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Montag, 24.mai 1957

Nr.tt7 Zweites Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)

zahlreiche schöne Erfolge

Dressurprüfung Klasse M:

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Am Abhang der Sandgrube bei Wieseck

Im Trab vor dem Kutschwagen.

konnten durch ihre gute

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1.

Prächtiger Sprung über das. Hindernis.

Auch das. Motorengeräusch macht aus die. Pferde keinen .Eindruck.

Pegasus"; Ingbert".

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Geländenit Klaffe L:

Abteilung A. Wehrmacht: , Kanonier Kolb, 5. Batt. Art.-Rgt. 9 Siegen

Das vom Fremdenverkehrsverein Gießen am Samstagnachmittag und am gestrigen Sonntag ver­anstaltete Reit- und Fahrturnier stand in seinem sportlichen Ergebnis und in seinem Widerhall bei der Bevölkerung von Stadt und Land turmhoch über den Gießener Turnieren der früheren Jahre. Mit der Verlegung dieser reitsportlichen Veranstal­tung von dem früheren Gelände hinter dem Schlacht­hof nach dem Trieb (am Samstagnachmittag als Start und Ziel der Geländeritte) bzw nach dem BfB.-Waldspo^tplatz (am gestrigen Sonntag für die großen Wettbewerbe auf dem Turnierplatz) hatte die Leitung des Fremdenoerkehrsvereins und des Turniers einen guten Griff getan, der sehr wesent­lich zum glänzenden Gelingen der Veranstaltung beitrug. Hinzu kam die starke Begünstigung der Veranstaltung durch das herrliche Frühsommer­wetter, das sowohl am Samstagnachmittag, als auch am gestrigen Sonntag den Darbietungen sehr zu­statten kam, weil es für die Leistung von Pferd und Reiter außerordentlich vorteilhaft war, aber auch am gestrigen Sonntag einen Massenbesuch von Tausenden von Menschen zur Folge hatte, einen Besuch von so großem Ausmaß, wie man ihn bei den Reit- und Fahrturnieren in Gießen bisher noch nicht erlebt hat. Eine sehr wesentliche Voraussetzung dafür war allerdings auch die starke Beteiligung der Wehrmacht aus Gießen und benachbarten Gar­nisonen an allen Konkurrenzen, ferner die hervor­ragende Vertretung der SA.-Reiterei in einer Reihe von Wettbewerben.

Das große reitsportliche Ereignis nahm am Samstagnachmittag mit den G e l ä n d e r i t t e n seinen verheißungsvollen, sportlich vortrefflichen An­fang. Die Wehrmacht stellte hierbei den größten Anteil von Pferden und Reitern im Kampf um den Sieg, aber auch die SA.-Reiterei war durch eine Reihe tüchtiger Reiter bestens vertreten. Die Strecke führte, vom Start auf dem Trieb hin­ter dem Philosophenwald, zunächst durch das Wie­sengelände in der Nähe des Arbeitsdienstlagers, bann hinauf zur Marburger Landstraße in der Nähe der Karlsruhe, dort zweigte sie in den Talgrund

ragende Leistungen von Pferd und Reiter. Bei der Fülle der guten Leistungen in allen Wettbewerben ist es nicht möglich, einzelne Leistungen besonders heroorzuheben. Durchweg konnte man die Wahr­nehmung machen, daß die Reiter und ihre Pferde sich zu den höchsten Anspannungen ihrer Leistungs­fähigkeit bereitfanden, wozu das andauernd starke Interesse der großen Besuchermassen erheblich bei­trug. Mit glanzendem Schneid und ungestümem Draufgängertum brausten Roß und Reiter als wunderbare Einheit des Einsatzes und des Sieg­strebens über das Turnierfeld mit feinen zahlrei­chen und mannigfaltigen Hindernissen. Dabei legten die Pferde oft ein so ungeheures Temperament und Tempo an den Tag, daß man nur mit Bewunde­rung, aber auch mit einer gewissen Befürchtung um Gesundheit und Leben von Pferd und Reiter dem Ablauf der einzelnen Konkurrenzen folgte. Glück­licherweise verliefen die Kämpfe ohne Unheil, ad? gesehen von einem Sturz, den die bei den Gießener Turnieren bekannte Marburger Reiterin Fräulein

Siegen aufOker"; 2. Unteroffizier Klaute 9 Batt. Art.-Rgt. 9 Gießen aufNuntius"; 3. Unteroffizier Götte, 9. Batt. Art.-Rgt. 9 Gießen aufMumie"; 5 Unteroffizier Leister, 5. Batt. Art.-Rgt. 9 Sie­gen aufPandur".

