Einzelbild herunterladen

Amerikanische Matrosen in Berlin.

Wandern und weisen Bäder und Sommerfrischen

i, wo wir uns

Telephon Nr. 190.

1314D

Tüt alle Salate !

Hochwaldhausen im Voglsb.Höhenluftk r ort 500 Met üb.d.M., gesundes Kima. Für Erholungssuchende ideal Aufenth. Privat- pens.Waideslust. Ruh. u. staubfr. Lage dir. a. Walde. Liege­wiese a. Haise in gr. Gart SchöneZimmer. Gt. bürg).Küche.Volle Pens. 3.50. Schwimm­bad Stat.lLeshausen

Eine Einladung

av kneser Stelle mm Besuch Ihres Hauses führt zu Gästen aus (Sieben und Oberhessen I

Familien- Drucksachen Verlobungsanzeigen

Vermählungsanzeigen

bei Brühl, Schulstraße 7 Geburtsanzeigen

Übernahme bei den Geburten unter die Millionen­grenze heruntergerutscht (um 1900 wurden jährlich zwei Millionen Menschen geboren!) so ist es jetzt gelungen, die Millionengrenze ganz erheblich zu überschreiten. Die Aufwärtsentwicklung wird sich fortsetzen, es wird aber auch vom nationalsoziali­stischen Staat dafür gesorgt werden, daß die finan­ziell Leistungsschwachen, die gerne an der Stär­kung des Nachwuchses unseres Volkes mitarbeiten, dazu befähigt werden. Mit den Ehestandsdar­lehen, Familien-'und Kinderbeihilfen ist schon man­ches Gute erreicht worden. Aber das alles genügt noch nicht. Die Familienausgleichskasse, ein vom Reichsminister Dr. Frick verkündetes Ziel wird schließlich die Mittel mobilisieren, die den Neuaufbau unseres Volkes fördern sollen.

Dieser Neuaufbau vollzieht sich unter der Füh­rung Adolf Hitlers wohlüberlegt und nach klaren

es in den Dolomiten, am Karerfee, im Vmtschgaü und Ortlergebiet zur Sommerszeit ist? Und dürfen wir das -vielgestaltige Oesterreich vergessen? In Kärnten, dem einst heißumstrittenen Land in Salz­burg, in Tirol und in der Steiermark freut man

die Verbundenheit mit den Deutschen zu beweisen, im Gegenteil, wir erhalten Freude, Erholung, An­regung, wenn wir unsere Volksgenossen besu­chen. Die Deutschen haben sich in wunderbaren Landschaften angesiedelt, haben oft auch aus wü­stem Boden ihre schmucken Dörfer, ihre sauberen Städte geschaffen. Man kann bet den Deutschen zu billigen Preisen ausgezeichnete Erholung finden und dazu noch Eindrücke sammeln, die unvergeßlich sind. So lernt der Reisende zu gleicher Zeit ein fremdes Land kennen, er sieh-t seine Volksgenossen in diesem Land, sieht 'hre Lebensbedingungen, und so spürt und erkennt er das gleiche, was ihn mit den Deutschen in fremden Staaten verbindet. Kehrt er in die Heimat zurück, so wird er manches an­ders sehen und empfinden, er wird merken, daß sich sein Blick geweitet hat, daß er jetzt fähig ist, die Volkstumsfragen im ganzen zu schauen.

Wohin man fahren soll? Schier unendlich viele Möglichkeiten gibt es: Polen Tschechoslowakei, Ru­mänien, Italien: alle schließen sie d e u t s ch e S i e d- lungsgebiete ein. An den schönsten Punkten der Hohen Tatra liegen deutschbesiedelte Orte und Kurorte. Das Altvatergebirge hat neben vielen anderen das Schwefelbad Ullersdorf, unweit der Tatra liegt die große Fatra, ein Höhenzug ähnlich dem Schwarzwald. In Siebenbürgen gibt es das Jodbad Salzburg und Herkulesbad, das schon zur Römerzeit als eines der schönsten Kurorte galt. Am Schwarzen Meer liegt das von Deutschen angelegte Bad Burnas, es hat sich in den letzten Jahren sehr entwickelt und verfügt über schöne Villen, Reitschu­len und die mannigfachsten Ausflugsmöglichkeiten. Wer die Vollmondnächte am Schwarzen Meer ein­mal erleben durfte, wird sie nie aus seiner Erinne­rung auslöschen können. Braucht man Südtirol noch zu preisen? Muß man noch sagen, wie schön

