Nr. W4 Erstes Blatt
188. Jahrgang
Donnerstag, 5. M1958
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Mengenabschlüsse Staffel B
Sie ilalienische Kriegsflotte.
Von unserem H. H.-Korrespondenien.
Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!
Rom, Mai 1938.
Durch die Meldung, daß vor dem Führer und Reichskanzler Anfang Mai im Hafen von Neapel eine großartige Flottenparade mit Manöver» gezeigt werden soll und ferner durch die Nachricht, daß zwei neue Panzerschiffe von je 35 000 Tonnen, zwölf große Torpedoboote und mehrere Unterseeboote auf Stapel gelegt werden sollen, ist die Aufmerksamkeit auf die italienische Flotte gelenkt worden. Man weiß, daß der Duce persönlich an ihrer Entwicklung den regsten Anteil nimmt und erinnert sich seiner stolzen Worte, daß Italien die stärkste Unterseebootwaffe der Welt besitze.
Schon während des Abefsinienfeldzuges hat die italienische Kriegsflotte eine bedeutende Rolle gespielt. Sie war die unersetzliche Hilfskraft der Armee; mit bewundernswerter Zuverlässigkeit leitete sie Truppentransport und Ausschiffung. Sofort, nachdem der Beschluß des Feldzuges gefaßt war, erhielten die Reedereien Italiens die Weisung, 90 Schiffe auf Kriegsfuß zu bringen, und zwar innerhalb eines Monats. In aller Eile wurden 130 Ausschiffungsflöße gebaut, 93 Handelsschiffe wurden für den Truppen- und Materialtransport zurechtgemacht mit einem Gesamtinhalt von 725 171 Tonnen. 34 Schiffe wurden für Luftfahrtzwecke bereit- gestellt und 27 weitere für besondere Aufgaben Alle diese Schiffe gehörten der Handelsflotte an, wurden jedoch samt und sonders Offizieren der Königlichen Marine unterstellt und erhielten eine Teilbemannung von der Kriegsflotte.
Im Mai 1935 übernahm diese dann die Leitung des Hafens von Masfaua, in dem sie ein Oberkommando errichtete. Bei der Ausführung der Ausschiffungen, für die ihr nur die eigenen Schiffe zur Verfügung standen, gab es freilich Verzögerungen in den Plänen des Kolonialministeriums. Besonders verdienstlich war die Ausübung des radio- telegraphischen Dienstes. Der Verkehr von Erythrea und Somaliland mit Italien stieg im Dezember 1935 auf beinahe 12 Millionen Worte. Die italienische Flotte unterhielt in Ostafrika insgesamt 50 Rund- funksendestellen und richtete zwei Langwellensender ein, in Asmara und Mogadisco. Dagegen wurden eigentliche Kriegsschiffe nur in bescheidenem Umfange ausgeschickt. Nur im Roten Meer wurde ein kleines Geschwader stationiert, bestehend aus zwei alten Kreuzern, drei Begleitschiffen, zwei Torpedobootszerstörern, drei Torpedobooten, vier Unterseebooten sowie einigen Hilfsschiffen.
Trotz aller Opfer, die der abessinische Feldzug dem Lande auferlegte, verlangsamte die italienische Marine kaum das Tempo ihrer Neubauten. Am 1 September 1935 zählte sie über eine halbe Million Tonnen, von denen 417 000 die Altersgrenze noch nicht erreicht hatten. Sie haste zu Anfang des Jahres 131 600 Tonnen auf Kiel gelegt. Annähernd 26000 Tonnen stellte sie in Dienst: 3 leichte Kreuzer, „Duca d'Aosta", „Raimondo Montecuccoli" und „Muzio Attendolo", 2 Torpedoboote, 1 Unterseebootjäger, 5 Unterseeboote, ein Motorwachtschiff. Außerdem legte sie auf Stapel: zwei neue Torpedoboote und zehn Unterseeboote; zwei alte Linienschiffe, den „Conte di Cavour" und den „Giulio Cesare", ließ sie neu vanzern; sie verwandelte den alten Kreuzer ,,San Marco" in ein Zielicheibenboot, das mit Hertzschen Wellen geleitet werden kann
Den Hafenarbeiten wurde besondere Sorgfalt gewidmet: Masfaua wurde neu hergerichtet mit Anlegeplätzen, Speichern, Gleisanlagen; Tripolis wurde ausaebaggert, so daß jetzt Schiffe bis zu 9,5 Meter Tiefgang hier anlegen können. Tobruk, nahe der ägyptischen Grenze wur-e vervollkommnet; bedeutende Verbesserungen auf den Inseln des Dodekanes vorgenommen, namentlich auf der Insel Seros in dem ausgezeichneten natürlichen Hafen Porto Lago.
