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Eine Milliarde neuer Reichsanleihe.

Berlin, 17. Dez. (DRV.) Zur Fortführung der von der Reichsregierung übernommenen Aufgaben begibt das Deutsche Reich eine Milliarde Reichsmark 4,5 p r oz e n l i g e auslos­bare Reichsschahanweisungen von 1938, erste Folge. Die Schahanweisungen werden späte­stens in 18 Jahren fällig. Zum 2. Januar der Jahre 1951 bis 1956 wird je ein Sechftel des gesamten Betrages der Schahanweisungen nach vorangegangener Verlosung zum Nennwert zurückgezahlt werden, so dah die durchschnitt­liche Laufzeit sich auf 15 Jahre errechnet. Das Reich behält sich jedoch die Kündigung aller Schah­anweisungen dieser Folge oder von Teilen der Schahanweisungen dieser Folge nach Ablauf von 5 Jahren vor. Der Zinslauf beginnt am 1. Januar 1938.

Von dem Gesamtbetrag dieser Emission sind bereits 250 Millionen R M. fest ge­zeichnet worden. Die verbleibenden 750 Millio­nen RM. werden durch das unter Führung der Reichsbank stehende Anleihekonsortium zum Kurse von 98,75 v. h. zur öffentlichen Zeich­nung ip der Zeit vom 3. bis 18. Januar 1938 auf­gelegt. Die Einzahlungen durch die Zeichner aus die zugeteilten Schahanweisungen verteilen sich auf die Zeit vom 26. Januar bis 8. März 1938, und zwar sind 40 v. h. am 26. Januar und je 20 o. h. am 10. Februar, 24. Februar und 8. März 1938 zu entrichten. Frühere Zahlungen sind zu­lässig. Die neuen Reichsschahanweisungen sind mündelsicher, ihre Stücke sind bei der Reichs­bank lombardfähig. Die Schahanweisungen können auf Antrag in das Reichsschuldbuch eingetragen werden. Ein dahingehender An­trag kann sofort bei der Zeichnung gestellt werden.

Personalveränderungen im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda.

Berlin, 17. Dez. (DNB.) Reichsminister Dr. Goebbels hat den stellvertretenden Leiter des Reichspropagandaamtes München-Oberbayern und Leiter des Gau-Kulturamtes der NSDAP. Gau München Ernst Leichtenstern als Nachfolger des verstorbenen Ministerialrates Dr. Ernst Seeger zum Leiter der Abteilung Film seines Allmisteriums bestellt. Gleichzeitig ist der Direktor der Städtischen Galerie und Lenbach-Galerie in München Dr. Heinrich Hofmann zum Leiter der Abteilung bildende Kun st im Reichsmini­sterium für' Volksaufklärung und Propaganda er­nannt worden. Zu seinem persönliche mRefe- r e n t e n hat Reichsminister Dr. Goebbels den bis­herigen Gaupropagandaleiter und Leiter des Reichs­propagandaamtes Schlesien SA.-Oberführer Dr. Werner Naumann ernannt. Zum zweiten per­sönlichen Referenten des Ministers wurde der fj- Hauptsturmführer Georg Wilhelm Müller er­nannt. Der bisherige Referent in der Presseabtei­lung SA.-Sturmbannführer> Alfred Heusinger von Walüegg wurde in die 2lüjutantur des Ministers versetzt. Der ^-Untersturmführer Ober- regierungsrat Dr. Zeller tritt als persönlicher Referent in das Büro des Staatssekretärs Hanke, Oberregierungsrat Werner Stephan als persön­licher Referent in das Büro des Staatssekretärs Reichspressechef Dr. Dietrich über.

Amerikas Aufrüstung zur See.

