'S;.« 'S**, ich
ij»
> M tt $«ll »*ta{ IDnJu Wathen
Kr n'an5’* ,n sollen iuir 5? 'n. uchret 5°n die neuen Ätschen, Mem (gebet ' .abends ein. ®lr auch einst 3en sur immer
Iben.
>e der Devisen, durch die um Mast gezwun.
deutschen leihen und fälligen Schuld 1 die Heben das Ausland nicht zuge. n Fällen haben itsiefunden, das oder an Stelle alle Zahlungen
Dem stehen e ausländischen genkommen e für den deut, ’n, die auf die deutschen Aus- er höhe zu Wand üblichen und im übrigen liegt, den der i in seinem 1 konnte. Durch bei den Aus- dners zur Zch >m Eintritt )er ausländische laß der Schuld- f ein «Sperr- ren, daß er die
forberunq vorn ft ms 4 o.h. s dem Gläu- .tundunas- bei wird aber 15 dafür Sorge die prolongierte grenzen HR llVShmil
chacht lllemagne.
Comite France an dem u. *
[in Fran?°' in Pans ®rfl eifer HjJ Ment des Em? L Aus« mnzösische Abg«
Comite Fnj
£,rÄ i n *7,
4 erJ?l Jt|er< ^'Äeru Ml
Eft# $>•’$ sie ® 1 P jng ^Aiiern^ Fran^diif^ ■s> W W M'.' en J 'N , 'rauf K"" l*" rf* SA’IW jr M»- fKi-k
Presse wiederkehrende Behauptung, daß Deutschland immer nur etwas verlange, und erinnerte an die Vorschläge Deutschlands zur Sicherung des europäischen Friedens. Deutschland habe sich ferner bereit erklärt zu einer Verständigung über eine Rüstungsbegrenzung. Man könne nicht mehr erwarten. Man möge sich mit Deutschland über ein koloniales Betätigungsfeld einigen, über dessen Form noch verhandelt werden könnte. Gegenüber den deutschen Ideen vermisse er neue Beiträge von anderen. Er wolle nichts forcieren und wende sich nur gegen den schlechten Willen. Das deutsche Volk wolle den Frieden und wolle sich mit Frankreich und allen Nachbarn verständigen.
*
An einem Abendessen, das in Vertretung des in Genf weilenden französischen Außenministers Del- bos Staatsminister Chautemps im Quai d'Orsay zu Ehren des Reichsbankpräsidenten Dr. Schacht veranstaltete, nahmen teil Ministerpräsident Blum, Wirtschaftsminister S p i n a s s e, Handelsminister B a st i d , der deutsche Botschafter GrafWelczek, Reichskommissar Ministerialdirektor Ruppel, der Gouverneur der Bank von Frankreich, L a b e y r e, Botschafter Francois
Poncet und Persönlichkeiten der Politik, Diplomatie, Wirtschaft und Finanz.
Deutsch-französischer Handelsvertrag vor dem Abschluß.
Paris, 28. Mai. (DRV.) Als Ergebnis der Besprechungen zwischen dem Reichsbankpräsidenten Dr. Schacht und dem französischen Handelsminister B a st i d konnten die wesentlichen Schwierigkeiten, die noch dem Abschluß eines Wirtschaftsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland enlgegenstanden, in befriedigender Weise behoben werden. Die beiden Regierungen stellen mit Genugtuung fest, daß die Verhandlungen, die zur Einzelausarbeitung gewisser Fragen und zur Fertigstellung der Vertragstexte noch gepflogen werden, binnen kurzem zum Abschluß eines Vertrages werden führen müssen, der es ermöglichen wird, die Handels- und Finanzbeziehungen zwischen beiden Ländern auf f e st e Grundlagen zu stellen. Angesichts dieser Tatsache wird das Reiseabkommen vom 1. Juni a b endgültig in Kraft treten.
Wer-Zugend und Schule Schulter an Schulter.
Reichserziehungsminister 2Ruft vor den Reichsführern der HZ. in Weimar.
Weimar, 28. Mai. (DNB.) Im Reichsführerlager der Hitler-Jugend Weimar sprach Reichserziehungsminister R u st zum Führerkorps der deutschen Jugend. Der Jugendführer des Deutschen Reiches, Baldur von Schirach hob in seiner Begrüßungsansprache die Verbundenheit der Hitler-Jugend mit dem Reichserziehungsminister und seiner Arbeit hervor. Reicbserziehungsminister N u st behandelte die weltanschaulichen und aeistigen Grundlagen der nationalsozialistischen Menschen- und Jugenderziehung. Er legte seinem Vortrag zwei Worte von Schiller und Goethe zugrunde, in denen die kämpferische Auffassung des Nationalsozialismus vom Leben wunderbar zum Ausdruck komme. Schiller: „Setzet Ihr nicht das Leben ein, nie wird Euch das Leben gewonnen sein." Und Goethe: „Nur der verdient sich Freiheit um das Leben, der täglich sie erobern muß." Im Sinne dieser Worte habe der Nationalsozialismus der früheren Anschauung von „Ruhe und Ordnung" die Begriffe „Kampf und Ordnung" gegenübergestellt. Die Hitler-Jugend übe diesen Kampf in den vom Führer befohlenen Reichssportwettkämpfen und im Reichsberufswettkampf. Zum ersten Mal stehe heute in der Hitler- Jugend die junge politische Führergeneration unseres Volkes im Bewußtsein ihrer geschichtlichen Verantwortung bereit zur Uebernahme der politischen Führung.
