Die Sonderstellung des Deutschen Winterhilsswerks.
Don unserer Berliner Schristleiiung.
Wenn es uns Deutschen auch begreiflich erscheint, daß man im Ausland, das die ungeheuren Erfolge der bisherigen Winterhilfswerke noch gut lm Gedächtnis hat, aufmerksam verfolgt, so wird umgekehrt vielleicht mancher Deutscher fragen ob denn das Ausland diesem deutschen Wohlfahrtswerk wirklich nichts Gleichartiges an die Seite zu stellen hat? Vielleicht, so wird mancher bei sich denken, wissen wir Deutsche gar nicht, daß es in einem, wenn auch weit entfernten Lande der Erde eine Art Winterhilfswerk gibt, das dem -deutschen ähnelt? Darauf ist zu antworten, daß es in keinem Leit' der Welt eine Wohlfahrtseinrichtung gibt, die irgendwie dem deutschen Winterhilfswerk gleicht. Hartnäckige Frager werden dennoch einwenden wollen: Woher wissen wir Deutschen so genau, daß dies nicht der Fall ift‘> Smü wir so eingehend über die Wohlfahrtseinrich- tungen der Welt unterrichtet?
Wir sind es ! Wer auch nur ein einziges Mal einen kurzen Besuch im „W o h l f a h r t s h a u s" das in Berlin gegenüber dem Schloß Monbijou in der Oranienburger Straße (nahe dem Bahnhof Börse) gelegen ist, gemacht hat, der wird alsbald erfahren haben, daß es weder in der alten noch in der neuen Welt einen Staat gibt, der so gut über alle Vorgänge auf dem Gebiet der Wohlfahrt unterrichtet ist wie eben der deutsche. In diesem Haus der Wohlfahrt nämlich hat die Hauptstelle „Forschung und Archiv" des Hauptamts für Volkswohlfahrt in der Reichsleitung der NSDAP ihren Sitz. Und dieses Archiv — das kann ohne Ueber- treibung gesagt werden — ist allwissend. In diesem Archiv, das seit dem Jahre 1935 besteht, und von dem Hauptschriftleiter W. Reher geleitet wird, aibt nicht nur eine reichhaltige, lückenlose Bücherei Auskunft über alle Wohlfahrtseinrichtungen der Erde (und ihre verwandten Gebiete), sondern auch ein Archiv von über 500 Fachzeitschriften und über zwei Millionen Zeitungsausschnitten.
ho??1! ,u^Q^nb und wie weit in die Derganaen- ^rdiiD ld,Cnb Unb ^gleich griffbereit dteses ber^O-^hrrpi?1 £UVm deines Beispiel. Als bei RückbljO/Ä le^r. Berlins im August d. I. auch" ein k xUbeJ~ bie Berliner Wohlfahrtspflege feit Bestehen der Stadt erscheinen sollte, bedurfte es nur ?rif!ex in ben -zuständigen" Kartei- mif hi» ^Rblr T^el der zahlreichen Bücher, die sich wUbn . ®erhner Wohlfahrtspflege beziehen, ab- b "ur ®enigcr weiterer Griffe, um diese „ uchler aus dem Bestände der Bücherei zur Durch- sicht bereit zu legen. Dabei nahmen, wie der Augenschein lehrte, die Karteikarten der Berliner Wohlfahrtspflege trotz ihres großen Umfanges nur einen kleinen Teil der Archivkäften ein, da diese Kasten auch die Karteikarten des übrigen Deutschland enthalten!
