Aus aller Welt
in größeren Beträgen zum Verkauf ge- der Kurs senkte sich auf 160,50 bis 160
Farben in
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Mehr Freude an der Natur durch Bermühler=Büdier!
Erbunwürdigkeit
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Gießen (Hammstraße 7), den 15. Oktober 1937
05150
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Wieseck (Alten-Busecker Straße), den 16. Oktober 1937.
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Wilhelm Lecke und Kinder.
Gießen (Ludwigstraße 41), den 16. Oktober 1937.
6760 D
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BehNieren-, Blasen- und Frauenleiden,Harnsäure, Eiweiß,Zucker Frequenz 1 936: 24000
Haupt-Niederlage in Gießen:
Jean Weisel, Sonnenstraße 6
Tel. Nr. 3883. Schriften kostenlos
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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unserer lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege unseren aufrichtigen Dank.
Einspaltige Kleinanzeigen werden rum er» mäßigten Grund, preis von 5 pf. für die Millimeter, relle veröffentlicht
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den ein weiterhin fester Grundton.
Der amtliche Beginn brachte am Aktienmarkt eine starke Enttäuschung, da auf nahezu allen Marktgebieten größeres Angebot aus unbe- kannter Ursache vorlag. Infolgedessen stellte sich wieder starke Zurückhaltung ein und die Haltung war allgemein schwächer. Im Durchschnitt ergaben sich während der ersten Börsenstunde Rückgänge von 1 bis 1,50 v. H. Angebot zeigte sich besonders in Montanwerken, Hoesch 126 bis 125,75 (128,50),
Wirtschaft.
Nhein-Mainische Börse.
Mllagsbörfe: Aktien meist schwächer.
chsleistungsschreiben unter einheitlicher Leitung, einheitlichen Prüfungsaufgaben und nach ein-
Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 19. Oktober, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt
Verein. Stahl 118 bis 117 (119), Mannesmann 120,25 bis 119,50 (121,25). Außerdem wurden IG.-
Internationale Iagdausstellung Berlin 1937.
von einem aufsehenerregenden ur
Statt Karten I
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang unserer lieben Entschlafenen sowie für die vielen Blumenspenden und die tröstenden Worte des Herrn Pfarrer Kalbhenn am Grabe danken wir herzlichst
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Familie Karl Hofmann.
(161,25), stark rückläufig waren ferner Bemberg mit 142,75 bis 142 (145). Von sonstigen Werten kamen AEG. mit 125,65 (126,75), Adlerwerke Kleyer mit 113 (114,25), Daimler Motoren mit 137,25 (138,50), Demag mit 147 (148) und Nordd. Lloyd mit 83,75 (84,25) schwächer zur Notiz. Mäßige Besserungen hatten noch Moenus Maschinen mit 124,25 (123,50), Metallgesellschaft mit 150,25 (150) und AG. für Verkehr mit 128,50 (128).
Der Rentenmarkt blieb unverändert freundlich. Weitere Käufe erfolgten bei etwa 0,13 v. H. höheren Kursen in unnotierten Industrie-Obligationen. Ferner blieben Reichsbahn-VA. fest mit 129 (128,75), Kommunal-Umschuldung lagen mit 94,80 behauptet, wogegen Reichsaltbesitz auf 128,25 (128,65) abbröckelten. Dekosama Altbesitz unv. 136.
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Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, Freitagnachmittag 4 Uhr unseren lieben guten Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater, Bruder, Schwager und Onkel
Heinrich Ludwig
fan Alter von 77 Jahren nach langem, schwerem Leiden zu sich in die Ewigkeit zu nehmen
Die trauernden Hinterbliebenen:
Emil Sieck und Frau, geb. Ludwig Bruno Herrmann und Frau, geb. Ludwig
Hier abschneiden!
