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c-ußerordentlich sonderbar deshalb, weil die Eng- länber bei den zahlreichen Zwischenfällen durch olschewistische Flieger und bolschewistische U-Boote n den spanischen Gewässern bisher nie­mals etwas anderes unternahmen, als einen jener bligaten Proteste einzulegen, auf die die Mosko- aiter selbstverständlich pfeifen. Das ging so weit, selbst die Bombenwürfe roter Flieger auf das SchlachtschiffRoyal Daf, durch die außer mehre- en Matrosen und Offizieren sogar der Kornrnan- ant verletzt wurde, von den Engländern nicht viel Inders als ein lästiger Mückenstich behandelt rour- en, gar nicht zu reden von den Torpedoangrtffen cuf zwei englische Zerstörer. Aber das waren eben t-ie ehrenwerten Bolschewisten, und auf dem Jangtse waren es Japaner ... D. R.

Feierlicher Einzug der Japaner in Aanlwa.

Schanghai, 17. Dez. (DRB. Funckspruch.) Ostasiendienst des DRB.) Freitag mittaa zogen General Matsui vom Osttor her und Admiral Hasegawa von Hsiakwcm her an der Spitze der ja- panischen Truppen feierlich in Nanking ein. -Idmiral Hasegawa erließ eine Proklamation, in der er erklärt, die japanischen Streitkräfte seien lerüstet, weiter zu kämpfen bis eine indgültige Lösung des Konfliktes er- leicht sei.

An der Front herrscht zur Zeit Ruhe. Die vor- ersten Linien verlaufen jetzt etwa von Wuhu die Autostraße entlang über Suantscheng, Kwangteh inb Wushina bis zur Südseite des Taihu-Sees, und liegen dort in südöstlicher Richtung ab nach Haiyen tn der Hangtschau-Bucht. Am Nordufer des Jangtse i erläuft die Front zwischen Hohsien und Pukau.

Versammlungsruhe bis zum 15. Januar.

München, 16. Dez. (DHB.) Der Reichs- ropagandaleiter Reichsminister Dr. Goeb- ?ls gibt, wie die TISSL meldet, bekannt: Wie im orjahre endet auch in diesem Jahre die ver - a m m l u n g s t ä t i g k e l t für die erste Hälfte y Winterfeldzuges am 15. Dezember. Der eginn der Versammlungstätigkeil für den zwei- n Teil des Winterfeldzuges ist a u f d e n 1 5. I a- u ar 1 93 8 festgesetzt. In der Zwischenzeit soll rde Verfammlungstätigkeit ruhen U Ausnahme der Veranstaltungen der Filmstellen nb der RS.-GemeinschaftKraft durch Freude".

Gesuche

um Einstellung als Fahnenjunker.

Das Oberkommanbo des Heeres macht tarauf aufmerksam, daß die Schülervon Doll- -nst a l te n (derzeitige Unterprimaner), die ten Offizierberuf im Heere ergreifen wollen, das bewerbungsgesuch um Einstellung als Fahnenjun- Irr im Herbst 1939 bereits in der Zeit vom 1 Januar bis 31. MärF 19 3 8 einreichen rüsten. Im eigenen Interesse der Bewerber liegt t?, wenn sie das Gesuch möglich st frühzei- t g einsenoen. Alle Einzelheiten, die bei der Be- Gerbung zu beachten sind, sind aus Merkblättern er- sichtlich, die bei den Truppenteilen und den Wehr- eisatzdienststellen zu. haben sind.

Kleine politische Nachrichten.

Rudolf Heß empfing den Präsidenten des Comite France-Allemagne, Georges Scarpini, zu einer Icngeren Aussprache. Scarpini, der als krieasblinder ß. ontkämpferführer und Abgeordneter für eine -iutsch-französische Annäherung eintritt, wird in Arlin in der Deutsch-Französischen Gesellschaft einen Ertrag halten. *

Zn Paris unterzeichnet wurden ein deutsch- fi anzösischesAbkommen über denfreien Trenzverkehr, ferner ein Grenzvertrag über bin Teil der Grenze, der früher die saarländisch- französische Grenze bildete, sowie eine Vereinbarung über die Eigentumsverhältnisse verschiedener Wälder Iti den Nähe her Grenze.

