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'r.M viertes Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)

Samstag, l9. Zuni (937

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Wochenende an der Lahn

Kaffeepause zwischen Wasser und Sonnenbad.

Abendtraining der Ruderer auf der Lahn. Aufnahmen (5): Neuner.

berlies", war es kein

An heißen Tagen der angenehmste Aufenthalt.

Beschaulicher Platz in der neuen Grünanlage an der Lahnbrücke.

N.

An der Lahnbrücke im Uferschilf und im Grünen.

der Ferne verliert.

wenn neben der Lahn den Gärten der D-Zug

mit seinen Wellen, schwimmt em Floß dem Wasser, da ist

da auf der

den Ruderer, den Paddler die Fernensehnsucht packt, und auf dem Damm über

Paddler dort oben einfanden. Die Wiesecker Paddler waren in Scharen da, denn sie haben ja dort ihr Standquartier und ihre Boote liegen; für die Padd­ler der Gießener Gilde ist die Fahrt flußaufwärts bis zur Badenburg ein Kinderspiel und für die vielen Badenden war der schöne Platz zu Fuß, mit Fahrrad oder Kraftfahrzeug leicht erreichbar. Don Wißmar und Launsbach kamen auch viele herüber, um für einige Stunden die Arbeit zu ver­gessen. In den letzten Tagen dieser Woche war es zwar still geworden am Wehr unter den alten Mauern, aber der Sommer ist ja noch längst nicht vorbei. Die schönen Tage kommen sicherlich wieder.

Aber an der Lahn gibt es zur Sommerszeit auch ') andere Freuden: das Paddelboot, das uderboot, das Wochenendhäuschen schließlich noch den Schrebergarten!

Die Paddler zogen in den vergangenen Tagen mit Vorliebe zur Badenburg hinaus, in jene " Landschaft, in der für einen ;2 so ungefähr alles vereinigt

, was man als dazu gehörig erachten mag. Da der Fluß mit seinen Ufern, von dunkelgrünen '-? und Bäumen umsäumt, da ist das Wehr

und der wilden Enten einem Bilde und zu einem Eindruck zusam­men, dem die belebende Kraft innewohnt, die immer wieder von der Natur ausgeht für den, der sich ihr nahe fühlt.

Ein besonderes und freundliches Kapitel sind die Schrebergärten an der Lahn. Alle präsentie­ren sie sich in üppigstem Flor.. Weit hinauf, bis fast an denFelsen" ziehen sich diese Gärten links und rechts das Ufer entlang. Ueberall leuchten und duften jetzt die Rosen, deren man­cher Busch üppig über den Zaun drängt. Fast zu jeder Tageszeit sind jetzt die Gartenbesitzer oder aber Frauen und Kinder in den paradie­sischen Gefilden, wo ge­rade jetzt die Erdbeeren zusehends reifen und die Kirschen aus dem dunk­len Laub glänzen. Sicher­lich sind jetzt überall rings um unsere Stadt die Gärten schöner als zu sonst einer Jahreszeit die Ufer der Lahn aber sind zu einem ein­zigen Garten geworden, der von vielen Händen gepflegt wird.

Ganz versteckt im Grü­nen liegt das Kamerad­schaftshaus der NS.» Marinekameradschaft, das überragt wird von dem Maste mit Rah und Gaffel, an denen Fahnen

Kanuhafen, lieblich in den Weiden versteckt, und schließlich noch die reiz­volle Insel, die ein herr­licher Platz für Zeltlager und allerlei Spiel ist. Dann ist die Ruine da, der heroisch anmutende Hintergrund für die ganze Szenerie, so daß also die Schwärmer für Na­tur und Heimat ganz auf ihre Rechnung kom­men. Für die Durstigen gibt es dann noch die Gastwirtschaft mit rei­chen Vorräten an Bier und Mineralwässern. An­gesichts all dieser Vor­züge eines Wochenend- plötzes vor den Toren der Stadt, abseits von Straße, Auto undBie- Wunder, daß sich viele

