Nr.lvb viettes Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Overhessen)
Z./8.moU938
Ln der Gpezialschremerei für Parkettholz
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Eine Motorsäge, von $anb geführt, zerteilt die Stämme.
In unserer Stadt, in unserer Heimat gibt es eine Reihe von Betrieben, von Handwerkern und von Gewerbetreibenden, deren Beruf und Arbeitsgebiet oft, auf großen Raum gesehen, einmalig oder doch selten und nicht alltäglich ist. Da wissen wir zum Beispiel, daß es in Gießen nur einen Geigenbauer, in Watzenborn-Steinberg einen Drechsler gibt, den letzten seines Gewerbes in unserer nächsten Umgebung — daß es in Wieseck einen letzten Töpfer gibt und die nächsten dieses altehrwürdigen Berufes erst in Homberg a. d. Ohm und in Marburg wieder anzutreffen sind; man weiß, daß sich das Seilerhandwerk auf nur noch wenige Berufsgenossen stützt und noch so mancher Berufsstand durch die weitgehende Technisierung Einbuße erleidet wenn auch dem meist an anderer Stelle wirtschaftliche Ausweitungen gegenüberstehen. Auch manchen gewerblichen und industriellen Betrieb gibt es in unserer Heimat, der ob seiner Einmaligkeit interessant erscheint und deren schon mancher in den Spalten unserer Zeitung dem Leser in Wort und Bild nahegebracht worden ist.
So bedeutet es nur eine Fortsetzung dieser unserer Gepflogenheit, seltene oder einmalige Gewerbebetriebe oder Handwerke herauszustellen, wenn wir einmal den Blick in die Arbeitsstätte werfen, in der als der einzigen in ganz Hessen das Holz für Parkettböden vorbereitet und bearbeitet wird.. Es mag nicht allgemein bekannt fein, daß man sich in dem Holzbearbeitunqsbetrieb W e l l h ö f e r (Marburger Straße) fast ausschließlich' mit der Herstellung von Parkettholz beschäftigt! Nicht weniger denn 21 Volksgenossen haben in diesem Betrieb ihre dau- ernu*.- Arbeitsstätte; ja mancher der dort Beschäf
tigten ist schon 10, 15 und noch mehr Jahre treuer Mitarbeiter.
Interessant genug, einmal näher zuzüsehen, welchen Weg das Holz, das dorthin zugewiesen wird, nimmt Rach lang gepflegter Uebung und auf Grund jahrelanger Erfahrungen wird in dem erwähnten Betrieb fast ausschließlich Eichenholz zu Parkettholz verarbeitet. In dicken Stämmen rollt es an, wird, wenn es schon lange genug gelagert hat, dem Sägegatter zugeführt, wo der Stamm in acht oder zehn gleichmäßig starke Bretter zerfällt. Wenn der Stamm nicht gerade gewachsen ist, dann tut vorher eine mit der Hand dirigierte Motorsäge ihre Arbeit, bevor der Stamm
zum Sägegatter kommt. Unter einer —von Hand beweglichen und ausschwingenden, raffiniert konstruierten Kreissäge werden dann die Bretter, wie sie das Sägegatter hergibt, auf Stücke von 20, 30 oder 40 Zentimeter Länge geschnitten und auch diese müssen, längsgeschnitten, wieder in kleinere Teile von acht bis zehn Zentimeter Breite aufgeteilt werden. Ganze Stämme also verwandeln sich in kürzester Zeit in Hunderte gleichmäßiger Brettchen von zwei bis drei Zentimeter Stärke, 20 bis 40 Zentimeter Länge und acht bis zehn Zentimeter Breite. Eine gründliche Wandlung muß der Eichenstamm also über sich ergehen lassen. Mit dieser verhältnismäßig groben Aufteilung eines Stammes ist es aber nicht getan
Ein klein zerschnittener Eichenstamm ist noch lange kein Parkettholz! Wenn es notwendig ist, werden die vielen kleinen Brettchen erst einer gründlichen Lufttrocknung ausgesetzt und zu großen kreisrunden oder ovalen Türmen aufgeschichtet, daß nicht nur die Luft von möglichst allen Seiten und zu jedem einzelnen Brettchen Zutritt hat, sondern sich insgesamt und für das Auge eine hübsche ornamentale Wirkung ergibt Der schöne Aufbau ist hier keineswegs Selbstzweck, sondern in seiner Form ganz von einer praktischen Notwendigkeit bestimmt.
