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schuldung, Zinsvergütungsscheine, späte Schuldbuch-1 b) 25 bis 33 Schweine 2) 52,50 (52,50) M) forderungen, und Wiederaufbauzuschlage nannte 52,50 (52,50) b2 52,S0 (S2M ) l 1L0 (. 1,N).

Frankfurt a. M.

Berlin

hird

13-2. | 15.2.

Datum

13-2.

195

Deutsche Gold- und Silber .... 9

Kokswerke und Chemische Fabrik 6

8,6

Roggen-

Tendenz:

heutigen

Rheinisch-Westfälische Elektro .. 6 130,75

6

OJL-tfpont

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. DL

stärkere Ab-

tanwerten waren Verein. Stahl auf

Tropfen

623

Trocknen

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I M'retgesuche 23" ZL'WohlllinQ

. m.Kücheu.mögl.

3-Zimimohiwiii

0,753 42,00 0,153 47,14 54,42

47,14

12,195

5,38 11 ,595 135,52

13,11

0,753 42,02

0,153

47,14

54,44

47,14

12,20

5,38

11,60

135,66

13,11

112,25

168,25

119

158

142,5

162

198

199

118

56

136

155

23,4

126,75

16,4

17,5

123,75

185

114,5

117,5

106,5

0,749 41,94 0,151 47,04 54,34

47,04

12,17

5,37

11,58

135,38

13,09

126,75

42.13

16,5

17,13

123,9

184,5

131,25

114,5

117,5

106,5

172,75

126

143

265

169

135,75

148

167,5

138

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127,25

42,9

151

117

142,5

143 138,75 125,5

124,75

93,75

118 159,5 153,5

221,25

150,5

126,75

42 16,13 17,25

124

185

131

114,5

117,5

106,25

. 6 . 1 . B 614 . 5 . 0 , 12 .. 6 .. 6

Lahmeyer..........

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Mannesmann.......

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12

0

3

0

8

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714 . 6 . 4 . 8

10 3%

.. 0 .. 5 .. 6 . 0,6

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Abendandacht. - t; Pfr. Ausseid.

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Bibelstunde', M

10 . 6 . 7 . 7 . 6 . 6 . 3 . 0 214 314 . 6 .. 6

6 .. 5 414

Accunnrlatoren-Fabrik AKU-ftunftfetbe.....

Aschaffenburg Zellstoff Bemberg...........

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steckt man einen Wattepfropfen in das Ohr. Bei allen Erkrankungen des Ohres zieht man am besten

aufbewahrt, gut einige Monate, wobei das Pulver von Mager­milch sich als haltbarer erweist, als das von Vollmilch.

Trocknen von Wäsche geschieht durch Aufhängen auf Leinen. Wollsachen legt man zwischen Tücher und läßt sie im Schatten trocknen, im Winter nie in der Nähe einer Dampfheizung, da Wolle sonst leicht filzt. Seiden­stoffe trocknet man durch wieder­holtes Rollen in Handtüchern und bügelt sie noch halbfeucht trocken.

0,749 41,92 0,151 47,04

54,32 47,04

12,165

5,37 11,575 135,24

13,09

5,15

6,13 5,05

6,4

9,4

5,3

Deutfche Linoleum......

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15,3

1,3

5,25

6,13

5,2

6,4

9,4

5,4

man unverändert.

Im weiteren Verlaufe blieb die Tendenz freund­lich, das Geschäft konnte sich aber kaum beleben. Die Aktienkurse zogen überwiegend 0,25 bis 0,50 v. H. an. IG.-Farben lebhafter mit 168,50 bis 167 nach 168, Bemberg notierten 114,25 nach 112,75, Verein. Stahl 118,25 nach 117,75, Deutsche Erdöl 143 nach 142,75. Von erst später notierten Werten gewannen Bekula 1,25 v. H. auf 169,50, Gesfürel 1 o. H. auf 143, dagegen Kali Salzdet­furth nach Pause 178 (181). Am Kassamarkt blieben Motoren Darmstadt gesucht, Taxe 97 bis 98.

Abendbörse uneinheitlich.

Die Abendbörse hatte keine einheitliche Haltung und nur sehr kleines Geschäft. Die Veränderungen betrugen etwa 0,25 bis 0,50 v. H. nach beiden Rich­tungen und hielten sich ziemlich die Waage. Schwächer lagen jedoch Rheinstahl mit 149,50 (151), hingegen konnten sich Bemberg im Zusammenhang mit der festen Haltung für AKU. in Amsterdam auf 114,75 (114,13) befestigen, auch Ilse Bergbau Genuß er­höhten sich auf 144,25 (143,25). JG.-Farben bröckel­ten auf 167 (167,13) ab. Höher notierten noch Süd­deutsche Zucker mit 200 (198,50). Am Rentenmarkt waren Reichsaltbesitz gefragt und 0,13 v. H. fester mit 120,90. Rhein. Goldpfandbriefe blieben mit 98,25 unverändert.

