©Jtxfpoit
Vraddock will nicht.
Kampf gegen Schmeling fraglich.
Schon prangen in Neuyork seit einigen Tagen die bunten Plakate, die den Weltmeisterschaftskampf zwischen Max Schmeling und I. I. Braddock für den 3. Juni ankündigen. Die Boxfanatiker haben sich im Vorverkauf bereits die guten Plätze gesichert, aber immer noch ist die Austragung des Kampfes so unsicher wie einige Wochen zuvor. Die Neu- yorker Box-Kommission hat Braddock aufgefordert, fünf Tage vor dem Kampftermin in Neuyork zu erscheinen. Der Weltmeister, auf den auch die Drohung, daß man ihm im Falle des Nichtantretens gegen Schmeling den Titel aberkennen wolle, keinen Eindruck machte, hat seinen Standpunkt noch immer nicht geändert und lehnt den Kampf mit dem Deutschen trotz seinem Vertrag auch weiterhin ab. Telegraphisch ließ er durch seinen Manager antworten, daß man unmöglich von ihm verlangen könne, wegen des Schmeling-Kampfes sein Training für die Begegnung mit Louis zu unterbrechen. Er fei vielmehr gewiß, daß die Kommission seine Lage verstehe und sein Fernbleiben entschuldigen werde, bis er später seinen Verpflichtungen gegenüber dem Madison Square Garden und Schmeling nachkomme. Mit anderen Worten: Braddock will nicht!
NRL. Zachamt 2, Zutzball.
Jugendgruppe Gießen.
Am Sonntag finden die Ausscheidungsspiele um die Gruppenmeisterschaft statt. Da die Zeit bis zur Sommersperre nicht mehr ausreicht, mußte man sich entschließen, am Sonntag vier Spiele austragen zu lassen. Den Gruppenmeister, der bereits am 13. Juni gegen den Gruppenmeister der Gruppe Wetzlar spielen muß, konnte man nicht am „grünen Tisch" bestimmen, sondern nur auf dem grünen Rasen. Da die Gießener Sportplätze bereits alle besetzt sind, fiel die Wahl auf den Wiesecker Sportplatz. Die Spiele finden wie folgt statt:
Turnverein Wieseck — VfB. Krofdorf (Philipp, Gießen).
VfB.-Reichsbahn — Leihgestern (Nesseldreher, Heuchelheim).
Turnverein Wieseck — VfB.-Reichsbahn (Philipp, Gießen).
Leihgestern — VfB. Krofdorf (Best, Gießen). Die höchste Punktzahl und das beste Torverhältnis entscheidet.
(Spielvereinigung 1900 Gießen.
Jugend-Abteilung.
Da am Sonntag der Platz auf dem Trieb nicht zur Verfügung steht, müssen beide Jugendmannschaften der Blauweißen auf Reise gehen. Die erste Jugend trifft auf einen Gegner im Oberlahnkreis. Die alte Jugend der Spielvereinigung 1900 hatte seinerzeit ihre Last, bis sie den Gegner aus Niederhausen niedergekämpft hatte und einen Sieg erringen tonnte. So wird es wohl auch der erst vor kurzer Zeit neu aufgestellten 1. Jugend der Blauweihen nicht leicht fallen, einen Sieg zu erringen, zumal das Spiel auf fremdem Gelände stattfindet. Durch Hmzugang eines Spielers von VfB. Friedberg I.Jgd. hat die Läuferreihe der Blauweißen wieder einmal eine Stärke gefunden und stellt den besten Mannschaftsteil dar. Ebenfalls wird der Sturm der 1. Jugend der Spielvereinigung 1900 etwas anders aussehen, da der Rechtsaußen am Sonntag nicht zur Verfügung steht.
Die 2. Jugend 'hat einer Rückspieloerpflichtung in Grünberg gegen die dortige 1. Jugend-Mannschaft nachzukommen. Das Vorspiel verloren die Blau- weißen hoch mit 4:1 Toren auf eigenem Platze. Da die Grünberger auf eigenem Platze noch gefährlicher find, wird die 2. Jugend der Spielvereinigung 1900 einen starken Gegner finden.
