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Wirtschaft.

* Der Antragszuzug bei den öffent­lichen Lebenypersicherungsan st alten. Bei den im Verband öffentlicher Lebensversiche­rungsanstalten in Deutschland zusammengeschlosse- nen Anstalten wurden im Mai 1937 14 054 neue Anträge mit einer Versicherungssumme von 24,61 Millionen Mark gestellt. Die durchschnittliche Ver­sicherungssumme für Mai 1937 betrug in der Groß­lebensversicherung 3750 Mark und in der Steche- geldversicherung 326 Mark.

Rhein Main sche Börse.

rNiltagsbörfe fest.

Frankfurt a. M., 17. Juni. Die Börse war nach uneinheitlichem und ruhigem Beginn im Ver­laufe lebhafter und recht fest. Zunächst erfolgten auf Teilgebieten einige Gewinnmitnahmen, während später unter Beteiligung der Kundschaft auch die Kulisse als Käufer auftrat, wobei wieder einige Spezialbewegungen anregten.

Am Aktienmarkt überwogen Erhöhungen von 0,50 bis 1,50 v. H. Auf eine angeblich bevor­stehende Regelung der Anleihestockauszahlungen waren diese Werte stärker erhöht. Reichsbank 215,50 bis 216 (214,50), Siemens 218,50 bis 219 (216,25) und Rheinische Braunkohlen 234 (231,50). Sodann traten Zellstoffaktien stärker hervor, Waldhof 160,40 bis 161 (160), Aschaffenburger 142,75 (141,75), Feldmühle Papier 145,50 (144,25). Auch Kaliwerte erzielten Steigerungen bis 2 o. H., Salzdetfurth 158 (157). Sehr fest nach Pause zur Notiz kamen Haufwerke Füssen mit 125,50 (120). Lebhaftes Ge­schäft hatten von Schiffahrtsaktien Nordd. Lloyd mit 19,75 (19,25), Hapag 18,90 (18,75). Maschinen- und Motorenwerte erhöhten sich bis 0,50 v. H., Muag lebhaft mit 149 bis 150 (148,50). Montan­werte etwas ruhiger, jedoch meist 0,25 bis 0,50 v. H. höher, Rheinstahl und Klöckner je 0,50 v. H. leichter. Elektroaktien lagen überwiegend unverän­dert, schwächer aber RWE. mit 133,25 (134,50). JG.-Farben bei lebhafteren Umsätzen 166,75 bis 167 (167,25), Goldschmidt nach der starken Steigerung weiter abgeschwächt auf 148,65 (150,75 und 152 gestern mittag). Westdeutsche Kaufhof zunächst 60,13 (60,75), später 60,50.

Am Rentenmarkt war das Geschäft ruhig. Reichsaltbesitz 126,25 (126,40), Reichsbahn-VA. 125,40 (125,50), Kommunal-Umschuldung unv. 94,05 bis 94,10. Zertif. Dollar-Bonds bröckelten 0,13 bis 0,25 v. H. ab, 6proz. Preußen 60,75 bis 60,65, öproz. Spargiro 60,25.

Im Verlaufe ergaben sich noch vereinzelte Er­höhungen von 0,25 bis 0,50 v. Sy, so bei IG.-Far­ben auf 167,40, Schuckert 170,50, Hoesch 126, Man- nesmann 124,65, Aschaffenburger Zellstoff 143, Rhein. Braunkohlen 235 nach 234, dagegen West­deutsche Kaufhof schwächer mit 59,90 nach 60,50, das Geschäft war aber wesentlich ruhiger. Sehr stark gefragt waren Rheinmetall-Borsig 157 (151). Am Einheitsmarkt notierte Wulle Brauerei 61,50. (60) rat., Leder Spier weiter gesucht, auch bei einer Taxe von 140 lag kein Angebot vor. Schwächer waren Faber & Schleicher mit 96 (99,50); für Rhenser Mineral soll morgen auf Basis von 80 v. H. (89,50) eine Notiz versucht werden.