Washington, 18. Dez. (DNB.) Dem Kon­greß ging der neue Marinehaushaltsplan zu, der Gesamtausgaben in Höhe von 565 Millionen Dollar vorsieht. Das sind 4 7 Millionen Dollar mehr als 1937. Präsident Roosevelt bewilligte diese Summe, um den Bau von zwei weite­ren Schlachtschiffen zu ermöglichen. Außer­dem sollen im nächsten Jahr zwei 7500-Ton^ nen-Kreuzer, acht Zerstörer, sechs Unterseeboote, ein Minenleger und mehrere Hilfsfahrzeuge gebaut werden. Da mit dem Bau von zwei Schlachtschiffen bereits begonnen worden ist, wird die amerikanische Flotte nach Fertigstellung der jetzt vorgesehenen Neubauten ins­gesamt vier Schlachtschiffe 35 000 Tonnen be­sitzen. Diese Zahl wird aus der nächsten Kongreß­tagung noch erhöht. Die Kosten für jedes Schlacht­schiff werden auf rund 60 Millionen Dollar geschätzt.

Deutschland und Großbritannien im Welthandel.

Bei dem Jahresessen, das die Deutsche Han­delskammer für Großbritannien am 13. Dezember in London veranstaltete, hat das Vor­standsmitglied der Deutschen Reichskreditgesellschaft, Dr. Otto Christian Fischer^ grundlegende Aus­führungen über den Wirtschaftsverkehr der beiden Länder gemacht. Obwohl beide Länder industriell hochentwickelt sind und auf vielen Gebieten die gleichen Waren herstellen, sind sie in den letzten Jahren gegenseitig die besten oder doch beson­ders gute Kunden gewesen. Dies hat seinen Grund darin, daß in beiden Ländern die Industrie stark spezialisiert ist, und daß sich in einer Reihe von Waren ein herkömmliches lebhaftes Ge­schäft herausgebildet hat. Dr. Fischer hat in seiner Londoner Rede die Hoffnung ausgesprochen, daß die bevorstehenden englisch-amerikanischen Wirtschaftsabmachungen zu einer Er­weiterung des Welthandels und damit auch zu einer Erhöhung des deutschen An­teils an diesem Handel fuhren mögen. In der Tat wird man außerhalb der beiden beteiligten angel­sächsischen Mächte von einem englisch-amerikanischen Handelsvertrag erhoffen können, daß er einen soli­deren Zug in die internationale Kreditgewährung und auch in das Währungswesen hineintragen wird und daß er auch der Auftakt zu einer inter­nationalen Schuldenrevision sein wird.

Der deutsch-englische Warenaustausch hat in der Zeit von 1929 bis 1932 jenen scharfen Abstieg fast auf den dritten Teil erfahren, den der- gesamte deutsche Außenhandel erlitten hat. Der Abstieg hat sich in den nächsten' Jahren fortgesetzt. Es waren die Jahren, in denen Großbritannien versuchte, die deutschen Außenhandelsüberschüsse durch Ver­rechnung einzukassieren und zur Abtragung laufen­der Schuldverpflichtungen zu verwenden. Erst als sich die Londoner Regierung im Jahre 1935 bereit fand, an die Stelle des Verrechnungsabkommens ein echtes Zahlungsabkommen zu setzen, erfuhr der Warenaustausch eine Wiederbelebung. Uebrigens ist das Vorgehen Großbritanniens für andere Länder beispielgebend gewesen. Wenn sich in den letzten Monaten eine Erleichterung im Warenaustausch mit einer Reihe von euro­päischen Ländern feststellen läßt, so ist das wesent­lich darauf zurückzuführen, daß Großbritannien das früher starre Verrechnungssystem aufgab. Daß auch als Folge dieser Belebung und der Wiederherstel­lung der freien Zahlung die Nachfrage nach Z a h l u n g s k r e d i t e n gestiegen ist, konnte man bei den jüngsten Stillhalteverhandlungen in London feststellen, wo der Umfang der sogenannten Rembours-Kredite auf Kosten weniger ge­bräuchlicher Kreditformen erhöht wurde.

