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5reitag,25.)uli 1957
187. Zahrgang
Giehener Anzeiger
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^o'bfter Dieckhoff suchte Außenminister Hüll a erklärte ihm, daß die R e i ch s r e g r e r u n g 'Chinesisch-japanischen Konflikt eine strikt neu» J_!«k Haltung einnehme und.ebenso wie die ^Hirigten Staaten von Amerika eine baldige -öei» *e^"ic erhoffe.
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je Bekundungen der im S o w j e t k r i e g in ,nien gefangenen sowjetrussischen Flieger- fice sind eine neue Bestätigung von Tatsachen, iit fast einem Jabre in aller Welt bekannt ';nb nur bei gewissen Regierungen und ihren ^männern nicht bekannt sein sollten.
t Wert dieser Aussagen liegt vor allem darin, s sich hier um Feststellungen aus sowjetischem Munde handelt. Die in gewissen po- |n Kreisen West- und Mitteleuropas sonst üb- H Anzweiflungen sind gegenüber den genauen gerungen der bolschewistischen Fliegeroffiziere Atslos. Obwohl nun aktive sowjetrussische Offi- izu Kronzeugen darüber geworden sind, lind wie Sowjetrußland in Spanien
Der diplomatische Korrespondent des „Daily Herald" zweifelt daran, daß bei dem jetzigen Stand der Dinge irgendeine Anregung allgemeine Zustimmung finden könne Trotzdem habe man den Gedanken eines Kompromisses noch nicht aufgegeben, und auch am heutigen Freitag werde man neue Bemühungen anstellen. Sollte sich aber alles zerschlagen, so bliebe Lord Plymouth nichts anderes übrig, als sich an die Reihenfolge der Tagesordnung zu halten, die er ursprünglich vorgeschlatzen hatte. Wenn dann sein Verfahren von den Mächten zurückgewiesen würde, wäre der britische Plan endgültig als begraben anzusehen. Dann müsse von anderer Seite der nächste Schritt getan werden.
Was man in Paris wissen will.
Paris, 23. Juli. (DNB. Funkspruch.) Die Meldungen aus London, wonach die englische Regierung zur Lösung der Krise in der Nichteinmischungsfrage einen neuen Plan vorlegen werde, finden in der französischen Presse große Beachtung. Die Blätter wollen wissen, die neuen Vorschläge des Foreign Office sähen vor, die Anerkennung Francos und die Zurückziehung der ausländischen Freiwilligen fest miteinander zu verbinden und g l eichzeitig durchzuführen. Die Angelegenheit, so betont man in der Presse, sei sicherlich sehr heikel, aber England läge es an einer Lösung.
Grandis llnlerreduna mit Eden
London, 22. Juli. (DNB.) Der diplomatische Korrespondent des „Evening Standard" schreibt, daß Grandis gestriger Besuch erfolgt sei, weil dieser Eden davon im Voraus habe unterrichten wollen, welche Haltung er auf der kommenden
London, 22. Juli. (DRV.) wie Reuter meldet, hat die britische Regierung einen völlig neuen Verfahrensplan zur Besprechung der britischen Richteinmischungsvorschläge ausgearbeitet. Sie wird diesen in kürze in einer Sitzung des Unterausschusses des Richteinmischungsausschusses vorlegen. Tag und Stundeder Sihungsindnoch nichtfest- gesetzt worden. Der neue Plan wird aber keiner Regierung vor der Sitzung mitgeteilt werden.
Man verhandelt noch immer.
Aber noch kein Erfolg.
London, 23. Juli. (DNB Funkspruch.) Der diplomatische Korrespondent der „Time s" schreibt zur Lage der Nichteinmischungsverhandlungen, auf britischer Seite beschäftige man sich lebhaft damit, einen Weg zu finden, um aus der Sackgasse, in der die Verhandlungen festgefahren seien wieder herauszukommen. Die bisherigen Besprechungen im englischen Außenamt hätten lediglich den S t i l l st a n d betätigt. Die Verhandlungen seien wegen Meinungsverschiedenheiten um die Reihenfolge der Berichtspunkte unterbrochen worden. Fände man jetzt eine neue Arbeitsmethode, so würden die wirklichen Meinungsverschiedenheiten zwischen den Mächten, die augenblicklich künstlich versteckt wurden, ans Tageslicht kommen Für den Erfolg des Planes sei Klarheit notwendig.
Der diplomatische Korrespondent des „Daily Telegraph" berichtet, daß am gestrigen Donnerstag ein regerGedankenaustausch zwischen dem englischen Auswärtigen Amt und den Botschaftern stattgefunden habe.
Gemeinsame Male der deutschen und italienischen Zagend.
