Hinter jedem Gefallenen ein Lebender!
Dseck,
Vom Arbeitsfeld des BOM
Belr.: Wochenendschulung am 4. Dezember.
am 6 Dezember
Sozial und sozialistisch.
ringen.
VDM.-Ltntergau 116 Gießen.
Sozialistisch sind wir, wenn wir einem anderen helfen aus der Ueberzeugung, daß er unser Volksgenosse ist. Dann fragen wir nicht nach seinem Dank. Dann wissen wir, daß wir nur eine Pflicht erfüllt haben. Wir fragen auch nicht danach, was der Mensch ist, dem wir helfen wollen, sondern wir fra-
Aus der Jugendgruppe wird berichtet, daß sie zwei Heimatabende hatte und alle Arbeit dem Welh- nachtsmarkt galt. Nun soll eine ^Zuppenstirbe für die sudetendeutschen Kinder gebastelt werden.
den Führer. Viele Lichtbilder veranschaulichten alles.
Umrahmt wurde der Abend durch zwei Gedichte, die Frau Kurz vorlas, und eine wundervolle Mu« sik, die das neugebildete Trio au Anfang und Ende spielte und die das Ganze zu einem festlichen Abend gestaltete. Frau Luley, Frau Wi Hecke und Frl. Zimmer spielten.
Die beiden Worte sozial und sozialistisch scheinen sich so ähnlich zu sein, und doch hat jedes seine Sebeutung:
Wir sind sozial, wenn wir einem Volksgenossen. ,der unverschuldet in Not geraten ist, auch einmal , etwas Gutes tun wollen aus der Ueberzeugung, daß ^eisiug Geld haben und dem anderen ruhig ein» rtroas abgeben könnten. Der andere muß sich
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Sofie Hoepfel, Frankfurt a. M (Sopran). Gertrud Kranz, Ludwigshafen (Alt), Anton Knoll, Frankfurt a. M. (Tenor), Gustav Bley, Stadttheater Gie- ^n. (Bjritcn), gemischter Chor des Sängerkranzes, akad. Gesangvereins und des Liederkranzes Das Städtische Orchester. Anfang 20 Uhr, Ende 22 Uhr.
Weihnachtsausslellung oberhessischer Künstler.
Der Oberhessische Kunstverein veranstaltet in der Zeit vom 4. bis zum 24. Dezember in seinem Ausstellungsraum im Turmhaus am Brand eine Weihnachtsousstellung oberhessischer Künstler. Die Schau bringt Oelgemälde, plastische, graphische und kunstgewerbliche Arbeiten.
Oie Losung des heutigen Tages:
Der „Tag der Nationalen Solidarität" muß ein großer Erfolg werden!
An dieses Wort wurde in der gestrigen Sitzung 1 Kriegerfriedhöfe und der Kriegergräber, wie auch des Kreisgruppenrates der Kreisgruppe Gießen des zur dauernden Pflege dieser geheiligten Ru.-estätten. Dolksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge erinnert, In anerkennenswerter Weise haben bereits 74 Ge- ---- —'*ÄLA' p * meinöen des Kreises Gießen durch chre Mitglied-
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schäft im Volksbund sich in den Dienst dieser großen vaterländischen Verpflichtung gestellt: nur einige wenige Gemeinden fehlen bis jetzt noch in der Mitgliederliste der Gießener Gruppe, aber auch sie werden sich jetzt sicherlich dieser edlen Aufgabe widmen.
Die Mitgliedschaft der einzelnen Volksgenossen ist leicht zu erfüllen, denn der Mitgliedsbeitraa für ein ganzes Jahr beläuft sich nur aus zwei Mark. Das ist eine Ausgabe für ein ganzes Jahr, der auch ein Mann mit bescheidenen Einkommensverhältnissen gerecht werden kann und die ihm das befriedigende Bewußtsein gibt, daß er seiner D a n - kespflicht gegenüber den, gefallenen K r i e g e r n , die auch für ihn und seine Familie ihr Leben Hingaben, gerecht wird. Mögen also alle Volksgenossen im Kreise Gießen, die bisher noch nicht Mitglied des Dolksbundes sind, sich von nun ab in die Reihen dieser Organisation einorünen und damit Helsen, daß Jahr um Jahr die letzte Ruhestätte unserer Gefallenen würdig gestaltet werden kann.
