Lin Forschungsrat der deuffchen Wiffenschast.
Planung und Zusammenfassung aller Kräfte im Dienst des Vierjahresplans.
Staatsbegräbnis für Generaloberst Graf von Bothmer.
München, 22. März. (DNB.) Der im 85. Lebensjahre verstorbene Generaloberst Felix Gras von Bothmer wurde mit hohen militärischen Ehren zur letzten Ruhe geleitet. Im Hof der Prinz-Arnulf-Kaserne in der Türkenstraße war der Sarg aufgebahrt. Zu beiden Seiten hatten sechs Offiziere mit gezogenem Degen Ausstellung genommen, während hinter dem Sarge die Fahnenabordnungen des ehemaligen Jnfanterie-Leibregiments und des 14. Infanterieregiments, mit denen der Verstorbene besonders eng verbunden war, angetreten waren. Der Kommandierende General des VII. Armeekorps, General der Artillerie v o n R eich e n a u, würdigte die Persönlichkeit und die Taten des hervorragenden Armeeführers aus dem Großen Kriege. Unter den Klängen des Liedes vom guten Kameraden senkten sich die Degen der Offiziere. Die Ehrenformationen präsentierten, als General von Reichenau den Kranz des Führers und Obersten Befehlshabers der Wehrmacht am Katafalk niederlegte. Im Auftrage ihrer Regierungen ehrten ferner der ungarischen und der österreichische Generalkonsul das Andenken des toten Heerführers, der im Weltkriege auch österreichisch-ungarische Heeresteile befehligte, mit prächtigen Kränzen. Don der nahen Markuskirche läuteten die Glocken, als sich die von Generalmajor Hartmann geführte Trauerparade ifi Bewegung setzte. Im Ostfriedhof wurde die Lafette bis zu den Stufen des Krematoriums vorgefahren, wo sechs Offiziere den Sarg auf den Katafalk setzten. Um 12.30 Uhr erschien der Reichskriegsminister Generalfeldmarschall von Blomberg. Der Generalfeldmarschall legte einen Kranz nieder und salutierte vor dem Sarg mit erhobenem Marschallstab. Die Salutkompanie gab drei Ehrensalven ab. Daraus spielte die Kapelle den Bayerischen Präsentiermarsch. In der Halle des Krematoriums versammelten sich dann mit Reichsstatthalter General Ritter von Epp zahlreiche Offiziere der alten Armee. Rach der Einsegnung durch den evangelischen Geistlichen erfolgten für die Max-Joseph-Ordensritter, für die Offiziere des ehemaligen bayerischen Leibregiments und des Armee-Oberkommandos Süd im Weltkriege usw. Kranzniederlegungen unter Ansprachen, in denen die Verdienste des Generalobersten in Krieg und Frieden gewürdigt wurden.
Behörden und presse.
Ein bemerkenswerter Appell des Gauleiters Weinrich, Kassel.
Die Landes stelle Kurhessen des Reichsministeriums für Volksausklärung und Propaganda veranstaltete auf Anregung des Landesverbandes Kurheffen des Reichsverbandes der deutschen Zeitungsverleger eine Besprechung mit den führenden Männern des Gaues und der kurhessischen Presse. Gauleiter Weinrich rief die Be- hördenleiter auf, an der wirtschaftlichen Sicherung der Presse tatkräftig mitzuarbeiten. Alle unnötigen und kostspieligen B e l a st u n g e n der Presse müßten unterbleiben. Die einmütige Zusammenarbeit mit den Zeitungen auf ein gemeinsames Ziel hin verlange, daß die von der Presse geforderte Arbeit auch bezahlt werde. An die anwesenden Schriftleiter richtete der Gauleiter die dringende Aufforderung, künftighin alle unberechtigten Wünsche und Anforderungen, behördliche Vorgänge kostenlos im redaktionellen Te il zu behandeln, zurückzuweisen.
Gauv rbandslei er
der AS -Gtudentemampfhilfe.
