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Kirchner, Jugendgruppenleiter.

VfV.-Reichsbahn Gießen.

LPD. Frankfurt a. R^-., 13. Jan. Das Son­dergericht verhandelte einen Fall der öffentlichen Beschimpfung der Offiziere der Wehrmacht. Straf­antrag war von dem Kommandierenden General des XII. Armeekorps gestellt worden, und zwar gegen einen Mann, der in feinem Wohnort Bor­sitzender der Garde-Kameradschaft ist. Der Ange­klagte diente früher bei einem Garderegiment in Berlin und zog als Gemeiner ins Feld, wo er an der Front stand und es bis zum Dizefeldwebel brachte. Einige Tage nach dem Einzug der Truppen in Wiesbaden im September v. I., dem der Ange­klagte beiwohnte, hielt er sich in einer Wirtschaft auf, wo die Unterhaltung mit fremden Gästen aus die Bezüge eines Hauptmanns zu sprechen kam. Nach Zeugenaussagen machte der Angeklagte in diesem Zusammenhang abfällige Bemerkungen über die Offiziere. Der Angeklagte wollte sich lediglich über die Offiziere der alten Armee geäußert haben. Das Gericht verurteilte ihn wegen Vergehens gegen die §§ 134 Abs. a und 185 des StGB, zu zw e l Monaten Gefängnis und war dabei der Ansicht, daß durch die Aeußerungen zugleich auch die Offiziere der heutigen Wehrmacht beleidigt wurden, denn viele Offiziere der heutigen Wehr­macht gehörten der alten Armee an. Gegen den Angeklagten waren sechs Monate Gefängnis bean­tragt worden.

Zur Frage der Strafhöhe wurde in der Urteils­begründung ausgeführt, daß es unverständlich er­scheine, was den Angeklagten zu den Aeußerungen veranlaßte. Der Angeklagte war wirtschaftlich in einer Lage, die ihm kein Recht gab, die Gehalts­bezüge des Hauptmanns zu bemängeln, denn der

Angeklagte wird wahrscheinlich mehr verdient ha­ben. Es müsse das Gericht außerordentlich erstau­nen, daß in heutiger Zeit noch solche Aeußerungen fallen. Früher sei man ja solche Aeußerungen ge­wöhnt gewesen, aber heute könne man von jedem Volksgenossen erwarten, daß er solche Aeußerungen unterlasse. Die Aeußerungen ließen jeden kamerad­schaftlichen Sinn vermissen, und gerade dem Ange­klagten mußte der Begriff Kameradschaftlichkeit ge­läufig sein. Das Gericht habe nach sorgfältiger Prüfung die Frage, ob die Tat mit einer Geld­strafe gesühnt werden könne, verneint. Dem Ange­klagten, der sich vielleicht ärgerte, daß er nicht zum Offizier befördert wurde, stehe mildernd zur Seite, daß es sich um ein Wirtshausgespräch und um eine einmalige Entgleisung handelte; er hätte vor Ge­richt aber einen besseren Eindruck gemacht, wenn er als alter Soldat zu seiner Sache gestanden batte.

Dem Kommandierenden General wurde Publika­tionsbefugnis des Urteils in zwei Heimatzeitungen des Angeklagten zugesprochen

Anmeldungen sind sofort zu richten an Die Deutsche Arbeitsfront, Kreiswaltung Wettemu, Abt. mr Berufserziebung und Betriebs­führung, Gießen, Schanzenstr. 18, Fernsprecher 3275. _______243D

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Die 1. Jugeftd hatte in Klein-Linden einen Geg­ner, der den Gießenern den Sieg sehr schwer

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Handball der Studenten.

Universität Frankfurt schlägt Universität Gießen mit 12:7.

Im Kampf um die Handballmeisterschaft der Hoch­schulen des Kreises Südwest blieb am Mittwoch in Frankfurt die Universität Frankfurt über die Uni­versität Gießen mit 12:7 (5:3) erfolgreich. Bester Spieler bei Frankfurt war Dreher, der allein neun Tore erzielte.

