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1, 7 Mark, feine Molkereibutter 1,52, Markenbutter
20, Radieschen, das Bündel 15 Pf.
gier abschneiden!
423
Säuglingsernährung
statt.
Bah
GietzeN/ den 7. Avril 1937.
Dr. van Bentheim, Direktor
2493D
tonfag, 26. April, werden aus Hard und hohler
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preisgegeben Ascheneimer
Nr. 67 lr. 3170
1897 D
Ergebnis des Preisausschreibens der Gießener Hochschulgesellschast
Küchen- und Futtermittel
ftrLN
Wir sind ein Volk ohne Raum!
Alle Gießener Hausfrauen zur Mitarbeit aufgerufen!
Unsere landwirtschaftliche Eigenerzeugung ist nicht ausreichend, die Fettoersorgung der deutschen Bevölkerung sicherzustellen. Die politische und wirtschaftliche Notwendigkeit, das deutsche Volk besonders auch auf dem Gebiete der Ernährung im weitestgehenden Maße unabhängig vom Ausland zu machen, bestimmt daher einen wesentlichen Teil der Aufgaben des Vierjahresplanes.
Eine der zur Lösung dieser Aufgaben einge- leiteten gewaltigen Maßnahmen ist die planmäßige Erfassung und Sammlung aller in Deutschland bis dahin unverwerlet gebliebenen Küchen- und Rahrungsmittelabfälle, die Verwertung in Schweinemastbetrieben finden sollen.
Die planmäßige Durchführung dieser Aktion er-
'* Sterbefälle in Gießen. Es verstorben in Ziehen: am 2. April: Käte Lerch geborene Mai, ;3Hahre, Liebigstraße 76; Elise Böck, geb. Ste-
wertvollstes Ackerland in der Größe von 65 000 Hektar, also eine Provinz in der Größe von Oldenburg — neugewonnen wird, so ist es höchste Pflicht der deutschen Hausfrau, verantwortungsvoll mitzuarbeiten zum Gelingen dieses gewaltigen Werkes des Führers.
Wenn in den nächsten Tagen der Ruf an die Gießener Hausfrau ergeht und die Sammler der Abfälle die Straßen der Stadt durchziehen, so muß sich jeder haushalt bewußt sein, daß gerade sein Abfall mit dazu beiträgt, die Durchführung dieser Aktion in Gießen zu ermöglichen. Die Kreisamtsleitung der RSV., die mit der Durchführung des Ernährungshilfswerkes des deutschen Volkes von Ministerpräsident Göring beauftragt worden ist, erwartet und fordert, daß sich jede deutsche Frau restlos hinter dieses Werk stellt und an kleinster Stelle mitarbeitet am Aufbau unseres Volkes.
Es ist selbstverständlich, daß diese wie alle anderen Arbeiten des Vierjahresplanes nicht vorübergehende Erscheinungen sind, sondern bleibende Einrichtungen, die helfen sollen, das deutsche Leben zu sichern.
Es sind darauf 15 Bewerbungen eingegangen. Auf Grund der Vorschläge ihrer Prüfungskommission hat die Hochschulgesellschaft den ausgesetzten Betrag von 5000 RM. wie folgt verteilt:
2000 RM. an das Institut für Mineralogie und Petrographie Herrn Professor Lehmann für die Förderung seiner Unter-
2000 RM. an das Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung zur Unterstützung von Arbeiten des Herrn Dr. Ragaller zur Einführung des Anbaus einer neuen Oelpflanze in Deutschland.
Außerdem hat die Hochschulgesellschaft beschlossen, einige andere Bewerbungen, die sie als unter* stütz'ungswürdig anerkannte, durch Zuwendung aus laufenden Mitteln im Gesamtbeträge von 3200 RM. zu berücksichtigen.
haben Sie eine Säge im haushalt?
Wie oft ist mal was zu sägen. Eine Kleinigkeit ist es, wenn dann gleich eine Säge zur Hand ist. Gehen Sie zu Häuser und lassen Sie sich die verschiedenen Sägen zeigen. Sie werden bestimmt die richtige darunter finden.
3- V. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.
