Einzelbild herunterladen

Kleine (Strafkammer Gießen.

Gestern wurde die Berufung des Friedrich Wirth aus Vilbel, der vom Amtsgericht Fried­berg wegen Diebstahls im Rückfalle zu einer Zuchthaus ft rafe von 1 Va Jahren verur­teilt worden war, vor der Kleinen Strafkammer verhandelt. Ein Freund des Angeklagten hatte In­teresse an einem gebrauchten Motorrad, welches in einer Friedberger Autoreparaturwerkstätte unter­gestellt war. Er trat mit dem Inhaber in Kaufoer­handlungen, die jedoch daran scheiterten, daß er die geforderte Kaufpreissumme nicht aufbringen konnte. Da er anderseits auch nicht auf die Maschine ver­zichten wollte, heckte er im Dezember v. I. gemein­schaftlich mit dem Angeklagten den Plan aus, heim­lich in die Werkstatt einzusteigen und dort einige wesentliche Teile, darunter die Lichtmaschine, abzu­montieren, um so den Kaufpreis auf ein erträgliches Maß herunterzudrücken. Die beiden schritten auch zur Tat. Sie konnten ihreArbeit" aber nicht vollenden, da sie bei der Ausführung ihres ver­brecherischen Planes ertappt und verhaftet wurden. In der gestrigen Hauptverhandlung brachte der Angeklagte vor, er habe nicht gewußt, daß er sich durch seineMitarbeit" einer strafbaren Handlung schuldig gemacht habe, sondern er sei immer der Auf­fassung gewesen, daß der andere Eigentümer der Maschine fei. Nit diesem Märchett fand er vor Ge­richt keinen Glauben,- da es doch geradezu absurd wäre, jpenn ein Eigentümer bei Nacht heimlich Teile seiner eignen Maschine entfernen wolle. Im übrigen wurde seine Darstellung von seinem dama­ligen Kumpan, der wegen der gleichen Tat bereits vor längerer Zeit abgeurteilt worden ist, widerlegt. Immerhin hielt die Kammer mit Rücksicht auf die Geringfügigkeit des Objekts eine mildere Strafe für angemessen und ermäßigte diese auf die gesetz­liche Mindeststrafe von einem Jahr Zucht­haus.

Besseren Erfolg mit seiner Berufung hatte der

F. S. aus Lauterbach, der vom dortigen Amtsgericht wegen Betrugs sechs Wochen Gefängnis erhalten hatte. Der Angeklagte betreibt seit längerer Zeit in Lauterbach ein Geschäft. Im Laufe der Zeit ver­schlechterte sich seine geschäftliche Lage immer mehr, so daß er auch heute noch mit erheblichen finanziel­len Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Die Folge da­von war, daß eine große Anzahl seiner Lieferfirmen absprangen, während es ihm auf der anderen Seite fast unmöglich war, mit anderen Firmen ins Ge­schäft zu kommen. Immerhin gelang es ihm, mit einer Firma eine Geschäftsverbindung anzuknüpfen. Einige Zeit später begab sich der Angeklagte nach Frankfurt, um einen größeren Posten anzukaufen. Im Laufe der Verhandlungen wurde ihm jedoch von der Firma bedeutet, daß eine neue Lieferung nur dann in Frage käme, wenn er die erste, von der noch 25. RM. offen standen, bezahlt habe. Der Angeklagte gab für diese Außenstände einen Scheck über 25. RM. in Zahlung, für den aber, wie sich alsbald herausftellte, keine Deckung vor­handen war. In der gestrigen Hauptverhandlung gab der Angeklagte an sich zu, gewußt zu haben, daß im Zeitpunkt der Uebergabe für den Scheck keine Deckung vorhanden war, er behauptete jedoch, er habe mit Rücksicht auf seine recht beträchtlichen Außenstände bestimmt damit gerechnet, daß dieser verhältnismäßig geringe Betrag inzwischen einge­gangen sei. Er bestritt vor allem, in betrügerischer Absicht gehandelt zu haben. Obwohl das Gericht nicht restlos von seinen Argumenten überzeugt war, konnte dem Angeklagten nicht das Gegenteil nach­gewiesen werden. Die Kammer sprach ihn daher mangels Beweises frei.

Amtsgericht Gießen.