Renten blieben sehr ruhig. Liquidationspfand­briefe teilweise 0,13 v. H. höher, Pfandbriefe bei unveränderten Kursen eher gefragt. Stadtanleihen und Staatspapiere lagen unverändert. Von In­dustrie-Obligationen 1951er Verein. Stahl 100,40 (99,90), 4,5proz. Krupp 99,50 (99).

Der Freiverkehr lag ruhig und wenig ver­ändert. Tagesgeld weiterhin 2,50 v. H.

Abetidbörfe freundlich.

Die Abendbörse blieb freundlich gestimmt, das Geschäft hatte jedoch keinen besonderen Umfang. Auch die Kurse erfuhren nach beiden Seiten nur

geringe Abweichungen, überwiegend konnte das erhöhte Mittagsniveau behauptet werden. Von Ma­schinenwerten fest lagen MAN. mit 135 (133,90), auch Muag mit unverändert 150 und Moenus mit unv. 118,25 wurden gefragt. Von Zellstoffwerten erhöhten sich Aschaffenburger noch 0,25 v. S). über Berlin hinaus auf 144 (142,75). Chemische Werte lagen behauptet, JG -Farben 167,40, Scheideanstalt 262,50. Auch Montanpapiere wichen nur unwesent­lich ab, Buderus 128, Harpener 174, Mannesmann 124,.50, Rheinstahl 160,25, Verein. Stahl 121,75. Elektropapiere nicht ganz einheitlich, Licht & Kraft 155 (155,50), Schuckert 170,75 (170,50), Geffürel 154,50 (154).

Der Rentenmarkt stand unter dem Zeichen einer schwachen Haltung für Dekosama Neubesitz sowie ür Hamburger Neubesitz, die mit etwa 65 (71) bzw.

30 (34,50) bewertet wurden, nachdem schon der Ber­liner Mittagsverkehr Einbußen bis zu 2,50 v. H. gebracht hatte. Sonst lagen festverzinsliche Werte

Nachdem die Straßenrennsaifon im Bezirk Gie­ßen des Deutschen Radfahrer^Derbandes bereits ihren Anfang genommen hat, wird nun am kom­menden Sonntag auch der Bahnrennsport seinen Auftakt nehmen. Im Bezirk Gießen des DRV. ist es immer wieder der Gießener Radfahrer-Verein von 1885, der keine Mühe scheut, diese Bahnver- anstaltungen obzuhalten und damit dem Radsport neue Freunde zuzuführen. Der Radrennsport hat vielfältige Reize. Im Fliegerrennen zeigt der talen­tierte Fahrer sein« Entschlußkraft, während bei dem Mannschaftsrennen neben der Entschlußkraft noch die Ausdauer und der kämpferische Wille ent­scheidet. Ganz besonders spielt im Mannschafts­fahrer auch der Kameradschaftsgeist eine große Rolle.

Das Dahnradrennen, das am Sonntagnachmittag auf dem Waldsportplatz zur Veranstaltung kommt, besteht wieder aus vier verschiedenen Rennen:

1. Fliegerhauptfahren,

2. Punktefahren, 3. Jugend fahr en, 4. 50-Kilometer-Mannschastsrennen.

Im Fliegerhauptfahren gehen folgende Fahrer an Sen Start: Die Frankfurter Geyer, Fries, Linnemann, Hoffmann, ferner die vier Kasfelaner Buchheister, Ferschke, Lein, Ebeling; weiter die Kölner I. Schorn, Weiler, Kopp, Prinz, Frei und Breuer. Außerdem die Fahrer Gelpke, Eichenhain (Neuwied), Rothbühr, Heger (Mann­heim) und die beiden Gießener Fahrer Neumann und Preis.