Oer dritte Staatsbesuch der italienischen Lugend in Deutschland. — 450 Avantguardisten in Frankfurt a. M.
iserheit, genau so wie Nichteinmischung.
derart starke indirekte Ermunterungen durch die isvächte, vermehrt durch zahllose Fälle direkter -r indirekter Zusammenarbeit mit Sowjetrußland, ;t mm sich in Moskau selbstverständlich nicht eiital anbieten, man handelt danach und weiß, it$ nan sich auf die westeuropäischen Freunde e öli dann noch verlassen kann, wenn Deutschland Italien dem Nichteinmischungsausschuß und etron beiden führenden Mächten soweit entgegen» cm n, daß sie sogar Valencia als kriegführende Nah! anerkennen wollen. Kein Wunder, wenn bei vft fragwürdigen Haltung der Westmächte I^U'lmärchen und böswillige Erfindungen dort
Nährboden finden; man braucht ja beispiels-
ber Pit« | er\ud) tzemiW MM iiniitR rvtosmos, iW Entwicklung H über die KW ner ringen und » jen.
EiidasrikaM gebd. 4,80 311 n e" (,M SV I), kart. 4, M . (Verlag LM -In diesen« ein Mann, -f
Ein neuer englischer Plan.
Nächste Sitzung des Ltnterausschuffes noch nicht festgesetzt.
NSG. Am Donnerstag trafen in der Gauhaupt- ftobt Frankfurt am Main 450 Jungfaschisten ein. Sie marschierten geschlossen zum Römerberg, wo sie von Gauleiter Reichsstatthalter Sprenger und Gebietsführer Brandt begrüßt wurden.
Die Südseite des Hauptbahnhofes zeigte zu Ehren der 450 Avanlguardisten d er „Opera N a z i o n a l e B a l i l l a" reichen Schmuck. Kolonne auf Kolonne der nationalsozialistischen Jugend zog im Marschschritt zum Bahnhof. Einige Ehrenformationen nahmen in der Bahnhofshalle gegenüber dem Bahnsteig Aufstellung. Zur Begrüßung der italienischen Jugend hatten sich der Gebietsführer Brandt, die Bann- und Jungbannführer des Gebietes, Vertreter der Partei, der SA-Gruppe Hessen und der Stadt eingefunden. Auch die Angehöri^n der italienischen Kolonie in Frankfurt waren tn ‘ ü)ren schwarzen Hemden mit Fahnen und Standarten unter Führung von Generalkonsul Marchese Ferrande d i Ruffano und Syndikus I v i g l a , dem Leiter der faschistischen Jugendorganisationen tm Konjulats- bezirk, erschienen. , „ , . ,,
Als der Zug in den Bahnhof rollte, spielte eme Kapelle die italienische Hymne. Der Bahnhof hallte wider von den Heil-Rufen, die die Jungfa^chisten begeistert und temperamentvoll auf den Führer
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und ¥.triee nur an bie wilben Phantasien des Herrn elstlge ^er an die Albernheiten mit dem angeb-
taltungsM' deutschen U-Boot in englischen Küstengewas- werden oie jfln )t)er mit öen „schreckenerregenden Haubitzen i, Soldalea über Gibraltar" und dergl zu denken.
Spiel mit verteilten Rollen, das k'N M Bolschewisten und ihre Bundesgenossen m der !er dem MM»kichen Frage eingeleitet haben, wird allmah- en berufenen A ( daß auch der kurzsichtigste Nlchtein- - • - — ——*
ianport nach Rvtspanien durchführen, brauchte in ich nicht zu wundern, daß gegenüber diesen iye.gungen genau so ein französisches Dementi Wentlicht wurde, wie es schon vor einem knap- ULahr gegenüber den Anordnungen der Re- ,»ring Blum über französische Waffenlieferungen 142 Roten und später bei den dauernden un- id<en Geschäften des Herrn Cöt der Fall ge- 1 ist.
