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Spitzenmedaillon

Splitter

mem Eisen. Gelbliche Spitzen werden vor dem Spülen mit Zuckerwasser durch einen schwa­chen Teeaufguß, schwarze Spitzen werden in lauwarmem Wasser gespült und durch eine Lösung von schwarzem Kaffee mit Gela- ttnezusatz gezogen. Eine andere Spitzenart find Klöppel- oder Hä­kelspitzen. die in der Hauptsache zu Tischdecken und Bettzeug ver­wendet werden. Man stellt fie aus Leinengarn her und wäscht fie in warmem Seifenwafier.

Spitzenmedaillon, ein Spitzen­muster in runder, ovaler oder viereckiger Form, zum Einarbei­ten in Kleider, Blusen, aber auch in Tischwäsche usw.

Spitzenstich, ein Handarbeitsstich bei dem das Arbeiten mit sehr feinem Garn Voraussetzung ist, z. B. bei Tüll Bei Filetarbeiten, bei denen man diesen Stich auch anwenden kann, benutzt man stär­keres Seiden- oder Leinengarn Die Löcher werden in dem soge­nannten Netz, bei Tüll sechseckig, bei Filet viereckig, mit nebenein­anderliegenden Schlingstichen überstickt.

Spitzmaus. Insektenfresser ver­schiedener Gattungen, von denen die Hausspitzmaus sich gern in menschlichen Wohnungen auf- hält. Man bekämpft fie wie Mäuse, s. d.

Spitzname. Neckname, der einem Menschen aus einer Verdrehung seines eigenen Namens, von sei­nem Berufe her, einer besonderen Eigenart wegen oder aus Anlaß eines Vorfalles gegeben worden

ist. Die Verwendung von Spitz­namen kann leicht kränkend wirken. Man soll fie in Anwesen­heit von Kindern vermeiden, da dadurch die Autorität des betref­fenden Erwachsenen untergraben wird.

Spleen, eng!., Bedeutung: Milz­sucht, das Wort soll kennzeichnen, daß jemand verschrobene Ansich­ten oder ein verschrobenes We­sen hat. Deutsche Bezeichnung Sparren, Klaps, Schrulle, Fim­mel.

Splendid, lat., Bedeutung: glän­zend, prächtig, freigebig, aber auch auf großem Fuße lebend, aus dem Vollen wirtschaftend, weitläufig.

Splitter, auch Schiefer genannt, kleinste Holzfäserchen, die oft vom Boden oder von Holzgegenstän­den herausstehen und die man fich leicht in die Fingerspitzen oder in andere Teile des Kör­pers einstechen kann. Man sehe zu, daß der Splitter möglichst rasch entfernt wird, am besten mit einer spitzigen, sauberen Pin­zette Nach Entfernung des Split­ters am besten mit Jodtinktur desinfizieren Bleibt der Split­ter im Gewebe stecken, so kommt es zu sehr schmerzhaften Entzün­dungen. besonders an den Fin­gern. mit nachfolgender Eite­rung (»gl. Panaritium). Auf keinen Fall aber bohre man lang in dem Gewebe herum, wenn man den Splitter nicht gleich fassen kann, denn dadurch dringt erstens der Splitter nur tiefer in das Gewebe ein und außerdem besteht die große Gefahr einer

Kohlen von Fischer

Gießen, Alicenstraße 4244, Telefon 3172 und 3176

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Der Buhbacher Faselmarkt

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ichten Spindler, Ebersgöns; Hch. Fenchel, Griedel; Wilh.

Dben= Heinz, Nieder-Weifel; je 5 Mark Anerkennungen: P.

Becker, Muschenheim; Joh. Lentz, Lützellinden; E.

waldstraße 14.

des aus

W. hoffen nb Laad,

Also plötzlich dacht' ich, ich höre nicht recht: da winselt doch mein Tyras? Jawohl, und mit Schrot gespickt! Ich trug ihn zum Tierarzt, und das gab eine nicht unbeträchtliche Rechnung. Aber das war noch nicht alles! Demnächst geht's weiter.

geschrieben er Operette )ie niusika- S). Ham«

Schöffengericht Gießen.