Frankfurter Sdiladitoiehmarft

Frankfurt a. M., 15. Febr. Auftrieb: Rinder 1136 (1097), darunter 236 (196) Ochsen, 166 (156) Bullen, 589 (590) Kühe, 145 (155) Färsen. Kal­ber 632 (591), Hämmel und Schafe 90 (244), Schweine 4093 (4085). Notiert wurden je 50 Kilo Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 42 bis 45 (am 8. Febr. 42 bis 45), b) 39 bis 41 (39 bis 41), c) 36 (36); Bullen a) 41 bis 43 (40 bis 43), b) 39 (38 bis 39), c) 34 (34); Kühe a) 40 bis 43 (41 bis 43), b) 36 bis 39 (36 bis 39), c) 26 bis 33 (26 bis 33), d) 19 bis 25 (19 bis 25); Färsen a) 44 (42 bis 44), b) 40 (36 bis 40), c) 35 (35). Kälber a) 56 bis 65 (60 bis 65), b) 44 bis 55 (45 bis 55), c) 40 (40), d) 25 bis 40 (35 bis 40). Hämmel b2) 44 bis 47 (45 bis 48), c) 41 bis 43 (38 bis 44); Schafe a) 36 bis 40 (34 bis 40),

126,5

16,13

17,25

123,75

185

114,5

117,5

106,25

15,3

5,25

6,2

6,3

5,4

1,2

5,2

6,2

6,35

9,45

5,3

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Frankfurter Getreidebörse.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

Bad z. 15.4. od. 1.5. v.iung.Ehe- paar (Beamter) gesucht. Schriftl. Ang. m. Preis u. 0791 an d. G.A.

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Frankfurt a. M., 15. Febr. Der Marktver- kehr beschränkte sich auf kleinste Partien Brot­getreide. Die Großmühlen sind teilweise durch Zu­weisungen versorgt worden, während die Provinz- betriebe hin und wieder die kleinen Landzufuhren aufnehmen können. In Braugerste und Hafer kamen keine Umsätze mehr zustande. Weizenmehl ist sehr lebhaft gefragt, besonders die Typen 812 und 502. Roqqenmehl wird aus den laufenden Bestanden geliefert, vereinzelt lag auch Offertenmaterial vor. In Futtermitteln können die Zuteilungen von Oel- kuchen und Schnitzeln weitergegeben werden; Bier­treber und Malzkeime sind kaum käuflich. In Rauh­futter ist das Angebot klein.

Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in RM.: Weizen W 13 211, W 16 214, W 19 218, W 20 220, Roggen R 12 174, R 15 177, R18 181, R19 183 Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Futtergerste, Futterhafer. Weizenmehl Type 812 W 13 29,15, W 16 29,25, W 19 29,25, W 20 29,60, Roggenmehl R 12 22,45, R 15 22,80, R 18 23,30, R 19 23,50 plus 0,50 RM. Frachtausgleich. Weizenfuttermehl 13,60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W19 11,10, W20 11,20, Roggenkleie R19 9,95, R15 10,15, R18 10,40, R19 10,50 Mühlenfestpreise ab Müh­lenstation. Soyaschrot, Palmkuchen, Erdnuß- tuchen, Treber 14,00 Höchstpreise ab Erzeuger- station, Trockenschnitzel, Heu 5,00 bis 5,50, do. drahtgepreßt 5,40 bis 5,90, Weizen- und ro--*ÄA**- stroh drahtgepreßt oder gebündelt 2,40.

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* Alsfeld, 15. Februar. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 447 Ferkel aufgetrieben, davon 308 Händlerschweine. Es kosteten sechs bis acht Wochen alte Ferkel 18 bis 22 RM., acht bis zehn Wochen alte Tiere 22 bis 26 RM. Das Geschäft ver­lief flott, es verblieb geringer Ueberstand.

Hier abschneiden l I

Christi Cranz wieder erfolgreich.

Die Torläufe bei den Ski-Weltmeisterschaften.