In ganz ähnlicher Weise unterrichtet das Archiv über die Wohlfahrtseinrichtungen des Auslan- b es, fei es der Gegenwart, fei es der Vergangenheit. Welchen wissenschaftlichen, volkswirtschaftlichen und politischen Wert die Hauptstelle „Forschung und Archiv der NSV. besitzt, ist heute noch gar nicht abzuschätzen, da wir — übrigens als einziger Kulturstaat der Welt — erst am Beginn der Wissenschaft „Volkswohlfahrt" stehen. Das eine aber er- gibt sich für jeden Besucher dieser Forschungsstelle ohne weiteres, daß es seine Richtigkeit mit der Behauptung hat, daß es keinen Staat in der Welt gibt, der eine ähnliche Volkswohlfahrtsarbeit in Angriff genommen hat oder gar schon besitzt, die dem deutschen Winterhilfswerk auch nur zu einem bescheidenen Teil gleicht. Wüßten wir also nicht bereits, daß überhaupt erst nationalsozialistische Welt- anschauung, nationalsozialistischer Tatwille und nationalsozialistische Opferbereitschaft fähig waren, dieses Wunderwerk oolklicher Wohlfahrtshilfe erstehen zu lassen, so würde uns Forschung und Archiv der deutschen Volkswohlfahrt klipp und klar beweisen, daß das deutsche Winterhilfswerk in der Tat eine S o n d e r st e l l u n g in der Welt einnimmt, auf die wir Deutsche mit Recht stolz sein dürfen.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstognach» mittag geschloffen.
Was ist jetzt im Vogelschutz zu tun?
Don Or. Joachim Steinbacher.
Noch ist der Winter nicht überwunden. Trotz mancher verregneter oder frühlingshaft schöner Tage müssen wir noch mit Frost und Schnee rechnen. Darüber täuschen uns weder die Hellen Rufe der Meisen und Grünfinken, die Gesänge der Amseln und Stare, noch die saftoollen Knospen der Bäume und Sträucher hinweg. Das müssen wir unstm Hinblick auf die Dogelschutzarbeit vor Augen halten, die jetzt in der Zeit zwischen Winter und Frühling doppelte Aufmerksamkeit erfordert und nach zwei Richtungen hin zu wirken hat; für die Gegenwart und Zukunst.
Zunächst die Gegenwart. Es ist klar, daß wir bei frühlingsmähigem Wetter die W i n t e r f ü t t e- r u n g nicht mehr versorgen, ob wir uns noch so sehr an das bunte Leben und Treiben, das dort herrschte, gewöhnt und uns daran erfreut haben. Denn gerade die Vögel, denen wir damit vor allem helfen wollen, die Meisen usw., gehen dann lieber zur Naturnahrung zurück. Dagegen werden sich die unerwünschten Sperlinge, die übermäßig häufigen Grünfinken und in Gärten oft so lästigen Amseln diese Gelegenheit zum Schmarotzen nicht entgehen lassen. Damit schädigt man sich also selbst. Denn der Schaden dieser Vögel in Gärten und Parks überwiegt ihren Nutzen bei weitem.
Anderseits heißt es aber, gerade jetzt den Zeitpunkt nicht verpaffen," wenn plötzlich eintretender Frost und Schneefall alle natürlichen Nahrungsquellen versiegen lassen. Dann muß sofort wieder mit der Fütterung begonnen werden, soll die Hilfe nicht zu' spät kommen. Und dann vor allem keine Abfälle füttern, sondern Abfall- fett und Körner jeder Art (Hanf, Rüb- samen, Mohn, Sonnenblumenkerne usw.), und zwar an k a tz e n s i ch e r e n Plätzen. Die Katzen haben bekanntlich gerade ihre „hohe Zeit", wie ihre nächtlichen Konzerte überall beweisen. Sie streichen deshalb mehr als sonst umher, und vor ihnen gilt es die Vögel besonders zu schützen. Das Gesetz schreibt bekanntlich lebendiges Abliefern jeder gefangenen fremden Katze an den Eigentümer oder die Polizei vor. Also nicht übereilt und eigenmächtig handeln, und auch eine Katze nicht für ihre Natur und die mangelnde Aufsicht ihres Besitzers verantwortlich machen.