Der 43 Jahre alte Fr. W. aus Gießen hatte am Abend des 9. Januar 1937 in seiner Wohnung eine Auseinandersetzung mit seiner Frau und einer drit­ten Person. Um weiteren Streitigkeiten aus dem Wege zu gehen, lief die Ehefrau des Angeklagten auf die Straße. Dort traf sie mit einer anderen Person zusammen. Der Angeklagte war ebenfalls auf die Straße gelaufen, um seine Frau zurück­zuhalten. Es kam zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf sich der Angeklagte in schweren Be­schimpfungen über die Bewohner des Hauses erging. Als der Ehemann der auf der Straße angetroffenen Person hinzukam, rief der Angeklagte diesem schwere beleidigende Worte zu, die sich besonders auf die Tätigkeit des Zeugen als Politischer Leiter bezogen. Als dieser ihn zur Rede stellen wollte, lief er davon. Zwei weitere Straßenpassanten, die des Weges daherkamen, konnten die Beschimpfungen mit anhören. In der gestrigen Verhandlung vor dem Schöffengericht versuchte der Angeklagte die Tatsachen zu entstellen. Er wurde aber durch die einwandfreien, eidlich erhärteten Zeugenaussagen überführt. Da es sich um eine Beleidigung schwer­ster Art handelt, wurde der Angeklagte zu einer Gefängnisstrafe von drei Wochen und zu einer Geldstrafe von 25 Mark sowie zur Kosten-

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Geschichte vom Tyras

geschlossen.

** Finanzamtspersonalie. Regierungs- -at Dr. Hermann Groeling vom Finanzamt Dur- Zach wurde an das Finanzamt Gießen versetzt, Re- zierungsrat Dr Fritz Dexheimer vom Finanz- llmt Gießen kam als Vorsteher an das Finanzamt

ittag. Die 1,- Mark itragcn ist Sport, 'ägt er zur if-, für die

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Mühls-chftn. je 5 Mark; Anerk.: S)dj Sjofmann, Hörnsheim, L. Prinz, Muhlsachsen je 5 Mark. .

Kühe mit drei oder mehr K alb e r n . Ebrenvr W Beppler, Hörnsheim und Hch. SW mann^Hörnshef^je 10 Mark; 2. K, Keblowsky Rieder-Bessingen und Hch. Ludwig, Hornsheim , ie 8 Mk. 3. L. Prinz, Mühlsachsen und K. Keblowsky, Rieder-Bessingen, je 6 Mark. Anerk.: Hch. Hörnsheim, Hch. Hofmann, Hörnsheim, |e 5 Mark.

indet als 24. Vorstellung der Freitag-Miete statt. Anfang 20 Uhr, Ende 22.30 Uhr.

Reichskolonialbund in Gießen.

Morgen, Samstag, 13. März, Zusammenkunft im .Burghof". Näheres in der heutigen Anzeige.

NSDAP. Ortsgruppe Aiehen-Ost.

Alle SS.-, SA.-, NSKK.-, NSRK.-, SA.-Ma- line-Männer, die im Bereich der Ortsgruppe Gie- ;en-Ost wohnen, werden hiermit aufgefordert, am Donnerstag, 11. März, oder Freitag, 12. Marz, m der Zeit von 20 bis 22 Uhr den Beitrag zur yilfskasse für die Monate April, Mai und Juni ; 937 im Saal der Wirtschaft Germania, Kaiserallee 1.41, zu zahlen. Außerhalb der angegebenen Zeiten gesteht keine Möglichkeit, den Beitrag, der nach An­ordnung des Führers von allen obengenannten An­gehörigen der Gliederungen zu bezahlen ist, zu ent- ichten.

Hitler-Jugend Bann 116 Gießen.

Velr. Wehrmacht-Grohkonzert;

hier: Generalprobe am 13. INärz.

Am 13. März treten die Schüler aller Schulen pünktlich 8.30 Uhr (morgens) am Ludwigsplah an. Lllle Schulen haben zum Besuch des Wehrmachl- Sroßkonzerles Urlaub erteilt. Alle Schüler sind zur Teilnahme an diesem Wehrmacht-Grohkonzert ver- -flichtet. Vorschriftsmäßige 5)3. - Winterdienstuni- iorm ist eine Selbstverständlichkeit.

