Ausgabe 
8.10.1938
 
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DAS HAUS DER GUTEN QUALITÄTEN Marktstraße 4-8

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bis einschließlich 2. Januar 1939.

Wirtschaft

3, für Ochsen a) 43,50 bis 46,50 (bisher 15), b) 39,50 bis 42,50 (37 bis 41), c) 29,50

50 (bis 36); für Bullen a) 41,50 bis 44,50

3 43), b) 37,50 bis 40,50 (35 bis 39), c) 27,50 35,50 (bis 34); für Kühe a) 41,50 bis 44,50 bis 43), b) 36,50 bis 40,.50 (34 bis 39), c) 25,50 34,50 (bis 33); für Färsen a) 42,50 bis

45,50 (41 bis 44), b) 38,50 bis 41,50 (36 bis 40), c) 29,50 bis 36,50 (bis 35). Für Ausstichtiere kann

bis (40 bis

deutung und ermöglicht es, jahreszeitliche Schw-an- kunqen im Einlagebestand auszugleichen.

Die deutschen Banken haben in vorsorglicher und rechtzeitiger Erkenntnis, daß die Bedeutung des Bankkredites im Ablauf des 1933 einsetzenden Be- lebungsprozesses ständig zunehmen werde, plan­mäßig an einer Stärkung ihrer inneren Reserven gearbeitet. Ersten beträchtlichen Teil ihrer Gewinne haben sie, seitdem die Rentabilität wieder erreicht worden ist, in den letzten Jahren vorweg abgebucht und zurückgestellt, so daß zu dem Einlagenzuwachs die Reseroenanreicherung tritt. Diese vorsorglich ge­sicherte Beständigkeit der Ausleihefähigkeit unserer Banken gehört mit zu den Faktoren, die zu der Krisenfestigkeit der deutschen Wirtschaft beigetragen haben.

Neue Rinder- und Echweinepreise im Rhein Main-Gebiei.

Fwd. Eine Anordnung des Beauftragten für den Vierjahresplan, Ministerpräsident Generalfeldmar­schall Göring, sieht mit Wirkung vom 8. Oktober 1938 eine Erhöhung der Erzeugerpreise für Fett- schweine um 2 Mark und für Schlachtrinder um 1,50 Mark je 50 Kilogramm Lebendgewicht vor.

Danach betragen die Preise aus den Schlacht« viehMärkten im Rhein-Main-Gebiet. F^nksurt a. M., Mainz, Wiesbaden, Darmstadt und

6'n verdienter Hnmatsorscher gestorben

LPD. D a r m st a d t, 7. Oktober. Ein verdienter Forscher der hessischen Heimalgeschichte, Professor Dr. Karl Lindt, ist im Alter von 81 Jahren nach kurzem Leiden gestorben. Der Verstorbene wid­mete sich mit großer Liebe der Geschichte seiner engeren Heimat, um deren Erforschung er sich große Verdienste erwarb. Der Historische Verein für Hessen ernannte ihn an seinem 70. Geburtstag zum Ehren­mitglied. Zum goldenen Doktorjubiläum erneuerte die Universität Tübingen unter anerkennenden Wor­ten für seine wissenschaftliche Tätigkeit das Doktor­diplom.

geringe sind sehr nahrhaft.

ZdR. Manche Hausfrau hat immer noch die irrige Meinung, daß Fische, besonders aber Heringe, nur ein wenig nahrhaftes und als Hauptmahlzeit r' sättigende--' Nahrungsmittel feien. Dem ist entgegen- zuhalten, daß gerade der grüne Hering, wie er jetzt aus den Fängen unserer Schlepvnetzfischerei auf den Markt kommt, ein sehr nahrhaftes Essen ist. Er ist

Bankreserven und Industrie.

Die großen Aufgaben, vor die die deutsche In­dustrie namentlich feit Bekanntgabe des Vierjahres­plans gestellt worden ist, sind'zum Teil über den Weg der sogenannten Selbstfinanzierung gelöst wor­den, d. h. bei rasch wachsenden Ueberschüfsen sind die Ausschüttungen planmäßig beschränkt worden, so daß den Betrieben beträchtliche.Mittel für den Ausbaubedarf zur Verfügung standen. Es sprechen jedoch eine Reihe von Anzeichen dafür, daß der Höhepunkt dieser Selbstfinanzierung bereits über­schritten worden ist. Bei einem Teil der Unter­nehmen ist eine stärkere Bindung der Mittel durch Lagerauffüllung erfolgt, in anderen Fällen hat die Besteuerung der Vergrößerung der Eigenkapitalien Grenzen gezogen. Zudem haben die rohstoffmäßig bedingten fabrikatorischen Umstellungen, der Fach­arbeitermangel und andere Wachstumszeichen der Volkswirtschaft kostenerhöhend gewirkt.

