Donnerstag, 28. Oktober 193T
187. Jahrgang
.75? Erstes Blatt
Stapellauf des 3 Segelschulschiffes
befrei verweigerte und anordnete, daß ein / Kabinett Salandra zum Verhandeln mit den Faschisten gebildet werde. Damit war Mussolinis oieg vraktisch bereits entschieden. Er handelte wie ein Soldat, nicht wie ein Parteipolitiker. Er nutzte jeden Erfolg zu weiterem Vormarsch aus. bis zur Vernichtung des Feindes. So erklärte er auch setzt, er denke nicht daran, ein Portefeuille in irgend«
lienischen Wirklichkeit angepaßt und arbeitete von derPeripherie aus, mit zahlreichen Aufstonds- herden in den kleinen Städten, weniger auf Aus-
eine Tat.
Ein unverständliches Urteil
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Jugend schlägt Brücken von Volk zuVolk.
1000Söhne gefallener französischer Frontsoldaten nach Deutschland eingeladen.
gaben die beiden Angeklagten an, sich lediglich über Rassenprobleme unterhalten zu haben. Eine Reihe weiterer Mädel, die noch nicht das 18. Lebensjahr erreicht haben, werden sich aus dem gleichen Grunde demnächst vor einem Jugendgericht zu verantworten haben.
Gauleiter Sprenger sprach in Kopenhagen.
Unser telegraphisch übermitteltes Bild zeigt, wie Rudolf Heß in Begleitung des italienischen Außenministers Graf C i a n o (links) sowie des Parteisekretärs Starace (rechts) die Front der angetretenen Formation abschrettet. — (Aufnahme: Scherl-Bilderdienst-M.)
scheint tägltd), außer S-nntags und Feiertags »(Hagen: Die Illustrierte (ßeßenet Familienblätter im Bild Die Scholle lllonats-Bezugsprets:
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Der Stellvertreter des Führers in Rom mit großer Herzlichkeit empfangen
beiwohnte. ,.r„ , .
Der kriegsblinde Abgeordnete und Präsident des Comit£ France-Allemagne Scapini richtete herzliche Begrüßungsworte an den Reichsjugendführer. Baldur von Schirach überbrachte den französischen Frontkämpfern namens der deutschen Jugend eine Einladung an 1000 Söhne jener Manner, die im Weltkrieg gegen Deutschland gekämpft haben. Die Jugend beider Volker solle lernen, die Kultur und Tradition der anderen Nation zu achten und damit eine wesentliche Voraussetzung für eine Verständigung zu schaffen.
Präsident Scaptni dankte in bewegten Worten. Er freue sich, daß die Initiative zu einer Verbindung von deutscher und französischer Jugend nicht bei leeren Worten bleibe, sondern daß d t e T a t folge. Der Reichsjugendführer solle versichert fein, daß seine Einladung an Frankreichs Jugend in diesem Lande freundschaftliche und herzliche Sympathien auslöfe. Fernand d e B r i n o n . der Vizepräsident des Comite France-Allemagne, unterstrich besonders den großen politischen Widerhall, den die Zeitschrift „Wille und Macht mit der Erklärung des französischen Ministerpräsidenten m Frankreich und in der Übrigen Welt gefunden habe Er sehe in dieser Initiative der deutschen Jugend
Am Aationaidenkmal.
der Gefallenen des Weltkrieges.