Der deutsche Festredner auf dem Londoner Han­delskammer-Bankett hat sich mit der unterschied­lichen Haltung zweier Länder beschäftigt, deren eines über eine an Reserven reiche Volkswirtschaft,

deren anderes aber über eine noch ungenügend ausgestattete Volkswirtschaft verfügt. Es ist nicht überflüssig, immer wieder darauf hinzuweisen, daß Deutschland die Versorgungs-, Lieferungs- und Zah­lungsmethoden rohstoffreicher und kapitalstarker Länder nicht nachahmen kann, wenn es nicht in große Schwierigkeiten geraten will. Der Vier­jahresplan ilt, von einem höheren Standpunkt aus gesehen, ein großzügiger Versuch Deutschlands, sich aus seiner beengten Lage zu befreien und jene Be­weglichkeit zu erlangen, die ihm bisher fehlte und die anderen Industrieländern einen so großen Vor­sprung verschafft hat. An der Veranstaltung der Deutschen Handelskammer in London nahm auch der deutsche Botschafter von Ribbentrop teil, der Ende Februar auf der Leipziger Frühjahrs­messe jene vielbeachtete Rede über Deutschlands po­sitive Einstellung zum Außenhandel gehalten hat. Dr. Fischer hat in London bestätigt, daß Deutsch­land auch heute keinen Autarkie-Ideologien nach­hinge, wenn es sich von der drückenden Abhängig­keit von ausländischer Zufuhr zu befreien suche.

Unter den Gästen vom 13. Dezember weilte auch der englische Wirtschaftspolitiker Sir Frederic Leith-Roß, der vor einigen Monaten im Auf­trage der englischen Regierung Wirtschafts- und Finanzverhandlungen im Fernen Osten ge­führt hat und der voraussichtlich die Leitüttg der englischen Abordnung in den Wirtschaftsverhand­lungen mit Amerika übernehmen wird. Auf den' ersten Blick könnte es scheinen, der Wunsch Dr. Fischers, auch Deutschland möge aus einer angel­sächsischen Wirtschaftsverständigung profitieren, fei im wesentlichen eine Höflichkeitsphrase gewesen. Die englisch-amerikanischen Verhandlungen zielen dar­auf ab, das britische Mutterland von seinen Roh­stoff- und Nahrungsmittelbezügen aus entlegenen Reichsteilen wie Südafrika, dem Australischen Bund, Neuseeland und Indien unabhängiger zu machen als bisher. Dem soll der Ausbau der Wirkschaftsbeziehungen über den Atlantischen Ozean dienen. Daneben strebt aber Großbritannien auch eine Belebung der Einfuhr an Agrarpro­dukten, Holz, Eisenerz usw. aus nordeuro­päischen Ländern an. Das starke Interesse, das man in England gegenüber den jüngsten Amsterdamer Verhandlungen der sogenannten Oslo-Staaken" bekundet hat, zeigt, wie sehr den Londoner Wirtschaftspolitikern um gute Beziehun­gen zu den nordeuropäischen Ländern zu tun ist. Ein englisch - amerikanischer Wirtschaftsvertrag würde also keineswegs eine Abkehr des Ver­einigten Königreiches von den europäischen Wirt­schaftsländern ' bedeuten. Vielmehr könnte es sich nach wenigen Jahren als notwendig erweisen, daß auch zwischen Großbritannien und Deutschland Wirtschaftsabmachungen grundsätzlicher Art getrof­fen werden, wie sie jetzt zwischen den beiden angel­sächsischen Ländern angestrebt werden. Cr.

Aus aller Welt.

Rektoralsübergabe

an der Technischen Hochschule Darmstadk.

