llr. 212 viertes Blaff
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Mberheffen)
Samstag, II. September 1^7
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Vergnügliche Obstversteigerungen
Zwanglos findet man sich zu den Obstversteigerungen ein.
Das Frühobst wurde schon geerntet. Nunmehr liehen Versteigerungen oft erden Bekanntmachungen verkünden, daß Ge- z. B. eine arme Witwe,
werden.
wir aber, wenn sich ein anderer
Liebhaber auch gerade auf diesen Baum „spitzt" und uns sofort überbietet? Dann gehen wir ruhig
mehr bis wir unsere geschätzte
mit und bieten
Erst probieren und dann kaufen
(Nachdruck verboten.)
B Fortletzung
forschenden
immer kaum erwarten, daß der Dienst Annelore
anzu
sagte
den der
seinen gelang
so teuer waren. Was machen
ver- ver- ver- blei-
gehen?"
den Wald.'
stand auf.
Der Großvater maß ihn mit einem Blick.
„Nun — schon wieder an die Arbeit
Stefan reckte sich in den Schultern.
„Nein. Ich will ein Stück hinaus in
„Bei dem Sturm?"
„Ist mir gerade recht heute."
Da sich
fremdes H.
perben Bekanntmachungen .
nemben unb Kreise ihr Obst verslelgern lassen, seht mancher Obstliebhaber hinaus unb besieht
, Höchstzahl" erreicht haben Das waren also in bem oben erwähnten Falle zwölf Mark Bietet ber an-
eine arme Witwe, bie zu Hause eine große Kmberschar hat, ein geringes Gebot macht unb nie»
nehmen.
Das Haustöchterchen hatte also wirklich
bie beiben nicht gleich roieberfommen würben „Aber wir wollen eine Kerze mitnehmen", Wolfgang o Achenbach. „Wir haben bo^* auch elektrische Beleuchtung, aber bruck gewinnt man am besten bei
Einen alten Silberleuchter in der M dann mit Annelore in bas Grbgefr 11 gingen in ben westlichen Flügel \ I bie Wirtschaftsräume lagen. Eine eBS in altersgrauer, bicker Mauer. Der ÄQ bete bie Kerze an Dann stiegen hinab.
Fortsetzung folgt
1 len eeaen
Mancher sucht sich nun „seinen" Baum aus, t vielleicht aus früheren Jahren kennt ober
Bei gutem Preis hat die Bäuerin einige Bäume gesteigert Nun wird ihr Name in die Versteigerungslisten geschrieben.
Das waren so einige Ratschläge und Erlebnisse des alten Obstliebhabers, und wir sind überzeugt
bere mehr, bann mag er bie Aepfel behalten.
Es gibt freilich auch Fälle, in denen Leute suchen, die andern zu „treiben" Das ist ganz werflich. Wenn wir ben Baum nicht erhalten,
Nach einem kurzen „gute Nacht" ging er.
Der Großvater sah ihm mit einem langen Blick nach Dann spielte plötzlich ein seines Lächeln um feine Lippen
Nach einer kleinen, brückenben Pause roanbte er sich ben beiben Damen roieber zu.
„Man sollte meinen, baß ein Glas Wein heute am Platze wäre. Unb zwar wirb Wolfgang von Achenbach sich höchsteigenhänbig bemühen. Wegen ber Auslese. Kommen Sie boch gleich mal mit, Fräulein Annelore Ich möchte Ihnen bei der Gelegenheit unseren Weinkeller zeigen. Er ist ein Kapitel für sich."
Annelore erhob sich sofort. Fräulein v. Birkhammer schien nicht ganz einverstanden. Sie ahnte, daß
brauchte es gar nicht zu wissen. Genug, daß es so war. Traurig genug, daß es so war!
Wie zufrieden die drei dort drüben anscheinend waren! Es war ja auch urbehaglich. Man plauderte. Die Lampe verstromte ihren warmen, bunten Schein. Im Kamin heulte ber Novemberwinb
Ja, es war unbehaglich Nur man selbst saß babei scheinbar unbeteiligt. Man gehörte ja nicht bazu. Und man wollte auch gar nicht dazu gehören! Man hatte es gar nicht nötig, dazu gehören zu wollen, verstanden?