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Nach dem festen und lebhaften Verlauf Abendbörse herrschte auch in den Vormittagsstun-
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das führende Fachgeschäft in glas-und por^ellanwareN _
sechs Wochen geschehen und zwar von dem Zeitpunkt an, in dem der Erbe von seiner Berufung als Erbe und dem Grund der Erbfolge Kenntnis erlangt. Eine Ehefrau kann eine Erbschaft ohne Zustimmung ihres Mannes ausschlagen. Der Erbe kann von demjenigen, der die Erbschaft besitzt und von dem, der mit dem Erblasser a Zt. des Todes in häuslicher Gemeinschaft gelebt hat, Auskunft über den Bestand bzw. den Verbleib der Erbschaftsgegenstände verlangen. Wegen Verteilung siehe Nachlaß.
Erbschein ist ein vom Nachlaßgericht erteiltes Zeugnis über das Erbrecht und die Größe des Erbteils eines Miterben. Der Erbschein wird nur ausgestellt, wenn er vom Erben, Testamentsvollstrecker oder Nachlaß- oerwalter beantragt wird. Antrag kann auch ein Gläubiger des Erben stellen, der einen Dollstreckungstitel gegen ihn hat Erbschein ist meist notwendig zur Verfügung über ein Bankguthaben des Erblasiers ufro. Ein unrichtig ausgestellter Erbschein kann vom Nachlaßgericht eingezogen werden
Erbsen, s. Hülsenfrüchte.
Erbunwürdigkeit. Erbunwürdig ist, wer den Erblasser vorsätzlich getötet oder die Tötung versucht hat, ihn an der Errichtung oder Aufhebung eines Testamentes oder Erbvertrages rechtswidrig verhindert oder ihn bei der Errichtung oder Aufhebung eines Testaments getäuscht oder bedroht hat. Ebenso wer ein Te-
Professor Dr. Brand, im Einvernehmen mit der Gauleitung sofort die zum Schutze der Höhle notwendigen Maßnahmen getroffen und die innere Höhle, in der der Fund gemacht wurde, durch ein eisernes Schutzgitter absperren lassen. Gleichzeitig wurde die Höhle unter Naturschutz gestellt. Im Frühjahr soll durch Heranziehung geeigneter Fachkräfte wertvolle Fund weiter untersucht werden.
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Vom 3. bis 21. November findet in Berlin un- it der Schirmherrschaft des Reichsjägermeisters Gneraloberst Göring die Internationale I^gdausstellung Berlin 1937 in allen Niiun Ausstellungshallen am Funkturm statt. 30 eiropäische und außereuropäische Länder haben sich vq. ar dieser Schau beteiligt. Sie steht sozusagen ohne 8j(L Vorläufer da; denn ihr Niveau und Zweck ist
durchaus anders geartet als bei der Internationale Jagdausstellung in Wien 1910, der einzigen Dranstaltung, die einen Vergleich zuläßt.
; Zwar wird man voll Staunen und Bewunderung i)i:r kapitalen Jagdtrophäen aus allen Ländern p. Men, wird nie erlebte Eindrücke von besten Ge- n chen und Gehörnen mitnehmen können, aber dnüber hinaus ist das Ziel der Ausstellung noch n iter gesteckt worden durch die der Ausstellung e $ --gliederten über 40 Sonder-,
^gegliederten über 40 Sonder-, Lehr- und g e s ch a u e n , die in noch nie erreichter Vollerdung den neuesten Stand der jagdlichen For- |djng, Wirtschaft und Kultur aufzeigen. Denn die Irgd ist keine Sportart oder ein Vergnügungs- »idernehmen-, sondern vielmehr ein umfassender Wirtschafts- und Kulturfaktor.
