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ttr.89 viertes Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)

Samstag, 17. April 1937

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Längsseiten sind Bänke in die dunkelbraun ge­täfelten Wände eingelas­sen. Dort mögen die Da­men gesessen haben in den langwallenden modi­schen Kleidern des Em­pire, huldvoll den Tän­zern zunickend. Heute sieht es hier etwas an­ders aus. Die vielen eiser­nen Bettstellen kontrastie­ren etwas hart mit dem Raum an sich, aber sie füllen ihn zweckvoller, nützlicher, als er früher verwandt worden sein mag. Herrliche frischeLuft dringt in den Morgen­stunden vom Park her

durch die Fenster ein. Jugendherberge Bald blühen auch die Apfelbäume des Obstgar­tens am Hause. Im,vori­gen Jahr erlebten viele Mädchen vom BDM. des Untergaues Gießen und Wetterau unbeschwerte Tage in diesem idealen Sommerlager. *

Die Jugendherberge auf der Herchenhainer Höhe, dasBater-Ben- der-Heim", liegt von allen den Herbergen unserer Heimat am schönsten. Hohe Tannen umrauschen in willkürlichen Gruppen das zum Teil mit Schin­deln verkleidete Haus, ohne sonderlich den Aus­blick aus den Fenstern zu stören. Bom Tale herauf blinken die MooserTeiche, an klaren Tagen schweift der Blick weit in die Runde, hinüber zum Taunus, zu den Höhen

des Westerwaldes, der Wie verwunschen liegt Rhön, des Spessarts und manchmal gar ist der Melibokus an der Bergstraße zu erkennen. Das Auge umfaßt von dieser Jugend­herberge aus Räume über Hunderte von Kilo­metern.Trink, o Auge, was die Wimper hält.. /'

Das Bater-Bender-Heim vermöchte Nacht für Nacht 100 Gästen Aufnahme zu gewähren. Im ver­gangenen Jahre weilten viele Schulkinder mit ihren Lehrern zu Landschulheimaufenthalten dort oben und lernten im gemeinschaftlichen Erlebnis ihre weitere Heimat kennen.

*

Gespräche mit den Herbergsvätern sind überall und immer aufschlußreich und anregend. Sie alle

.-Gonsenheim einst eine alte Mühle.

die Jugendherberge im Schloßpark zu Laubach.

haben den rechten Blick gewonnen für ihre kleinen und größeren Gäste. Wenn man mit den Herbergs­vätern spricht, erkennt man bald, welch großen Garten unser Herrgott hat. Was ein richtiger Her­bergsvater ist, der sieht seinen Gästen, kaum daß sie die Schwelle überschritten haben, schon an der Nasenspitze an, ob sie Ordnung halten werden. Biele fügen sich willig den Hausgesetzen. Andere wollen es nicht! So manche seiner Gäste kann er seelen­ruhig gewähren lassen, hinter anderen muß er ständig her sein, um sie in Schach zu halten Und was muß ein solcher Herbergsvater alles können? Möglichst sollte er alle Handwerke beherrschen! Und was soll er alles haben? Nadel und Faden, alle Sorten Knöpfe, Riemen und Schnürsenkel, Heft­pflaster, Hammer und Zangen, Flickzeug für Fahr­radschläuche, Postkarten und Bleistifte und so vieles andere wird von ihm erbeten, wenn ihm eine Schar von 30, 40 oder 50 Buben bzw. Mädchen in das Haus fällt.

Was ließe sich alles erzählen von den kurzen Formalitäten bei der Aufnahme, vom Betrieb um den Herd der Selbftoerköstiger, von der Morgen­wäsche über den langen Tag hinweg bis zu dem kategorischen Ruf:Licht aus!" undRuhe!"

*

Wir hatten Gelegenheit, mit dem Herbergsvater von Rüdesheim zu sprechen. Dort kehren viele Ausländer ein. Hagere, wohlerzogene, aber nicht immer kernhafte junge Engländer beiderlei Ge­schlechts, die alle gerne Schokolade essen und die ganzen Bestände des Herbergsvaters kauften. Ein Blick in die Besucherliste der Herberge läßt erken­nen, daß alle die jungen Engländer fast die gleiche, jedenfalls aber eine ähnliche Handschrift schreiben. Smarte Amerikaner und Amerikanerinnen, frischen Aussehens, überaus gut und zweckmäßig ausgerü-

Alles für unsere Lügend!

Zum Sammeltag für das Deutsche Lugendherbergswerk.

Der Tagesraum der Gießener Jugendherberge.

des Tagesraumes

Spielwiese wieder erfüllt sein vom sprühenden Le­ben der Jugend.

