozu noch etne

n- Einer entriß ihm men des Vieriabresvlans auf Grund des von Prof. | Bevölkerung von beinahe 2OO OOO Farbigen und em

te ihm das Pattei. wehrte sich verzwei- oie Menschenmenge ^stürzte. Uhl wurde Fuhitttten traktiert, hiise eines Straßen­elektrischen Straßen- versolgte sogar die ter den Wagen ver> einer Autotaxe fluch. lizei-Wachtstube, aber 3 sich um den Kraft, en Frank handelte,

8 0 0 0 ® -1 e r uni) f(og um bas Sipfelmafliü. Da- »ich,- w-U-r -ü- eine Angernahnheit, allerdina- bei wurden photographische Ausnahmen gemacht, die etne schr schlechte. Dem Betrofsenen kommt es in den Bergsteigern zügele t t werden sollen, damit sie der Mchrzah der Falle von fetoft nad) einer Weile Einbllck in den Aufbau des Gipsels gewinnen Die zum Bewußtsein daß er seine Gedanken auf unoer. Bergsteiger waren noch im Lager IV und meldeten, nunftige Art ,laut werden ließ^ Er wird daß sie in guter Berfassung sind. zumindest verlegen, guckt toeu auf 6te $oru6er-

»teWrLnJum Tode oerur.d.L S^h7 belauscht haben,

at^^eitag6?iU m$7tf er°in Brüssel durch Sie Gründe desSprachticks .

3rom®n1d,err «enSr3 ÄwÄ' Sn vielen Fällen bezeichnet die Wissenschaft die ttinem Schlußwort die 38 Geschworenen aufgefor- Angewohnheit des Vorstchhtnredens als Sprach- -dert äußerste Vorsicht walten zu lassen, da der tick. Wörter, Redensarten, die bei einem hefttgen Becker ttin GistmorD gerichtsärzttich nachgewttsen Schreck wahrend einer Katastrophe unwillkürlich fei Die Entscheidung ist Den Geschworenen auch ausgestoßen wurden, werden spater auch ohne den inifhi nomnrhpn Beratung Dauerte drei äußeren Anlaß Unwillkürlich immer wieder aus-

Kötunben. 35 Geschworene erklärten Die Becker Des gesprochen. Das sind schweren Fälle.

miffmnrhdG mährenD drei sich für ihre I So hat man einmal beobachtet, daß ein Mann

Unschuld-^rach-n Das Gericht erkannte dar- nach einem Selbstmordversuch ein unartiMierte5 En di« TodeIraf- Da in Belgien die Doll- Bellen ausstieß, nach einem Monat unaufhörlich

Geiananls roanöe n. Nervenzusammenbruch vorausging. Die anfangs

geschilderten Selbstgespräche Die man, um es noch einmal zu betonen, auch bei Leuten mit hoher geistiger Begabung beobachten kann sind harm­lose Erscheinungen, Die allerdings Durch Gemüts­bewegungen, körperliche ErmüDungen, Ueberanstren- gungen und zu stark beanspruchte Nerven begünstigt

Paris, 8.Juli. (Eurvpapreß.) Wie DerParis- Nidi" aus Nancy melDet, wird Das neu Zft jchaf- enDe französische Atmeekorvs im ostfranzosischen Grenzgebiet wahrscheinlich seinen Sitz l n E p l n a l iahen, wo sich bereits vor Dem Kriege Das Kom- mändo Des 21. Armeekorps besand. Die Schaffung Dieses Armeekorps war vor einigen Tagen Durch cine RegierungsoerorDnung grunDsatzlich beschlossen worden, nachDem im Jahre 1934 D a s 10. 21 r m e e. korps in Limoges aufgehoben und die : Gesamtzahl der französischen Armeekorps einschließ- ! Lid) des algerischen Korps damit auf 19 herab- aefeM morDen war, obwohl dem Namen nach Vas 20 Armeekorps weiter bestand. Die Hauptauf­gabe des neuen Armeekorps im französischen Grenz- mebiet wird nach demParis-Midi" Darin be- nere von SüDafrika vordrang. In Süd-RhoDesien stehen, Dem 6. Armeekorps in Metz, dem 7. in hat man Hunderte von alten Schächten gefunden, Besan'ron und Dem 20. Armeekorps in Nancy mit Verteidigungswerken, Sklavenzwingern, Gold- iihre Aufgabe zu erleichtern. Das Oberkom- schmelzen unD Gräbern, in Denen Leichen mit gro- manbo oer im französischen Mutterlande befinD- ßen Beigaben von Goldschmuck bestattet waren. Dr. j Lichen Kolonialtruppen, das 1927 geschaffen roorben Earl Peters hat in einem interessanten Buch hier war, wird aufgehoben werben. In ben kommenden das Ophir Der Bibel gesucht, von wo Salomo und Jahren mit schwachen Rekrutenbeständen sollen die fein Freund Hiram von Tyrus ihr Gold holen !afrif ani(d)en Soldaten, die bisher nur liehen.

ii geschlossenen Kolonialverbänben verwandt rour- "" ~ ,r' - Ä

iöen, auch in bie Armeekorps des französischen Mutterlanbes und unter Umständen- auch in die