Nun einige Worte über die Sorge für die Zukunft. Es ist jetzt die beste Zeit, um künstliche Nistgelegenheiten zu schaffen, Nistkästen
oder Vruthöhlen überall dort anzubringen, wo es an natürlichen Hohlräumen fehlt. Das wird in den meisten Gärten und Parks der Fall sein, wo hohle Bäume oder verfaulte Aeste längst nicht den Anforderungen der vielen Höhlen- oder Halbhöhlenbrüter unter unseren Vögeln (alle Meisen, Rotschwänze, Fliegenschnäpper, Stare usw.) genügen. Das häufige Brüten in Briefkästen, Dachrinnen und alten ^Pumpenröhren legt davon Zeugnis ab. Die bekanntesten und wohl auch die besten Nisthöhlen sind die von Freiherrn von Berlepsch den Spechthöhlen nachgebildeten. Aber so anspruchsvoll sind die Vögel gar nicht; einfache eckige Kästen mit Flach- oder Spitzdach tun es auch und werden mitunter sogar — des größeren Raumes wegen — bevorzugt. Keinesfalls lege man Nist- material in d i e Kästen, manche Arien lieben das nicht. Am besten richtet man das Einflugloch nach Osten. Unbedingt muß der Kasten gerade oder etwas vornübergeneigt angebracht sein, damit es nicht hineinregnet. Daß er außerdem nicht wackeln darf, ist selbstverständlich. Hängt man die Nistkästen jetzt auf, so können sich die späteren Bewohner schon daran gewöhnen, sie in Besitz nehmen und in kalten Nächten darin schlafen. Freilich achte man darauf, daß keine unerwünschten Gäste, Sperlinge, Wespen und Hornissen, Einzug halten. Deshalb ist es gut, wenn das Dach oder eine Wand leicht abzunehmen sind, das erleichtert auch später die Kontrolle. Einer solchen müssen wir jetzt unbedingt die schon vorhandenen Kästen vom Vorjahr unterziehen, sie reinigen, wenn nötig ausbessern oder durch neue ersetzen.
Wichtig ist auch das Entfernen der alten Nester in Büschen und Hecken, die jetzt noch sichtbar sind. Sie werden doch nicht mehr benutzt und nehmen nur die günstigsten Nistplätze fort. Durch zweckmäßigen Schnitt der Bäume und Sträucher fördere man zudem möglichst die Wirbel- und Quirlbildungen, die gern als Unterlage für Nester benutzt werden. Alle diese Arbeiten gehören zu den ersten im Garten überhaupt. Sie sollten nicht vernachlässigt werden. Wenn dann noch dafür gesorgt wird, daß bei Anstrich- oder Ausbesserungsarbeiten unter den Dächern Leisten für Schwalbennester, in Mauern kleine Hohlräume mit 3 bis 4 Zentimeter großen Dehnungen für Rotschwänze nicht vergessen werden, dann haben wir alles für den Schutz der Vögel zwischen Winter und Frühling igetan.
Wirtschaft.
Rhein-Mainische Börse.
AUtlagsbörse weiter schwacher.
Frankfurt a. M., 4. Febr. Da sich die Liqui- dationsoerkäufe am Aktienmarkt fortsetzten, denen nur mäßige Aufnahmeneigung gegenüber« stand, gestaltete sich die Börse auch heute etwas schwächer. Die Kundschaft zeigte nur für einzelne Papiere am Einheitsmarkt etwas Interesse, während sie dem Großverkehr kaum Beachtung zollte. Auf fast allen Marktgebieten ergaben sich bei sehr kleinen Umsätzen durchschnittliche Rückgänge von 0,50 bis 1 v H. Am Montanmarkt bröckelten die Kurse um 0,25 bis 0,50 v. H. ab, stärker gedrückt waren aber Deutsche Erdöl mit etwa 140,50 (142,50). Bon Maschinenaktien gingen Moenus nach ihrem kürzlichen Anstieg weiter zurück auf 131 (132), wahrend Motorenwerte behauptet blieben, Daimler allerdings 142,50 (143); BMW. 152, Adler 118,75 Chemische Aktien konnten sich behaupten, so JG.-Farben mit 160,50, Scherdeanstalte mit 253,50 (253) und Metallgesellschaft mit 147,50 (147,75). Am Ele tromarkt gingen AEG. auf 116,75 (117,50), Schlickert auf 176 (177), Geffürel auf 146,75 (147,25) zuruck, RWE. gehalten mit 127,25 bis 127 (127). einzelnen letzten Reichsbank mit 210,50 (211), Feldmuhle Papier mit 135,50 (136), BDM. mit um). 174 und Bemberg mit 140,13 (140) ein. .