Die durch mächtige Scheinwerfer taghell erleuch- tet( Piazza Venezia bot mit ihren Tausenden von Su chauern, mit dem militärischen Aufgebot von Miz und Wehrmacht, mit den faschistischen For- mttionen und der geschlossenen Formation der Bnunbemben Roms, auf den Stufen des Ratto- raibenfmal5 Dittoriano einen fesselnden ZInblia. Mer den Klängen des Horst-Wessel-Liedes und Ürk Giooinezza schritt der Stellvertreter des Füh- iei3 mit seinem Gefolge hinaus. Vor chm trugen
Carabinieri und zwei Braunhemden em en iiisigen Lorbeerkranz mit der Hakenkreuzschleife inl mit der Aufschrift: „Am 15. Jahrestag des Driches auf Rom die NSDAP." Miliz und Ml- litir zu beiden Seiten der Stufen präsentierten, «Is der Kranz am Grabe des Unbekannten 001= laien niedergelegt worden war, und der Stelloer- tre: er des Führers mit der erhobenen Rechten |a- luterte, stand für einige Minuten die ganze ßuppe im gedämpften Licht eines Scheinwerfers, vchrend die Menge auf dem Platz die Rechte zum Ükinischen Gruß erhob Unter den Klängen des l^tschlandliedes verließ dann die Abordnung der fiSDAP. das Grabmal.
Besulb beim Duce.
Paris, 28. Okt. (DNB. Funkspruch.) Der Jugendführer des Deutschen Reiches Baldur von S ch i r a ch, der zu einem dreitägigen Besuch i n Paris eintraf, besuchte in Begleitung des Präsidenten des französischen Frontkämpferverbandes UBion Federale, Pichot, die Weltausstellung und war Gast des deutschen Botschafters Graf W e l c z e ck, in dessen Begleitung er einem Empfang des Comite France-Allemagne
Oer Marsch auf Rom.
Zur Erinnerung an den Sieg der faschistischen Revolution. y Gewitterschwül ist im Sommer des Jahres 1922 die Stimmung in der italienischen Hauptstadt Jeder spürt, daß es so nicht weitergehen kann, daß dieses Chaos endlich einmal ein Ende nehmen muß. Der zähe und verbissene Kampf, der zwischen den Vertretern des Faschismus und denjenigen tobt, die em überlebtes System auf jeden Fall retten wollen, ! muß einmal mit dem Sieg der einen ober anderen Partei endigen. Das weiß jeder, und die Vertreter des neuen, des jungen Italien, find der felsenfesten Ueberzeugung, daß ihnen in Kürze der Sieg zufallen wird, zufallen muß. Wie war es denn am 20. Juni bei der stürmischen Sitzung der Kammer gewesen? Der Abgeordnete Mussolini hatte seinen Gegnern gedroht, das Parlament gewaltsam auflösen zu lassen, wenn dem Faschismus noch weiter I fo entgegengearbeitet werde. Sollte diese Drohung I nun wayrgemacht werden? Was gab es in dieser Situation für einen Ausweg? Man müßte eben — diese Ansicht vertraten die Parlamentarier — schnell ein neues Ministerium zusammenstellen, in dem Mussolini einen Ministerposten ohne Portefeuille erhalten würde, dann würde wohl dieser unbequeme Mann zufrieden sein.
Rom, 27. Okt. (DNB) Das faschistische Italien bepitete dem Stellvertreter des Führers und der ihn begleitenden Abordnung her Partei auf ihrer Fahrt zu den großen Kserlichkeiten des 28. Oktober in Rom einen außer- ordentlich herzlichen Empfang. An der Grenze Jta- Ms erwartete Reichsminister Heß und seine Belgier ein Sonderzug der italienischen R t g i e r u n g. In Verona bestieg eine Ehren- tbtrbnung der faschistischen Partei, sowie der Lan- detgruppenleiter Italiens der NSDAP, den $u$, an den Stellvertreter des Führers und die Partel- afrrbnung nach Rom zu begleiten. Ueberall, wo der gt; m rascher Fahrt das Land durchfuhr, waren fru Bahnhöfe mit Hakenkreuzflaggen und Fahnen ittben italienischen Nationalfarben reich geschmückt.
