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Hauptschrtstleiter: Dr Friedrich Wilhelm Uange Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« schein Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel D A VII. 37: 9076. Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitätsdruckerei R Lange. K.-G., sämtlich in Gießen Monatsbezuas« preis RM 2,05 einschließlich 25 Ps Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf mehr Einzelve'rkaufs- preis 10 Pf und Samstags 15 Pf., mit der

Illustrierten 5 Pf mehr

Zur Zeit ist Preisliste Nr 3 vom 1 Juni 1935 Gültig.

salen mit 360 Sekunden Flugdauer gewertet. Auch Lei den Maschinen mit Gummimotorantrieb wa­ren wieder Vervollkommnungen in der Bauart und in der Flugsähigkeit zu sehen. Der vom Korpssüh- rer Christiansen gestiftete Ehrenpreis fiel an die Gruppe 7 (Sachsen), die 5718 Punkte bei 25 gestarteten Modellen herausholen konnte. Die näch­sten Siege holten die Gruppen Nürnberg und D a r m st a d t. Bester Einzelsieger war Riedel (Nürnberg), der sich die goldene Plakette des Korps- sührers holte. Die Preisoerteilung nahm Korps­führer Christiansen vor.

Ein Gütezeichen für die herrenmahschneiderei.

In München findet die Reichstagung des Reich sinnungsverbandes des Herren­schneiderhandwerks statt. Reichsinnungs­meister Schüller eröffnete im Deutschen Museum die Modell- und Lieferanten-Ausstellung. Im Mittel­punkt der Arbeitstagung stand die Verkündung der Einführung des Gütezeichens für die Herren­maßschneiderei. Reichsinnungsmeister Schüller stellte fest, daß dieses Gütezeichen die Krönung der Be- russerziehungsarbeit des Reichsinnungsoerbandes bedeute.

Das Pamirgebirge abermals überflogen.

Nachdem, wie bereits gemeldet, vor einigen Tagen ein Lufthansa-Flugzeug zum erstenmal das Pa­mirgebirge überflogen hatte, ist diese ver­kehrsfliegerische Leistung von einer zweiten Junkers Ju 52" der Deutschen Lufthansa unter Führung von Flugkapitän Drechsel, Flugzeugführer von Tettenborn und Funkmaschinist P e n k e, die

Da» fiiifeötthMutter und Kind" tritt dann ein, wenn die Kraft der Tomilic zur Selbsthilfe nicht ausreicht.

ebenfalls von Kabul aus über Ansi nach Sutschau (China) flog, mit der gleichen Sicherheit und Zu­verlässigkeit im Rahmen der Erkundungsflüge eines weiteren Luftverkehrsweges nach dem Fernen Osten wiederholt worden. Das Flugzeug bezwang das schwierige Gebirgsmassiv ebenso wie das erste Flug­zeug auf dem Wege über den Wakhan-Pah, der Af­ghanistan mit der chinesischen Provinz Sinkiang ver­bindet. Nach elfstündigem Fluge erreichte es sein Ziel. Beide Flugzeuge sollen in den nächsten Tagen nach Kabul zurückfliegen. Während die von Direktor Freiherrn von Gablenz und Flugkapitän U n - tucht geführteJu 52" anschließend nach Deutsch­land zurückkehren wird, soll Flugkapitän Drechsel noch einmal über den Wakhan-Paß nach China fliegen.

2HU dem Auto in den Rhein.

Ein Personenkraftwagen, von einer Dame ge­steuert, kam oberhalb des Bahnhofs Hirzenach von der Straße ab und fuhr über den Bürgersteig i n den Rhein. Das Straßengeländer wurde auf einer langen Strecke abgerissen. Die Insassin mußte mit schweren Verletzungen nach Boppard ins Krankenhaus gebracht werden.

Das größte Freilichtkino Deutschlands.