Frühjahrstagung der Oberhessischen Frauenhilfen.

Butzbach, 11. März. Begünstigt durch das fasttraditionell" gewordene herrliche Frühjahrswet­ter wurde heute der in den Viehzüchterkreisen von ganz Oberhessen und den anschließenden preußischen Gebieten bekannte Faselmarkt abgehalten. Der Auftrieb des hochwertigen Zucht- und Leistungs- viehes war über Erwarten gut und gab ein Spie­gelbild des hohen Standes der Viehzucht in unserer Provinz.

Vom Marktbeginn an herrschte selten starker Ver­kehr. Auch diesmal waren die Fleckvieh-, Rotvieh- und schwarzbunten Rassen vorherrschend. Aus allen Rassen standen recht gute Exemplare zur Prämi­ierung. Ebenso wies der Pferdebestand, Kalt- und Warmblüter, Spitzenleistungen auf. Führend waren außer der weithin bekannten Schweinezucht die mustergültigen und allseits bewunderten Pferde der Lang-Gönser Züchter. An Schweinen, Ziegen und Schafen waren züchterisch außerordentlich wertvolle Tiere aufgetrieben. Erstmalig brachten die Schäfe­reien das deutsche schwarzköpfige Fleischschaf zur Schau. Der am Morgen abgehaltene Schweinemarkt

Zeiten für Mütter und Kreisfrauentreffen wurden ^gehalten. Zum Schluß gedachte der Redner der Igestorbenen Mitglieder und Mitarbeiter, besonders Ides verstorbenen Prof. Weimar (Darmstadt).

Den Kassenbericht erstattete Pfarrer B e h r i n - Iger (Darmstadt). Auch er konnte einen guten Stand der Kassenverhältnisse feststellen und forderte :ur Mithilfe an dem Erweiterungsbau des Muiter- I d-eims in Rieder-Ramstadt auf.

Den Hauptvortrag hielt hierauf Pfarrer Schmidt Mbeater- I Laubach). Rach gemeinsamem Choralgesang wurde - fflfnrimll Me zu allgemeiner Befriedigung verlaufene Ver- tommlung von Dekan i.R. Gußmann (Gießen)

im Amtszimmer einen Geldbetrag von 400 Mark gestohlen zu haben. Weiterhin war er angeklagt, in zwei Fällen in verschiedenen Wirtschaften Ziga­retten, Zigarren und außerdem einen kleineren Geld­betrag -entwendet zu haben. Auch hatte er sich noch wegen eines im Oktober 1936 begangenen Mund­raubes zu verantworten. Der Angeklagte R. hatte sich wegen Beteiligung an diesem Mundraub zu verantworten. Der Angeklagte W., der in der Vor­untersuchung hartnäckig die Taten geleugnet hatte, legte in der gestrigen Hauptoerhandlung ein Ge­ständnis ab. Er will das Geld vertrunken haben, kann jedoch ein Motiv für seine Tat nicht angeben. Es ist dem Gericht unbegreiflich, wieso ein Mann, der heute im 26. Lebensjahre steht und bis jetzt noch nicht vorbestraft ist, auf einmal im August 1936 anfing, eine Serie von Diebstählen zu be­gehen. Das Gericht verurteilte den Angeklagten W- wegen Verbrechens und Vergehen des schweren Einsteigediebstahls, des einfachen Diebstahls und der Unterschlagung zu einer Gesamtgefäng­nis st rase von zwölf Monaten und zwei Wochen. Außerdem erhielt der Angeklagte wegen des Mundraubes eine Woche Haft. Zwei Monate und zwei Wochen der Untersuchungshaft wurden dem Angeklagten angerechnet. Der Angeklagte R. mußte mangels ausreichenden Beweises freige- p r o ch e n werden. Der Angeklagte W. hat, da er verurteilt worden ist, die Kosten des Verfahrens zu tragen. Bezüglich der Freisprechung des Angeklag­ten R. trägt sie die Reichskasse.