Auf einem Steilhang bei Argentiere in der Nähe von Chamonix wurden am Montag bei den ersten Ski-Weltmeisterschaften der FIS die Torläufe der Frauen und Männer ausgetragen. Die Strecke bot bei stumpfem Schnee keine allzu großen Schwierig­keiten, zumal der Höhenunterschied nur etwa 250 Meter betrug. 37 Tore hatten die Teilnehmer zu passieren. Die Sonne strahlte sehr stark und be­schien ein bezauberndes Landschaftsbild. Unsere Frauen landeten wieder einen ausgezeichneten Er­folg. Unsere Olympiasiegerin Christ! Cranz holte sich zur Weltmeisterschaft im Abfahrtslauf noch den gleichen Titel im Torlauf und damit auch die Welt­meisterschaft in der Kombination Abfahrt-Torlauf. Hinter ihr belegten Käthe Grasegger und Lisa Resch die Plätze, während die vierte deutsche Teil­nehmerin, Liesl Schwarz, auf Grund einer schlechten ersten Fahrt nur auf den neunten Platz kam. Christ! Cranz tief im ersten Durchgang 87,3 und im zweiten 70,3 Sekunden und belegte mit zu­sammen 148,6 den ersten Platz vor Käthe Graseg­ger (156,1) und Lisa Resch (159,3).

Bei den Männern setzte sich ebenfalls wieder der Olympiadritte, der Franzose Emile Allais, er­folgreich durch, der auch am Samstag den Abfahrts­lauf gewonnen hatte. Diesmal schnitten aber unsere

Troddeln, andere Bezeichnung L», «««, für kleine Quasten an Stoffrän- Waschen und Baden. Am besten dern. Gardinen usw. ®-«-

gaben auf 117,75 (118,25), bann 118 gedrückt, auch Rheinstahl mit 150,25 (150,50) nur knapp gehalten, dagegen Harpener 1, Ilse Genuß 0,50 v. H. höher und Hoesch mit 117 behauptet. Mansfelder gingen auf 158 (159,50) zurück. Chemische Papiere lagen gut behauptet, JG.-Farben 167,50 bis 168 (167,50). Elektroaktien setzten zumeist um Bruchteile eines Prozentes freundlicher ein, Siemens 199 (198). Im einzelnen eröffneten Daimler und Bank für Brau- inbuftrie je 0,50 v. H., Hapag 0,25 v. H. freund­licher, Reichsbank und Muag behauptet, West- beutfche Kaufhof, Hanfwerke Füssen und Zellstoff Aschaffenburg je 0,25 v. H. niedriger.

Am Rentenmarkt lagen Altbesitzanleihe etwas fester mit 120,75 (120,40), auch Städte-Alt- besitz 0,50 v. H. höher mit 122,50. Kommunal-Um-

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Trolly, Bezeichnung für engli­sche Kl-öppelspitzen.

Trombe, Wind- oder Wasierhose bei einem Wirbelsturm.

Trommelfell ist das feine Häut­chen zwischen äußerem Ohr (Ohr­muschel und Eehörgang) und Mittelohr. Die Schallwellen tref­fen das Trommelfell und setzen es in Schwingung. Diese Schwin- aunaen werden auf die Gehör­knöchelchen des inneren Ohres übertragen und damit die fein­sten Endigungen des Hörappara­tes erregt. Zerreißungen des Trommelfelles kommen ziemlich häufig vor. schon durch eine ge­wöhnliche Ohrfeige kann es dazu kommen. Daher Vorsicht mit Ohr­feigen! Auch bei Explosionen usw. kommen Trommelfellzerrei­ßungen häufig vor. Schutz dage­gen : Mund öffnen, damit der

keinen Tropfen aufs Tischtuch.

Der praktische Kannen-Untersetzer fängt alles auf. Die häßlichen Kaffeeflecke auf dem Tischtuch gibt es bann nicht mehr. Außerdem wird auch gleich der Deckel der Kaffeekanne gehalten. Auch für Milchkännchen gibt es diese praktischen Untersetzer bei

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deutschen Teilnehmer wesentlich besser ab, denn hinter dem in 113,4 für zwei Fahrten siegenden Franzosen und dem Oesterreicher Walch (131,2) belegten Roman Wörndle in 134,2 und Rudi Cranz in 135,1 den dritten und vierten Platz.

ilebungsleiter-Lehrgang des FachamtS Fußball.

Am Sonntag fand auf dem Waldsportplatz der erste Uebungsleitcrlehrgang statt. Die Leitung des Lehrganges lag in den Händen des stellvertretenden Gaufachamts-Iugendwarts Hildebrandt (Kas­sel) und des Kreisfachamts-Jugendwarts Anschütz (Biskirchen). Der Zweck dieses Lehrganges war, die von den Vereinen entsandten Uebungsleiter aus­zubilden.