Aber der Lufttrocknungsprozeß, genügt bei Weitem nicht. Vielmehr kommt eine ganz intensive Heißlufttrocknung hinzu. Das Parkettholz darf, wenn es allen Anforderungen, die man an Parkett stellen darf, entsprechen soll, nicht die Spur einer Feuchtigkeit mehr enthalten. Auch nur leicht feuchtes Holz würde immer noch in sich arbeiten
und eine fugenlose Fläche nicht zustande kommen lassen. So kommt also das luftgetrocknete Holz auf kleine Wagen, wird wieder sehr sorgfältig und luftig aufgeschichtet und gelangt nun so in hohen Stapeln in die Trockenkammern, in denen es bis zu achtzig Stunden verbleibt. In diese Trockenkammern wird durch Elektromotoren, die vorher auf 130 Grad Celsius erhitzte Luft eingeblasen und damit das Holz über Stunden einem raschen und heißen Luftstrom ausgesetzt. Da Der» flüchtet sich jede Spur von Feuchtigkeit in allen Fasern des Holzes und die reine Substanz, hart, zäh und unveränderlich, verbleibt. Mit 70 Graden Celsius verläßt die Heiß-
Auf Wagen aufgebaut, wird das Holz in die Trockenkammern gebracht.
Parkettholz, zur Lufttrocknung aufgeftapelt.^
lüft die Trockenkammern, sie wird aber in stetigem Kreislauf wieder durch und über das intensive Feuer umgetrieben, sofort wieder auf 130 Grad Celsius gebracht und so immer wieder in die Trockenkammern getrieben.
Interessant, wie die Feuerung für diesen Luftstrom geschieht! Feuerungsmaterial ist ausschließlich Sägemehl. Halbautomatisch und immer nur in kleinen Teilen fällt das Sägemehl in die Flamme, das unter dem Luftzug des ständigen Luftstromes ungeheuer intensiv und praktisch rauchlos und restlos verbrennt. Obwohl im Laufe der Woche das Sägemehl zentnerweise den Flammen übergeben wird, bleiben nach acht
Tagen noch keine hundert Gramm Aschenrllckstand.
Wenn nach dem Urteil des Fachmannes und noch Erfahrungstatsachen das Holz trocken und ausgekühlt ist, dann wird es auf komplizierten Maschinen — auf mehreren Seiten gleichzeitig bestoßen, behobelt und auf haargenau gleiches Format gebracht. Eine weitere Maschine hat dann die Aufgabe, in die Brettchen die ,.Nuten" zu stoßen, in die dann nach bestimmtem System die „Feder" eingezogen wird, mit deren Hilfe die einzelnen Brettchen, an Ort und Stelle der Verwendung des Par
kettholzes, lückenlos miteinander verbunden werden. Parkettboden ist- also immer — wie der Fachmann sagt — „auf Nut und Feder gearbeitet". Bei richtiger Pflege — Parkett darf nur über große, zeitliche Abstände mit Wasser gereinigt werden — hat der Fußboden dieser Art eine ungemein lange Lebensdauer.