Abteilung B. S A

1. SA.-Reiter Albert Tröster, 1/247, Nieder-Weisel; 2. Scharführer Walther, 2/247 Petterweil aufSieg­fried". e

Dressurprüfung:

Klasse A. Abteilung Wehrmacht.

6. 5. Batt. Art.-Rgt. 9 Siegen

Aufwärts am Steilhang in der Sandgrube. (Aufnahmen [5]: Pfaff Nachf., Gießen.)

1. Major Noack, Art.-Rgt. ster"; 2 Unteroffizier Leister, Siegen auf ,^Ingbert"; 3. IR. 116 aufNepomuk"; 4. 1 Komp. Nachr. 9 Wetzlar

Großkampftage der Reiterei beim Turnier in Gießen Hervorragende reitsportliche Leistungen beim Geländeritt und bei den Wettkämpfen auf dem Turnierplatz. Wehrmacht und EA. im Reiterwettbewerb. Noch nie erlebter Massenbesuch aus Gießen und Ltmgegend.

auch die Reiter der SA. --------- -- ,

Reitkunst eine Reihe hervorragender Ergebnisse er­zielen. Beide Gruppen Mußten sich ihre Sieges­preise in schwerem Kampf erringen, der jederzeit sportlich fair geführt wurde. Besonders hervorzu­heben ist dabei, daß die SA.-Reiterei in einem scharfen Wettkampf zwischen einem Wehrmacht- und einem SA.-Reiter den Ehrenpreis des Gauleiters, Reichsstatthalter Sprenger, für die SA.-Gruppe Hessen erringen konnte. Sehr bemerkenswert war weiterhin die ausgezeichnete reitsportliche Leistung des als Vertreter der ländlichen SA.-Reiterei rei­tenden SA.-Scharführers Walther aus Petterweil, durch den dis gute Ausbildungsarbeit in den länd­lichen Stürmen der SA.-Reiterstandarte bewiesen

Obergefreiter A Grüner, 8. MGK. IR. 116 aufHertha", ohne Fehler 60,5 Sek.; 2. Wacht­meister Böker, 1 Komp. Nachr. 9 Wetzlar auf Landgräfin", ohne Fehler 61,5 Sek.; 3. Unteroffi­zier Peskoller, 12. Komp. IR 80 aufMarlene", ohne Fehler 63,5 Sek.; 4. Unteroffizier Ewert,

Rgt. 9 aufImperator".

Abteilung B. S A.

1. SA.-Truppführer Otto Fischer, 6/147 auf Olaf"; 2. Scharführer Walther, 1/247 Petterweil aufSiegfried"; 3. SA.-Gruppe Hessen aufMaus".

Abteilung C. Damen:

1. Für das gestürzte Frl. Lommatzsch, Marburg, Frl Gr. Speckhardt, Gießen; 2. Frl. Erika Schömbs, Gießen aufKreuzritter"; 3. Frl. Erika van Bent­heim, Gießen aufWildfang".

Dressurprüfung Klaffe L:

Abteilung Wehrmacht:

1. Obertruppführer L. Schömbs, Gießen Kreuzritter" (Ehrenpreis des Reit- und Fahrver- eins Gießen); 2. SA.-Gruppe Hessen aufSan­der"; 3. Major Noack, Art.-Rgt. 9 Gießen auf

Lommatzsch erlitt und bei dem sie anscheinend von einem Hufschlag des mitgestürzten Pferdes im Gesicht gestreift wurde, so daß sie sich einige Ver­letzungen am Unterkiefer in der Klinik verbinden lassen und dann nach Hause fahren mußte.