W Skandal um die unwürdige Komödie Usog. Nichteinmischung ist jedenfalls lchnkundig, daß es selbst mit der größten Drei- Äiit nichts mehr zu vertuschen gibt. Es ist heute, Minem Jahr Sowjetkrieg in Spanien, für die «llung der eigentlichen Schuldfrage keinerlei Bete Suche nach Beweismaterial mehr nötig. Es lar| heute nur mehr der zusammenfassenden Fest- wig, daß der Sowjetkrieg in Spanien mit sei- i ii der Menschheitsgeschichte einzig dastehenden itLeln (außerhalb Sowjetrußlanos) und mit ur seit nunmehr einem Jahr bestehenden fort» efeen schwersten Gefährdung Eur o- s niemals in seinem ganzen Ausmaß möglich oef, n märe, wenn Frankreich und England nicht h heute noch sich so stellen würden, als wüßten twn der Leitung und Durchführung der roten eiltionen in Spanien durch die Moskauer • n• r a I e nichts. Wir erinnern noch einmal m, daß am 10. Januar der bolschewistische Nichafter in London im Namen der Sow- regterung die Zurückziehung auch nur „eines ein» ii en Soldaten, eines einzigen Maschinengewehres dir -ines einzigen Geschützes" vor dem gesamten i hünmischungsausschuß offen verweigert p selbst auf diese unverschämte Herausforderung i i irartierte man in Paris und in London Un-
Sitzung des Nichteinmischungsausschusses einnehmen werde. Die italienische Haltung bleibe danach im wesentlichen unverändert. Grandi werde darauf bestehen, daß bei der Erörterung des britischen Planes Punkt für Punkt behandelt werden müsse und zwar unter Einschluß der Frage der Freiwilligen. Das hieße jedoch nicht, daß die italienische Haltung gegenüber jedem Kompromiß- Vorschlag ungünstig sei, der dazu verhelfen würde, über die gegenwärtigen Schwierigkeiten hinwegzuhelfen, vorausgesetzt, daß der britische Plan als ein Ganzes behandelt werde. In diesem Falle würden die Italiener sogar bereit sein, die Erörterungen insgesamt zu unterlassen, bis die britische Regierung die Ansicht der beiden Parteien in Spanien eingeholt habe. Demgegenüber bestünde die britische Haltung darin, daß sie eine schnelle Entscheidung und einen praktischen Entschluß haben wolle. Die Engländer würden darauf bestehen, daß alle Erörterungen ausgeschieden würden, die nur zu einem Zeitverlust führen würden.
Oamberlam Dementiert
Die Minister können ins Ausland reisen.
London, 22. Juli. (DNB.) Ministerpräsident Chamberlain brachte bei der gestrigen üblichen Wochensitzung des Kabinetts, wie die „Times" be- richtet, sein Erstaunen über Pressemeldungen zum Ausdruck, wonach er in Anbetracht der internationalen Lage die Minister gebeten hätte, ihre Ferien in England zu verbringen und nicht ins Ausland zu gehen. Die „Times" berichtet hierzu, Chamberlain habe seinen Ministerkollegen die Versicherung gegeben, daß alle Befürchtungen grundlos seien und sie daher ihre Ferien ner- bringen könnten, wo sie es wünschten. Die Minister, die beabsichtigten, ihre Ferien im Ausland zu verbringen, würden ihre Reisepläne nicht ändern.
Adolf Hitler und den Duce ausbrachten. Mit Oberbannführer M a n n u m, dem Vertreter der Reichsjugendführung, verlieh der Führer der 450 Avantguardisten Centurione Bandini den Zug, um in Begleitung von Gebietsführer Brandt und dem italienischen Generalkonsul die Front der angetretenen HI.- und Jungvolkformationen abzuschreiten. In der Zwischenzeit'waren die Jungfaschisten, die sich aus Gruppen der Figli della Lupa, der Balilla und der Avanguardia zusammensetzten, auf dem Bahnsteig angetreten und marschierten nun durch eine von HJ.-Fahnen flankierte Ehrenpforte aus der Halle hinaus, um auf dem Platz an der Südseite des Hauptbahnhofes in Kolonnen mit Zwölferreihen Aufstellung zu nehmen. Voran schritt der Jüngste der Gäste, ein kleiner Abessinier, der der italienisch-abessinischen Balilla angehört
Dann ging es in strammem Zug durch fahnen- geschmückte Straßen Frankfurts zum Römerberg. Ueberall stand die Bevölkerung Spalier und bereitete der italienischen Jugend einen herzlichen Empfang. In ihren grauen Uniformen mit den schwarzen Käppis bildeten sie ein einheitliches Ganzes, eine Formation, die durch saubere Ausrichtung und exakten Marfchschritt angenehm auffiel.
Auf der Treppe vor dem Römer versammelten sich die Ehrengäste, zu denen sich auch Vertreter
Hartmann Lauterbacher.
lin, 22. Juli. Der König von Italien und it von Aethwpien hat — wie der Reichs-Ju-
^AEgf^g^-'Zressedienst meldet - dem Stabsfuhrer der (> R chtjugendführung, Hartmann Lauterba ch e r na del t bttiTfiio mturkreuzdes Ordensder Kron Stichel Uj. f p:!o- Italien verliehen.
