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Loschwitz bet rirf)tet roorben. Als deutscher Handelsvertreter wird ier Konserva- jid) Gesandtschaftsrat Dr. Noll demnächst nach

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Hsinking begeben.

Der bisherige britische Botschafter in Brüssel, Sir Esmond O v e y, ist zum Botschafter m Bue­nos Aires ernannt worden. Der bisherige eng­lische Botschafter in Tokio, Sir Robert Cliv e wird Botschafter in B r ü s f e l. Zum Botschafter in Tokio ist der bisherige stellvertretende Unterstaatssekretar im Außenministerium Sir Robert Craigie er­nannt worden.

Dankbarkeit aller seiner Mitarbeiter als Ehrengabe das Buch, das anläßlich des 60. Geburtstages des Ministers von Staatssekretär Pfundtner über die gesamte Arbeit des Reichsinnenministeriums herausgegeben worden ist, außerdem bat Staats­sekretär Pfundtner den Minister, als ein Geschenk feiner engeren Mitarbeiter eine Base aus der alten Königlich-Preußischen Porzellanmanufaktur » - - '--7 des Reichs-

Berlin. 12. Rlärz CDKB.) Der 3 ührerund Reichskanzler stattete am Freilagnachmitlag dem Reichsminister Dr. Frick in seiner Wohnung einen Besuch ab und verweilte in engstem kreise längere Zeit mit seinem allen Mitkämpfer. Der Führer überreichte dem Mi­nister mll seinen besonderen Glückwünschen zu seinem 60.Geburtstag sein Bild mit einer herzlichen Widmung, in der die jahrelange Kampfverbundenheit und Kameradschaft mit seinem Parteigenossen und Minister zum Ausdruck kommt.

Der Führer und Reichskanzler gab in seinem Hause den deutschen Künstlern einen E m p fange =

Die 14. Internationale Automobil- " in Genf ist

einer Holztruhe. In der großen Zahl der führenden Persönlichkeiten von Partei und Staat, die zum Teil mit geschmackvollen Angebinden dem Minister ihre Glückwünsche aussprachen, sah man u a. Die Reichsminister von Blomberg, Dr. Goebbels, Freiherr von Neurath, Rust, Darrö, Dr. Frank, Graf Schwerin von Krosigk, Seldte, Ohneforge; bie R e i ch s l e i t e r Stabschef Lutze, Dr. Ley und Ge­neral Ritter von Epp; die Staatssekretäre, die Reichsstatthalter und Oberpräsidenten, sowie saft alle Gauleiter, ferner Korpsführer Huhnlem den Stellvertreter des Reichsjugendführers, Stabsfuhrer Lauterbacher und Polizeipräsident Graf Helldorf. Auch der ungarische Gesandte war unter den Gratulanten. Eine Abordnung der rhein- pfälzischen Bevölkerung überreichte m ihrer schmucken Tracht eine Prpbe edelsten Weines aus der Heimat des Reichsinnenministers.

Der Reichswalter des Beamtenbundes, Haupt­amtsleiter Neef, überreichte in Anwesenheit von 50 Gauführern die goldene E h r e n n a d e l des Reichsbundes, eine Base und ein Teeservice aus der Staatlichen Porzellanmanufaktur. In seiner Dankansprache legte Reichsminister Dr. Frick ein eindrucksvolles Bekenntnis zum deutschen Berufs­beamtentum ab. Die Erhaltung des deutschen Be­rufsbeamtentums fei bereits in der Kampfzeit em Programmpunkt der NSDAP, gewesen und roerbe immer mehr ein Gemeingut des ganzen deutschen

abend, an Um r v <&

ten des Schauspiels, der Oper, des Films .des Kon-, zertlebens, der Baukunst, der bildenden Künste und I Aufnahme

Kunst und Wissenschaft.

profeffor Ziegler ® über die neue deutsche Kunstpolitik.

Volkes werden. .