Don der räumlichen Ausdehnung der Ausstellung enält man einen Begriff, wenn man erfährt, daß
bt« Besucher einen Weg von etwa 15 Kilometer zi7ücklegen muß, wenn er in einem Rundgang alle Ä teilungen besichtigen will. Unter den'internatio- nden Sonderschauen, die nicht nur das Interesse Lin Jägers, sondern breitester Volkskreise finden rvrrden, seien genannt die der Jagdkunst, die Pho- to raphie in der Jagd, des Films, der Falknerei, dr Industrie und der Wildküche. Im Ganzen werde 2 6 0 0 0 A u s st e l l u n g s st ü ck e in den Hal- L am Funkturm untergebracht werden, davon 1 0 0 0 Trophäen und Beutestücke aus aller Drnlt.
i Die deutsche Jägerschaft ruft die Jäger aller Welt gr Internationalen Jagdausstellung nach Berlin. 5)» Reichsbahn wird Sonderzüge und Auobusse zur Wrfügung stellen und Gesellschaftsfahrten einrichte. Auch die NSG. „Kraft durch Freude" will da- fii sorgen, daß viele Tausende die Sehenswürdigte en besichtigen können.
‘ Deiche Bedeutung im Auslande dieser Inter- nciionalen Jagdausstellung beigemessen wird, kann inn daraus ersehen, daß einige Staatsoberhäupter i)ii Führung der Delegationen ihres Landes über- nttunen haben. Für das beste Kunstwerk eines ni) lebenden Künstlers hat der Führer und 11 chskanzler einen Ehrenpreis gestiftet. Die Stif- tir g anderer wertvoller Ehrenpreise, darunter eini-
ßr des Reichsjägermeisters Hermann Göring, gegt das große Interesse in allen Kreisen Deutsch- lcrids an dieser Ausstellung.
UleichsleistungSschreiben der OAF. für Stenographen.
7tSG. Dom 15. bis 30. November 1937 wird in tie Gauen von der Deutschen Arbeitsfront ein
Staats- und Länderanleihen zeigten keine Veränderungen, ebenso Stadtanleihen. Liquidationspfandbriefe schwankten bis zu 0,25 v. H. Kommunal-Umschuldung waren später etwa 94,85.
Im Verlaufe kamen die Abschwächungen zum Stillstand, da weiteres Angebot nicht mehr vorlag. Unter mehrfachen Schwankungen erzielten Montanwerte geringfügige Erholungen. Verein. Stahl 117,40 bis 117,50 nach 117, Hoesch schwankten zwischen 125 bis 126. Im übrigen blieben die Kurse auf dem ermäßigten Stand behauptet. Die erst später notierten Werte lagen größtenteils 1 bis 2 v. H. unter gestern, darüber hinaus verloren Dt. Erdöl 3 v. H. auf 145,25, Aschaffenburger Zellstoff auf 139,50 (141,90). Am Einheitsmarkt war die Kursentwickluna uneinheitlich.
Im Freiverkehr wurden u. a. genannt: Dingler 87,50, Wayß & Freytag 149, Rastatter Waggon 56, Elsäss. Bad. Wolle 79,50 bis 80, Bürbach Kali 69,50, Schuh Berneis 73, Verein. Pinsel 74, Ufa 73,25.
Tagesgeld unverändert 3 v. H.
Abendbörse sehr still.
An der Abendbörse war das Geschäft sehr still. Es bestand allgemein stärkere Zurückhaltung. Rein stimmungsmäßig war die Haltung am Aktienmarkt eher noch etwas leichter, auf Basis der Berliner Schlußnotierungen zeigte sich verschiedentlich noch kleines Angebot. Es kamen indessen nur wenig Papiere und meist nominell zur Notiz. Schwach waren in Anlehnung an Berlin Rheinmetall mit 146 (148,25), ferner ermäßigten sich Gesfürel auf 147 (148), Elektr. Lieferungen auf 128,75 (129,75), Holzmann auf 151 (151,75), am Montanmarkt Buderus auf 122,50 (123), Mannesmann auf 119,25 (119,65), Rheinstahl auf 147,50 (148) und Deutsche Erdöl auf 145 (145,50). IG. Farben blieben zu 160 behauptet, ebenso Bemberg mit 142. Etwas fester notierten Betula mit 168 (167). Kahlgrund Eisenbahn zogen auf 28,40 (28) weiter an. Das Rentengeschäft war sehr still. 4Vr v. H. Krupp bröckelten 0,25 v. H. ab auf 98,75, Kommunal-Umschuldung unverändert 94,80. Für unnotierte Industrie-Anleihen sowie für Reichsbahn- Vorzugsaktien verblieb Interesse.
