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gegen Schlitzkus

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* Wieseck, 14. Sept. Infolge der Erreichung der Altersgrenze schied der Eisenbahnsekretär Karl Phi­lipp Lotz von hier nach 42jähriger Tätigkeit aus den Diensten der Reichsbahn aus. Aus diesem Anlaß fand in einem festlich geschmückten Dienstraum des Güterbahnhofes Gießen eine würdige Feier statt, ywbei ihm von den Vorgesetzten und Kameraden wertvolle Geschenke überreicht wurden. Bei der Ehrung des verdienten Mannes gedachte der Amts­oorstand des Gießener Güterbahnhofs besonders der Verdienste des Scheidenden, der sich in seiner 42jäh- rigen Tätigkeit vom Güterbodenarbeiter zum Se­kretär emporgearbeitet hat und Jahrzehnte auf ver­antwortungsvollem Posten bei der Reichsbahn stand».

* Watzenborn-Steinberg, 14. Sept. Die­ser Tage konnten hier Ludwig Baumann und Frau das Fest der silbernen Hochzeit feiern. Der Posaunenchor brachte dem Jubelpaar ein (

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begab sich in seine Kammer, rüstete. Mit dem Fahrrad P Angeklagte zwischen 3 und

In Nürnberg ging es nicht darum, den Ehrgeiz einzelner Größen zu befriedigen und persönlichen Ruhm zu ernten. Hier wurde vielmehr ein neuer tragender Pfeiler in das stolze Gebäude der Reichs­parteitage eingefügt. Wie einst die Kolonnen des Arbeitsdienstes und die der neuen Wehrmacht dieser überwältigenden Heerschau des deutschen Volkes neue und bleibende Züge verliehen, so wurde jetzt die Idee der Wehrertüchtigung des deutschen Mannes für immer in den Rahmen der Parteitage gestellt, eine Idee, die immer nur getragen sein kann vom Geist der kämpfenden SA. Schon deshalb ging es hier im Grunde nicht um die Feststellung von Er­gebnissen, so notwendig diese auch sind, um in nüch­ternen Zahlen die vorzüglichen Leistungen festzu­halten, deren besonderer Wert darin liegt, daß sie die Krönung einer systematischen Breitenarbeit be­deuten.

Dor unseren Augen stand in Nürnberg die w e h r- hafte Mannschaft des neuen Reiches. Diese Mannschaft im Kampf zu sehen, vermittelte allein schon die sichere Gewißheit, daß wir am ver­heißungsvollen Anfang einer unaufhaltsamen Ent­wicklung stehen, die den besten Teil der deutschen Jugend zwangsläufig in ihren Bann ziehen wird. Die einsatzbereite Jugend wird immer da zu finden sein, wo Leistungen erzielt werden, die in erster

khyestellt habe, daß Bauer, wenn er davonkommen sollte, ihn anzeigen könnte. Der Angeklagte erzählt "ferner, was er alles durchsuchte und mitnahm. Er verneint, daß an dem Tag ein Streit zwischen ihm und Bauer entstanden war. Er schilderte dann seine Flucht und die zahlreichen Kinobesuche sowie seine Verhaftung in Hamm. Der Angeklagte gibt zu, daß er sich keine Gedanken über seine Tat machte, und daß sie ihn auch nicht rührte. Der Vorsitzende stellt fest, daß der Angeklagte zu keiner Zeit Reue emp­funden hat. *

Nach der Mittagspause berichtete Gerichtsarzt Professor Dr. Hey über den Leichenbefund, worauf in die Zeugenvernehmung eingetreten wurde. Bei der Aufnahme des Protokolls war der Angeklagte ruhig und gefaßt. Dann erstattete Regierungs­medizinalrat Dr. Erckenbrecht von der Straf­anstalt Preungesheim ein Gutachten über den Geisteszustand des Angeklagten. Er kam zu dem Ergebnis, daß irgendeine Bewußtseinsstörung oder Geistesschwäche zur Zeit der Tat bei dem Ange­klagten nicht vorgelegen habe.

Das Todesurteil.

