Ausgabe 
9.3.1938
 
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Haus von Damüls erblicken.

5.

6.

Ruf 2486.

61A'

ön der heutigen Macbmittagsziehung wurden gezogen

25. Ziehungstag

8. März 1938

<Jn der heutigen Dormittagsziehung wurden gezogen

84077

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Anmeldungen für das neue Schuljahr und Auskünfte je­derzeit im Schulgebäude, Gießen, Goethestr. 32,

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Niederhausen

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Ein- u. halbjährige Handels­fachklasse Schulgeld RM. 19.- keine Nebengebühren.

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Kriefier Kameradschaft 1874 Am Donnerstag, dem 10. März, 20.30 Uhr

Jahres-tiaoplappell (Jahres - Haupt­versammlung).

DieFübrerschaft

Blick von der Mittagsspitze (2100 Meter) nach den Schweizer Bergen. (Aufnahmen [21: Althaus, Gießen.)

ist einer großen Tour rund um Damüls gewidmet. Schon am frühen Morgen, bie Sonne ist noch nicht aufaeaanaen, ziehen wir zur Mittagsspitze (2097 Meter), zum Hohen Licht und von dort über einen steilen Felsenhang zum Hochblanken (2039 Meter), eine kleine Abfahrt und wiederum ein Aufstieg, und schon stehen wir auf dem Sünserblanken (2057 Meter), auf einem Grat ziehen wir hinüber zum Ra- gazblanken (2034 Meter), eine sausende Abfahrt zum Sünser Joch und eine kurze Gratwanderung bringt uns zum Portlerhom (2014 Meter). Jeder dieser Gipfel bietet uns einen neuen und immer schöneren Ausblick nach Norden zum Bodensee und zum Schwarzwald, nach Westen zu den Schweizer Bergen. In der Ferne grüßen die altbekannten Silvrettaberge und all die hundert Bergspitzen, die uns vertraut sind von früheren Schifahrten. Jede tägliche Schitour beschließt eine herrliche Abfahrt über die weiten Schneefelder hinunter zu unserem Berggasthof.

Unvergeßlicher Abend am Hohen Freschen.

Am Donnerstag und Freitag der zweiten Woche ziehen wir mit einem Bergführer über das Sün­ser Joch, die Sünser Alm zur Hohen-Madonna (1999 Meter) und zum Hohen Freschen (2006 Me­ter). Frühzeitig sind wir am Freschenhaus. Keinen Menschen treffen wir auf unserem langen Weg zu dieser Hütte. Unberührt ohne jede menschliche Spur liegt der weite Kessel am Freschenhaus vor uns. Die Hütte ist bis zum Dach verschneit. Wir müssen uns die Tür freischaufeln. Bald prasselt das Feuer in der Küche. Zwei Schikameraden blei­ben zurück, um das Abendessen vorzubereiten, wäh­rend die anderen zum Hohen Freschen aufsteigen.

Es ist gegen 18 Uhr, und glutrot geht die Sonne hinter dem Säntis unter, währenddessen dichter Nebel vom Rheintal aufsteigt und die Bergland­schaft in tiefes Blau taucht. Unvergeßlich wird die­ser Abend bleiben, an dem wir schweigend im

Zweijährige Handelsklasse für Schulentlassene mit 8jähr. Schulbildung. Ziel: Mittlere Reife (früher Ein­jährig - Examen genannt). Für Mädchen auch Kochen u. Nähen Schulgeld RM. 17.-, keine Nebengebühren. Aufnahmeprüfung f. die 2jiihr. Handels­klasse 28. Mürz 1938, 8 Uhr.