Der äußere Eindruck, den der Betrieb der Parkettholzfabrikation macht, ist in allen seinen Erscheinungen eben der eines Holzverarbeitungsbetriebes. Ueberall liegt der .Ruch des Holzes in der Luft,
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allenthalben kreischen die Kreissägen, das Sägegatter, die Spezialsägen, überall liegt eine feine ^Staubschicht, die von der Arbeit der Sägen herrührt, und überall findet der Fuß den .weichen Widerstand des Sagemehles, das in mehr oder weniger dicker Schicht den Boden bedeckt. Alle die Bearbeitungshallen sind offen, denn immer wieder verläuft der Arbeitsgang vorn Lagerplatz zum Arbeitsschuppen,'vom Arbeitsschuppen zum Lagerplatz. Schienen für Rollwagen verbinden einen Arbeitsschuppen mit dem anderen.
Fast täglich fahren die Fernlastzüge, die' im Dienste der Reichsbahn verkehren, direkt in den Hof 'und an das Lager der Spezialschreinerei an der Marhurger Straße. Sie laden öie sauber gebündelten Parkettholzpäckchen ein und bringen das wertvolle Holz häufig genug unmittelbar an den Ort der Verwendung. Fast nach ganz Westdeutschland geht das Parkettholz aus Gießen. Seit Jahrzehnten! Still in seinem Kreise arbeitet auch hier ein Werk mit an unseren vielgestaltigen deutschen Aufgaben. 1 N.
(Aufnahmen [6]: Neuner, Gießener Anzeiger.)
Spezialmaschinen behobeln das Holz auf den Millimeter genau.
An Kreissägen werden die Brettchen auf das Grundformat gebracht.
Fäden hin und her.
Vornan von Hedda Westenberger.
Copyright by Carl Duncker Verlag, Berlin W 35.
16. Fortsetzung. (Nachdruck verboten!)
Aber das alles ist vergeblich. Der Doktor legt ihr nur kräftig seine beiden starken Hände auf die kleinen Schultern, fo daß die ganze winzige Person dis in ihve Grundfesten hinein sanft erschüttert, und „räumt" sie dann energisch beiseite: Erstens ist das olles Quatsch, und zweitens sind diese beiden jungen Leute alt genug, auch ohne Aufsicht zu wissen, was sich gehört, und also gute Nacht und angenehme Ruhe! _
„Aber ich geh' doch nicht schlafen! Wie kann ich denn!" zetert Tante Martha, und ihr Spitzmausgesicht knittert sich wie ein Apfel im Bratrohr
„Und ich sage dir, du gehst schlafen!" donnert der Doktor, und er donnert um fo gewaltiger, als er den ganzen Nachmittag über seine Stimme im Zaume gehalten hat. Dann schiebt er Marga Mont- will vor sich her durch die Tur, so daß sie kaum noch Zeit hat, der verzweifelten Tante Martha die Hand zu drücken, und schlägt energisch die Tür ins Schloß.
„So. Das hätten wir geschafft. Und wohin jetzt?"
Er nimmt den Hut ab, öffnet den Mantel, den er eben erst geschlossen hat, und atmet tief.
Marga Montwill lächelt belustigt zu ihm hinaus: „War's fo fchlimm, Onkel Hammerbacher?"
„Ach, die verfluchte Weiberwirtschaft! Das Getue! Tante Martha wird eben langsam alt. Das geht einem manchmal auf die Nerven. Und jetzt — wo- hin-" •_
Marga macht eine vage Bewegung. „Wohin Sie wollen. Sehen Sie nur, wie hell der Mond die Ssraßen macht!"
„Darf ich mich unterhaken?"
„Aber natürlich, Onkel Hammerbacher."
„Hm..."
„Wie, bitte?"
„Oh, nichts. Das heißt: Warum sagen Sie eigentlich immer Onkel Hammerbacher zu mir? Finden Sie das so nett?"
„Ja, riesig nett?
„So. Na. Also schön."
Eine lange Weile gehen sie schweigend nebeneinander her. Marga hat ihre Hände in die Manteltaschen gestopft; auf ihrem linken Unterarm ruht Onkel Hammerbachers breite warme Hand.