Im Internationalen Arbeitsamt ist folgendes Telegramm des italienischen Außenmini- st-rs C i a n o etngeaangen: Teile Ihrem Sekretariat itF.t, daßdie italienisch» Regierung unter dem Datum bts 15. Dezember ihren Austritt $as der inter­ne tionalen Arbeitsorganisation nottftziert. Der Ein- ötng der Mitteilung ist von dem stellvertretenden Direktor des Internationalen Arbeitsamtes bestätigt narben.

unmittelbar betreffen, ganz anders beurteilen als

Aus aller Welt

teresten wird immer zu einem vernünftigen Ergeb­nis führen. Die preispolitische Selbstverwaltung her Wirtschaft soll durch einen Reichskommissar für die Preisbildung nicht aufgehoben werden. Durch ihn werden nur solche Gefahren beseitigt, denen weder der einzelne noch eine Gruppe wirksam begegnen kann. Eines ist gewiß: die Preispolitik muß vor allem Ausdruck einer einheitlichen Wirtschaftspolitik sein. Der einheitliche Wille, dem auch sie untersteht, muß auf der anderen Seite bis in die letzten Wirtschaftszweige mit echter Disziplin geachtet und befolgt werden.

Oer Preisstand wird gehalten.

Neichskommiffar Wagner über den Zweck der Preisstoppverordnung.

schaftlichen schweren Diebstahls ein Jahr Zuchthaus. Der jugendliche Albert Jcks wurde wegen beson­ders schweren Raubes und gemeinschaftlichen schwe­ren Diebstahls zu sechs Jahren Gefängnis ver­urteilt. Durch dieses Urteil fand der Mord an dem jüdischen Händler Abraham und dessen arischer Ehe­frau seine Sühne. Aus der von Landgerichtsrat Dr. Kl a ar gegebenen Urteilsbegründung ist u. a. zu entnehmen, daß die Strafverfolgung unter tatkräf­tiger Mithilfe der Bevölkerung schnelle Arbeit ge­leistet habe. Bei der Bestrafung der Täter spiele es keine Rolle, daß der ermordete Abraham ein Jude gewesen sei. Mord bleibe Mord. Der Jude sei in Deutschland nicht schutzlos, sondern genieße in vollem Umfangen den Schutz der Gesetze.

Hochwasserschäden in Italien.

Die tagelangen, zum Teil wolkenbruchartigen Niederschläge der beiden letzten Wochen haben in Mittel- und Süditalien überall Hochwasser­gefahr hervorgerufen. Besonders bedroht ist die Provinz Umbrien, wo die Nora kilometerweit über die Ufer getreten ist. Die hereinbrechenden Waster- massen waren so gewaltig, daß die Landbevölke­rung sich auf die Dächer retten mußte. In der Nähe von Rieti ist bei einem durch die Fluten verursach­ten Erdrutsch ein Auto mitgerissen worden, wo­bei die beiden Insassen den Tod fanden. Auch zwischen Rom und Neapel sind auf einer Strecke von fünf Kilometer die Felder unter Wasser gesetzt worden. Der Tiber hat gegenüber einem normalen Wasserstand von fünf Meter eine Höhe von über 14 Meter erreicht. Der historische Ponte Milow

Verantwortung der Wirtschaft seht allerdings eine tiefgreifende, innere 21 m - stellung der leitenden Männer in der Wirt­schaft voraus. Solange es hier noch fehlt, wird der Staat immer durch entschlossene Eingriffe Entwicklungen abbiegen, die das Interesse der gesamten Volkswirt­schaft gefährden können. Die Preisstop- Verordnung ist der wirtschafts- und sozialpoli­tische S ch u h w a l l des deutschen Volkes. Ls ist gelungen, den Preisstand vom Herbst 1936 fast unverändert zu halten. Auf dem Gebiet der Ernährung ist sogar eine leichte Abschwä­chung der Preise eingdreten. Der Wohnungs­preisindex hat sich im letzten Jahre nicht ver­ändert und nur auf dem Gebiet der vekleidung ist eine Steigerung um 3,6 v. h. eingetreten.