Nicht weniger tätig verlief das Jahr 1936 Der Haushaltsplan stieg auf 1600 Millionen Lire, 305 Millionen mehr als der des Vorjahres. Diese Summen kamen hauptsächlich der Entwickluna von Stiik- punkten, wie P a n t e l l e r i a /die Insel Elba und Massaua, und dem Beginn der Arbeiten für den Hafen Assab in Abessinien zugute. Vorgesehen ist für diesen Hafen die Anlage einer schützenden Außenmole von 900 Meter Länge, parallel mit der Küste und 700 Meter von ihr entfernt. Die Anlegestellen sollen zwei große Dämme ein- begreifen, 110 Meter breit und 300 Meter lang, die gleichzeitig sechs Dampfern die Landung ermöglichen, ein Straßennetz, eine Ausrüstung mit elektrischen Kränen nach dem neuesten Modell. Die Arbeiten, die sich auf vier Jahre verteilen sollen, erfordern einen Aufwand von 80 Millionen Lire. Ein drittes großes Werftbecken wurde in Neapel geschaffen von 400 Meter Lcinae und 13 Meter Tiefe, das auch die größten Schiffe aufnehmen kann.
Die Umgestaltung des „Cavour" und des „Cesare" wurde so gut wie vollendet, eine Reihe neuer Torpedoboote eingeleitet durch den Stapellauf des „Alfredo Oriani" von 1675 Tonnen und 39 Knoten bei einem Wirkunasradius von 5000 Meilen, versehen mit vier 120-Millirneter-Gefchützen. 10 Torpedoboote von 615 Tonnen der Klasse Sp'ca im Jahre 1935 bestellt, wurden mächtig gefördert. Dabei erlitt die Unterseebootpolitik der italienischen Marine keine Einbuße: im Oktober wurde das letzte der 9 Ö-Boote von 1360 Tonnen mit je zwei 120- Millimeter-Geschützen und je acht Torpedorohren vom Stapel gelassen. Der Bau der U - Boote von der „Abesfinien"°Klasse wurde beschleunigt: 8 Stück
Heute Flotienparade vor -em Führer.
Der Führer in Neapel. — Italiens Kriegsmarine zeigt moderne Geemanöver.
Der Führer hat Rom verlassen.
HerzlicheBerabschiedung auf demBahnhof.
Rom, 4. Mai. (DRV.) kurz nach 22.30 Uhr hat der Führer vom festlich geschmückten Vahnhof di Termini aus nach überaus herzlichem Abschied vom italienischen Regierungschef die italienische Hauptstadt im Zuge verlassen, um sich nach R e a p e l zu begeben. Die riesige Halle der Stazione di Termini war mit leuchtenden roten Decken ausgelegt, die sich breit bis zum Sonderzuge des Führers erstreckten. Riesige Hakenkreuzfahnen und Trikoloren hingen von der gewölbten Decke des Bahnhofes herab. Viele Hunderte von Fahnen schmückten neben roten mit Goldbändern eingefaßten Tüchern die langgestreckten Gänge. Riesige Blumengebinde verzierten mit ihrer ganzen Farbenpracht die Eingangstore. Rechts vom Eingang hatte eine Ehrenkompanie des italienischen Heeres Aufstellung genommen, kurz vor dem Eintreffen des Führers leuchteten mächtige Scheinwerfer, die dem schon so wundervollen Bild der herrlich geschmückten Halle einen magischen Glanz verliehen. Trompetenklänge vom Bahnhofsvorplatz verkündeten gegen 22.30 Uhr das Rahen des Führers. An der Seite des Duce, aefolat von den mit ihm in Rom weilenden deutschen Ministern und den Mitgliedern der italienischen Regierung betrat Adolf Hitler die Halle, schritt die Front der Ehrenkompanie ab, während die Musikkapelle die deutschen und italienischen Hymnen spielte und verabschiedete sich mit herzlichen Händedrücken vom Duce. Unter den klängen des Deutschlandliedes und lebhaft begrüßt von den am Bahnsteig zurückbleibenden Persönlichkeiten, denen der Führer zuwinkte, verließ dann der Zug furt nach 22.30 Uhr den Vahnhof. Als der Duce das Bahnhofsgebäude verließ, wurden ihm stürmische Ovationen dargebrachk.
Die Lehrt nach Neapel
Im Sonderzug des Führers, 5. Mai. (DNB Funkspruch) Als der Sonderzug des Führers um 8 Uhr früh in C a m p o I e o n e, wo der Zug während der Nacht abgestellt war, feine Fahrt fortfetzte, leuchtete die strahlende Sonne des Südens über der römischen Campagna. Ein verheißungsvoller Auftakt für die große Flottenparade des faschistischen Jmptziums zu Ehren des Führers.