Ihre Schritte hallen laut durch die stille Sttaße. Manchmal hört man das hastige Schnüffeln von Tapsy und Seppi, die sich bemühen, der Anfechtung von ungezählten, verlockenden Duftwellen gerecht zu werden, und die mit tief gesenkter Nase kreuz und quer über den Weg huschen.
Dicht über den Häusern hängt rund und satt der Mond. In seinem Licht glänzen die spitzen Giebel und Dächer, als wären sie von Metall; die noch blattlosen Aeste der Bäume schimmern in einem merkwürdigen erregenden Weiß; die Zäune werfen lange, bizarre Schatten.
Unwillkürlich dämpfen die beiden ihre Stimmen.
Vor einem besonders romantischen Gassenwinkel, in dem die schmalen, hochgebauten Häuser sich zärtlich zueinander zu neigen scheinen und ein barock verschnörkelter Eisenarm eine Riesenschüssel über das schmale Band der Straße hält, dessen zuverlässige Biederkeit in einem drolligen Einvernehmen mit der satten Mondscheibe steht — vor diesem Winkel macht Marga lange halt.
„Wir in Berlin", sagt sie leise, „sehen so etwas sonst nur im Film. Und dann sagen mir naserümpfend, daß die Kulisse schlecht und verkitscht war. Ist das nicht schrecklich?"
Der Doktor lächelt und beugt sich ein wenig zu Marga hin. „Aber immer noch besser, als wenn man tagaus, tagein von solcher Romantik umgeben ist und sich davon bedrängt fühlt wie von einem zu engen Rock."
Marga Montwill forscht verwundert in des Doktors ihr zugewendetem Gesicht. „Tun das die Leute in Eigelstein?"
Der Doktor lacht rauh auf. „Ach die! Nein. Die wohl nicht. Aber ich. Oder hatten Sie gedacht, unsereins wünscht sich nichts anderes als ausgerechnet dies Dasein in Eigelstein?"
Marga Montwill denkt eine Weile verwundert nach. „3a", sagte sie dann, „wenn ich ehrlich bin, so dachte ich eigentlich, alle sind sehr glücklich und ausgeglichen Aber kommen Sie, gehen wir doch weiter."
Langsam gehen sie weiter.
Der Doktor hat den Kopf gefenkt. Er hat eigent
lich ein prachtvolles Profil, so kraftvoll und so markant — wem ähnelt er nur? Ach ja, der Büste von Lessing, die Marga neulich in Hamburg gesehen hat. Und merkwürdig, je länger sie mit diesem Doktor Hammerbacher zusammen ist, um fo jünger kommt er ihr vor, um fo mehr verliert sich in ihr das Gefühl, einen Mann einer viel älteren Generation vor sich zu haben. Wie kommt das nur? Liegt das an der ganzen Atmosphäre im Hause Hammerbacher? Oder an Eigelstein? Oder ist der Doktor vielleicht für feine Jahre wirklich noch besonders jung? Oder hat es ihr bisher nur immer an Zeit und Muße gefehlt, sich mit dieser Generation zu befassen?
Sie gehen nun' nicht mehr untergehakt. Der Doktor wagt es nicht, ein zweites Mal darum zu bitten; er will doch nicht aufdringlich erscheinen. Und Marga hat so ein unsicheres, befangenes Gefühl, daß sie es einfach nicht fertigbringt, sich ihrerseits einzuhaken — wie sie es sonst bei guten Freunden immer ohne weiteres tut. Sonderbar, ganz sonderbar!