GENERALVERTRETUNG : FRANZ VOGT& Co. Gießen - Vokohaus Seltersweg 44. Ruf 2464

Bereits im Herbst 1937 nahmen wir die Ver­bindung mit einem Gasthaus in Damüls auf und beantragten Devisen. Aber als wir fast reisebereit waren, waren die österreichischen Schillinge noch nicht eingetroffen, und wir trugen uns schon mit dem Gedanken, in ein oberbayrisches Schi gebiet zu fahren. Unsere Bemühungen beim Reichssportamt in Berlin waren von Erfolg'gekrönt, und wir konnten durch die in letzter Minute zugeteilten österreichischen Schillinge mit 16 Teilnehmern unsere Reife zur Hochgebirgsfahrt antreten, lieber Stutt­gart, Ulm brachte uns der Eilzug nach Friedrichs­hafen. In dichtem Nebel liegt die Landschaft. Zwischen Lindau und Bregenz werden unsere Pässe kontrollier^, und unser Gepäck einer kurzen Durch­sicht unterzogen.

lieber die Grenze.

In Bregenz steigen wir in den bereitstehenden Autobus, und nun geht's 40 Kilometer am Hoch- älple vorbei durch den Bregenzer Wald über Bezau nach Au. Es ist Sonntag, und überall sehen wir die Einheimischen zu Fuß, auf Schneeschuhen und in Schlitten zu den Kirchen, deren Glocken weit ins Land klingen, eilen. Es ist ein strahlender Sonnentag, an dem wir durch dieses herrliche Stückchen Alpenlandschaft fahren. In Au erwarten

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Tiroler Gastfreundschaft.

Im Berggasthof Madien er war schon alles für unsere Ankunft vorbereitet, und vom ersten Tag an kommen wir nicht aus dem Staunen her­aus, denn alles Erdenkliche, was nur Küche und Keller aufweist ober was der Bequemlichkeit und dem gemütlichen Aufenthalt der Gäste dient, wird uns geboten. Es ist für uns ein großes Erlebnis, wieder eiymal bei unseren Brüdern in Oesterreich zu sein und die aufopfernde Gastfreundschaft der Tiroler auf uns wirken zu lassen.

Die ersten Tage sind wir wie üblich am Uebungs- hang, wo wir uns zunächst einlaufen, um alsdann auf Hochtouren zu gehen. Höchstens 100 bis 150 Schiläufer weilen in dem weiten Tal von Damüls .und drüben am Fafchinajoch. Immer wieder hat hum das beglückende Erlebnis, als erster seine Spur in die weiten Schneefelder einzugraben. Heiße Sonne, tiefblauer Himmel sind uns die ersten Tage vergönnt. Aber dann schneit es drei Tage und drei Nächte ununterbrochen. Als, wiederum am Sonn­tag, das Schneetreiben aufhört und die tiefhängen­den Wolken auseinanderreißen, liegt die Landschaft in fast märchenhafter Schönheit vor uns, so daß unsere Photo- und Filmleute fast das Essen ver­gessen. Zwei bis drei Meter hoch mag wohl der Schnee liegen.

Bon Gipfel zu Gipfel.

Gießener Schiläufer beim Sonnenbad dicht unter dem Gipfel der Mittagsspitze.

Turner üben für Breslau.

Am vergangenen Sonntag fand in der Turn- halle des Turnvereins. 1846 Gießen der zweite Lehrgang des Fachamtes Turnen für das Deutsche Turn- und Sportfest in Breslau statt. Ungefähr 80 Teilnehmer des Kreises 8 Gießen des DRL. waren angetreten. Zunächst wurde die allgemein Körperschule der Männer, die in Breslau am Hauptfesttag des Bundes vor der Siegerehrung von ungefähr 35 000 Turnern vorgeführt wird, durch­genommen. Außerdem wurde die Kugelgymnastik, die der Gau Hessen als Gau-Sondervorführung in Breslau bringt, eingeübt. Und schließlich wurden die Gerätübungen der verschiedenen turnerisches Mehrkämpfe gezeigt und besprochen.

Nach Beendigung der praktischen Arbeit zeigte Kreisfachwart Daupert in einem umfassenden Vortrag die Aufgaben des Turnwarts und der Uebungsleiter auf und gab einen ausführlichen Be­richt über alles Wissenswerte, insbesondere Termine und Meldungen, für das Deutsche Turn- und Sport­fest. Eine Aussprache schloß sich an. '

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstagnach­mittag geschlossen i

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soll unter Zugrundelegung der Verdingungsordnung für Leistungen (VOL.) im Wege der öffentlichen Aus-

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sonstigen Berzehrungsgegensländen (Del, Essig, Zuckssr, Erbsen, Linsen, Bohnen, Margarine, Kaffee-Ersatzmischung usw.),

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Schiklub Gießen im Mnlerparadies Damiils

Bericht von schönen Tagen in Tirol.

