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Aus der engeren Heimat.

25 Jahre Hebamme.

/ Lich, 4. April. Bei dem 25jährigen Dienstjubiläum, das die Hebamme unserer Stadt, Frau Lina T h a l a ck e r , wie wir bereits meldeten, am vergangenen Freitag feiern konnte, kam die Verehrung, der sich die Jubilarin bei groß und klein erfreut, zum sichtbaren und schönen Aus­druck. Bereits in früher Morgenstunde trafen Hun­derte von Glückwünschen ein, am Vormittag kamen die Kleinen der Kinderschule unter Führung der Schwester Lina und sangen mehrere Lieder und zogen, mit einer großen Brezel beschenkt, leuchten­den Auges ab. Im Verlaufe des Tages erschienen die Vertreter bzw. Vertreterinnen der Stadt und Behörden, der Frauenschaft, der Evangel. Frauen- hilfe 1, der Evangel. Kirchengemeinde, die Aer^te und Schwestern des Krankenhauses und der Kreis- fürsorge und überreichten mit entsprechenden An­sprachen sinnige Gaben der Erinnerung. Das Haus der Jubilarin verwandelte sich allmählich in einen Blumenhain, eine Mutter nach der anderen kam zum Gratulieren, das erste in den 25 Jahren be­reits zum Manne herangewachsene Kind, dem Frau Thalacker zum Licht dieser Welt verhalfen hatte, fehlte nicht, dazu die eigenen Kinder und Enkelkin­der, die sich am Glück der Mutter und Großmutter mit erfreuten. Am folgenden Abend brachte der Posaunenchor ein Ständchen, das freilich die Amme nicht mehr mitanhören konnte, da ihr Dienst sie be­reits wieder in das Krankenhaus gerufen hatte. Möge die Jubilarin noch lange in voller Gesundheit zum Wohle von Müttern und Kindern, der Stadt und des Volkes ihren schönen, aber auch schweren Dienst ausüben können!

Oorfverschönerung in Hausen.

T Hausen (Kreis Gießen), 4. April. Die Dorfverschönerungsaktion soll in unse­rer Gemeinde wirksam durchgeführt werden. Zu die­sem Zwecke rief Bürgermeister Göbel eine grö­ßere Anzahl Dorfbewohner zu einer beratenden > Sitzung zusammen, wies in dieser Besprechung zu­nächst auf den tieferen Sinn der Dorfverschöne­rungsaktion hin und zeigte in großen Zügen die !Wege auf, die beschritten werden müßten, um den aus diesem Arbeitsgebiet sich erwachsenden Auf- aaben gerecht zu werden. Um eine wirksame Durch- ührung zu erzielen, bildete der Bürgermeister ver- chiedene Ausschüsse mit jeweils einem Vor- itzenden und einem Stab von vier bis fünf Mit­arbeitern. Es wurden folgende Arbeitsausschüsse mit den entsprechenden Vorsitzenden ernannt: Feld unb Wald: Theodor Schlag;' Gärten: Alt­bürgermeister Happel; besondere Anlagen rund Plätze: Pfarrer Steiner; das innere -Dorf: Philipp Schardt III; sportliche An­lagen: Heinrich Müller III. Zum Schluß der ^Sitzung gab Rektor i. R. Müller noch einige »riertvolle Anregungen.

Don einem Zug überfahren und getötet.

Auf der Bahnstrecke GießenFulda, in der Nähe kde.r Station Ehringshausen, wurde der 28 V'ghre alte Arbeiter Otto H o f aus Ehringshausen »gegen 20.15 Uhr von einem Güterzug er» sfaßt, überfahren und auf der Stelle »getötet. Der bedauernswerte junge Mann war .an der Unfallstelle, die an einem Kreuzungspunkt Iber Reichsautobahn liegt, bei Bauarbeiten der !Reichsautobahn beschäftigt und hatte sich unmittel- 'bar vor dem Zuge aus seinem geschützten Standplatz -innerhalb des Baugerüstes schnell aus den Bahn­körper begeben, um dort noch etwas zu holen. 'Dabei wurde er von der Lokomotive erfaßt. Der 'Verunglückte hinterläßt Frau und Kind.