Durch die vier Dorläufe werden zunächst die acht besten Fahrer herausqeschält, die dann über die zwei Zwischenläufe in den beiden Endläufen um die vier ersten Plätze kämpfen. Obwohl verschiedene neue Gesichter und dabei gute Fahrer an den Start kommen, die Überraschungen bringen können, sollten für die vier ersten Plätze die Fahrer Breuer, Hoffmann, Kopp und Schorn in Frage kommen. Jedenfalls wäre es auch möglich, wenn einer der beiden Gießener Fahrer im Vordertreffen zu finden wäre. Doch da es beim Fliegerrennen in erster Linie auf die Spurtschnelligkeit ankommt, wird der Sieg dieses Rennens bei den beiden Nationalen Hoffmann (Frankfurt) und I. Schorn (Köln) liegen.

Das Punktefahren, das über 20 Runden

still, 4,5proz. Stadt Mainz v. 28 97,75 (97,50), Farben-Bonds 136 (136,13), Kommunal-Umschul­dung unverändert 94,05.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 17. Juni. Auftrieb: Rinder 906 (gegen 801 am letzten Donnerstags­markt), darunter 103 (86) Ochsen, 156 (120) Bullen, 462 (457) Kühe, 185 (138) Färsen; Kälber 495 (504), Hammel und Schafe 25 (15), Schweine 163 (84). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendge­wicht in Mark: Ochsen a) 43 bis 45 (42 bis 45), b) 40 bis 41 (39 bis 41), c) 36 (32 bis 36). Bullen a) 42 bis 43 (41 bis 43), b) 37 bis 39 (38 bis 39), c) 34 (34), d) (27). Kühe a) 41 bis 43 (41 bis 43), b) 35 bis 39 (35 bis 39), c) 27 bis 33 (28 bis

33), d) 16 bis 25 (18 bis 25). Färsen a) 41 bis 44

(44), b) 38 bis 40 (38 bis 40), c) 35 (33 bis 35). Kälber a) 61 bis 65 (61 bis 65), b) 53 bis 59 (55

bis 59), c) 43 bis 50 (45 bis 50), d) 30 bis 40 (30

bis 40). Hammel b2) 48 bis 50 (50 bis 53). Schafe I nicht notiert (). Schweine a) 54 (54), bl) 54 (54), b2) 54 (54), c) 53 (53), d) 50 (50); Sauen gl) 54 (54). Marktverlauf: Rinder, Kälber und Schweine | zugeteilt. Hümmel und Schafe mittelmäßig.

mit zehn Wertungen führt, wird von den Un- placierten des Fliegerrennens bestritten. Durch die Wertungen in jeder zweiten Runde ist das Punkte­fahren eines der schnellsten Rennen.

Im Jugend fuhren treffen sich ausschließlich Jugendliche des Bezirks Gießen, und da es durch­weg gleichwertige Fahrer sind, ist der Sieger im voraus schwer zu bestimmen.

Wie alljährlich wird das 50-Kilometer- Mannschaftsrennen, das wieder nach Sechs- Tage-Art ausgetragen wird, den Höhepunkt der Veranstaltung bilden. In diesem Rennen gehen folgende Mannschaften an den Start: Geyer-Fnes (Frankfurt), Hoffmann-Linnemann (Frankfurt), Buchheister-Ferschke (Kassel), Ebeling-Lein (Kassel), Gelpke-Eichenhain (Neuwied), Rotdühr-Heger (Mann­heim), Weiler-Kopp (Köln), Prinz-Frei (Köln), Schorn (Köln)-Neumann (Gießen), Preis (Gießen)- Breuer (Köln).