Am Valzner Weiher ist für das diesjährige Volks­festKraft durch Freude" auf dem Reichsparteitag in Nürnberg das größte Freilichtkino Deutschlands errichtet worden. Die Bildfläche hat eine Größe von 120 Quadratmeter. Täglich werden hier den vielen Besuchern der KdF.-Stadt die neuesten Filme der Deutschen Arbeitsfront ge­zeigt werden.

Ein Opfer albanischer Blutrache.

Ein Opfer der Blutrache, die noch immer Dolkssitte der Albaner und Mohammedaner in Süd- ferbien ist, wurde der Abgeordnete des jugoslawi­schen Parlaments Ramadan Ramadanowic, Mitglied der Regierungspartei und Vertreter der jugoslawischen Albaner im Parlament. Ramada­nowic kehrte aus der Stadt Skoplje mit einem Autobus in sein Heimatdorf Blaze zurück. Den Weg von der Haltestelle des Autobus bis zu seinem Hause legte er in Begleitung seines Sohnes, eines Rechtsstudenten, und eines Gemeindewächters zu Fuß zurück. 200 Meter vor seinem Hause ertönten

plötzlich aus einem Maisfeld mehrere Gewehrschüsse. Ramadanowic fiel, an der Brust und am Hals schwer verwundet, nieder und verschied nach 20 Minuten. Von den Tätern fehlt jede Spur, die Behörden nehmen jedoch an, daß es sich um Blut­rache von drei Albanern aus der Umgebung han­delt. Zwei von ihnen sind flüchtig, der dritte wurde verhaftet. Die Behörden haben eine strenge Unter­suchung eingeleitet.

Wieder ein großer Waldbrand in Frankreich.

Der große Waldbrand, der drei Tage in Südwest­frankreich wütete, ist kaum gelöscht, und schon tref­fen wieder neue Meldungen über einen großen Waldbrand ein, der 20 Kilometer südlicher in

3 Kilometer Breite und 1 Kilometer Tiefe tobt. Die Behörden tun ihr Möglichstes, um das Vordringen des Feuers aufzuhalten, sind aber zunächst machtlos. Nach einer Schätzung desMatin" sind 12 000 Hek­tar Wald vernichtet. Der Präfekt des Departements Landes hat, einem Beispiel seines Kollegen vorn Departement Gironde folgend, ab 29. August in allen Waldgemeinden die Jagd verboten. Augen­scheinlich nimmt man an, daß die Brände auf Un­vorsichtigkeit von Jägern zurückzuführen sind, die vielfach noch für ihre Patronen Papierpfropfen ver­wenden. Auch der Gedanke an böswillige Brand­stiftung ist aufgetauscht. Weitere Brände werden aus der Gegend von Bordeaux und Chatellerault ge­meldet.

Seelische Hygiene."

Von Or. Friedrich Gchulze-Maizier.

Kein halbwegs unbefangener Mensch wird sich schämen, an einer Sehnenzerrung oder einem Herz­fehler zu leiden; ebensowenig wird er es für unter seiner Würde halten, ein solches Uebel behandeln zu lassen der Kulturmensch von heute besitzt er­freulicherweise ein wachsendes Maß von hygienischer Vernunft. Nur wenn es um seelische Zerrungen und Verwundungen, um charakterliche Verbiegun­gen oder Verrenkungen geht, ist die Hebe Mitwelt im großen und ganzen noch immer erstaunlich prüde. Als ob es eine Schande märe, wenn das zarteste aller Organe, die menschliche Seele, im Lebensgedränge Schädigungen baoonträgt, Ver­letzungen ober Entzünbungen, Brüche ober Risse, im Vergleich zu denen körperliche Verletzungen oft noch das kleinere Uebel sind. Als ob es ein Zeichen von Zimperlichkeit wäre, von unzeitgemäßer inne­rer Verweichlichung, echte Seelsorge für mindestens ebenso wichtig zu halten wie die Hygiene des äußeren Menschen.