sich hin, weil sie keine Arbeit fanden. Ihr Lebens­mut verrann zusehends. Wo Familien neu gegrün­det wurden, da beschränkte man sich höchstens auf ein Kind. Familien mit mehreren Kindern waren in dieses Zeit des schwindenden Lebensmutes und des zu Bruch gehenden Lebenswillens eine stau­nenswerte Seltenheit. In dieser Atmosphäre such­ten dann noch jene, denen es verhältnismäßig aut oing, dem StandpunktNach uns die Sintflut!" Rechnung zu tragen. Sie meinten, es habe doch keinen Zweck, sich am Lachen und Jubeln der eige­nen Kinder zu erfreuen.

Wir alle wissen, daß der 30. Januar 1933 auch in dieser Beziehung zum Umbruch wurde. An die Stelle der Verzweiflung trat die Hoffnung, trat der Mut und die Zuversicht. Der Glauben an eine bessere Zukunft wurde zum Triebwerk unse­rer Wirtschaft. Aus den Arbeitslosen wurden Ar­beitende. Und von diesen Arbeitenden konnten jetzt viele, viele an die Gründung eines eigenen Heims denken, während andere Familien zu ihrer Er­weiterung schritten. Dieser grundsätzliche Wandel ist auf der ReichsausstellungGebt mir vier Jahre Z e i t", die noch bis zum 27. Juni geöff­net ist, eingehend dargestellt worden. Wäre die be­völkerungspolitische Seite des Neuaufbaues seit 1933 in der Ausstellung vergessen worden, so würde sie ein jeder Besucher sofort vermissen. Denn was soll der Wiederaufbau der deutschen Wirt­schaft, wenn die Menschen fehlen, denen die mäch­tigen Maschinen zu dienen haben. Was nutzt die militärische Rüstung, wenn die Waffenträger nicht vorhanden sind. Doch ein Blick in die bevölkerungs­politische Schau verrät uns, daß die Verjüngung unseres Volkes wieder eingesetzt hat und daß die Quelle wieder fließt, aus der eine jede Nation die Kräfte schöpft, deren es bedarf, um groß und stark und angesehen zu bleiben

Einige Zahlen mögen veranschaulichen, was für den Wiederaufbau unseres Volkes geschehen ist. Zu­nächst die Eheschließungen die nach der Machtübernahme sprunghaft in die Höhe gingen. Wurden in den vier Jahren vor 1933 2,2 Millionen Ehen geschlossen, von denen die meisten tauben Nüssen'glichen, so stieg die Zahl der Eheschließun­gen in den folgenden vier Jahren aus mehr als 2,6 Millionen. Entsprechend ging auch die Zahl der Geburten hinauf Von 1933 bis 1936 wurden 360 000 Kinder mehr geboren als m den vorauf­gegangenen vier Jahren Waren wir vor der Macht-

zur reizvoll im Salzbödetal gelegenen Schmelz brin­gen. Schwarze Kreuze führen uns von hier die lustig plätschernde Salzböde auswärts an der Rauchmühle vorbei bis zur Steinfurtsmühle, wo wir das Tal überschreiten und nun ohne Zeichen die Landstraße hinaufgehend nach dem hoch über dem Tale gelege­nen Reimershausen gelangen. Wir sind nun in das breite Verstal gekommen und gehen dieses aufwärts durch Kirchvers nach Crumbach. Hier treffen wir das H des Hessischen Rennwegs, das jetzt unser Weg­zeichen bildet. Auf guter Landstraße mit schönen Ausblicken wandern wir durch Frankenbach, folgen bis zum Wald der Straße nach Erda, links wenden. Auf stillen Walowegen kommen wir über den Hungerberg bis zur Philippstanne im Helfholz. Hier verlassen wir das H und folgen nach rechts schwarzen Punkten, die uns über denHals" nach Hohensolms bringen. Nach angemessener Rast

der Stiebte- u.£ln^nadt-£Mg füz iuuL Kccwkg .