Wiederum stellte bei diesen Wettbewerben die Wehrmacht zahlenmäßig die größte Beteiligung, aber auch die Reiter der SA. waren sowohl als Vertreter der SA.-Gruppe Hessen, wie als Ange­hörige von ländlichen SA.-Reiterstürmen in sehr guter Zahl vertreten. Reitsportlich boten die Wehr­macht- und die SA.-Reiter gleichermaßen hervor­ragende, bewundernswerte Leistungen, die sowohl der Ausbildung als auch den Einsatzwillen in bei­den Reitergruppen das vortrefflichste Zeugnis aus­stellten. Bei diesen glänzenden Leistungen von Pferden und Reitern ging es in den Wettbewerben hinsichtlich der Zeit heiß her. Um Sekunden wurde gekämpft, nicht minder auch alles darangesetzt, um die möglichst beste Punktbewertung zu erzielen. Die Wehrmachtreiter konnten bei den Konkurrenzen ~ r ' für sich verbuchen. Aber

9 aufOuartiermei- .

5. Batt. Art.-Rgt. 9 Major Hertel, Stab Wachtmeister Böker, aufErbprinz"; 5.

Unteroffizier Schöttke, 7. Batt. Art.-Rgt 9 auf0s- mane"; 6. Oberwachtmeister Schmitz, 9. Batt. Art.-

denverkehrsvereins, Bürgermeister Professor Dr. Hamm, richtete Gruß und Dankesworte an die Besucher bzw. an die Spender und Förderer der Veranstaltung. Insbesondere dankte er dem Gau­leiter, Reichsstatthalter Sprenger, für die Ueber- nahme der Schirmherrschaft und die Stiftung eines wertvollen Ehrenpreises, ferner dem Divisionskom­mandeur, Generalleutnant O ß w a l d , für den ebenfalls zur Verfügung gestellten Ehrenpreis, außerdem allen übrigen Stiftern, den in arbeits­reicher Tätigkeit um das volle Gelingen der Veran­staltung sehr verdienten Mitgliedern der Turnier­leitung, des Preisgerichts, allen Helfern und För­derern und nicht zuletzt auch sämtlichen Reitern und Reiterinnen, sowie dem VfB.-Reichsbahn für die Bereitstellung seines Platzes.

Anschließend erfolgte die Überreichung der Ehren­preise an die Sieger. Sodann schloß Bürgermeister Professor Dr. Hamm den offiziellen Teil des Abends mit dem begeistert aufgenommenen Gruß an den Führer.

Ergebnisse:

Den Ehrenpreis des Gauleiters Reichsstatthalters Sprenger im Jagdspringen Klasse M (ein Bild des Malers Blepp) gewann die SA -Gruppe Hessen aufErlkönig" mit 135% Wertungspunkten.

Den Preis des Kommandeurs der 9. Division, Generalleutnant O ß w a l d , im Geländeritt Kl. A (eine silberne Schale) errang Unteroffizier Her­mann, 5. Batterie Art.-Rgt. 9 Siegen aufOker".

Den Ehrenpreis des Reichsnährstandes in der Eignungsprüfung für Reitpferde errang Ma­jor Noack, Art.-Rgt 9 Gießen

Den Ehrenpreis des Reichsnährstandes für die Gespannprüfung für das Zweiergespann im Kutschwagen holte sich Scharführer Reinh. Eifer 1/247 mitGoldine" undHans".

Geländeritt Klaffe A:

Abteilung A. Wehrmacht:

1. Unteroffizier Hermann, 5. Batterie Art.-Rgt. 9

wurde.

Nach dem Ablauf der reitsportlichen Wettbewerbe zeigte die Wehrmacht noch durch Vorführungen eines Pak-Zuges und einer Artillerie-Batterie eine Reihe von militärischen Hebungen, bei denen die Zuschauer sich in eindrucksvoller Weise von der wunderbaren Schlagfertigkeit der Truppe überzeu­gen konnten. Ebenso wie die vorhergehenden Kampfe von Reitern und Pferden waren auch diese Dar­bietungen geeignet, das Interesse der Tausenden von Volksgenossen in stärkstem Maße in Anspruch zu nehmen. ,

Mit einer begeisterten Kundgebung rur unser neues Deutschland fand die in allen Teilen glän­zende Turnierveranstaltung ihren Abschluß.

