i inen oder gar beide Punkte den Gästen lassen will.
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Handball-punktekä'mpfe aus breiter Front
Leider war es auch in diesem Jahre nicht mög-
>es die Spiele schon so rechtzeitig beginnen zu las-
Seitl en®°bcn in' UIP dei Eintritt der kalten Jahreszeit wenig-
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Aliendorf (Lahn), Neuß am Rhein, 23. September 1937.
Die Beerdigung findet am Sonntag, nachmittags um 3 Uhr, statt
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Für die wohltuende Anteilnahme und die vielen Kranz- und Blumenspenden bei dem Heimgange unseres lieben Entschlafenen danken wir herzlichst
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Gießen (Krofdorfer Straße 30), den 25. September 1937.
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Bei herrlichstem Herbstwetter wurden am Freitag im Hochschulstadion zu Darmstadt, wo sich über 10 000 Schüler und Schülerinnen aus Darmstadt und die Anhänger der in Rheinhessen und Oberhessen ermittelten Prooinzmeister eingesunden hatten, die Sommerspielmeisterschaften der hessischen Schulen zum Abschluß gebracht. Die
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ten und der Oberrealschule Gießen mit 54,60 Punk« ten Siegerin.
Den Endkampf der Fuß-Schlagball-Mei- st e r s ch a f t bestritten das Gymnasium Worms und die Oeffentliche Handelslehran- stalt Gießen, die in dieser Woche bereits die Alsfelder Oberrealschule mit 38:27 Punkten und die Friedberger Jungen mit 84:4 Punkten ausge- fchattet hatte. Die Wormser waren den Oberhessen klar überlegen und siegten mit 25:19 Punkten über Gießen, während die Liebig-Oberrealschule Darmstadt den dritten Platz belegte.
Im Grenzballspiel der Mädchen be« hielt in einem von prächtigem Kampfgeist erfüllten Spiel die vorjährige Meisterin, die Eleonorenschule Darmstadt, mit 6:4 Treffern die Oberhand über
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ger Zeit tjatte die zweite Jugend Mühe, einen knappen Sieg auf dem Wiesecker Platz herauszuholen.
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Sommerspiel-Msterschasteii hessischer Schulen
Großer Erfolg der Höheren privatschule Gießen.
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prächtigen Kampfbilder und der vorbildliche Einsatz jedes einzelnen, um seiner Mannschaft zum Endsieg zu verhelfen, waren überzeugender Beweis, auf welch fruchtbaren Boden die Parole des Führers, ein Volk in Leibesübungen heranzubilden, gefallen ist.
Eröffnet wurden die Kämpfe mit dem V i e r - kampf der Knaben und Mädchen. Die Jungen hatten einen 100-Meter-Lauf, Weitsprung, Keulenwurf und 50-Meter-Schwimmen im Darmstädter Hallenbad abzulegen. Die Mannschaften waren jedoch verschieden stark: sie bestanden aus 15 v. H. der Schülerzahl der Oberstufe, deren drei besten Durchschnittsleistungen gewertet wurden. Landessieger im Vierkampf der männlichen Jugend wurde der vorjährige Meister, die Höhere Privatschule Gießen, mit 62,4 Punkten vor der Ludwig-Oberrealschule Darm- stadt mit 59,30 Punkten und dem Gymnasium Bingen mit 50,8 Punkten. Im Vierkampf der Mädchen, die einen 75-Meter-Lauf, Weitsprung, Ballweitwurf und ebenfalls Schwimmen absolvieren mußten, wurde ebenfalls die vorjährige Siegerin, die Eleonorenschule in Worms, mit 64,66 Punkten vor der Viktoria-Schule Darmstadt mit 61,86 Punk-
te'n Duhbach I.
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der Standarte vielleicht ein kleines Plus hat, so ist doch bekannt, daß Londorf zu Hause geschlagen sein will. — Wißmar sollte, gemessen an der Leistung seines letzten Auftretens, das Spiel in Ruttershau« fen für sich entscheiden.
Jugendklasse.