Mag sein, daß hin und wieder den Badenden, ~ oder den Gartenbesitzer

über die Schienen der Main-Weser-Bahn dahinrast und frembe Menschen in die Weite trägt. Sicher ist aber, daß jedermann, der beschauliche Stunden bes Wochenendes an der Lahn verbringen kann, auch dies zu schätzen wissen wird und den D-Zug schon vergessen haben mag, bevor noch der Rauch aus dem Schornstein der Lokomotive verflogen ist und sich das Rattern der Räder auf den Schienen' in

flattern. Inmitten von Büschen und Bäumen versteckt liegt das Boots- Haus des ehemaligen Vereins Rudersport, das sich nur von der Wasserseite aus stattlich ausnimmt. Dicht daneben steht übrigens jetzt die Bootshalle der Universität, die von den Schwimmfässern genommen und auf das Trockene gesetzt wurde. Das neue Boots­haus des RuderklubsHassia" leuchtet freundlich unter den großen breitäftigen Bäumen hervor. Ja, selbst die von frischem Grün umsponnenen Well­blechhäuschen der Paddlergilde nehmen sich in ihrer Umgebung günstig aus, hauptsächlich dann, wenn die Paddler in ihrem bunten Sportdreß und ihren bunthäutigen Booten den Wiesenplan vor den Bootsschuppen beleben. Mancher Kahn schaukelt im Wasser, ruckt an der Kette, spiegelt seine frischge­strichenen Flanken im Wasser und wartet darauf, daß er zum Wochenende lahnauf oder lahnabwarts geführt wird. Wie ein Mammut unter Booten

nimmt sich der große Kahn aus, mit dem die Marine-HI. zu Uebungszwecken und mit vielen Mannen zu Wasser fährt.

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Wer in den letzten zwei Jahren selten oder gar nicht zwischen den Bootshäusern und denFelsen" an die Lahn gekommen ist, könnte jetzt eine auf­fällige Veränderung bemerken. Links und rechts des Flusses sind in vielen Gärten, meist nur wenige Meter vom Ufer entfernt, viele schöne W och e n - endhäuschen entstanden. Wochenendhäuschen von ganz besonderem Gepräge! Es hat sich da, so kann man fast sagen, ein ganz bestimmter Stil herausgebildet. Fast alle sind sie verhältnismäßig hoch gebaut (wegen des Hochwassers), alle haben sie große Fensterflächen, meist auch schöne drei­seitige offene Veranden und schließlich sind sie alle in hellsten Farben gehalten. Zu mancher abend­licher Stunde, zu vielen Stunden des Samstags und des Sonntags sind Gärten und Häuschen.an der Lahn das Ziel ihrer glücklichen Besitzer. Vom Wasser aus bieten diese kleinen Sommersitze ein abwechslungsreiches Bild. Manches Scherzwort klingt in diesen Sommertagen hinüber und herüber, von einem zum anderen Nachbar. Ausgiebig unterhält man sich über das Gedeihen von Blumen, Gemüsen, Sträuchern und Bäumen in den Gärten.

*

Selbstverständlich fehlten auf dem Wasser zwi­schen dem Wehr an der Klinkelschen Mühle und dem Wehr an der alten Ockermühle bei der Baden­burg auch die Ruderer nicht, Ja, man sieht sie jetzt sogar häufiger auf dem Wasser als noch im vorigen Jahre. Auch eine stattliche Anzahl Jugendlicher hat sich neu dem Rudersport zugewandt, und der Trainer der Gießener Rudergesellschaft ist an meh­reren Abenden der Woche heftig bemüht, die Jungen rasch über das Stadium des reinenAnfängers" hinauszubringen. Keine leichte Sache, aber eine dankbare Sache! Es wäre ja auch zu schade, wenn dem über Jahrzehnte hinweg so erfolgreichen Gie­ßener Rudersport der Nachwuchs versagt bleiben sollte! An Booten fehlt es den Vereinen nicht!