Da qber das Aufgabenpensum der Industrie un­verändert groß ist, gewinnt die Versorgung mit fremden Mitteln an Bedeutung. Demgemäß hat gegenwärtig die Ausleihungskapazität der Banken, also ihre Fähigkeit, Kredite zu gewähren, eine größere Bedeutung als in den ersten Jahren der Wirtschaftsbelebung. Die unverminderte Stärke, ja das Wachsen dieser Ausleihefähigkeit wird bereits durch die günstige Entwicklung des Einlagebestandes der Kreditbanken erwiesen, denn der Einlagebestand bei den Groß-, Regional- und Spezialbanken ist heute um etwa 680 Millionen Mark höher als vor einem Jahre. Zu diesen den Banken anoertrauten Mitteln tritt nun das eigene Kapital der Banken, das sich aus dem Stammkapital sowie den gesetz­lichen und freien Reserven zusammensetzt. Das Eigenkapital der Kredittnstitute ist namentlich für die Krediteinräumung auf längere Frist von Be-

ein Ausstichzuschlag von 5 Mark für Ochsen und Färsen, 6 Mark für Bullen und 3 Mark für Kühe erzielt werden. Die Preise für Schweine be­tragen jetzt in der Schlachtwertklasse a) 58 bis 59 (bisher 56 bis 57), bl) 57 bis 58 (55 bis 56), b2) 56 bis 57 (54 bis 55), c) 52 bis 53 (unver­ändert), df bis 50 (unverändert). Sauen gl) bis 58 (54), g2) bis 52 (unverändert) Mark je 50 Kilo­gramm Lebendgewicht. Die vorstehenden Preise ten bis einschließlich 2. Januar 1939.

vor allem so fetthaltig, daß er mit nur ganz wenig - Lgebraten werden kann. Oder wer will dem ge­räucherten grünen Hering, dem vollfetten Bückling eme Nahrhaftigkeit und seinen schon sprichwörk^ Uchen Fettreichtum absprechen? Weiterhin enthält öer Lenng noch wichtige Aufbaustoffe für den menschlichen Körper. Da ist das Eiweiß zu nennen,

r , iGv.^CrF.m9 Jn reichem M-aße enthält, und nicht zuletzt die für die Blutbildung und den Aufbau der Nerven und Gehirnsubstanz so wichtigen Vitamine A UNd D.

Die Hausfrau kann also ruhig ihre Bedenken bei- leite lassen. Ein Gericht aus grünen Heringen, einer­lei ob als gebackener Fisch, als Bückling, oder als marinierter Hering, ist sehr gesund und nahrhaft. Die Hausfrau tut also sich und den Ihren nur einen Gefallen, wenn sie jetzt in der Hauptfangzeit öer Heringe öfters ein Essen von diesen schmack­haften, bekömmlichen und nahrhaften Fischen auf Öen Tisch bringt. Und sie tut nicht zuletzt ihrer Haushaltungskasse einen großen Gefallen, denn trotz seiner großen Vorzüge ist der Hering sehr billig.

Briefkasten der Redaltion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

L. $. in E. Der Spediteur ist durch seine Ein­berufung zu einer militärischen Hebung und die An­forderung seiner Möbelwagen von seiner Verpflich­tung zur Erfüllung der vertraglich übernommenen Verbindlichkeiten frei geworden; irgendwelcher Scha­densersatzanspruch gegen ihn besteht nicht. Durch die zum 30. 9. 38 ausgesprochene Kündigung ist das be­züglich der alten Wohnuna bestehende Mietverhält­nis erloschen, so daß ein Anspruch des Vermieters gegen den Mieter auf Zahlung des früher vertrag- lich vereinbarten Mietzinses nicht besteht. Hat jedoch der Mieter die Wohnung über den 30. 9. 38 hinaus inne, fo kann der Vermieter von dem Mieter eine angemessene Vergütung für die Ueberlassung der Räumlichkeiten begehren, die im Regelfall dem ver­einbarten Mietzins gleichkommt. Durch den Abschluß eines anderen Mietvertrages über eine neue Woh­nung ist der neue Vermieter zur Ueberlassung der Mietsache, der Mieter zur Zahlung des vereinbarten Mietzinses ab 1.10. 38 auch dann verpflichtet, wenn er die neue Wohnung gleich aus welchen Grün­den mit Beginn der Mietzeit nicht bezieht. Zwecks Verhütung doppelter Mietzinszahlung dürfte sich daher empfehlen, die alte Wohnung zu räumen und die Möbel evtl, einstweilen anderweit unterzustellen. Die Unmöglichkeit des Spediteurs, den übernomme­nen Umzug auszuführen, befreit den Mieter weder von feiner Verpflichtung zur Zahlung einer ange­messenen Entschädigung für die Ueberlassung der alten Wohnung, noch zur Zahlung des für die neue Wohnung vereinbarten Mietzinses.

137 nach 136,50, Berger 151,75 nach 151, Demag 144,25 bis 144,50 nach 145. Bei den später notier­ten Werten hielten sich die Abweichungen ebenfalls unter 1 v. H., fester Holzmann mit 156 (154,50).