Staatliche Wirtschafts- und Preispolitik entbinden die verantwortlichen Männer der Wirtschaft keines­wegs von ihren Pflichten. Die staatliche Füh­rung regt an, lenkt und gibt d i e gro­ßen R i ck t l i n i e n, sie verhindert, daß der ein­zelne die Allgemeinheit schädigt. Der einzelne Un­ternehmer wird sehr häufig Dinge, die ihn selbst

Kiel, 16. Dez. (DNB.) Dor dem Institut für Weltwirtschaft in Kiel sprach der Reichskvmmissar ür die Preisbildung, Gauleiter Wagner, üb'er >as ThemaPreispolitik im Rahmen des Dier- ahresplanes". Er schilderte, wie Deutschland zwar die L a st der Weltwirtschaftskrise ungemildert zu tragen hatte, wie aber der deutsche Verbraucher nicht einmal oaji dem Absinken der Weltmarktpreise Nutzen ziehen konnte. Als dann nach der Machtübernahme eine schnelle Wiederbelebung der Wirtschaft eintrat, durfte der Abstand zwischen dem ohnehin überhöhten deutschen Preisniveau und dem Preisspiegel des Weltmarktes unter keinen Umständen weiter wachsen. Dieser be­drohte in gefährlicher Weise unsere Wettbewerbs­fähigkeit. In der deutschen Volkswirtschaft mußte unter allen Umständen ein möglichst ft a b i l e s Verhältnis zwischen Löhnen und P r e i- s e n gehalten werden. Diese sozialpolitische Notwen­digkeit wog ebenso schwer wie alle wirtschaftspoli­tischen Gesichtspunkte. Schließlich mußte verhindert werden, daß die in vierjähriger Arbeit wiederge­wonnene Lebenskraft der deutschen Wirtschaft pri­vatem Gewinnftreben zum Opfer siel.

Der Reichskommissar bezeichnete die Preis- st o p - V e r o r ö n u n g als das einzig wirksame Mittel, um der aeschilderten Lage zu begegnen.Die Preisstop-Deroronuna ist keine starre Maß­nahme von unbegrenzter Geltungs­dauer, die über alle Vorgänge der Dreisbildung verhängt worden wäre. Keine Macht der Welt kann die Preise aller Waren und Produkte dauernd festhalten. Wenn die Preisstop-Derordnung dennoch bis heute nicht außer Kraft gesetzt wurde, so liegt das an der geringfügigen Durchdringung nach volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten, die die Vor­gänge der Preisbildung bei den meisten Wirtschafts­zweigen in der Vergangenheit erfahren haben.

Der nationalsozialistische Staat hält es nicht für wünschenswert, wenn die Verantwortung für die höhe jedes einzelnen Preises von der Wirt­schaft auf die Behörde übergeht. Die $ e l b f( -

im engeren Bannkreis der Hauptstadt größere Ueberschwemmungen zu verzeichnen.

Reichsführerschulen

des BDM. und des weiblichen Arbeitsdienstes.

Die Gebrüder Franz und Paul Leyden haben ihre in Rolandseck gelegene Besitzung der NSDAP, geschenkt. Der Schenkungsakt ist bereits vollzogen. Die Besitzung soll als R e i ch s f ü h r e r s ch u l e für b e n BDM. verwendet werden. Die einzelnen. Gebäude werden umgebaut und ihrem Zweck ent­sprechend eingerichtet.