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5;inat 20, Unterkohlrabi 6 bis 8, Feldsalat, 50 g 10 bis 12, kg 90 Pf. bis 1 Mark, Tomaten 70 ür 75 Pf., Zwiebeln 10 bis 12, Meerrettich 30
Dort sollst Du Sen Rindern Zreiplätze geben! Mswerlr Mutter unü Sm».
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Gtangenholzversieigerung der Fürstlichen Oberförsierei Lich.
waren und nutzlos in Abfall- und wanderten.
Wenn man überlegt, daß die durch Nahrungsmittelabfälle gewonnenen
Bahnhofstraße 2S
(neben dem Lichtspielhaus)
Ab 24. April: Biiromaschmen
Baums & Treibig
Ruf 3700
Fachleute von der Pike auf! __2593D
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Sonntag, den 2. Mai, nachmittags 3 Uhr, findet in Friedberg, Hotel „Deutsches Haus", die ordentliche
Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Gi'eßen-Ost
Kreisleiter Thiele, Biedenkopf, (MdR.) sprach.
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Die Ortsgruppe Gießen-Ost hielt gestern abend im Cafe Leib eine Mitgliederversammlung ab, in der, von Propagandaleiter B a h s begrüßt, Kreisleiter Wilhelm Thiele (Biedenkopf), MdR., sprach. Der Redner erinnerte an einen seiner früheren Vorträge an der gleichen Stelle im Jahr 1933 unter dem Eindruck der Umwälzung durch Adolf Hitler und machte den Unterschied dieser Revolution gegenüber den sinnlos durchgeführten in anderen Ländern verständlich. Durch diese nach dem Willen des Führers mit Vernunft durchgeführte Revolution sollte der Welt bewiesen werden, daß wir kein Interesse daran hatten, unser eigenes Blut zu vergießen. Es kam darauf an, den Volksgenossen zu überzeugen^ daß er in einem völkisch und blutsmäßig eingestellten Staat ein wertvolles Glied in der Nation darstellt. Diese Aufgabe war sehr schwer, da überstaatliche Mächte versucht hatten, die Moral zu vernichten und das auf allen Schlachtfeldern er-
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möglicht etwa eine zusätzliche Eigenerzeugung von einer Million Fettschweinen pro Jahr, und zwar — das ist das wesentliche — aus Abfällen, die zuvor zum größten Teil dem Verderb
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Mitgliederversammlung
(Hauvtv ers ammlnng)
Tagesordnung:
1 Jahresbericht
2. Nechnungsablage
3. Entlastung des Vorstandes
4. Bestätigung des vorjährigen Beschlusses über Umwandlung der Oberhessischen Biebversicherungs-Anstalt
5. Wahl des stellvertretenden Direktors
6 Wahl der Ausschußmitglieder
7. Verschiedenes
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Bskannimachung.
Die nächsten Viehmärkte in Gießen finden statt: Mittwoch, den 21. April 1937: Schweinemarkt in ber Viehversteigerungshalle. Auftriebszeit von 8 bis 9 Uhr vormittags.
vi-nnerstag, den 22. April 1937: Rindvieh- (Ruhme!)-) Markt. Auftriebszeit von 7.30 bis 8.30 Uhr vormittags. 2692C
-amtliches Vieh wird gegen Maul- und Klauen- s evdge schutzgeimpft. Für Zuchttiere ist das erforder- l ce Zeugnis über die Blutuntersuchung (Bang- i ieijtion) mitzuführen.
Dir für Dienstag, den 20. April 1937, vorgesehene * inoieh- (Nutzvieh-) Markt fällt aus.
Z-eßen, den 17. April 1937.
Der Oberbürgermeister: Ritter.