Handball-Lokalkampf 1900-MTV.

Die Nachrunde der diesjährigen Verbandsspiel­serie der Bezirksklasse führt die beiden Gießener Handballpioniere am kommenden Sonntag auf dem 1900-Sportplatz zusammen. Beide Mannschaften haben sich in letzter Zeit gut verbessert, so daß ein spannender Kampf zu erwarten steht.

ZugendfUßball der Gruppe Gießen.

Pflichtspiele der Jugendgruppe Gießen.

VfB.-Reichsbahn 1 Spielvereinigung 1900 1; Spielvereinigung 1900 II Garbenteich; Leih­gestern Watzenborn-Steinberg; Lollar II gegen Heuchelheim II; Klein-LindenGroßen-Linden.

Die erstgenannten Vereine sind Platzvereine und haben für diese Spiele die Schiris selbst anzusor-

Fußball der Gauliga Hessen.

Nachdem Hanau 93 vom SpV. Kassel geschlagen worden ist und der Meister praktisch für den Xitel nicht mehr in Frage kommt, liegt die Entscheidung nur zwischen dem Spielverein und Hessen Bao Hersfeld. Die größere Ausdauer wird den Ausschlag geben. Während der SpV. Kassel am öonntag mit Kewa Wachenbuchen glatt fertig werden mutzte, steht Hersfeld in Fulda im Kampf gegen die dorti­gen Borussen vor einer sehr schweren Aufgabe. Bo­russia hat sich wieder ganz gefunden und sollte in ihrer guten Verfassung auch den Hersfeldern das Nachsehen geben. FC. Hanau 93 müßte sich dem VfB. Friedberg überlegen zeigen, während Nieder­zwehren und Kurhessen Marburg mit einem Un­entschieden beide zufrieden sein dürften.

Sie Auto-Union wird sich mit ihren Fah­rern Rosemeyer und von Delius nur noch an einem Rennen in Südafrika beteiligen. Die beiden deut­schen Rennfahrer bestreiten am Samstag auf der neuen Rundstrecke bei Kapstadt den Großen Gros- venor-Preis, in dem sie auf fast die gleichen Geg­ner treffen, wie beim Großen Preis von Sud-

Skiläufer helfen dem WHW.

Am kommenden Sonntag sind die Skiläufer an der Reihe, dem WHW. zu helfen. Sämtliche Win- tersporttreffen, die an diesem Tage vor sich gehen, also beispielsweise die Bobmeisterschaften der deut­schen Junioren in Schreiberhau, die bayerischen Ski­meisterschaften in Oberammergau und der 14. Har­zer Staffellauf, stehen im Zeichen der Sportler und Sportfreunde, die das Winterhilfswerk nicht ver­gessen.

Deutsche Schwimmeisterschasteu in Düsseldorf.

Die Deutschen Schwimm-Meisterschaften 1937 sind vom Reichssportführer in Zusammenarbeit mit dem Reichsfachamt Schwimmen im DRL. nach Düssel­dorf vergeben worden. Die Kämpfe werden Anfang August im Rheinstadion ausgetragen. Im Rahmen der AusstellungSchaffendes Volk" dürften sich die Titelkämpfe würdig an die großen Schwimmereig- nisse des Olympiajahres anschließen. Die Deutschen Schwimm-Meisterschaften wurden schon einmal in Düsseldorf abgewickelt, und zwar 1926 im Rahmen derGesolei". Die Meisterschaften werden von einer Arbeitsgemeinschaft ausgerichtet, die nach dem be- . währten Muster der vorausgegangenen Titelkampfe unter Aussicht des Reichsfachamtes die Veranstal- . tüng durchführen wird. *

Maxie Herber hat für die deutschen Eis- 1 kunstlauf-Meisterschaften am Wochenende in Harn- : bürg ihre Meldung abgegeben, dagegen steht die 1 Nennung der Titelverteidigerin Viktoria Lindpamt- ner noch aus.

' SporiamiKraft durch Freude".

