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und

Aottschalk (Essen), Scheibe

ie Zehnring - Olympiafiguren - Scheibe abzugeben.

Das Handballspiel zwischen den beiden deutschen Auswahlmannschaften konnte, genau wie das Fuß­ballspiel tags zuvor, die Zuschauer nicht restlos be­geistern. Es war ein Spiel ohne Spannung und Höhepunkte, was wohl darauf zurückzuführen war, daß sich die Spieler auf beiden Seiten so gut kannten. Die 8-Mannschaft führte bei der Pause knapp mit 6:5, später erzwang die auf dem Papier stärkere -^-Mannschaft noch den Gleichstand und so trennte man sich beim Stand von 11:11.

Entscheidungen im Gewichtheben.

Sieg vor der SS.-Sportgem. Berlin in 4:02,4 jer Berliner Polizei.

Handballspiel mit 22 Treffern.

der Würzburger Zinner. Schormann und Zinner Met)en allerdings in ihren Leistungen hinter denen der Sieger in den niederen Gewichtsklassen zurück.

Kampfspiel-Sieger im Schlehen.

Mühlber - (Wanne-Eickel), (Dresden) und

^-m-j)inberni5i ^berg war daz (Schirner-M.)

1J25 und der Politische Leiter Pantuschek mit 324 Singen.

Das Kleinkaliberschießen wurde auf den

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>°r CS.Uschars. Schnellste. Den lsch.en Vblt.Cra.

Med 2blt. Cra> Her Wettbewerb wurde auf den Schießstcmden in zu Feucht durchgeführt. Als bester Schütze erwies sich M startete mit Sev.-Owm. Büttner mit 334 Ringen. Auf den größten Mer« Jlätzen folgten Rev.-Owm. Baumer mit 333, SS.- oen Dorsprunz svberscharf. Walther mit 332, Hwm. Lindner mit h seine Körper- ~ ...... ~ ~ .........

auf den 17. Platz tete.

Ie 40 Schuß hatten die Einzelkämpfer im Pi - olenschiehen auf 25 Meter Entfernung auf

Im Hochsprung blieb der deutsche Rekord­mann Weinkötz überlegen siegreich. Er brauchte die Im Dorkampf gesprungene Höhe von 1,93 Meter nicht mehr zu überbieten, um den Sieg sicher zu haben. Doch kam der Kieler Martens noch bis auf 1,88 Meter heran und belegte damit den zweiten

Platz.

Zuvor wurde die 10XVr-Runden staffel ausgetragen. Im Vorlauf waren bereits SS.-Sport- gemeinschaft München, DSC. Düsseldorf und der 1. FC. Nürnberg ausgeschieden. In der Ent­scheidung führte zunächst der ASD. Köln, dann erachte Hamann die Berliner Allianz in Front. Der deutsche 200-Meter-Meister Hornberger lief als Schlußmann der Frankfurter Eintracht allen davon iino brachte seinem Verein in 4:00,4 Minuten den

WV- elÄ »rod a

Auch bei den Gewichthebern, die am Freitag im ! Tanzring des Stadions ihre Kämpfe austrugen, fehlten wie schon am Vortag bei den Boxern an gleicher Stelle die deutschen Meister. Diese weilten au gleicher Stunde in Paris bei den Welt­meisterschaften, wo es galt, Deutschlands Vormacht­stellung in der Schwerathletik au bestätigen.

Die allzu frische Witterung drückte auf die Lei­stungen. Gefordert wurden die Hebungen im Olym­pischen Dreikampf, also beidarmig Drücken, Reißen imb Stoßen. Sieger in den einzelnen Gewichtsklas- jen wurden Schuster (München), zer (SA. Hessen), Schormann

ists-Mfkampf.

t)te am Freitag be 78 in Wer- liegend frei- rchuh aus bit

Ständen in Erlenstegen erledigt. Gefordert wurden i» fünf Schuß in den drei Anschlagsarten aus die Io Meter entfernte Zwölfer-Ringscheibe. Der als rorzüglicher Sportschütze bekannte Arbeitsmann Steigelmann (Fürth) trug mit 167 Ringen

einen klaren Sieg davon. Zweiter wurde Unter- feldmeister Roid mit 163 Ringen vor SA.-Rottf. Hotopf (163), Seekus - Luftwaffe (162) und Rev.- Owm. Tippner (162).