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in Krieg führt, ferner darüber, daß franse Häsen als Umschlagstellen für sowjetrussische jirtransporte dienen, daß die französische Madt als Zentral? für Durchgangstransporte Ist und daß ftanzösische Verkehrsflugzeuge den
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(Sauleiter Sprenger begrüßt die Avantguardisten °°r dem Römer in Frankfurt a.SOL (Ausnahme: Schwarz, NSG.)
iSäbie Nichteinmischungs
Komödie.
General-Anzeiger für Oberhessen
Druck und Verlag: vrühlsche Univerfitätsdruckerei R. Lange in Gießen. Schristleitung und Geschäftsstelle: Schulftrahe 7
der Wehrmacht gesellt hatten Vom Rathaus wehten die Fahnen der HI. und der italienischen Nation. Unter Trommelklang marschierten die Avantguardisten auf dem freien Platz vor den Tribünen auf, auch hier von der Bevölkerung mit lautem Händeklatschen begrüßt Fanfaren kündeten das Eintreffen des Gauleiters an, der die Front der Balilla abschritt und jedem einzelnen Kolonnenführer die Hand zum Gruß reichte. Nach einem Lied der HI. sprach
her Gauleiter:
„Avantguardisten, Deutsche Jugend, Volksgenossen, verehrte Gäste! Ich grüße die Auslese der italienischen Avanguardia, die 450 Avantguardisten, die hierher nach Deutschland gekommen sind um aus eigener Anschauung das neue Deutschland kennenzulernen. Genau so wie in Deutschland mußte auch das italienische Volk seinen Weg zum Aufstieg erst suchen und genau so wie bei uns hat es sich heute zusammengefunden zu innerer Macht und zur Weltgeltung.
Rach langen Jahren der Zernfsenheil Hal der
Führer, wie in Italien der Duce, das Volk wieder zu Einheit und Festigkeit geführt. Beide großen Rationen haben sich gefunden, um das gemeinsam zu tun, was beiden Völkern frommt. So wird Italien Deutschland viel geben können, was wir nicht haben, und umgekehrt ist Deutschland genau fo in der Lage, nach Italien dort fehlende Dinge auszuführen. Beide Rationen stehen gegenseitig in Tvechselbe- ziehungen auf allen Gebieten: politisch, geistig und kulturell. Am festesten stehen aber beide zusammen gegen den Weltfeind, den Bolschewismus, den zu bekämpfen und auszurotten es gilt.
Wenn das das Ziel ist, wenn die beiden Völker darin einer Meinung sind, dann muß es gelingen. Nicht nur von Fall zu Fall unterstützen sich die beiden Nationen, sondern es verbindet sie auch eine herzliche und aufrichtige Freundschaft, die noch vertieft wird durch den deutich- italienischen Jugendaustausch, der schon in beiden Ländern reiche Früchte getragen hat Wie richtig es ist, daß sich die Jugend gegenseitig kennenlernt und den Völkern den Weg weist, wird noch die Zukunft zeigen. Darum seid Ihr nun, Avantguardisten, herzlich begrüßt im Gau Hessen-Nassau. Ueberzeugt Euch von ?em Geist der deutschen Jugend und von dem Schaffen auf allen Gebieten. So wie Ihr die Zukunft Eures Volkes seid, ist es bei uns die Hitler-Jugend. Durch die wechselseitigen Beziehungen wird hier eine Jugend heranwachsen, die Bestand hat, die den einzi-
.igspolitiker in England es bemerken mutz. yl, gu«-.-^«Wrßnd der französische und der sowietrussische üdlvestafll^ur o-jufter in den Londoner Ausschüssen sich den id Ncchbesorgter Friedensfreunde geben wah- Wi Dör 'ie mit seltsamem Eifer auf die Erledigung Aschen yJMfceitBinigenfragen bringen, gewahren ihre Re- Wch 3?* Paii borgen in'der Heimat den roten Menschen- und irbath-^ IT^nschmugglern für Rot-Spanien jede mögliche >rlin ) '7. . ^iidüerung' Sollten es nun endlich ouch die Eng- S Geiste die MG, QeIernt haben, zwischen Theorie und Praxis ManschenNeutralitätspolitik zu unterscheiden? Die e von rMk ch-s. überlegenen Zurückweisungen, welche bri- easqefangE, ti Regierungsvertreter den roten Geruchte- ren^ ^an&|n ,Qie*n der Opposition zuteil werden ließen, An E?-i j Lenfalls, daß die feste Sprache Deutschlands eiiteuett'ch? 1 N (^inbrucf in Lonbon nicht verfehlt hat.
in China neutral.
$-it)tngton, 22. Juli. (DNB.) Der deutsch- • jenelN, 9fii6pnmtnifter Hüll
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