NSG. Bei der Fahnenweihe des RSDStB. Gau Hessen-Nassau hat Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger an alle Altakademiker und ehemaligen Fachschüler den Appell zur Mitarbeit in der vom Stellvertreter des Führers neugegründeten NS.- Studentenkampfhilfe gerichtet. In ihr sollen alle ehemaligen Studenten und alle Förderer des deutschen Studententums in einer einheitlichen Organisation zusammengeschlossen werden, deren wesentliche Aufgabe es ist, den Kameradschaften des NS D.-Studentenbundes, der jungen nationalsozialistischen Mannschaft an Deutschlands Hoch- und Fachschulen, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Im Gau Hessen-Nassau hat Gaupersonalamtsleiter Walter H e y s e , M. d. R., die Gauverbandsleitung der NS.-Studentenkampfhilfe übernommen. Das Vertrauen des Gauleiters hat in
Berlin, 23. März. (DNB.) Reichserziehungs- minister R u st hat für die ihm unterstehenden, sich mit der Forschung befassenden Stellen im Reichsgebiet einen Forschungsrat gebildet. Zum Präsidenten des Forschungsrates hat er den Dekan und ordentlichen Professor der Wehrtechnischen Fakultät der Technischen Hochschule Berlin General der Artillerie Dr. phil. h. c., Dr.-Jng. Karl Becker, zu dessen Stellvertreter den Chef des Amtes Wissenschaft im Reichserziehungsministerium Staatsminister Dr. phil. Wacker berufen.
Der Forschungsrat hat die Aufgabe, alle Kräfte auf dem Gebiet der Forschung im Hinblick auf die durch den Vierjahresplan gegebenen Erfordernisse einheitlich zusammenzufassen und planmäßig einzusetzen. Bestimmte Wissenschaftszweige sollen auf das durch den Vierjahresplan gesteckte Ziel ausgerichtet und die Mittel auf Grund einer planmäßigen Stellung der Aufgaben verteilt werden. Diese Hervorhebung besonders wichtiger Forschungsaufgaben im Dienste des Volksganzen tastet den Grundsatz der freien Forschung, an dem gerade der nationalsozialistische Staat festhält, in keiner Weise an. Diese Freiheit der Forschung besteht aber nicht in der Natur der Aufgaben, sondern in der S e l b st ä n d i g k e i t ihres Verfahrens. In einem geschichtlichen Augenblick, in dem der Forschung Ziele von gewaltigen Umfang gestellt sind, deren Erreichung für das Volksganze lebensnotwendig ist, muß die Forschung sich mit besonderem Nachdruck gerade diesen Aufgabengebieten zuwenden und damit gegebenenfalls auch weniger wichtige und weniger dringliche Aufgaben selbst dann zurückstellen, wenn deren Bearbeitung dem bisherigen Arbeitsgebiet des Forschers oder der überkommenen Uebung bei der Verteilung der Mittel entspricht.
Die Einrichtung des Forschungsrates dient so der Planungund Zusammenfassung aller verfügbaren Kräfte, beseitigt aber nicht die bisher auf dem Gebiet der Forschung bestehenden Stellen und deren Verwaltung. Es soll damit auch nicht neben den bisherigen Stellen eine weitere Organisation ins Leben gerufen werden. Außer dem Präsidenten und seinem Stellvertreter l-esteht der Forschungsrat aus dem Geschäftsführer der Verwaltung, einem Rechtsbeirat und besonders zu berufenden sachverständigen Wissenschaftlern als Leitern der einzelnen Fachgliederungen, die im For- schungsrat gebildet werden sollen.
Der gerechten planmäßigen Verteilung der Mittel auf die einzelnen Fachgebiete dient der Hauptbeirat, der aus den Organen des Forschungsrates und den Präsidenten der deutschen Ge-
ihm einen Mann auf diesen für die studentische Entwicklung im Gau bedeutungsvollen Posten gestellt, dessen hochschulpolitische Erfahrungen als Hochschul- gruppenführer des NSDStB. der Kampfzeit und dessen Tatkraft die Gewähr für einen erfolgreichen Aufbau der Kampfhilfe Hessen-Nassau geben.
Kleine politische Rachrichten.
In Berlin haben die deutsch-schweizerischen Verhandlungen über eine Neuregelung des Zahlungsverkehrs begonnen. Die deutsche Delegation steht unter Leitung des Ministerialdirektors H. Wohltat im Wirtschaftsministerium. Die schweizerische Delegation wird von Minister Stucky geführt.
*
Der österreichische Bundespräsident M i k l a s wird im Frühjahr in Erwiderung des Wiener Besuches des Reichsverwesers Admiral von Horthy zum Gegenbesuch nach Budapest kommen.
*
Mussolini nahm an Bord des Kreuzers „Pola" auf der Höhe von Sizilien nach Abschluß der Flottenübungen eine Parade ab. Nach der Parade setzte der Kreuzer „Pola" in Begleitung von vier weiteren Kreuzern seine Fahrt nach Gaeta fort. Von dort aus reifte der italienische Regierungschef sofort nach Rom weiter.