Der Vorsitzende des Deutschen Gememde- t a g e s, Reichsleiter Fiehler, überbrachte eine Standbüste des Schöpfers der Selbstverwaltung, des Freiherrn vom und zum Stein und dankte dem Minister dafür, daß er durch die Deutsche Ge­meindeordnung den Grundgedanken der Selbstver­waltung und des Führerprinzips für alle Zukunft im Gemeindeleben verankert habe. Es folgte die Ueberreichung von 24 Ehrenbürger!) rte- f en der Gemeinden: Arnsberg, Breslau, Dresden, Frfurt, Flensburg, Gleiwitz, Göttingen, Glatz, Halle, Hindenburg, Kassel, Kirn, Kreuzburg, Landau, Magdeburg, Naumburg, Neustettin, Potsdam, Schneidemühl, Stettin Saarlautern, Wolfenbüttel und Wildungen. Die Freie Stadt Lübeck, die in 600 Jahren nur 12 Ehrenbürgerbriefe verliehen hat, setzte mit der Verleihung des Ehrenbürger­briefes an den Reichsminister gleichzeitig den Schlußpunkt unter ihre Geschichte als Freie Hanse-

treuer Verbundenheit weite st er Kreise des deutschen Volkes mit mir und meiner Mitarbeit am Aufbauwerk des Führers auf- richtig er reut. Da es mir leider nicht möglich ift, jedem einzelnen der meiner gedacht hat besonders zu danken, bitte ich alle Parteigenossen, Mitarbeiter und Freunde meinen herzlichen Dank aus diesem Wege entgegenzunehmen.

Oer Wer übertrinat feine MlckviinWe.

Berlin, 12. März. (DNB.) Nach dem Einfüh­rungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch war das Hinterlegungswesen der Landesgesetzgebung Vorbe­halten. Es galten bis jetzt 17 verschiedene Hmter- legungsordnungen im Reich. Diesem Zustand macht

aen Verkehrskontrollen D a r m st a d t I und II, Lud­wigshafen I und II, Karlsruhe I und Stuttgart I zusammenaefaßt werden. Die neuen Verkehrskon- trollen in Ludwigshafen werden der Relchsbahndirek- tion Mainz unterstellt. Die Betriebsabteilung Lud­wigshafen des Reichsbahn-Ausbesserungswerkes Kai­serslautern wird am 1. April dem Reichsbahnaus­besserungswerk Darmstadt angegliedert.

Oer Führer auf der Gauleitertagung der NSDAP.

Berlin. 12.März. (DRV.) heute fand in Berlin eine (Bau le Hertagung der RSDAP. unter dem Vorsitz des Stellvertreters des Führers statt. Am Bormittag sprachen Reichs­minister Dr. Goebbels und Oberregierungsrat (Butterer. Arn Rachmittag erschien der Füh­rer auf der Tagung und sprach in anderthalbstün­digen begeistert aufgenommenen Ausführungen zu seinen alten Kampfgefährten.

Einheitliches Reichsrecht über das Hinterlegungswesen.

und Motorrad aus st ellung in Gei unter großer Anteilnahme des Publikums schweizerischen Bundespräsidenten Motta eröffnet worden. Da die Schweiz besonders für Personen- automobile ganz auf Einfuhr angewiesen ist, bietet die Ausstellung alljährlich eine Leistungsschau auch der ausländischen Firmen. Am stärksten vertreten sind die Vereinigten Staaten mit 17 Marken, ihnen folgen Deutschland und England mit je 11, Frankreich mit 8, Italien mit 4 und die Tschecho­slowakei mit 2 Marken. Die ausstellenden deutschen Firmen sind: Adler, Audi, BMW., DKW., Hano­mag, Hansa, Horch, Maybach, Mercedes-Benz, Opel und Wanderer. Die deutschen Marken erregen be­sonderes Interesse, weil zum erstenmal nach der Berliner Ausstellung im Auslande die letzten Modelle gezeigt werden. Vor der Eröffnung sprach Bundespräsident Motta über die Grundsätze der neuen schweizerischen Wirtschaftspolitik.

Berlin 12. März. (DNB.) Der Reichsminister des Innern, Dr. Frick, stand an seinem heutigen 60. Geburtstage im Mittelpunkt zahlreicher Ehrun­gen. Zu Ehren des Jubilars hatten die Dienst- gebäube des Reichsministeriums des Inneren und zahlreiche andere Reichsgebäude die Reichsdienst­flagge gesetzt. Schon von 9 Uhr ab spielten im Gar­ten der Ministerwohnung verschiedene Musikzuge. Auf der Wilhelmstraße hatte sich eine zahlreiche Menschenmenge angesammelt.