Kinder bringen Segen, dies Wort, es gilt in ganz besonderem Maße für unser Volk. Denn die Na­tionen, die vom Kinde nichts wissen wollen und deren Glieder ein entsprechendes Leben führen, werden allmählich untergehen, und eines Tages vergessen sein. Sie haben den nationalen Segen, den das Kind bildet, nicht zu schätzen gewußt, sie ha­ben sich mit der Abkehr von der Pflege des Nach­wuchses ihr eigenes Grab geschaufelt.

Auch das deutsche Volk war nahe daran, eine Hypothek des Todes" nach der andern auf sich zu nehmen, Hypotheken, die eingelöst werden müs­sen, wenn nicht im letzten Augenblick wieder ein gewaltiger Lebenswille in die Erscheinung tritt. Von diesem Lebenswillen war bei uns herzlich wenig mehr zu verspüren. Ein großes namenloses Elend ging durch das Land, Millionen deutscher Volksgenossen stierten vom Sonnenauf­gang bis zum Sonnenuntergang verzweifelt vor

wandern wir über Königsberg nach unserem End­ziel Bieber. Wanderzeit etwa 6 Stunden.

Gießen Wettenberg krofdorfer Forst Attenberg Friedelhansen.

Wir gehen die Krofdorfer Straße entlang bis zum Wegweiser nach Launsbach, biegen rechts ein und folgen schwarzen Punkten, die uns in mäßigem An­stieg auf den Wettenberg bringen, der es ob der schönen Fernsicht, die er bietet, verdient, öfter besucht zu werden. Wir überschreiten den Berg, im Volks­mund Siebenhügel genannt und dessen höchsten Punkt, die sog. Napoleonsnase, und gelangen, nach­dem wir später noch die Wißmar-Krofdorfer Straße gekreuzt haben, in den ausgedehnten Krofdorfer Forst. Nach geraumer Zeit überqueren wir das Wißmarbachtal und stoßen dann auf das H des Hessischen Rennwegs, dem wir jetzt nach rechts fol­gen. Das Zeichen geht am Fuße des Altenbergs her, wir steigen indes hinauf und bewundern von feinem Kamm die herrliche Aussicht, die wir von oben ge­nießen können. Bald darauf erreichen wir über das zu unseren Füßen liegende Odenhausen die Station Friedelhausen, von wo wir heimfahren. Wanderzeit knapp vier Stunden. Für diese Wanderung ist, da es unterwegs keine Unterkunftsmöglichkeit gibt, Ruck­sackverpflegung nötig.

Die in Berlin weilenden amerikanischen Seekadetteyi und Matrosen wohnten der Ablösung der Wache am Ehrenmal Unter den Linden bei. Jeder hatte natürlich seinen Photoapparat mitgAracht um dieses interessante Schauspiel für das Reisealbum einzufangen. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Haus liegi zw^chin jiu|Ui um) biumeii, uiiu <?r kann mit Frau und Kindern in hygienisch einwand­freien Wohnungen leben!

Schönheit der Arbeit! Dieser Begriff wurde im Beuthener Revier mit zuerst geprägt und fand hier im Kumpel und den Leitern der Stadtverwaltung und der Grubenbetriebe ein williges Echo. Die menschenwürdige Umgebung des arbeitenden Volks­genossen beginnt in seiner Wohnung und sie endet über das Strahenbild im Arbeitsplatz Am Rande der Stadt steht die K a r st e n - Z e n t r u m - Grube. Man sieht ihren steinernen Förderturm weit über das Hindenburg-Stadion ragen. Der Turm ist von einer Mauer in gebrannten Klinkern eingefaßt, das Zechentor, durch das der Bergmann eintritt, wurde von geschickten Handwerkern ge­schmiedet. Der Zechenhof ist umsäumt von leuchten­den Grasflächen und Blumenbeeten, und gegenüber dem Förderturm liegen die freundlich eingerichteten Aufenthaltsräume mit der Waschkaue. Hier wurde die ForderungSchönheit der Arbeit" mustergültig verwirklicht, hier sind dem arbeitenden Volksgenos­sen würdige Arbeitsplätze und freundliche Erho­lungsräume gegeben worden. Die riesige Halde wird abgetragen; sie dient der Trockenlegung eines Sumpfes, und noch in diesem Jahr werden hier