Diese zehn Mannschaften, die von dem Veran­stalter aus der Vielzahl der Meldungen ausgesucht wurden, stellen beste süd- und westdeutsche Klasse dar. Hoffmann (Frankfurt) und Schorn (Köln) ge- hören der neuen deutschen Nationalmannschaft der Bahn an, d. h. sie zählen zu den zur Zeit 10 besten deutschen Amateurbahnfahrern. Aber auch die ande­ren Fahrer sind Taktiker in ihrem Sport, und ins­besondere sollten die beiden Gießener Führer Preis und Neumann mit ihren beiden Partnern ein gro- ßes Rennen fahren und die Gießener Sportfreunde nicht enttäuschen. Geyer-Fries von Frankfurt sowie die Mannheimer Rothbühr-Heger, ferner die Kölner Weiler-Kopp und Prinz-Frei sind kampferprobte Fahrer, die schon manches Rennen gewinnen konn­ten. Der Neuwieder Gelpke, ein guter Tempofahrer, wird mit seinem Partner Eichenhain nicht ent- täuschen. Auch die beiden Kasseler Mannschaften konnten auf ihrer Heimatbahn stets gut gefallen. Die besten Mannschaften sollten neben Hoffmann- Linnemann die beiden Mannschaften Preis-Breuer und Neumann-Schorn sein. Und wenn die beiden Gießener Fahrer ihre ganze Kraft und Ausdauer, die in ihnen steckt, in die Waagschale werfen, so sollte die Taktik und Spurtschnelligkeit ihrer Part­ner für einen Sieg ausschlaggebend sein. Jeden­falls würde es von dem Gießener Publikum be- grüßt, wenn die bei den vorangegangenen Bahn­rennen sich immer gut placierten Gießener Fahrer

auch bei einem so erstklassig besetzten Rennen einen Sieg herausfahren würden.

Der Gaumeister auf dem Waldsportpiatz

Vfv.-R. I Spielv. Kassel Gauliga.

Ein sportliches Ereignis steht den Gießener Fuß- ballfreunden bevor. Dem rührigen Spielausschuß des VfB.-R. ist es gelungen, den diesjährigen Gau- meister, den Spielv. Kassel zu einem Freundschafts­spiel auf dem Waldsportplatz zu verpflichten. Es ist schon eine geraume Zeit her, da die Gießener Mannschaften noch in der Gauliga spielten und wir in Gießen solche Gegner begrüßen konnten. Der VsB.-R. hat das Wagnis unternommen, um auch den hiesigen Sportintereffenten etwas ganz besonderes zu bieten.

Die Kasseler konnten alle Derbandsspiele unge­schlagen beenden, ein Beweis dafür, daß die Mann­schaft spielerisch auf der Höhe ist. Wenn es der Elf auch nicht gelang, im Kamps um die Deutsche Meisterschaft große Erfolge zu erringen, so werden die Gäste, die in stärkster Ausstellung hier antreten, doch den Fußball hier vorführen, den auch die Gie­ßener gerne sehen.

Kassel wird in folgender Aufstellung das Spiel bestreiten: Ocklenburg, Pape, Müller, Herwig, Heukeroth, Schweitzer, Menzel, Brüssel, Halb- schmidt, Beier und Budkowski. Hier sind allein vier Spieler, die der Gaumannschaft angehören, vertre­ten, aber auch die übrigen sind als hervorragend bekannt.

Die Grünweißen schicken folgende Elf ins Feld: Ruppel, Möhl, Kramer, Krämer, Thron, Berlebach, Wilhelm, Radtke, Bach, Godglück, Szponick. Die Grünweißen, die wieder Bach und Wilhelm zur Verfügung haben, sollten, sofern sie kein Lampen­fieber vor dem großen Gegner haben, einen acht­baren Gegner abgeben.

Auffliegipiele zur Bezirkskiaffe.

Watzenborn-Steinberg Niedergirmes. Offenbach Steindorf.

Bei dem Spiel in Watzenborn wird wohl die Entscheidung fallen. Die Teutonen müssen sehr auf der Hut sein, wenn sie die Niedergirmeser schlagen wollen, zumal Niedergirmes sich in den letzten Spielen von der besten Seite gezeigt hat.

Beim Vorspiel konnte Steindorf auf eigenem Platze den Offenbachern eine Niederlage von 3:1 beibringen. Das Resultat wird jetzt umgekehrt lau­ten, da die Offenbacher auf eigenem Platze zu kämp­fen wissen.

stadbatt-Turnier in Wieseck.

