Einzelbild herunterladen

Zeigte er einige Male sein großes Können. Einen Elfmeterball vermochte er auch abzuwehren. Bis zur Halbzeit blieb es beim 2:0! Die Teutonen hat­ten wenig Glück mit ihren Aktionen. Einige Bälle, aus aussichtsreicher Stellung getreten, gingen in der Aufregung hoch darüber.

Die zweite Halbzeit zeigte die Gäste in einem faszinierenden Kombinationsspiel, das so minutiös lief, daß es die Einheimischen sehr schwer hatten, überhaupt an den Ball zu kommen. Dabei zeigten die Gastgeber ihrerseits auch ausgezeichnete Leistun­gen, wenn sie auch sichtlich Lampenfieber vor dem großen Gegner hatten. Vor öemjlor der Einheimi­schen gab es nun öfter kritische Situationen, wie in der ersten Halbzeit. Fetts befreiende Abschläge fehl­ten. In. gleichmäßigen Abständen schossen die Worm­ser vier weitere Tore. Durchweg unhaltbar für den Tormann der Einheimischen, denen das Glück auch bei den gut herausgearbeiteten eigenen Chancen wenig hold war. Auf der Gegenseite teilten sich Leist und Fach in die Erfolge.

Eine Kritik der beiden Mannschaften oder gar der einzelnen Spieler erübrigt sich. Die Mannschaft der Gäste war wahrhaft wie aus einem Guß; unüber­trefflich im gegenseitigen Verständnis! Man sah eine Kombinationsarbeit, die schlechterdings unübertreff­lich erschien. Dabei spielte die Mannschaft noch ver­halten. Die Gastgeber hatten da einen schweren Stand. Sie opferten sich förmlich auf und taten es ohne Aussicht auf Erfolg. Das muß ihnen hoch an­gerechnet werden! Ueberflüssig zu sagen, daß in rit­terlichster Weise gekämpft wurde. Schiedsrichter P o st hatte kein schweres Amt, das er, von wenigen Fehlern abgesehen, mustergültig ausfüllte

Den Abschluß und Ausklang des spärlichen Er­eignisses bildeten ein Festzug durch die Straßen der großen Gemeinde und ein Volksfest auf dem Fest­platz. Ein überaus herzlicher Abschied wurde den Gästen in den späten Abendstunden zuteil.

lieber den Festabend aus Anlaß des zehnjähri­gen Bestehens des FC.Teutonia" Watzenborn- Steinberg in der Volkshalle berichten wir noch.

Kampsball nnb Handball her SA.

Großer EA.-Eporttag in Gießen.

Am gestrigen Sonntag standen sich die Kampf- b 'ma' nschaften der Standarten 145 (Büdingen), 2^. (Friedberg), 116 (Gießen) und 254 (Lauter- baa, um Meisterschaftskampf um den vom Führer der Gruppe Hessen, Gruppenführer Beckeri e, ge­stifteten Wanderpreis auf dem 1900er-Platz aus dem Trieb gegenüber.

Ausscheidungsspiel Standarte 145 Standarte 222 3:2.

Zum ersten Ausscheidungsspiel traten die Mann­schaften der Standarten 145 und 222 an. Gleich nach dem Anpfiff entwickelte sich ein reges, flottes Spiel. Die Männer der Standarte 145 fanden sich zuerst zu besserem Gejamtspiel. Schön eingeleitete und oorgetragene Angriffe scheiterten aber immer wieder an der auf der Hut befindlichen Abwehr der 222er. Erst kurz vor Halbzeit konnte die Standarte 145 (Büdingen) zum Führungstreffer einlenken. Kaum zwei Minuten später war auch den 222er das Glück hold. Sie konnten den Ausgleich erzielen. Mit dem Ergebnis 1:1 ging es in die Halbzeit. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit konnte die Mannschaft der Standarte 145 durch einen wunderbar vorge- tragenen Angriff das Ergebnis auf 2:1 erhöhen. Noch einmal fand 222 Gelegenheit zum Ausgleich.