Der weibliche freiwillige Arbeitsdienst übernimmt das am Eingang des Brohltales (Eifel) gelegene Schloß Brohleck, um den Besitz als Reichs­führerschule des weiblichen Arbeits­dienstes zu verwenden. Das Schloß wird zweck­entsprechende Umbauten erfahren.

beim Forum Mussolini mußte für den Verkehr ge- die staatliche Stelle, für die immer nur bas fperrt werden. Die Flußregulierung in der Stadt Gemeinwohl der höchste Gradmesser ist. Das j)Qt bisher ein Uebertreten verhindert, dagegen sind richtige Abwägen dieser verschieden gelagerten In- ~ .......

Freigabe der Autobahn-Teilstrecke Kassel-Homberg.

Am Freitag, dem 17. Dezember, 12 Uhr, wird die Autobahn-Teilstrecke KasselHomberg im Zuge HamburgHannoverGöttingernKasselGießen Frankfurt a. M. für den Verkehr freigegeben. Diese 37,8 Kilometer lange Strecke führt durch eine der landschaftlich schönsten Gegenden Kurhessens und wird dazu beitragen, das von ihr durchzogene Gebiet dem Fremdenverkehr mehr als bisher zu erschließen, besonders wenn die Strecke im nächsten Jahre voll­ständig bis Frankfurt a. M. ausgebaut wird. Beim Bau dieser Strecke haben 2227 Volksgenossen 1 127 352 Tagewerke geleistet, zu denen 12 905 Tage­werke von Arbeitsdienstmännern kamen. Rund 550 000 Quadratmeter Fahrbahndecken, durchweg aus Beton, wurden aufgebracht, 337 100 Quadratmeter Waldbestand mußten gerodet und auf 607 955 Qua­dratmeter Fläche der Mutterboden abgetragen werden.

Münster erhält ein neues Stadttheater.

Wie Oberbürgermeister Hillebrand, Münster in Westfalen, mitteilt, wird der Bau eines neuen Stadttheaters, der sich seit langem als zwingende Notwendigkeit ergab, in absehbarer Zeit in Angriff genommen werden.

Ein Kind im Schneesturm verirrt.

Das fünfjährige Kind einer Familie in Hersch­weiler-Pettersheim (Rheinprovinz) hatte Geld ver­loren. Aus Furcht vor Strafe lief es unbemerkt von Hause fort und entfernte sich in Richtung Baumholder. Unterwegs geriet das Kind in einen heftigen Schnee sturm und verirrte sich. Alle Nachforschungen nach dem Kind waren bisher er­folglos. Man fürchtet, daß es im Schnee umher­geirrt und erfroren ist.

Wunderbare Rettung eines verfchütteten

x am Pordoi-Joch.

Wie zu dem Lawinenunglück am Pordoi- Jock in den Dolomiten noch bekannt wird, ist es nach anstrengender Sucharbeit gelungen, die letzten 3roei Vermißten aus den Schneemassen zu be­freien. Wie durch ein Wunder war der bereits als tot gemeldete Bozener Skilehrer K o ch l e r noch am Leben. Seine Rettung ist nur dadurch möglich geworden, daß er zwar verschüttet wurde, aber in einem Hohlraum zu liegen kam, wo er atmen konnte. Obwohl er ununterbrochen um Hilfe rief, wurde er doch nicht gehört. Schließlich hörte er in

seinem Schnee grab, wie die Rettungsarbeiten ein­gestellt ^wurden. Er verfiel in einen Schlaf, aus dem er erst" erwachte, als er am nächsten Morgen aus den Schneemassen befreit und gerettet wurde.

Ein Mörder hingerichtet.

In Berlin ist der 1909 geborene Kurt Zimmer aus Berlin hingerichtet worden, der vom Schwurgericht irr Berlin wegen Mordes zum Tode und zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit und wegen Notzucht zu einer Zucht­hausstrafe von 15 Jahren und zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von zehn Jahren verurteilt worden ist. Zimmer hat in Ber­lin-Lichtenberg seine Hauswirtin vergewaltigt und darauf ermordet, um die Zeugin des Sittlichkeits­verbrechens zu beseitigen.