Ein wegen Unterschlagung und Urkundenfälschung unter Anklage stehender Mann wurde mangels ausreichenden Beweises freigesprochen. Die Kosten hat die Reichskasse zu tragen.

Familien: Ep.: K. Keblowsky, Rieder-Bes­singen; 2. L. Prinz, Mühlsachsen und H. Hofmann, Hörnsheim, je 20 Mark.

Ziegen.

Klassel, Böcke, dreijährig u. älter: 1. Preis: W. Stab, Trais-Münzenberg und Hugo Straßheim, Griedel, je 8 Mark.

Klasse 2, Böcke zweijährig: 1. Preis: Gemeinde Rieder-Weisel, 8 Mark.

Klasse 4, Ziegen, 3 Jahre und älter: Ehrenpr.: Wilh. Stab, Trais-Münzenberg; 1. Peter Christ, Butzbach, 7 Mark; 2. G. Traut, Griedel, 5 Mark; 3. O. Schwarz, Griedel, Gg. Ruppel, Grie­del, je 4 Mark.

Klasse 5, Ziegen, 2jährig: 1. Preis: H. Straßheim, Griedel, W. Müller, Griedel, je 7 Mark; 2: K. Kullmer, Hoch-Weisel, I. Matthäus, Rieder-Weisel, je 5 Mark.

Klasse 6, Ziegen, einjährig: 1. Preis: W. Müller, Griedel, W. Schmidt, Griedel, je 5 Mk.; 2 I. Matthäus, Rieder-Weisel, Gg. Ruppel, Rieder- Weisel, je 4 Mark; 3. W. Haffer, Rieder-Weisel, O. Schwarz, Griedel, O. Stab, Trais-Münzenberg, je 3 Mark.

Der Marktauftrieb.

Auf dem Schweinemarkt standen 454 Ferkel zum Verkauf. Es kosteten sechs bis vad)t Wochen alte Ferkel 18 bis 24 Mark, ältere Ferkel je nach Gewicht und Qualität entsprechend mehr. Ferner waren 25 Stück Großvieh und 10 Pferde zum Ver­kauf gestellt.

war recht gut beschickt.

Mittags bewegte sich ein Festzug unter Voran­tritt einer Musikkapelle durch die Straßen der Stadt. Stadtrat, Faselmarktausschuß und sämtliches prämiierte Vieh nahmen daran teil. Zu gleicher Zeit flog das LuftschiffHindenburg" über die Stadt. Besonderes Aufsehen erregten die geschmückten 26 Kriegspferde, die von ihren Besitzern geführt wur­den und von diesen das Gnadenbrot erhalten.

Oie prämiierungsergebniffe

tragung verurteilt.

Weiterhin hatten sich vor dem Schöffengericht der W. W. aus Kesselbach und der L. R., ebenfalls aus Kesselbach, zu verantworten. Dem Angeklagten W. W. war zur Last gelegt, am 23. August 1936 in Kesselbach zwischen 22 und 23 Uhr in die Hofreite

Bürgermeisters eingestiegen zu sein und dort einer verschlossenen Schublade eines Schrankes

Durlach.

** Wiedersehens-Treffen R.-I.-R. 88 n Hanau. Der Bund der Kameradschaften des chem. Ref.-Jnf.-Rgts. 88, Sitz Hanau, veranstaltet cm 30. und 31. Oktober seine 2. Wiedersehensfeier 'Regimentsappell) in der Stadthalle der Garnison- ttadt Hanau des neuerstandenen Jnf.-Rgts. 88. Zu­gleich wird die Heldengodenktafel im Ehrenmal ge­weiht und das Buch der 4000 Toten des Regi­ments dort niedergelegt. Anfragen sind zu nn die Geschäftsstelle des Bundes, Hanau, O>

Klassel,Jährlinge (Stuten, Wagenschlag): 1. Pr.: Karl Velten II., Lang-Göns, 10 Mk.; Walter Volp, Ostheim; 10 Mark. 2. Pr.: Ernst Schmidt, Fauerbach, 8 Mk. 3. Preise: Wilh. Schmidt, Gam- bach; Otto Eckhardt, Kirch-Göns; Joh. Langsdorf, Rockenberg; Rud. Koch, Trais-Münzenberg;^W.