Anmeldungen von Mitgliedern nimmt die Gießener Geschäftsstelle des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Gebäude der Alten Bürgermeisterei, Gartenstraße, Zimmer 14, jederzeit entgegen.
Es besteht auck im Bereiche der Kreisgruppe Gieren noch aller Anlaß, an viele Volksgenossen, vor allem an die ehemaligen Frontkämpfer, die bis jetzt noch nicht dem Dolksbund angehören, die ernste Mahnung zu richten, dieser wahryaft fördernswerten Organisation beizutreten. Aber nicht nur die ehemaligen Feldsoldaten als die einstigen Kameraden der Gefallenen in den Schützengräben und in den Batteriestellungen müssen die Verpflichtung des Beitritts zu dieser Organisation in sich fühlen und erfüllen, sondern auch diejenigen Volksgenos- en, die in den schweren Kriegsjahren nicht mit draußen vor dem Feinde standen, müssen es als eine besondere Ehrenpflicht ansehen, einen Teil des Dankes an unsere Gefallenen wenigstens dadurch abzustatten, daß sie durch die Mitgliedschaft im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ihr Scherflein beitragen zur würdigen Gestaltung der
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N$G. Der Tag ist herangerückt, an dem das Großdeutsche Reich den „Tag der Nationalen Solidarität" begeht. Alle Volksgenossen sollen an diesem Tag bekunden, daß sie geschlossen hinter dem Führer und seiner Idee stehen und wahre Sozialisten der Tat sind. Gerade dieser Tag verpflichtet uns, etwas tiefer in die Taschen zu greifen und in verstärktem Maße zu opfern. Jeder deutsche Volksgenosse muß daran denken, daß der Führer uns im Jahre 1938 das Großdeutsche Reich geschaffen hat. Die deutsche Ostmark ist heimgekehrt und das Sudetenland ist dem Deutschen Reich wieder eingegliedert worden. In einer Abstimmung am 4. Dezember werden sich die Volksgenossen des jüngsten deutschen Gaues zu Führer und Reich bekennen. Jeder deutsche Mann und jede deutsche Frau muß sich daran, erinnern, daß noch im September deutsches Blut im Sudetenland geflossen ist, allein nur deswegen, weil die Bevölkerung deutsch war und sich zu ihrem Vaterland bekannte. Trotz Not und Elend hielt sie am Deutschtum fest und verteidigte es mit Einsatz des Lebens. Was sind unsere
bester Schutze der Unteroffiziere des XVIII. Armeekorps errang er im Jahre 1889 den Kaiserpreis für fein Regiment. Dafür wurde er mit einer goldenen Uhr ausgezeichnet. Nach mehr als 14jähriger Dienstzeit trat er in den Telegraphendienst über.
Als begeisterter Soldat gründete er aus treuer Anhänglichkeit an fein Regiment anläßlich der bevorstehenden Jubiläumsfeier des 100jährigen Bestehens den Verein ehemaliger 116er, dessen Vorstand er bis zur Uebernahme in den Führerrat der jetzi- gen Kameradschaft angehörte. Der Verein wuüe Träger des ausgezeichnet verlaufenen Jubiläumsfestes, das noch in bester Erinnerung ist. Der finanzielle Erfolg dieser Veranstaltung setzte den Verein in die Lage, ein großzügiges Woyltätigkeitswert für die im Felde stehenden 116er durchzuführen.
Kam. Reitz rückte im August 1914 mit dem Landsturm-Jnf.-Batl. XVIII/9 an die Westfront und kehrte an seinem 50. Geburtstage im Jahre 1918 als Feldwebel-Leutnant, geschmückt mit dem EK. II und anderen Kriegsehrenzeichen, in die Heimat zurück. Er war einer der ersten 116er, die den alten Verein zu neuem Leben erweckten. Bei allen Veranstaltungen und den großen 116er-Tagen war es immer wieder Kam. Reitz, der tatkräftig mit gutem Beispiel voranging. Seine größte Freude war die Wiederaufrichtung des Regiments.
