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Nr. 204 Erstes Blatt

188. Zahrgang

Donnerstag, l. September 1938

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Eichener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

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Homerule.

In der englischen Geschichte haben die Worte Hom er ule, oder Selbstverwaltung, im Ausgang des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhun­derts eine sehr große Rolle gespielt. Homerule, das war die Losung der Irländer nach der Aufhebung der Union mit Großbritannien, wie es auch die Losung der Irländer blieb, bis nach dem Großen Kriege die Forderung nach Selbstverwaltung in Erfüllung ging. Was die Irländer als Homerule forderten, das war Selbstverwaltung im ganzen Umsang, das war ein eigenes Parlament, das war Unabhängigkeit, für die freilich nicht alle Engländer Verständnis hatten. Aber das Verständnis kam auf, nachdem sich im Großen Krieg gezeigt hatttz, daß .es ohne Selbstverwaltung in Irland nicht gehen würde, denn die Irländer hätten keine Ruhe ge­geben, sie wären auch nicht vor den Gefahren und Schrecknissen eines Bürgerkrieges zurückgewichen.

Wer das Selbstbestimmungsrecht aner­kennt, wie das in Versailles von den Siegermächten geschehen ist, der kann füglich die Selbstverwaltung nicht verweigern. Die Engländer haben in Irland erfahren, daß es mit Halbheiten nicht geht, daß es nichts nützt, etwas zu gewähren, Zugeständnisse zu machen, um dann von der anderen Seite Entgegen­kommen zu fordern. So etwas ist vielleicht in einem parlamentarischen Betrieb möglich, also in einer Volksvertretung, in der sich politische Parteien ge­genüberstehen, ohne daß die eine oder die andere in der Lage ist, von dem Majoritätsprinzip Ge­brauch zu machen. Aber in einem Staat, in dem grundverschiedene Völker zusammenge- preßt sind, läßt sich mit der Taktik des Hin- und Herschiebens nicht viel anfangen, denn was in einem solchen Falle erzielt würde, wäre nur eine befristete Lösung. Es kommt weiter hinzu, daß in dem Fall der Tschecho-Slowakei, um den es sich hier handelt, das Staatsvolk der Tschechen es nicht verstanden hat, sich das Vertrauen der anderen Volksgruppen zu erwerben. Was in 20 Jahren nicht geschehen ist, wird auch in 30 und 40 Jahren nicht zu erreichen sein, denn je schärfer und härter der Druck des tschechischen Staatsvolkes würde, um Ruhe zu bekommen, desto härter und unversöhn­licher würde der Widerstand sein.

Es ist merkwürdig, daß die Engländer dafür nicht ohne weiteres Verständnis haben, zumal sie erst vor wenigen Jahren einen deutlichen Anschauungs­unterricht im eigenen Hause über sich ergehen lassen mußten. Das ist der U l st e r - F a l l insofern, als in der nordirischen Provinz Ulster, die seit etwa 300 Jahren bodenständig gewordenen Engländer nicht zum irischen Freistaat geschlagen werden woll­ten. Bei der Auseinandersetzung mit Irland nach dem Kriege wurde die Provinz Ulster tatsächlich herausgenommen, um als Dominion dem Vereinig­ten Königreich angegliedert zu werden. Es ist wohl als sicher anzunehmen, daß, wenn das nicht ge­schehen wäre, es unbedingt zu dem Bürgerkriege hätte kommen müssen, der schon unmittelbar vor dem Kriege gedroht hatte. Der irische Freistaat und die Provinz Ulster sind heute reinlich voneinander geschieden, so daß die Engländer aus eigener Er­fahrung wissen müssen, daß die Selbstverwal­tung oon Volksgruppen innerhalb geogra­phisch bestimmter Grenzen wohl möglich ist. Daß es in der Tschecho-Slowakei, so wie sie in Versailles zusammengeschustert worden ist, nationale Reibungs­flächen gibt, ist nicht die Schuld der Sudetendeüt- schen. So gut wie die Irländer und die Ulsterleute besitzen auch die Sudetendeutschen das Recht, Selbstverwaltung nicht nur zu for­dern, sondern auch zu erobern.