Wer in der Welt etwas Ersprießliches ausrichten will, muß zuerst einmal mit s i ch selber im reinen sein; man kann weder recht wirken noch recht kämpfen, wenn man an schlecht verhehlten inneren Defekten oder Konflikten leidet, an ge­heimer Mutlosigkeit oder unterdrücktem Schuld­gefühl. Nun sind wir aber mit dieser Einsicht beginnt eigentlich erst ein tiefer reichendes charakter- kundliches Verständnis durchaus nicht immer so mit uns selber im reinen, wie es nach außen hin erscheint, ja, wie wir es uns selber glauben machen wollen. Wir werden also gut tun, von Zeit zu Zeit in stillen Stunden möglichst unbefangen in uns hineinzuhorchen und uns zu prüfen, ob wir seelisch wirklich ganz und gar im klaren und reinen, wirk­lich im besten Sinne des Wortesin Ordnung" sind, ob es hier nicht vielleicht doch noch mancherlei zu richten und schlichten, auszufegen und auszu­lüften, zu verbessern und zu verstärken gibt. Jede Schreibmaschine, jede Taschenuhr muß von Zeit zu Zeit einmalüberholt" werden; warum nicht auch unser innerer Mensch?

Grundregel soll dabei sein, daß man sich vor falscher Scham ebenso nachdrücklich zu hüten hat wie vor falscher Selbstsicherheit. Man wage es, wahr zu sein, Irrtum Irrtum, Schwäche Schwäche, Unart Unart zu nennen; aber man verfalle darüber nicht in den Gegenfehler fruchtloser Selbstzerfleischung und Selbstzerfaserung (Analysitis nannte sie ein zeitgenössischer Seelen­arzt). Ist es doch eine der wichtigsten Leistungen der neueren Charakterkunde, daß sie erst in vollem Umfange klargestellt hat, wie eng Schwäche und Auftrumpfen, Wundheit und Reizbarkeit mitein­ander verbunden sind.

Der wirklich starke Mensch wird immer sach - l i ch u ' 'eln, wird nicht eitel triumphieren, roc was gelingt, aber auch nicht gleich in

Vc i zusammenbrechen, wenn ihm etwas da. i geriet. Aus der Niederlage zu lernen suchen und sich unter gar keinen Ümstän - den den Mut rauben lassen, es das nächstemal besser zu machen, das ist die einzige Haltung gegenüber dem Mißerfolg, die eines reifen Menschen würdig fein kann. Nicht der hat die bessere Aussicht auf wirklich haltbaren Erfolg, der sich über jede ernstliche Selbstprüfung erhaben dünkt; es zeigt von viel tieferer Lebensklugheit, von

viel gesünderer innerer Spannkraft und Zähigkeit, wenn ein Mensch immer wieder an s i ch selber arbeitet, wenn er gerade seine Fehl schlüge zum Anlaß neuen Lernens und Umlernens nimmt. Man wende nicht ein, eine solche gelegentlicheUeber- holung" des inneren Menschen sei unmännlich und undeutsch. Ein so erfahrener Seelenkenner und Seelsorger wie Meister E ck h a r t hat den charakter- kundlich höchst modernen Satz ausgesprochen:Der Mensch würde wahrlich reich an Tüchtigkeit, wenn er sich prüfte, an welcher Stelle feine größte Schwäche läge, auf daß er hier besserte und seinen Fleiß daran kehrte, dies zu überwinden".