Als erste sprachen bei dem mittäglichen Emp­fang im Reichs Präsidenten pal ais die Beamten des Ministeriums ihre Glückwünsche aus mit Staatssekretär Pfundtner und dem Chef der deutschen Polizei, Reichsführer SS. Himmler an der Spitze. Staatssekretär Pfundtner würdigte die Persönlichkeit des Ministers als eines der älte­sten und treuesten Mitkämpfers des Führers, ber auf ein Leben von Kampf unb Arbeit, aber auch von Erfolgen zurückblicke. Staatssekretär Pfundtner überreichte bem Minister sodann zum Zeichen ber

Postflugzeug verunglückt.

Das planmäßige Flugzeua des Dienstes Deutsch­landSüdamerika DALIX, das sich auf dem Fluge von Las Palmas nach Bathurst befand, ver­fehlte aus bisher noch nicht geklärten Gründen bei dichtem Bodennebel den Landflugplatz Bathurst. Allem Anschein nach berührte die Maschine unfrei­willig die Wasserfläche des Gambia - Flusses oder das Ufergelände und wurde dabei zerstört. Bei der sofort eingeleiteten Suche wurde fast bie gesamte Post geborgen, die mit dem planmäßigen

Im weiteren Verlauf des Mittagsempfanges im Reichspräsidentenpalais erschien der Stellver­treter des Führers, der seinem langjähri­gen Kameraden Dr. Frick ein D r i g i n a 1 ge­rn ä 1 b e von Leipold als Ehrengabe überreichte. Die Glückwünsche ber Bevölkerung ber Reichshaupt­stadt überbrachte Oberbürgermeister und Stadtpra- fident Dr. Lippert, der zugleich dem Reichs­innenminister eine silberne Schale übergab.

Oer Dank des Nei<bsmnenminitter6.

Berlin, 12. März. (DNB.) Der Reichs- unb Preußische Minister bes Innern, Dr. Frick, gibt bekannt: Die große Zahl der Glückwünsche zu mei­nem 60. Geburtstag hat mich als Beweis

Aus aller Wett.

Fiugzeuglondungen am fahrenden LuftschiffHindenburgs.

Im Anschluß an die Probefahrt vor Beginn des diesjährigen Ueberseedienstes führte das Luftschiff Hindenburg" noch eine besondere Versuchs­fahrt aus. Zweck dieser Fahrt war es, durch prak­tische Versuche festzustellen, ob das von der ameri­kanischen Marine auf den LuftschiffenAkron" und Macon" vor einigen Jahren für militärische Zwecke entwickelte Verfahren zum Landen eines Flugzeuges an einem in Fahrt befind­lichen Luftschiff sich auch für die Zwecke der Verkehrsluftfahrt nutzbar machen ließe. Dieses Landen" vollzieht sich in der Weise, daß das von unten das Luftschiff anfliegende Flugzeug sich mit­tels besonderer technischer Einrichtungen an einem am Luftschiff befestigten Bogen einhängt. Die Ver­suche wurden vom Chef des Technischen Amtes des Reichsluftfahrtministeriums, Oberst Übet, burch- geführt. Die mehrfachen Landungen am Luftschiff ergaben einen vollen Erfolg im Sinne der prak­tischen Durchführbarkeit und Anwendbarkeit für die verkehrstechnischen Ziele der deutschen Luftfahrt. Die Deutsche Zeppelin-Reederei verfolgt damit den Zweck, Post unb möglicherweise auch einzelne Fahr­gäste dem in Fahrt befindlichen Luftschift nachzu­bringen und abzuholen. Es wäre beispielsweise denkbar, daß ein auf der Reise von Deutschland nach Nordamerika befindliches Luftschiff über west­europäischen Großstädten Post und Fahrgäste an Bord nimmt, wodurch zeitraubende Zwischenlan­dungen vermieden werden würden.

Großes Interesse für deutsche Wagen auf der Genfer Automobilausstellung.