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heitlichen Prüflings- und Wertungsbestimmungen durchgeführt. Damit ist jedem deutschen Stenographen Gelegenheit gegeben, seine Leistungsfähigkeit zu prüfen. Das Üeiftungsschreiben findet in den Lehrgängen der einzelnen Berufserziehungswerke, in den Kurzschriftvereinigungen und Uebungs- gemeinschaften der DAF. und in anderen von den Berufswaltern eingerichteten Wettschreibestellen statt. Der Teilnehmer hat zwei Fünf-Minuten- Ansagen in Kurzschrift aufzunehmesi, z. B. 60 und 80 Silben oder 80 und 100 Silben usw. Er kann wählen, welche Geschwindigkeit er in Langschrift übertragen will, jedoch darf er nur eine lieber« tragung abgeben. Als Fehler gelten: Grobe Verstöße in der Uebertragung gegen Rechtschreibung und Satzzeichen, sinnstörende Auslassungen bzw. Uebertragungen. Jedes Kurzschriftsystem ist zugelassen. Laut Erlaß des Reichsministers des Innern befreit ein Zeugnis über eine bei der Deutschen Arbeitsfront erfolgreich abgelegte Kurzschriftprüfung von der Kurzschristprüfung, die von jedem abgelegt werden muß, der sich zur Einstellung in den öffentlichen Dienst meldet. Stenographen mit Höchstleistungen sind ständig gesucht, wie ein kurzer Blick in die Anzeigenspalten der Tageszeitungen lehrt. Aber die Klagen verstummen nicht, daß der Bedarf an tüchtigen männlichen Stenographen, deren Leistungen über dem Durchschnitt liegen, nicht voll gedeckt werden kann. Dagegen gibt es genug Arbeitskräfte, die über die Anfangsgründe nicht hinausgekommen sind. Zu der planmäßigen Ausbildung von tüchtigen Stenographen gehört auch der Nachweis der Leistung durch die Teilnahme am Leistungsschreiben.
Die Goethe-INedaille für Professor Ludwig Schemann.
Der Führer und Reichskanzler hat dem Historiker Professor Dr. Ludwig Schemann in Freiburg i. Br. aus Anlaß seines 85. Geburtstages die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen und mit einem persönlichen Glückwunschschreiben überreichen lassen. — Professor Schemann, am 16. Oktober 1852 in Köln geboren, von 1875 bis 1891 als Bibliothekar in Göttingen, seitdem im Ruhestande lebend, ist als Begründer der Gobineau-Vereinigung bekannt, die er bis 1920 geleitet hat. Neben Arbeiten über Richard Wagner, Schopenhauer und Lagarde sind aus Schemanns Feder zahlreiche Schriften über den Grafen Go- bineau und dessen Werk hervorgegangen.
Mekeorologen-Tagung in Frankfurt.
Vom 15. bis 17. Oktober findet in Frankfurt die 20. Tagung der D-e utschen Meteorologischen Gesellschaft statt. Der Vorsitzende Geheimrat Professor Dr. Schmauß konnte zahlreiche Wetterforscher aus dem Reich sowie Vertretungen aus dem Auslande begrüßen. Die Grüße des Reichsluftfahrtministeriums und des Reichswetterdienstes überbrachte Oberregierungsrat Brinkmann, die Grüße der Universität der Rektor Professor Dr. P l a tz h o f f. Vorstand und Beirat der Gesellschaft beschlossen einen Preis von 1000 Mark auszusetzen für die beste Lösung der beiden Aufgaben: 1. einwandfreie Temperaturmessungen in einer Höhe von über 30 Kilometer und 2. einwandfreie Feuchtigkeitsmessungen in einer Höhe von über 16 Kilometer. Geheimrat Schmauß
eröffnete die wissenschaftlichen Beratungen mit einem Vortrag über „Ganzheitsbetrachtungen in der Meteorologie". Aus der Reihe der übrigen Referate des ersten Tages, die sich mit dem Thema „Periodische und unperiodische Störungen der allgemeinen Zirkulation der Atmosphäre" beschäftigten, waren die Ausführungen von Professor Baur, dem Leiter des Forschungsinstituts für langfristige Witterungsoorhersage in Bad Homburg, von allgemeinem Interesse. Professor Baur konnte mitteilen, daß es ihm gelungen sei, einen Weg zu finden, wie man Luftdruck und Luftdruckverteilung über Europa drei Tage im voraus berechnen kann.
