Nr.rri Erstes ölatt
188. Jahrgang
Samstag, 2./§onntag,3. April 1038
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„Ich werde", so sagt derKührer in Stuttgart unter dem beispiellosenIubel der Zehntausende, „am -1V. April das Höchste besitzen, das einem Mann aus dieser Erde geschenkt werden kann: Ein ganzes Volk!"
Gewaltige Treuekundgebung des Schwabenlandes.
Stuttgart, 2. April. (DNB.) Von Heidelberg kommend, hat der Führer von grenzenlosem Jubel des ganzen Schwabenvolkes empfangen, seinen Einzug in der Stadt der Ausländsdeutschen gehalten. Nachdem am nachmittag ein festlicher Empfang im Rathaus stattgefunden hatte, Grach der Führer am abend in der Schwabenhalle. Er zeigte den langen Weg, der notwendig war, bis aus den deutschen Stämmen ein Volk und aus einem Volk ein Reich wurde. Hellauf jubeln die Schwaben, als der Führer erklärt, daß g e - rade der schwäbische Stamm sich immer dann ausgezeichnet habe, wenn es galt, für eine größere Einheit der Deutschen einzutreten, für diese Einheit zu werben und — wenn nötig — dafür zu kämpfen und zu sterben, und daß es keinen solchen Versuch in der deutschen Geschichte gegeben habe, bei dem nicht die Schwaben an er st er Stelle gestanden hätten. Herzliche Zustimmung und Dank findet die Feststellung des Führers, daß im Nationalsozialismus eine Lebensform für das deutsche Volk gefunden worden ist, die tragfähig genug ist. Mit harter Ironie rief der Führer unter dem dröhnenden Beifall aus: „Wir leben ja in einer Zeit, in der derjenige, der ein ganzes Volk hinter sich hat, „Diktator" genannt wird, und der, der ein ganzes Volk gegen sich hat, als Demokrat auftreten kann". Der Führer erbittet vom deutschen Volk die Bestätigung seines geschichtlichen Auftrages. Das deutsche Volk solle Mann für Mann, Frau für Frau bekennen und vor der Nachwelt festlegen, daß hinter dem einen Mann das ganze Volk, die ganze Nation steht, daß sie die Handlung während der geschichtlichen Märztage billigt.
„Ich, der sogenannte Diktator, bitte das deutsche Volk um sein Votum." Die Massen springen auf die Sitze und immer aufs neue branden Freuden- und Dankesrufe zum Führer empor. „Ich weih", fo erklärt der Führer, „ich werde am 10. April abends der reichste Mann der Welt sein. Ich werde das höchste besitzen, das einem Mann auf dieser Erde geschenkt werden kann: ein ganzes Volk."
Ein unsagbarer Begeisterungssturm dankt dem Führer für diese Worte. Machtvoll klingen die nationalen Weihelieder auf. Dem Führer wird beim Verlassen der Halle in Sprechchören immer erneut der begeisterte Dank für seine Rede dargebracht. Die Hauptstadt der Bewegung
erwartet den Führer.
Riesenkundgebung auf der Theresienwiese-
München, 2. April. (DNB.) Die Hauptstadt der Bewegung, die als Ausgangspunkt des Kampfes und Sieges Adolf Hitlers so eng mit seinem großen Werk verbunden ist, wird heute das Glück haben, den Schöpfer des neuen großen Reiches in ihren Mauern begrüßen zu können. Auf der fast im Herzen der Stadt gelegenen Theresien- wiese, auf der die größte, jemals in München veranstaltete Kundgebung erfolgen wird, wird die letzte Hand an die prachtvolle Ausschmückung gelegt. Durch den von 350 Pylonen eingesäumten Platz wird sich eine breite mit einer Triumphpforte geschmückte, fahnenbesetzte „Straße des Führers" ziehen, die am andern Ende der Theresienwiese über eine mächtige Freitreppe zum Städtischen Ausstel- lungspark hinausführt. In der prächtig geschmückten größten Halle dieses Geländes werden 9000 Volksgenossen das große Erlebnis einer Rede des Führers haben. Weitere 11 000 finden in den beiden Nachbarhallen Platz. Hinunter aber auf die Theresienwiese wird die größte Lautsprecheranlage, die in der Hauptstadt der Bewegung je gebaut wurde, die Worte des Führers zu Hunderttausenden tragen.