Unter der Anklage des Mietwuchers hatte sich der A. W. aus Gießen vor dem Amtsgericht zu verant­worten. Der Angeklagte ist Eigentümer eines Ge­schäftslokales, das er an einen Dritten für 160 RM. monatlich vermietet hat. Allerdings hatte er zunächst

18Q RM. verlangt. In der Hauptverhandlung be­hauptete der Angeklagte, daß die fragliche Summe zur Deckung der auf dem Hause ruhenden laufenden Unkosten und Lasten erforderlich gewesen sei. Im übrigen bezeichnete er den geforderten Preis als für ein Ladenlokal in dieser Lage angemessen. Auf Grund der Beweisaufnahme und eines Sachverständigen­gutachtens kam das Gericht zu dem Ergebnis, daß die Miete zwar als hoch, jedoch nicht als wucherisch anzusprechen sei. Insbesondere verneinte das Gericht das Vorliegen einer wucherischen Absicht bei dem Angeklagten, und es gelangte daher zu einem frei­sprechenden Urteil.

Kreis Wetzlar.

O Groß-Rechtenbach, 3. März. Ein voller Erfolg wurde der Dorfgemeinschaftsabend^ zu dem die Ortsbauernschaft Groß- Rechtenbach die gesamten Dorfbewohner in den Saal der Gastwirtschaft Bepler eingeladen batte. Der Saal war bis auf den letzten Platz be­setzt. Ortsbauerntührer D r e u t h begrüßte die Teil­nehmer. Der Gesangverein (Leitung Lehrer Spory) brachte ein Lied zum Vortrag. Nach einem Gedicht, vorgetragen von einem Hitlerjungen, hielt Direktor Trautmann von der Landwirtschaftsschule Wetz­lar einen Vortrag über die Landarbeiterfrage. Ge­schäftsführer Fischer von der Molkereigenossen­schaft Oberwetz sprach bann über die molkerei- mäßige Erfassung der Milch innerhalb der Markt­ordnung. Gemeinsames Kaffeetrinken schloß sich an. Von verschiedenen Seiten waren Mehl usw. gestiftet worden. Die NS.-Frauenschaft hatte sich in dan­kenswerter Weise zum Kuchenbacken zur Verfügung gestellt. Beigeordneter Müller sprach den Wunsch aus, daß künftig in jedem Jahre solche Dorfgemein­schaftsabende stattfänden. BDM.-Mädel und Hit­lerjungen führten im weiteren Verlauf des Abends den SchwankFrau Wahrheit" von Hans Sachs auf. Die NS.-Frauenschaft zeigte in einem gut ge­lungenen lebenden Bild, wie es früher in der Spinnstube war. Ein selbstoerfaßtes Gedicht von

Frl. Lang über dasWochenmarktgehen" früher und die Milchablieferung heute löste allgemeine Heiterkeit aus.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

Mehrere Leserinnen. Das Bohnern einer Treppe ist zulässig, verpflichtet aber denjenigen, der ge­bohnert hat, zum Schadensersatz, falls jemand in­folge der durch das Bohnern bedingten Glätte der Treppe zu Fall und zu Schaden kommt. Die An­bringung des SchildesVorsicht, frisch gebohnert" befreit nicht ohne weiteres von der Verpflichtung zum Schadensersatz und hat insbesondere Bedeu­tung für die Frage eines Mitverschuldens und da- mit für die Verpflichtung, einen Teil des erwachse­nen Schadens selbst zu tragen.

H. T. In einem Zwangsoersteigerungsoerfahren ist der Ersteher eines Grundstücks berechtigt, das Mietverhältnis unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist, die Jahr beträgt und späte­stens am dritten Werktag des Kalenderoierteljahres zu dessen Schluß zu erfolgen hat, zu kündigen. Die Kündigung ist ausgeschlossen, wenn sie nicht zu dem ersten gesetzlich zulässigen Termin erfolgt. Aber auch das Kündigungsrecht des Erstehers ist durch die Bestimmung des Mieterschutzgesetzes zur Zeit beschränkt. Wird die fällige Miete jeweils pünktlich bezahlt, und machen sich weder der Mieter noch die zu seinem Hausstand gehörigen Personen einer er­heblichen Belästigung des Vermieters oder übrigen Hausbewohner schuldig, so kann der Vermieter auf Aufhebung des Mietverhältnisses in der Regel nur dann klagen, wenn für ihn aus besonderen Grün­den ein solch dringendes Interesse an der Erlan­gung des Mietraums besteht, daß auch bei Berück­sichtigung der Verhältnisse des Mieters die Vor­enthaltung der Räumlichkeiten eine schwere Un­billigkeit für den Vermieter darstellen würde. Eine Erhöhung der Miete ist nur mit Zustimmung des Mieteinigungsamtes möglich.