In der Technischen Hochschule D a r m st a d t fand die UeVergabe deZ Rektorats von Prof. Dr.-Jng'. Hüb en er auf Prof. Dr.-Jng. Lieser statt. Der scheidende Rektor ging besonders auf die Tätigkeit des Instituts für Leibesübungen, des Studentenwerks und der flugtechnischen Fachgruppe ein. Die Zahl der eingeschriebenen Studierenden ohne Gäste betrage im laufenden Wintersemester 1105. Sodann übergab Reichsstatthalter Gauleiter Sprenger dem neuen Rektor Professor Dr.-Jng. Lieser als äußeres Zeichen seiner Amtswürde die Amtskette. Der Studentenführer Hümmerich dankte dem scheidenden Rektor für das gute Ver­hältnis, das zwischen Dozenten und Studenten un­ter seiner Leitung bestanden habe, und gab der Hoffung Ausdruck, daß ein gleich gutes Verhältnis auch zwischen der Studentenschaft und dem neuen Rektor bestehen möge. In seiner Antrittsrede behan­delte dann Professor Dr. Lieser Aufgaben und Zielsetzungen der Hochschule und gab Mitteilung von seinen Plänen für seine Amtszeit. Anschließend fand die Besichtigung mehrerer Institute der Tech­nischen Hochschule statt. Am Abend veranstalteten die Studierenden in Wiederaufnahme einer früheren Tradition zu Ehren des Reichsstatthalters und des neuen Rektors einen Fackelzug.

Bedrohliches Ansteigen des Tiber-hochwasters.

Das Hochwasser des-Tiber ist innerhalb der letzten 24 Stunden um weitere 2ll- Meter auf 16,75 Meter gestiegen, eine seit 1870 nicht mehr ver­zeichnete Höhe. Die Wassermassen, die an sämtlichen Tiber-Brücken Roms die Bogenöffnungen fast bis an den Rand füllen, bieten einen bedrohlichen An­blick. Der historische Ponte Milvio erscheint stark gefährdet. Hier sind die Wassermassen über die Ufer getreten und haben auf dem in der Nähe des Fo­

rums Mussolini gelegenen Platz bereits eine Höhe von 1,50 Meter erreicht. Die Gebäude auf der Tiber-Insel stehen bis zum ersten Stockwerk unter Wasser. Bis jetzt wurden über 600 Rettungsaktio­nen in der Umgegend von Rom erfolgreich durch- geführt, wenngleich sich großer Sach- und insbe­sondere Viehschaden nicht verhindern ließ. Da bei den anhaltenden Regenfällen trotz der günstigeren Meldung aus.Orten, wo innerhalb der letzten sechs Stunden ein Rückgang von über einen Meter zu verzeichnen ist, ein weiteres Ansteigen des Tiber nicht ausgeschlossen erscheint, wurden neuerliche Vorkehrungsmaßnahmen getroffen. So wurden die Insassen des Krankenhauses auf der Tiber-Insel in andere Krankenhäusern übergeführt. In den tiefer gelegenen Quartieren hat man teilweise mit der Räumung der Ladung begonnen. In Trastevere ist das Wasser bereits in die Straßen eingedrungen. An der Tibermündung bei Ostia haben die lieber» schwemmungen ein besonders starkes Ausmaß er­reicht. Der Ort Fiumicino steht völlig unter Wasser'.

Zwei schwere Unfälle bei der britischen Luftwaffe.

Die britische Luftwaffe hatte wieder zwei schwere Unfälle zu verzeichnen, bei denen drei Flieger getötet und drei verletzt wurden. In der Nähe von Stanstead-Park stießen zwei Maschinen zu­sammen. Die beiden Insassen versuchten, sich durch Fallschirmabsprung zu retten, befanden sich jedoch nicht hoch genug, so daß die Schirme sich nicht recht­zeitig öffneten. Die beiden Flieger fanden den Tod. Der zweite Fall ereignete sich in Suffolk, wo ein Bomber abstürzte. Hierbei wurde ein Besatzungs- Mitglied getötet, drei erlitten Verletzungen.

Drei italienische Militärflieger verunglückt.

Ein von dem norditalienischen Flughafen Ronchi zu einem Uebungsflug aufgestiegenes Militärflug­zeug ist in der Höhe von Spilimbergo (Provinz

Udine) infolge dichten Nebels gegen einen Hügel geflogen. Die dreiköpfige Besatzung des in Brand geratenen Flugzeuges ist bei dem Un­glück ums Leben gekommen.

Brasilienflug eines italienischen Rekordfliegers.