Der Rentenmarkt war unverändert sreuno- lich, das Geschäft blieb aber still. Fest lagen weiterhin Kommunal-Umschuldung mit 95,25 bis 95 30 Reichsaltbesitz etwa behauptet mit 130,20 (130,25), Reichsbahn-VA. 0,25 v. H. fester mit 129,90 Goldpfandbriefe wurden wieder stark repartiert, grants. Hyp. mit 15 v. H., Franks. Pfandbriefbank und Rhein. Hyp. mit je 30 v. H. Liquidationspfand-
briefe und Stadtanleihen zeigten Schwankungen von 0,13 bis 0,25 v. H., ebensoviel wichen Industrie- Obligationen ab, während Kommunal-Obligationen unverändert blieben.
Im Verlaufe war die Haltung widerstandsfähiger, Erholungen traten aber kaum ein, ebenso blieb die Umfatztätigkeit überaus klein. Die später notierten Werte kamen überwiegend bis 1 v. H. schwächer zum Kurs und waren größtenteils nominell. Darüber hinaus gingen Rheinstahl auf 140,65 (142), Felten auf 137,25 (138,50), Rheag nach Pause auf 129 (130,75) und Deutsche Erdöl auf 140,2h. (142,50) zurück. Schwach lagen Harpener Bergbau mit etwa 172 bis 170 (174). Von Großbankaktien stellten sich Deutsche Bank auf 126,75 (127), aber Commerzbank 0,13 v. H. höher mit 122,13.
Im Freiverkehr hatten Dingler Maschinen größeres Geschäft mit 86,50 bis 87,50 (86,25), auch Elsäss Badische Wolle fester mit 86,25 bis 86,50 (85,50), ferner blieben Frankfurter Maschinenbau- Anstalt zu 160 und höher gesucht. Tagesgeld uno. 2,50 v. H.
Abendbörse behauptet.
An der Ab^ndbörse bestand auf Basis der letzten Mittaaskurse verschiedentlich etwas Kaufinteresse, vornehmlich seitens der Kulisse, während die Kundschaft in ihrer Zurückhaltung verharrte. Bei wenig veränderten, zumeist aber leicht gebesserten Kursen kam es nur zu sehr kleinen Umsätzen m einigen Werten des Montanmarktes, ferner in AEG. und JG.-Farben. Auf den übrigen Marktgebieten hielt die Geschäftsstille an, wie auch die Notierungen überwiegend nominell erfolgten. 3m Freiverkehr erhielt sich Nachfrage für Dingler Maschinen zu 87,65, ebenso waren Rastatter Waggon zu 56,50
gesucht. In Renten sanden kaum Umsätze statt. De- kosama Altbesitz wurden 0,40 v. H. höher notiert mit 136,40, Kommunal-Umschuldung stellten sich auf uno. 95,25 und 4 v. H. Rentenbank-Ablösung auf uno. 94,20 bis 94,25. Am Einheitsmarkt wurden Haid & Neu 1 v. H. höher notiert mit 104 bei 50 o. H. Zuteilung. Im Großverkehr notierten u. a.: Mannesmann 114,50 (114,25), Rheinstahl 140,75 (140,65), Verein. Stahl 112,50, Buderus 122,50, Deutsche Erdöl 140,50 (140,25), AEG. 117,50 (117,75), Adlerwerke 118,75, MAN. 129,50 (129), Conti Gummi 193,25 (193,75), Scheideanstalt 254, Lickt und Kraft 141,75 (142), JG.-Farben 160,75, Geffürel 146 (146,75), Holzmann 160,50 (160,75), Moenus 130,75 (131), Schlickert 176, Hapag 81,25, Commerzbank 122,13, Deutsche Bank 126,75, Dresdner Bank 114,25.
Rundfunkprogramm
Dienstag, 8. Februar.