Am kommenden Sonntag treffen sich in Wieseck (Saalbau Braun) die Radballmannschaften der A» und 8-Klasse des Bezirks 2 (Gießen) im Deut­schen Radfahrerverband zum Radball-Turnier. Erst­malig wird dieses Turnier im hiesigen Bezirk zum Austrag kommen. Das Gesamt-Turnier umfaßt fünf Wettbewerbe, bei denen die stärksten Mannschaften des Bezirks ermittelt werden sollen. Da der Rad- fahrerverein 1900 Wieseck sowohl in der A» wie auch in der L-Klasse vertreten ist, wurde der erste Wettbewerb nach Wieseck gelegt. Soweit bis jetzt feststeht, ist in Anbetracht der zahlreich eingegange­nen Meldungen damit zu rechnen, daß die Sport- freunde anregende Wettkämpfe zu sehen bekommen. 10. Etappe der Deutschland-Rundfahrt

Bei der 10. Etappe der Deutschland-Rundfahrt, die am Donnerstag von Bielefeld nach dem 286 Kilo­meter entfernten Hannover führte, gab es wieder eine MassenaNkunft. Im Endspurt war der Dort- munber Emil Kijewski der Beste, der in einer Fahrzeit von 9:06,21 Stunden vor Lachat (Frank­reich), Erich Boutz (Dortmund) und de Caluwö (Belgien) siegte. Bruno Roth wurde in 9:07,25 Drei­ßigster. In der Gesamtwertung liegt nach wie vor Weckerling an der Spitze vor Geyer, Diederichs, Bautz, Roch und Kijewski.

Das Eröffnungs-Vahnradrennen in Gießen.

Kurszettel der Berliner und Iranksurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt oeschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskoni 4 v H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

Frankfurt a. M.

Berlin

Frankfurt a. M-

Berlin

Schluß- kurS

Schluß?. Abend- börse

Schluß- kurs

Schluß! Mittag- börse

Schluß- kurS

Schlußk. Abend börse

Schluß- kurs

Schluß!. Mittag börse

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16.6

17 6.

166

17-6.

Damm

16 6.

17-6.

16 6.

17.6

6% Deutsche ReichSanlethe v. 1927 4% Deutsche ReichSanl. von 1934 4Deutsche ReichSschatzanwet-

101,75

99

99.25

99 105,75 99,75

100,6

99,25 126,4

99,25

101

99

98

97,9

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98,25

100,75

100 9 110,7

126,75

18,75 19,25

125,5

214,5

113,25

118,5

105

101,75

99

99,25

99 105,65 99,75

100,6

99,25

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99,5

100,75

99

98

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100,9

100,9

126,75

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19,75

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113,13 118.75

105

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101.75

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105

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Accumulatoren-Fabrik.......

Alchafsenburg Zellstoff........

Bemberg...................

14

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5

7

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4

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125,5

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143 139,25 165,25

128

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156,5 262,5

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148,5

143

118 136,5

124,5

102 124.5

153,75

235

160,25 133,25

147,4

158 170,75

219,5

204

121,75

59,5

117,75

161

31,5

235

142 138,25 165,75 128,25

194,75 140,25

120 156,75

164 135,13

155,5 167,25

139 153,75

151

54 172,25 125,75

148

141,5 116,25

136,5 157,5

124

124,25

151

109

231,5 134,4

160 134,25 148,25

157,5 170.5

103,13

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60,4

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239,5 143.75

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196,5 139,5

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166,5 135,13 155,75

167,5 139,25

154 149,25 54,25 174,25

126

148

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119,5

137

158

124,5

124,5

152 153,25

109

235

136 160,5 133,65

148 159,75 170.75 102,5

220

121,75 59,65

119,75 161,5

31,5

47i% Deutsche Reichsschatzanwei- sungen von 1936, II. Folge ..

47,% Deutsche Reichsichatzanwei- sungen von 1936, III. stolze .

5H% Doung-Anleihe von 1930 .. 4y,% Hessische BolkSstaat von 1929 4H% Deutsche Reichspostschah von

1934 L .....................

Buderus Eisen...............

Gement Heidelberg...........

Gement Karlstadt ............

Conti ©um int..............

Daimler Motoren.......... 6

Dessauer Gas...............