So klingen jetzt die Kommandos über das Wasser, die Boote schneiden die Flut, Busch und Baum ziehen den Rudernden rasch vorüber das alles ist so selbstverständlich; Fluß und Uferoegetation, Mensch und Boot, nahe das raschelnde Schilf und ferne die vertrauten heimatlichen Berge, das Gluck­sen der Wellen und das Geschnatter der zahmen

Jetzt, da in diesen Tagenbei lebhaften Winden .m Nord und West" und einerfür die Jahreszeit iu kalten" Witterung (wie es im Wetterbericht eißt) hin und roieoer heftige Regenschauer an herbst und Frühjahr erinnern, fällt es schwer daran j glauben, daß noch vor Tagen jedermann unter er Hitze stöhnte.

Viel Afrika!" das war zu einem vielgebrauchten Schlagwort geworden und es bekam baldsoo'n lart!" Wer konnte, flüchtete an die Lahn. Der Indrang in den Badeanstalten war über alle laßen stark und Müllers schmunzelten. Je mehr ie Menschheit unter der Hitze stöhnte, um so mehr reute man sich in der Badeanstalt. Es ist immer ):Was dem einen die Eule, ist dem anderen e Nachtigall!" Bis in die Nacht hinein dauerte

bis die Letzten das Wasser räumten. Und mor- >ns um 6 Uhr waren die Ersten wieder da, um or der Arbeit und den Pflichten des Tages, ge­wissermaßen als Trost, ein Bad zu nehmen, lieber ' e Sonntage jener heißen Wochen fanden manche i abegäfte Überhaupt nicht heim. Nur eine Sorge mit einem solchen Dauer-Badeaufenthalt ver- ...b:n: Wie schützt man sich vor Sonnenbrand?! richt allen mag es gelungen sein!

WMleinMWmik

Roman von Walther Kloepffer kiopyright 1936 by August Scherl G. m. b. H Berlin. 2k Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)

Fogg brummte aus Betroffenheit und Verlegen- hiit Unverständliches vor sich hin, grüßte kurz und (Jing. Zu Hause stürmte er in die Küche, trat öid)t ° r Anna hin und sagte aufgeregt und drohend: .Bon dir hört man ja schöne Geschichten! Also ein Verhältnis hast du? Mit dem Tutschek? Dahenn is bas Fräulein schnippisch und zugeknöpft, unb d »außen amüsiert es sich und schwänzelt herum. Unb ausgerechnet mit so einem Menschen, ben ich licht riechen kann. Heimlichkeiten unb Hintenherum - bas habe ich gern! Also was ist eigentlich Wah­ns an bleiern Gerücht? Vorwärts!"

Fogg war voll Empörung und offenkundia nicht 9 inj gerecht. Er übersah, bad er selber der Anstoß P dieser Gefühlsschwenkung gewesen war. Er hielt ih vor: Donka hat mir Anna anoertraut. Und ic war reineweg blind. Ein gerüttelter Teil seines volles kommt auch daher, weil dieser unangenehme kutschek der Auserkorene ist. Dem traue ich nicht ü er ben Weg.

»,Zch bitte, nicht so zu schreien!" sagte bie Anna ihorfig.Ich weiß nicht, was Sie gehört haben; ist

>ch nicht so wichtig. Ich liebe Basil und er mich, ks ist wohl kein Verbrechen!" Sie trug die Nase W steil und setzte sich zur Wehr wie eine Katze. 5 ig war sie noch nie. .... .

j5ogg empfand basSie" diesmal sehr ftormb. oae hat fein Vertrauen mehr zu mir, dachte er >< türzt. Ich bin ihr nur der lästige Aufpasser und rmunb.Du erinnerst dich, Anna, was ich deiner ÖJUtter versprochen habe?" sagte er milder.

Schon. Aber niemand kann für sein Herz. Das ätzt sich nicht kommandieren. Und Sie verkennen frirrn Tutschek und tun ihm unrecht!"