Reichsminister R u st behandelte dann die Schulerziehung und stellte als das Endziel die Schaffung
einer einheitlichen nationalsozialistischen, völkischen Schule heraus, in der die Bildungsmasse sich nach den völkischen Notwendigkeiten zu richten habe. Die Kernaufgabe der Hitler- Jugend liege in der körperlichen Ertüchtigung, in der nationalpolitischen und weltanschaulichen Erziehung und in der Kameradschaftsbildung der ganzen Jugend. Die Schule müsse ebenfalls im Geiste dieser Ziele ausgerichtet sein und kämpfe Schulter an Schulter mit der Hitler-Jugend bei der Erziehung ber deutschen Jugend. Die HJ- Führer dankten mit begeistertem Beifall.
Der Inspektor der Adolf-Hitler-Schulen, Gebietsführer Petter, berichtete über die Arbeit der Adolf-Hitler-Schulen auf der Burg Crössinsee, die als erste der vom Führer befohlenen Schulen zur Heranbildung des politischen Führernachwuchses der NSDAP, seit dem 20. April dieses Jahres besteht. Er schilderte die Auslese von 300 zwölfjährigen Jungvolk-Pimpfen, die als erster Jahrgang auf der Ordensburg Crössinsee weilen. Die Auslese geschah auf Grund der Beurteilung, die durch die HI. nach der Leistung des Jungen im Jungvolkdienst und durch die NSDAP, nach dem rassischen Erbgut und der Erbgesundheit des Jungen vorgenommen wurde Mit Nachdruck hob Gebietsführer Petter hervor, daß die Eltern der Jungen des ersten Jahrganges aus allen Berufskreisen kämen, und daß das Ausleseprinzip der Leistung hier vollkommen verwirklicht worden sei.
Valencia-Flieger greifen Kontrollschiffe -es Wchteinmischungsausschusses an.
Energischer Protest Italiens im Londoner Ausschuß.
London, 29. Mai. (DNB.) Im Nichtein- mischungsausfchuß gab der italienische Vertreter zahlreiche Einzelheiten über spanisch- bolschewistische Luftangriffe auf Palma am 24. und 26. Mai 1937 bekannt, während deren sechs italienische Offiziere an Bord des italienischen Flottenhilfsschiffes „Barletta" getötet und andere einschließlich des Kapitäns dieses Schiffes verwundet wurden. Grandi erklärte dann u. a., daß diese Angriffe absichtlich durchgeführt wurden, kann nicht bezweifelt werden. Die Art und Weise, tn der das Bombardement erfolgte, ist an sich schon ein genügender Beweis dafür. Sollte aber irgend jemand der Anwesenden weitere unabhängige Beweise wünschen, so bin ich überzeugt, daß die britische Regierung bereit sein würde, den Ausschußmitgliedern mit einem Augenzeugenbericht des Kommandanten des britischen Zerstörers zu dienen, der sich zur Zeit des Angriffes auf der Reede von Palma nicht weit von den Ankerplätzen der betreffenden italienischen Schiffe befand, die die Zielscheibe der bolschewistischen spanischen Bomber waren. Ich möchte aufs nachdrücklichste feststellen, daß die faschistische Regierung sich selbst und allein das Recht vorbehält, die italienische Flagge und das Leben und die Interessen ihrer Staatsangehörigen wo immer zu beschützen. Das ist auch nicht die Frage, die ich im Ausschuß aufwerfe. Die Frage, die ich behandle, lautet anders: Die außerhalb des Hafens von Palma vor Anker liegenden italienischen Schiffe erledigen eine ihnen durch den Ausschuß übertragene Pflicht, für die ber Ausschuß verantwortlich ist. Die Angriffe gegen sie waren daher gegen den Nichteinmischungsausschuß selbst, gegen seine Autorität und sein Prestige gerichtet, um den Ueberwachungsplan, der nach zehnmonatigen Besprechungen verwirklicht worden war, zu präjudizieren. Die faschistische Regierung erwartet daher, daß der Ausschuß seine durch diese Handlungen schwer erschütterte Autorität und sem Prestige wieder geltend macht, zumal die Bolschewisten von Valencia durch ihre Handlungen ein internationales Organ, das Ergebnis des einstimmigen Willens von 27 europäischen Nationen, herausgefordert haben.