„F6. Teutonia" Waheliborn-Gtemberg
Offenbach I — Watzenborn-Steinberg I.
Am kommenden Sonntag muß die 1. Mannschaft der Teutonen zum 6. Aufstiegspiel nach Offenbach im Dillkreis. Das Vorspiel in Watzenborn-Steinberg endete mit 4:0. Ob diesmal ein günstiges Resultat herausgeholt werden kann, hängt von der Aufstellung der zur Verfügung stehenden Spieler ab.
Korps-Handbaümeißerschast in Gießen.
Die Handball-Meistermannschasten der 9. und 15. Division.
Am 2. Juni, 16 Uhr, treffen sich auf dem Sportplatz VfB.-R. die Handballmeistermannschaften der 9. und 15. Division zu einem der Schlußkämpfe um die Korps-Handballmeisterschaft.
Für die 9. Division wird diesen Wettkampf die 3. Batterie der Beobachtungs-Abteilung aus Fulda bestreiten, die bei den Ausscheidungskämpfen um die Divisions-Handballmeisterschaft am 8. Mai in Siegen als Divisions-Meister 1937 hervorgegangen ist.
Die 15. Division wird eine Infanterie-Mannschaft des Standortes Hanau entsenden, die aus den Meisterschaftskämpfen dieser Division als erster Sieger hervorging. _______________________ ________
Es begegnen sich also zwei Divisions-Meister, die ihre Svielfähigkeit bereits in einer Reihe hochwertiger Ausscheidungskämpfe unter Beweis gestellt haben. Der Wettkampf am 2. Juni verspricht daher für alle Freunde des Rasensports spannend und lehrreich zu werden.
Der aus diesem Kampf hervorgehende Sieger hat sich mit der Meistermannschaft der 29. Division zu messen. Erst die Siegermannschaft des Schlußspiels wird Korps-Handballmeister 1937 und erhält den Ehrenpreis des Kommandierenden Generals.
Für den zweiten Sieger hat der Wehrmachts- Prefse-Verlag einen Preis gestiftet.
Wirtschaft.
Oie Einzelheiten der Kalipreissenkung.
Fwd. Eine zweite Ausführungsverordnung zur Verordnung über die Verbilligung von Sttckftoff- und Kalidüngemitteln vom 24. Mai 1937, die im Reichsgesetzblatt Nr. 64 vom 25. Mai 1937 veröffentlicht ist, bestimmt folgendes:
Die Kalipreissenkung umfaßt 1. alle Kalisalze zur unmittelbaren Verwendung als Kalidüngemittel in der deutschen Landwirtschaft, 2. alle Mischdüntze- mittel, die Kalisalze enthalten. Don der Kalipreis- senkung ist ausgenommen Kainit. Die bisherigen Listenpreise des Deutschen Kalisyndikats frei Empfangsstation für alle Kalisalze zur unmittelbaren Verwendung als Kalidüngemittel in der deutschen Landwirtschaft sind ab 16. Mai 1937 im Jahresdurchschnitt um 25 v. H., 48- bis 52prozenttges Kalidüngesalz um 26,27 v. H. zu senken. Bei Mifch- düngemitteln, die Kalisalze enthalten, ist der Preisanteil des Kalisalzes, errechnet nach den Listenpreisen der Mischdüngerhersteller oder deren Ver- kaufsorganisatton, um mindestens 20 v. H. zu senken. Bei der Errechnung des Kalipreisanteils bleiben die Frachtkosten vom Erzeugerwerk bis zum Mischdüngerhersteller dann unberücksichtigt, wenn die Frachtkosten von dem Mischdüngerhersteller zu tragen sind. Die zu errechnenden Preise sind dem Reichskommissar für die Preisbildung zur Zustimmung vorzulegen. Werden Kalisalze zur unmittelbaren Verwendung als Kalidüngemittel in der deutschen Landwirtschaft und Mischdüngemittel, die Kalisalze enthalten, in Jute- oder Papiersäcken verkauft, so dürfen die Abnehmer mit keinen höheren als den Gestehungskosten für die Verpackung belastet werden. Die Gestehungskosten bedürfen der Zustimmung des Reichskommissars für die Preisbildung.