Für feine treuen Dienste wurde er zum Ehrenmitglied des Vorstandes ernant und erneut in den Führerat der jetzigen Kameradschaft der 116er berufen. Gleichzeitig leistete Kamerad Reitz auch dem Bund deutscher Militäranwärter, dem jetzigen Reichstreubund ehemaliger Berufssoldaten treue Dienste. Lange Jahre war er Vorsitzender des Zweig- Vereins Gießen, zu dessen Ehrenmitglied er ernannt wurde. Der Jubilar hat auch in der Arbeitsgemeinschaft Gießener Soldaten-Kameradschaften anregend und selbstlos mitgearbeitet.
Dem Jubilar -gelten unsere herzlichen Glückwünsche zum Geburtstage.
WHW., Ol-tsa-uppe Äießen-Aerd.
Bett.: kohlenabrechnung.
w x x / 7 3 gen nur. wie er ist. Wir wollen nicht stolz sein auf
Nachstehend werden euch noch einmal die Schu- unsere Hilfe, wir wollen sie ausüben als eine Selbst- LUrh5nOr 6°Sn-la0,n41 $X3ß-^er' bekannte- Verständlichkeit. Wir trachten nicht nach Lob und geben. Gießen, Leihgestern, Grunberg, Allendorf Anerkennung. Wir schaffen und helfen aus einem (Lumda), Fnedberg, Butzbach, Okarben, Hungen.! inneren Zwana heraus.
Diejenigen Führerinnen, die zur Schulung nach 1 (Aus Lydia Schürer-Stolle aus „So sind mir!)
SDR.
6e!m ReichOeriistweMmps
Der Reichsberufswettkampf ist das Symbol der Hitler-Jugend, das Olympia der deutschen Arbeit. Es gibt nur einen Grundsatz, nach dem in der Jugendbewegung Adolf Hitlers gewertet und gesichert wird, nämlich: die Leistung für die Gemeinschaft. Die vorwärtstreibende Kraft der nationalsozialistischen Idee, die Forderung der Leitung und damit der Beweis der Vollwertigkeit jedes Jugendlichen, verlangt die Teilnahme aller BDM.-Mädel an diesem Wettstreit, denn wir alle haben ja den Willen, unsere Leistung der Gesamtheit zur Verfügung zu stellen. Das BDM.-Mädel zeichnet sich allein durch seine eigene Arbeit und eine eigene Einsatzbereitschaft für diese Gemein- chaft aus. Seine Leistung und seinen Einsatz wird es im RBWK. beweisen.
Dezember, Anfang 19 Uhr, Ende 21.45 Uhr: Lotte Grimm a. G. vom Kölner Opern- Aus als Gilda in „Riaoletto", Oper von Verdi. Musikalische Leitung: Heinz Markwardt. Außer Miete!
Jubiläumskonzert des Sängerkranzes Gleßen im Stadllheater.
Am Montag, 5. Dezember, findet im Stadttheater ,c..-UJ?1 k u0n^er* des Sängerkranzes Gießen onlußüch der Feier des 75jährigen Bestehens ftatt. Bas Sondert bnngt „Das Lied von der Glocke", Gedicht von Friedrich von Schiller, vertont von Bruch Leitung: Albert Kasten. Es wirken mit:
Die Kohlenhändler werden aufgefordert, die in Zahlung genommenen Kohlengutscheine (Serie B) bis spätestens Montag, 5. Dezember, auf der Geschäftsstelle, Walltorstraße 38, einzureichen. Später eingehende Kohlengutscheine können nicht mehr angenommen werden. Die Gutscheine müssen auf der Rückseite mit dem Stempel oder Unterschrift der Kohlenhändler und der Unterschrift, Straße und Hausnummer des Hilfsbedürftigen versehen fein.
WHG., Ortstührung Gießen-Suv.
Kohlenabrechnung.
Die Kohlenhändler werden hiermit aufgefordert, die in Zahlung genommenen Kohlengutscheine der Serie „B“ am Montag, 5. Dezember, von 19 bis 20 Uhr, auf der Geschäftsstelle, Crednerstraße 24, einzureichen. Später eingereichte Kohlengutscheine werden nicht mehr angenommen.
AG.-Franenschast Kießen-Güd.
Spenden für das WHW. gegenüber den Opfern, die im Sudetenland und der Ostmark für das1 Deutschtum gebracht wurden!