Postfluqweg nach Südamerika weitergeleitet wird. ~ ist damit zu rechnen, daß bie Besatzung, be» end aus Flugzeugführer Viereck Funker Bickner und Funkermaschinist Reben tröst, sowie der an Bord befindliche erste Offizier der Ostmark", Herrmann, bei dem Unfall ums

die am 10. März 1937 verabschiedete Hmterlegungs- r & ätnbtV orbnung ein Ende. Als Hmterlegungsbehorden be- Winuer

stimmt das Gesetz Hinterlegungsstellen und Hinter- mit gutem Appetit und frischem Aussehen sind der legungskassen und überträgt ihre Aufgaben den ^lz der Mutter.

Amtsgerichten und den Kaffen der us ~ . Müdigkeit und Schwäche geben Sie Ihrem de'? j)int°A°gun"g"fkell°n ist ° Bejchwkrde im Aus- Kind- zur Stärkung und zur F°rd°rung °°n Wachs- sichtswege zugelassen. Hinterlegte Gelder werden tum und Entwicklung das blutbildende Kraftigungs- vom Reich unter bestimmten Voraussetzungen ver- Vloferrin, welches in jeder Apotheke und zinst. Hinterlegte Wertpapiere sind von den Hm- ru haben ist.

terlegungsbehörden zu verwalten. Eine bedeutsame | Drogerie zu paoen i Erleichterung für den Geschäftsverkehr schasst das Gesetz, indem es den Nachweis der Emp­fangsberechtigung erleichtert. Für die Hin­terlegung von Wertpapieren find in bestimmten Fällen auch die Reichsbank und andere Kreditinsti­tute zugelassen.

Der Präsident ber Reichskammer der bildenden ........ö, r

Künste, Professor Adolf Ziegler (München), entgegenzunehmen. Als Beauftragter führte in einer Ansprache vor ber Presse u. a. aus, innenministeriums für bie Angelegenheiten Des f daß die bildende Kunst nach vier Jahren national- Sports und der 11. Olympiade überreichte Staats- sozialistischer Staatsführung im öffentlichen Leben sekretär Pfunbtner bem Reichsinnenmimster eine . der Nation wieder jenen angefehenen Platz einzu- Prachtausgabe des MonumentalwerkesDas 1 nehmen beginne, ber ihr als einer ber ältesten und Reichssportfel b". Sichtlich bewegt dankte Dr. . bedeutendsten Künste im deutschen Volk zukommt. Frick seinen Mitarbeitern für ihre persönliche An- i Der bildende Künstler schaffe durch Bauten und teilnahme und gedachte des Führers der durch sei- , Standbilder durch Gemälde und durch kunsthand- nen Kampf um die Seele des deutschen Arbeiters | merkliche Güter, durch die Entwürfe schöner Dinge und die Seele des deutschen Volkes erst alle Die gro- Dvn den edlen Stoffen unb guten Möbeln bis zu ßen Werke möglich gemacht habe.

den schnittigen Linien des modernen Autos uner- Reichsführer SS. Himmler überreichte ein ge- meßliche Kulturwerke von Sichtbarkeit und Dauer, schmackvoll gebundenes Photoalbum, das bie Tcmg- Besonders eingehend behandelte Prof. Ziegler keit der gesamten Polizei im Photo darstellt. Reichs- die wichtige Tätigkeit des K u n st b e r i ch t e r st a t - arbeitsführer Hier! mit 30 Arbeitsfuhrern über« ter s. Es fei feine Aufgabe, in Ausstellungen das reichte dem Minister eine auf Pergament Hand- Beste herauszufinden und es durch Wort und Bild geschriebene Chronik des Reichsorbeitsdienstes in allen kunstliebenden Volksgenossen nahezubringen. . i--

Sehr entschieden wandte sich der Präsident ber

Reichskammer der bildenden Künste Segen unzett-i^ deutschen Schrifttums teilnahmen. Mitglieder gemäße Veröffentlichungen ub^r die Kunst von ge k Deutschen Opernhauses verschönten den Abend stern, ^e.durch ungeschickte Dekampsung nur ge-I Vorspielung von Teilen aus dem BalletTanz das"ueberwurrdE^kennen^ernens "" lebhaften Beifull auf^ncm-

wÄnn ÄÄ'WX «nb WeMagung der ,n

sogenannteAbrechnungen" verlängern nur Ge- In Bad-Nauheim wurde die 10. .^"^^^ung aensätzen das Leben, die vermutlich schon längst an ber Deutschen G e s e ll sch a ft für Kreis Altersschwäche gestorben wären. Es ist viel frucht- l a u f fo r f n a eröffnet., Ber

barer sich entschlossen ber Zukunft zuzuwenden unb gung, Prof. Stadler (flauen), hob bcor, baß Die bem neuen wachsenden Kunstgefühl zu dienen. Gesellschaft schon zum drittenmal in Bad-Nauheim