Siegerehrung.

Am Abend vereinigten sich die Reiter und zahl­reiche Ehrengäste im Saale des Cafe Leib zur Siegerehrung, die außerordentlich starken Be­such aufzuweisen hatte. Der Vorsitzende des Frem-

Pegasus" und SA.-Gruppe Hessen.

Jagdspringen Klaffe A:

Abteilung A Wehrmacht:

hinter dem Neuen Friedhof ab, um darauf wieder nach der Höhe an der Landstraße heraufzuführen. Von hier ging es erneut feldeinwärts durch eine Sandgrube, wobei die Reiter mit ihren prächtigen Pferden auf der einen Seite der Sandgrube hinab- Teiten mußten, unten ein Hindernis zu überspringen hatten und dann in steilem Anstieg auf der anderen «Seite der Grube wieder die Höhe gewinnen muß­ten. Dann hieß es auf Feldwegen weiter in Rich­tung nach der Badenburg reiten, aber schon bald. Wieder hinüberfchwenken über die Landstraße Hin- Weg, zwischen Wellersburg und dem Ortsrand von Wieseck vorbei, etwa in der Richtung nach der Lud- Wigsburg. Die Strecke führte hier ostwärts um Wieseck herum, dann an der Wieseck entlang etwa Ibis zum Westrand des Flugplatzes, von dort in Richtung nach dem Philosophenwald, unterhalb des Gulentopfes vorbei, schließlich zum Ziel auf dem Trieb.

Die Strecke bei dem Geländeritt Klasse A war Kilometer lang, zu ihrer Bewältigung war eine Mindestzeit von 28 Minuten und eine Höchstzeit von 35 Minuten vorgeschrieben. Die Reiter konnten Galopp und Trab reiten, sie mußten also, wenn sie sslch und ihr Pferd für den Sieg qualifizieren woll­ten, nicht unter 4 Minuten und nicht über 5 Minu­ten pro Kilometer reiten. Beim Geländeritt L ging 5 über 8 Kilometer. m

Dank einer Einladung des Standortaltesten, Ge­neralleutnant O ß w a l d, hatte die Presse Gelegen- Heit, in einem geländegängigen Kraftwagen Der Wehrmacht gemeinsam mit dem Standortaltesten und den Offizieren seiner Begleitung die Strecke abzufahren und sich von den mannigfaltigen Schwie­rigkeiten diesesReitwegs" zu überzeugen. Dabei ging es nicht nur über glatte Straßen, sondern auch über reichlich holprige Feldwege, ja sogar durch dnen tiefen Grabeneinschnitt im Gelände mit reich- -ich steilem Mbfjang. Bei dieser F°hrl zeigte der am Steuer des Pressewagens sitzende Gefr. B eck er iom Stab der 9. Division nicht nur die vortreffliche Geländegängigkeit des Wagens, sondern auch die ausgezeichnete Fahrkunst, die am Steuer eines soi- then Wagens unter den schwierigsten Geländeverhält­nissen erforderlich ist und mit geradezu vollendeter Selbstverständlichkeit geleistet wird. Auf dieser Fahrt tonnte man zahlreiche Pferde und Reiter bet ihrer usgezeichneten sportlichen Arbeit beobachten, schlietz- id) am Ziel selbst noch die bewundernswerten Lei­tungen von Pferd und Reitern im Galopp und im leberfprinqen der Hindernisse beobachten.

Ebenso wie die Reiter der Wehrmacht glanzten <n en Geländeritt-Wettbewerben des Samstag auch te SA-Reiter der SA -Gruppe Hessen und aus den Südlichen SA.-Reiterstürmen durch hochstehende reib Wörtliche Leistungen Sie verdienen, ebenso wie die ^ehrmachtreiter, gleichfalls volle Anerkennung für hren schneidigen Einsatz von Roß und Reiter und Jr die prächtige Art des Reitens selbst.