Gesetzt den gar nicht so seltenen, gar nicht so anormalen" Fall, jemand schleppt von Kindes­beinen an irgendeine geheime Derstöruna und Ent­mutigung mit sich herum, einen rounoen Punkt feines Selbstgefühls und Lebensvertrauens, einen immer wieder aufflammenden Groll oder ein nagendes Schuldgefühl. Oder harte Schicksalsschläge haben seinem Wesen einen Knick, eineDelle" ge­geben. Was ist hier das Klügere, hygienisch Ver­nünftigere? Wenn er den brandigen Fleck nicht nur vor den anderen, sondern auch vor sich selber ver­tuscht, eine Unmenge Kraft verbraucht, nur um die schließlich doch immer wieder spürbaren Wirkungen seines verborgenen Gebrechens wett zu machen, und schließlich doch merken muß, daß sich in seeli­schen Dingen auf die Dauer nichts vertuschen läßt? ober: wenn er dem guten Rat des Meisters Eckhart folgt und ohne falsche Scham alle Hilfs­mittel echter Seelenpflege dazu benutzt, um den heimlichen Schaden auszuheilen? Die Antwort ver­steht sich von selbst für jeden, der auch nur eine Ahnung empfing von der ungeheuren Tiefe ge­heimer Verstörungen und von der befreienden Wirkung durchgreifender charakterkundlicher Arbeit.

Der Erfolg- ist an eine Hauptbedingung geknüpft, welche alle anderen Voraussetzungen einschließt: Man sei rückhaltlos vor sich selber ehrlich, man habe den Mut, bis auf den Grund zu gehen und sich so zu erblicken, wie man wirklich ist. Die Einsichten, zu denen man dabei gelangt, mögen nicht immer bequem, sie mögen unter Umständen erschütternd sein; aber diese Erschütterungen sind gewiß heilsamer als der faule Friede fragwürdigen Selbstbetruges. Man wird vielleicht beträchtlich über sich umlernen, manches allzu günstige Vorurteil be­richtigen und manchen Pflock zurückstecken müssen. Aber man wird bald erkennen, daß die Verarmung, in welche man dabei zu geraten befürchtete, in Wirklichkeit eine Bereicherung war, daß man nun erst feste Planken unter den Füßen hat und viel sicherer Kurs zu halten vermag als vorher. Man wird aufs neue die alte Erfahrung bestätigt finden, daß es nichts Beglückenderes gibt als echte Selbst- beschränkung und wird erkennen, daß wieder ein­mal Goethe eine der wichtigsten charakterkundlichen Einsichten oorroeggenommen hat in dem stillen Satz:Wer sich nicht zu viel dünkt, ist viel mehr, als er glaubt".

Polen weist denlscheFischerausHUa aus

Danzig, 28. Aug. (DNB.) Infolge der An­lage von Befestigungen aus der Halb­insel H e l a , die zum Verteidigungsbezirk Gdin­gen gehören sollen, hat sich die polnische Regierung

genötigt gesehen, den malten deutschen Fischerort räumen zu lassen. In Verfolg dieser Maßnahmen müssen 14 alteingesessene reichsdeutsche Fischerfami­lien den Festungsbezirk Hela verlassen. Ein Teil der Männer hat sich mit Kuttern und Fischfanggerät über See nach der deutschen Ostseeküste begeben, wo sie in Zukunft ihrem Gewerbe nach­gehen werden. Der Rest der Fischer und etwa 50 An­gehörige haben Heia mit Hab und Gut ver­lassen, wobei sich zum Teil erschütternde Szenen abspielten. Die Fischerfamilien wurden in Zoppot von dem Kreisleiter der NSDAP., Oberbürger­meister Temp, bewirtet und mit Liebesgaben ver­sehen. Dann ging die Reise zur See über Swine- münde nach Binz weiter, von wo die Fischer sich in die ihnen zugewiesenen neuen Heimatorte an der deutschen Ostseeküste begeben werden.

Kämpfe an der Aragon- und Granada-Front.