Denke am „Tag der Nationalen Solidarität" jeder deutsche Volksgenosse, der seit Jahren im Reich Arbeit und Brot und eine gesicherte Lebensführung hat, an die Tausende und aber Tausende von Männern, Frauen und Kindern deutschen Blutes, die nach dem Terror vergangener Zeiten mittellos sind - und in den jetzigen Wintermonaten hungern und frieren müßten, wenn ihnen nicht die deutsche Volksgemeinschaft Hilfs brächte.
An alle ergeht daher der Ruf: Gebt in dis Sammelbüchsen der führenden Männer der Partei, ihrer Gliederungen, des Staates, der Wirtschaft, der Kunst und der Wissenschaft, die auf den Straßen de' Städte und Dörfer unseres Gaues um ein Opfer bitten, doppelt und dreifach und gestaltet so den „Tag der Nationalen Solidarität" zu einem großen Erfolg, um die soziale Lage unserer Armen und Aermsten, vor allem im Sudetenland und in der Ostmark, zu verbessern!
Verlobunc
liefert Brühl’i
Gießen kommen, treten um 8.30 Uhr an der Schillerschule an.
JM. Anlergau Wellerau (116).
Die Schulungsorte der JM.-Führerinnen sind: Gießen, Lollar, Großen-Buseck, Heuchelheim, Butzbach, Friedberg, Grünberg, Okarben, Laubach, Lich, Holzheim. Die Führerinnen des Standortes Gießen und die Landführerinnen, die in Gießen geschull werden, treten um 8.30 Uhr an der DAF. in der Schanzenstraße an.
Die Gruppenführerinnen sorgen dafür, daß zur Schulung die Sani-Taschen mitgebracht werden.
Am Dienstag, 6. Dezember, sammeln alle Jungmädel des Standortes Gießen (außer den zehnjährigen) Kinderwäsche und Spielzeug. Wo und wann die einzelnen Gruppen antreten, wird durch die einzelnen Gruppen bekanntgegeben.
Belr.: BDIN.-Leistungsabzeichen.
Sonntag, 4. Dezember, wird die Prüfung für Zielwandern und 25-Kilometer-Wandern abgenommen. Beginn morgens 8 Uhr am Ludwigsplatz.
Dienstag, 6. Dezember, beginnt abends 8 Uhr in der Schillerschule ein Kurzsanikurs Der Kurs wird noch vor Weihnachten zu Ende fein.
Zungmädel-Wäfchesammlung
die im alten Bürgermeistereigebäude in Gießen ftattfanb. Anlaß zur Betonung dieser Verpflichtung für alle Volksgenossen war die dringende Notwendigkeit, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräber- ürsorge neue Mitglieder zu gewinnen, damit die einzige und große Aufgabe des Volksbundes, die Betreuung der deutschen Kriegergräber auf den Schlachtfeldern aller Weltkriegsfronten, in guter Weise erfüllt werden kann.
Kreisleiter Backhaus 50 Jahre alt.
Am heutigen Samstaa, 3. Dezember, wird der Hoheitsträger der NSDAP, im Kreise Wetterar- Kreisleiter Backhaus, 50 Jahre alt.
Am 3. Dezember 1888 wurde er in Jehrdeik (Kreis Harburg/Elbe) geboren. Er besuchte zunächst ; die Volksschule in Fleestedt, dann die Bürgerschulen in Harburg und in Altona, die er 1905 mit dem Reifezeugnis verließ. Er trat bann in die Laus. I bahn des mittleren Postdienstes ein. Im Jahrs I 1910 kam er zum Eisenbahn-Regiment 2 in Berlin. Schöneberg. Von 1914 bis 1918 stand er im Westen und im Osten an der Front. Seine Verdienste im Kriege wurden durch die Verleihung des Eisernei, Kreuzes und des Hanseatenkreuzes aberkannt, ferner besitzt er das Frontkämpferabzeichen. Als Post, inspektor schied er aus dem Postdienst aus, unt seine Arbeitskraft uneingeschränkt der Bewegung zu widmen.