; Heute folgende Kurse:

. Fröhliche Gyrnnastik und Spiele, nur für Frauen, Lyzeum, Dammstraße 26, 18.30 bis - 19.30, 20 bis 21 und 21 bis 22 Uhr.

Reiten, für Männer und Frauen gemeinsam, ; Reitinstitut, Brandplatz, 21 bis 22 Uhr.

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Bezirkes und darüber hinaus um den Endsieg kämpften. In den im Oktober angefangenen Ver­bandsspielen stehen jetzt die erste Jugend mit VfB.- Reichsbahn punktgleich an erster Stelle. Die zweite Jugend führt ihre Tabelle an und die dritte Jugend hält sich auch hervorragend, indem sie an Zweiter Stelle steht. Im Jahr 1937 kann die Jugendabtei- lunq der Spielvereinigung 1900 als eine der stärk­sten im Bezirke angesehen werden. Em großes Ver­dienst an der Aufbauarbeit der Jugendabteilung hat sich Jugendleiter Helmut Weiß erworben, der sich restlos für die Jugend des Vereins eingesetzt hat.

Rundfunkprogramm

Freitag, 15. Januar.

6 Uhr: Jubilate! Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 8.10: Gymnastik. 8.30: Allerlei heitere Musik am Morgen. 10: Schulfunk. 11: Haus­frau hör zu! 11.30: Landfunk. 11.45: Sozialdienst. 12- Die Werkspause des Reichssenders Köln. 13: Nachrichten. Anschließend: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrich­ten. 14.10: Dem Opernfreund (XXIII). 15: Volk und Wirtschaft. 15.15: Schriftsteller aus der Westmark (I) 16: Unterhaltungskonzert. 17.30: Die eigene Vorsicht ist die beste Polizei! 18: Musik aus Dres­den. 19: Tanzmusik. 19.40: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.10: Neue deutsche Unterhaltungsmusik. Großes Orchester mit Chor. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sende­bezirk. Sportbericht. 22.30: Unterhaltungsmusik. Otto Dobrindt spielt. 24 bis 2: Nachtkonzert.

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Diesen Monat beginnen noch fol­gende Lehrgänge:

Löwen" die Jahreshauptversammlung des Turn­vereinsGut Heil" statt. Vereinsführer Otto I Jung II. verlas den Geschäftsbericht, dem zu ent­nehmen war, daß die Turner im vergangenen Jahre wiederum gute Leistungen erzielen konnten. Ober- turnroart Zipfe erläuterte den Turnbericht. Der Kassenbericht, vorgetragen von Rechner Heinrich Heß, wies ein Plus auf. Der seitherige Vereins­führer wurde einstimmig wiedergewählt. Der Vor­stand setzt sich wie folgt zusammen: Dereinsfuhrer Otto Jung II., Schriftführer Ernst Sarnes, Rech­ner Heinrich Heß, Oberturnwart Wilhelm Z i p s e, Turnwart Otto Sommer, Werbe- und Presse- roart Karl Philipp, Dietwart Karl Hauser, Zeugwart Otto Junker, Beisitzer Ernst Mond- I e r. Für 25jährige Mitgliedschaft wurde Karl H o s II. geehrt und ihm eine Ehrenurkunde über­geben. Mit dem Wunsche, sich auch in Zukunft rege einzusetzen für den edlen Turnsport wurde die Ver­sammlung geschlossen. Hier fand ein H o f r u n d- gang statt, der von Dr. Lung (Bäuerliche Werk­schule, Gießen) geleitet wurde

Preußen.

Tödlicher Verkehrsunfall bei Rodheim a. d. Bieber.