Das Schwurgericht verurteilte Schlitzkus antrags­gemäß wegen Mordes in Tateinheit mit schwerem Raub zum Tode und dauernden Verlust der Ehrenrechte. Das Gericht verneinte, daß eine Affekthandlung vorlag. Der Angeklagte nahm das Urteil mit großer Gleichgültigkeit auf.

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Aus der engeren Heimat.

Tödlicher Unglücks all

im Gteinbruch Ettingshausen.

+ Ettingshausen, 14. Sept. Am gestrigen Montag ereignete sich im hiesigen Steinbruch der Firma Launsbach & C 0 m p. ein schwerer B e - trieb sunfall. Erhebliche Gesteinsmassen hat­ten sich gelöst und begruben drei Arbeiter unter sich. Bei den Verunglückten handelt es sich um die Arbeiter Erich Sommer von Ettingshausen, Lud­wig Repp von Münster und Heinrich Schlösser von Queckborn. Sommer und Repp mußten, mut­maßlich mit schweren inneren Verletzungen, in die Chirurgische Klinik nach Gießen gebracht werden. Sommer erlag bald nach seiner Einlieferung den erlittenen Verletzungen. Repp hat über erhebliche Schmerzen im Rücken zu klagen. Der dritte Ver­unglückte kam mit leichteren Verletzungen davon und konnte seine Wohnung aufsuchen. Die Ermitt­lungen über die Ursache des Betriebsunfalles find noch nicht abgeschlossen.

Landkreis Gießen.

Linie dem Mannschafts- und Kameradschaftsgedan­ken entspringen. Die Nationalsozialistischen Kampf­spiele erwiesen sich als ein Ausleseprinzip von außer­ordentlicher Härte, das von der SA. gelenkt, die Kampforganisationen der Bewegung erfaßt und da­mit die körperliche Erziehung der Jugend gewähr­leistet, die hart und einsatzbereit die nationalsozia­listischen Kämpfer und Führer der Zukunft zu stellen hat.

Wenn sich -im Laufe der Jahre im Volksempfin­den eine ganz bestimmte Vorstellung dessen durch­gesetzt hat, was als nationalsozialistisch oder als nicht­nationalsozialistisch anzusprechen ist, so ist die Ver­pflichtung, sich möglichst lange wehrfähig zu erhalten, zweifellos die erste Voraussetzung einer national­sozialistischen Haltung jedes einzelnen deutschen Man­nes. Daß wir in Nürnberg einen 46jährigen SA.- Führer als Teilnehmer unter ganz jungen Wett­kämpfern fanden, kann diese Auffassung nur noch unterstreichen.

Niemand darf sich Kämpfer nennen, der nicht be­reit und fähig ist, seine Worte in die Tat umzu­setzen und vollwertiges Mitglied der kämpfenden Mannschaft zu sein. Das ist der tiefere Sinn der Na­tionalsozialistischen Kampfspiele, so wie wir sie erst­mals in Nürnberg erlebten ...

Und somit werden die Sandhügel des Uebungs- platzes Tennenlohe, die Sportplätze und Schieß­stände in und um Nürnberg und vor allem das Deutsche Stadion, dessen Grundstein der Führer in diesen Nürnberger Tagen legte, für immer die Schauplätze sein, auf denen sich alljährlich die Ein­satzbereitschaft der kämpfenden Bewegung offenbart. Es ist in diesem Zusammenhang unerheblich, welche organisatorischen Maßnahmen sich aus den in Nürnberg gewonnenen Erkenntnissen in der Wehr­sportarbeit ergeben werden. Auf jeden Fall aber steht fest, daß in Nürnberg eine Idee siegreich zum Durchbruch kam. Die Mannschaft, die sich für diese Idee einsetzt, hat sich gefunden. Sie hat Tritt gefaßt und auf dem Vormarsch zu dem ihr vom Führer gesteckten Ziel den ersten großen Erfolg errungen!