Im sudetendeutschen Gebiet hat die deutsche Volks­gruppe bis vor wenigen Jahren dichter und ge­schlossener zusammengewohnt, als es bei den Eng­ländern in der Provinz Ulster der Fall war und ist. Die Auflockerung der deutschen Volksgruppe im sudetendeutschen Gebiet ist das Werk der Prager Regierung, ist das Werk von Gesetzen und Verord­nungen, die in ruchloser Weise gegen die Boden­ständigkeit der deutschen Volksgruppe gerichtet smd. Solange die Donaumonarchie bestand, solange es kein tschechisches Volkstum gab, war es gerade bet den Tschechen üblich, sich mit allen Mitteln gegen jeden Versuch zu wehren, die nationalen Rechte der Tschechen irgendwie einzuengen. Nur wer diese tschechische Vergangenheit in der Donaumonarchie kennt, der weiß auch, meld/ besonderer Hohn von der Prager Regierung aus darin gelegen hat, im sudetendeutschen Gebiet einige Postmeisterstellen für die deutsche Volksgruppe einräumen zu wollen. Ge­rade darum berührt es so sonderbar, um nicht ein . schärferes Wort zu gebrauchen, daß die englische Presse diese Postmeisterei als einen Beweis von tschechischer Toleranz bezeichnete. In Wirklichkeit steckt etwas ganz anderes dahinter, was aber die Engländer ebenso wenig wissen wie säst alles, was mit dem tschecho-slowakischen Staat zusammenhängt. Nämlich so gut wie nichts. ss-

Oer Führer beglückwünschiKönig Zogu

Berlin, 1. Sept. (DNB.) Der Führer und Reichskanzler hat den König der Albaner an­läßlich des 10. Jahrestages seiner Thronbesteigung drahtlich seine Glückwünsche übermittelt.

Gäste des schwedischen Kriegsministers

S t o ck h o l m , 31. August. (DNB.) Staatssekretär General der Flieger Milch und der Chef des Generalstabes der Luftwaffe, Generalleutnant Stumpfs, waren mit ihrer Begleitung zum Ab­schluß ihres Aufenthaltes in Stockholm heute abend Gäste des schwedischen Kriegsministers N i l s s o n.

Völkische Kraft als tragende Gtaatsidee.

Gauleiter Bürckel über den Aufbau in der deutschen Ostmark.

Stuttgart, 31.Aug. (DNB.) Einen weiteren glanzvollen Höhepunkt der an bedeutsamen Ereig­nissen reichen 6. Reichstagung der Aus­ländsdeutschen bildete die zweite Großkund­gebung, die am Mittwochabend in der Schwaben­halle stattfand. Etwa 22 000 Personen füllten den Raum in kurzer Zeit bis zum letzten Platz. Aus der Ehrentribüne hatten sich zahlreiche Ehrengäste, Vertreter oon Partei, Staat und Wehrmacht ein­gefunden.'

Gauleiter Bohle

erinnerte in seiner Eröffnungsansprache daran, daß Hunderttausende deutscher Brüder und Schwestern im Auslande vor dreieinhalb Jahren am Lautspre­cher die stolze Meldung vom Sieg des Deutschtums an der Saar und ebenso am 10. April d. I. die reubige Kunde von der Heimkehr der deutschen Ostmark ins Reich gehört haben. Unter dem stür­mischen Jubel der Zehntausende begrüßte er in Gauleiter Bürckel den Mann, der dem Führer diese beiden Meldungen erstattet hat, und erteilte ihm dann das Wort zu seiner großangelegten Rede, die die Massen immer wieder zu großen Beifalls­kundgebungen hinriß.

Sauleiter Vürckel

erinnerte zunächst an die Parole derRhein- linie", die so lange in der Diskussion stand, als im Reich von der M a i n l i n i e gesprochen wurde. Er rief den Kampf um die Saar in Erinnerung, in dem damit gerechnet wurde, daß 15 Jahre ge­nügen würden, um all die alten Geister des Mar­xismus, des politischen Konfessionalismus und des ehrlosen käuflichen Egoismus wachzurufen.Dem­gegenüber", so rief der Gauleiter aus,verkündete ein Widersacher gegen all die Jahrhunderte innerer Schwächen, e i n Mann, der Träger einer neuen Volks- und Staatsidee, den Appell an das deutsche Blut ein Appell nicht mehr der klugen Berechnung, der Ueberoorteilung, gegen den spekulativen Verstand in der Geschichte trat jetzt entscheidend das deutsche Herz auf! Und mit diesem Augenblick hat die europäische Geschichte ihren Wendepunkt erfahren."

Gauleiter Bürckel sprach weiter in eindring­lichen Worten oon den beiden Welten, die in der Geschichte der Deutschen miteinander gerungen haben, die Welt der Staatsidee und die Welt der V o l k s i d e e, wie der Gauleiter sie kenn­zeichnete. Die eine Welt erschien als Legitimismus, als gottgewollter Anspruch der Dynastien, als Sepa­ratismus oder als demokratische Republik. Die Formen seien verschie.den, das Wesen dieser Ver­suche aber immer gleich gewesen.