Salamanca, 30.Aug. (DNB.) Der natio­nale Heeresbericht vom Sonntag meldet von der Aragon-Front: Abschnitt Huesca: Im Ab­schnitt Almodovar wurde ein feindlicher An­griff mit starken Verlusten für den Gegner z u - rückgeschlagen. Im Abschnitt Villamayor sind die bolschewistischen Angreifer nicht nur zurückge- schlagen, sondern von unseren Truppen verfolgt worden, so daß wir unsere vorderen Linien wesent­lich verbessern und wichtige Stellungen besetzen konnten. Der Feind verlor viel Kriegs­material, darunter unter anderem 2 0 Maschi­nengewehre. In diesem Abschnitt wurden von uns 6 sowjetrussische Tanks außer Kampf gesetzt. Im Abschnitt Belchite und Fuentes sind ebenfalls alle feindlichen Angriffe abgeschlagen wor­den, wobei der Gegner außerordentlich starke Ver­luste gehabt hat, ohne daß er irgend einen Vorteil gewinnen konnte. An der Granada-Front griff der Gegner unsere Stellungen in der Sierra Nevada an und wurde verlustreich z u r ü ck ge­schlagen. Im Abschnitt Lanjarvn erlitt der Feind bei einem mißglückten Angriff mehrere hundert Mann Verluste, darunter über 50 Tote und einige Gefangene. Unter dem erbeuteten Material befinden sich drei Geschütze, drei Maschinengewehre und zahl­reiche Gewehre.

Wetterbericht

der Reichsweklerdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Die Umgestaltung der Großwetterlage macht nur langsame Fortschritte. Mit der Zufuhr kühlerer Luftmassen hat sich der englische Teil des euro­päischen Hochdruckgebietes sogar noch einmal ver­stärkt, so daß nennenswerte Störungen des Schön­wettercharakters vorerst noch unwahrscheinlich sind; besonders in den Morgenstunden wird es jedoch zunächst zu Nebel- oder Hochnebelbildung kommen.

Aussichten für Dienstag: Morgens viel­fach Nebel ober Hochnebel, sonst meist heiter und trocken, Temperaturen wenig geändert, Winde aus vorwiegend nördlicher Richtung.

Aussichten für Mittwoch: Im wesent­lichen noch Schönwettercharakter, doch morgens viel­fach nebelig.

Lufttemperaturen am 29. August: mittags 25 Grad Celsius, abends 16,3 Grad; am 30. August: morgens 13,8 Grad. Maximum 25,4 Grad, Minimum heute nacht 11,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 29. August: abends 21 Grad; am 30. August: morgens 16,7 Grad. Sonnenscheindauer 11,6 Stunden.

Nach langem schweren Leiden verschied am 26. August 1937 im Alter von beinahe 84 Jahren unsere liebe Mutter. Grofem utter, Schwester und Schwägerin

Frau Johanna Vogel, geb. Lang

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Hans Schmitt und Frau

Karl Vogel und Familie.

Gießen, Freiendiez, den 30. August 1937.

Die Beisetzung fand in aller Stille statt

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Zwangsversteigerung.

Dienstag, den 31. August, nachm. 2 tthr, sollen im Versteigerungs­lokal Neuenweg 28 bzw. an Crt und stelle (Bekanntg. in obigem Lokal» zwangsweise geg sofortige Barzahlung versteigert werden: Haus-, Laden- u. Büromöbel aller Art, 4 Schreibmasch., 17 Palmen­stöcke, 10 Bücher, 1 Vulkanisier- njaschme 1 Tisch - Grammophon, 1 Teppich, 2Bilder,lSchaufenster- Austtell -Einrichtung, 1 Scbneiüer- Nahmaschine, 1 Briesm.-Album, 3Auswahlbefte,2Klaviere,lPhoto- avvar.,1 Spiegel, Anzugstoffe 68,6d Scharmann Gerichtsvollz.m Gießen Obiiai uiuIlli) Wlesemtr. 2, Tel. 3108.

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3n Leinen gebunden RM. 3,60. Bestellungen nehmen alle Buchhandlungen und der Verlag entgegen.