Mein-Maimsche Börse.
Wiltagsbörse freundlich.
Frankfurt a. M., 27. Mai. Die Börse war überwiegend weiter etwas fester, die Umsatztätigkeit zeigte aber keine größere Zunahme. Das Geschäft lag überwiegend in Händen des berufsmäßigen Handels.
Am Aktienmarkt blieben Montanwerte im Vordergrund bei Erhöhungen von 0,40 bis 0,75 v. H., Buderus unv. 129, dagegen Rheinstahl 0,75 v. H. leichter mit 157,25. Sondernachfrage fanden Metallgesellschaft mit 155 bis 155,50 (153). IG. Farben weiter abbröckelnd auf 164.40 (164,75), Scheideanstalt unv. 260,50, Deutsche Erdöl 1 v. H. fester mit 157. Elektroaktien waren leicht gefragt, besonders Gesfürel mit 157,50 bis 158 (157). Im einzelnen notierten: AG. für Verkehr 126 (125,25), Berger Tiefbau 137,75 (137), Daimler 142,75 (141,75), BMW. 157 (156,50), Rheinmetall-Borsig 150,25 (150), Reichsbank unv. 213, Moenus Maschinen unv. 121,75, dagegen Westdeutsche Kaufhof 62,25 (62,50), Hapag 18,13 (18,50) und Nordd. Lloyd 18,65 (18,75).
Der Renten markt lag gleichfalls fest. Altbesitzanleihe 127 (126,50), Reichsbahn-Vorzugsaktien 125,65 (125,25). Kommunal-Umfchuldung wurden zu 94,10 gesucht, ebenso Rheinische Städte- Altbesitz zu 130.
Im Verlaufe blieb die Tendenz freundlich. Das Geschäft am Aktienmarkt war weiter klein, die Kurse unterlagen einigen Schwankungen, doch gingen die Veränderungen nicht über 0,25 bis 0,50 v. H. gegen den Anfang hinaus. Metallgesellschaft 156 nach 155,50, IG. Farben schwankten zwischen 164,50 bis 165, Moenus Maschinen 122 nach 121,75, Verein. Stahl 121 bis 121,50, Hoesch etwa 124 bis 124,50. Die später notierten Werte wiesen wenig Veränderung auf. Der Einheitsmarkt war vorwiegend fester, lebhafter Commerzbank mit 113,25 (113) und DD.-Bank mit 118,50 (118). Tellus Bera- bau gestrichen Geld, Taxe 128 bis 130 (l. K. 122).
Renten lagen auch später sehr ruhig, aber freundlich. Goldpfandbriefe und Kommunal-Obli- qationen blieben unverändert, ebenso die meisten Liquidationspfandbriefe und Stadtanleihen. Industrie-Obligationen lagen still.
Im Freiverkehr war das Geschäft in einzelnen Werten lebhafter, Elsäß. Badische Wolle weiter fest mit 71,50 bis 72,50 (70).
Abendbörse fester.
Gleich dem Mittagsverkehr war auch die Abendbörse fest gestimmt, das Geschäft konnte sich allerdings nicht stärker beleben. Auf die Ausführungen in der Hauptversammlung wurden Daimler Motoren lebhaft gesucht mit 144,25 (142,75), auch andere Motorenwerte beeinflußt und höher, so BMW. 157,50 (157) und Adlerwerke Kleyer 112,25 (111,75). Von Maschinenaktien erhöhten sich Moenus auf den Verlauf der Hauptversammlung auf 122,50 (122). Auch sonst notierten eine Reihe von Papieren 0,25 bis 0,75 v. H. über den Mittagskursen. Scheideanstalt plus 1 v. H. mit 261,50, IG. Farben mit 164,50 (164,75), nur knapp gehalten. Montanwerte lagen ruhiger, aber voll behauptet. Mannesmann 125,75, Hoesch 124,25, Verein. Stahl 121, Buderus 129, Harpener 167. Am Rentenmarkt war das Geschäft bei unveränderten Kursen klein. Reichsbahn-Vorzugsaktien 125,40, 6 v. H. IG. Farben 136,75, 4,50 v.H. Krupp 99, 4,50 v. H. Stadt München 98,75, Kommunal-Umfchuldung 94,10.