Mit einem Ruck schob er seinen Stuhl zurück unb
manb sie herunterbietet. Diese Rücksichtnahme ist schon, deshalb wollen mir auch daran denken, selbst für den Fall, daß wir bann leer ausgehend
So ein bißchen Obstkenntnis sollte eigentlich jeder Steigeret besitzen Es gibt schöne rotbäckige Aepfel und auch solche Birnen, die aber kaum zum Rohgenuß taugen Wir haben erlebt, daß ein Mann einen großen Baum mit Bohnäpfeln für teures Geld steigerte und dann ganz harmlos fragte: „Das sind doch Goldparmänen?" Er handelte nach dem Satz: Aepfel sind Aepfel! Ob feine Frau und feine Kinder derselben Ansicht waren?
Haben wir uns einige bestimmte Baume vorge- merkt, dann schätzen wir ruhig Menge und Wert der Früchte ab rechnen uns aus was sie kosten können und bieten dementsprechend Ein Baum der etwa einen Zentner gutes Tafelobst trägt, dürfen wir nicht mit einer Mark anbieten, denn bann stürzen sich gleich zehn anbere barauf und gerade diese Aepfel werden teuer Wir sagen uns also ganz ruhig: Die Aepfel sind 8 bis 12 Mark wert, also bieten wir auch entsprechend Ein Schrei der Entrüstung gellt durch die Lust, wenn ein solches Gebot auf einen Baum erfolgt Die Leute glauben, wir wollten bie Aepfel teuer machen unb fangen an zu schimpfen Wir brauchen nichts zu befürchten, benn inzwischen hat der Beamte längst eins, zwei unb .. drei! gesagt und damit zugeschlagen Die Gemüter beruhigen sich bald, und beim Nachprüfen werden sie feststellen, daß die Aepfel doch gar nicht
Sinn Für die, die es anging. Ein paarnfal es Wolfgang v Achenbach, Annelore ein warmes Lachen zu entlocken. Unb jebesmal war es Stefan, als ob ihm bies Lachen wie ein lebendiger Quell
suchen wir es beim nächsten. Die „Treiber' ben auch manchmal zur Strafe an einem Baum hängen, die Zuschauer haben ihre Freude, und zwar haben sie diesmal ihre „Schadenfreude", und diese soll ja bekanntlich die reinste sein.
Es gibt Steigerer die glauben, sie würden sich etwas vergeben, wenn sie nicht das letzte Wort behielten. Sie sagen: Was ich anbiete, das kaufe ich auch! Das hört sich ja ganz hübsch an, kann aber doch unter Umständen sehr verhängnisvoll werden, wenn z. B. zwei solcher Bieter, bie auf biefem Stanbpunkt stehen (unb sie finb sehr zahlreich!), einen Baum haben wollen. Es gibt bann
Alles hört aufmerksam hin. 8,40 Mark zum Ersten, zum Zweiten, zum — Dritten!
(Aufnahmen |5|: Neuner, Gießener Anzeiger.)
Wir wollen uns beshalb unsere „Gegner" ruhig anschauen. Dann kommen wir viel eher zum Ziel. Wie oft können wir uns mit einem Bekannten einigen, daß wir uns nicht gegenseitig herabbieten, baß wir bie Früchte gemeinsam steigern unb bann teilen. Nachgiebigkeit unb Entgegenkommen fuhren auch hier viel weiter als einseitige Dickköpfigkeit.
ruhig, jähzornig oder be- bächtig eigensinnig ober nachgebenb Ein Kapitel für sich finb bie Frauen Sie sinb es in den meisten Fällen, die fast immer zu teuer kaufen
Wir plauderten dieser Tage mit einem erfahrenen Obstliebhaber, ber schon viele ländliche Obst- oerfteigerungen miterlebt hat. Er gab einige Ratschläge, bie wert finb, baß wir sie weitererzählen Wir sollen uns zuerst ein mal nach einem schönen Baum umschauen, wir dürfen aber nicht versuchen, nun unter allen Um- ftanben gerabedieseAepfel ober Birnen zu erstehen Es ist viel besser, wenn wir unsere Liebe aus meh- rereBäume verteilen,bann haben wir nachher bie Auswahl Keineswegs sollen wir wild brauslosstei- gern und alle anbern Menschen vergessen. Es ist ein schonerBrauch, ber bei dörf- in Erscheinung tritt, wenn
lichkeit verschaffte. Unb Behaglichkeit herrschte hier jetzt zweifellos. Für bie anberen wenigstens. Selbst Fräulein v. Birkhammer schien auf bem besten Wege, etwas mehr „Menschenähnlichkeit" anzu
baß er recht hat.