Wenn dem Besucher der ReichsausstellungGebt mir vier Jahre Zeit" gezeigt wird, was sich in der Vergangenheit auf dem Gebiet der Bevolkerungs- politik tat und welche Erfolge inzwischen erzielt worden sind, so soll ihm nicht nur etwasgezeigt werden, es wird ihm vielmehr gleichzeitig auch die Mahnung mit auf den Weg gegeben, von sich aus feinen Beitrag zur Stärkung der Kraft un­seres Volkes zu leisten.Denn welchen Smn hatte alle unsere Arbeit", so wollen wir mit dem Führer ausrufen,welchen Sinn die Erhebung der deut­schen Nation ohne unsere Jugend. Jede Mutter, die in diesen vier Jahren unserem Volk ein Kind ge­geben hat, trägt durch ihren Schmerz und ihr Glück bei zum Glück der ganzen Nation'. Zum Frieden und zum Glück unserer Nation gehört es

VDA. Deutschland endet nicht an seinen Reichsgrenzen. Wir dürfen nie vergessen, daß von den 100 Millionen Deutschen, die es in der Welt gibt, nur 65 Millionen im Reich leben. Erst der Weltkrieg brachte uns die Erkenntnis des Gesamtvolkes. Wie erstaunt war mancher Soldat, als er plötzlich tief in Rußland, in Rumä­nien und in Palästina deutsch hörte, in sauberen schwäbischen Bauernhäusern einquartiert wurde und seine Wirtsleute ihm an Hand von Bildern, Brie­fen und Urkunden zeigten, daß sie die Liebe zur reichsdeutschen Heimat nie verloren, sondern ihr immer in Treue angehangen hatten. In den Kriegszeiten wurde dann geschworen, die neuge­wonnene Verbindung nie wieder zu verlieren. Die­ses Versprechen wurde gehalten.

Wir dürfen nie vergessen, daß die Deutschen in fremden Staaten für unsere Art und Kultur V 0 r- postenarbeit leisten, wenn sie sie bewahren. Eine Sprache, eine große Vergangenheit und der Glaube an eine große Zukunft unseres Volkes ver­bindet uns mit ihnen. Die Deutschen draußen haben sich stets als Träger gleicher Kultur und gleicher Sitte gefühlt. Sie haben Unerhörtes geleistet und ihre Leistungen sind von fremden Staaten auch an­erkannt worden. Sie haben kein Opfer gescheut, um ihren Kindern die deutschen Schulen zu erhalten, sie haben oft ihr Leben aufs Spiel gesetzt im Rin­gen um jene Minderheitenrechte, da nur diese ihnen die Bewahrung ihres deutschen Volkstums gewähr­leisteten. Es ist nur selbstverständlich, diesen Men­schen zu beweisen, daß ihre Opfer anerkannt werden und nicht umsonst sind, daß wir zu ihnen stehen und ihnen danken, weil sie Deutschland hin­austragen in die Welt und der Welt zeigen, was deutscher Kulturwille vermag.

Es wird nicht einmal einOpfer" verlangt, um

Kurhaus Vogelsberg Schotten in Hessen (früheres Lehrerheim). In wundervoll. Lage, direkt am Wald, neuzeitlich um- gebaut und vergrößert. Herrlicher Aufenthalt für Erholungsuchende.

Gebt mir vierZahre Zeit."

Deutschland wurde wieder ein Kinderland.

Wanderfahrten.

Fronhausen Schmelz Reimershausen Frankenbach Hohensolms Bieber.

Wir fahren mit dem Frühzuge nach Fronhausen. Von hier benutzen wir zunächst schwarze Punkte, die uns über einen bewaldeten Höhenrücken hinab

Besucht die Volksdeutschen!