Arankfu ter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 27. Mai. Auftrieb: Großvieh 927 (gegen 678 in der Vorwoche), darunter 153 (106) Ochsen, 147 (118) Bullen, 490 (331) Kühe, 137 (123) Färsen. Kälber 372 (in der Vor- woche zusammen 831), Schafe 16 (36), Schweine 432 (4248). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 44 bis 45 (43 bis 45), b) 40 bis 41 (40 bis 41), c) 35 bis 36 (36), d) 25 bis 29 (—). Bullen a) 42 bis 43 (43), b) 38
bis 39 (39), c) 32 bis 34 (34), d) 27 (—). Kühe
a) 42 bis 43 (41 bis 43), b) 35 bis 39 (35 bis 39),
c) 27 bis 33 (28 bis 33), d) 18 bis 25 (20 bis 25).
Färsen a) 44 (44), b) 37 bis 40 (40), c) 33 bis 35 (—), d) 28 (—). Kälber a) 60 bis 65 (65), b) 55 bis 59 (56 bis 59), c) 45 bis 50 (46 bis 50), d) 35 bis 40 (33 bis 40). Schafe nicht notiert (—). Schweine a) 52,50 (52,50), bl) 52,50 (52,50), b2) 52,50 (52,50), c) 51,50 (51,50), d) 48,50 (48,50), e) 46 bis 48 (—). Sauen gl) 52,50 (52,50), g2) — (46,50). Marktverlauf: Großvieh, Kälber und Schweine zugeteilt. Hämmel und Schafe mittelmäßig.
Q
HW „llml unsere Fotos-?.'"
TadelloS'gewon denr-~~Fci^ v' mäimifdijdinell und ijreiswgrt<ehtwitkelt>;
in der Drogerie Borne mann Gießen, Bahnhofstraße 17.
Machen auch Sie einen Versuch
tAf EDD C DRUCKSACHEN WEHDE Brühl. Gießen
u.c.
Gießen, Plockstraße 5 / Tel. 2398
Samstag, den 29. Mai 1937
Ehren- und °
Abschiedsabend
der Hauskapelle Georg Ludwig
Geld
3728 A
Sakkos erhalten schon für wenig In guter Qualität.
Carl Sommer Gießen Bahnhofstraße 14
Das Haus der zufriedenen Kunden
Sakko-
Anzug
der Sie nicht nur elegant macht — der Sie nicht nur gut kleidet — sondern mit dem Sie auch wegen seiner Qualität aufs Beste bedient sind - und der doch nicht teuer ist -
Auch Tennis-Hosen, Janker, L eine n-u. Lüster-
■ ■■■
t 1
Soviel Wurst.. .
schlecht geworden, verdorben in der Hitze. Sie ' mußte weggeworfen werden.
Ja, hätte sie einen Eisschrank gehabt.. Da kann auch bei der größten Hitze nichts verderben. Schäften ‘Sie sich einen an. Eisschränke sind billig bei
J.B. Häuserg
Gießen, a. Oswaldsgarten
Fernruf Nr. 2145-2146
Großes Lager3727D HickMW Offenbacher Lederwarenvertrieb C. Röder-Mäusburg 14 Aufforderung Im Nachlasse des Gastwirts Franz Soldan in Gießen fordere ich hierdurch nochmals aus, etwaige Ansprüche an den Genannten innerhalb fünf Tagen zw. Berücksichtigung bei der Nachlaß-Regulierung, ebenso innerhalb gleicher Frist Schuldbeträge bei mir anzumelden, bzw. an mich abzuführen.
Nach Ablauf dieser Frist können Ansprüche nicht mehr anerkannt werden. stibä
Gießen, den 27. Mai 1937.
Generalbevollmächtigter:
L. Althoff, Gießen
Walltorstraße 16.