Schon sehr bald sind wir Zeugen der schöpferischen Kraft des Faschismus Wir fahren durch Littoria, der aus, dem Boden gestampften Stadt inmitten der ehemaligen Pontinifchen Sümpfe. In dem Namen Littoria, ebenso wie in der Stadt selbst, ist das Wesen des Faschismus enthalten. Ungeheuer ist in dieser vom Faschismus geborenen Stadt der Jubel der Bevölkerung. Die Siedler und Bauern, die hier durch bä? Tatkraft des Duce eine neue Heimat in ihrem neuen Land erhalten haben, grüßen den Führer bei der Durchfahrt mit stürmischer Begeisterung und brausendem Jubel.
Der Führer steht am Fenster seines Zuges. Seine Blicke schweifen über das weite Land, das der Faschismus für die Erzeugungsschlacht Italiens im Frieden erobert hat, über neue Gewölbe und Werke, die sich als Zeugen der Tatkraft des faschistischen Imperiums über den grünen Feldern erheben. Mit erhobener Rechten dankt er den Angehörigen der faschistischen Formationen und der Ju-
Fast die gesamte italienische Flotte ist im Hafen von Neapel zur großen Parade vor dem Führer und dem Duce versammelt. Unser Bild zeigt einen Blick über einen Teil der großen Kriegsschiffe im Hafen von Neapel. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
gend, den Männern und den Frauen des italienischen Landvolkes, den Bauern und Soldaten, die dieses schöne Land wieder fruchtbar und nutzooll gemacht haben.
3n Reavel emgetroffen.
Reapel, 5. Mai. (DRV. Funkspruch.) Pünktlich zur festgesetzten Zeit, zehn Minuten nach zehn Uhr, rollte der Sonderzug des Führers unter den klängen des Deutschlandliedes in die halle.
Zunächst ging der König auf den Führer und Reichskanzler zu, um ihn mit Handschlag willkommen zu heißen. Dann trat der Kronprinz zum Führer, um ihn zu begrüßen.
Letzte Vorberejkungkn in Aeapel.
Neapel, 4. Mai. (DNB.) Nun schlägt bald die Stunde, da der Führer seinen Einzug in Neapel hält, um den großen Seernanöoern beizuwohnen, an denen f a ft bie gesamte Flotte Italiens teilnimmt. Die Stabt fiebert dem Augenblick entgegen, in dem auch sie zeigen kann, was zäher und entschlossener Aufbauwille zu leisten vermag. Das einstige Schlagwort vom dolce farniente ist längst Lügen gestraft, seitdem der Faschismus auch hier gründlichen Wandel geschaffen hat.
In Neapel wird dem Führer durch die reich und sinnvoll geschmückten Straßen die gleiche Begeisterung entgegenbranden, die das besondere Merkmal dieses leidenschaftlichen Volkes zu allen Zeiten war und ist. An diese Begeisterungsfähigkeit appellierte einst Garibaldi, als er die Fahne der Einigung seinem Volke vorantrug und von dieser fanatischen Inbrunst an die große Idee waren die Hunderttausende beseelt, die Mussolini kurz vor seinem Marsch auf Rom zur Heerschau nach Neapel beordert hatte. Mag Rom der Nerv Italiens sein, weiland die wirtschaftliche Schlagader — den Herzschlag des italienischen Volkes spürt man am stärksten in Neapel.
In diesem Selbstbewußtsein, das frei von jeder gekünstelten Pose ist, hat sich Neapel auf den historischen 5. M n vorbereitet und legt nun letzte Hand an. Haushohe Pylonen mit den Symbolen
des Nationalsozialismus und Faschismus sind errichtet worden. Unzählige Balkone in allen Straßen und Gassen tragen Flaggenschmuck. Riesige Transparente spannen sich von Giebel zu Giebel mit Willkommenssprüchen. In allen Winkeln klopft und hämmert es noch. Dazu hört man die Tak e italienischer Volkslieder. Faschistisches Jungvolk und Mädchenabteilungen in weißen Blusen und schwarzen Röcken durchziehen die Straßen und probieren die Aufmärsche zum Schloß, wo der Führer wohnen wird.
Jubel vor dem Quiriuol.
Als der Führer mit dem König und Kaiser am Abend feiner Ankunft im Quirinal angekommen war, drängten sich vor dem Palast die vielen Taufende, die mit nichtendenwollenden Rufen den Führer zu sehen wünschten.
(Scherl-Bilderdienst — H. Hoffmann-M.)
liefen im letzten Vierteljahr von 1937 vom Stapel: „Adua", „Axum", „Aradam", „Macalle" „Alagi", „Dessie", „Dagabur", „Gondar".