Nach einer eingehenden Aussprache kam der Ausschuß einstimmig zu folgender Entschließung: „Dem Eingang genauer Berichte über die Umstande des Luftangriffes gegen Schiff? auf der Hohe von Palma am 24. und 26. Mai 1937 vorausgreifend spricht der internationale Nichtemmlschungsausschutz sein tiefes Bedauern über den Verlust italienischer Offiziere an Bord des italienischen Flot- tenhilfsschiffes „Barletta" sowie über die Tatsache aus, daß Bomben in größerer Nahe britischer deutscher und anderer italienischer Kriegsschiffe abgeworfen wurden. Der Ausschuß nimmt zur Kenntnis daß der britische Vertreter in Valencia eine Mitteilung, der- zufolge ein b e st i m m t e s Gebiet bei Palma a l s S i ch e r h e i t s a n k e r p l a tz f e st g e l e g t werden wird, gefordert und erhalten hat. Der Ausschuß ist der Meinung, daß das auf diese Weise festgelegte Gebiet auch d.en Kriegsschiffen anderer Nationen zur Verfügung gefüllt werden soll, die mit der Flottenüberwachung betraut und sich ührer schweren Verantwortlichkeiten voll bewußt sind. Der Ausschuß behält sich das Recht vor, weitere Ansichten zu der ganzen Frage nach Ein
gang der Berichte, die er angefordert hat, auszudrücken."
Eindeutige Warnung des deutschen Seebesehlskabers.
Berlin, 28. Mai. Das Deutsche Nachrlchten- büto meldet: Nachdem erst vor zwei Tagen rote Flieger internationale Kontrollseestreitkräfte, darunter das deutsche Torpedoboot „Albatros", auf der Reede von Palma mit Bomben beworfen haben, erfahren wir jetzt, daß die Roten ihr verbrecherisches Treiben auch auf hoher See fortsehen. Deutsche Kriegsschiffe, die dort zur inneren Befriedung Spaniens unermüdlich im internationalen Auftrage ihren anstrengenden Kontroll- dicnst ausüben, sind neuerdings mehrfach von den botschewistischen Flugzeugen in Angriffsform angeflogen worden. Ein wie frevelhaftes Spiel das ist, erhellt daraus, daß ein Schiff der erst einmal geworfenen Bombe f a ff schutzlos preis gegeben ist, und daher die Abwehr schon gegen den anfliegenden Feind einsehen muß. Nur der Kaltblütigkeit der deutschen Kommandanten ist es zu verdanken, daß bisher die Geschütze geschwiegen haben, obwohl die Tatsache des Bombenabwurfes vor Palma bereits vorliegt. Die bolschewistischen Mililärmachthaber in Valencia sind vom deutschen Seebefehlshaber nunmehr eindeutig gewarnt worden.
Unter her Flagge her „Nichteinmischung".
EinesowjetsPanischeSchiffahrtsgesellschaft in Frankreich gegründet.
P a r i s, 29. Mai. (DNB. Funkspruch.) „Marseille Matin" berichtet über die Gründung einer im Dien st der spanischen Bolschewisten stehenden Schiffahrtsgesellschaft „France Navigation" mit dem Sitz in Paris und einem Kapital von einer Million Franken. Diese Gesellschaft habe in wenigen Tagen sechs französisch e S ch i f f e aufgekauft, deren Wert vierzehnmal höher als das Kapital der Gesellschaft zu veranschlagen sei. Die Schiffe seien von einem der Hauptdrahtzieher der kommunistischen Gewerkschaft übernommen worden.
Die „Action Fran?aise" weiß zu berichten, daß die erwähnte Gesellschaft „France Navigation" die Schiffe um getauft habe, und daß noch weitere Aufkäufe in den nächsten Tagen abgeschlossen würden. Die Gesellschaft werde bald über mehr als 25 Schiffe verfügen. Der Dampfer „Edinburgh" befindet sich in Rouen vor der Ausreise nach Sowjetspanien. Er habe vorher in Le Havre noch 200 Kisten Munition an Bord zu nehmen. Das Blatt verlangt Maßnahmen gegen die kalte Beschlagnahme französischer Häfen durch Moskau und seine Agenten in Valencia. Die Aktivität dieser Flotte, die unter französischer Flagge fahre und damit auch unter dem offiziellen Schutz der französischen Marine stehe, könne schwerwiegende Folgen Hervorrufen.
Alle Tugenden eines guten Tabaks sind in dieser Cigarette vereinigt.