Der Führer hat gehandelt!
Reichsminister Frick sprach in Koblenz zur Volksabstimmung.
Koblenz, 2. April. (DNB.) Mit Begeisterung wurde am Freitag Reichsinnenminister Dr. F r i ck in allen Orten am Rhein begrüßt, durch die ihn feine Fahrt von Hangelar bei Bonn nach Koblenz führte, wo er in der Rheinhalle sprach. Eindrucksvoll schilderte Dr. Frick den Leidensweg des deutschen Volkes vom Zusammenbruch, durch die Besatzungszeit und separatistischen Wirren hindurch bis zum einzigartigen Aufstieg unter Adolf Hitlers Führung. Tosender Beifall folgte seinen Worten, als er sagte: „Zwei Jahre sind es jetzt her, seitdem der Führer die W e st m a r k endgültig b e freit hat, indem er wieder die volle Souveränität des Reiches über dieses Grenzland in Anspruch
nahm und deutsche Truppen wieder über den Rhein schickte. Und heute sind wir nach der Befreiung Oesterreichs und seiner Wiedervereinigung mit dem Deutschen Reichem i e d e r zum Großoeutsch- l a n d geworden, zu einem Block, den keine Macht der Erde mehr trennen wird. In unwahrscheinlich kurzer Zeit sind wir nach diesem unerhörten Zusammenbuch von 1918 so das stärkste Volk und Die größte Macht Europas geworden. Die Sehnsucht eines Jahrtausends hat der Führer durch die Schaffung Großdeutschlands erfüllt."
Noch einmal brandmarkte der Redner die heuchlerische Politik der Demokratien, die allen Völkern das Selbstbestimmungsrecht zugeständen, den Deutschen es aber verweigerten, die von der Genfer Liga rechtlos und ehrlos gemacht wurden, bis sie sich selber ihr Recht nahmen. Aber Blut ist stärker als blutleere Paragraphen. Immer wieder brauste tosender Beifall auf, als Dr. Frick weiter sagte: „Das Geniale an der Führung Adolf Hitlers ist
gerade das, daß er immer das Rechte zur rechten Zeit tut. Der Führer hat gehandelt, und ganz Deutschland darf dankbar sein, daß er diese Entschlußkraft aufgebracht hat." Dr. Frick erinnerte an die früheren kühnen Entschlüsse des Führers am 14. Oktober 1933, als er den Austritt aus der verlogenen Abrüstungskonferenz und aus dem Genfer Bund erklärte, als er weiter nach Rückgliederung des Saarlandes anfangs März 1935 die deutsche Wehrfreiheit proklamierte, und endlich, als er am 7. März 1936 im Reichstag verkündete, daß unsere Truppen den Rhein überschritten. Alle diese kühnen und schweren Entschlüsse seien die Dor- bebingung gewesen für die Rettung und Befreiung unserer österreichischen Volksgenossen. Mit dieser Befreiung habe der Führer auch einen ganz außer- odentlichen Beitrag zum Weltfrieden geleistet; denn er habe hier einen Brandherd ausgelöscht, der leicht den Zündstoff hätte abgeben können für einen Weltbrand.
Das große Heimweh eines Volkes.