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KleineAn-eigen im Gießener Anzeiger werden von Tauiendeu beachtet und aeleleu. ,

in sein Schlafzimmer begeben hatte, ging Schlitzkus in seine Kammer, um Sachen zu holen. Als ei zurückkam, mußte er durch das Schlafzimmer, in dem Bauer inzwischen eingeschlafen war. S^ne Geldbörse hatte er auf seiner Hose liegen Schlitzkus beugte sich über Bauer, um die Geldbörse a'a sich zu nehmen, aber in diesem Augenblick. s^ll sich Bauer bewegt haben. Der Angeklagte ging jeHe aus dem Zimmer, sah an der Tüüdldotz Bauer schlief, und bemerkte an der Wand vor.Her 'Haus­tür die Axt, mit der er am Vormitt-ig Has, ,ers kleinert hatte. Schlitzkus nahm die 21 rt und ver­setzte Bauer mehrere Schläge auf aen^Schädel Dann durchsuchte er verschiedene Behältnisse nach Geld, löschte das Ächt im ScHifzi 9 r aus und zur Abreise ernte sich der rgens. Seine us wurde am

* Ulricfjftein, 10. Sept. Der Bruder eines hiesigen Landwirts war damit beschäftigt, mit Fuh^ werk und zwei Pferden Dünger auf das 5eIb/Vu bringen. Plötzlich gingen die Pferde durch. , 7)er Gespannführer kam dabei unter die Hufe, xer Pferde und erlitt fchwerste Verletzungen am gan­zen Körper. In bedenklichem Zustande mußte er in das Schottener Krankenhaus gebracht weröen Der Mord in Frankfurt a.M.-Zeilsl,ein,

Schlitzkus zum Tode verurteilt. V

. LPD. Frankfurt a. M., 13. Sept. $ie bi65, jährige vierte Tagung des Schwurgerichts in ftrQnf= furt a. M. nahm am Montag ihren 2lF'fana der Verhandlung gegen den Fritz Walt^ Schlitz­kus, der des Mordes an dem in fünfüaer Jahren stehenden Schausteller Auw.st Bauer in Frankfurt °. M.-Zeilsheim j°aun

Schlchku- hat ein bewegtes < Vor-ben Nach feiner Entlastung aus der Schule lallte Schneider wer- den er entwich aus ferner Lehrstelle fand Be- fchastigung in einer Glashütte 7ann' bei einem M ,'rrÄ'6Ärbe'i e^cn? Gastwirt. UeberaU he& er sich DiebstahlszufchMn kämmen. 1932 °>urd° er m eine FuZorgeanst^ eingen)ie|en ^chs- mal entwich er, vier Myna^ roar er j ' 'inJer Nervenheilanstalt und danMs einer g-fchlastenen Zwangserz,ehungsmistalt. feiner Entlastung

im t! 1? - bei einem Landwirt in h el Anter, schließlich war er bei

sSnJiSn,-Schausteller August Bauer in Z.tlsheim tat*:, M 20. Juli abends Bauer sich

nach der Naturschutzverordnung vom 18. März 1936 (RG Ll.l Seile 181) und den ergänzenden Bestimmungen, aus­führlich erläutert von Professor Dr. W. Weber, o. S. Prof, der Rechte und Referent im Reichs- und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, und Prof. Dr. Walther Schoenichen, Leiter der Reichsstelle für Naturschutz.

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^Aneinander abzuschwächen. Was man in Nürn- . *5'rg erlebt hat, vollzog sich auf einer so grundsätzlich Neuen Ebene, daß auch jeder Vergleich mit anderen Veranstaltungen, und seien es auch die bedeutendsten sportlichen Begegnungen, unangebracht erscheint. Nach den Erfahrungen von Nürnberg wird man sich daran gewöhnen müssen, gewisse Dinge niemals mehr mit dem Maß liberalistischer Sportauffassun­gen zu messen.

,$(£. Teutonia" Makenborn-Gteinbera

Watzenborn-Steinberg ISpFr. Wetzlar 5:1 (1:0).