Das Säbel-TUannfchaflsfechlen.

3n der Exerzierhalle der Danzerabwehr-Abtei- lung Fürth wurden die Kämpfe des Säbel-Mann- schaftsfechtturniers bis zur Endrunde gefördert. Sehr stark waren wie erwartet die SS.-Mannschaf- ten, von denen drei in die Endrunde kamen. Doch geben die SA.-Fechter der Gruppe Hessen, die mit drei Mannschaften am Turnier beteiligt waren, einen starken Gegner ab. Die Endkämpfe werden SA. Hessen I, SS. Main, SS. Berlin und SS. West bestreiten.

ZC.Teutonia" Watzenborn-Steinbera

Morgen herrscht Hochbetrieb auf dem Sportplatz der Teutonen. Während das Vorspiel gegen die Wetzlarer abgesagt wurde, wird jetzt der Rückspiel­termin als Vorspielsonntag benutzt. Dor etwa zwei Jahren mußten sich die Teutonen in Wetzlar mit 3:1 Toren geschlagen bekennen, das sich auf dem Sportplatz der Teutonen wieder ausglich.

Die 2. Mannschaft trägt gegen ihren diesjährigen Verbandsspielgegner Hungen ein Gesellschaftsrück­spiel aus.

Der vorjährige Kreismeister in der Jugendgruppe Gießen (VfB.-R. 1. Jugend) tritt gegen die neuaus­gestellte Jugendmannschaft der Teutonen an.

Fußball im Tv. Klein-Linden 1889.

Am Sonntag kommt die 1. Mannschaft des VfB.- Reichsbahn Gießen zum fälligen Rückspiel nach Klein-Linden. Es wird ein sehr interessantes Tref­fen geben, bei dem die Gäste wohl die größeren Siegesaussichten haben dürften. Da sich beide Mannschaften auch in den Punktkämpfen gegenüber» stehen, wird dem Kampf besondere Bedeutung zu­fallen.

Klein-Lindens 2. kann nur mit Ersatz gegen VfB.-R. antreten. Es wird schwer werden, gegen die Gäste von Gießen zu siegen.

Fußball im Turnverein Großen-Linden

Für den morgigen Sonntag hat sich die erste Mannschaft von Großen-Linden die gleiche der Sportfreunde von Wetzlar zu einem Freundschafts­spiel verpflichtet. Die Gäste, die hinter dem Meister Niedergirmes in der Derbandsrunde den 2. Platz belegten, stellen eine gut eingespielte Mannschaft ins Feld, gegen die die Platzelf einen schweren Stand haben wird.

Vorher steht die 1. Jugend der gleichen von Steinbach im Verbandsspiel gegenüber.

Am Sonntag wird auf dem Großen-Lindener Sportplatz das zweite Verbandsspiel für die Jun­gens der Blauweißen ausgetragen, und zwar gegen die Jugend von Steinbach. Die 1. Jugend des Sportvereins geht einem schweren Kampf entgegen, der aber die Großen-Lindener als Sieger sehen müßte.

Spielvereinigung 1926 Leihgestern.

Für den Sonntag hat sich die 1. Mannschaft die 1. Mannschaft des FC. Großen-Buseck zum rück­

ständigen Gesellschaftsspiel verpflichtet. Die Spiel­vereinigungsleute werden alles daran setzen, um als Sieger aus dem Kampfe hervorzugehen. Die Gäste aus dem Busecker Tal haben allerdings eine Mannschaft zur Stelle, die in allen Reihen gut be­setzt ist. Man wird auf dem Platz an der Ninds- mühle ein schönes Spiel sehen.

Llebungsspiel

der Aandball-Kreismannschast.

Kreismannschaft Tv. Wehlar.