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Eine erschütternde Szene aus dem Sommer 1937 aufdemObersalzberg. Mädchen und Frauen aus Wels in Oberösterreich besuchen den Führer. Das Mädchen, auf dessen Schulter der Führer seine Hände legt, klagt ihm, daß sein Bruder im Kampf für die Bewegung erschossen worden fei. Don den Umstehenden hgtte fast jede einen Bruder oder Gatten im Zuchthaus. Ihre Mienen spiegeln das
tiefe Heimweh des geknechteten deutschen Volkes in Oesterreich. Der Führer tröstet sie mit den Worten: „Das Volk, das den Kampf oder das Blut scheut, wird nie den Sieg erringen. Habt Geduld, es wird nicht mehr lange dauern!" — Sorgt dafür, daß am 10. April auf ewig dieses Leid gestillt und dieses Heimweh erfüllt wird! Alle sagen „Ja"!
Berlin, 1. April (DNB.) Der Führer und Reichskanzler hat folgende Ernennungen ausgesprochen: Der Slaalssekrelär des Auswärtigen Amtes von Mackensen wird zum Botschafter in Rom ernannt Zum Staatssekretär des Auswärtigen Amtes wird der Ministerialdirektor und bisherige Leiter der politischen Abteilung im Auswärtigen Amt Freiherr von Weizsäcker berufen. Zum Botschafter in London wird der bisherige Botschafter in Tokio von «Oirksen und zum Botschafter in Tokio der bisherige Militärattache in Tokio Generalmajor 0 11 ernannt. Zum Ministerialdirektor und Leiter der politischen Abteilung des Auswärtigen Amtes mit der Amtsbezeichnung Unter st aalssekrelär wird der bisherige Botschaftsrat an der Botschaft in London Gesandter Woermann ernannt. Zu seinem Nachfolger als Botschaftsrat in London ist Gefandtschaftsrat Theo
o r b t ernannt worden. Ferner hat der Führer und Reichskanzler dem Abteilungsleiter in der Dienststelle des Beauftragten für außenpolitische Fragen der NSDAP, im Stabe des Stellvertreters des Führers Dr. von Raumer den Charakter als Gesandten verliehen.
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Der als Nachfolger des Reichsaußenrninisters von Ribbentrop nach London versetzte Botschafter von D i r k s e n ist 1882 als Sohn eines früheren Gesandten geboren. Er war im preußischen Verwaltungsdienst, unternahm 1907 eine Weltreise und besuchte 1912 die deutsche Kolonien in Ost- und Südwestafrika. Den Weltkrieg machte er bei dem 3. Garde-Ulanen-Regiment mit, wurde dann in der Zivilverwaltung Belgiens verwendet und war seit 1917 an der deutschen Gesandtschaft im Haag. 1918 ging er als diplomatischer Vertreter nach Kiew,
1920 nach Warschau als Geschäftsträger während der Zeit des Aufstandes in Oberschlesien, war bann Generalkonsul in Danzig unb würbe 1925 Dirigent ber Ostabteilung bes Auswärtigen Amtes. 1928 würbe er Ministerialdirektor und im gleichen Jahr als Nachfolger Brockdorff-Rantzaus Botschafter in Moskau. Im September 1933 wurde er nach Tokio versetzt. Hier hat er bei ber Ausgestaltung ber besonbers freunbschaftlichen Beziehungen zu Japan hervorragenbe Dienste geleistet, wegen einer schweren Erkrankung war er zeitweise zur Disposition gestellt worben
Der neuerannte Botschafter in Rom, Hans Georg von Mackensen, ist 1883 in Berlin als Sohn bes späteren Generalfelbmarschalls geboren. Er würbe 1902 Leutnant im Ersten Garberegiment zu Fuß unb 1906 Abjutant bes Prinzen August Wilhelm. 1911 trat er zur Reserve über, um Jura zu ftubieren. Nach bem Kriege würbe er in ben auswärtigen Dienst übernommen. 1919 war er bei der Gesandtschaft in Kopenhagen, 1923 bei der Botschaft in Rom, 1926 in Brüssel und 1931 in Madrid. 1933 wurde er Gesandter in 23 u b a p e ft, 1937 als Nachfolger bes verstorbenen Herrn von Bülow, Staatssekretär im Auswärtigen Amt. Der neue Botschafter ist seit 1926 mit Winifrieb Freiin von Neurath, ber Tochter bes früheren Reichs- außenministers, verheiratet.
