Wirtschaft
Gchweinezälstung am 3. März
Erlaß am 3. Mär
Devisenmarkt
Berlin
— Frankfurt a. ITC.
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Wie rühmlich ist’s, man har’s empfunden
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geeichte Waagen und Gewichte
aller Art
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Wacholderbranntwein
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Wachstum
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Fwd. Die übliche Zwischenzählung der Schweine findet rrnch einem im Reichsministerialblatt der Landwirtschaftlichen Vereinigung
Vereinigung veröffentlichten z statt. In Verbindung damit
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168,75 (168,65) voll behauptet. Größbankaktien kamen unverändert zur Notiz. Weiter fest lagen am Kassamarkt Haid 6- Neu mit 36,50 (35). Im Freiverkehr zeigte sich etwas Nachfrage nach amerikanischen Kunstseidenshares bei 0,25 bis 0,50 v. H. Dollar höheren Kursen, Rayon 34, Enka 44, Bem- berg 8,50. Der Rentenmarkt lag sehr still und Kursveränderungen ergaben sich nicht. Von ausländischen Freiverkehrsanleihen bröckelten Oesterr.-Ungar. Bankpfandbriefe, Wiener Verkehrsanleihe u. 1895er Steg leicht ab.
Frankfurter Obst- und Gemüsemackt.
Fwd. Frankfurt a. M., 26. Jan. Am Gemüsemarkt sind die Zufuhren angesichts der Wetterlage geringer geworden. Preise für Feldsalat, Rosenkohl und Spinat etwas höher. Geschäft
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wird eine Ermittlung der nichtbeschaupflichtigen Hausschlachtungen von Bullen, Ochsen, Kühen, Jungrindern und Kälbern, Schweinen, Schafen und Ziegen in jedem der drei vorhergehenden Monate, Dezember 1936, Januar und Februar 1937, und der in jedem der drei vorhergehenden Monate geborenen Kälber vorgenommeh. Die Großstädte über 100 000 Einwohner können von der Zählung befreit werden. In diesem Falle sind aber die Schweinebestände auf den Nutz- und Schlachtviehhöfen festzustellen und im übrigen die entsprechenden Ergebnisse der letzten Dezemberzählung zu übernehmen. Die Erhebung dient lediglich volkswirtschaftlichstatistischen Zwecken. Die Einzelangaben der Tierhalter unterliegen dem Amtsgeheimnis und gelangen nur den mit der Erhebung betrauten Personen zur Kenntnis.
Die Industrie- und Handelskammer Gießen
gibt Auskunft: 61: Die Normung auf der Leipziger Messe. — 62: Bulgarien, Ergänzung Nr. 12 zur allgemeinen Verordnung über die Ein- und Ausfuhr, Ausgleich der Abwertungsverluste im Außenhandels — 63: Neuer Erlaß der argentinischen Wirtschaftsministeriums.
*
Fwd. D i e Februar-Vermahlungsquoten. Die Verarbeitungsquote für den Monat Februar wird für die Mühlen, die ein Grundkontingent von mehr als insgesamt 500 Tonnen Roggen und Weizen haben, auf 7 v. H. des Roggen- und Weizengrundkontingents festgesetzt. Den Mühlen, die ein Grundkontingent bis einschließlich 500 Tonnen Roggen und Weizen haben, wurden für die drei Monate Dezember 1936, Januar und Februar 1937 30 v. $). des Roggengrundkontingents und 30 v. H. des Weizengrundkontingents zur Vermahlung freigegeben. Die Aufteilung der 30prozentigen Vermahlungsquote bleibt den Mühlen überlassen.
Rhein-Mainische Börse.
rNillagsbörse fester.