*

Auch im Schloßpark zu L a u b a ch herrscht jetzt noch eine patriarchalisch anmutende Stille. Aber auch das wird wieder anders werden, wenn die Ju­gend in der Zeit der Ferien die Herberge Laubach, eine der schönsten in Oberhessen, aufsucht und dort unter der alten Kastanienallee wandelt, um den klei­nen Schwanenteich und um die alten Mauern des Schlosses herumstreift. Vielleicht läßt sich für eine Jugendherberge ein Platz in einer landschaftlich noch bevorzugteren Gegend denken wohl kaum aber eine stimmungsvollere Umgebung als jene der Jugendherberge von Laubach. Die Herberge selbst ist im ehemaligen Kasino, das zum Schloß gehört, un­tergebracht. Ein in Stein gehauenes Wappen ziert die Stirnseite des Hauses, das sich in feinen archi­tektonischen Maßen zeigt. Der Schlafsaal für die Buben ist fast eine Sehenswürdigkeit zu nennen. Der Schlafsaal war ehemals der Tanzsaal des Casinos! In zartem Blau, in Weiß und mattem Gold schimmert die fein gewölbte Decke. An den

Nähe gründlich anzusehen. Die Gießener brauchen ja nicht weit zu gehen, wenn sie eine Jugendherberge aus eigner Anschauung kennenlernen wollen. Am morgigen Sonntag ist die Gießener Herberge zu je­dermanns Besichtigung ge­öffnet. Allzuviele kennen die Herberge nur vom Hö­rensagen. Hand aufs Herz: Wissen wohl alle Gieße­ner, daßdieHardtterraß" kein Bier- u. Cafs-Restau- rant mehr ist, sondern eine gut ausgebaute Ju­gendherberge? Herrlich wandert es sich die schöne Allee hinaus, die sich eben mit jungem frischen Grün schmückt. Vor der Her­berge flattern morgen die Hakenkreuzfahne und die Fahne der Hitler-Jugend.

Die ganze Woche schon ist die Schuljugend unter­wegs. Mit Quittungsblöcken! Allerdings nicht um i»er Unterschriften wegen, die die Leute auf die einzelnen Scheine setzen sondern um der vielen Groschen willen, die die Sammlung bringen soll. Heute, am Samstag, haben sie längst bei allen Ver­wandten und Bekannten geklingelt. Und wem der Blotf bei solcherlei Leuten nicht voll von Unter­schriften wurde, der klingelte auch an fremden- l<n. Und über jedes gesammelte Geldstück freuten te sich, als gehöre es ihnen, den Sammlern! Im Istzten Sinne: das Geld gehört ihnen ja auch!

Das Jugendherbergswerk läßt sich, wenn man oill, ganz nüchtern betrachten. In Zahlen zum Bei- piel, wenn hier auch nur in ganz wenigen. Der Leser braucht also keine Angst zu haben.

Im Jahre 1911 bestanden im ganzen Reich .7 Jugendherbergen mit insgesamt 3000 Ueber- achtungen. Im Jahre 1936 wurden in 2000 Ju­gendherbergen 7 000 000 Uebernachtungen gezählt. . m Gebiet des LandesverbandesRhein- N a i n bestanden im Jahre 1920 21 Herbergen mit 500 Uebernachtungen, 1936: 70 Jugendherbergen mit 135 039 Uebernachtungen. Wenn Zahlen überhaupt M sprechen vermögen, so tun es diele Zahlen des Vergleichs einer Entwicklung.

Aber:Grau, lieber Freund, ist alle Theorie, grün ist les Lebens goldner Baum." Man tut deshalb aut jbran, sich einmal eine Jugendherberge aus der

Auf den langen Tischen prangt Frühlingsgrün in schönen derben Vasen. Durch hohe Fenster, durch freundliche helle Vorhänge fällt das Licht des Ta­ges in Den Raum. In soldatischer Ordnung und Sauberkeit bieten sich der große Schlafsaöl der Buben und die kleineren Schlafräume der Mädchen (im Obergeschoß) dar. Noch ist es etwas still im Haus. Bald aber werden Haus, Hof, Terrasse und

Die schönste Herberge in Oberhessen: Herchenhain.

Herberge Schloßborn im Taunus.

(Aufnahmen [4| Neuner, Gießener Anzeiger, [1] Lan­desverband Rhein-Main des Jugendherbergswerks.)

Skandal um Or.Vandergruen

Roman von Hans Hirthammer.

Copyright by Verlag Oskar Meister, Werdau i. S.

19 Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)

Der Direktor nimmt eine Karte in Empfang, die fein Sekretär soeben hereinbringt. Seine Miene ip: nnt sich.Ich lasse bitten!"

Otsuki geht mit raschen Schritten auf den Direk- o: zu, reicht ihm flüchtig die Hand und nimmt ücyelnd in dem angebotenen Sessel Platz.