Am 13. Juni 1925 trat er in die Partei ein, in der er bis 1928 stellvertretender Ortsgruppen» leiter in Altona war. Vom 1. Mai 1929 bis 15. Dezember 1932 war er Kreisleiter des Kreises 6ton marn, vom 1. April 1931 bis Mitte 1937 war er Gauamtsleiter des Amtes für Beamte des Gaues Schleswig-Holstein. In der SA. hat er den Rang eines Obersturmführers inne. Er ist Träger des goldenen Parteiabzeichens.
Seit 1. Oktober 1937 steht er als Kreisleiter des Kreises Wetterau an der Spitze unserer Kreisleitung. Seine große Schaffenskraft hat er allezeit unermüdlich eingesetzt, um dem ihm anuertrauien Kreis und der Bewegung in bester Weise zu dienen. Für sein weiteres gedeihliches Wirken für Volk und Vaterland gelten ihm am heutigen Tage die herz-, lichen Wünsche unseres Kreises.
Friedrich Reih 70 Lahre alt.
Am nächsten Montag, 5. Dezember, wird einer der Mitbegründer des früheren Vereins ehern. 116er, der jetzigen 116er-Kameradschaft, Telegrapheninspek- tor i. R. Friedrich Reitz, Hultschiner Straße, 70 Jahre alt.
Friedrich Reitz ist Oberhesie, der beim Gießener Regiment diente. 1889 trat er bei der 10. Kompanie ein, der er lange Jahre angehörte. .1895 wurde er Fahnenträger des ID. Bataillons. Als
Donwtizen.
Tageskalender für Samstag.
NS.-Frauenschaft: 11 bis 22 Uhr Weihnachtsmarkt im Klub. — Gloria-Palast (Seltersweg): „Eine Nacht im Mai". — Lichtspielhaus (Bahnhofstraße): „Tarantella". — Arttlleristen-Kameradschaft 1895: 20.30 Uhr „Hessischer Hof" Kameradschaftsabend. — 222er: 20.30 Uhr Restaurant „Germania" Zusammenkunft mit Lichtbilüervortrag. — Bauerscher Gesangverein: 20.30 Uhr „Burghof" Kommers.
Tageskalender für Sonntag.
NS.-Frauenfchaft: 10 bis 22 Uhr Weihnachtsmarkt im Klub. — Stadttheater: 15 bis 17.30 Uhr „Frau Holle"; 19 bis 22 Uhr: „Wiener Blut". — Gloria-Palast (Seltersweg): „Eine Nacht im Mai". — Lichtspielhaus (Bahnhofstraße): „Tarantella". — Gießener Konzertverein: 17 Uhr in der Universitäts-Aula „Das Wendling-Quartett". — Mtv.: 16 Uhr im Schützenhaus Familienfeier. — Oberhessischer Kunstverein: 11 bis 13 Uhr Weihnachtsausstel- lung im Turmhaus am Brand.
Spielplan des Stadttheaters vom 4. bis 11. Dezember.
Am Sonntag, 4. Dezember, um 15 Uhr, findet die bereits ausverkaufte erste Wiederholung von „Frau Holle", Märchen von Walter Osterspey, statt. Spielleitung Hermann Schultze-Griesheim, musikalische Leitung: Heinz Markwardt, Tänze: Thea Maaß. Bühnenbilder: Karl Löffler. Ende. 17.30 Uhr. Am Abend findet eine Wiederholung des großen Operettenerfolges „Wiener Blut" 'von Johann Strauß statt. Musikalische Leitung Heinz Mark- wardt, Spielleitung: Gert Buchheim, Tanze: Thea Maaß, Bühnenbilder: Karl Löffler. Diese Wiederholung ist die einzige Aufführung der Operette zu kleinen Preisen. Anfang 19 Uhr, Ende 22 Uhr. Außer Miete.
Montag, 5. Dezember, Anfang 20 Uhr, Ende 2? Uhr: Jubilaumskonzert des Sängerkranz Gießen „Das Lied von der Glocke", Gedicht von Friedrich von Schiller, vertont von Max Bruch. Leituna: Silber t Kasten. Außer Miete.
Dienstag, 6. Dezember Anfana 20 Uhr, Ende 22 Uhr: Erstaufführung „Spanische Nacht", heitere Oper von Eugen Bodart. Musikalische Leitung: Paul Walter, Spielleitung: Hans Geißler. Dient taa-Miete, 10. Vorstellung.