Lange Zeit, sehr lange Zeit reden sie auch nicht. Vielleicht, weil man in diesen stummen, menschenleeren, mondbegossenen Straßen, zwischen den eng- stehenden Häusern mit den geschlossenen Augen, nicht so planlos drauflosplaudern kann. Vielleicht auch, weil Margas letzte Worte noch zwischen ihnen schwingen und an Dinge gerührt haben, die möglicherweise jahrelang, jahrzehntelang unberührt auf tiefsten Seelengründen schlummerten Wer fragt denn auch einen vielbeschäftigten, weithin bekannten und beliebten Arzt einer Kleinstadt, noch dazu einen mit solch polterndem, forschem Gehabe, wie es dem Doktor Hammerbacher eigen ist, jemals danach, ob er glücklich ist?
Glücklich sein, das ist eine Sache für junge Leute, für Verliebte und Jungverheiratete, für junge Mütter und Backfische. Aber ein älterer Herr, ein seriöser Mann Anfang der Fünfzig, ach, der hat doch die bessere Strecke seines Lebenswegs schon hinter sich, nicht wahr? Wenn er nun einem schönen und sorgenlosen Alter entgegensehen darf, fo muß er doch zufrieden fein! Ist es nicht fo? Gelacht, wenn es anders wäre! sagt die öffentliche Meinung. Und die von Eigelstein unterscheidet sich in diesem Punkt in keiner Weise von der öffentlichen Meinung anderswo.
Aber nun hat Marga Montwill versteckt diese
Frage aufgeworfen, und der Doktor hat sie ausgenommen. Nun läuft sie plötzlich wie ein Mensch zwischen ihnen, und man muß sich — es hilft nichts — mit ihm auseinanderfetzen.
„Wissen Sie", sagt der Doktor plötzlich und nimmt den Hut ab und sieht ernst geradeaus, „wissen Sie, man begräbt vieles, wenn man in Eigelstein lebt. Man ist vielleicht sogar ganz glücklich, aber es ist ein flaches, dünnes Glück. Es ist zu zierlich und zu weich für einen Mann wie ich. Man hockt gleichsam sein Leben lang in einem angenehm lauen Bad. Man friert nie, aber es durchströmt einen auch nie heiß. Und aus .lauter Verzweiflung bringt man schließlich auf andere Weise Bewegung in das laue Geplätscher, zum Beispiel, indem man sich Feinde und Widersacher schafft, oder indem man zum Grobian wird — wie ich — oder indem man daheim den Haustyrannen zu spielen versucht..."
„Wie Sie!"
„Wie ich? Ach, Marga Montwill, sagen Sie das nicht. Sehen Sie, das bißchen häusliche Tyrannei, das ich vielleicht wirklich aufführe, das ist bei mir nur der letzte und kläglichste Versuch, wenigstens irgendeine innere Beziehung zwischen mir und meinen Damen aufrechtzuerhalten. Daß ich ansonsten mit meiner Schwägerin keine inneren Der- bmbungspunfte habe, das haben Sie ja wohl schon gesehen. Und mit Monika... Sie ist ein sonderbares Mädchen. Ueberherb. Und verschlossen wie ein Safe. Dabei von einer Schärfe des Denkens, die mich oft erschreckt. Und trotzdem derart in den engen Rahmen von Eigelstein' verwachsen, daß sie alles schlecht und dumm und verachtenswert findet, was außerhalb Eigelsteins geboren, geworden oder entwickelt worden ist. Was soll ich dagegen tun? Hundertmal habe ich sie deswegen angeschrien, getadelt, sogar bestraft. Aber vergeblich. Und allmählich habe ich resigniert. Aber der Kontakt mit ihr ist darüber flötengegangen. Das können Sie sich vorstellen. Wenn ich also mal Bilanz machen wollte, Bilanz nämlich über meine menschlichen Beziehungen — du lieber Gott!"
Er macht eine müde Bewegung in die klare Luft hinein, und im Mondlicht kann Marga Montwill sehen, wie bitter er den Mund aufgeworfen hat.
„Aber warum ich Ihnen das alles erzähle?" fügte er dann nach einer Weile verlegen hinzu.
(Fortsetzung folgt.)