.Eine kleine Regenwolke am Himmel!" beginnt r in liebenswürdigem Ton.Man versteht nicht ecyt den Theaterdonnner, der dazu gemacht wird."

Der Direktor greift nach einer Zigarre. Auch Itluki bedient sich.Sie haben recht, Mister Otsuki. immerhin ist der Zwischenfall bedauerlich. Da wir dien Grund haben, eine Indiskretion auf Ihrer (ecke anzunehmen, so muß der Schuldige in unfe= l! ti Reihen gesucht werden. Wir werden den Mann i^stverständlich zur Verantwortung ziehen." ,Das ist Ihre Angelegenheit! Die Frage ist, ob I) Konzern seine Einstellung zu dem beabsichtigten e trag auf Grund der heutigen Zwischenfälle einer o reftur zu unterziehen gedenkt."

piireftor Kerstens unterdrückt ein erleichtertes Suiatmen. Japan ist also am Zustandekommen des Fsckrages offensichtlich interessiert.

,Nicht im geringsten, Mister Otsuki! Ich habe be- Bil5 mit einigen unserer Herren gesprochen. Unse-

Meinung nach ist der Zwischenfall nichts weiter 03 ein höchst albernes Pressemanöver."

Ich habe die Stellungnahme meiner Firma noch niit in Händen, kann Ihnen aber schon jetzt ver- sih rn, daß uns der Zwischenfall nicht berührt. Die Emfizierung des Vertrages dürfte dadurch jeden- fclL nicht gefährdet sein."

,,3d) nehme Ihre Versicherung, Mister Otsuki, mit goier Genugtuung entgegen "

,,3ch stehe vor einem Rätsel!" sagt der Direktor (|ii2r zu Dr. Porstmann.Wer sollte das bloß ge- Utlhaben? Der einzige, der den Vertragstext außer

mir in Händen hat, ist Doktor Vandergruen. Er scheidet als Täter von vornherein aus."

Porstmann zuckt unbestimmt die Schultern.Ich könnte es mir auch nicht denken, daß Doktor Van­dergruen --. Aber wie Sie selbst sagen

hat nur er allein den Vertrag. Entweder haben also Sie, Herr Direktor, die Indiskretion begangen oder er!"

Kersten wandelt ärgerlich im Zimmer auf und ab. Nach einer Weile tritt er an den Fern­sprecher und verbindet sich mit Dr. Vandergruen.

Hier Kerstens! Lieber Doktor, wären Sie wohl in der Lage, mich möglichst umgehend aufzusuchen? Schön, ich erwarte Sie. Und bringen Sie doch den japanischen Vertrag mit! Ich möchte einige Stellen noch einmal übersetzt haben. Gut, gut, also in einer halben Stunde."

Stefan Vandergruen ist vollkommen ahnungslos. Er hat von dem ganzen Aufruhr noch keine Silbe vernommen.

Direktor Kerstens gibt sich Mühe, sich auf einen formellen, etwas zurückhaltenden Ton festzulegen. Wäre Porstmann nicht anwesend gewesen, dann hätte er dem Doktor wahrscheinlich auf die Schul­ter geklopft und gesagt:Also, mein lieber Doktor, da ist heute die und die Geschichte passiert, was hal­ten Sie davon?"

Ich habe Sie zu mir gebeten, um in der Sache des japanischen Vertrages gewisse Auskünfte von Ihnen einzuholen. Ich wäre Ihnen dankbar, Herr Doktor, wenn Sie mir möglichst offen und rückhalt­los meine Fragen beantworten würden."

Dr. Vandergruen zeigt sich auf das Peinlichste überrascht.Selbstverständlich, Herr Direktor! Um welche Fragen handelt es sich?"

Zunächst: Der Vertragstext ist doch noch in Ihrem Besitz?"

Natürlich, ich habe ihn mitgebracht." Vander­gruen zieht ein grellgelbes Aktenbündel aus seiner Mappe und legt es auf den Schreibtisch. Dabei sieht er, daß Dr. Porstmann ein leeres Blatt Papier vor sich liegen hat, auf das er Notizen zu machen be­ginnt.

Was soll das bedeuten? Das sieht ja fast nach einem Verhör aus!"

Kerstens wirft einen unwilligen Blick auf Porst­mann.

Das ist nicht notwendig!"

Porstmann schraubt seinen Füllfederhalter zu und steckt ihn ein.

Haben Sie dieses Dokument irgend jemandem vorübergehend ausgehändigt, oder haben Sie eine Übersetzung davon einem anderen zur Verfügung gestellt?"

Der Gefragte schüttelt den Kopf.Selbstverständ­lich nein!"

Bestand die Möglichkeit, daß jemand ohne Ihr Wissen sich das Dokument vorübergehend aneignete? Oder schloß die Art der Aufbewahrung diese Mög­lichkeit aus?"