Abendbörse freundlich.

Seitens der Kundschaft setzte sich bescheidene Nach­frage fort, während der Berufsyandel im Hinblick auf den Wochenschluß zurückhaltend blieb. Die Um- fäfoe erreichten daher auf keinem Marktgebiet größe­ren Umfang. Bei weiterhin freundlicher Haltung er­fuhren die Kurse überwiegend Erhöhungen von durchschnittlich 0,25 bis 0,50 v. H. Fest tendierten Gesfürel mit 141 (139,50), Metallgesellschaft mit 129,50 (128), Scheideanstalt mit 217,75 (216,50) und kräftig erhöht waren am Einheitsmarkt Lindes Eis­maschinen mit 172 (168) in Angleichung an Berlin (172,90). Für Montanwerte erhielt sich etwas mehr Interesse, Verein. Stahl 103,50 (103,13), Hoesch 112,50 (112), Buderus 111,50 (111), Mannesmann 110,25 (110), Rheinstahl 138,.50 (138,25). Von son­stigen führenden Werten lagen JG.-Farben mit uno. 153,50 und AEG. mit 119 (119,25) ziemlich still. Sonst notierten u. a.: Demag 145 (144,75), Dt. Lino­leum 157,40 (157), Licht & Kraft 140 (139,50), RWE. 123 (122,50), Eßlinger Masch. 105,50 (105), Felten 136 (135,75), Rheinmetall 129,50 (129), Verein. Deutsche Metall 171 (170), ferner am Ein- heitsmarkt Commerzbank 110,75 (110,65), Frankfur- ter Hof nach Pause 67 (65,50).

Rhein-Mainische Börse.

Mittagsbörse ruhig und wenig verändert.

Frankfurt a. M., 7. Oft. Der nur kleine Auf­tragseingang gab der Börse weiterhin das Ge­präge. Bei nicht unfreundlicher Grundtendenz ging das Geschäft nur vereinzelt über den Mindestsatz hinaus, zumal auch der Berufshandel keine Unter­nehmungslust an den Tag legte.

Am Aktienmark war die Kursgestaltung wiederum nicht ganz einheitlich, im Durchschnitt hielten sich die Veränderungen meist unter 1 v. H. Montanwerte lagen durchweg nur knapp gehalten. Mit großem Interesse erwartet man das Ergebnis der Bilanzsitzung bei Klöckner. Rheinstahl gingen um 2 v. H. zurück auf 138, Buderus um 1,40 o. H. auf 110,13, während Verein. Stahl mit 102 (102,50) unb Mannesmann mit 109,50 (109,75) wenig ver­ändert und Hoesch mit 111,50 behauptet lagen. Ma­schinenwerte notierten voll behauptet, etwas höher Junghans mit 107 (106) und Rheinmetall mit 129 (128,50). JG.-Farben lagen bei sehr ruhigem Ge­schäft 0,50 v. H. leichter mit 153,25. Don Elektro- werten lagen die führenden Papiere AEG. mit 117,65 (117,25) und Siemens mit 204 (203,50) etwas fester, hingegen gaben Lahmeyer 1,25 v. H. auf 128 und Lechwerke 1 v. H. auf 104 nach. Im ein- zelnen kamen Reichsbank mit 185,50 (186,50), Bem- berg mit 136,50 (137) und Berger Tiefbau mit 151 (152) zur Notiz.

Am Rentenmarkt war das Geschäft eben­falls ohne Bedeutung bei nur wenig veränderten Kursen. Reichsaltbesitz 130,60 (130,50), Reichsbahn- VA. 125,90 (126). Im Freiverkehr bröckelten Korn- munal-Umschulduna leicht ab auf 94,15 (94,20), da­gegen 4 v. H. Rentenbank-Ablösung 0,13 v. H. höher mit 91,90. Am Pfanbbriefmarkt lagen Liqui­dationswerte nicht ganz einheitlich, zumeist aber noch 0,13 bis 0,25 v. H. höher, ebenso zogen Stadt- anleihen vielfach im gleichen Ausmaß an. Jndu- trie-Obligationen kamen bei etwas mehr Geschäft vorwiegend leicht erhöht zur Notiz. Im übrigen lag der Einheitsrentenmarkt still. Don den variablen Werten bröckelten Reichsbahn-DA. nochmals 0,13 vom Hundert ab auf 125,75.

Nachdem im Verlaufe unter leichten Schwankun­gen die Umsätze am Aktienmarkt teilweise etwas lebhafter waren, herrschte später wieder weit­gehende Stille, im ganzen verblieb aber ein leichter Zug nach oben. Insbesondere Montanwerte waren beachtet und etwa 0,50 bis 1 o. H. fester, Rheinstahl chwankend mit 138 bis 137,50 bis 138,25. Recht eft lagen AEG. mit 119,25 nach 117,65, sonst no­tierten u. a. JG.-Farben mit 153 bis 153,50 nach 153,25, Scheideanstalt 216 nach 215,50, 23emberg

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