Deutsche Erdöl..............

Deutsche Gold- und Silber ....

47,% Deutsche ReichSbahnichatz

von 1936 1 ...........

Deutsche Linoleum.......... 1»

Elektrische Lieferungen........ 6

Elektrische Licht und Kraft.....1

I. G. Farben-Jndustrie....... 7

Felten & Guilleaume......... 6

Gesfürel....................

Th. Goldschmidt............. 6

Gritzner Maschinen........... 0

Harpener................. 3'/i

Hoesch Eisen............... 8'1

Philipp Holzmann........... 8

Ilse Bergbau................6

Ilse Genüsse................ 6

Kali Aschersleben............ *

Klocknerwerke ............. 47,

Kolsroerke und Chemische Fabrik 7

Lahmeyer.................. 6

Mainkrast................... 4

ManneSmann............. 47,

Mansfelder Bergbau......... 7

Metallgesellschaft............. 6

Orenstein & Koppel..........0

Rheinische Braunkohle....... 12

Rheinische Elektro............ 6

Rhctnstahlwerke..............6

Rheinisch-Westfältsche Elektro .. 6

Rütgerswerke ............... 1

Salzdetfurth Kali............ <

Schuckert « Co............... ?

Schultheis Patzenhoser........ 4

Siemens & Halske........... $

Süddeutsche Zucker.......... 10

Bereinigte Stahlwerke...... 4/i

Westdeutsche Kaufhof......... (

Westeregeln Alkali............ <

Zellstoff Waldhof............ 6

Oberhessen 'rAwinz-Anlethe mit Auslos «Siechten..............

47i% Hess. Landes». Dannstad, Goldvte R 12.............

5V, % Hess. Landes-Hyp.-Bant

47,% Preuß. LandeSpfdbr..Ansh

47t% Preuß. Gold^Komm. R. 20 47i% Darmstädter Komm.-Lan- deSbank R. 6................

Deutsche Komm.°Gammel-Anleihe

Auülos.-Rechte 1..............

47i% Frankf°Hyp. Goldpfe. R. 16

47i% Franks. Hyp. Gold-Komm. Obl. 2 3....................

57i% Franks. Hyp. Liquidation Goldpfe.....................

571% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpse.....................

Eteuergutschein-BerrechnungSkur?

A.G. sür Verkehrswesen . .. 67, Hamburg-Südam. Dainpsschifs. 0 Hamburg-Amcrlka Paket......0

Norddeutscher Lloyd.......... 0

Deutsche Reichsbahn Vorz.-Akt. 7

Reichsbank................ in

Berliner HandelSqesellichast . «y, Commerz, und Privat-Bank ... 5 Deutsche Diskonto............ 6

Dresdner Bank..............4

Frankfurt a. M

16 Fun

17-Juni

16 Juni

17.

3uni

Amtliche N (Beic

ziierunq lörtei

Amtliche Notierung Gelt | Brie

Amtliche Notierung Geld | Brie

Ain liehe Notierung Geld | Brie

BuenosZUtee.............

Brüssel...................

Rio de Janeiro............

Polen....................

Kopenhagen...............

Danzig.................

London ............. .....

0,762

42,14

0,165 47,10

55,05

47,10

12,33 5,455

11,115 137,26

13,09

0,766 42,22 0,167 47,20 55,17 47,20

12,36 5,465

11,135 137,54

13,11

0,761 42.13 0,165 47,10

55.01

47,10 12,32

5,45 11,115 137,24

13,09

0,765 42,21

0,167

47,20

55,13

47,20

12,35

5,46 11135 137,52

13,11

Japan....................

Jugoslawien ..............

0,717

5,694

61,96

48,95

11,20

63,57

57,17

16,98

8,671

2,498

0,719 5,706 62,08 49,05 11,22 63,69 57,29 17,02 8,689

2,502

0,717 5,694 61,92 48,95 11,19 63,53 57.17 16,98 8,671

2,497

0,719 5,706 62,04 49,05

11,21

63,65 57,29 17,02 8,689

2,501

Ls'lo ..................