1900 Gießen — Heuchelheim; Krofdorf A gegen Mtv. Gießen A; Mtv. Gießen B — Dutenhofen; Krofdorf B — Lützellinden; Hausen — Beuern; Lich — Holzheim; Lang-Göns — Oberkleen; Hochelheim — Grüningen; Katzenfurt — Niedergirmes; Nauborn — Wetzlar; Dornholzhausen — Münchholzhausen; Garbenheim — Groß-Rechtenbach.
Die Jugend spielt gemäß den mit der Reichsjugendführung getroffenen Vereinbarungen jeweils nur am 2. und 4. Sonntag eines Monats. Die näch- sten Spiele steigen also erst wieder am 10. Oktober.
[“n9 /eicht möglii lft bringt den note '£5 Spiel zu ihn heimischen Spielen Publikum hoffens u einer geschlossen, r allen Dingen di >e ersten Punkte c ‘lorengegangen fit e ßoUarer Fußba 1 zeigen würde, w spielstarke der M Butzbacher (Barni1, lchs erhalten. D« acher vom Ende t berg, der sie feite id)tbaren Mittelp!: st durch ein Freuit igen Jahr gab, n:' riete mit einem e
Atzbach — Garbenheim (Klar),
Lich — Holzheim II (Wambsganß),
Mtv. Gießen II — Tv. 1846 Gießen (Maid),
SA. I. 33 Wetzlar — Tv. Wetzlar II (Weber, Heuchelheim),
Katzenfurt II — SAJ/J 33 (Grünia),
Ehringshausen — Niedergirmes II (Hedrich), Londorf — SA. 116 Gießen (Geißler), Ruttershausen — Wißmar (Schardt).
Allendorf wird, wenn auch seine Leistungen noch nicht befriedigen können, auf eigenem Platze sicher gewinnen. — Auch die 2. Mannschaft von Garbenheim hat in Atzbach keine Chancen. — Das gleiche gilt für Holzheim. — Offen ist der Lokalkampf in Gießen. Vielleicht kann der Mtv. zu Beginn der Runde eine spielstarke Elf ins Feld stellen. — In Londorf treffen zwei Gegner aufeinander, die beide wissen, worum es geht. Wenn auch die Mannschaft
Unser lieber Kamerad Karl Kolbe wurde zur großen Aimee abberufen. Ehre seinem Andenken.
Die Beerdigung findet Montag, den 27. Sept.,
14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. Teünahme der Kameradschaft ist Ehrenpflicht. Der Kameradschaftsftthrer.
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2lm Sonntag greift Großen-Linden mit drei Mannschaften in die Verbandsspiele ein. Die Erste emvfängt die Reserve des VfB.-Reichsbahn. In diesem Spiel muß die Platzelf den Beweis bringen, daß sie auch, wenn es um Punkte geht, gute Resultate erzielen kann. Vorher spielen die zweiten Jugendmannschaften beider Vereine.
Die 1. Jugend fährt nach Muschenheim. Die Gastgeber, die zum erstenmal heroortreten, werden sich
die Meisterin 1935, die Eleonorenschule in Worms.
Die Kämpfe fanden mit der Siegerehrung ihr Ende, die Ministerialrat Ringshausen im Namen der Hessischen Landesregierung vornahm. Er überreichte den siegreichen Mannschaften die Plaketten und Wanderpreise und gedachte in ebenso anerkennenden Worten auch der bereits in den früheren Kämpfen ausgeschiedenen Mannschaften der Kreise und Provinzen. Er verband mit dem Dank an die Erzieher für ihre Arbeit an der körperlichen Ertüchtigung auch den Dank an alle übrigen Mitarbeiter. Das Treuegelöbnis zum Führer und die deutschen Lieder beendeten einen feinen Großkampftag der hessischen Schulsportgruppen.
Gefunden, s. Fund.