UNS mehrere Schlitten, die unser Gepäck und unsere Schneeschuhe aufnehmen, dann geht es zu Fuß auf einem schmalen Ziehweg hinauf nach Damüls, wo wir 14 Tage verleben wollen Weit verstreut liegen die Häuser an die Berge geschmiegt und noch

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Donnerstag, den 10. März 1938, nachm. 2 Uhr, versteigere ich an Ort und Stelle (Bekanntgabe erfolgt tm Versteigerungslokal Neuenweg 28, dahier) zwangs­weise gegen Barzahlung: 1616d 1 Personenwagen, 1 Damenfahr- rad, Büfetts, Chaiselongues,Sessel Vertikos, Kredenze, Stühle und Kommoden, Schreibmaschinen und Nähmaschinen, Schreibmaschinen­tische, versch. Tische, Registratur-, Bücher-, Waren- u. Kassenschränke, 1 Registrierkasse und 1 Ladenkaffe, 1 Ladentheke, Klaviere, Grammo­phone, 1 Friseurtoilette, 1 Wäsche­mangel, 5 Särge, 20 Sturmlater­nen, 12Milchtöufe, 6 Milchkannen, 2 Mantelkessel, 12 Kaffeekessel und andere Haushaltungsgegenstände.

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Glanze der scheidenden Sonne den steilen Abhang zum Freschenhaus hinunterfahren. Nach dem selbst zubereiteten Abendessen bleiben wir noch lange auf den harten Hüttenbetten wach. Manche lustige Schi­geschichte bringt die Kameraden nicht aus dem Lachen. Am frühen Morgen wäscht man sich mit Schnee, und von Schnee wird das Teewasser be­reitet. Blitzblank verlassen wir die Freschenhütte, um den Heimweg über unsere alte Spur anzutreten. Die Sonne meint es an diesem Tage doppelt gut. Braun verbrannt erreichen wir nach sechsstündigem Wege unseren Berggasthof. Den letzten Tag ver­bringen wir im Kreise anderer Gäste, die aus Hol­land, Frankreich, Belgien, Irland und Ungarn bunt I zusammengewürfelt sind. Allabendlich vereint die große Tafelrunde alle anwesenden Nationen zu einer großen Schifamilie. Zu unseren deutschen Volksliedern erklingt die Guitarre, und zum Tan­zen spielt uns ein Tiroler Musikant auf der Zieh­harmonika. Am Samstagabend nehmen wir Ab­schied von den anderen Gästey, von unseren Gast­gebern und deren zwölf Kindern.

Abschied vom Madlener Haus.

Am Sonntagmorgen um 4 Uhr werden wir ge­weckt, und leise verlassen wir bei hellem Monden­schein das Haus, das uns 14 Tage beherbergte. Aber trotz unseres behutsamen Aufbruches ist ein großer Teil der Gäste am Fenster, um noch einmal Ab­schied von den Gießener Schiläufern zu nehmen. Ein letzter Abschiedssodler klingt durch das stille Tal, das in wundervollem Mond licht uns noch ein­mal sämtliche Berge erkennen läßt. Die Gepäck­schlitten sind bereits vorgefahren, während wir auf dem vereisten Schlittenweg im nächtlichen Dunkel ins Tal eilen, wo wiederum unser Autobus steht und uns nach Bregenz zum Bodensee fährt.

Noch eine kurze Rast in Lindau! Bald sitzen wir im durchgehenden O-Zugwagen, der uns in un« unterbrochener Fahrt nach Gießen bringt ...