145 drängte zur Entscheidung. Der Erfolg blieb nicht versagt. Kurz vor dem Schlußpfiff konnte 145 (Bü­dingen) das Spiel mit einem 3:2-Sieg für sich ent­scheiden.

Standarte 116 Standarte 254 6:0.

Im zweiten Kampfballspiel trafen sich die Mann­schaften der Standarten 116 (Gießen, Sturm 15/116 Großen-Buseck) und 254 (Lauterbach, Sturm 13/254 Alsfeld). Schon in den ersten Minuten des Spieles konnte man Voraussagen, welche die bessere Mann­schaft war. Das bestätigte auch das in der 8. Minute gefallene Tor für 116. Die Ballbehandlung, der sichere Zuwurf und das Mitgehen der Stürmerreihe bewiesen klar die technische Ueßerlegenheit der Mannschaft der Standarte 116. Sie konnte auch schon in der ersten Halbzeit das Torergebnis auf 3:0 stellen und lag damit klar in Führung. In der sechsten Minute der zweiten Halbzeit erhöhte dann auch die angriffslustige Mannschaft der 116er auf 4:0. Die 254er versuchten immer wieder, einen An­griff zu einem Ergebnis durchzuführen, aber ver­geblich. Alle gutgemeinten Angriffe scheiterten an der Verteidigung oder am Torhüter. Im Verlauf des Spieles konnten die 116er noch zweimal erfolg­reich fein. Den 254ern war es noch nicht einmal

vergönnt, ein Ehrentor für sich buchen zu können. Obersturmführer Vogt (Brigade 147) war den Mannschaften der beiden Kampfballspiele ein ge­rechter Schiedsrichter.

Handball: Brigade 147 Brigade 46 15:6.

Nach einer Pause, die durch den Musikzug der Standarte 116, unter Stabführung von Musikzug­führer Herrmann, verkürzt wurde, traten die Handballmannschaften der Brigade 147 (Gießen) und Brigade 46 (Fulda) an. Schon in der ersten halben Minute fiel ein Tor für Brigade 46, das aber die Mannschaft der Brigade 147 in der zwei­ten Spielminute ausgleichen konnte. Eine Minute später erhöhte 147 auf 2:1. Es wurden schöne Lei­stungen von allen Spielern gezeigt. Der Stand des Kampfes wechselte rasch. Mit einem Torverhältnis von 9:2 für die Brigade 147 ging es in die fyalb= zeit. Die zweite Halbzeit sah die Spieler noch genau in derselben Frische wie zu Anfang des Spieles. Bald war das Spiel für die Brigade 147 als der besseren Elf durch einen großen Vorsprung klar entschieden. Mit einem 15:6-Sieg gewann die Brigade 147. Die Männer der Brigade 147 stell­ten in Ballbehandlung, Zuspiel und Angriffsvor­trag entschieden die bessere Elf dar, die in folgen­der Aufstellung spielte: Grünig; Schimpf, Ieide; Becker, Zöller, Jung; Müller, Will, Betz, Lippert, Strack Mit diesem Sieg hat sich die Brigade 147 für weitere Auswahlspiele qualifizert. Jeder einzelne hat seine Schuldigkeit getan.

Truppführer Iöckel (Frankfurt) leitete das Spiel umsichtig und gerecht. Die Mittagspause ver­sammelte die Sportmannschaften zum gemeinsamen Mittagessen in der GastwirtschaftZur Germania".

Kampfball-Entscheidung:

Standarte 145 Standarte 116 3:4.

Zum letzten Kampf traten die Siegermannschaf­ten des Vormittags, Standarte 145 Büdingen und Standarte 116 Gießen zum Endkampf um den Gruppen-Wanderpreis auf dem Sportplatz der Spieloereinigung von 1900 an, und zwar in folgen­der Aufstellung:

Standarte 145: Bopp; Heilmann, Merz; Rappolt, Junker, Eckhardt; Schmidt, Wolf, Heller, Gambach, Schneider.

Standarte 116: Scheid; Wehrum, Bley; Hahn, Wagner, Röhl; Harbach, Bonarius, Brück, Leutner, Hinter.