Ln Rom hatten sich zur Begrüßung Außenmini- st« Graf Ciano, Parteisekretär Starace, Zmizminister Solrni, Minister für Volksbildung mjfteri, Botschafter v. Hasfell, zahlreiche ifüjrenbe Persönlichkeiten von Partei und Staat, Wie hohe Offiziere der Wehrmacht und die Mtzen der Regierung eingefunden. Grenadiere Schwarzhemden bildeten Spalier. Auf dem Pschfalls mit Hakenkreuzfahnen und der Trikolore gichtig geschmückten Bahnhofsvorplatz erhob sich M Tausenden von Kehlen ein Jubelsturm. Beim . Mqang hatten 80 uniformierte Mitglieder der Mlandorganisation der NSDAP, zusammen mit M und BDM. Aufstellung genommen.
Besuch im Palazzo Littorio.
Der Ehrendolch der faschistischen Miliz für den Stellvertreter des Führers.
i §nirz vor 17 Uhr schrieb sich der Stellvertreter )k Führers mit der Abordnung Zunächst im |or iglichen Schloß ein. Anschließend fuhr der Stell- Mrreter des Führers in den Palazzo Chigi und W Sitz der Partei, um Außenminister Ciano ntf Parteisekretär Starace kurze Besuche abzu- t allen. Dann begab sich Rudost Heß in d e n P a - c 13 o Li11orio , um der Faschistischen Partei
I Zlo iens in ihrem Parteigebäude den Gruß der ' NSDAP. zu entbieten. Am Ehrenmal der Gefal- lenm der Faschistischen Revolution legte Rudolf ycs einen riesigen Lorbeerkranz der NSDAP nie- Anschließend begab sich die deutsche Abordnung fflbie oberen Räume des Hauses des Faschismus, do sie Minister Starace, der Generalsekretär bei Faschistischen Partei, an der Spitze der Füh- rerrfiaft der Faschistischen Partei erwartete Nach glichen Begrüßungsworten stellte Minister Sta- rai- dem Stellvertreter des Führers die Generäle bei Faschistischen Miliz, sowie die höchsten poltti- d|in Führer der Faschistischen Partei vor. Es schloß ft ein Gang durch die Säle des Palazzo Littorio «-zum Mitelpunkt des Hauses, der S a l a della $ i t o r i o , in der die ehrwürdigsten Erinne- Mgsstücke der Faschisttschen Revolutton eine wür- bifli Stätte gefunden haben Hier überreichte Mi- Starace dem Stellvertreter des Führers als insidere persönliche Auszeichnung den Ehren- boi d) der Faschistischen Miliz. Starace ahnte bei der Uebergabe, daß dieser aus einfachen drallen verfertigte Dolch für alle Faschisten ein Symbol ihres Kampfes darstelle. Rudolf Heß möge Uri als Zeichen der Kampsverbundenheit der bei« Sin großen Parteien entgegennehmen Dann begab sth der Stellvertreter des Führers, geleitet von Dtiriifter Starace und gefolgt von der Abordnung dir NSDAP, sowie der Führerschaft der Faschisti- |<hfn Partei zu Fuß durch die von Tausenden um= feumten Straßen zu dem Palazzo Venezia. Jie Klänge der voranmarschierenden Kapelle der Zaristischen Miliz wurden übertönt von dem be= filterten Klatschen und den unaufhörlichen Be- Mungsrufen der Menschenmassen.
Kopenhagen, 27 Okt. (NSG.) Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger sprach am Mittwoch vor Mitgliedern der Deutsch-, ..... - . , - . .. o ,
Dänischen Gesellschaft in Kopenhagen, dehnung Wert gelegt als vielmehr aus die Inten- denen er ein umfassendes Bild des Aufbaues im ntat. Auf diese Weise siluckten nationalsozialistischen Deutschland gab. Nachdem er griffe mel leichter und em ^legentlicher Mißerfolg die allgemeinen Maßnahmen auf allen Gebieten wurde mch van Bedeutung, d°nn er blieb nur eme unseres Lebens umriffen hatte, wandte er sich be- kleine totale Angelegenheit, die leicht angcdammt sonders tzen Maßnahmen zu, tue der Sicher- und durch andere Erfolge an anderen Stellen auf- stellung unserer Ernährung durch Siche- gewogen werden konnte. .