*
Das Unterhaus nahm die Verordnung an, durch die der englische Einfuhrzoll auf E i - sen- und Stahlerzeugnisse von 20 auf 10 v. H. herabgesetzt und der Zoll für Roheisen aufgehoben wird. Die Verordnung ist auf die große Stahlnachfrage, die durch
meinschaft zur Erhaltung und Förderung der Forschung (deutsche Forschungsgemeinschaft) besteht. Der Forschungsrat stellt ein begutachtendes und entscheidendes Gremium dar, für das eine eigene organisatorische Untergliederung nicht bestellt wird. Die verwaltungsmäßigen Geschäfte werden durch die Einrichtungen der deutschen Forschungsgemeinschaft durchgeführt, deren stellvertretender Präsident gleichzeitig Geschäftsführer der Verwaltung des Forschungsrates ist. Die von der deutschen Forschungsgemeinschaft berufenen Ein- 3 e I b e r a t er sind für den Arbeitsbereich der Aufgaben des Forschungsrates dessen Mitarbeiter und Sachbearbeiter. Durch die Bildung des Forschungsrates wird daher Bestand und Aufgabe der deutschen Forschungsgemeinschaft nicht berührt. Vielmehr ist für ein sinnvolles Zusammenarbeiten gesorgt. Der Forschungsrat wird auf dem Gebiete der Aufgaben, die der Führer im Dier- jahresplan der deutschen Wissenschaft und Forschung gestellt hat, richtungweisend und bestimmend einwirken.
Die Lehrnnttelstelle für Luflsahrttechmk.
Berlin, 22. März. (DNB.) Reichserziehungs- minifter Rust besichtigte die vorn Reichserziehungsministerium gemeinsam mit dem Reichsluftfahrtministerium eingerichtete L e h r m i 11 e l st e l l e für L u f t f a h r 11 e ch n i k. Sie ist eingerichtet worden, um dem laufenden Bedarf der deutschen Forschungsinstitute der Technischen Hochschulen, der Universitäten und der Fachschulen a n Luftfahrt-, Forsch ungs-, Unterrichtsund Anschauungsgeräten zu entsprechen. Mit der Entwicklung der deutschen Luftfahrt hat seit 1933 ein außerordentlicher Bedarf an Ingenieuren, Diplomingenieuren und Forschern eingesetzt. Diesem Bedürfnis kann nur entsprochen werden durch eine planmäßige Ausvildungs arbeit. Ein wesentlicher Mangel des zuvor bestehenden Zustandes hierbei war, daß die Forfchungs- und Bildungsinstitute nicht alle die zur Ausbildung notwendigen Geräte erhielten. Diesen Uebelstand beseitigt die Lehr- rnittelstelle für Luftfahrttechnik: Bei der Luftwaffe, dem Luftverkehr und bei der Luftfahrtindustrie zur Ausscheidung kommendes Luftfahrtgerät wird der Lehrmittel st elle zugeführt. Nach einer kurzen Durchprüfung unö Sichtung wird dann das fertige Gerät zugeteilt.
das neue englische Aufrüstungsprogramm entstanden ist, zurückzuführen. * *
Dem amerikanischen Marineamt wurden genügende Mengen Stahl für Kriegsschiffbauten zugesichert. Daher kann sofort mit dem Bau von 6 Zerstörern und drei U-Booten begonnen werden, deren Kiellegung bisher durch Stahlmangel aufgehalten wurde. Gegenwärtig sind 6 7 Kriegsschiffe im Bau.
Die Aufgabe der nationalpolitischen Erziehungsanstalten.
Berlin, 22. März. (DNB.) Reichserziehungsminister R u st nahm in der nationalpolitischen Erziehungsanstalt in Spandau die erste gemeinsame Entlassung von 2 5 0 Abiturienten der zwölf preußischen nationalpolitischen Erziehungsanstalten vor. Es wurden sportliche Wettkämpfe oorgeführt, ein Beweis für die an den Anstalten geleistete ausgezeichnete körperliche Ertüchtigung. Dann sprach Reichsminister Rust in der Aula zu den Abiturienten. Es fei stets sein Ziel gewesen, aus den höheren Schulen den Geist der Absonderung zu entfernen. Daher seien diese Anstalten von vornherein in die Volksgemeinschaft eingefügt worden. Der Schüler müsse zum kämpferischen Menschen mit festem Charakter erzogen werden, weil das Vaterland nur vollwertige Männer brauchen könne, die bereit seien, sich restlos einzusetzen. Lebensfreude und Bummelei sind nicht dasselbe, Lebenseinsatz und Lebensbejährung gehören zusammen. Die jungen Abiturienten der nationalpolitischen Erziehungsanstalten versprechen, dem Führer die Treue zu halten.
Aus aller Welk.