Reichsminister Dr. Goebbels beglückwünscht Rolf Lauckner.
Reichsminister Dr. Goebbels richtete an den Schriftsteller Dr. Rolf Lauckner folgendes Telegramm: -Zu Ihrem heutigen 50. Geburtstaa übermittle ich Ihnen meine herzlichsten und aufrichtigsten Glückwünsche. Möge Ihre künstlerische Persönlichkeit dem deutschen Schrifttum noch viele Jahre ergaben bleiben. — Lauckner, der Stiefsohn Hermann Sudermanns, hat sich in erster Linie als Dramatiker einen Namen gemacht; er schrieb u. a. die Dramen „Der Sturz des Apostels Paulus", „Predigt in Litauen", „Frau im Stein", „Wahnschaffe", „Die Reise gegen Gott", „Krisis", zuletzt das häufig aufgeführte Lustspiel „Der Hakim weiß es."
Entdeckung einer steinzeillichen Felszeichnung in der Bayerischen Ostmark.
Aus der Bayerischen Ostmark kommt die Meldung
Erbrechen
erblicher Schwachsinn, erbliche Blindheit und Taubheit und andere. (S. Vererbung, Sterilisieren.)
Erbrechen, meist ein Zeichen irgendeiner Magenerkrankung, kann auch bei beginnenden Infektionen vorkommen, bei Kopfverletzungen ein Zeichen für Gehirnerschütterung, bei Frauen vielfach Zeichen für Schwangerschaft. E. kann auch künstlich yer- vorgerufen werden durch Berührung des Zäpfchens mit dem Finger oder mit einer Feder und dgl. oder durch Entnehmen entsprechender Mittel (Brechweinstein). Während der Schwangerschaft besonders in den ersten drei Monaten sehr lästig. Kann ev. gelindert werden durch sorgfältige Auswahl der Nahrung (keine schwer verdaulichen Speisen, vor allem feine Hülsenfrüchte, keinen Kohl, wenig Schwarzbrot), durch Einnehmen häufiger kleiner Mahlzeiten, durch Liegen usw. In allen hartnäckigen Fällen frage man unbedingt den Arzt um Rat.
Erbschaft. Die Erbschaft ist vorn Augenblick des Todes des Erblasiers an Eigentum des oder der Erben Die Erben haften für die Nachlaßschulden und zwar auch mit ihrem eigenen Vermögen. wenn sie die Haftung nicht auf den Nachlaß beschränken; sind erhebliche Nachlaßschulden vorhanden, bann ist es zweckmäßig, das Nachlaßgericht zu befragen oder einen Anwalt zu Rate zu ziehen. Unter Umständen ist es ratsam, die Erbschaft auszuschlagen. Dies muß binnen
l i ch e n F u n d, der für die gesamte europäische Vor- geschichtsforschung von großer Bedeutung ist. Im Unteren Altmühltal bet Oberau wurde an einer Felswand die Ritzzeichnung einer in kräftigen Strichen wiedergegebenen Hirschkuh entdeckt. Die Zeichnung ist 13,5 cm lang und 14 cm hoch, teilweise von Flechten und Kalkalgen Überzogen, aber in allen Einzelheiten deutlich erkennbar und wohlerhalten. Um die Zeichnung vor Beschädigung zu bewahren, hat der Gauheimatpfleger der Bayerischen Ostmark,
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