Feuer im Hofgut.

* Büdingen, 4. April. In einem Wirt­schaftsgebäude des Hofgutes Luifen- !luft bei Usenborn entstand durch einen drei- ,zehnjährigen Jungen, der mit Streich- Hölzern spielte, wobei das brennende 'Schwefelstückchen in das Stroh fiel, ein Brand, idem das Wirtschaftsgebäude und die darin »geborgenen Heu- und Strohvorräte voll- 'ständig zum Opfer fielen. Die Löscharbeiten waren durch Wassermangel sehr erschwert. Der 'Brandschaden wird auf etwa 20 000 Mark geschätzt.

Landkreis Gießen.

Z Steinbach, 5. April. Am heutigen Diens­tag, 5. April, feiert Frl. Margaretha Haas ihren i8 3 Geburtstag. Der Gesundheitszustand der Volks- 'genossin, die im Hause ihres 80jährigen Bruders -Philipp Haas V. lebt, ist verhältnismäßig günstig, wenn sie auch unter Altersbeschwerden zu leiden !hat. ____________

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Leichtathletik-Mannschastskämpfe der HI.

Unseren Hitlerjungen ist in der Leichtathletik in diesem Jahr eine weitere Aufgabe gestellt worden: Wurden im vergangenen Jahr erstmalig die Deut­schen Jugendmeisterschaften zur Ermittlung der Höchstleistungen durchgeführt, so gelten die Mann- chaftskämpse der HI. der Festigung der Kamerad- chaft und des gemeinsamen Einsatzes. Sämtliche HJ.-Mannschaften der Vereine des DRL. sowie HJ.- Leichtathletik-Mannschaften der Orte können sich be­teiligen. Ihre Einteilung erfolgt je nach Größe der Vereine in vier Klassen. Für die Jahrgänge 1922/23 ergeht gleichfalls in vier Klassen eine Sonderaus­chreibung mit etwas erleichterten Bedingungen.

Teilnahmeberechtigt sind alle Hitlerjungen, die nach dem 1. September 1919 geboren sind. Die Mannschaftskämpfe in den Gebieten und Bannen müssen in der Zeit vom 1. Mai 1938 bis 1. Oktober 1938 abgewickelt werden. In der Gruppe A werden die besten Mannschaften im Bann, Gebiet und Reich festgestellt, in den Gruppen B, C und D gibt es da­gegen nur Gruppensieger. Der Endkampf der Ju­gendmannschaftskämpfe findet in Freiburg i. Br. am 24. und 25. September statt.

Frau Franke Doppels,egerin.

Der vierte Abend des Berliner Reitturniers war in der Hauptsache den Amazonen und der Jugend gewidmet. Im Mittelpunkt des Abends stand das zur Vielseitigkeitsprüfung der Amateure gehörende leichte Springen. Unter 24 Bewerbern blieben sechs fehlerlos, von denen Ursula Krasselt auf Peterle mit 42,2 Sek. die beste Zeit erreichte und den siegge­wohnten ff-Hauptstuf. Günther Temme auf Am- neris um 1,2 Sek. schlug. Die endgültige Entschei­dung fällt jedoch erst in der Dressurprüfung.

Die Jugend entledigte sich ihrer Aufgabe im Springen zum Teil sehr gut. Es gab Fehn fehler­lose Ritte, aber auch noch mehr Bewerber, die den Parcour nicht beendeten. Im Stechen siegte der Hitlerjunge Jochen Günther aufFürst". Nur geringe Abstände von je zwei Zehntelsekunden trennten ,Lreon" (Thiedemann) undPrinzessin" (Schwarz) auf den nächsten Plätzen. Die beiden reinen Amazonen-Wettbewerbe endeten mit einem Doppelsiege von Frau Franke. Auf Sultan erhielt die Altmeisterin die goldene Schleife in der Eig­nungsprüfung und auf Natascha siegte sie auch in der Dressurprüfung.

ff-Hauptsturmführer Günter Temme gewann beim Reit- und Fahrturnier in der Deutschlandhalle auf Nordland denGroßen Preis der national­sozialistischen Erhebung". (Scherl-Bilderdienst-M.)