K. A.

OeffenilicheBrennholzverkäufe des Forflamls Schiffenberg (Försterei Baumgarten) in der Wirtschaft des Georg Sommer VI. zu Watzen­born-Steinberg. 1502V

Wontag, den 14. Würz 1938, vormittags 8% Uhr, aus den Forstorten: Brauhofsberg, Hasenkopf, Schif­fenberg, Beunde, Sommerberg, Häuserseite, Häuser­born:

Scheiter A rm: Buche 207, Esche 7, Eiche 30; knorrholz B rm: Buche 3, Eiche 3; Knüppelholz A rm: Buche 124, Esche 19, Eiche 16, Erle 3; Abfall- Hol; B rm: Buche 12; Anbruch rm: Buche 12, Esche 2, Eiche 1, Fichte 21; Reiferknüppel Kl. 1 rm: Esche 8, Eiche 61, Fichte 3; Reisig Kl. 2 (Stangenreisig) rm: Buche 225; Reisig Kl. Z (Astreisig) rm: Buche 485; Reisig Kl. 2 (Stangenreisig) 100 Wellen: 28.

Dienstag, den 15. 2Här; 1938, vormittags 8% Uhr, aus den Forstorten: Tempel 13, Schindanger 14, Tempel 24, Dörnergrund 55, Unterwald 61:

Scheiter A rm: Buche 83, Eiche 22, Weymouths­kiefer 4, Kiefer 85; Knorrholz B rm: Buche 1, Eiche 5; Knüppelholz A rm: Buche 81, Eiche 69, Erle 1, Aspe 3, Kiefer 29, Fichte 4; Abfallholz B rm: Eiche 2; Anbruch rm: Fichte 9, Kiefer 10; Reiserknüppel kl. 1 rm: Buche 3, Eiche 111, Kiefer 114, Fichte 3; Reisig kl. 2 (Stangenreisig) rm: Buche 285; Reisig kl. 3 (Astreisig) rm: Buche 105.

Die blau unterstrichenen Nummern werden nicht verkauft. Wer mit Bezahlung von Domanialgefällen aus früheren Jahren im Rückstand ist, kann kein Holz erhalten. Es wird empfohlen, das Holz vorher anzusehen, da nachträgliche Beanstandungen nicht an­genommen werden.

Auskunft erteilt Revierförster Nagel, Forsthaus Baumgarten.

Gießen, den 8. März 1938.

Hessisches Forstamb Schiffenberg.

_________________Gez.: Sußner._________________

GewinnauSzuy

5. Klaffe 50. Preußisch-Süddeutsche (276. Preuß.) Klaffen-Lotterie

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

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Privat-Handelsschule Gießen, Goethestr.32

schreibung für die Zeit vom 1. April 1938 bis 30. September 1938 vergeben werden (Verlängerung des Vertrages vom 1.10.38 bis 31.3.39 bei im Wettbewerb festgestellter preiswerter Leistung und einwandfreier Lieferung nicht ausgeschlossen).

Die Lieferungsbedingungen liegen vorn 14. bis 16. 3.38, vorm. von 9 vis 11 Uhr, auf unserer Ver­waltung aus. Sie sind nebst den Angebotsformularen daselbst gegen Zahlung einer Gebühr von 0,50 RM. erhältlich.

Angebote und Warenproben sind getrennt, ver­schlossen und mit der Aufschrift:Angebot zu der am 9. 3. 38 ausgeschriebenen Lieferung" zu versehen und bis Hlonfag, den 21. TNarz 1938, vormittags 10 Uhr, an die Verwaltung der hiesigen Anstalt einzureichen. In den Angeboten sind auch dje Lieferungsbedin­gungen anzuerkennen, andernfalls das Angebot un­berücksichtigt bleiben muß.

Bieter find nach der Verdingungsordnung bei der Deffnung der Angebote nicht zugelassen.

Wenn Bewerber bis zum 26. März 1938 nicht be­nachrichtigt worden sind, mußten die Angebote un­berücksichtigt bleiben. Weiter bleibt eine etwaige Tei­lung der Mengen in Lose und Vergebung der Lose an verschiedene Bieter vorbehalten.

Gießen, den 9. März 1938.

Direktion der Landes-Heil- und Pstegeansialt Gießen.

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Der Troubadour

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