Vorschläge für Gommerreisen. Deutsche in aller Welt erwarten uns.

Richtlinien. War es ernst |o, oaß man . Falle durch Vorträge die Gefunden auf Die Gefah­ren einer ehelichen Verbindung mit Erbkranken aufmerksam zu machen suchte, so hat längst der Gesetzgeber eingegriffen, der vornehmlich durch das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses die Elemente an einer Fortpflan­zung zu hindern sucht, die wie ein schleichendes Gift unfern Volkskörper zerstören. Gesunde Menschen sollen bei uns heranwachsen. Darum der vom Füh­rer geschaffene gesetzliche Riegel, der die Schließung von Ehen, aus 'denen ein belasteter Nachwuchs her­vorgehen muß, verbietet. Wir sehen auf der Reichs- aus'stellung erschütternde Zahlenberichte über die Durchsetzung unseres Dolkskörpers mit Gebrech­lichen die von Säufern stammen und zu Sausern werden, deren Väter Verbrecher waren und die wie­der Verbrecher werden, deren Vorfahren die Jdw- tenanftalten bevölkerten und die nun ebenfalls in diesen Heimen sitzen. Millionen und Abermilllonen muß das deutsche Volk für diese Krüppel ausgeben, die schon in ihrem eigenen Interesse besser unge­boren geblieben wären. Wieviel mehr hätte unser Volk davon, wenn diese Millionen seinen ge­sunden Kindern zugute kommen könnten. Es mußte" erst die nationalsozialistische Staats- und Volksführung Wirklichkeit werden, um bei uns eine Mauer gegen die Vermehrung erbkranker Menschen aufzurichten. Und ein anderes wichtiges Gesetz, das ebenfalls auf der Ausstellung anschaulich darge- stellt ist, ist das Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes, das jedes Hineinfließen in­dischen Blutes in die deutsche Ader verbietet, womit ebenfalls ein wesentlicher Beitrag zum Neuaufbau unseres Volkes geleistet wird.

uiiü aui oei yjaiut uniugtn en£|iuiiuen |ein.

Karsten-Zentrum-Grube ist ein Beispiel für die Verwirklichung des GedankensSchönheit d e r Arbeit", und überall im Beuthener Revier steht man, wie dank der Zusammenarbeit zwischen den Amtswaltern der Arbeitsfront und den Betriebs­führern auf den alten Zechenhöfen das Gerümpel verschwindet, und Rasenflächen und SBIumenanlagen entstehen, wie Die Abwässer der Gruben abgeleitet werden in neuerrichtete Freibäder (Bleischarley und Karsten-Zentrum), wie die Reste nicht bau­fähigen Geländes in Grünanlagen verwandelt wer­den. Die ReichsausstellungSchönheit der Arbeit" in Beuthen, die gerade in diesen Tagen Tausenden aus dem westoberschlesischen, aber auch ostoberschle­sischen Gebiet die zahlreichen Möglichkeiten dieser weitreichenden Aktion zeigte, ist ein Beweis für den starken Willen des neuen Deutschland, das feinem oberschlesischen Kumpel nicht nur Arbeit, sondern auch menschenwürdige Arbeitsstätten geben will.

Selten läßt ein engeres Gebiet den Aufbauwillen und die ungebrochene Arbeitskraft des deutschen Volkes so erkennen, wie das Beuthener Revier. Und das ist gut so, denn Beuthen ist jetzt äußerster Vor­posten des Reiches im Südoften.

(Weitere Berichte folgen.)

sich immer, wenn Reichsdeutsche zur Erholung kommen. .,.

Noch ist bei manchem die Sommerreise nicht festgelegt. Bei solchem Ueberlegen sollten die Ferien­reisenden sich dieser volksdeutschen Reisegebiete erin­nern, sich" von maßgeblichen Stellen, wie von dem Deutschen Reisedienst" im Columb.ushaus zu Ber­lin, beraten lassen, der sich fast ausschließlich mit der Durchführung volksdeutscher Reisen befaßt. Am Ende der Ferien werden sich alle diese bewußt sein können, daß sie eine Fahrt unternahmen, die eine geistige, körperliche und seelische Erholung zu­gleich war.