Oie Ursache der Explosionskatastrophe in New London.
neuyork, 22. März. (DJIB.) William Shaw, der Direktor der durch eine Gasexplosion zerstörten Schule von 7tew London hat vor einem Militäruntersuchungsgericht erklärt, daß die Schulleitung vor einem Monat in der Absicht, die Heizkosten zu senken, Gasrohre einer Privatgesellschaft, die unter dem Schulgebäude verlaufen, anzapfen ließ. Auf diese Weise wurde ohne Wissen der Privatgesellschaft dann Heizgas bezogen. Shaw, dessen eigener Sohn bei der Explosion getötet wurde, gab zu, daß mehrere Sachverständige ihn vor dem gefährlichen Gas gewarnt hatten und daß außerdem eine große Anzahl der Heizungsrohre ohne Abzugsventile waren und einfach im Mauerwerk der Wände endeten, fo daß also undichte Heizungskörper und gestohlenes Gas die Ursachen des furchtbaren Unglücks find. Der Funken von einem elektrischen Schalter hat die angesammelten Gase zur Entzündung gebracht. 4 2 6 Menschen sind bei dem Unglück ums Leben gekommen.
General von Rundsledt 45 Jahre Soldat.
Der Oberbefehlshaber des Gruppenkommandos I, General der Infanterie von Rundstedt, feierte fein 45jähriges Militärjubiläum. Der General, der als Sohn eines preußischen Generals 1875 in Aschersleben geboren wurde, übernahm am l. Januar 1932 das Kommando der 3. Division. Mit der Beförderung zum General der Infanterie wurde er Oberbefehlshaber des Gruppenkommandos I Berlin.
Die „fliegende Herzogin" abgestürzt?
Die als „fliegende Herzogin" bekannte englische Herzogin von Bedford wird seit Montag abend mit ihrem Flugzeug vermißt. Die Herzogin war zu einem Alleinflug in das Ueberschwemmungs- gebiet in Mittelengland aufgestiegen. Man nimmt an, daß sie in einem Schneesturm die Orientierung verloren hat und abgestürzt ist. Die Herzogin ist 71 Jahre alt. Sie hat sich durch mehrere Flüge nach Afrika und Indien einen Namen gemacht. Erst im Jalter von 61 Jähren befaßte sie sich ernsthaft mit dem Fliegen.
Wieder Ueberschwemmung in Venedig.
Innerhalb von wenigen Wochen ist Venedig zum z w e i t e n m a I von einer Ueberschwemmung heimgesucht worden. Der Markusplatz stand wiederum völlig unter Wasser, so daß der Verkehr nur mit Gondeln aufrechterhalten werden konnte. Der starke Sturm verursachte in der Lagune hohen Wellengang, so daß zahlreiche Motorboote und Barken untergingen. — In Turin trat nach einem sommerlich warmen Tage ein ungewöhnlich scharfer Witterungsumfchlag ein. Bei starkem Temperaturrückgang begann es — zum Staunen der Bevölkerung — lebhaft zu schneien. Besonders ausgiebige Schneefälle waren in den Alpentälern und auf den Bergen zu beobachten, wo vielfach Lawinen die Straßen verlegten.
Schweres Autounglück bei Lübeck.
Zwei junge Mädchen aus Lübeck, die an einem Fest in Bad Schwartau teilgenommen hatten, wollten mit einer Kraftdroschke heimfahren. Sie wurden von einem jungen Kaufmann und einem Bankangestellten begleitet. In einer Kurve geriet der Wagen ins Schleudern und prallte mit aller Wucht gegen einen Straßenbähnmast. Das eine Mädchen wurde getötet. Sein Begleiter erlitt so schwere Verletzungen, daß er wenig später starb. Die übrigen trugen ebenfalls schwere Verletzungen davon.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum* schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt dec Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. II 37: 10 933.
Druck- und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- unb Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Emzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags
15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
Mit EL
ISthtM
iiiiimi
W
..V/
1
W
t.?- ^--.1
WM
MWWAK IKHMM ÄNUM-W
-
, v .MRD
s
SO
' WWW läWi
Mobile el
Die Welt kennt nichts Besseres!
umwälzend neuen Verfahren hergestellt. Alle schmierungsfeindlichen Teile werden aus dem deutschen Rohoel restlos herausgelöst. Das Ergebnis ist „reiner Schmierstoff“. In 250000 Motoren — über eine Strecke von mehr als 3 Milliarden Kilometer — hat inzwischen das neue Mobiloel seine Feuer* taufe bestanden. Wenn Sie die volle Leistung Ihres Motors erhalten und Ihrem Fahrzeug eine lange Lebensdauer sichern wollen, dann wählen Sie jetzt zum Oelwechsel3
DEUTSCHE WA-CUUM OEC
l Seit dem letzten Sommer wird das neue Mobiloel nach einem