Frankfurt a. M., 26. Jan. Die Börse zeigte nach den Tagen fast völliger Stagnation eine leichte Geschäftsbelebung, und die Haltung am Aktien-
Deatscher Biologenverband, Ortsgr. Gieben Oberh. Gesellschaft für Natur- u. Heilkunde Naturwissensch. u. Mediz. Abteilg. Sitzung am Donnerstag. 28. Jan. 1937, 20 Uhr c. t., im Hörsaal des Physiol. Instituts, Friedrichstr. 24. Herr Dr. Ernst Scharrer (Neurolog. Institut der Univ. Frankfurt a.M.): Die Leistungen des menschl. Gehirns (Vortrag mit Lichtbildern)
Die Vorsitzenden:
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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an Reichsbankdiskont 4 v. h., Lombardzinsfuß 5 v. h.
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An der llntci schwierig. Ham Grenzen der Frei Industrie siedelt Marburg an, Wo. Or/e an der Slbe »ibicfen. Bor 7 iras zwischen P gewisse gemei die hafc Hwq des pr Untei uaauMfin berühi ^Mßischen' kchMat, aus ^m6urg nere hmlije (Frmartun I® aichls anderes
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gut. Ausländisches Angebot von Blumenkohl Eskarol gering, bei festen Preisen war die frage gut. U. a. notierten: Blumenkohl, Steige n bis 18 Stück 3,50 bis 5,00 (ital.), Chicoree, 5 b, 3,00 bis 3,25, Eskarol, Steige 24 bis 30 Stück iJ bis 3,00 (ital.), Feldsalat, groß 70 bis 80, do. fyü 1,20 bis 1,30, gelbe Rüben 4 bis 6, Karotten 7 bi 10, Kohlrabi 2V2 bis 4, Meerrettich 30 bis 45 Rosenkohl 18 bis 20, rote Rüben 4 bis 6, Rothanj 4 bis 6V2, Sellerie, 50 kg 15, Spinat 18 bis S 17 bis 19 (ital.), Schwarzwurzel 15 bis 24, 20 bis 22 (holl.), Weißkraut 3 bis 5, Wirsing 5 bis z Zwiebeln 6 bis 7.
Am Obstmarkt reichten die Zufuhren j Aepfeln aus, bei etwas erhöhten Preisen veM | das Geschäft gut. Ausländische Obstzufuhren j j bedeutend.
Wachsschmerzen. Schmerzen, hervorgerufen durch das Wachsen der Knochen, treten manchmal in den Armen und Beinen auf während einer Zeit schnellen Wachstums. Sie sind völlig harmlos, bedürfen keinerlei Behandlung und verschwinden nach kurzer Zeit ganz von selbst wieder. Geeignete Körperübung läßt die Steifigkeit und Schmerzhaftigkeit der Muskeln am besten wieder zum Schwinden bringen.
Wachstuch, Gewebe aus Baumwolle, Flachs oder Jute, die gefirnißt und mit Oelfarbe überzogen sind. Wachstuch eignet sich zum Belegen von Arbeitstischen, da es sich mit Seifenwasser abwaschen läßt. Flecke aus Wachstuch entfernt man mit Benzin, Spiritus ober einem Ausguß von Panamarinde. Beim Aufspannen logt man ein altes Tuch unter, damit es nicht anklebt und nicht durchstößt.