6 Uhr: Morgenlied. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 8.10: Gymnastik. 10: Schulfunk: Dithmarschen. Mit Gedichten und Liedern von Groth, Micheelsen, Tenne. 10.30: Musik zur Werkpause. 11.40: Hausfrau, hör zu! 11.50: Was ist Adel? 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: O holde Frau Musika! 15: Das Dorf der Schneider: Schornsheim. 15.15:
Vom Wünschen. Ein Zwiegespräch. 15.30: Lotte geht ins Umschulungslager. 15.45: Das Volk erzählt. 16: Nachmittagskonzert. 18: Zeitgeschehen. 18.30: Der fröhliche Lautsprecher (Schallplatten). 19: Nachrichten. 19.10: Fahr mit mir in die Ferne. Eine Weltreise in Wunsch-, Traum-, Klang- und Tanzbildern. 21: Zwei Kilogramm. Heitere Erzählung vom Will), von Scholz. 21.10: Kleine Abendmusik. 22: Nachrichten. 22.30: Spätmusik. 24 bis 2: Nachtmusik.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)"
E. V. in G. Zur Übertragung des Eigentums an einem Grundstück ist die Einigung des Berechtigten und des anbereen Teils über den Eintritt der Rechtsänderung und die Eintragung der Rechtsänderung in das Grundbuch erforderlich. Die Eintragung erfolgt nach einem diesbezüglichen Antrag beim zuständigen Amtsgericht. Bei der Eintragung kann sich Ihr Vater ein Einsitzrecht eintragen lassen. Die Kosten der Umschreibung betragen bei dem von Ihnen angegebenen Einheitswert etwa 160 Mark. Gewöhnlich ist aber der Derkaufswert höher als der Einheitswert, so daß sich die Kosten dementsprechend erhöhen -würden. Beim Uebergang eines Grundstücks vom Vater auf die Kinder entsteht keine Grunderwerbsteuer.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt oefchlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v H.. Lombardzinsfuß 5 o. H
Frankfurt a. M.
Berlin
Schluß» kurs
Schluß?. Abend- börse
Schluß» kurs
Schluß! Mittagbörse
Damm
3.2.
4.2.
3-2.
42.
5% Deutsche Reichsanleihe v. 1927
101,7
101,7
101,75
101,7
4% Deutsche Neichöanl. von 1934
99,55
99,5
99,4
99,3
iYi.% Deutsche Neichsschatzanwei- jungen von 1935 ............
—
—
—
—
4Vr°/o Deutsche Neichsschatzanwet- sungen von 1935, II. Folge ...
99,65
99,65
99,65
99,65
4%% Deutsche Reichsschatzanwei- sungen von 1936, III. Folge ..
99
99
—
99
5%% Doung Anleihe von 1930 ..
108,4
108,25
108
108,5
iy2% Hessische Volksstaat von 1929
100,75
100,5
100,75
—
4V2% Deutsche Reichspostschatz von
1934 I......................
100,5
100,3
100,6
_
W2% Deutsche Reichsbahnschatz
von 1936 1..................
100
100
100
100
Reichsanleihe-Altbesih..........
130,25
130,2
130,25
130,4
Lberhessen Provinz-Anleihe mit Auslos.»Rechten..............
137,75
137,75
_
4ya% Hess. Landesbk. Darmstad!
Goldpfe. R. 12..............
100
100
100
100
f>y2% Hess. Landes-Hyp.-Bank Liqu. Goldpfe...............
—
102
—
—
V/2% Preuß. Landespfdbr.-Anst.
Goldpfe. R. 19..............
100
100
100
100
4*4% Preutz. Gold-Komm. R. 20
99,5
99,5
99,5
99,5
4*/r% Darmstädter Komm.-Lan-
deöbank R. 6................
99,25
99,25
_
—
Deutsche Kvmm.-Sammel-Anleihe
Auslos.-Rechte I..............
135,65
136,4
136,25
136,65
4yz% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15
100
100
100
100
<yt% Franks. Hyp. Gold-Komm.
Obl. 2 3..................