Der Kursus wurde vormittags mit der Flaggen- hissung eröffnet. Kreisfachamts-Jugendwart Hilde­brandt und Kreisfachamts-Jugendwart Anschütz wie- sen zunächst die Kursisten auf ihre Arbeit für die Zukunft hin, die sie bei den Jungvolkpimpfen zu erledigen haben. Da man am Vormittag wegen den ungünstigen Witterungsverhältnissen nicht auf dem Sportplatz bleiben konnte, so benutzte man die Turnhalle des DfB.-R. für den Uebungsbetrieb. Unter der Führung von Gruppenleiter Kirchner (Gießen) marschierten die Lehrgangsteilnehmer mit fröhlichem Gesang nach der Turnhalle. Hier er­hielten sie den erstenSchliff" in Körperschule und

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Luftdruck auf beiden Seiten des Trommelfelles gleich groß ist. Meist heilen derartige Verletzun­gen glatt zu, doch kann eine da­zugekommene Entzündung sehr gefährlich werden. Bei Mittel­ohreiterung entleert sich der Eiter durch eine selbstgeschaffene Oeffnung nach außen, geschieht dies nicht, so muß der Arzt künst­lich eine Oeffnung schaffen, da sonst der Knochen vereitert. Wenn das Trommelfell perfo-

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Mittagsbörse wenig verändert.

Frankfurt a. M., 15. Febr. Die Börse hatte zum Wochenanfang eine freundlichere Grundten­denz und behauptete im allgemeinen die im Sam- tagschlußverkehr eingetretenen Befestigungen. Das Geschäft war weiterhin sehr klein, da keine nennens­werten Kundschaftsaufträge eingegangen waren und somit auch die Kulisse keinen Anreiz zu Eigenge- schästen sah

An den Aktienmärkten lagen die ersten Notierungen uneinheitlich, im Verlaufe stellten sich mäßige Befestigungen ein. Eine Sonderbewegung vollzog sich in Bemberg-Aktten mit 112,75 (112,25), bann 114,50 bis 115 offenbar auf die weiter feste Haltung der Kunstseidewerte draußen. Don Mon-

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514% Young-Anleihe von 1930 .. 4V,% Hesiische Volksstaat von 1929

103

99,5

103

99,5

103,1

99,5

103,4

93,13

4y*% Deutsche Reichspostschatz von

1934 I......................

100,3

100,4

41/,% Deutsche Reichsbahnschatz

98,5

98,5

98,5

98,5

Retchsanleihe-Wtbesitz..........

120,4

120,9

120,5

120,75

Lberhesscn Provinz-Anleihe mit

Auslos.-Rechten..............

133,5

133,5

4V-% Hess. Landesbk. Darmstadt Goldpfe. R. 12..............

6%% Hess. Landes-Hhp.-Bank ßiqu. Goldpfe...............

98

98

98

101,25

101,25

4%% Preuß. Landespfdbr.-Anst.

Goldpfe. R. 19..............

98

98

98

4Vi% Preuß. Gold-Komm. R. 20

96

96

4yt% Darmstädter Komm.-Lcm- deSbank R. 6................

95,25

95

Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe Auslos.-Rechte I..............

127,25

127,25

127,5

127,9

4y2% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15

41/,% Franks. Hyp. Gold-Komm.

£bL2 3....................

98

98

98

98

95,75

95,75

_

&y2% Franks. Hyp. Liquidation Goldpfe.....................

101,5

101,25

_

by2% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.....................

101,65

101,65

101,9

101,9

Steuergutlchein-Verrechnungskurs

110,3

110,3

110,4

110,4

195

195,25

195

138,25

137

137

114,75

112,65

114.13

169,5

169,25

169,9

118,5

119,25

119,13

158,5

235

235

172,75

172,5

172,13

127,75

126,13

127

116,75

116,75

142,5

143,5

143

265

169

168,9

168,5

135

135

135

149

147,75

149

167

167,4

167,13

138,5

138

139

143

143

143

128

128

128

42,9

43,13

43,13

151

152

151

117,5

117,25

116,9

143

142

143,5

176,75

144,13

143,5

143,25

139,25

138,5

138,75

125,75

126

126

142

141,75

125

125

125

93,75

117,75

118

117,5

158

158,25

157

152,75

152,75

152.5

89

91

222

221,25

221,25

149,5

151

151

131,5

130,9

131,4

141,5

142,5

141,13

178

179,5

178

162

162,25

162,5

95,5

96,25

199

199

199

200

199

198,5

118

118,5

118,13

56

56

55,75

136

135,75

136

157

155,25

156,25

24

23,65

24

1Z. Februar

15.Februar

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Geld

Bries

Geld

Bries

Japan....................

0,707

0,709

0,707

0,709

Jugoslawien ..............

Oslo....................

5,694

5,706

5,694

5,706

61,13

61,25

61,16

61,28

Wien.....................

48,95

49,05

48,95

49,05

Lissabon..................

11,05

11,07

11,05

11,07

Stockholm ................

62,72

62,84

62,75

62,87

Schweiz..................

56,70

56,82

56,72

56,84

Spanien..................

17,48

17,52

17,48

17,52

Prag.....................

8,656

8,674

8,656

8,674

Budapest.................

Neuyork..................

2,488

2,492

2,488

2,492