17™^' 1 Dezember, Anfana 15 Uhr, Ende 17 30 Uhr: „Frau Holle", Märchen von Walter vsterspey. Spielleitung: Hermann Schultze-Gries- heim. Musikalische Leitung: Heinz Markwardt. ?oU^eH?Ufto” 19.30 Uhr, Ende gegen
22.45 Uhr: Zum letzten Mal „Dichter und Dauer" Operette von Franz von SuppL Musikalische Lei- tung: Joachim Popelka, Spielleitung: Gert Buch- heim. Mittwoch-Miete, 11. Vorstellung.
-"Freitag, 9. Dezember, Anfang 20 Uhr, Ende 22 Uhr: „Spanische Nacht", heitere Oper von Bo- dart. Freitag-Miete, 11. Vorstellung.
Samstag, 10. Dezember^ Anfang 15.30 Uhr, Ende 18 Uhr: „Frau Holle , Märchen von Walter Osterspey. Ausoerkauft. — Anfang 20, Ende 22.30 Uhr- einmonge Ausführung zu ganz kleinen Preisen „Das Land des Lächelns", Operette von firanx Lehär. Musikalische Leitung: Joachim Popelka Spielleitung: Gert Buchheim. Außer Miete.
Universitäts-Professor; Dr. Fuhr, Regierungs-Rat; Eichhoff, Oberjungzugführer.
29. M a r k t p l a tz : Bechert, Unioersitäts-Proie - sor; Geppert, Universitäts-Professor; Fischer, Sturmführer; Zimmer, Rechtsanwalt.
30. Turnhalle, O s w a l d s g a r t e n : Heyl, Gerichtsassessor; Fischer, Oberbaurat; Vogel, Univ.- Prof.; Zentgraf, Univ.-Prof
31. Wernerwall, Asterweg: Pfeil, Kreishauptstellenleiter; Glotz, LS.-Obersührer; Emrich, Obersturmführer; Geist, Sturmführer;
32. Schiller st raße, Wernerwall: Helga Neumann-Spenget, Jungmädel-Gruppen,ührerm; Bauer, Kreishauptstellenleiter und SA.-Sturmfüh- rer; ©erbig, Gefolgschaftsführer; Riehm, Univ.- Professor.
33. Walltor st raße, Asterweg: Finkel, Sturmführer; Schneider, Landgerichtsrat; Moos, Oberfähnleinführer; Scharrer, Univ.-Prof.
34. Kirchenplatz, Lindenplatz: Sack, Kreishauptstellenleiter; Seiler, Oberstudienrat; Beate, Polizeioberinspektor.
35. Neuen Bäue, Sonnen st raße: Hummel, Univ.-Professor, Sturmführer; Horn, Sturmführer und Altgardist; Köhler, Rechtsanwalt; Schneider, Ortsgruppenkassenleiter.
36. An der ^-Standarte: Burgeleit, Ortsgruppenamtsleiter; Knorr, OG.-Amtsleiter; Dr. Trieb, Staatsanwalt; Eger, Univ.-Prof.
37. Hitlerwall, Moltkestraße: Heep, Rechtsanwalt; Schaffner, Kreisamtsleiter; Nickel, Stammführer; Goebbels, Sturmführer.
38. Kaiserallee, Moltkestraße: Weber, Regierungsrat; Heydt, Kreishauptstellenleiter; Weder, Ortsgruppenleiter; Dr. Breuning, Presseamtsleiter.
39. Lich er Straße, Stadt Lich: Schömbs, Obertruppführer; Weber, Ortsgrupvenamtssttter; Krollpseiffer, Univ.-Pros.; Ullrich, Univ.-Pros.
40. Walltorstraße, Marburger Str.: Emma Weitzel, Rektorin; Stroh, Rektor; Lenz, Sturmführer; Schönefeld, Krim.-Kommissar.
41. Marburger Straße, Wiefecker Weg: Eifert, Altgardist; Schmidt, LS.-Fuhrer; Freund, Obertruppführer; Haas, Univ.-Prof.
42. Krofdorfer Straße, Rodheimer Straße: Dr. E. Wagner, Landwirtschaftsrat; Schauder, Univ.-Prsf.; K. H. Schmidt, Kreishaupt- fteuenleiter; Braun, Sturmführer; Bahs, Kreishauptstellenleiter.