99,5
99,5
—
6y2% Franks. Hyp. Liquidation Goldpfe.....................
102,4
102,25
—
_
6y>% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.....................
102,25
102,25
102,25
102,25
Steuergutschein» Verrechnungskurs
111,4
111,4
111,6
111,6
A.G. für Verkehrswesen .... 6y>
135,13
135,25
135,65
135,25
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0
——
—
138,23
137,5
Hamburg-Amerika Paket......0
81
81,25
81,25
■ 81
Norddeutscher Lloyd..........0
82
82
82,25
—
Deutsche Reichsbahn Vorz.-Akt. 7
129,65
129,9
129,75
129,25
Reichsbank................ 12
211
I 210,5
210,5
210
Berliner Handelsgesellschaft . cyt
—
-
135,75
135,75
Commerz» und Privat-Bank ... b
122
1 122,13
122
122,13
Deutsche Diskonto........... 5
127
; 126,75
127
126,75
Dresdner Bank..............4
114,25
I 114,25
114,25
114,25
Frankfurt a. M.
Berlin
Schlußkurs
Schluß?. Abendbörse
Schlußkurs
SchlußL 9Jtittag- börse
Dalum
3-2-
4.2.
3-2-
4 2.
Accuitzulatoren-Fabrik......
14
224,5
—
223
222
Alchasscnburg Zellstoff......
.. 6
140,75
140
141,4
140,5
Bemberg.................
.. 0
140
140
140,25
140
Bekula...................
.. 8
168,5
168,75
169,13
168,75
Buderus Eilen.............
.. 6
123
122,5
123,5
122,5
Gement Heidelberg.........
.. 7
165,75
165
—
—E
Gement Karlstadt..........
.. 6
——
——
—
——
Qonti Gummi.............
. 12
194,25
193,25
194,25
193
Daimler Motoren..........
ey,
142,75
142,5
143
142
Dessauer Gas .............
.. 4
——
—
122,13
122
Deutsche Erdöl ............
.. 5
142,5
140,5
141,25
140,5
Deutsche Gold» und Silber ..
.. 9
253
254
——
—
Deutsche Linoleum.........
. 10
167
167
166
166,75
Elektrische Lieferungen......
.. 6
129,5
129,5
130
129,75
Elektrische Licht und Kraft...
.. 7
144
141,75
144
141,65
I. K. Farben-Jndusttie.....
.. 7
160,5
160,75
160,65
160,75
Felten & Guilleaume.......
.. 6
138,5
137,25
138,5
138,13
Kessürel..................
.. 7
147,25
146
147,25
145,9
Th. Goldschmidt...........
.. 6
141,25
141,5
141,25
141,5
Griyner Maschinen.........
.. 0
50
50,5
50,25
50,75
Harvener .................
8*/?
174
—-
174,5
168,5
Hoesch Eisen...............
sy.
114,5
114,25
114,75
114,4
Pbilivp Holzmann.........
.. 8
161
160,5
161,25
161
Ilse Bergbau..............
.. 6
—
—-
——
162,5
Ilse Genüsse..............
Kali Aschersleben..........
.. 6
134,5
134,5
134,9
134,9
.. 4
111,4
—
111,75
110,13
Klöcknerwerke .............
4N
118,75
118,5
119
118,5
Kokswerke und Chemische Fabrik 7
—
—
158
157,75
Lahmeyer ................
.. 6
121
121
121,25
121
Mainkraft.................
.. 4
95,5
95,75
•—
——
Mannesmann.............
VA
114,75
114,5
114,65
114,65
Mansselder Bergbau.......
.. 7
157
158
158
Metallgesellschaft...........
.. 6
147,75
147,5
—
——
Lrenltein & Koppel........
.. 0
—
—-
199,5
108,25
Rheinische Braunkohle......
. 12
230,5
230,5
230,5
230,25
Rheinische Elektro..........
.. 6
129
129,13
129
Rheinstahlwerke............
.. 6
142
140,75
141,4
141
Rheinisch-Westfälische Elektro
.. 6
127
127
126,4
126,9
RütgerSwerke .............
