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Kreuzplatz 15
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Wir führen Ulster-Paletots, Sport- und Reiseulster, sowie auch Lodenmäntel (Münchner Fabrikate) in reicher Auswahl und großer Preiswürdigkeit.
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Erseugefchirr mutz vor dem ersten Gebrauch mit Essigwasser aus- gebruht werden. In eisernen Pfannen macht man Salz Hertz und reibt sie damit blank.
Eisenkraut s. Verbene.
Eisenpräparate werden verordnet, wenn allgemeine Schwache und Blutarmut eine Stärkung der roten Blutkörperchen angezeigt erscheinen lassen. Da bi den roten Blutkörperchen Eisen als wichtiger Stoff enthalten ist, wirken Eisenpräparate als ergänzende und aufbauende Stoffe. Es gibt eine Unmenge von Eisenpräparaten. Das für den einzelnen Fall Richtige kann nur der Arzt bestimmen.
Eiserne Hoheit wird nach der diamantenen Hochzeit gefeiert, und zwar je nach der Gegend am 65., 70. oder 75. Hochzeitstage.
Eisgetränke. Zitronensaft, Oran- yensaft oder sonstige Fruchtsäfte tw Eiswasser.
Eiskremsoda, in Selterswasser gequirltes Speiseeis.
Eismaschine, Vorrichtung zur Herstellung von Speiseeis. Die Ausführungen find sehr verschieden, wesentlich ist ein Gefäh mit einem Rührwerk, das mit einer Mischung von Neingehacktem Eis und Viehsalz umgeben wird. Zum Frieren der Eismafie wird das Rührwerk gedreht, sodann läßt man sie noch in dem gleichen Gefätz nachfrieren. Zum Stürzen des Eises wird das Gefätz ganz kurz in warmes Wasier getaucht. Eisschrank, hygienische Vorrichtung, Lebensmittel frisch zu halten und vor dem Verderben zu
schützen. Es gibt Eisschränke, die durch Ratur- oder Kunsteis gekühlt werden oder solche, in de- nen durch Gas- oder Elektrizität die erforderliche Temperatur erzeugt wird. Warme Speisen dürfen vor der völligen Abkühlung nicht in den Eisschrank gestellt werden. Der Schrank mutz peinlich sauber gehalten und gegen Gerüche von Zeit zu Zeit mit übermangansaurem Kaki ausgewaschen werden.
Eisvergistung s. Gefrorenes.
Eiswolle, englische Wolle aus langem, glänzendem Haar, wird zu Häkel- und Strickarbeiten verwendet.
Eitelkeit, der meist übertriebene Stolz auf innere oder äußere Eigenschaften, sie beruht vielfach auf einem Geltungsbedürfnis, das über vorhandene Fehler und Schwächen hinwegtauschen soll. Eiter. Gelbe, rahmartige, undurchsichtige Absonderung. Wird bei gewissen Entzündungen gebildet und besteht aus zahlreichen, in Zerfall begriffenen weißen Blutkörperchen, nekrotischen Gewebszellen, etwas Flüssigkeit (Serum) und oft auch Bakterien. Eiter muß entfernt werden. Eitergeschwülste siehe Abszeß. Gefährlich find innere Eiterungen. Immer vom Arzt zu behandeln. Eiterung geht meist einher mit Fieber.
Eiweiß (Protein), eine von Pflanzen gebildete chemische Verbindung von Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff und Schwefel. Eiweiß ist zur Ernährung des Menschen unbedingt erforderlich und mutz dem Kör-
Richl nur im Sommer ...
sondern auch in den anderen Jahreszeiten leistet der Eis- und Elektro- Kühlschrank, gute Dienste. Denn gerade die wechseloollen Temperaturen im Frühjahr und Herbst schaden den Speisen. Bei Häuser werden Ihnen zu jeder Zeit Eis- und Kühlschränke gezeigt.