helfen, daß man die Muttermilch abdrückt und sie dem Kinde aus der Flasche gibt. Zweckmäßig legt man das Kmd in gleichmäßigen Abständen 5mal während des Tages an. Die erste Mahlzeit ist am besten so ungefähr um 6 Uhr morgens, die letzte etwa um 10 Uhr abends: während der Nacht gebe man von Anfang an dem Kind keine Mahlzeit. Vor und nach dem Trinken wiege man womöglich jedesmal das Kind, damit Hal man eine gute Kontrolle, wieviel das K'nd trinkt. Muß man das Kind künstlich ernähren. so verwendet man am besten Kuhmilch. Ziegenmilch viel seltener, da sie manchmal den Kindern schädlich ist. Die Kuhmilch wird verdünnt gegeben. Als Verdünnungsflüssigkeit dient m erster Linie Schleim (Hafer-, Reisschleim). Man achte darauf, daß die verwendete Milch keim- fret ist (3 bis 4 Minuten kurz aufkochen lassen) und die Flaschen gut gereinigt sind (Jnnenrand der Flaschen glatt) Der Schleim wird hergestelU. indem man etwa 40 Gramm Reis oder Haferflocken in Wasser eine Stunde lang kocht, danach das Ganze durch ein Sieb treibt und wieder auf die ursprüngliche Flüssigkeitsmenge auffüllt. Verdünnung der Kuhmilch allein genügt aber nicht, um sie der Muttermilch einigermaßen gleichwertig zu machen. Es muß noch Zucker zugesetzt werden. So brauchen Säuglinge von 'twa 6 bis 8 Kilogramm Gewicht 10 Gramm Zucker. Auch Mehlabkochungen kann man zur Säuglingsnahrung verwenden. S^ä- -
probte Volk so zu schwächen, daß es niemals in der Lage gewesen wäre, sich gegen die Angreifer zu wehren.
Bei der Machtübernahme versprachen die Nationalsozialisten eine zentrale Staatsgewalt einzurichten und dem Volke Arbeit und Brot zu schaffen. „Deutschland erwache!" war der Schlachtruf und der Führer sagte: „Gebt mir vier Jahre Zeit!" Heute muß der schlimmste Gegner anerkennen, daß diese Versprechen mehr als gehalten wurden.
Der Redner erinnerte an die praktischen und die vorbereitenden Maßnahmen in den Jahren schwerster Verantwortung, in denen der Führer das Volk wieder glücklich machte, ihm Arbeit schaffte und ihm seine Ehre wiedergab. Nachdem uns die Rohstoffe fehlten, weil man uns die Kolonien geraubt hatte, gab der Führer den neuen Vierjahresplan bekannt. Träger dieses Planes ist die Partei. Die Partei ist Richtung und Wegweiser, sie ist Träger
aller Dinge im Staat. Die Behörden sind die Institutionen, die die Arbeit durchführen.
In diesem Zusammenhang wies der Redner auf die vielen Erfolge in der Beschaffung von Rohstoffen hin. Durch die verantwortungsbewußte Haltung des deutschen Arbeiters, der sich auch hierbei wieder als der treueste seines Volkes erweist, ist es bisher gelungen und wird es weiter möglich fein, die Werte zu schaffen, die wir für unser Volk brauchen.
Kreisleiter Thiele appellierte zum Schluß an das Pflichtgefühl und die Opferbereitschaft, die letzten Kräfte daran zu setzen, daß das große Werk gelingt, das Ewigkeitswerte in sich trägt und geleitet sein muß von dem Gedanken: Ein Führer, ein Volk und ein Reich!
Instandsetzungen aus dem Gleiberg.
<5 Gleiberg, 17. April. Im Plane der laufend erforderlichen Unterhaltungsarbeiten an und in den Gebäuden und an den Mauern der Burg Gleiberg steht in diesem Jahre in vorderster Linie die vollständige Jnnenherrichtung der oberen Räume des Nassauerbaues. Es handelt sich um den Kaisersaal, das sog. Vorstandszimmer und das Luxemburger Zimmer, die im Falle von Festlichkeiten in einheitliche Benutzung genommen werden können. Sie standen bislang noch im ursvrünglichen Gewände, wie sie nach 1879, dem Jahr der Uebereignung der Burg vom preußischen Staat an den Gleibergverein hergerichtet worden waren. Die Malereien an der Decke des Kaisersaales müssen verschwinden, da sich ein Dachmalen infolge starken Abbröckelns des Verputzes nicht lohnt Die Arbeiten, die von einheimischen Handwerkern ausgeführt werden, find feit Ostern im Gange. Sie stehen unter Aufsicht von Oberbauinspektor Mohr (Gießen) und dem Kunstmaler Adolf P r e s b e r (Wiesbaden). Beide werden für sachverständige Erneuerung unter Wahrung eines passenden künstlerischen Stils Sorge tragen. Die Beleuchtungsanlage muß eine teilweise Veränderung erfahren. Die zahlreichen Fenster bedürfen einer gründlichen Ausbesserung. Die ein Stück Vereinsgeschichte darstellenden Bilder im Vorstandszimmer erhalten einfache, aber dem Aussehen der Räume entsprechende Rahmen. Das gesamte Wirtschaftsmobiliar wird aufge- frischt.