Wien.....................

Lissabon..................

Stockholm .. .............

Schweiz..................

Spanien..................

Prag.....................

Budapest.................

Neuyork..................

Pari- ..............

Rolland ...........

Italien...................

Mutterkornvergistrmg

323

Myrte

und die Pflicht für die Person des unehelichen Kindes zu sor­gen, steht der Mutter allein zu, der Vormund hat in dieser Be­ziehung lediglich die Stellungdes Verstandes. S. Bekenntnis, Auf­sichtspflicht, elterliche Gewalt, Minderjährige, Unterhalt.

Mutterkornvergiftung, Kribbel- krankheit. Entsteht, wenn dem Mehl viel Mutterkorn bei- gemengt ist Erzeugt Krämpfe, besondere Gefühlsempfindungen wie Ameisenlaufen. Finger und Zehen können bei schwerer Ver­giftung absterben.

Mutterlauge, gesättigte Salz­lösung, in der noch andersartige Salze angereichert werüen. Die sodann verdampfte Lösung gibt Badesalz. Mutterlaugensalz.

Muttermal. Angeborene oder spätestens in den Entwicklungs­jahren erscheinende Pigment­maler der Haut Es handelt sich um eine umschriebene, örtliche Vermehrung des Hautfarbftof- fes, wobei die Ha t darüber glatt oder warzig erhaben sein rann. Siehe Leberflecke. Feuer- mäler find Erweiterungen von Blutgefäßen, meist angeboren. Wenn Muttermäler keine Nei­gung zur Vergrößerung zeigen, läßt man sie am besten in Ruhe, da es sein kann daß sie sich sonst zu einer bösartigen Geschwulst entwickeln.

Muttermilch, die naturgemäße Nahrung des Säuglings, die nur in den seltensten Ausnahmefäl­len durch künstliche Ernährung mit Tiermilch ersetzt werden soll. Allein die Muttermilch ist so zu­

sammengesetzt, wie sie der Säug­ling braucht, und enthält die Schutzstoffe, welche den Säugling in den ersten Lebensmonaten widerstandsfähig gegen Krank­heiten machen. Siehe Abstillen, Säuglingsernährung.

Mutterschutz wird durch die Krankenveriicheiung gewahrt. Sie enthält ärztliche Behand­lung, Hebammenhilfe Arznei, Koftenbeitrag bei Schwanger- ichaftsbeschwerden und bei der Entbindung, Wochengeld vor oder nach der Entbindung, Still­geld. Über Höhe und Dauer der Wochenhilfe erkundige man sich bei den Krankenkassen und Säug­lingsfürsorgestellen.

Muttersprache, für uns Deutsche die deutsche Schriftsprache, deren Pflege und Reinhaltung von Fremdworten uns heilig sein muß. Zur Muttersprache gehören auch die verschiedenen Mund­arten, in denen die Schriftsprache wurzelt und aus denen sie sich ständig ergänzt und erneuert Myrrhe, bräunliches, balsamisch riechendes Gummiharz afrika­nischer Sträucher. Myrrhetinktur wird bei Mundentzündungen als Eurgelwasser benutzt.

Myrte verlangt keine hohe Wärme (510 Grad), frische Luft und Licht, gleichmäßige Feuchtigkeit, bei zuviel Nässe vergilben die Blätter, bei Trok- kenheit Laubfall. Kleinblättrige Arten sind blühwilliger. Nur alle zwei bis drei Jahre verpflanzen, da sonst kein Blühen erfolgt Schnitt nur bei älteren Pflan-

Der geschloffene Mülleimer ...

Jrn Sommer kommt es besonders darauf an, daß der Mülleimer immer geschlossen ist, damit keine Fliegen angelockt werden. Richtig ist da ein Mülleimer, der sich durch einen Fußhebeltritt öffnen läßt und dann allein wieder schließt. Sehen Sie sich diesen Mülleimer an bei

3- V. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarken, Fernsprecher 2145/2146.

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