Gegengifte sind Stoffe, welche zwar auch giftig sind, aber die Wirkung eines bestimmten Giftes aufzuheben imstande sind. Dadurch werden sie au sehr wichtigen Heilmitteln bei Vergiftungen. E. sind auch Stoffe, welche der Körper selbst im Kampfe gegen Bakterien erzeugt und wodurch er imstande ist, die Stoffwechselgifte der Bakterien im Körper unschädlich zu machen. Solche Stoffe werden vom Körper in überflüssiger Menge erzeugt, so daß de: einer neuerlichen Infektion mit denselben Bakterien der Körper sofort den Kampf aufzunehmen und die Krankheit abzuwohren vermag. Diese sog. „Immunität" hält oft das gan^ Leben an, manchmal nur kürzere oder längere Zeit. Es ist auch gelungen, diese Gegengifte in einem Dersuchs- tier künstlich durch Einimpsen von Bakterien herzustellen. Das Blutserum dieser Tiere (Rinder, Hammel, Pferde) wird den Menschen eingeimpft als Heilmittel oder zur Vorbeugung. Das bekannteste G. ist wohl das gegen die Pocken, weil durch Gesetz jeder Mensch gezwungen ist, sich damit impfen zu lassen. Allgemein bekannt ist auch das Diphtherieheilserum. Siehe auch Serum und die einzelnen Krankheiten.
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Morgen trägt die 1. Mannschaft des Tv. Alten- Luseck ihr erstes Verbandsspiel auf dem neuhergerichteten Waldsportplatz zu Alten-Buseck aus. Der Gegner ist die 1. Mannschaft der SA.-Kampf- gemeinschaft Gießen. Die Mannschaft setzt sich aus gewährten Spielern von Gießen, Heuchelheim und Wieseck zusammen und gibt in ihrer kompletten Aufstellung einen gefürchteten Gegner ab. Dies be- vies das Spiel der SA. gegen den VfB. Gießen, in dem sie der 1. Mannschaft der Grünweißen ein achtbares 2:2 abzwang. Ihre Hauptstütze hat die Mannschaft in ihrem Mittelläufer Heilmann. Alten-
XtitoiHsimer
___DAS FÜHRENDE FACHGESCHÄ"FT IN GLAS-UND POR^ELLANWAREN
folgender Aufftellung: Christ; W. Volkmann, Römer; Bach, Waldschmidt, O. Bepler; Rinn, Arnold, Hofmann, Schmidt, W. Steine!.
Die zweite Mannschaft tritt gleichfalls zum ersten Verbandsspiel in Grümngen an.
Fußballklub 1926 Großen-Buseck.
Großen-Duseck I — Steinbach I.
Morgen empfängt die erste Elf des FC. 1926 die gleiche des Sportvereins Steinbach zu einem Freundschaftsspiel. In folgender Aufstellung: Koch; Brück, Schäfer; Eisenacher, Harbach II, Eßwein; Henß, Hofmann, Harbach I, Dambmann, Balser; Ersatz: Maul; sollte man mit einem Sieg der einheimischen Mannschaft rechnen können. Allerdings darf man die Gäste nicht unterschätzen.
Fußball im Tv. Klein-Linden 1889.
Die 2. Mannschaft fährt am Sonntag nach Treis a. d. Lümda zu ihrem ersten Punktspiel. Da sich beide Mannschaften fremd sind, ist der Ausgang im voraus nicht vorauszusagen. Für Klein-Lindens Zweite ist es das erstemal, daß sie an einem Meisterschaftsspiel teilnimmt. Die 1. Elf ist spielfrei.
Fußball im Turnverein Großen-Linden
Gegenseitige Erbeinsetzung liegt vor, wenn sich die beiden Ehegatten gegenseitig als Erben einsetzen. Dies geschieht entweder in einem Erbvertrag oder einem gemeinschaftlichen Testament (s. dort). Eine gegenseitige Erbeinsetzung ist zweckmäßig, wenn man das Vermögen in einer Hand vereinigt lassen will oder wenn man den überlebenden Ehegatten im Genuß des Vermögens belast sen will. Die Kinder werden in diesem Fall meist auf den Pflichtteil gesetzt (s. dort).
Gehalt, übliche Bezeichnung für eine feste, monatlich ausgezahlte Lohnfumme. Nettogehalt nennt man den reinen Eeyaltsteil nach Abzug der Steuern und sonstigen Abgaben. S. auch Pfändung.