Zo l Will, Tanzlehrer, 37 Jahre, Bahnhofstr. 53; Diene Friedlein, geb. Frank, 76 Jahre, Ludwig- Itscße 40. — 7. April: Heinrich Dort, 55 Jahre, Ot fstraße 27. — 10. April: Karl Lenz, 62 Jahre, IttTroeg 43. — 11. April: Johanna Reuschling, w sangeftellte, 46 Jahre, Marburger Straße 10. — 3. April: Hanno Boemke, 8 Monate, Am Nah- ffrgsberg 10; Karl Heinz Berdel, 3 Monate, fr drichstraße 16. — 15. April: Pauline Margarete JLaer, geb. Hemstege, 48 Jahre, Gnauthstraße 14. I,c Viehmärkte in Gießen. Der für io: [ten Dienstag, 20. Aprll, vorgesehene Rinkneh- Mzoieh-) Markt fällt aus. dafür findet dieser Nnkt zwei Tage später, am Donnerstag, 22. April, Iol Am Mittwoch, 21. April, wird in der Vieh- 'ör eigerungshalle Schweinemarkt abgehalten.
! '* Zulassung von Zivilanwärtern ii' den gehobenen mittleren Justiz- ‘) 11 n ft. Zum Vorbereitungsdienst für den gelob nen mittleren Justizdienst (Justizinspektorlauf- >al|i) können im Oberlandesgerichtsbezirk Darm- 'tok 7 Zivilanwärter alsbald und weitere 3 Zivil- i|jic«ärter zum 1. Oktober d. I. zugelassen werden, ^cjache um Zulassung sind binnen zwei Wochen liei dem Herrn Oberlandesgerichtspräsidenten in Gamstädt einzureichen. Die Voraussetzungen für I lik Zulassung und die den Gesuchen beizufügenden erbungsunterlagen sind bei den Amtsgerichten ,11 vfahren.
*’ D i e Wiener Spielzeugschachtel , Skiles fürs Her z". Unter diesem Motto hat f id) teine Reihe von Wiener Künstlern und Künst- leckmen zu einem ©rUHmel im Schumanntheater in Iihonffurt a. M vereinigt, das die Besucher mit fier fetteren Wiener K'^si und der Wiener Fröh- I d)Ht bekanntmachen will.
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lll VII11 U). u. IjlVUllHl. Will l,
,3 Hahre, Liebigstraße 76; Elise Böck, geb. Ste- f>ei. 69 Jahre, Liebigstraße 93. — 3. April: Mag- )ahia Dewald, geb. Günther, 74 Jahre, Alicen- ijege 22; Heinrich Guthardt, Kaufmann, 53 Jahre, Serersroeg 38; Emil Wisker, Mechanikergehilfe, 14 Jahre, Leimenkauterweg 11. — 5. April: Marie Ittreas, geb. Muskulus, 73 Jahre, Schulftr. 7/9;
rerii tigert: Stück: ausgesuchte Fichien-Derbstangen W (früher I) 120, 2. Kl. 180, 1. Kl. (früher III) 4 Di, Reisslängen 4. Kl. 250. 2706V
Kilfammenfunft: 9.30 an der „Guckerte", chaussier- t ril bfuhrweg von der Straße Lich—Langsdorf.
kODerbstangen 1. Kl., zu Steigleitern geeignet, aus tei kt Wehrholz und Riedwald, werden „blind" tujif igert. Es empfiehlt sich vorherige Besichtigung.