Der Vertragsentwurf lag in meinem Schreib­tisch, allerdings unverschlossen, aber es hat außer meiner Schwester niemand mein Arbeitszimmer betreten!"

Tatsache ist aber, Herr Doktor, daß der Vertrag, und zwar in dem genauen Wortlaut gerade dieses Entwurfes, heute morgen in der Auslandspresse ver­öffentlicht wurde, eine Tatsache, die natürlich um so peinlicher ist, als Japan ausdrücklich Wert Darauf legte, daß der Vertrag vor der Ratifizierung nicht bekannt werden sollte"

Dr. Vandergruen braucht eine Zeit, bis er sich von feiner Bestürzung erholt hat. Er ist sich sofort dar­über klar, daß hier seine Ehre, seine Zukunft auf dem Spiel steht.Die Indiskretion kann nur auf japanischer Seite begangen sein. Eine andere Lö­sung gibt es nicht."

Der Direktor streicht sich mit dem kleinen Finger ein paarmal nachdenklich übers Kinn.

Haben sich keine Anzeichen dafür ergeben, daß vielleicht durch einen Einbruch oder hat sich vielleicht ein Fremder unter irgendeinem Vorwand für längere Zeit Zutritt in Ihr Haus verschafft?"

Der Ausdruck jäher Bestürzung in Vandergruens Gesicht ist fo offensichtlich, daß er dem Direktor nicht entgehen kann.Ach, es ist also etwas Derartiges vorgefallen?"

Dieses junge Mädchen? denkt der Doktor. Nein, ausgeschlossen! Das ist unmöglich. Fräulein Ame- lung kann damit nichts zu tun haben.

Aber dieser Vorfall gestern nacht! Wie die Polizei erschien und ihm durchaus einreden wollte, daß in seinem Haus ein Einbruch verübt worden sei!

Er erzählt den rätselhaften Vorfall in fliegender Hast .Aber die Polizei mußte vollkommen unver­richteter Dinge wieder abziehen."

Das würde in diesem Fall nichts besagen. Denn die Einbrecher wollten Ihnen ja nichts wegnehmen. Es war ihnen lediglich darum zu tun, sich eine Kopie des Vertrages zu verschaffen und das scheint ihnen in Der Tat gelungen zu fein. Daß Der Einbruch erfolgt ist, beweist das beschädigte Schloß der Haustür."

Es sieht in der Tat so aus!" muß Vander­gruen zugeben. Nun macht er sich heftige Vor­würfe, daß er den Vertrag nicht besser verwahrte.

Sie sind, wie Sie sagen, in jener Nacht kurz nach ein Uhr zu Bett gegangen. Die Polizei erschien gegen dreioiertel drei Uhr. Es ist doch wirklich auf- fallend, wie rasch die nächtlichen Besucher sich ihrer Aufgabe entledigen konnten. Sie müssen sowohl mit der Oertlichkeit, wie mit dem Aufbewahrungsort des Dokumentes sehr gut vertraut gewesen sein. Wissen Sie ganz bestimmt, Herr Doktor, ob nicht kurz vorher irgendeine verdächtige Person viel- leicht unter einem harmlosen Vorwand sich in Ihrer Wohnung umgesehen hat?"

Dr. Vandergruen preßt die Hände meinanöer. Herrgott, das Mädel! Sollte er sich wirklich so sehr täuschen können? Je mehr er nachdenkt, desto zwingender schließt sich der Schuldbeweis.

Die Sache mit Fräulein Arnelung ereignete sich genau eine Nacht vorher, ja sogar zu 'derselben Stunde, in der der Einbruch erfolgt fein mußte. Ihre Erklärungen konnten glaubhaft fein, konnten aber auch auf Unwahrheit beruhen.

Er selbst, wie auch Maria, erfreuten sich eines guten Schlafes. Es war durchaus denkbar, daß das Mädchen die Nacht dazu benutzte, den Aufbewah­rungsort des Dokumentes auszukundschaften

Aber wenn er sich dann wieder dieses Kind vor­stellt, ihre klaren Augen, ihr freies, unbeschw rtes Wesen, ihre Schüchternheit, dann will ihm sein Ver­dacht als heller Wahnsinn erscheinen.

Kerstens hat das wechselnd" Mienenspiel bes Doktors aufmerksam verfolgt:Nun, Herr Doktor Vandergruen?"

Vandergruen hebt hilflos die Hände Dann schüt­telt er den Kopf.Nein, ich wüßte nicht, Herr Di­rektor! Ich werde aber mit meiner Schwester noch Darüber sprechen. Es könnte ja sein, Daß viel­leicht tagsüber in meiner Abwesenheit--"

(Fortsetzung folgtI)