Die nationalfMalistische Kunstpolitik ist in ihrer tage. Gerade Bad-Nauheim ube für die Herz- und SMe schon weit über bie alten Fragestellungen Kreislaufforscher eine besondere Anziehungskraft hinausaetommen Sie sieht es als ihre Aufgabe aus nicht nur dank seiner Sprudel, die in der fem- an mit Klarheit unb Festigkeit alles Fruchtbare zu ften Abstufung für die Kranken vorhanden feien, stützen und zu fördern^ wo immer es sich regt. Die sondern ganz besonders auch durch die Wissenschaft- Kunstpolitik ber Verneinung müsse enblich abge- liche Arbeit der Institute unb der Aerzte, die tn Wolfen werden. Jeder Verantwortliche müsse sich Bad-Nauheim geleistet wurde. Die Tagung ist von immer das große Wort von Goethe vor Augen zahlreichen ausländischen Teilnehmern besucht.

halten, daß nicht viel gewonnen sei, wenn man liadmdWIl

nur bas Schlechte schlecht nenne. Denn es kommt VtlCinC VVlHHUyC t

heute nicht darauf an, daß eingerissen werde, son- Obergruppenführer K a s ch e hat dem Stabschef dem daß etwas aufgebaut wird, woran das beut» ben Abschluß der Vorarbeiten für die nationalsozia- fche Volk sich selbst wiebererkennt. listischen Kampsspiele gemeldet. Stabschef Lutze hat

rei-- fphpnhiae Kulturvolitik unserer Zeit, so den SA.-Gruppenführer Reichssportfllhrer von Ä Werfer fein« rnuß der Tfchummer und Osten mit der Führung des

Mrderunn des großen Einfachen und" Sinnbild- Hauptamtes Sampflpiele beauftragt Durch diese basten dienen nach dem unsere Zeit verlangt Der Beauftragung ist die Zusammenfassung aller lport- Sührer uns die Ausrichtung gegeben: Klar lichen Kräfte im Hauptamt Kampstprele der obersten lein bE deutick iein Bei °lkr Achtung por einer SL-Fuhrung gewährleistet Der Stabschef hat dem L?n TrndiM df7ken wir nfcht karan' ein neues 0bergruppensiihrer Ka,che der an e.ner mehr- Biedermeier heraufzuführen. Wir müssen uns stets wöchigen Hebung bei der Wehrmacht teilnehmen ? MS'-Ä'.'".-s .

Generalmusikdirektor Gcheinpflug f. Tarifordnung die Arbeitsverhältnifse der m Betrie- Y . £f ... ben bes Dachdeckergewerbes beschäftigten Gefolg-

Generalmusikbirektor Paul Schein pflüg ist schaftsmitglieder geordnet. Die Tarlsordnusig er» im Memeler Städtischen Krankenhause an Den h$eint im Reichsarbeitsblatt vom 15. Marz 1937 Folgen einer Grippe unb Lungenentzündung g e - tritt am i. April in Kraft.

Horben. Scheinpflua befand sich auf einer Gast- *

fpielreife in Kowno. Am 5. März dirigierte er in Die Errichtung einer deutschen Handels- Memel ein Konzert. Anfang April sollte er m D e r t r e t u n g in Hsinking in Mandschuk uoer^ Kowno an der Staatsoper Wagner und anbere jo[gt in Durchführung der deutsch-mandschurischen Opern dirigieren. Handelsregelung. Eine mandschurische Handelsver-

. trctung in Berlin ist bereits im Juli 1936 emge- Paul Scheinpflug wurde 1875 in i . . <