J. B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarlen, Fernsprecher 2145/2146.
Statt Karten I
Tilly Espach Dr. Karl Obergfell, Tierarzt Verlobte
Gießen, Crednerstr. 29 Mannheim, Nuitsstr. 18
24. Oktober 1937
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Gießener Konzertverein
Gegründet 1792
Die Karten der Stamm-Miete für die Konzerte 1937/38 bitten wir bei Challier abznholen. 69Ud
Oberhessischer Kunstverein
Turmhaus am Brandplatz
Professor Heinrich Giebel, Marburg (Lahn) Professor Karl Hanusch, Dresden Rudolf Poeschmann, Dresden
Oelgemälde
Tempera-Arbeiten und Radierungen
Dauer der Ausstellung:
Sonntag, den 24. Oktober bis 21. November
Besuchszeiten:
Sonntags von 11 bis 13 Uhr werktags von 17 bis 18 Uhr
Eintritt: für Mitglieder frei
für Nichtmitglieder 0,30 RM.
für Militär, Studenten und Schüler 0,10 RM.
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Heute Samstag:
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Grofees Oktoberfest
GLORIr
Ph. Daus, Pianist.
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Flügel wird vom Musikhaus R.Schönau, Bahnhofstr 76, gestellt
Eintrittspreise: Samstag,nachmittags 4 Uhr, für Kinder und Schüler 40 Rpf., 70 Rpf. und 1.— RM.; für Erwachsene je Platz 20 Rpf. Zuschlag. — Samstag und Sonntag, ab. 10.30 Uhr, gewöhnliche Preise
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FRANKFURT A. M.
Annahme von Ehestands- Darlehensscheinen
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Achtung!
3 Me Sondervorstellungen
I Heute Samstag, 23. Okt., nachm. 4 Uhr: Kinder- und Familienvorstellung
Samstag, 23., und Sonntag, 24. Oktober, abends 10.30 Uhr: 6920A
Gastspiel der weltberühmten
Am 25. Oktober 1937
abends 8 Uhr, in der Neuen Aula findet vpn der Konzertgemeinschaft Oeulfset üiinöer Künstler dessen
Blinden gowL,,,
Mitwirkende:
Maria Kujawa, Sopran
Gefellfchaft für Erd- u.Völkerkunde in Giefeen
WllM im MllkerWWr 1937/38
Alle Vorträge werden mit Lichtbildern gehalten und finden in der Aula des Gymnasiums statt
Donnerstag, 28. Oktober 1937, Dr. L. V. Boxbe ger, Marburg: „Landschaft und Mensch in Spanien in ihren wechselseitigen Beziehungen“.
Donnerstag, 11. November 1937, Prof. Dr. E. Sehen, Königsberg: „Mit Zeppelin und Kondor nach und durch Südamerika"6.
Dienstag, 30. November 1937, Dozent Dr. A. Kolb, Leipzig: „VonNord-Luzon zum Sulu-Archipel“.
Donnerstag, 13. Januar 1938, Dr. A. Kanflmann, Gießen: „Aegyten und Palästina inmitten der Zeitereignisse .
Donnerstag, 10. Februar 1938, Prof. Dr. B. N.Wegner, Frankfurt a. Main: „Durch Innerbolivien und Hochperu“. 6902D
Mitgliedskarten (zum freien Eintritt für alle Vorträge berechtigend): Familien (2 Erwachsene und 2 Kinder) 4 Mk. - Einzelpersonen 2 Mk. Studenten, Schüler, Militär, Angehörige der SA. u. SS. 1 Mk. Einzelkarten (zum Besuch eines Vortrages): 60 Pf. Studenten, Schüler, Militär, SA. und SS. 40 Pf.
Neuanmeldungen werden schriftlich an Dr. Alfred Töpelmann, Gießen, Hindenburgw. 5 (Gartengebäude) erbeten oder können an der Abendkasse erfolgen.
Der Vorsitzende: Dr. Fritz Klute, Prof. d. Geographie
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Semefterbeginn: 2. November 1937
Willi Heck £ma Heck, geb. Rau geben ihre Vermählung bekannt
Gießen, den 24.Oktober 1932
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Karl Burkhard Else Äurkhard, geb. Klemmrath
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Gießen (Neuen Säue 4), den 23. Oktober 1937
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