Brandenburgische Geländefahrt in Sturm und Regen.

Rund 350 Fahrzeuge starteten am Sonntag in Berlin zur Brandenburgischen Geländefahrt. Die Strecke führte über 504 Kilometer um die Mark bis Mecklenburg und wieder zurück nach Berlin. Zu­nächst wurden 90 Kilometer auf der Reichsautobahn zurückgelegt, dann ging es ins Gelände. Wald- und Feldwege, Sand, Morastlöcher und Steilfahrten

wechselten miteinander ab. Die Strecke an sich war nicht übertrieben schwer, aber durch den starken Regen, die heftigen Sturmböen und Hagel wurden erhöhte Anforderungen gestellt. Wie schwer die Prüfung durch diese ungünstigen Witterungsverhält­nisse geworden war, zeigt nicht zuletzt die Auswer­tung der Ergebnisse. So kam bei den Krafträdern der Beste erst 1% Stunden nach seiner Sollzeit ans Ziel, auch bei den Wagen wird es nach der Aus­schreibung nur einige eiserne Medaillen geben. Aus diesem Grunde wird die NSKK.-Motorgruppe Ber­lin einen anderen Weg beschreiten, um die besten Fahrer auszuzeichnen.

Leider ereigrteten sich auch zwei Unfälle mit töd­lichem Ausgang. Im schweren Hagelschlag geriet ein Kraftrad mit Seitenwagen auf der Reichsautobahn aus der Richtung und fuhr auf einen haltenden Lastwagen auf. Dabei verunglückte der Beifahrer tödlich. Auf schwerer Geländestrecke überschlug sich ein Kraftwagen nach einem Reifendefekt. Der Bei­fahrer zog sich beim Sturz tödliche Verletzungen zu.

Sechs Plaketten und ein Ehrenschild in Silber.

Die so ungünstigen Witterungsverhältnisse bei der Brandenburgischen Geländefahrt wirkten sich ent­sprechend auf das Ergebnis aus. Weder bei den Einzelfahrern noch bei den Mannschaften konnte auch nur eine einzige Auszeichnung in Gold ver­geben werden. Die Krafträder gingen sogar völlig leer aus. Bei den Wagen wurden sechs Silber- und 22 Bronze-Plaketten für Einzelfahrer und ein Sil­berschild und fünf Bronzeschilde für Mannschaften verliehen. Von den 350 gestarteten Teilnehmern er­reichten 95 im Wagen und 32 auf dem Kraftrad das Ziel. Korpsführer Hühnlein wurde der Vorschlag unterbreitet, für alle noch am Ziel ankommenden Fahrer eine Anerkennungsplakette zu schaffen Die sechs Silberplaketten erhielten: ff-Oberscharführer Fiedler (Stoewer), ff-Stuf. P. Sch weder (Ford), ff-Standf. Prinz von Hessen (Mer­cedes-Benz), NSKK.-Of. P. Emminger (Merce­des-Benz), NSKK.-Truppf. W. B r i e m (Mercedes- Benz), Ofw. H. Schildmann (Mercedes-Benz). Den Silber-Ehrenschild erhielt die Mercedes-Benz- Mannschaft Rauch, Brendel und Kling.

Wieder Großglockner-Rennen!

KünftigGroßer Bergpreis von Deutschland".