Dresden geboren, studierte am Dresdener

toriutn und nahm 1889 eine Konzertmeisterstellung an der Philharmonie in Bremen an. 1909 ging er als Dirigent bes Musikoereins nach Königsberg, 1914 wurde er zum Leiter des Blüthner-Orchesters in Berlin berufen, von wo er 1920 als Musik­direktor einem Rufe nach Duisburg folgte. Hier wirkte er, bis er 1929 als Nachfolger von Eduard Mörike zum Generalmusikdirektor der Dresdener Philharmonie gewählt wurde, die er bis 1933 leitete Von Scheinpflugs Kompositionen wurden besonders bekannt das Klavierquartett E-dur op. 4, Worpswede" op. 5,Frühling" op. 8 und die heitere SpieloperDas Hofkonzert"; außerdem hat er Lieber, Chorwerke und Quartette geschaffen.

ftünfllerempfang beim Führer.

Oer 60. Geburisiag des Reichsinnenministers

Herzliche Anteilnahme von Partei, Staat und Bevölkerung.

Leben kamen.

Heberschwemmung in Venedig.

Eine außergewöhnlich hohe Flut legte den Stra­ßenverkehr in Venedig vollständig lahm. Infolge des anhaltenden starken Scirocco, der von heftigen Regengüssen begleitet war, wurden bie Wasser­massen der Lagunen aufgestaut unö über» schwemmten große Teile der Stadt. Auf dem Markus platz stand das Wasser fast einen Meter hoch, so daß die weite Fläche des Platzes in einen großen See verwandelt war, der von Gondeln be» ahren wurde. In vielen Geschäften wurde durch )ie Ueberschwemmung erhebliche Schäden verur- acht, und bie Angestellten der Geschäftsläden und Büros konnten zu Mittag vielfach ihre Arbeitsstät­ten nicht verlassen. Auch elektrische Leitungen wur- den beschädigt, so daß die Stadt eine Zeitlang ohne Strom blieb. Die Feuerwehr muhte in zahlreichen Fällen zu Hilfe gerufen werden. Kurz darauf ging das Wasser mit auffallender Schnelligkeit zurück, und innerhalb einer Stunde zeigte die Stadt wie­der das normale Bild.

des Reichswellerbienstes. Wusaabeorf Frankfurt

Von ber Biskaya her erstreckt sich eine Tiefdruck- rinne über Nord- und Ostsee ostwärts, die dem euro- päifchen Festland und damit auch Deutschland eine Ueberflutung mit milder Meeresluft gebracht hat. lieber Nordeuropa und in Großbritannien herrscht noch immer winterliches Wetter, wobei über Skan- dinavien stärkere Fröste beobachtet wurden, als wäh­rend des ganzen Winters. Infolge der großen Na» turgegensätze blieb lebhafte Störungstätigkeit unb mit ihr große Unbeständigkeit erhalten. Eine neue Störung wird dabei am Samstag wieder stärkere Verschlechterung bringen.

Aussichten für Sonntag: Nach oerbrei» teten Regenfällen wieder wechselnd bewölktes Wet» ter mit einzelnen Schauern, bei lebhaften Winden aus Süd bis West neue Abkühlung.

Aussichten für Montag: Wechselhaftes und zu Niederschlägen geneigtes Wetter.

Lufttemperaturen am 12. März: mittags 7,7 Grad Celsius, abends 4,9 Grad; am 13. März: morgens 4,5 Grad. Maximum 8,1 Grad, Minimum heute nacht 3,3 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 12. März: abends 5,2 Grab; am 13 März: morgens 3,3 Grad. Niederschläge 2,4 mm.

Hauptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange.

Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum«' schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr Hans Thyriot; ;ür den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeiaen- leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. II 37: 10 933. Druck- und Verlag: Bruhl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM 2 05 einschließlich . 25 Pf Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. . mehr Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags - 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr

i Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig«

Die englische Regierung hat beim Völkerbund die Einberufung einer Sondervollsitzuny zur Auf­nahme Aegyptens in den Völkerbund beantragt. Ein Zeitpunkt konnte noch nicht festge- I setzt werden, weil zunächst die Frage der agypti- itlwen Kunmern einen w m F u .» B toen Kapitulationen geregelt werden muß, bem etwa 400 führende Persönlichkei- i damit keine Zweifel über die völlige Unabhangig- S« h Qner bes Films, des Kon- keit Aegyptens entstehen die Vorbedingung für die I Aufnahme in den Völkerbund sind.