.. 7
153
151,5
152
151,4
Salzdetfurth Kali..........
.. 6
170
170
—
Schuckert & Go.............
.. 7
177
176
177
176
Cchupheis Patzenhofer......
.. 4
95,75
95,9
Sieniens & Halske.........
.. 8
—
212,25
209,75
Süddeutsche Zucker.........
. 10
209
209
209
209
Bereinigte Stahlwerke......
VA
112,75
112,5
112,75
112,5
Westdeutsche Kaufhof.......
.. 0
60,5
60,25
60,25
60,13
Westeregeln Alkali..........
.. 4
111,25
110,5
110,9
110,25
Zellstoff Waldhof.........
.. 6
148
148,25
147,75
148
Ltavi Minen..............
. 0,6
29,25
29
29,13
29
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. HL
Buenos 'Aires Brüste!...................
üiio de Janeiro Voten....................
Kopenhagen
Danzig...................
London HelsingforS................
Paris....................
Holland
Ztalten ............
3. Februar
-.Februar
AmN'M, \)(v ’prnnfl
■innii'dte Not» >ona
Geld
Brief
Geld
Brief
0,683
0,687
0,658
0,662
41,94
92,02
41,97
42,05
0,140
0,142
0,140
0,142
47,00
47,10
47,00
47,10
55,38
55,50
55,40
55,52
47,00
47,10
47,00
47,10
12,405
12,435
12,41
12,44
5,485
5,495
5,485
5,495
8,112
8,128
8,122
8,138
138,34
138,62
138,41
138,69
13,09
13,11
13,09
13,11
Japan
Jugoslawien
€310 . ..............
Wien.....................
Lissabon
Stockholm
Schweiz
Spanien.............
Prag.....................
Budapest
Neuyork
3.Februar
4-Februar
Amtliche No-'-'nmg
Amci'che Notierung
Geld
Brief
Geld | Brief
0,723
0,725
0,723
0,725
5,694
5,706
5,694
5,706
62,35
62,47
62,37
62,49
48,95
49,05
48,95
49,05
11,29
11,27
11,29
11,27
63,94
64,06
63,92
64,09
57,41
57,53
57,47
57,59
14,49
14,51
14,49
14,51
8,711
8,729
8,711
8,729
2,477 2,481 2,476 2,480
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, den 6. Februar.
Gießen. Stadttirche. 9.30 Uhr: Pfr. Becker; 11: Kinderkirche für die Marlusgerneinde; 18: Propst Knodt. — Zohanneskirche. 9.30: Pfr. Bechtolsheirner; 11: Kinderkirche für die Lukasgerneinde; 11: Kinderkirche für die Johannesgerneinde in der Krippe; 17: Pfr. Ausfeld; Beichte und hl. Abendmahl für die Jo- hannesgemeinde; 20: Bibelbesprechstunde im Johan- nesfaal; Psr. Bechtolsheirner. — Kapelle des Allen Friedhofs. 9.30: Gottesdienst; 11: Kinderkirche für die Luthergemeinde. — pelruskapelle, Wetzlarer Weg Nr. 59. 9.30: Studienrat Dr. Unverzagt. — Wieseck. 9.45: Kandidat Selzer; 11: Kinderkirche. — Kirchberg. 10: Gottesdienst; 13.30: Kindergottesdienst. — Lollar. 13: Gottesdienst; 14: Kindergottesdienst. — Daubrin- gen. 10: Gottesdienst; 11: Kindergottesdienst. — Heuchelheim. 10: Hauptgottesdienst; 11: Kindergottesdienst (1. Abt.); 13: Kindergottesdienst (2. Abt.).— Klein-Linden. 10.45: Kindergottesdienst; 13.30: Hauptgottesdienst. — Watzenborn-Steinberg. 10.30: Kindergottesdienst; 13: Psr. Launhardt (Holzheim); 17: Liturgische Feier. — Garbenteich. 13: Gottesdienst. — Hausen. 10: Gottesdienst; 19.30: Kirchenmusikalische Feierstunde anläßlich des 10jährigen Bestehens des Ev. Frauenchors. — Albach. 9.30: Gottesdienst und Christenlehre. — Steinbach. 10.30: Gottesdienst. — Langsdorf. 11: Hauptgottesdienst. — Bettenhausen. 9.30: Hauptgottesdienst. — Hungen. 10: Gottesdienst; 11: Kindergottesdienst.