43. Bahnhofstraße, Löwengasse: Ullrich, Kreisamtsleiter; Luch, DRK.-Haupt- und -Bereitschaftsführer; Glaser, Univ.-Prof.; Glöckner, Univ.-Prof.
44. FrankfurterStraße, Alicen st raße: Katzenmeier, Kreisamtsleiter; Dr. Gläser, Ortsgrup- penschulungsleitssr; Käthe Pfeffer, Untergauführerin; Dr. ßaupert, Amtsgerichtsrat; Dr. Speckhardt, Landgerichtsdirektor.
III. Gaststättensammlung:
Dauer: 20 bis 23.30 Uhr. Es sammeln nur die »en Leiter, die Führer und Männer der
5 NSKK. und der jf. Und zwar:
1. Die Politischen Leiter im Bereich der OG. Gie- ßen-Ost. (Für diese Sammlung sind nur die Politischen Leiter der Ortsgruppe Gießen-Ost eingesetzt.)
2. Die SA. in der Ortsgruppe Gießen-Mitte.
3. Das NSKK. in der Ortsgruppe Gießen-Nord.
4. Die ff in der OG. Gießen-Süd.
Die Sammelbüchsen für die Gaststättensammlung sind um 20 Uhr auf der Dienststelle der NSV., Gießen, Goethestraße 34, abzuholen, und um 23.30 Uhr auf der Bezirkssparkasse wieder abzuliefern.
Kreisleitung Wetterau der NSDAP.
Gfs. Die Ortsgruppe Gießen-Süd hatte ihren Gemeinschaftsabend im Studentenheim.
Pg. Kurz hielt einen lehrreichen Vortrag über das Entstehen der deutschen Siedlung im sudetendeutschen Gebiet. Er brachte uns sein Heimatland (er ist Sudetendeutscher) sowohl durch die Geschichte des Landes, als auch durch Beschreibung der Landschaft und der Bauwerke näher. Er erzählte von dem großen Anteil, den gerade dieses Land in den verschiedenen Zeitepochen am Deutschen Reich hatte, j von dem Versuch, es von diesem Mutterland zu lösen, bis zur endgültigen Wiedervereinigung durch
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Die Strom' ui gebiet Iinb ^Mählich bei M Geschieht * noch inne’ ^gelber noch oi die Kaffe der hnftrafee 3, auf ^.27707 oder ai Meten Bankko Seiten der Zal fenMen berec
'M Metern Mfernig bei Ttm- uni Gas MGllehllch Ntn, den 1.!
Direktion
M Anordnun ® Aonfeg, tat Dienstag, betn 6 ? Ließen in der bi=
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Fast jedes Mädel erlernt einen Beruf, denn wir Mädel streben genau so zielbewußt wie die Jungen nach der Leistungsarbeit. Dies haben die Wettkampfergebnisse der Vorjahre gezeigt. Wir werden auch dieses Jahr wieder mit frohem Mut die beruflichen Aufgaben anfassen. Diese sollen keine Spielerei fein, sondern in erster Linie eine Selbst- prüfung für jede Teilnehmerin, damit sie ihren Leistungsgrad und die Lücken in ihrem beruflichen Wissen erkenne und sich im Interesse der Gesamtarbeit weiterbilden kann. Aber wir Mädel haben nicht nur in unserem Beruf gute Leistungen zu erzielen, sondern uns vor allem auch vorzubereiten, einmal gute Hausfrauen zu werden. Es ist daher elbstverständlich, daß sich die Wettkampfaufgaben 1 auch auf dieses Gebiet erstrecken. Neben dieser prak- roir —
Portlid) fo baftefjt, daß es als vollwertiges Glied l/n/e'n wi? aber nirM hnrnn W
der schassenden Gemeinschaft gelten kann. toaffe^ al5
Jedes BDM.-Madel und jede Führerin wird nun'S?'' öa5,cIbe 5ted’t hat, zu leben wie
zum RBWK. antreten, denn es ist selbstverständ- ~ • .......
liche Pflicht, unsere Leistung und unser Können unter Beweis zu stellen und um den Sieg zu