Beide Mannschaften waren spielerisch fast gleich­wertig und von gleichem Siegeswillen beseelt. So kam es auch, daß das ganze Spiel mit äußerster Zähigkeit durchgeführt wurde. Schon in der zwei­

ten Minute lenkte Standarte 145 zum ersten Treffet ein. Sofort folgte aber von 116 der Ausgleich. Noch einmal konnten beide Mannschaften je einen Tref­fer erzielen, so daß es mit dem Stand von 2:2 in die Halbzeit ging. Nach Beginn der zweiten Halb­zeit setzte das Spiel mit gleichem Eifer ein. Manch kritischer Augenblick entstand vor beiden Toren. Durch einen unerwarteten Durchbruch der 116er erzieletn diese dann em weiteres Tor und stellten somit das Ergebnis auf 3:2, um nach weiteren sechs Minuten auf 4:2 zu erhöhen. Die Standarte 145 drückte nun auf den Ausgleich, und es gelang auch, das Ergebnis auf 4:3 zu verbessern, sie mußte aber mit diesem Ergebnis der Standarte 116 (Gießen, Sturm 15/116) den Sirg und damit den Wander­preis der Gruppe Hessen überlassen, die auch die technisch bessere Elf war. Obersturmführer Vogt (Brigade 147) bewährte sich als Schiedsrichter.

Die Siegerehrung

nahm Brigadeführer Schmidt vor. In feiner ein­leitenden Ansprache wies er auf die Bedeutung solcher Kampfballspiele hin, die angetan seien, Mut und Ausdauer jedes einzelnen zu stärken und den neuen deutschen Menschen zum Kampfeswillen zu erziehen. Als Zugabe-Preis der Brigade 147 über­reichte er der siegenden Mannschaft (Sturm 15/116) ein Fernglas und der unterliegenden Mannschaft (Sturm 12/145) für ihre gute Leistung einen Me­dizinball.

Gleichzeitig nahm Brigadeführer Schmidt auch die Ueberreichung der 44 Diplome und 25 Plaketten für die beim Hallensportfest der Gruppe Hessen errungenen Siege vor.

Die Liste der Hallensportfestsieger folgt.

Handball-Entscheidung im BOM.-Untergau 116.

1/116 (Giehen-Süd) siegt mit 5:3 gegen 3/116 (Gießen-TNitte).

Am diesjährigen BDM.-Sporttag des BDM.- Untergaues 116 Gießen wurde auch der Handball­endentscheid zwischen den zwei besten Mädelgruppen 1/116 (Gießen-Süd) und 3/116 (Gießen-Mitte) aus­getragen. Trotz der fünf Minuten Verlängerung en­dete das Spiel 2:2 unentschieden. Am Freitagabend kam auf dem Mtv.-Sportplatz das Spiel nochmals zum Austrag. Wieder mußte das Spiel um fünf Mi­nuten verlängert werden, da sich beide Gruppen 3:3 gegenüberstanden. In der Verlängerung konnte nun die Mädelgruppe 1/116 (Gießen-Süd) noch zwei Tore erringen und so als die siegreiche Mann­schaft des Untergaues 116 hervorgehen.

03237

Fledermaus

Dr. Schäffer

Operette in 3 Akten von Johann Strauß

wieder da

Ende etwa 11 Uhr

4371 D

Karten von 1.50 bis 5.50 RM. an der Theaterkasse

Milchdrüse

308

Milchschorf

Ader einfocÄf.

GLORlfl

HJ.B. Häuser

4372 A

Haarausfall!

PQLRST____Giessen

Dann haben Sie auch im Winter Obst und Gemüse. Mit guten, zuverlässigen Einkochgläsern und dem richtigen Einkoch- Apparat wird Ihnen das Ein­kochen sicher gelingen. Beides ist sehr preiswert bei

Willy Birgel Lida Baarova

Unser SonniagsjungeHans Dieter" ist angekommen

KURHAUS

BAD-NAUHEIM

Musikalische Leitung: Eugen Bodart Inszenierung: Erich Bormann

Gießen,a. Oswaldsgarten Fernruf Nr. 2145 2146

-962 A

Zwangsversteigerung Dienstag, 29. Juni, nachm. 2Ubr sollen im Verstcigerungslokal, Neuenweg 28, bzw. an Crt und Stelle (Bekanntg. in obig. Lokal) zwangsweise gegen sofortige Barzahlung versteigert werden:

Haus-, Laden- u. Büromöbel all. Art, 4 Oeten, 4Herde, 2Schreib- maschinen, 2 Ladeneinrichtungen 1 Fahrrad, eine Rechenmaschine, 2 Spiegel, Anzugsstoffe.