Elche
zwischen Meer und Memel
von Martin Kakies
Insgesamt 120 Seiten mit 82 hervorragenden Naturaufnahmen des Verfassers aus 56 Kunstdrucktafeln.
In Leinen gebunden RM. 3,60. Bestellungen nehmen alle Buchhandlungen und der Verlag entgegen.
Hugo Bermühler Verlag
Berlin-Lichterfelde
lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllliuillllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllilllll llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllillllllllllllllilllllt
Metz« SwtM m der Mulm
K«O Kv«mSAsr-DAO«
llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll llllilllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll
E3
Hier abschneiden!
Parfüm
359
Passagier
Arzt. Vorbeugen kann man durch peinliche Sauberkeit, besonders in der heißen Jahreszeit genauestens darauf achten, daß die Nahrungsmittel, vor allem Fleischund Wurstwaren, stets frisch sind.
Parfüm, Duftstofs aus ätherischen Pflanzenölen, Ambra, Moscyus oder künstlichen Riechstoffen. Parfüm soll immer persönlich wirken und darf niemals aufdringlich sein, was meist bei Parfüms der Fall ist, die mit dem für viele Menschen unerträglichen Moschus zusammengestellt sind Namentlich beim Besuch von Theatern, Konzerten und Kinos ist es rücksichtslos, seine Nachbarn mit starkem Parfümgeruch zu belästigen. Wer Geschmack besitzt, verwendet nur ein einziges Parfüm, und dieses sehr sparsam, indem er es zerstäubt oder mit dem Elasstöppel auftupft. Auf diese Weise verbindet es sich mit dem eigenenKörperduft zu einem reizvollen Luftgemisch.
Parieren, das Zurechtschneiden und Enthäuten von Fleischstücken, entbehrliches, aus dem Lateinischen stammendes Fremdwort.
Pariser Rot, seine rote Mennige mit der unter Zuhilfenahme eines weichen Leders Eoldsachen gereinigt und blank gemacht werden.
Parkett, Fußbodenbelag aus kleinen Brettchen, die meist zu Mustern zusammengelegt werden. Parkettfußböden werden mit Stahlspänen abgezogen oder mit einem Parkettreinigungsmittel
gereinigt und entweder mit Bohnerwachs, Ölwachs oder bei vielbenutzten Böden mit Leinöl eingerieben. Bohnerwachs wird dünn aufgetragen und mit dem Bohnerbesen poliert.
Parmesankäse, gelblicher, halbfetter Hartkäse aus der norditalienischen Stadt Parma, Gerieben wird er als Würze in Suppen, zu Makkaronigertchten und Käsegebäck verwendet.
Partetvernehmung. Insoweit in einem bürgerlichen Rechtsstreit eine Beweisführung durch Zeugen, Sachverständige oder Urkunden nicht möglich ist, kann auf Antrag oder von Amts wegen das Gericht eine der Parteien unter Umständen auch unter Eid vernehmen. Würde eine eidlich vernommene Partei die Unwahrheit sagen, so wäre dies Meineid.
Parterre, franz., Bedeutung = „zu ebener Erde", entbehrliches Fremdwort für Erdgeschoß.
Partie, entbehr!, franz. Fremdwort für Ausflug, Spiel, Heirat, Stück. Teil und Warenmenge.
Parvenü, franz., neureicher Emporkömmling, der sich in veränderten Verhältnisien nicht zu benehmen weiß. Während der Inflationszeit als Raffke bezeichnet.
Paschen, in Österreich soviel wie Schmuggeln. Pascher ist ein Schmuggler.
Pasiagier, franz., Reisender, Fahrgast. Pasiagiergut, das von
Die wird Parkett gereinigt?
Am besten mit Stahlspänen. Bitte, aber auf die richtige Sorte achten. Nicht zu grob und nicht zu fein. Es soll zwar schnell gehen, aber das Holz soll nicht darunter leiden. Parkettspäne in der richtigen Stärke, Bohnerwachs und Bohnerbesen bekommen Sie auch bei
I. B. Häuser. Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.