Man will das Volkstum in die Zwangs­jacke einer fremden Staatsidee zwingen,

und man will sich mit dieser Idee den Schein des Rechts geben!" Der Redner führte als schlagendes Beispiel für diese Volksknebelung im Zeichen eines staat­lichen Rechtsanspruches wiederum die Saar an. In Versailles wurden die bekannten 160 000 Saar­franzosen erfunden, nach Ibjähriger Abtrennung hat es die französische Staatsidee an der Saar auf ganze 2000 Stimmen gebracht!" Die Lehre von der Saar, so führte Gauleiter Bürckel weiter aus, fei die gleiche, die die Entwicklung und den Verfall des alten Oesterreich gezeichnet habe. Die alte Groß­macht Oesterreich sei verfallen, weil das Haus Habs- bürg nur fein egoistisches Herrscherideal kannte, weil seine Politik nur Hausmacht ° Politik war, die nicht nur vorbeiging an den Kräften des deutschen Volkes, sondern diese Kräfte auch noch unterdrückte und zerschlug. Das Metter- nichsche System sei zur Krönung der Habsburgischen Politik geworden.

Der Gauleiter kennzeichnete dann die Steigerung

Der Wunsch nach dem Anschluß wurde sofort laut. Diesen Anschluß konnte erst ein starkes Reich durchführen. Noch war das Versailler System auf dem Höhepunkt feiner Macht. Oesterreich wurde zu einem Hexenkessel aller fremden Einflüsse und Machtansprüche.

3m Nehmen des Versailler Systems wurde so außenpolitisch zur Bastion gegen das Ge­samtdeutschtum. Da kam die Wende. Adolf Hit­ler hatte den völkischen Reichsgedanken geboren, der nur kraftvoll durch die nationalsozialistische Bewegung das Volk erfüllte. Die neue völkische Dynamik muhte die künstlichen Grenzen von St. Germain überspringen. Der politisch und wirtschaftlich hilflose Kleinstaat hatte keine Exi­stenzberechtigung mehr. Das Volk in Oesterreich verlangte sein Oebensrecht: es wollte heimkeh­ren ins Reich Adolf Hitlers. So hat sich das Schicksal der alten Ostmark erfüllt. Oesterreich hat seine deutsche Aufgabe wiedererhalten, die eine fremde Dynastie und ihre Epigonen Doll­fuß und Schuschnigg dem Volke vorenthielten. Die Geschichte des Nationalitätenstaates Oester­reich beweist uns, daß nur Staaten Existenzbe­rechtigung haben, die von einem starken, in sich geschlossenen Volk getragen sind, und daß nur sie ihren Bestand in der Geschichte behaup­ten können. Das geschlossene 75-2Nlllionen-Volk des Großdeutschen Reiches gestaltet sein Schick­sal selbst. Es ist das deutsche Schicksal!

der nationalen Trennungskräfte als Ergebnis des Metternichfchen Systems und die gleichzeitige Aus­wirkung der Metternichfchen Gewalt­politik in ganz Deutschland. Als schließlich das Reich doch gegründet wurde, blieb es ein Rumpfgebilde. Die Deutschösterreicher und die Sudetendeutschen blieben außerhalb des Reiches. Mit unerbittlicher Schäufe fuhr Gauleiter Bürckel in feiner Abrechnung mit dem Haufe Habsburg fort, das dann im Weltkriegfei­nen traditionellen Verrat an der deutschen Sache" übte und damit fein eigenes und das Schicksal des österreichisch-ungarischen Staates besiegelte.Was blieb?", so fragte der Gauleiter.Das Rumpfgebilde von St. Germain! Aber dieses Rumpfgebilde umfaßte den zahlenmäßig stärksten deutschen Kern Oesterreichs'. Das gemeinsame Kriegserlebnis hatte die deutschen Menschen Oesterreichs zusammen­geführt."

Der Gauleiter erinnerte in diesem Zusammen­hang daran, daß in Versailles das alte Oesterreich- Ungarn einen aus dem gleichen Metternichschen Geiste geborenen Nachfahren erhalten hatte: die Versailler Kreise zerstörten das alte Oesterreich-Un­garn und hoben einen neuen National!- täten ft a a t mit allen alten Fehlern aus der Taufe. Dieser neue Staat hat in seiner Struk­tur mit der alten österreichisch-ungarischen Mon­archie, die man in St. Germain und Trianon unter Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht der Völ­ker zerschlug, verflucht viel Aehnlichkeit.