Bestimmt werden versteigert:

1 Senfarts Garn-Schnell-Wick­ler, 1 Lampentisch, 1 Wäsche­truhe, 1 Flügel, 10 Bücher ^,Das kluge Alphabet". 4373d

Scharmann Gerichtsvollz., Giesien, Obtlfll lllullll Wernerw.33, Tel.3108

Heute Montag bis Mittwoch in Neuaufführung der große Spionageabwehrfilm der Ufa:

Ueber Naturschutz und Naturkunde

mit den allgemeinverständlichen Büchern des Hugo Bermühler Verlages, Berlin« Lichterfelde. Bitte verlangen Sie noch heute von Ihrem Gießener Buchhändler das ausführliche bebilderte WerbeblattFreunde ^erRamr sind Freunde guter Bücher"

Dr. Hans Schell

und Frau Lieseh geb. Franz

Gießen, den 27. Funi 1937

Mittwoch,den 30.Juni 1937,abends 7.30 Uhr im großen Bühnensaal

Gastspiel der Kölner Oper

mit Schleim erbrochen. Ursache davon sind überreichliches Trin­ken, Unregelmäßigkeit in der Ernährung, mitunter auch ner­vöse Störungen. Den Arzt um Rat fragen!

Milchdrüse stehe Brust.

Milchfarben, Anstrichfarben, die mit Milch oder Quark angerührt sind.

Milchfehler machen die Milch meist ungenießbar. Verschmutzte Milch kann bestenfalls noch ge­reinigt werden. Bittere Milch, von ungeeignetem Futter, schlei­mige oder fadenziehende Milch, die bakterienverseucht ist, oder blutige Milch von kranken Kühen ist verdorben und nicht zu ver­wenden.

Milchfieber. Fieber im Wochen­bett infolge von Entzündung oder gar Vereiterung der Brust­drüse. Die Ursache ist ungenü­gende Entleerung der Brust. Die zurückgebliebene Milch zersetzt sich und bedingt dadurch Ge­webszerfall der Drüse selbst. Die erkrankte Brust ist rot, hart, ge­schwollen, sehr schmerzhaft. Be­handlung: Im Anfangsstadium Hochbinden der Brust, Alkohol­überschläge. Milch abdrücken. Am besten läßt man sich von einem Arzt beraten.

Milchfleckc lassen sich in den meisten Fällen mit lauwarmem Wasser, notfalls mit Seife aus­waschen.

Milchnährschaden ist bei Säug­lingen eine durch falsche Zusam­mensetzung der Nahrung bedingte chronische Ernährungsstörung; kenntlich an einer Ansatzstörung durch Kuhmilchüberfütterung. Stuhl ist Heller und trockener als beim gewöhnlichen Säuglings­stuhl. Behandlung: vermehrte Kohlehydratzufuhr. Immer den Arzt zuziehen.

Milchglas, weißes undurchsich­tiges Glas für Lampenglocken ober Türfüllungen in schlecht er­hellten Fluren, erhält seine Eigenschaft durch Zusatz von Knochenasche ober Mineralien. Man reinigt Milchglas mit Wasser unb Salmiakzusatz.

Milchpulver, haltbare Trocken­milch, bie sowohl aus Vollmilch wie aus Magermilch hergestellt wirb. Milchsäure, Gärungsmilchsäure entsteht burch Milchsäurebakte­rien beim Sauerwerben ber Milch, aber auch bei eingelegtem Kraut, Gurken usw.

Milchsaft von Pflanzen ist weiß unb vielfach giftig, was beim Blumenpflücken zu beachten ist. Milchsaft von Bäumen bient zur Gewinnung von Harzen, Kautschuk.