Du bist so vertrauensselig, Anna! Wenn du es nir nicht büßen mußt! Du bist ja noch so jung, dinke doch weiter! Man hat nur ein Leben, unb »cs darfst du dir nicht verpfuschen. Ich bitte dich

um deiner Mutter willen, Anna... fei vernünftig!" meinte er eindringlich und ging zögernd ins Wohn­zimmer. Er überlegte: Was soll ich tun? Kann ich die Anna einsperren ober unter einen Glassturz stellen? Ich habe sie gewarnt, und ich werde auch diesen Herrn Tutschek warnen. Vielleicht nimmt sich Anna meine Worte zu Herzen. Eines ist sicher: Ich muß die nächste Zeit wie ein Haftelmacher auf die beiden auf passen... Fogg wußte ja nicht, was zwischen Anna und Tutschek schon vorgefallen war. Das hatte auch die Oberhimmer ihm nicht zu.sagen gewagt. Und er wußte weiterhin nicht, daß es leichter ist, einen Sack mit Flöhen zu hüten als ein junges Mädchen, das nicht behütet werden will.

Er nahm eine Fachzeitung zur Hand, las ein Stückchen über Pluut-Vincentsche Angina nach, schmökerte im Anzeigenteil herum, alles ohne rechte Sammlung und immer mit seinen halben Gedanken bei diesem aufregenden Mädchen aus Hamelskoog. Dann versenkte er sich voll Unlust in Krankenge­schichten, machte Nachträge, studierte über den un­klaren Bimslechner nach, mit dem er seit Tagen nicht zurechtkam. Allmählich wurde es Zeit für die Besuche. Als diese erledigt waren, schlenderte er langsam die Dorfstraße hinauf, zog seine Uhr und wartete auf den Verwalter, der an diesem Tag gegen sechs Uhr immer zum Dämmerschoppen ging. Als er Tutschek endlich vor dem Haus der Ober­himmer sichtete, schritt er sogleich dem Erstaunten entgegen.

Äuf ein paar Worte, Herr Tutschek! Ich habe heute zufällig erfahren, daß zwischen Ihnen und der Anna Beziehungen bestehen."

Habe ich Ihnen darüber Rechenschaft abzu­legen?" fragte dieser kühl und höchst peinlich be­rührt.

Ja und nein. Ein gesetzliches Recht habe ich wohl nicht, aber ein moralisches. Anna wurde von ihrer verstorbenen Mutter nämlich unter meinen Schutz gestellt. Anna ist noch sehr jung, sehr un­erfahren, und Sie sollten das bedenken, Herr Tut­schek!" sagte Fogg verhalten.

Der anoere sah hochmütig ins Leere und blieb die Antwort schuldig.

Das erbitterte Fogg maßlos.

Ich habe Sie also gewarnt, Herr! Wenn Sie das Mädchen unglücklich machen, werfe ich Sie durch Sonne, Mond und Stemel Wir verstehen uns?"

Der Verwalter knirschte ein slawisches Schimpf­wort, machte schroff kehrt und entfernte sich.

Fogg starrte ihm eine Weile nach. Dabei faßte er einen Entschluß. Er wird denBeritt" zu­sammenrufen und ihm reinen Wein einschenken. Es ist an der Zeit.

Fogg hatte die vier kurz nach Feierabend hastig zusammengetrommelt. Da saßen sie nun im Sprech­zimmer, das Fogg absichtlich für diesen Zweck aus- ersehen hatte, weil es am ungestörtesten war, und harrten neugierig der Dinge, die da kommen soll­ten. Die Anna hatte er mit einer längeren Be­sorgung ins Dorf geschickt und somit aus dem Weg geräumt. Wenn Männer neugierig sind, können sie das ungleich besser verbergen als Frauen; denn sie haben auch mehr ablenkende Möglichkeiten, wie Schnupfen, Rauchen und dergleichen. Gemütlich sah diese Runde keineswegs aus; dazu war die Zim­mereinrichtung einschließlich des blitzenden Opera- ttonstisches zu bedrohlich. Keiner der vier wußte recht, was los war, aber alle erwarteten eine gute und kräftige Männerangelegenheit. Fogg hüstelte und blickte abschätzend vom einen zum andern.