* Rodheim, a.d.Bieber, 14. Jan. Heute morgen um 7 Uhr ereignete sich in einer der Kurven bei der Amtmannsmühle ein schwerer Ber­ke h r s u n f a l l, dem ein Menschenleben zum Opfer fiel. Der etwa 40 Jahre alte Arbeiter Wil­helm Weber aus Fellingshausen, der sich mit seinem Klein-Motorrad auf der Rück­fahrt von seiner Arbeitsstätte im Bergwerk bei Großen-Linden befand, stieß an der Amtmanns- mühle mit einem Lastkraftwagen zu sam- m e n, der, zum Personentransportwagen umge­baut, Arbeiter der Reichsautobahn von und zur Arbeitsstelle bringt. Der Anprall des Motorradfah­rers gegen den Kasten des Lastkraftwagens war so heftig, daß der bedauernswerte Mann auf der Stelle verstarb. Die Beamten der Gendarme­riestation Rodheim find gegenwärtig damit beschäf­tigt, die Schuldfrage feftzuftellen.

Wegen Beleidigung der Offiziere der Wehrmacht vor Gericht.

Die Jugendabteilung ging nicht unter den besten Voraussetzungen in das Spieljahr 1936. Durch un- aünftiqe Verhältnisse war die Zahl der ]ugenö= liehen' Fußballer im Vergleich zu den vorherigen Jahren gering zu nennen. Also mußte man m der Hauptsache darauf bedacht sein: Junge Menschen, die dem Fußballsport nicht abgeneigt gegenüber standen, zu gewinnen. Und diese Ausgabe gelang. Bereits im Frühjahr standen zwei Jugend- und drei Schülermannschaften auf dem Felde, welche sich auch spielerisch recht viel Achtung bei den Geg­nern zu schaffen wußten. Schöne (Erfolge zeugten schon zu dieser Zeit von der Spielstarke aller Mannschaften. Gegen namhafte Gegner wurden achtbare Ergebnisse erzielt. In der Sommersperre unterzogen sich die Jugendlichen eifrigem Training. Durch Mitgliederzuwachs war es möglich, noch eine dritte Jugend aufzustellen, der im Herbst sogar eine vierte Jugend und eine vierte Schuler folgte

Ein besonders großes Ereignis war das erst- mals in Gießen durchgeführte Jugendblitzturnier, hn hpr bekanntesten Mann chasten des

Gießener Eisverein bei den Eisschieß- Meisterschasten in Hamburg.

Im Rahmen der deutschen Kunstlaufmeisters haf­ten am Wochenende in Hamburg werden auch deutsche Eisschießmeisterschaften durchgeführt Hier­für find, wie jetzt endgültig feststeht, nicht weniger als 17 Mannschaften gemeldet worden, und zwar 13 Männer- und 4 Frauenmannschaften. Es sind dies: Männer: Altonaer SV. 1893, Hamburger EV. 1881, Gießener EV., EK. Mittenwald, Eis­schützenverein Gotteszell, Eissportklub Spiegelau, EK. Zwiesel, EK. Bad Reichenhall, EK. Parten­kirchen, EK. Oberstdorf, WSV. Braunlage, EK. Miesbach. Frauen: Altonaer SV. 1893, Frank­furter Tennisklub 1914, EK. Zwiesel, Hamburger

fremde Hilfe mühelos bewirt­schaften lassen.

Wohnungswechsel wird wesent­lich erleichtert durch eine Klein­anzeige in der Tageszeitung, die genügend Angebote zur Wahl stellt. Die Anzeige fasse man so ab, daß die besonderen Wünsche klar zu erkennen sind.

Woilach, wollene Pferdedecke, die sich auch im Haushalt gut verwenden läßt und im Sommer auf Betten praktischer ist als ein Federbett oder eine Steppdecke. Ein Woilach kann auch als Reise­decke benutzt werden.

Wolf, volkstümlicher Ausdruck für Wundsein. Eine Art Ekzem, das besonders bei starken Personen infolge starken Schwitzens vor­kommt. Tritt besonders nach größeren Fußmärschen auf. Vor­beugung durch Einpudern ober Einfetten der Haut und größte Reinlichkeit. Wenn Wolf bereits aufgetreten ist, dann am besten pudern oder mit entsprechender Salbe behandeln. Schonung.

Wolf, männlicher Vorname ger­manischer Herkunft mit der Be­deutungder Wolf".

Wolfgang, männlicher Vorname germanischer Herkunft mit der Bedeutungher Wolfsjäger".