Milchschorf. Ein Ekzem ber Kin­der, das hauptsächlich am Kopf auftritt. Es zeigen sich zuerst kleine, stark juckende Bläschen, die bersten und zu Borken ein­trocknen. Kommt bei besonders

Volkstümliche Naturwissenschaft

in reichbebilderten, leichtverständlich geschriebenen Wer­ken und in verschiedenen Preislagen bieten unsere Verlags- erzeugnisse. Sie vermitteln einen tiefen Einblick in die Geheimnisse des Naturgeschehens und damit durch erweitertes Wissen erhöhte Freude an den vielfälti­gen Schönheiten der Natur. - Verlangen Sie Prospekte und auch Probehefte der ZeitschriftDer Naturforscher Hugo Bermühler Verlag Berlin-Lichterfelde

^mehr vom

Kohlen von Fischer

Gießen, Alicenstraße 4244, Telefon 3172 und 3176

Ein Quell d. Freude für den Naturfreund BelonW

Eenen

Kleine Kreatur in Wasser,

Busch und Halm Ban Karl Otto Bartels.

164 Naturaufnahmen aus dem Leben der nie» dcrenTierwelt mit er» läuternden Bildunter­schriften, Namensan» gab. u. ausführlichem Text (62 Seiten). Mit einem Geleitwort von Profess. Dr. Deegener, Universität Berlin.

Dieses Werk bringt er» ftaunlid) vielseitige und trefflich gelungene Einzelbilder und Bild» folgen aus dem reichen leben der zahllosen kleineren Lebewesen. Aus derFreude am Be­obachten ist ein wert­volles naturgeschicht» liches Urkundenbuch geworden, das hervor» ragend geeignet ist, die Liebe auch »um kleinsten Naturgesche» hen zu erwecken.

Gebunden RM. 4,80.

Bitte verlangen Sie kostenlos unsere bebild. Werbeblätter!

Das Buch ist durch jede Buchhandlung zu beziehen!

Hugo Bermühler Verlag

Berlin» Lichterfelde

Hochldffc von z di« 20 v. 6. erhalten Sie bei wiederholten Auf­nahmen einer Süueig»

IMMDMinRZMl

Verkaufsstelle Giefeen:

An der Margarethenhütte 6, Telephon 3257.

______________________________________________________________4370 V

Irene v. Meyendorff, Theodor Loos Rudolf Fernau, Herbert A. Böhme

Ein nach wahren Begebenheiten verfaßter Spiona^eabwehrtilm, mit dem die Regie unter Einsatz künstlerischer und noch nie erlebter wehrtechnischer Kräfte ein auf­rüttelndes Dokument der Gegenwart schuf.

Beiprogramm * Ufa-Ton-Woche

Sopfschuppen. ju bünnefl Haar? Nehmen Sie

Arya»Laya «Vrenneffel - Haarwasser Naturechter Auszug aus berDrenn» neffelpflanze. Warum gerade dies? Weil eS tatsächlich viele Haar« wuchSerfolge erzielte. Flasche 1.75 unb 2.95 RM. im

KräulerhausZung,Gießen,Musburgy

ihre Geschäftsdrucksachen stellen die Verbindung her zu Ihren Erzeugnissen. Man stellt sich die Be­schaffenheit Ihrer Waren so vor, wie man Briefbogen, Briefumschläge. Postkarten, Rechnungen.Geschäftskarten Ihres Hauses beurteilt. Legen Sie deshalb Wert auf ge­pflegte Drucksachen I Wir bieten sie Ihnen Brühi'sche Druckerei. Schulstr. 7, Ruf 2251 'nilllllllllllllllllllllllllWIlllllllllllllllllllllllllllll

Der lehrbare Wagenprüfstand

des Benzol-Verbandes Bochum

nimmt

vom 30. Juni bis 6. Juli 1937

in (rieben auf Oswaldsgarten wieder kostenlos Ein­regulierungen von Kraftfahrzeugen auf sparsamsten Verbrauch und gute Leistung vor. Einregulierungs­dauer ca. 1 Stunde. Rechtzeitige Anmeldung erbeten an

Mit