Der italienische Rekordflieger S t o p p a n i ist mit einem Wasserflugzeug von dem sardinischen Flug­hafen Elmas aus zu einem Brasilienflug gestartet. Wegen der überaus ungünstigen Flugbedingungen über dem Mittelländischen Meer wird Stoppani in Cadiz landen, um an einem der nächsten Tage von dort aus auf seinem Brasilienflug den internatio­nalen Distanzrekord auf gerader Strecke für Wasser­flugzeuge zu brechen.

schwere.Zchneestürme in Lettland.

Schwere Schnee stürme haben in den letzten Tagen in Lettland schwere Schäden angerichtet. In Lettgallen erfror eine Frau nach stundenlangem Umherirren, obwohl sie nur 150 Schritt von ihrem Hause entfernt war. Ein Mann schlief ermattet am Wege ein und erfror ebenfalls. Der Schnee liegt

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in einigen Gegenden des Landes, namentlich in den Wäldern, bis zu einem Meter hoch, so daß der Ver­kehr fast vollständig stockt. Von 75 Omnibuslinien verkehren nur noch acht. Die Kinder können viel­fach die Schule nicht besuchen. Der Eisenbahnver­kehr wird oft mit außerordentlichen Verspätungen durchgeführt. Die Milchversorgung ist bereits ins Stocken geraten.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Durch die Verlagerung der gestrigen Ostsee- Störungen haben die Niederschläge von Nord­westdeutschland südwärts weitergegrifsen. Sie be­stehen im Pebirge aus Schnee, gehen aber in den Niederungen teilweise in Regen üher. Zunächst kann im Bereiche des vordringenden Hochdruckge­bietes mit Wetterbesserung, aber auch Anziehen der nächtlichen Fröste gerechnet werden.

Aussichten für Sonntag: Vielfach Hun­stig, sonst wolkig bis heiter, nur vereinzelte Regen­fälle. Nachts Frostzunahme, Tagestemperaturen in den Niederungen um 0 Grad, Winde aus meist nördlicher Richtung.

Aussichten für Montag: Wolkig bis heiter, nachts meist Fröste, im allgemeinen trocken.

Lufttemperaturen am 17. Dezember: mittags 2,1 Grad Celsius, abends 1,1 Grad: am 18. Dezember: morgens 0,7 Grad. Maximum 2,3 Grad, Minimum heute nacht 0,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 17. Dezember: abends 0,6 ©rat); am 18. Dezember: morgens 0,6 Grad. Niederschläge 0,4 mm.

Mnlerfportmöglichkeilen.

Vogelsberg: Herchenhainer Höhe: Leichter Schneefall, 4 Grad, Gesamtschneehöhe 33 cm, Neuschnee 3 cm, Pulverschnee, Ski und Rodel gut. Hoherodskopf: Leichter Schneefall,5 Grad, Gesamtschneehöhe 45 cm, Neuschnee 5 cm, Pulver­schnee, Ski und Rodel sehr gut. >

Rhön. Wasser kuppe: Leichter Schneefall,4 Grad, Gesamtschneehöhe 50 Zentimeter, Neuschnee 7 Zentimeter, Pulverschnee, Ski und Rodel gut. Gersfeld: Bewölkt, 1 Grad, Gesamtschneehöhe 5 Zentimeter, Neuschnee 2 Zentimeter, Pulverschnee, Ski gut, Rodel mäßig.

Sauerland. Winterberg: Schneefall, 4 Grad, Gesamtschneehöhe 43 Zentimeter, Neuschnee 8 Zentimeter, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Alpen. Garmisch-Partenkirchen: Bewölkt,3 Grad, Gesamtschneehöhe 18 Zentimeter, Pulver­schnee, Ski und Rodel sehr gut. Berchtesgaden: Bewölkt,3 Grad, Gesamtschneehöhe 15 Zenti­meter, Pulverschnee, Ski gut, Rodel mäßig.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange.

Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum» schein. Verantwortlich für Polittk und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. XI. 37: 10 780. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs­preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. tttehr. Einzelverkaufs­preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

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