Wolfram, männlicher Vorname gemanifcher Herkunft mit der Bedeutungder Wolfrabe" nach den Wotan heiligen Tieren.

Wolfsmilch (Euphorbia), wächst als Unkrautpflanze in Feld und Garten. Stengel scheiden gif­tigen (!) weißen Milchsaft aus. Besondere Arten werden als Staudenpflanzen im (Sorten

kultiviert, ziervoll sind die gel­ben Hochblätter (Vrakteen), die später grün werden. Als Topf­pflanze ist der Christusdorn (f. d.) bekannt.

Wolfsrachen ist eine angeborene Spaltbildung im Gaumen, ge­wöhnlich zusammen mit Hasen­scharte (s. d.) vorkommend. Dre beiden im Embryo vorhandenen Gaumenbeine verschmelzen nicht wie normal, es bleibt eine Ver­bindung zwischen Gaumen und Nasenhöhle bestehen. Die einzige Behandlungsart ist möglichst frühzeitige Operation. Am besten im zweiten Lebensjahr.

Wolkenstore, nennt man Gar­dinen, die so gearbeitet sind, daß sie kleine Fältchen werfen, die wie Wölkchen aussehen. Man arbeitet diese Gardinen in der Hauptsache in weißem Mull. An der Innenseite der Gardine, d. L der Seite, die zum Fenster hangt, werden Nahtbänder ein­genäht und diese mit kleinen Ringen versehen, durch die die Schnur läuft. Die Schnur ist kürzer als die eigentliche Gar­dinenlänge und durch das Zu­sammenziehen entstehen dann dre kleinen Fältchen. Man näht ent­weder zwei oder drei Nahtbän­der ein, je nach Große des Fen­sters. Die Wolkenstores reichen bis zur Erde und sehen nur gut aus an langen, schmalen Fen­stern in einem sehr großen Zimmer. Für die neuzeitlichen Wohnungen sind sie nicht mehr zu empfehlen.

Wollaus, siehe Blutlaus.

Wolle, das Haar des Schafes aber auch das von Hasen, Kanin­chen und Kamelen. Schafwolle

Linden 2. Jugend, die als sehr spielstark bekannt ist, einen verdienten Sieg.

VfR. Lich 1. Jgd. Mendorf 1. Jgd. 0:5 (0:1).

Die Allendörfer Jugendmannschaft war am ver­gangenen Sonntag in Lich zu Gast. Mit zwei Er­satzleuten traten die Turner dieses Spiel an. -jn der ersten Halbzeit konnten beide Mannschaften ebenbürtig spielen, bis Mendorf sich an den Platz gewöhnt hatte und nun ein Tor erzielte. Nach her Pause gingen die Allendörfer mächtig aus sich her­aus und schossen in gleichen Abständen vier weitere Tore, denen Lich nicht eines entgegenzusetzen ver­mochte.

Fußballverein Staufenberg.

Die Staufenberger 1. Mannschaft war am ver­gangenen Sonntag in Launsbach zum fälligen Verbandsspiel. Mit nur neun Mann spielend ver­loren sie knapp 2:3.

Die Jugend spielte auf dem eigenen Sportplatz gegen VfB.-R. Gießen 3. Jugend 3:3.

Jugendabteilung der Spvg. 1900.

Eine Ueberschau.

Mit Stolz kann die Jugendabteilung der Spiel- vprüniqung 1900 auf das vergangene Jahr zuruck- blicken. Ist es doch ein Jähr des vollen Erfolges b:r Augendabteilung gewesen. Eine Pflicht, me sich der Verein schon von jeher zum Ziel gesetzt hat sportliche Heranbildung und körperliche Ertüchti­gung der Jugend im Geiste des Nationalsozialis­mus wurde auch im vergangenen Jahre restlos

machte.

Die 2. Jugend stellte erneut ihre derzeitige gute mm» ui ^v*" hp«

Form unter Beweis. Sie erfocht gegen Großen- bei dem zehn der bekanntesten Mannschaften

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