Im überfüllten Saal des Wiener Konzerthauses sprach am Sonntagnachmittag der Führer des deut­schen Kraftfahrsports Korpsfuhrer Hühülei n. Er kündigte an, daß sofort nach der Wahl im nörd­lichen und südlichen Oesterreich je eine Motorsport- schule errichtet werde. Das Großglockner-Rennen wird künftig als derGroße Bergpreis von Deutsch­land" ausgefahren, der bisher auf der Schauins- land-Strecke im Schwarzwald entschieden wurde. Die Tiroler Bergwelt wird noch in diesem Jahr eine der größten internationalen motorsportlichen Veranstaltungen sehen, die Langstreckenfahrt Ber­linRom, die über Innsbruck fuhrt.

In seiner Rede wies der Korpsführer darauf hin, daß die NSKK.-Motorgruppe Oesterreich kein neues Gebilde fei, sondern bereits auf eine stolze Tradi­tion zurückblicken könne. Jene Feuertaufe ist noch in bester Erinnerung, als die Wiener Motorstaffel zur Zeit des Wiener Gauparteitages Ende Sep­tember 1932 den damaligen Reichstagspräsidenten Hermann Göring abholte und bei Wien beschaffen wurde.

Oesterreichs Berufsspieler im ÖR£.

Internationaler Spielverkehr in Wien wie zuvor.

Während der Pause des Fußball-Länderspiels zwischen Oesterreich und Deutschland in Wien hielt der Reichssportführer von Tschammer und Osten vor den Zehntausenden eine Ansprache, in der er seiner Freude über das Ergebnis seiner Reise durch das herrliche österreichische Land Ausdruck verlieh. Er hat die Ueberzeugung gewonnen, daß die kame­radschaftliche Zusammenarbeit aller Sportler für die große Nation felsenfest steht und die Erfolge nicht ausbleiben können. Die Begeisterung in ganz Oesterreich ist groß, und voll Zufriedenheit kann der Reichssportführer dem Führer seinen Bericht er­statten. Die Eingliederung wird in aller Ruhe vor sich gehen. Zuerst aber muß praktische soziale Hilfe geschaffen werden. Die tüchtigen Berufsfußballer werden Beschäftigungen zugeführt und so dem DRL. erhalten. Der Reichssportführer versprach, auch dafür zu sorgen, daß in Wien dtzr internatio­nale Spielverkehr weiter wie bisher durchgeführt wird.

Oie nächsten Gruppenspiele zur Fußball-Meisterschast.

Wegen der großen Spielausfälle am 3. und 10. April hat sich das Reichsfachamt Fußball ent- schloffen, am Karfreitag und Ostermontag insgesamt zehn Gruppenspiele zur deutschen Fußball-Meister­schaft durchzuführen. Am stärksten betroffen von die­ser Regelung sind der deutsche Meister Schalke 04, der Stettiner SC., Hanau 93, Alemannia Aachen und der HSV., die innerhalb von vier Tagen je zwei Spiele austragen müssen. Der Spielplan lautet:

Karfreitag (15.April): Gruppe I: Yorck Insterburg Hamburger SV. (in Königsberg), Stettiner SC. Eintracht Frankfurt (Stettin); Gruppe II: Dessau 05 Schalke 04 (Halle); Gruppe III: BC. Hartha Fortuna Düsseldorf (Chemnitz), Dorw. Rasensp. Gleiwitz VfB. Stutt­gart (Gleiwitz); Gruppe IV: Hanau 93 Ale­mannia Aachen (Hanau).

Ostermontag (18. April): Gruppe I: Stet­tiner SC. Hamb. SV. (Stettin); Gruppe II: Schalke 04 DfR. Mannheim (Gelsenkirchen); Gruppe IV: Alemannia Aachen 1. FC. Nürn­berg (Aachen), Hanau 93 Hannover 96 (Kassel).

Waldtaufmeisterschast der HI.

Unterband IV und V/254 Nidda.