Das Jahr 1937 bedeutet für Italien eine Periode großartigster Flottenentwicklung und Flottenorganisation. Mit dem 1. Juli dieses Jahres besaß die italienische'Marine eine Gesamttonnage von 559 244 Tonnen: 408 756 im Dienst — davon 360 203 Tonnen unter und 48 533 über der Altersgrenze — und 150 448 Tonnen im Bau. Die Zahl der neuen oder erneuerten Schiffe im Dienst umfaßte vier Linienschiffe der Klasse „A" (90 354 Tonnen) 7 Kreuzer der Klasse „A" (70 000 Tonnen), 10 der Klasse „B" (58 740 Tonnen), 73 leichte Uebersee- Schiffe (Torpedobootszerstörer und Torpedoboote, 77 692 > Tonnen), und schließlich 76 Unterseeboote (58 407 Tonnen). Im April 1937 wurden dafür 1 857 890 000 Lire, 250 Millionen mehr als im Vorjahre, bewilligt, und 248 weitere Millionen Lire im Juli. „Die an einer einzigen Front geführten Kriege", so erklärte vor der Abstimmung der Unterstaatssekretär Admiral Cavagnan, „gehören der Vergangenheit an. Im» Mittelländischen Meer ebenso wie auf den großes Ozeanen werden die Entscheidungen der Zukunft fallen. Deshalb muß unsere Marine eine ozeanische Marine sein."
Die Hafenarbeiten nahmen im abgelaufenen Jahr ihren Fortgang. In strategischer Beziehung sind am wichtigsten die neuerdings auf dem Inselchen Pan
te l l e r i a unternommenen, fast in der Mitte gelegen der Meerenge zwischen Sizilien und der nordaftikanischen Küste, auf der Strecke, die notwendigerweise die vom westlichen nach dem ösllichen Mittelmeer fahrenden Schiffe passieren müssen. Die Insel, vulkanischen Ursprungs, ist nur 45 Quadratmeilen groß, ihre höchste Erhebung, der „Große Berg", erreicht 830 Meter. Ihr steiles Ufer mit seinen hohen Klippen ist von Natur verteidigt; einer oder zwei Ankerplätze können durch moderne Batterien leicht beschützt werden. Die Bucht, in deren Hintergrund sich der kleine Hafen Pantellena befindet, wird für Schifte mit großem Tiefgang erst nach umfangreichen Baggerarbeiten zugänglich sein. Die Nachbarinsel Linosa liegt 67 Meilen südöstlich von Pantelleria und nur 70 Meilen westlich von Malta; 24 Meilen südwestlich von Linosa liegt Lampedusa mit guten Ankerplätzen. Diese Inselgruppe könnte im Kriegsfälle eine gefährliche U - Bootstation abgeben. Ein Gesetz vom 6. Mai 1937 hat das lleberfüegen der Insel als eines Flugstützpunktes verboten, ein anderes einen Betrag von 18 Millionen Lire für dringende und außerordentliche Arbeiten zur Verfügung gestellt. Anderseits wird an den lybischen Häfen, die einem Sonderkommando der Marine unterstellt sind, eifrig gearbeitet. Die Insel Dumeirah im Roten Meer und der Küstenstreisen gegenüber der Straße von Bab - el - Mandeb sollen in nächster Zeit befestigt werden.
Das größte Aufsehen jedoch haben die Groß- k a m p f s ch i f s e erregt. Die Umgestaltung der beiden Panzerschiffe von 21 500 Tonnen, des „Conte di Cavour" und des „Giulio Cesare", beide 1911 erbaut, ist vollkommen gelungen: ihre Maschinen leisten jetzt statt 30 000 Pferdekräften 75 000, die Geschwindigkeit ist von 22 auf 27 Knoten erhöht worden. Den mittleren dreifachen Geschützturm hat man ersetzt durch zwei Katapulte und vier Wasserflugzeuge. Die übrigen Türme hat man an Stelle der 305-Millimeter-Geschütze mit 10 330-Millimeter- Geschützen ausgerüstet, deren Zielwinkel vergrößert wurde. Dazu kommt'die Flak-Artillerie mit 12 120- und 8100-Millimeter-Geschützen; Deck und Seitenpanzerung wurden verstärkt gegen Luft- und Torpedoangriffe, der Schiffsrumpf um 12 Meter verlängert. Damit ist die Tonnage von 21500 auf 23 600 Tonnen erhöht worden. Die beiden anderen älteren Panzerschiffe „Andrea Doria" und „Caio Duilio" von 1913 sind noch im Umbau begriffen.
Die vier größten, von je 35 000 Tonnen, sind die 1935 auf Kiel gelegten „Vittorio Veneto" und „Littorio", die, durch den Abessin'enkrieg etwas verspätet, am 19.^Juli und 24. August des vergangenen Jahres vom Stapel gelaufen sind. Sie tragen in drei dreifachen Geschütztürmen 9 Riesengeschütze von 381 Millimeter Kaliber. Zwei weitere Großkampfschiffe dieses Typs sind bereits in Auftrag gegeben.