Todesurteil gegen eine Mörderin.

Das Schwurgericht Göttingen verurteilte die 76jährige Witwe Henriette Hesse, geb. Fischer, aus Northeim wegen Mordes an ihrer Stief­tochter zum Tode und erkannte chr die bürger­lichen Ehrenrechte auf Lebenszeit ab. Nach der An­klage hat Frau Hesse 1924 ihre Stieftochter in die Rhume gestoßen, so daß sie ertrank. Ihr Mann war bei dem Verbrechen zugegen und angelte etwa fünf Meter entfernt in dem Flüßchen. Der an der Mord­tat unbeteiligte Söhn Wilhelm beobachtete den Vor­fall. Er schwieg bis zum Tode seines Vaters im Juni d. I. und erstattete dann Angeige. Die Er­mittlungen ergaben, daß der verstorbene Ehemann der Angeklagten seine Tochter zur Blutschande ge­zwungen hatte. Das Verhältnis drohte bekannt zu werden. Um eine Bestrafung ihres Mannes zu ver­hindern, faßte die Angeklagte den verbrecherischen Plan, die Tatzeugin zu beseitigen, wahrscheinlich im Einvernehmen mit dem verstorbenen Vater des Mädchens.

Todesurteil im Bahner Mordprozeh.

Unter sehr starkem Andrang des Publikums führte das Stettiner Schwurgericht den M 6 rd - prozeß gegen die Mörder des Händlerehepaares Abraham aus Bahn, Kreis Greifenhagen, durch. Josef Reinhardt wurde wegen Mordes zum Tode und lebenslänglichem Verlust der bürger­lichen Ehrenrechte, wegen Verbrechens gegen den § 214 StGB, zu lebenslänglichem Zuchthaus und wegen gemeinschaftlichen schweren Diebstahls zu einem Jahr Zuchthaus verurteilt. Der 18jährige Fritz Jcks erhielt wegen besonders schweren Rau­bes lebenslängliches Zuchthaus und le­benslänglichen Ehrverlust, sowie wegen gemein­

Flarnrnentod eines alten Mannes.

In Bad Kreuznach kam der 63jährige Heinrich Georg durch einen Brand ums Leben. Die Untersuchung ergab, daß der alte Mann wahrschein­lich auf einem Spirituskocher Kaffee kochen wollte. Der Kocher muß explodiert sei, und in wenigen Augenblicken stand das Zimmer in Flammen. Bei den Aufräumungsarbeiten fand man dann die ver­kohlte Leiche des alten Mannes, der sich nicht mehr hatte retten können.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Die über dem Festland liegenden Tiefdruckstörun- gen werden süd- und ostwärts abgedränyt, so daß Deutschland mehr und mehr unter den Einfluß des sich zur Zeit auf den Azoren zum Nordkap er­streckenden Hochdruckrückens kommt. Bei nach Nord und Ost drehenden Winden kann daher auch für unser Gebiet fortschreitende Abkühlung erwartet werden.

Aussichten für Samstag: Vielfach dun­stig, sonst wolkig bis aufheiternd und einzelne leichte Regenfälle, bei lebhaften Winden aus Nord bis Ost kälter, nachts verbreitete Fröste.

Aussichten für Sonntag: Teilweise heiter und meist trocken, weitere Frostzunahme.

Lufttemperaturen am 16. Dezember: mittags 2,2 Grad Celsius, abends1,2 Grao; am 17. Dezember: morgens0,8 Grad. Maximum 2,3 Grad, Mini­mum heute nacht2,1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 16. Dezember: abends 0,6 Grad; am 17. Dezember: morgens 0,5 Grad. Nieder­schläge 0,5 mm (2,5 cm Schnee).

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Dlum- schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. XI. 37: 10 780. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs­preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs­preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

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