Braun, Butzbach: A. Tröster und H. Schott, beide Griedel; E. Krausgrill, Rieder-Weisel; je 3 Mark.

Klasse2, zweijährige Stuten: 1. Pr.: W. Brückel II., Lang-Göns; Jos. Heil, Ober-Mörlen; Hch. Dreut, Griedel; W. Volp, Ostheim; je 12 Mk. 2. Pr.: Gg. Hildebrandt, Rieder-Weisel; Gg. Sames, Münzenberg: je 10 Mark. 3. Pr.: A. Straßheim, Griedel; W. Kuhl, Gambach; Joh. Lenz, Lützellin­den; W. Weisel!., Muschenheim; K. Diehl, Hoch- Weisel; je 8 Mark. Anerkennungen: O. Binzer, Kirch-Göns; Joh. Langsdorf, Rockenberg; A. Mül­ler, Ostheim; H. Vissel, Griedel; je 4 Mark.

Klasse 3a, dreijährige Stuten; in Hessen gezogen: 1. Pr.: A. Wolf, Wohn­bach; 12 Mark. 2. Preis: E. Volp, Rieder-Weisel; R. Luh, Lang-Göns; W. Haupt, Kloster Arnsburg; je 10 Mark. 3. Pr.: W. Dietz, Griedel; 8 Mark. I. Wolf, Oppershofen. Anerkennnunaen: Gg. Blum, Melbach; H. Vissel, Griedel, und Fr. Straßheim, Griedel; je 4 Mark. Außerhalb Hessens ge­zogene: 2. Preis: Hch. Grieb, Gambach; W. Kuhl, Gambach; je 10 Mark. 3. Preis: O. Metzger, Münzenberg; 8 Mark.

Klasse 4, Familien st uten mit zwei und mehr Nachkommen: Ehrenpreis: P. Buß, Gambach. 2. Pr.: Herm. Haupt, Muschen­heim, R. Koch, Trais-Münzenberg, E. Schmidt, Fauerbach, je 12 Mark; 3. E. Blum, Melbach, O. Eckhardt, Kirch-Göns, Alb. Tröster, Griedel, je 10 Mark; Anerk.: Joh. Lenz, Lützellinden, Joh. Langs­dorf, Rockenberg, Gg. Hildebrandt, Nieder-Welsel, je 6 Mark.

Rinder: Vogelsberger Rolvieh.

Kalbinnen (tragend): Epreis.: Ferd. Engel, Hörnsheim, 10 Mk.; 1. Hch. Ludwig, Hörnsheim, je 10 Mark. 2. Ferd Engel, Hörnsheim, Hch. Hofmann, Hörnsheim, je 8 Mark; 3. L. Prentz Mühlsachsen bei Lich, 6 Mark.

Kühe mit ein bis zwei Kälbern: Ep.: W. Beppler, Hörnsheim; 1. F. Engel, Hörnsheim, 10 Mark; 2. A. Beppler, Hörnsheim, K. Keblowsky, Nieder-Bessingen, 8 Mark; 3. derselbe, L. Prinz,

Am gestrigen Donnerstagnachmittag fand im Caf6 Leib zu Gießen die aus Gießen und Umgebung ^hlreich besuchte Frühjahrstagung der oberhessischen Frauenhilfen statt. In Vertretung der Verdands- - Vorsitzenden Frau Herräus (Offenbach) wurde 5Qm5tag. |He Tagung von dem Verbandsschriftführer Pfarrer ,"u Röhricht (Darmstadt) mit herzlicher Begrüßung ' ' röffnet. Anschließend erstattete er den Jahresbericht : d<es Gesamtverbandes der evangelisch - kirchlichen tartU Frauenhilfe in Hessen über das Jahr 1935/36; er /PVlp tonnte von einer guten Entwicklung des Verbandes und seiner Arbeit in und an den Gemeinden be- llQiPl ichten. Von jeglicher Kirchenpolitik hat sich der . . Berbanb ferngehalten, da sie nicht zu seinem Ar-

die EiN'Wdeitsgebiet gehört. Mehrere Rüstzeiten und Frei­ungen der c- - 0X1111 ------aM

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