Die Bemühungen des Kreises, seine Auswahlelf zu einer Einheit zusammenzuschweißen, werden fort­gesetzt. Es gilt, eine starke, in allen Teilen gleich­mäßig gut besetzte Mannschaft zu erhalten. So ist für kommenden Sonntag auf dem Platz des To. Lützellinden ein Freundschaftsspiel vereinbart wor­den, das auf der einen Seite den To. Wetzlar und auf der anderen Seite die Kreismannschast sieht. Den Spielern der Wetzlarer gilt es, einen möglichst starken Gegner zu erhalten, der dazu in der Lage ist, das äußerste von ihnen zu verlangen. Wer ge­winnen wird, kann im voraus kaum gesagt wer­den. Auf jeden Fall kann Wetzlar nicht komplett antreten, während auf der anderen Seite der Kreis Gießen nur eine etwas veränderte Hintermannschaft aufweist.

Tv. A tz b a ch -r- To. Dutenhofen. Die Platz­besitzer haben zur Zeit wieder ihre komplette Mannschaft zur Stelle. Ob unter diesen Umständen Dutenhofen, das immer noch mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat, gewinnen kann, steht dahin.

To. Hausen To. Allendorf (Lahn): Auch Hausen hat bis jetzt noch wenig Gelegenheit ge­habt, seine Mannschaft für die kommende Runde

cmszuprobleren. Immerhin dürfte sie stark genug sein, um die Nachwuchself aus Allendorf sicher niederzuringen.

To. Lang-Göns To. Pohl-Göns! Die einst so ausgezeichnete Mannschaft des Alt­meisters Pohl-Göns ist in ihrer Leistung außer­ordentlich zurückgegangen. Es ist deshalb schon möglich, daß Lang-Göns auf eigenem Platz zu einem knappen aber sicheren Sieg kommt.

Tennisabteilung bei Tv.1846 Gießen.

Klubkampf Gießen Offenbach.

Die noch verhältnismäßig junge Abteilung folgte am vergangenen Sonntag einer Einladung des Turnvereins Offenbach a. Main zu einem Klub» kämpf. Es war das erste Mal, daß die Abteilung sich an einem derart großen Turnier beteiligte. Mit zwölf Spielerinnen und Spielern ging es auf die Reise und auf den herrlich gelegenen Tennisplätzen im Offenbacher Stadion entwickelte sich bald ein äußerst schönes und für die Gießener Mannschaft sehr erfolgreiches Spiel. Wenn es auch nicht ganz zum Sieg reichte, so bedeutete doch das Ergebnis von 12:11 für Offenbach für die dortige Sport­gemeinde eine große Ueberraschung, denn man hatte dort nicht erwartet, daß die junge Gießener Mannschaft fick gegen alte erprobte Kräfte des Tv. Offenbach, dessen Tennisabteilung allein 54 aktive Spieler zählt, so erfolgreich durchsetzen würde. Vor einigen Wochen trug die Tennis-Abteilung des Tv. 1846 Gießen bereits einen Klubkampf gegen die Tennis-Abteilung des Turn- und Sportv. Butzbach in Butzbach aus, den die Gießener Mannschaft zu ihren Gunsten entscheiden konnte. Der Rückkampf beider Abteilungen wird nun am kommenden Sonn­tag in Gießen durchgeführt.

Das Z.Vahnradremen in Gießen.

Bei dem morgen auf dem Waldsportplatz statt­findenden Bahnradrennen gehen folgende Fahrer an den Start: Schorn, Horn, Kienle (sämtlich Köln); Grundlage, Hellwig (Münster); Prinz, Frey (Köln); Neumann (Gießen); Kartenberg, Fücker, Ruland, Wirtz (alle Köln); Hölper, Harre (Dortmund); Breuer, Schneider (Köln). Insgesamt kommen wie­der drei Rennen zur Durchführung; ein Flieger- hauptfahren, ein Jugendfahren und ein Zwei- Stunden-Mannschaftsrennen.

Im Fliegerhauptfahren werden wieder in vier Vorläufen die Besten für die Zwischen- und End­läufe ermittelt. Die beiden Ersten der Vorläufe kom­men in die Zwischenläufe und davon wieder die vier Besten in die Endläufe. Trotz der großartigen Besetzung dieses Rennens sollte der Sieger des Fliegerhauptfahrens Schorn heißen.

Im Jugendrennen gehen wieder die Ju­gendfahrer aus dem Bezirk Gießen an den Ablauf. Stange ist wieder Favorit.