Die tragende Idee zeigt nun aber nicht mehr Legitimismus und Klerikalismus, sondern libe­rale Demokratie, obwohl sie mit den gleichen Mitteln wie der Metternichsche Ordnungsstaat ar­beitet. Der Versuch aber, in dieser Weise die fünf anderen Völkerschaften zu beherrschen, muß scheitern; denn diese Völkerschaften haben es ja miterlebt, wie man das Selbstbestimmungsrecht der Völker 1918 zum Friedensziel erhob. Sie haben es miterlebt, wie in den Nachbarstaaten die völkische Kraft erwacht und zur tragenden Staats­idee geworden ist. Der völkische Gedanke ist die Weltanschauung des 2 0. Jahrhun­derts. Die Völker kämpfen deshalb im stärksten Bewußtsein heiligsten Rechtes um ihre Lebensrechte als Völker. Sie lassen sich nicht mehr unter Sie Zwangsjacke einer artfremden Staatsidee zwängen.

Gauleiter Bürckel zog dann die großen Schluß­folgerungen aus der Betrachtung dieses Kampfes zweier Welten in der deutschen Geschichte: ein un­aufhaltsames natürliches Blutgefetz habe sich vollzogen mit derRückkehrder Sage und der Ostmark. Er befaßte sich weiter mit der Beurteilung dieses Vollzugs in der Welt. Er er­innerte daran, wie sich gewisse Ausländskreise schon nach der Saarrückkehr bemühten, einen wirtschaft­lichen Zusammenbruch zu konstatieren, das Elend des Arbeiters und dessen Unfreiheit zu verkünden und schließlich den christlichen Glauben in Gefayr zu sehen. Die gleichen Behauptungen seien jetzt im Falle Oesterreich wieder in der ganzen Welt ver­breitet worden. Diesen nur allzu durchsichtigen Ma- näoern stellte Gauleiter Bürckel die Grundsätze gegenüber, die er im Auftrag des Führers in der deutschen Ostmark zur Durchführung bringt.Im Augenblick, als der Führer, dem Ruf der österreichi­schen Landesregierung folgend, in Oesterreich einzog, bestanden zwei Staaten mit einem eigenen Geld- system und einer eigenen Wirtschaft. Die Einheit des deutschen Volkes verlangt, daß diese Eigenstaat­lichkeit Oesterreichs restlos überwunden wird. Dieser zur Einheit gefügte deutsche Staat kann nur eine Rechtsordnung haben, bei der Schaffung des gesun­den völkischen deutschen Rechtes darf das gesunde und volksoerwachsene in Oesterreich entstandene Recht unter keinen Umständen zerstört werden. Ebenso muß die österreichische Wirtschaft der deutschen ein­gegliedert werden, und zwar so, daß die Wirtschaft Oesterreichs als ein Glied der deutschen Gesamtwirt­schaft in ihrer Leistungsfähigkeit gesteigert wird, daß sie bis bis Letzte gesundet und von den vielen Fäul­nissen und Auswüchsen des Dollfuß-Schuschnigg-Sy­stems befreit wird.

Das brave Volk in Oesterreich verdient es, und feine Bewährung in der Geschichte verlangt es, daß wir unsere ganze Kraft an diese Aufgabe hängen, und wenn heute die Zahl der Arbeits­losen kaum mehr ein Viertel der bei der Rück­gliederung übernommenen Arbeitslosen beträgt, so ist das ein Beweis dafür, daß die deutsche Aufbauarbeit wirklich erfolgreich ist.

Daß die Aufbauarbeit so schwierig ist, haben wir ja nicht verschuldete. Wir Nationalsozialisten sind ja nicht schuld daran, daß in der Stadt Wien etwa 3 0 0 0 jüdische Rechtsanwälte und Rich­ter jahrzehntelang das Recht verdrehen und beugen gen konnten. Was durch diese Verletzung des Rechtsgefühls als Resignation und Zerstörung in den Herzen deutscher Menschen angerichtet wor­den ist, vermag nur der zu ermessen, der weiß, wie tief das Rechtsgefühl in der deutschen Seele ver­ankert ist. Wir' haben es nicht zu verantworten, daß in Wien nahezu 60 000 jüdische Händ - ler und Geldwechsler ihre Geschäfte treiben, als Landplage über das Volk herfallen und es

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Reichskommifsar (Sauleiter Bürckel. der Beauftragte des Führers ,u Wien gab auf der Tagung der Ausländsdeutschen in Stuttgart einen grundlegenden Ueberblick über den bisher in de/Ostmark geleisteten Aufbau. Mit der in der ganzen Welt bewunderten national- sozialistischen Energie war damit unmittelbar nach der Eingliederung der Ostmark begonnen worden. Eines der größten Ausbauwerke sind dieReichswerke Hermann Goring m St. Peter bei Linz, deren Bau Generolfeldmorschall Hermann (Boring feiner3eit elbft eröffnete. Von d dieser eindrucksoollen Feier berichtet unser Bild. sScherl-Archio-M.)

75-Mstionen-Volk gestaltet sein Schicksal selbst.