Geheimnisse, die einem anoertraut lind, muß man streng für sich behalten, sonst kann man sich unter Umständen schadenersatzpflichtig machen. Manche Personen, z.V. Ärzte, Rechtsanwälte, Hebammen usw., werden überdies bestraft, wenn sie Geheim- nisie, die sie durch ihre Berufstätigkeit erfahren haben, weiter erzählen. Leute, denen gewisie, mit ihrem Beruf zusammenhängende Geheimnisse anvertraut sind, können in dieser Beziehung unter Umständen vor Gericht die Aussage verweigern. Erfährt man gewisie Geheimnisse, z. B. eine geheime Verabredung anderer zu einem Mord, Brandstiftung usw., so ist man verpflichtet. die Verabredung der Polizei oder dem Bedrohten rechtzeitig mitzuteilen, sonst wird man, wenn das Verbrechen
stungen gezeigt. Es wird unter diesen Umständen auch bei dem ersten Spiel seinen Mann stellen.
1. kreisklafse.
Lang-Göns — Holzheim: Lang-Göns hat diesmal eine Gelegenheit, etwas gegen seinen alten Lokalrivalen zu erreichen, denn die Gäste haben nicht ihre stärkste Besetzung zur Stelle.
Hausen — Grüningen: Zu einem harten Kampf dürfte es in Hausen kommen. Beide Mannschaften sind gleichstark.
Dornholzhausen — Dutenhofen: Dutenhofen geht einen schweren Gang und wird um eine Niederlage nicht herumkommen.
Garbenheim — Groß-Rechtenbach: In Garbenheim dürfte es einen sicheren Sieg der Gäste geben.
2. Kreisklasse.
Allendorf (Lahn) — Dutenhofen II (Faber, Gr-. Rechtenbach),
^*4 1800.
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* Wte kam? Vuseck wird sich anstrengen müssen, wenn es nicht ?CIJ Rodhejfe. 2 i inen oder gar beide Punkte den Gästen lassen will. ? er Blaum-? 3ie SA.-Mannschaft gehört jedenfalls mit zu den " ' Uk Meisterschaftsanwartern dieser Gruppe und stellt
Üsd-M siilllge"
Bezirksklasse.
1900 Gießen — To. Münchholzhausen: 1900 hat, wie verlautet, seine alte Streitmacht ieber zur Stelle, so daß also die Voraussetzungen •T ein gutes Abschneiden ohne weiteres gegeben ird.
To. Hörnsheim — Tv. Roth: Hörnsheim !:tte bis jetzt wenig Gelegenheit, seine Mannschaft Tizuspielen. Aber auch Roth ist es aus Mangel ■ Gegnern nicht möglich gewesen, sich entsprechend >Trzubereiten. Trotzdem wird es einen ausgegliche- 1tin Kampf geben, den Hörnsheim knapp aber sicher jRvinnen sollte.
VfB-Gießen — Tv. Heuchelheim: Heu- । lheim hat noch bis zuletzt sehr ansprechende Lei-
6 ^efeiü lrwartet einen spannenden Kampf. 1 ei wuroen
Ib b« Sportverein 1920 Heuchelheim.
eVlQluMen5 J Die erste Mannschaft startet zu den Punktspielen ÖU te^n. a ruf eigenem Platze. Wieseck ist der Gegner. Es ist
I W einem ftwer zu sagen, wem man die meisten Siegesaus- h h 1-^genbS geben soll. Der Gastgeber spielt nicht in
l ^Pieloereirü |:ärtfter Aufstellung, und der Wiesecker Mannschaft J1 ersten ®iQ(e J ceht ein guter Ruf voraus. Mit einem schönen oen wäre eine J PPkl wird auf jeden Fall zu rechnen sein. Wenn B D ter Sturm der Heuchelheimer nicht endlich aus Jtiner Hilflosigkeit vor dem Tore erwacht, brauen sich die Blau-Weißen keinen allzu großen geoer, oie zum erpenmc Öffnungen hmzugeben. Die Mannschaft spielt in I sehr anstrengen müssen.
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