Ich habe euch hergerufen, weil es um die Anna geht!"

Was nicht gar! dachten die vier wie mit einem Hirn. Der Gfodmair paffte schwarzen Rippentabak in seiner Holzpfeife, der Kern sog mit Hingebung an seiner Virginia. Der Ameiser mit seinem be­trübten Gesicht hatte die Hände auf den Knien, er war nicht fürs Rauchen, auch hätte es feine Afra nicht gelitten; der Fenz! tändelte mit dem rot- weiß gestreiften Schmalzlerglasl. Der Wirt Kern saß massig und zufrieden da. Er dachte: Aha, ist ihm endlich das mit dem Tutschek zu Ohren ge­kommen?

Könnt ihr euch noch auf die Donka Stransky besinnen? Denkt an das Jahr sechzehn, an Pinsk!"

Aber geh, Josef, wir haben doch kein Sägemehl im Kopf! Natürlich. Wir werden uns doch an unseren Kosaken erinnern können?" lachte der Fenzl.

Was ich fragen will hat einer von euch Donka später nochmal getroffen?"

Die Männer schüttelten den Kopf.

Also nicht. Ich bin mit der Donka nämlich in Hamburg zusammengeraten. Im April vor der Reise nach Schellenberg. Reiner Zufall übrigens", sagte

Fogg.Es ging ihr nicht gut. Sie war arm und krank und ist bald darauf gestorben. Vorher bat sie mich noch, mich ihrer Tochter anzunehmen. Sie hatte nämlich eine Tochter, versteht ihr?"

Jetzt so was!" riefen der Wirt und der Postbote verwundert aus.

Ja, und was ist mit der? Soll das vielleicht die?"

Du hast es erraten, Gfodmair! Das ist niemand anders als die Anna", schnitt Fogg dem Bürger­meister das Wort ab.

Teifl! Teisl!" staunte der Fenzl und ließ das Schmalzlerglasl fallen.

Donka enthüllte mir damals auch noch etwas anderes. Besinnt euch einmal auf unser Quartier in Pinsk! Es lag in einem Häuschen der Vorstadt, das einer alten Witfrau gehörte. Wir kamen mitten in der Nacht an, direkt von der Stellung weg, und hatten die Donka bei uns. Nach dem Effen räum­ten wir das Wohnzimmer aus und tanzten wie der Lump am Stecken. Der Fenzl spielte Mundharmo­nika, und der Kern blies auf einem Kamm; grab luftig war's. Aber es war doch nicht die rechte Lustigkeit, sondern eher Galgenhumor. Eigentlich machten wir das ganze Theater bloß der Donka wegen, um sie ein bissel aufzuheitern. Wir gaben ihr Wodka, und schließlich wurde sie ganz mobil und zutraulich und tanzte mit uns, Polka, Mazurka, was weiß ich? Und dann empfahl sich die Donka, sie sei müde, und jeder von uns lag in einem anderen Zimmer. Kinder, was brauche ich euch viel zu erzählen? Ihr wißt das ja selber, und der, den es angeht, weiß es am besten. Na und bann jetzt haltet euch mal gefälligst die Ohren zu! in der Nacht also ... Habt ihr kapiert? So ist das mit der Anna und ihrer Mutter, der Donka!" sagte Fogg und sog heftig an feiner ausgegangenen Zigarre. Er tastete seine ehemaligen Kameraden mit wahren Scheinwerferblicken cch, aber keiner verriet sich.

Kapiert schon, aber", brummte der Gfodmair und zog angestrengt an seiner Pfeife.Teifl! Ieifl!e wunderte sich der Fenzl.So ein bißl Quartier und gleich ein Kind?" meinte der Kern kopfschüt­telnd, und der Ameiser schaute wie immer betrübt darein.

Fortsetzung folgt