0959

1329V

erhalten Sie preiswert im

1244A

Mitglied der Elektro-Gemeinschaft

EIN DZU CK

1440A

waldes, Försterei hochwart:

fr

1442A

IL

II

Verkaufs stelle

Ruf 2486.

41A

Million

DEUTSCHE

I W\ WV /II 7

MÖBEL

HANDELSMARKE

SELTERSWEG 62

Anmeldungen für das neue Schuljahr und Auskünfte je­derzeit irn Schulgebäude, Gießen, Goethestr. 32,

Samenhaus Heinrich Hahn

Bahnhofstraße Fernsprecher Nr. 3403

Ein- u. halbjährige Handels­fachklasse Schulgeld RM. 19.. keine Nebengebühren.

Dungkalk Düngemittel Torfmull Gartenkies Solnhofer Gartenweg­platten

H.GIatthaar&Sohn

Frank furt.Str.19 Mühlstraße 18

Telefon 3144/45.

Scheiter: Buche 150 rm; Knüppel: Buche 50 rm;

Vuchenreiser 2. Kl.: 450 Wellen; Buchenreifer 3. KL: 4592 Wellen; Buchenstöcke: 35 rm; Eiche-Werk- fcheiler: 6 rm.

Zusammenkunft: Kreuzung 12. Schneise Gru- benfchneife.

B. Freitag, den 11. März 1938, 9% Uhr begin­nend, aus den Abteilungen 80a und 84b des Sladt- waldes, Försterei hochwart:

Scheiler: Buche 150 rm; Knüppel: Buche: 50'rm;

Vuchenstöcke: 35 rm; Buchenreifer 2. Kl.: 800 Wellen;

Buchenreifer 3. Kl.: 3746 Wellen.

Zusammenkunft: Kreuzung 11. Schneise Schüt­zenschneise.

Gießen, den 4. März 1938.

Der Oberbürgermeister. I. V.: Nicolaus.

Baue gut.... mit Abermann

Fabrikniederlagen: Drog. E. Elges, Seltersweg 66. C.Seibel, Frankfurt. Str. 0. Winterhoif, Kreuzplatz 9/10. Grünberg: Karl Schott u. sämt­liche Filialen. Laubach: Solms- Laubacher Drog. Karl Klein. 434V

Aßicioäsil

pfim vDOPPEL H E RZ *

Gesundes Obst? Höhere Erträge?

Dann müssenSie aber jetzt an IhreObst- bäume und Sträucher denken I Durch sachgemäße Winterspritzung werden die gefährlichen Schädlinge erfolgreich bekämpft. Karbolineum, Baumteer, Pflanzenschutzmittel aller Art, Baum­sägen, Rindenbürsten, Baumkratzen und Spritzen in allen Ausführungen

Allen denen, die uns beim Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen ihre Teilnahme bewiesen haben, für die Grabrede des Herrn Pfarrer Naumann, der Krankenschwester für die liebevolle Pflege, sowie der Wagner-Innung für die Kranzniederlegung sagen wir herzlichsten Dank.

Frau Elisabethe Ringel und Kinder.

Alten-Buseck, den 5. März 1938.

Ziersträucher Koniferen

Heckengehölze Obstbänme jeder Art

Stachel- and Johann sheer-

Hochstamm nnd Basch

Winterhärte

Blutenständen

und [jageD

Felsgarten- Ptlanzen in reicher

Auswahl

Besuchen Sie uns. Kulturen im Alten Feld

Gießener Baumschule u. Stauden- gärtnerei Eberhard Sdiwarz Fernruf 4082.

M M $tdeunyne.9

Herzklopfen, SdiwindelgefOhl, Atemnotf DannHerzkraft" nehmen. E» stärkt da» Herz.es bringt Besserung. Flasche RM. 1.66.

|Herzkraft" j

Nur le Apotheken.