Mit den Sportfreunden aus Wetzlar hatte man noch kurz vor Beginn der Derbandsserie einen fluten Griff getan. Vor allem gaben die Gäste einen fast ebenbürtigen Gegner ab und ließen sich erst in der zweiten Halbzeit niederringen. Dem Spiel­verlauf der ersten Halbzeit sah man noch nicht ge­nau an, wer in diesem Spiel Sieger blieb, denn erst kurz vor Halbzeit konnten die Einheimischen mit 1:0 in Führung gehen. In der zweiten Halbzeit klappte es besser in der Stürmerreihe, und es gelang auch dem Mittelstürmer K. Haas drei weitere Tore zu erzielen. Durch einen Strafstoß kamen die Wetz­larer zu ihrem verdienten Ehrentreffer.

Die 2. Mannschaft hatte wohl den Kampf im Ver­hältnis schwerer als die 1. Mannschaft. Die Gäste waren den Einheimischen körperlich überlegen und konnten auch mit dem Wind im Rücken bei Halb­zeit mit 2:0 führen. Die zweite Halbzeit sah man die Einheimischen etwas überlegen und es gelang ihnen bis auf 2:2 aufzuholen und beinahe den Siegestreffer zu erzielen, der aber durch schlechte Stürmerleistungen versagt blieb.

Die Jugendmannschaft, die durch verschiedene Ab­sagen nur mit neun Mann spielen mußte, konnte schließlich ein achtbares Resultat gegen die körper­lich und spielerisch überlegenen Gießener nicht er­zielen. 1:5 endete das Spiel für die Gießener.

Fußboll im Tv. Klein-Linden 1889.

3n Klein-Linden trafen sich am Sonntag die erste Mannschaft des VfB.-R. Gießen mit der ersten des Turnvereins zum letzten Probespiel vor den Mei­sterschaftsspielen. Es war vorauszusehen, daß die Gäste den Hiesigen im Feldspiel überlegen waren Leider mußte Klein-Lindens linker Verteidiger schon gleich zu Anfang infolge Verletzung ausscheiden. Das machte sich während des ganzen Spieles be­merkbar. Die Gießener legten sofort mächtig los und hatten bald die Führung. Nicht viel später konnten die Gäste das zweite und dritte Tor er­zielen. Aber dann kämpfte Klein-Linden und konnte das erste Tor für sich verbuchen. Bis zur Pause gestaltete sich das Spiel offen. Kurz nach der Pause gelang es den Gästen, zwei weitere Tore zu er­zielen. Dann kam der Gastgeber durch einen Elf­meterball zum zweiten Tor. Die Gäste konnten bis zum Schluß noch zweimal einsenden, dem ihrer­seits die Klein-Lindener noch ein Tor entgegen­stellen konnten. Mit 7:3 hatten die Gäste gewon­nen.

Klein-Lindens Zweite verlor gegen die Zweite des VfB.-R. mit 10:1. Bei mehr Energie der Gast­geber hätte das Ergebnis nicht so hoch auszufallen brauchen.

Endspiele um die Kreismeisterschast im Fußschlagbail.

Dieser Tage fanden auf dem Mtv.-Platz in Gie­ßen die Endspiele um die Fußballmeisterschaft im Kreis Gießen statt. Alte Pestalozzischule Gießen und Volksschule Wies.ck qualifizierten sich für das Endspiel, das am Freitag, 17. September, auf dem Wiejecker Sportplatz zum Austrag gelangt. Den dritten Platz um die Kreismeisterschaft sicherte sich die Volksschule Hungen durch einen Sieg über die Oberrealschule Grünberg.

lind im Grenzball der Mädchen.

Die Endspiele um die Kreismeisterschast der Mäd­chen im Grenzball finden am Donnerstag, 16. September, auf dem Univerfitätssportplatz statt. An den Spielen nehmen teil: Lyzeum Gießen, Volksschule Heuchelheim, Volksschule Allendorf an der Lumda und Volksschule Hungen.

Gummi, farbloser Pflanzenbe­standteil, der sich in Wasser zu Schleim verwandelt. Aus einer Akazienart stammt Gummi ara­bicum, der als Klebemittel dient. Der sonst als Gummi bezeichnete Stoff, aus dem Saft des Kaut­schukbaumes gewonnen, heißt im Rohzustand Kautschuk.