Die Turnier-Wettbewerbe am gestrigen Sonntag- achmittag auf dem Turnierplatz (Sportplatz des ZfB.-Reichsbahn) zeigten wiederum ganz hervor-

7 Batt. Art.-Rgt. 9 aufBertram", ohne Fehler 68 Sek.; 5 Unterfeldwebel Stolpmann aufKar­tätsche", ohne Fehler 71 Sek.; 6 Feldwebel Schäfer, JR. 57 Marburg aufDerfflinger", ohne Fehler 74 Sek.; 7. Feldwebel Schmidt, 12. Komp JR. 80 Wetzlar aufIgnatz", ohne Fehler 75 Sek.; 8. Un­teroffizier Hermann, 5. Batt. Art.-Rgt 9 aufPan­dur", 3 Fehler, 88,5 Sek; 9. Unteroffizier Leister, 5. Batt. Art.-Rgt. 9 aufNarsus", 4 Fehler, 55,5 Sek.; 10. Unteroffizier Glaas 1. Komp. Nachr 9 aufKonkurrenz", 4 Fehler, 60 Sek.; 11. Wacht­meister Böger, 1. Komp. Nachr. 9, Wetzlar aufErb­prinz", 4 Fehler, 60,5 Sek.

Abteilung B. SA.

1. SA.-Gruppe Hessen aufAller"; 2. Scharfüh­rer Walther, Petterweil 2/247.

Jagdspringen der Klaffe L:

1. SA.-Gruppe Hessen aufLola" (Ehrenpreis der Stadt Gießen); 2. Oberleutnant Hagen, Wetzlar, 12. Komp. JR. 80 aufMarlene";, ohne Fehler, 145% Wertungspunkte; 3. Hauptmann Katzmann, JR 57 Mdrburg aufEitel", ohne Fehler, 150,5; 4. Obergefreiter Scheppmann, 8. MGK. JR. 116, 4 Fehler, 142,5; 5. Wachtmeister Böker, 1. Komp. Nachr. 9 Wetzlar aufLandgräfin", 4 Fehler, 1,47; 6. SA.-Gruppe Hessen aufSchwerin", 4 Fehler.

aufGneisenau", 2. Hauptmann Katzmann, 7/57 Marburg; 3. Feldwebel Schmidt, 12 Komp. JR. 80 Wetzlar; 4. Leutnant Dippel, 8. Batt. Art.-Rgt. 9 Gießen aufNapoleon"; 5. Feldwebel Allwardt, 12. Komp. JR. 80 aufKirsche"; 6. Oberleutnant Grisar, Art.-Rgt. 9 Gießen aufMackensen".

Abteilung B. S A.:

1. SA.-Gruppe Hessen mitLola".

Eignungsprüfung:

1. Major Noack, Art.-Rgt. 9 aufQuartiermei­ster" mit 4,35 Wertungspunkten; 2. SA.-Reiter Alb. Tröster, Nieder-Weisel 1/247 aufLiesel" mit 4,4; 3. Major Noack, Axt.-Rgt. 9 Gießen aufPe­gasus" und Wachtmeister Dresp, Art.-Rgt. 9, 7. Batt, aufPegasus" mit je 4,8; 5. SA.-Gruppe Hessen aufAller" mit 5,15; 6. Major Hertel, Stab JR. 116 aufNepomuk" mit 5,25; 7. Scharführer Reinh. Eifer, 1/247 Ober-Hörgern aufGoldine" mit 5,55 Wertungspunkten.

1. Wachtmeister Kanopka, 7 Batt. Art.-Rgt. 9 Gießen ausElch" (Ehrenpreis des Gieße­ner Anzeiger); 2. Oberleutnant Grisar, Art.» Rgt. 9 aufMackensen"; 3. SA.-Gruppe Hessen an Maus"; 4 Major Hertel, Stab JR. 116 aufN^ pomuk"; 5. Major Noack, Art.-Rgt. 9 Gießen