1 * Dienstjubiläum. Am 14. April konnte S)rr Fritz Jung (Klein-Linden) auf eine 25jährige ÄiDestelltentätigkeit bei der Firma Georg Philipp Dill, Zigarrenfabrik in Gießen, zurückblicken. Er ha im ^Laufe dieses Vierteljahrhunderts unermüd- litten Schaffens in verschiedenen kaufmännischen UID- technischen Abteilungen des Betriebes gearbeitet, in den letzten 9 Jahren als Reifender. Den Welt- krig hat er von Oktober 1914 ab mitgemacht, in [er em Verlaufe wurde er zum Leutnant der Re- [ev>e befördert. Dem Jubilar wurden bei einem gemeinsamem Abendessen und anschließendem ge- ckitillchem Beisammensein mit der gesamten Angelte. tenschaft von dem Firmeninhaber und namens frei Angestellten von dem ältesten Prokuristen herz- liter Dank und aufrichtige Glückwünsche unter llr erreichung von Erinnerungsgaben dargebracht.
Sack
Sack, großer Beutel aus Sackgarn ober Jute, muß trocken aufbewahrt werden. Zweckmäßig zeichnet man feine Kartoffel- und Kohlensäcke durch Buchstaben, die mit Oelfarbe aufgemalt werden. Zerrissene Säcke können als Scheuerlappen verwendet werden.
Sägemehl, beim Sägen abfallendes Holzmehl, dient ebenso wie Sägespäne, als Brenn- und Pack- mittel. Da es viel Feuchtigkeit aufsaugt, kann man Sägemehl bei Regenwetter im Hausflur ausstreuen. Mit Sägemehl lassen sich gut fettige Flaschen reinigen. Sättigung, körperliches Gefühl, ist sowohl von der Menge und vom Nährwert der aufgenommenen Nahrungsmittel abhängig, wie von der Zeit, in der sie vom Magen verarbeitet werden. Daher ist nach Fleischspeisen das Sättigungsgefühl andauernder als nach Mehlspeisen.
Säuerlinge sind kohlensäurehaltige Mineralwässer, die nur wenige feste Substanzen enthalten. Sie werden gerne als Tafelwasser verwendet, da sie durch ihren Gehalt an Kohlensäure die Verdauung anregen.
Säuglingsernährung. Die natürliche und weitaus beste Ernährung des Kindes in den ersten Monaten ist die Muttermilch. Nur bei ganz wenigen Ausnahmen, wenn z. V. die Mutter an schwerer Tuberkulose erkrankt ist, wird der Arzt vom Stillen abraten. Unter Umständen kann man sich bann immer noch damit
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1,5-5 bis 1,60, ßanbbutter 1,42 Mark, Matte 20 uu 25 Pf., Käse, das Stück 4 bis 10, Eier, deutsche, iftreta^ W s 14, Klasse A 13, Klasse B 12, Klasse C 11%, fidihp-jN Küsse D 10/4, ungezeichnete 10, Wirsing, Vi, kg tiari*. (fl^b) 12, (grün) 20 bis 25, Weißkraut 10, Rotkraut
he ll 12 gelbe Rüben 10 bis 15, rote Rüben 8 bis 10,
Bekanntlich hat die Gießener H 0 ch s ch u l - s suchungen des Lahn- und Dillgebiets auf Kupfer-, gesellschaft im Januar d. I. an die wissen- Blei-, Zink- und Nickelerze.
schaftlichen Institute und Kliniken der Universität 1000 RM. an Herrn Professor Dr. Hock (Krof- Gießen ein Preisausschreiben gerichtet zur Dorf) zur Ingangbringung einer Spezialaufgabe Losung einer Teilaufgabe, bic im Rah- auf dem Gebiet der Kautschukchemie.
men des Vierjahresplanes des Führers und Reichskanzlers liegt.
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ir b ' p Dt! ZD Pf., Zwiebeln 10 vis 12, Meerreincy ou
IPläfep« ®Etl bis 70, Schwarzwurzeln 25 bis 30, Rhabarber 20
9en 9b bi-_25, Kartoffeln, kg 5 Pf., 5 kg 44 Pf., 50 kg
3,(5 bis 3,80 Mark, Aepfel, % kg 20 bis 45 Pf., WIttj Zv>etfchenhonig 50 Pf., Hähne 1 bis 1,10 Mark, Suppenhühner 90 Pf. bis 1 Mark, Tauben, das Stück 50 bis 65 Pf., Blumenkohl 30 bis 40, Salat 15 bis 25 Salatgurken 70 bis 80, Lauch, 5 bis 10, Sellerie 10 bis 30, Rettich, alte 5 bis 15, neue, das Bündel
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