Wachstum. Die Menschen wachsen bis etwa zum 20. Jahre (Frauen) oder bis zum 25. Jayre (Männer). Die Schnelligkeit des Wachstums ist sehr unterschiedlich, sowohl bei den einzelnen Menschen als auch bei den Menschen untereinander. Es gibt Zeiten, da schießen die jungen Leute geradezu in die Höhe, dann kommt wieder eine Zeit, in der das Wachstum scheinbar stillzustehen scheint. Während der Zeit des größten Wachstums, das ist in der Zeit etwa zwischen dem 10. und 16. Lebensjahr, braucht der Körper besonders kräftige Nahrung, viel Bewegung in freier
markt war fester. Es lagen Publikumskäufe vor, auch der berufsmäßige Handel ging etwas mehr aus sich heraus. Die ersten Kurse erfuhren überwiegend Erhöhungen von 0,50 bis 1 v. H. Bemerkenswert fest und ziemlich lebhaft lagen Daimler Motoren mit 126 bis 127,50 (124,75), die übrigen Autowerte mitgezogen, BMW. 141,50 bis 142 (140,50) und im Freiverkehr Adlerwerke Kleyer 103 (101,50). Fest lagen auch Muag mit 139,25 bis 140,50 (139,25). Stärker befestigt waren noch Kali Aschersleben mit 135 (131,50), Westeregeln gewannen 1,50 v. H. auf 133,50. Don Montanwerten fanden Verein. Stahl mit 118,90 bis 119,25 (118) lebhaftere Nachfrage, die übrigen Werte zogen 0,50 bis 0,75 v. H. an. Recht fest lagen Laurahütte mit 15,75 (14,50). Am Chemiemarkt erhöhten sich JG- Farben bei größerem Geschäft auf 168,90 bis 169,25 (168,50), Deutsche Erdöl gewannen 1, Scheideanstalt 0,50 v. H Elektropapiere lagen ruhiger, aber voll behauptet, Licht und Kraft 1 v. H. höher, RWE., Schuckert und Siemens plus 0,25 bis 0,50 v. H., dagegen Geffürel 149 (149,75), AEG. 39,13 (39,40). Nachfrage zeigte sich ferner am Zellstoffaktienmarkt, Waldhof 161,50 (160,25), Aschaffenburger 137,50 (135,50), Feldmühle 139,50 (139). Im einzelnen eröffneten Deutscher Eisenhandel 0,75 v. H., Westdeutsche Kaufhof 0,13 v. H. freundlicher, anderseits Reichsbank 0,75 und AG. für Verkehr 0,25 v. H. leichter.
Am Rentenmarkt war das Geschäft etwas ruhiger, die Nachfrage, insbesondere für Kassarenten, hielt aber an. Altbesitzanleihe 119,50 (119,40), Städte-Altbesitz uno. 119, Kommunal-Umschuldung unv. 90,85. Von ausländischen Freiverkehrsrenten erhielt sich Interesse für Oesterr.-Ungar. Bankpfandbriefe und für Wiener Verkehrsanleihe.
9m Verlaufe wurde das Geschäft am Aktienmarkt kleiner, verschiedentlich bröckelten die Kurse auf Gewinnmitnahmen ein wenig ab, die Grundtendenz blieb aber fest. Daimler blieben zu unverändert 127,50 gefragt, obwohl eine Iproz. Divi- dendenerhöhung als verfrüht bezeichnet wurde. Sonst bewegten sich u. a. bei Beginn der zweiten Börsenstunde: IG. Farben 169,25, Hoesch 118,50, Mannesmann 118,75 nach 118,50, Deutsche Erdöl 147,50 nach 148, Moenus Maschinen 104 nach 103,75 (104). Von später notierten Werten gewannen Metallge- sellschast 1,50 v. H. auf 155,50. Am Kassamarkt war die Haltung ebenfalls fester. Von Großbankaktien DD.-Bank 116,50 (116), Commerzbank 112,75 (112,50).
Der variable Rentenmarkt blieb ruhig, starke Nachfrage zeigte sich für Städte-Altbesitz zu 119 bis 119,50, auch Wiederaufbauschläge 0,25 v, H. höher mit 75, dagegen späte Schuldbuchforderungen 98,25 nach 98,40. Von Goldpfandbriefen Rheinische 98 (97,75,) do. KO. 95,90 (95,65), die übrigen unverändert. Liquidationspfandbriefe schwankten zwischen 0,13 bis 0,25 v. H. Stadtanleihen lagen uneinheitlich; Darmstadt von 1926 93,50 (95), do. von 1928 95,25 (94,75), Mainzer von 1926 und 1928 95 (94,75), Hanau von 1926 93,90 (94). Ausländsanleihen lagen ruhig, 4 v. H. Mexikaner 9,90 (7,80).
Im Freiverkehr Adlerwerke 102 bis 104, Wayß & Freytaß 129,50 bis 131,50, VDM. 154,50 bis 156,50, dagegen waren Dyckerhoff Zement mit 132 angeboten nach zuletzt 137. — Tagesgeld unverändert 2,50 v. H.
Abendbörfe freundlich.