Gummibaum (Ficus) liebt hel­len Standort, im Sommer mög­lichst ins Freie stellen. Stehen große Pflanzen zu tief zum Licht, dann sterben die unteren Blätter durch Lichtmangel. Kleine Blatt- bildung zeigt Nahrungsmangel an. Im Sommer umsetzen, dün­gen. Lederartige Blätter öfters mit Seifenwasser abwaschen, um Staub und Ungeziefer zu ent­fernen.

Gummibinden, Leibbinden aus porösem Gummi zur Erzielung und Erhaltung eines schlanken Leibes. S. auch Eummistrümpfe.

Gummifingerlinge sind beim Ar­beiten zweckmäßig, wenn ein Gummihandschuh die Bewegungs­freiheit hindert, auch bei kleine­ren Verbänden. Die Finger­linge dürfen dann aber nicht zu straff sitzen.

Gummifluß, Harzfluß genannt, tritt bei Steinobst auf und schwächt vor allem junge Bäume. Ursachen: Frost, der die Rinde sprengt und so den Pflanzensaft zum Austritt bringt (s. Apriko­sen) ;dannVerletzungen und nasie Bodenarten. Abhilfe: Frostschutz, Verhütungen von Verletzungen bei der Obsternte, Kalkung des Bodens, der dadurch trocken wird.

Beute betrug etwa 50 M| 9. August in Hamm fest«'

Der Beginn der Vers

stand, die allgemeine Güterge« meinschaft usw. durch Urteil auf­gehoben wird. Bei der Güter­trennung bleibt jeder Ehegatte uneingeschränkter Eigentümer seines Vermögens. Der Mann hat also kein Verwaltungs- und Nutznießungsrecht an dem Ver­mögen der Frau. Den ehelichen Aufwand (s. dort) muß der Mann tragen, die Frau muß ihm aber aus den Einkünften ihres Ver­mögens und ihrer Arbeit einen angemessenen Beitrag dazu lei­sten. Aufwendungen, die die Frau sonst aus ihrem Vermögen zur Bestreitung des ehelichen Auf- wandes macht, braucht der Mann nur zu ersetzen, wenn dies aus­drücklich bestimmt ist. Überläßt die Frau ihr Vermögen ganz oder teilweise dem Manne zur Verwaltung, so kann er über die Reineinküntte (nach Bezahlung der Vermögenslasten, z. V. Steu­ern, Versicherungen usw.) frei verfügen.

Güteverfahren, gütlicher Aus­gleich. Bei fast allen Streitig­keiten vor dem Amtsgericht wird durch den Richter ein gütlicher Ausgleich versucht (Vergleich!). Wenn man seiner Sache nicht ganz sicher ist und nicht einwand­freie Zeugen beibringen kann soll man auf einen annehmbaren Vergleichsvorschlag möglichst ein­gehen. Erscheint der Kläger in der Güteverhandlung nicht, dann kann er mit seiner Klage sofort abgewiesen werden; umgekehrt kann der nicht erschienene Be­klagte sofort verurteilt werden. Antrag des Erschienenen ist er­forderlich (s. Versäumnisurteil)

Em Vlick zurück!

Eine '-öiTfbigung der 1. N a t i o n a l s o z i a l i st i- Icyen >'Karnpfspiele des Reichs partei- t a 9 e 5 1937 kann niemals den Zweck verfolgen, die 1-ellt$ingen der Mannschaften und Einzelkämpfer

verzögerte sich Der 22j Mrsche blickte'höchst der Verhandlung lächelte er wiederhol^, jJJur einmal während einer Vernehmung ÄB "r [ein unb c5 stand ihm dar Wei ne i, Nach der Verneh­mung zu seiner Person ber Angeklagte

s^me Tätigkeit bei dem Althändler Bauer- und die Vorgänge in der atnacht. Der Angeklagte äußert, daß er keine Ucberfe£ung nach der Richtung hin

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