Hugo Bermühler Verlag

Berlin-Lichterfelde

GewlynauSzug

Ohne Gewähr

Nachdruck verboten

19. Ziehungstag

28. August 1937

ön der heutigen Vormittagsziehung wurden

gezogen

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38352 144413 203889 273190 377316

27986

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2 Gewinne zu 10000 RM.

8 Gewinne zu 5000 RM. 390655

12 Gewinne zu 3000 RM. 281378 369028 374364

20 Gewinne zu 2000 NM. 140956 247444 281276 390168

5. Klaffe 49. Preußisch-Süddeutsche (275. Preuß.) Klassen-Lotterie

Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

56 Gewinne zu 1000 RM. 3545 50576 57328 68801 76991 79487 152357 154725 173209 182174 215434 237641 251489 261413 281059 281257 339402 358649

98 Gewinne zu 500 RM 2956 4473 7452 28993 38021 42590 52560 62262 71585 82254 104284 110870 ------ ------ ------

90840

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115535 139470 160538 188962

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337140 368503 397445

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90818 126025 144078 162427 192799 229700 250453 268826 295491 314002 348980 377075

126715 144678

171442 193186 234814 25061'2

272369 298093 316614 353516

385732

136273 158550 181824 211745

239244 259688

289205 303529 321161

359477

397009

,««90 Dewinne »u 300 RM 1747 4954 5602 5893 litt?? 1^64 26265 35953 37556 44905 49770

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NS.-GemeinschaftKraft durch Freude

Mittwoch, den 1. Sept., 20.15 Uhr, im Stadttheater

Triumph des Humors

Willy Reichert

mit seiner Künstlerschar

Kartenvorverkanf: Musikhaus Challier. Schokoladenh. Hunte- mann, Oberh.Tageszeitg., Kreisdienststelle, Schanzenstr. 18.

__________________________________5621 D

Ön der heutigen Nachmittagsziehung wurden gezogen

2 Gewinne zu 1UOUO RM. 189752

6 Gewinne zu

2 Gewinne zu

12 Gewinne zu

5000 RM 201548 314467

397756

298311

3000 RM. 180916

2000 RM. 223153 285364

348830

363068

381961

62 Gewinne zu

1000 RM 33423 47761

51076

741 15

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103532 111921 124371

201161

240454

241120

246758 251868 275478

295472

329377

369412

329706

378237

354226 357818 365757

386318 389942 394449

369307

82 Gewinne zu

500 RM. 3996 32382 48092 49986

56737

83612

102761 106197 108871

131507

132898

139521

155965 158623 169981

176729

182264

188844

201667 202244 205229

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289766 289800 295674

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330571

364292 371631 387534

391796

164 Gewinne zu 300 RM 2332 2706 3363 6981 8640 9596 10480 20725 26527 30122 31010 37831 37891 42625 44367 61101 63933 64665 65053 67305 68776 70145 84066 95200 99139 101862 105972 119016 125176 129667 131533 145455

150377 150390 158140 167596 167959 174048

181200 182258 185000 186171 187761 187870

190299 190686 19254b 194651 194718 195169

202781 223222 224109 224262 227200 228249

233631 237941 248712 254591 275791 288925

>93760 318734 319128 321221 323055 326915

<27295 335261 341239 347497 349099 369106

<69931 372184 375101 385282 390047 391027

<92451 395091

im Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu ie 000000, 2 zu je 500000, 2 zu je 100000, 2 zu e 0000. 6 ju le 30000, 10 zu je 20000, 36 zu |e 10000 ß zu ie 5000 144 zu le 3000, 326 zu |e 2000 1126 zu je 1000, 1692 zu ie 500 3440 zu je 30C 81136 zu ie 150 NM.

Keine Zeugnisse m Urschrift icnbem nur 3eugntt» ablchristen oem Be» werbungSichr-iben bei. ^gen Lichtbiiner uncBewerdumiSunter- lagen mühen zur 8er» Meldung oon Beriuüen auf oet 'Rückseite )l> «nen und Anfckrin oel Bewerber- tragen!

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