Die im Mittagsschlußoerkehr eingetretenen leichten Abschwächungen wurden abends durch kleine Nachfrage teilweise ausgeglichen. Das Geschäft hatte allerdings nur kleinen Umfang, ebenso zeigten die notierten Kurse gegen den Berliner Schluß nur minimale Veränderungen. In den meisten Fällen blieben sie voll behauptet, Montanwerke lagen 0,25 bis 0,50 v. H. höher, anderseits gingen Schuckert auf 162,50 (163,25) zurück. JG.-Farben lagen mit
31001 Dari, lang frist, (notar. Vertrag), b.boh. Vins. von höher. Beamt, gesucht. Schr. Angeb. unter 5421) an den Gieß. Anzeiger. Dunkelrot., langhaariger
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Rüde entlaufen, trägt Kettenhalsband m. meinem Namen. Abzugeben gegenBeloh- nung bei 541D Christian Peter, Jagdaufseher Königsberg, Kr. Wetzlar
Oer Aufschwung in der öffenilich-rechtlichenLebensversicherung
Im Dezember v. I. betrug bei den im Verbände öffentlicher Lebensversicherungsanstalten in Deutschland zusammengeschlossenen 18 Anstalten die Antragssumme 30,6 Millionen RM. (gegenüber 26,6 Millionen RM. im Dezember 1935).
Das gesamte Antragsergebnis des Jahres 1936 beträgt 217 627 Versicherungen über 324,2 Millionen Reichsmark. Daß die Jahresergebnisse geradezu ein Abbild des stetig fortschreitenden wirtschaftlichen Aufschwungs seit der Machtübernahme durch die nationalsozialistische Bewegung darstellen, zeigt nachstehender Vergleich der Gesamtantragssumme sowie insbesondere der Ergebnisse der nicht durch einmalige Kollektivabschlüsse in ihrer stetigen Entwicklung beeinflußten Großlebensoersicherung feit 1932:
Wacholderbeeren zu besonderen Heilzwecken roh essen, nicht aber von Nierenkranken, bei Frauen nicht zur Zeit der Regel und in Schwangerschaft.
Wacholderbranntwein, über Wacholderbeeren destilliert. Branntwein, der als Genever, Ein und Steinhäger im Handel ist.
Wachs,"fettähnlicher Stoff, Baustoff der Bienenwaben, der u. a. zu Kerzen, Salben, Bohnerwachs, Möbelpolitur und Wachspapier verarbeitet wird.
Wachsbildnereien, Figuren und Blumen aus Wachs.
Wachsblume (Hoya), altbekannte Topfblume, die als Familienstück sich oft vererbt. W. besitzt le- oerartige, glänzende Blatter, rankt, wird am Gitter im Topf gezogen. Von besonderem Reiz die kleinen Blüten, die wie aus Wachs von Künstlerhand geformt, weiß mit rötlichem Rand aussehen und in Dolden zusammenstehen. Honigreich, während der Blütezeit sitzen meist Honig- perlen auf den Blüten. Wird aus Stecklingen im Frühjahr gezogen, steht im Sommer gern an sonnigen Plätzen, wo sie öfters überspritzt werden muß. Der Winterplatz soll hell, aber nicht zu warm sein. Wassergaben sind einzuschränken. Langsames Wachstum, deshalb langlebige Zimmerblume. In sehr schönen Exemplaren oft in Bauernstuben anzutreffen.
Wachsflecke entfernt man durch Bügeln über einem Blatt Löschpapier.