Das Zwei - Stunden - Mannschafts­rennen nach Sechs-Tage-Art wird auch diesmal wieder den Höhepunkt der Radsportveranstaltung bilden. Bei dem letzten Bahnrennen mußte man die Erfahrung machen, daß gute Straßenfahrer noch lange keine guten Aschenbahnfahrer find. Aus die­sem Grunde hat sich der Veranstalter bemüht, die

besten westdeutschen Aschenbahn-Spezialisten zu verpflichten.

Folgende Mannschaften gehen bei dem Zwei- Slunden-Mannschaftsrennen an den Start: Schorn- Neumann, Horn-Kienle, Grundlage-Hellwig, Prinz- Frey, Kartenberg - Fücker, Ruland - Wirtz, Hölper- Harre, Breuer-Schneider. Der Gießener Neumann ist wieder mit dem Kölner Schorn gepaart und bil­den diese beiden eine der stärksten Mannschaften im Feld. Sehr gespannt darf man auf das Abschneiden der Mannschaft Horn-Kienle sein. Der erstere hat bereits beim letzten Bahnrennen gestartet.

Wenn man nach dem voraussichtlichen Sieger dieses Mannschaftsfahrens fragt, so sollte in erster Linie die Mannschaft Schorn-Neumann in Frage kommen. Wenn Schorn am kommenden Sonntag in feiner Hochform an den Start geht, sollte er kaum zu überwinden sein. Voraus­gesetzt, daß Neumann seine bei den letzten Rennen bewiesene Form zeigt. Bei dem Zwei-Stunden- Rennen kommt es aber nicht nur allein auf die Spurtfchnelligkeit der einzelnen Fahrer an, sondern auch auf die Ausdauer. Darum ist es leicht möglich, daß durch geglückte Vorstöße leicht lleberrunbungen des Feldes vorkommen, mit denen bei dieser star­ken Besetzung mit aller Wahrscheinlichkeit zu rech­nen ist.

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Börse.

Dividende an.

Gymnasium (von griech. nackt, Bedeutung: Sport - Gebäude), neunstufige höhere Lehranstalt, die das Reifezeugnis (Abitur, Matur. Abfolutorrum) vermit­telt. Neben dem humanistischen Gymnasium, das vornehmlich Latein und Griechisch pflegt, werden im Realgymnasium mo­derne Sprachen, Englisch, Fran­zösisch und Mathematik bevor­zugt.

Gymnastik (von griecb. nackt), körperliche Übungen, Die jeder Deutsche treiben soll weil sie seine körperliche Leistungsfähig­keit erhalten und steigern beson­ders auch Erkältungskrankhelten und Fettsucht vorbeugen. Gym­nastik soll möglichst in frischer Luft betrieben werden, auch Zimmergymnastik bei offenem Fenster. Wichtig ist die Gym­nastik für Hausfrauen, damit auch andere Muskelgruppen be­tätigt werden, als die bei der

Guttapercha

gestohlen wurde, verloren gegan­gen oder sonst abhanden gekom­men ist (ausgenommen Geld, Jn- haberpapiere und Sachen, die in öffentlicher Versteigerung erwor­ben wurden) Nicht geschützt wird der gute Glaube an die Derfü- gungsmacht (Derkaufsberechti- gung), z. B ich kaufe von einer Ehefrau Bucher von denen lch weiß, daß sie ihrem Mann ge­hören, in dem Glauben die Frau fei vom Mann zu dem Verkauf ermächtigt; stellt sich dann her­aus, daß die Frau zum Verkauf nicht ermächtigt war so kann der Mann die Bücher von mir wie­der zurückverlangen Der gute Glaube an das Verfügungsrecht des Kaufmannes, der im Betrieb feines Handelsgewerbes eine Sache verkauft, wird aber ge­schützt.

Guttapercha, Milchart von Baumarten der malaiischen In­seln, der sich wie Gummi vulka­nisieren läßt Guttapercha löst sich in Spiritus auf und kann als Eummikitt verwendet wer­den. Guttapercha dient ferner als wasierundurchläsiiger Stoff zu Dunstumschlägen.

Eymkhana, Wettrennen mit lu­stigen Hindernissen.

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