rung des deutschen Bauernstandes und Verbreiterung Der Morgen des 28. Oktober kam. Mussolini der Ernährungsgrundlage dienen. Neben dem Ein-1 stand in Mailand, in seinem Arbeitszimmer in der satz neuer Bearbeitungsmethoden, die die Inten- Redaktion des „Popolo d'Jtalia", über Karten ge- sivierung der Bodenbenutzung ermöglichen, kommt beugt. Auf den Karten lag ein Blatt Papier, darauf der Schaffung neuen Bodens größte Be- hatte der Umstürzler mit resoluten Schriftzügen eine öeutung zu. An den Beispielen des Meliorations- Liste der Minister, die er für den Wiederaufbau und Arbeitsprogramms der hessischen Landesregie- Italiens für nötig hielt, entworfen. „Ich beabsichtige rung, in dessen Verlauf in den letzten Jahren m e h- keine ParteiLeaierung zu schaffen", sagte er. „Nur rere neue E r b h o f e d o r f e r im Ried geschaf- ein Teil der Minister sind Faschisten." fen wurden, und an dem Schmalfilm über Wie sahen die Dinge inzwischen in Rom aus? Riedrode zeigte der Gauleiter die großen Er- In der Nacht zum 28. Oktober beschloß das Kabi- folge, die im ganzen Reich zu verzeichnen sind. nett, das bereits um feine Entlassung eingekommen war, für den 28.Oktober den Belagerungs- z u st a n d für ganz Italien und Widerstand gegen Mussolini. Der Beschluß wurde dem König unterbreitet, der aber die Unterschrift unter das Kampf-
Mussolini war anderer Meinung: „Jawohl, so rst's recht, ich werde gerade noch den großen Regen- schirm fürs Ministerium machen! Minister ohne Portefeuille — wohl so wie jener Simon von Eirene, der arme Kreuzträger Bissolati! Wir sind das neue Italien und seine einzige Hoffnung auf Mttung, wir können uns nicht mißbrauchen lassen." Am 24. September sprach er dann zu den Faschisten in Cremona und stellte „Rom und Revolution" nicht mehr als ein mögliches, sondern als ein notwendiges Ziel hin. Am 5. Oktober sprach er in der „Scala" in Mailand über das Problem der „beiden Italien und der beiden Staaten", ein Problem, das er einmal mit den Worten ausdrückte: „Es gibt nunmehr zwei Staaten im Staat, zwei Heere, zwei Regierungen, zwei Befehlsstellen. Ich bin der Mustafa Kemal Pascha eines reißend I schnell daherbrausenden siegreichen Mailand-Anaora, im Gegensatz zu dem kraftlosen paralytischen Rom- I Konstantinopel, dem ewigen Byzanz." Am 24 Ok- Deutschlandliedes und des Horst-Wesiel-Liedes er-jtober fand dann in Neapel die große Faschistenklangen. tagung statt, auf der er allen, die den Faschisten
* und der Nation nachstellten, den Krieg ohne Par-
Im Anschluß an den Empfang der deutschen Dele- don erklärte. Das waren keine geschwollenen Worte, gation unter Führung des Stellvertreters des Füh- die er bei all diesen Gelegenheiten sprach; es waren rers Rudolf Heß empfing der Duce Gauleiter große Worte, Silbe für Silbe mit ruhiger Stimme Julius Streicher zu einer längeren herzlichen und mit festen, starken, schneidenden Gesten gespro- Unterrebung. chen. Es waren Worte konkreter Wirklichkeit. Ader
m a <• - die anderen hielten das alles für rhetorische Meta-
MuNolmr phern. Sie sollten sich bald von ihrem Irrtum über-
spricht heute im deutschen Rundfunk. E-fXJtXfa