Am Sonntag fand in Nidda die Waldlaufmeister- schaft der Unterbanne IV und V/254 statt. Der Tag wurde durch eine Morgenfeier eingeleitet, bei der der Adjutant des Bannführers, Karl Schäfer, sprach. 45 Wettkämpfer waren angetreten, um in den drei ausgeschriebenen Strecken als Mannschafts­und Einzelkämpfer um den Sieg zu streiten. Trotz der ungünstigen Witterung wurden gute Zeiten er­zielt. In der Gruppe I (Jahrgang 1920/21 3000 Meter) wurde die Gef. 17 (Nidda) Mann- schaftssieger. Die besten Einzelläufer find: 1. Weber, Helmut (Gef. 17), 9:31,5; 2. Ecksturm, Adolf (Gef. 18), 9:39,8; 3. Hölzinger, Helmut (Gef. 18), 10:06,2. In der Gruppe II (Jahrgang 1922/23 2000 Meter) wurde ebenfalls die Mannschaft der Gef. 17 (Nidda) Mannschaftssieger. Einzelfieger: 1. Müller, Adolf (Gef. 17), 7:24,9; 2. Röder, Hermann (Gef. 17), 7:25,2; 3. Roth, Walter (Gef. 17), 7:28,4. In der Gruppe III (Jahrgang 1924 und jünger 1000 Meter) wurde die Mannschaft des Fähnleins 26 Mannschaftssieger. Einzelsieger: 1. Trapp (Fhl. 26) 3:26,6; 2. Nies (Fhl. 24) 3:27; 3. Bingel (Fhl. 26) 3:31,8. Mit einer kurzen Siegerehrung fand die zweite sportliche Veranstaltung des Bannes 254 in diesem Jahre ihren Abschluß.

August Tiedtke wieder Billardmeister.

Die Deutsche Billardmeisterschaft im Dreibanden­spiel wurde am Sonntag in Magdeburg abgeschlos­sen. Der Düsseldorfer August Tiedtke verteidigte seine Meisterschaft erfolgreich. Nach den letzten Run­denspielen am Sonntag stand Tiedtke mit Ber- risch (Essen) punktgleich. Den Stichkampf entschied Tiedtke mit 50:42 bei 65 Aufnahmen zu feinen Gunsten. In diesem Spiel machte Berrisch eine Höchstserie von elf Bällen, die gleichbedeutend mit dem deutschen Rekord ist.

NeuerWeltrekordüberilvvMeterBrust

Bei einem Schwimmfest des Detroiter Athletik- Clubs wartete der Amerikaner Jack Kasley mit einem neuen Weltrekord im 100-Meter-Brustschwim- men auf. Er verbesserte die bisherige Bestleistung seines Landsmannes John Higgins von 1:10 auf 1:08,6 Min. Kasley ist auch Inhaber der Welt­rekorde über 200 Yards und 200 Meter. Neue Amerika-Rekord? erzielten Tom Haynie über 150 Yards Lagenschwimmen in 1:34,7 und Halina Tomska über 75 Yards Kraul in 43,4 Sek.

Oauerrudern

Quer durch Amsterdam".

Auf der Arnstel bei Amsterdam wurde am Sonn­tag ein Langstreckenrudern über 8 Kilometer durch- ge'führt. Der Wettbewerb ging bei sehr windigem Wetter vor sich, war aber trotzdem sehr gut be­sucht. Aber nicht nur die Böen machten den Booten sehr viel zu schaffen, sondern noch mehr die über­aus kurvenreiche Strecke. Während im Vorjahre die RG. Wiking Berlin siegreich geblieben war, konnte sich diesmal der deutsche Vertreter, die Renngemein­schaft Etuf/Krupp Essen, nicht ganz so er­folgreich behaupten. Immerhin belegten die Krupp­städter in diesem schwierigen Rennen hinterNe­reus" Amsterdam (35:27 Min.) undLaga" Delft 35:40,5) mit einer Zeit von 35:42,4 Minuten den dritten Platz. Insgesamt waren elf Achtermann­schaften im Wettbewerb.

Sdiuhhaus Edmund Darre,Gieren

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