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Accumulatoren-Fabrik....... 12
AKLk-Sunftfeibe.............o
Aschaffenburg Zellstoff........ 3
Bemberg................... o
Bekula..................... 8
Buderus Eisen...............4
Cement Heidelberg........... 7
Gement Karlstadt............ 6
Ghade A.-C.................. 9
Gonti Gummi.............. 11
Daimler Motoren....... 5
Dessauer Gas ............... 4
Deutsche Erdöl..............5
Deutsche Gold- und Silber .... 9
Deutsche Liiroleum.......... 10
Elektrische Lieferungen........ 6
Elektrische Licht und Kraft.....7
I. G. Farben-Jndustrie....... 7
Felten & Guilleaume......... 6
Gesfürel.................... 6
Th. Goldschmidt............. 5
Gritzner Maschinen........... 0
Harpener................. 21/»
Hoesch Eisen............... 3‘/2
PWpp Holzmann........... 6
Ilse Bergbau................ 6
Ilse Genüsse................ 6
Kali Aschersleben............ 5
Klöcknerwerke............. 4/2
Kokswerke und Chepnsche Fabrik 6
Lahmeyer.................. 6
Mainkraft................... 4
Mannesmann............... 3
Mansfelder Bergbau.......6%
Metallgesellschaft............. 5
Orenstein & Koppel.......... 0
Rheinische Braunkohle....... 12
Rheinische Elektro............ 6
Nheinstahlwerke.............. 6
Rbeinisch-Westfälische Elektro .. 6
Rütgerswerke ............... 6
Salzdetfurth Kali.......... l/2
Schuäert L Co............... 6
Schultheis Patzenhofer........ 4
Siemens & Halske........... 8
Süddeutsche Zucker.......... 10
Vereinigte Stahlwerke...... 3’/2
Westdeutsche Kaufhof......... Ö
Westeregeln Alkali............ 5
Zellstoff Waldhof............ 6
Otavi Minen....... 0,6
52,75 135,5 109,5
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201 ’S
Ä 11815
!
3
4%% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 I..................
Reichsanleihe-Altbesitz..........
Lberhessen Provinz-Anlethe mit
Auslos.-Rechten..............
4%% Hess. Landesbk. Darmstadt Goldpfe. R. 12..............
5y2% Hess. Landes-Hhp.-Bank Liqu. Goldpfe...............
4%% Preus;. Landespfdbr.-Anst.
Goldpfe. R. 19..............
4’/2% Preuk. Gold-Komm. R. 20
4%% Darmstädter Komm.-Lan- desbankR. 6................
Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe
Auslos.-Rechte 1..............
4>/2% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15 4%% Franks. Hyp. Gold-Komm. £61. 2 3....................
53/2% Franks. Hyp. Liquidation Goldpfe.....................
5%% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.................
Steuergütkchein-Derrechnungskurs 5% Goldmexikaner von 1899 .... 4% Oesterreichische Goldrente.... 4,2% Oesterreichische Silberrente. 4/2 Ungarn Staats von 1913 .... 4% Ungarische Goldrente.......
4% Ungarische Staatsrente v. 1910
5% Rumänen von 1903.........
41/2%,Rumänen Gold von 1913..
4% Gnheits-Rumänen.........
4% Türken Bagdad 1...........
4% Türken Bagdad II..........
2j4% I- Anatolier..............
A.G. für Verkehrswesen ...... 6
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0
Hamburg-Amerika Paket......o
Norddeutscher Lloyd.......... 0
Deutsche Reichsbahn Vorz.-Akt. 7
Reichsbanl................. 12
Berliner Handelsgesellschaft ... 6
Commerz- und Privat-Bank ... 4
Deutsche Diskonto............4
Dresdner Bank.............. 4
Jahr
Mill. RM.
Mill. RM.
1932
198,0
30 619
114,9
1933
218,7
36 364
135,2
1934
249,2
49124
J 173,7
1935
299,1
57 527
203,0
1936
324,2
65 486
250,9
25- Januar
26. Januar
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Brief
Geld
Brief
Buenos Aires.............
0,747
0,751
0,738
0,742
Brüssel...................
41,91
41,99
41,91
41,99
Rio de Janeiro............
0,151
0,153
0,151
0,153
Sofia....................
3,047
3,053
3,047
3,053
Kopenhagen...............
54,48
54,58
54,50
54,60
Danzig...................
47,04
47,14
47,04
47,14
London...................
12 20
Helsingfors................
5,385
5,395
5,385
'5'395
Paris....................
11,605
11,625
11,61
11,63
Holland ..................
136,19
136,47
136,17
136,45
Italien...................
13,09
13,11
13,09
13,11