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Der zum Staatssekretär im Auswärtigen Amt berufene bisherige Ministerialbirektor Freiherr von Weizsäcker ist 1882 in Stuttgart geboren. Er war ursprünglich Seeoffizier unb zuletzt Marine- Attache im Haag. 1921 würbe er Konsul in Basel, 1924 Gesanbtschaftsrat in Kopenhagen, 1927 vor- tragenber Legationsrat im Auswartiaen Amt, 1931 Gesanbter in Oslo unb 1933 Gesanbter in Bern. 1936 würbe er, nach Berlin zurückberufen.
Gesundes Volk im starken Staat.
Noch steht ber Gau Hessen-Nassau ganz im Banne bes starken Einbrucks, ben bie große Treue- funbgebung in Frankfurt mit ber Rebe bes Führers unb bem jubelnben Bekenntnis ber Tausenbe zu Adolf Hitler und seinem Werk hinterlassen hat. Eine Welle grenzenloser Liebe und Dankbarkeit, gläubigen Vertrauens und vorbehaltloser Hingabe schlägt dem Führer überall entgegen, wo er auf seinem Triumphzug durch bie beutschen Lande seinen Fuß hinsetzt. Und er erwidert dies in begeisterten Huldigungen immer wieder an ihn herangetra- gene Gefühl inniger Verbundenheit stets mit dem Hinweis, daß wie in den schweren Jahren des Kampfes so auch heute ihm die beste Kraft zu seinen verantwortungsvollen Entschlüssen unb bie Zuversicht zu seiner Senbung immer mieber zuwächst aus bem Glauben an sein Volk, bem Vertrauen auf die grunbanftänbige Gesinnung, bie aufrechte Haltung, ben Arbeitswillen unb bie Leistungsfähigkeit biefes Volkes. Gegenseitiger Glaube, gegenseitiges Vertrauen haben Führer unb Volk zu einer unlöslichen Einheit zusammengeschweißt. Das ist bie unumstößliche Gewißheit, bie in solchen Kunbgedungen, wie sie Hessen-Nassau in bieten Tagen mieber erlebt hat, ihre erneute Bestätigung gefunben hat.
Daß dies beutsche Volk sich seine Fähigkeit, an ein Jbeal zu glauben, sich für ein Jbeal zu begeistern, bewahrt hat, ist ein Zeichen bafür, daß es im Kern gesund geblieben war auch in den Zeiten bes Verrats, ber moralischen Verlumpung, der Not unb Verzweiflung. Diesen Kern zu finben und auf ihm aufzubauen, wie es ber Führer in seiner Frankfurter Rede geschilbert hat, als er vom Werben der nationalsozialistischen Bewegung sprach, konnte nur einem so zutiefst oolksverbundenen Manne wie Aböls Hitler gelingen. Der Appell an bie gefunben Instinkte bes deutschen Volkes, wie sie sich im Parteiprogramm spiegeln, machte bie beispiellose Werbekraft bes Nationalsozialismus aus. Er stellte vor bas in bumpfer Resignation bahinvegetierenbe deutsche Volk ein neues Ideal hin und lehrte das Volk, daran zu glauben. Er zerbrach die Fesseln fremder Gewalthaber, vernichtete die Mindermer- tigkeitsgefühle in der eigenen Brust des Deutschen und lehrte ihn wieder. Den Kopf höher tragen in berechtigtem Bewußtsein ber eigenen Kraft unb berechtigtem Stolz auf bie eigene Leistung. Daraus wuchs bas Vertrauen zu sich selbst, das Vertrauen ^ur Staatsführung, das Vertrauen in eine Zukunft, Die zwar für niemanden ein Paradies mühelosen Genießens sein wird, aber allen deutschen Volksgenossen die Früchte ihrer harten Lebensarbeit verheißt.