Quälender

Hüsten

Gegen Fußbelihwerden

Einlagen

nach Maß

aus dem neuen Fachgeschäft

Johann FROHN

Gießen

Marktplatz 19 Fernruf 3004 Kassen lieferant !

1435 A

Achtung

Schafhalter!

K.N OPF

. macht Sie zum Regisseur und Ihre Lieben zu Filmstars! Sie werden staunen, wie leicht und einfach heute das Filmen ist, wieviel Freude es macht und---wie billig es ist!

Drehen Sie einmal einen Film zur Probe, einen Apparat und genaue Auskunft, wie Sie sofort richtige Aufnahmen machen, bekommen Sie bei

Zweijährige Handelsklasse für Schulentlassene mit 8jähr. Schulbildung. Ziel: Mittlere Reife (früher Ein­jährig - Examen genannt). Für Mädchen auch Kochen u. Nähen. Schulgeld RM. 17.-, keine Nebengebühren.

Aufnahmeprüfung f. die 2jiihr. Handels­klasse 28. März 1938, 8 Uhr.

Unsere große Sonder-Abfeilung für

Deutsche WK-Möbel ist eine Sehenswürdigkeit für alle Freunde zeitge­mäßer Wohn gestalt ung. WK-Möbel sind muster­gültig in Form und Arbeit, seit über 20 Jahren bewährt.

Mtisler überJLUth Schollen"

Photo - Kino Kreuzplatz 9

Bekanntmachung.

Gartenbesitzer und -Pächter, welche im kommenden Sommer das Wiedersetzen des Gartenwassermessers wünschen, wollen sich bis zum 25. &. 21L auf unserer Kasse, Gartenstraße 3, melden. 1413A

Gießen, den 1. März 1938.

Direktion der Städtischen Betriebe, Gießen.

Ich kämme die Freiwollmengen für den Eigenverbrauch. - Genehmigung vom 23.2.88 durch die Ueberwachungsstelle für Wolle und andere Tierhaare O. 8620 Y/109 liegt vor.

Weberei »Goldmühle«

bei Hachborn.

GER

^^27

FRANKFURT AM MAIN gegründet 1829 Das Einrichtungshaus für alle und jeden!

Vogtsche

Privat-Handelsschule Gießen, Goethestr. 32

VerlangenSieaberstets^ die echte M. Brockmanns gcwurzie Futterkalkmlfchung

Znevs-Mavke" Schnelle Mast, keine Knochenweiche, gesunde Aufzucht, mehr Milch, mehr Sier, hochbewertete Kaninchen usw. DerRatgeber" sagt alles; neue (11.) Ausgabe kostenlos. Su haben in den einschläg. Geschäften y2 kg 0.35, 1 kg 0.65, 2V2 kg 1.50, 25 kg 8.90, 50kg16.-E

ri^ßnlllß1

nach Maß von Optikermeister CARL LEISLER Neuenweg 16

Lieferant aller Krankenkassen. 765A

Mahnung

Die Beiträge für den Monat Februar 1938 der­jenigen Arbeitgeber, die die Beiträge selbst nach dem wirklichen Arbeitsverdienst berechnen und die Bei­tragsnachweisungen einreichen, können noch bis zum 10. März 1938 ohne Kosten bezahlt werden.

Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberechnung und Zwangsbeitreibung. 1430D

Allgemeine Ortskrankenkasse für Stadt- und Landkreis Gießen in Gießen.

WK

sollen prak tisch und solide gebaut sein, , damit sie auch wirklich ihren

Zweck erfüllen. - Wi' hoben stets eine große Auswahl! |

Diese bedeutende Anzahl ist ein großer Erfolg. Lassen auch Sie IDEAL und ERIKA für sich arbeiten! Eine un­verbindliche Vorführung wird Sie von ihren vielen tech­nischen und praktischen Vor­teilen überzeugen.

Generalvertrieb:

Baums&Treibig

Büromaschinen und -Organisationen GIESSEN

Bahnhofstr. 26 mzA Ruf 3700

neben dem Lichtspielhaus

Schirm- Hahn

ab 7, März 01012

5 Schulstrahe 5

Holzverkauf

der Fürstlichen Oberförsterei Lich.