Evangelische Sladlmission, Löberstraße 14. Sonntag, 6. Februar. 8.30 Uhr: Morgenandacht; 13.30: Sonntagsschule; 15: Mitgliederstunde; 16: Jungfrauenstunde; 20.15: Gottesdienstlicher Posaunenabend. — Mittwoch, 9. Februar. 20.30: Missionslicht- bilberoortrag.
Montag, den 7. Februar.
Lollar. 20.15 Uhr: Bibelstunde.
Donnerstag, den 10. Februar.
Gießen. Zohannesfaal. 20 Uhr: Bibelstunde; Pfr. Ausseid.
Christliche Gemeinde, Zu den Mühlen 2. Sonntag, 6. Februar. 9.45 Uhr: Erbauungsstunde; 11: Sonn- tagsschule. — Dienstag, 8. Februar. 20.30: Bibel- und Gebetstunde.
Gemeinschaft innerhalb der Kirche (Landeskirch- tiche Gemeinschaft), Gutenbergstraße 9. Sonntag,
6. Februar.20.30 Uhr: Evanaelisationsstunde. — Mittwoch, 9. Februar. 20.30: Bibelstunde. — Donnerstag, 10. Februar. 20.30: Jugendbundstunde.
Buno freikirchlicher Christen, Gemeinde Gießen, Großer Steinweg 4. Sonntag, den 6. Februar. 11.30 Uhr: Sonntagsschule; 20.15: Bibelstunde. — Mittwoch, 9. Februar. 20.15: Bibel- und Gebetstunde.
Baptisten-Gemeinde, Gartenstraße 13. Sonntag, 6. Februar. 11 Uhr: Kindergottesdienst; 20.15: Predigt. — Mittwoch, 9. Februar. 20.15: Bibelstunde.
Neuaposlolifche Gemeinden Hetzen, Händelstraße 1, Ederstraße 13. Sonntag, 6. Februar. 9.30 und 16 Uhr: Gottesdienst. — Mittwoch, 9. Februar. 20.30: Gottesdienst.
katholische Gemeinden.
Samstag, den 5. Februar.
Gießen. 16.30 und 19.30 Uhr: Beichtgelegenheit.
Sonntag, den 6. Februar.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichtgelegenheit; 7: hl. Messe; Kommunion der Männer; 8: Austeilung der hl. Kommunion; 9: Hochamt und Predigt; 10.15: Militärgottesdienst; 11.15: hl. Messe und Predigt; 17.30: Andacht. — Echzell. 10.30: Hochamt und Predigt. — Grünberg. 9.45: Hochamt und Predigt. — Hungen. 17.30: Vortrag und Andacht. — Laubach. 10: Hochamt und Predigt. — Lich. 7.30: Hochamt und Predigt; 20: Vortrag und Andacht. — Nidda. 8.15: Hochamt und Predigt. — Schollen. 10.30: Hochamt und Predigt.
Dienstag, den 8. Februar.
Gießen. 20.30 Uhr: Bibelstunde in der Herz-Jesu- Kapelle.
Mittwoch, den 9. Februar.
Hungen. 7.30 Uhr: hl. Messe.
Oeffenlllcher Sonntagsdienst.
Polizei: Telefon 2751, nur in dringende« Notfällen Telefon 01.
Feuerwache: Telefon 2244/45, Notruf Zelt* fon 02.
Hauptpostamt: Beschränkter Schalterdienst 8 bis 21 Uhr.
Stadtpostamt: Für Schließfachabholer 1 bis 13 Uhr.
Sanitätskolonne: Telefon 2500.
Aerzllicher Sonntagsdienst.
Frau Dr. med. Marx, Bleichstraße 10.