Berlin 27 Okt. (DNB.) Die große An- und packen die elende herrschende politische Klasse spräche rNuffolinis vor 100000 Partei- an der Gurgel!" Diese Worte Mussolinis ließen an filtern in Koni «m Donnerstag, 2 8. 0 k- Dentl.chk«. wahrl.ch nrcht- zu wünschen ubr.g 1 in xpU non 22 20 Uhr bis 22 40 Von Woche zu Woche, von Tag zu Tag steigt
ober, wird m ber 3eü von 22.20 W Z2w Spannung, die Erregung. Ganz Italien windet
Uhr vom D e u I d) t a n M e n b e r unb oon ben ,V^Reischauern, die Stunde der Cnttchetdunq
Reichssendern Köln, München und Königs-K ßeDOr Perugia, das geographische Zenberg übertragen. | trum des italienischen Festlandes, war zum Sitz der
militärischen Leitung ausersehen worden. Die 250 000 Schwarzhemden, von denen 100 000 mobilisiert worden waren, langten in Eilmärschen planmäßig an den vom Duce bezeichneten Punkten an. Er hatte durch das Zentrum Italien drei große Diagonalen geführt, durch welche die wichtigsten Knotenpunkte beherrscht wurden. Sie liefen alle a u f Rom zu, das sozusagen dadurch in die Umklammerung einer dreizangigen Zange geriet. In den letzten Tagen des Oktober kam die Stunde i>er Entscheidung. Das Geniale des Planes bestand, wie bei jedem genialen Plan, im Unvorhergesehenen; er schuf Verwirrung, indem er die Dinge, Personen und Situationen überraschend von ri'ick- i wärts anpackte. Während alle den Sturm auf die I großen Städte erwarteten, so wie es im Auslande traditionell war, hatte er sich einsichtsvoll der ita-
Hamburg, 28. Okt. (DNB. Funkspruch.) Am Samstag wird auf der Werft von Blom & Voß das 3. Segelschulschiff der Kriegsmarine vom Stapel laufen in Anwesenheit des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine Generaladmiral Dr. h. c. Raeder. Die Taufrede hält der Inspekteur des Bildungswesens der Marine, Admiral Saal- Wächter. Zum Stapellauf werden auch die beiden Schwesternfchiffe „G o r ch F o ck" unb «Horst laßeffel" nach Hamburg kommen. —
rers mit feinem Gefolge in den Palazzo Venezia zum Empfang durch den Duce. Der Duce empfing hier den Stellvertreter des Führers in einem Arbeitszimmer in Anwesenheit des Außenministers Graf Ciano zu einer Unterredung, nach deren Abschluß die Parteiabordnung dem Duce vom Stellvertreter des Führers persönlich oor- gestellt wurde. Die nicht zu übersehende Menge verlangte in immer neu einsetzenden Duce- und Heilrufen den Stellvertreter des Führers zusammen mit dem Duce zu sehen, bis sich schließlich die Flügel des großen Balkonfensters öffneten und Mussolini gemeinsam mit dem Stellvertreter des Führers und feinem Gefolge auf dem Bal - ton erschien. Parteisekretär Staatsminister Starace brachte nach faschistischem Brauch ein dreifaches Eja auf Adolf Hitler und Benito Mussolini aus, in das die Menge mit einem jubelnden Alala einftimmte, während über den Platz die Töne des
Wien 27. Okt. (DNB.) Ein Salzburger Gericht verurteilte eine Büroangestellte und eine 18jährige Studentin nach dem Staatsschutzgesetz wegen „nationalsozialistischer Betättgung" z u vier ÄebeÄi.«SM radw mit" WÄL Ä5 Wlüngl
Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
oru» und Verlag: vrühlsche Univerfitätrdruckerei «.Lange in Siehrn. Schristlettung und Seschäftrftelle: Schulftrahe 7
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