Rheindampferfahrten.

Die Köln-Düsseldorfer Rheindampf­schiffahrt nimmt mit Beginn des Sommers am Sonntag, 27. Juni, ihren großen Fahrplan auf. Nach ihm verkehren von Mainz aus täglich bis zu 12 Schiffe, an einzelnen Tagen und nach Beginn der billigen Ferienfahrten wird ihre Zahl durch wei­tere Sonderfchiffe noch vergrößert. Den zahlreichen Abfahrten entsprechen günstige Rückfahrmoglich- feiten, so daß Gelegenheit für größere und kleinere Rheinausflüge geboten ist.

Büchertisch.

Dr. Hans Eberl: Die Entwicklung des Welthandels. Eine kulturgeschichtliche Darstellung. In Halbleder. Volksverband der Bücherfreunde, Wegweiser-Verlag G. m. b. H., Ber­lin-Charlottenburg 2. (141) In einem Zeit- alter, in dem die Probleme der Wirtschaft, des Welthandels das Leben des einzelnen unlösbar «in die großen Ereignisse und Verknüpfungen des Welthandels binden, in denen jeder einzelne fühlt, in welchem Maße er Glied einer großen Schicksals­gemeinschaft ist, wird ein Buch äußerst willkommen sein, das die Geschichte und Entwicklung des Welt­handels darstellt. Im Mittelpunkte des Werkes steht der abendländische Bereich, von dem in tatkräftigen Handelsunternehmungen vor allem nordischer Völ­ker sich der Einfluß Europas über den ganzen Erdball ausdehnte. In ständigem Empfangen und Geben vollzog sich der Verkehr der Völker, Schiffe und Wagen des Kaufmannes erschlossen die Welt, vor allem aber wird aus dem Wissenschaft und Leben verbindenden Buche deutlich, wie immer neuerer und härterer Einsatz zur Sicherung des völkischen Lebens und Wohlstandes notwendig war, wie nur strenge Zucht und lebendigster Unterneh­mungsmut neue Wege erschloß und den Bestand der Nationen verbürgte. So spgnnt sich vom Han­del der Antike bis zu den Problemen der Gegen­wart ein gewaltiger Bogen, der aus den gleichen Gesetzen des völkischen Lebens ruht.

Wald!iausRainmüWeüb(RE)ld

idyll. Fischsport, gute Küche, 4 Mahir. M.3.

K. Nebenk Prospekte a. a.Sch.G.A. |3571d

Erholungsuchende finden angenehmen Aufenthalt in Londorf (Rabenau) ringsum Wald u. Wies., sch. Fern­sicht/ 4 gute u.reichl.Mahlz. zu 3.50 Tel. 11. Elch. Metzgerei. <3i«d

Das nervenberuhigendie Heilbad

\ nnfl"3fll 7 nni Sol-, Lithium-, Schwefel- u. Stahlquellen

r WÄI I IM Vir v Herz- u. Gefäßleiden 7 Rheuma

Pauschal- u.Vergünstigungskuren! Auskft. d. Hessische Badedirektion Erschöpfungszustände Katarrhe

im besten zu wissen, daß eine stattliche, gesunde lebendige * ' ' und kraftvolle Jugend heranwachst, bereit, das was unsere Hände schüfen, zu vervollständigen, an un­serem Aufbauwerk weiterzuarbeiten und dieses Werk durch neue Leistungen friedlicher Arbeit zu krönen.

pi I [ Christi. Erholungsheim

MQnQlinnOPhm Ruhige, staubfreie in Höhen- f lÖllüUlluül HUI luft Befindliche Lage. Für 1«»VMUgvl uui Menschen die Entspannung Mücke i.Vogelsberg nach Leib und Seele suchen.

4 Mahlzeiten 3.- bis 3.50 RM.

und 10% Zuschlag. - Werbeschrift auf Verlangen.i89iD

Mehr Freude an der Natur

durch Bermühler-Bücher!