Darauf gründet sich die Tatsache, daß wir aus einem sterbenden Volk wieder ein wachsendes Volk geworden sind, das zu dem Wissen zurückgefunden hat, nur ein Glied in der Kette von Geschlechtern zu sein, und das auch wieder bereit ist, bie bieser Erkenntnis entfpringenben Pflichten zur Reinerhaltung ber Rasse wie zur Sicherung bes Volkes in seinem Fundament der erbgeiunben kinderreichen Familie zu übernehmen bereit ist. Der Wille z u m K i n b e, ber im beutschen Volk sichtbar wirb, hat seine Ursache nicht in erster Linie in ber Steigerung bes Wohlstandes, nicht allein in der großzügigen materiellen Förderung, die die nationalsozialistische Staatsführung der Familie und ihrem Gedeihen zukommen läßt — fo wenig auch diese zielbewußten und planmäßig ausgebauten Maßnahmen unterschätzt werden dürfen —, sondern vor allem in ber neuen Gesinnung, die ber Nationalsozialismus unserem Volke eingepflanzt hat unb bie bas Wunber fertig gebracht hat, baß zum erstenmal in ber Geschichte ein im Absinken begriffenes weißes Volk auf bem Wege bes Geburtenrückganges unb bes lanafamen Volkstodes umgekehrt ist. „Das Glück eines Volkes drückt sich immer in seiner Kinderzahl aus", so hat es Dr. Goebbels in seiner ersten Wahlrede im Berliner Sportpalast formuliert, was wir damit zum Ausdruck bringen wollen, wenn wir sagen, daß wie schon im ganzen letzten halben Jahrhundert Ichsucht und die ebenso sehr mangelndem Selbstvertrauen wie falschem Ehrgeiz entsprungene Auffassung, einem Kinde den Weg die soziale Stufenleiter hinauf besser ebnen ,zu können, als mehrere in den gesunden Lebenskampf zu stellen, uns auf die schiefe Bahn des Volkssterbens gebracht hatten, bevor das wirtschaftliche Elend und die trübe Hoffnungslosigkeit der Nachkriegsjahre den Mut zur Familie und den Willen zum Kinde lähmten, so heute nicht allein das Geld die Triebkraft zur Familiengrünbuna ist, fonbern weit mehr bas Gefühl, in einer Volksgemeinschaft zu stehen, bie in ber Familie bie Aufbauzelle von Volk unb Staat unb bie Erfüllung bes höchsten persönlichen Lebensglücks sieht. Das beutsche Volk hat zur wahren Freube am Leben, zum echten unb bleiben» ben Lebensinhalt zurückgefunben, ber sich im stolzen Bekenntnis zur Familie unb zum Kinbe ausbrückt.
Das mußte vorangestellt unb verbient festgehalten zu werben, tvenn wir nun baran erinnern, baß bem beutschen Volke innerhalb ber alten Reichsgrenzen seit ber nationalsozialistischen Machtübernahme rund 1 160000 Kinder mehr geschenkt worden sinb, als es die Geburtenzahl des Jahres 1932 erwarten ließ. Daß hiervon nur ein Drittel aus Ehen stammen, die mit Ehestandsdarlehen ermöglicht wurden, zwei Drittel jedoch aus 1933 bereits bestandenen Ehen, erhärtet unsere vorhin aufgestellte These. Und was dabei noch als ein besonderes Plus zu buchen ist, ist bie Zunahme ber Geburten britter, vierter unb fünfter Kinber um ein Drittel bis ein Fünftel gegenüber bem Jahre 1932, ein weiterer schlagenber Beweis für die Be-