TNontag, 7. Mär;, werden in der Hard öffentlich verkauft: rm Scheitholz: Buche 204, Eiche 24; Knüp­pel: Buche 76, Eiche 22; Knüppelreiser: Eiche 13; Wellen Reisholz (dabei gute Forstwellen): Buche 3700, Eiche 1700; außerdem wenige Fichte-Derbstan­gen 3. Kl. und 2 Eschen-Stämmchen.

Zusammenkunft: 10 Uhr, Waldeingang oberhalb Hof Kolnhausen. 1246D

Dienstag, 8. März, werden im Münchwald öffent­lich verkauft: rm Scheitholz: Buche 96, Eiche 2; Knüppel: Buche 95, Eiche 20, Kiefer 15; Stockholz: Buche 9, Eiche 4; Wellen Reisholz: Buche 1500, Eiche (Forstwellen) 400.

Zusammenkunft: 10 Uhr, Waldstraße Hattenrod Albach/BurkhardsfeldenMeilbach,

Jetzt die Kneipp-Kur zur Blutreinigung, Entgiftung u. Entschlackung des Körpers Hciikriintertce, Kneipp- Pillen nnd Kriiutersaft ab 90 Pfennig im altbekannt.

Fachgeschäft 1441d Kneipp Kräoterlians Jung Gießen, in der Müusbnrg

FRANZ VOGT & co.

Gießen - Vokohaus

Seltersweg 44, Ruf 2464

Sommersprossen

an deren Beseitigung jetzt zu gehen, ist ratsam! Wirksame Spezial- Präparate erhalten Sie in der i460A

Parfüm eri e JYCuJvt

Seifen-Kerzen Sp ezialgeschäft

Mäusbung 8

chronische Verschleimung, Luftröhrenkatarrh, hartnäckige Bronchitis mit Auswurf, Asthma wurden mit Or. Boether-Tabletten auch in alten Fällen erfolgreich bekämpft. Bewährtes unschädliches, krüuterhaltigcs Epezialmittel. Enthält 1 erprobte Wirkstoffe. Stark lösend, auswurffördernd.Reinigt, beruhigt u. kräftigt die angegriffenen Gewebe. Zahlreiche schrift­liche Anerkennungen donlbarer Patienten und von zufriedenen Ärzten! In Apotheken

Preis M 1.43 und 3.60

Ausbaufähiges

IMeiiiiMH

Nähe Gießen Gewerkschaft für Nohstoffgewinnungsucht zur Er­weiterung der technischen Anlage einige tausend Mark Kapital bei größter Sicherheit «.Zinsen. Stille oder tätige Teilhaberschaft ist evtl, geboten. Schriftl. Angeb. unter 01023 an den Gießener Anzeiger.

Montag, den 7.3., ab lOUbrver- kaufe ich im Neuenweg 28 (Ein­gang Knuth den Hof):

11 Rahio-Avvarnte, All-, Wech­sel- und Gleichstrom, mehrere Lautsprecher,

ferner: Schreibtische, Wasch- und Nachttische, Kücbentische, Betten, Sofas, Küchenschränke, Schreib­maschinen, 1 Schreibladenkasse, Büfetts, 1 Tevmch u. v. a. i444d

Verkauf bestimmt.

£. Hartmeh, Neuenweg 18 I.

Arbeitsvergebung.

Zur Errichtung einer Schwimmbadanlage für die Gemeinde Klein-Linden sollen die Ausführungen der

I. Erd-, Maurer-, Beton- und Eisenbetonarbeiten, II. Zimmerarbeiten

vergeben werden. 1400D

Eröffnungslermin: Samstag, den 12. März 1938, vormittags 9 Uhr, im Bürgermeistereiamt Klein- Linden.

Zeichnungen und Ausschreibungsunterlagen, letz­tere gegen Erstattung der Selbstkosten, können bei Herrn Architekt Wilhelm Fink, Klein-Linden, An der Waldweide Nr. 6, eingesehen bzw. in Empfang genommen werden.

Klein-Linden, den 3. März 1938.

Bürgermeisterei Klein-Linden.

__________Der Bürgermeister: Fischer._________

Brennholz-Verkäufe der Stadt Gießen:

A. Mittwoch, den 9. März 1938, 9 Vi Uhr begin­nend, aus den Abteilungen 80a und 85a des Stadt-

<$>

ZQ

wurden bisher geliefert!

sCE