Und wenn du nun, lieber Volksgenosse, einen Baum an ber Straße erftanben hast, bann denke auch daran, daß dieser Baum im nächsten Jahre wieder Obst bringen soll Behandle den Baum mit größter Vorsicht und Achtung! Steige nicht mit genagelten Schuhen in die Aeste und verletze nicht die Rinde! Wie oft siedelt sich dann der Krebs oder eine andere Krankheit gerade dort an. Reiße die Früchte nicht einfach ab, sondern pflücke vorsichtig, damit die kleinen Fruchtästchen, die ja schon die Knospen für bas nächste Jahr tragen, geschont Ein Baum muß behandelt werden wie
I Eigentum. Denke daran!
merkwürdig hart aufklingen, und bann sah sie sich Stefan gegenüber.
Anscheinenb hatte er sie bereits vermißt. Er ließ einen kurzen, knappen Blick über sie hingleiten unb chien etwas sagen zu wollen. Aber er verzichtete darauf und wandte sich, um weiterzugehen
Plötzlich aber blieb er doch wieder stehen.
„Bei Frau Lebrun muß mehr gelüftet werden" sagte er halb über die Schulter hinweg. ,^2st ja eine Luft zum Ersticken dort! Madame ist reichlich zimperlich, da müssen Sie energischer auftreten."
Eine ruckartige Bewegung der Schultern, dann fügte er hinzu:
.Bitte in Zukunft daraus zu achten!
Sein Kinn sank plötzlich zurück. Mit raschen Schritten ging er davon
Annelore war es, als ob ein eisiger Wasserstrahl sie getroffen hätte. Es dauerte eine Weile, bis sie imstande war, an ihre Tätigkeit zu gehen.
Bei der kleinen Ingeborg Sörensen traf sie nach einigen Minuten wieder mit Stefan zusammen Während sie die Tür öffnete, hörte sie ihn mit dem Kinde sprechen Ein seltsames, beinahe bitteres Gefühl quoll in ihr auf. Wie warm und zärtlich er sprechen konnte! Mit anderen Mit allen anderen. Nur nicht mit ihr ...!
Er unterbrach sich sofort. Jetzt sprach nur noch ber Arzt aus ihm Er gab ein paar Anweisungen, bann ging er wieber.
Als Annelore einige Zeit barauf bas Zimmer gleichfalls roieber verließ, ftanb er auf bem Gang. Er sah auf seine Uhr. Aber es hatte fast ben Anschein als ob er auf Annelore gewartet hatte.
Sie mußte an ihm vorüber Da roanbte er sich ihr mit einer etwas eckigen, unbeholfenen Bewe- flU11!DasU mit Frau Lebrun vorhin Fräulein Hil- bad) - ich meine - Sie bürfen sie getrost ein bi&- chen schärfer anfassen Einen - Vorwurf wollte ich Ihnen bamit nicht etwa machen , sagte er mit unsicherer, gepreßt flingenber Stimme
Gr hatte sie babei nicht angesehen Jetzt aber hob er ben Blick Für eines Herzschlags Länge begeg-- nete er ihren Augen, bie von einem feuchten Schleier verhüllt schienen
Bevor sie aber noch etwas ernubern konnte, hatte er sich schon roieber abaeroanbt Mit auffaUenb hastigen Schritten ging er davon.
sehr teures Obst, böse Worte usw Für bas Geld, bas hier bezahlt werben muß, konnten wir auf bem Wochenmarkt bas Doppelte billiger unb — bequemer kaufen Starrsinn bei einer Obstoersteige- rung hat noch nie Glück gebracht, ebenso müssen wir unsere Fembschaft mit unlerm Nachbar vergessen Es gibt da merkwürdige Menschen. Sie wollen „diesem Kerl" einmal zeigen, daß sie mehr können Das Ergebnis ist auch danach Wir können wahrlich von vergnüglichen Dbitoerfteigerungen sprechen.
Gar oft müssen bie Dbftfreunbe einige Zeit warten, bis bie Versteigerung in einer anberen Gemarkung beenbet ist. Bei bieser Gelegenheit wirb bann in ber nahen Wirtschaft em wenig (!) gezecht Daß auch bas feine Schattenseiten hat. haben wir schon erlebt Bei einer Versteigerung erschien ein lieber Bekannter unb bot auf bie kleinsten Bäume, an benen nur einige Pfunb Aepfel hingen unb bie mit einer Mark bezahlt gewesen wären, gleich fünf unb mehr Mark Das kam vielleicht baher, baß er auch zeigen wollte, was er für ein tüchtiger Zahler sei. Die Hauptursache seines Steigerns aber war wohl ber genossene Alkohol, ber ihn alles boppelt unb breifach sehen ließ So überschätzte er also nicht nur seine Kraft, fonbern auch ben Behang ber Bäume. Der Beamte würbe darauf aufmerksam gemacht er sagte aber nur. Gebot ist Gebot! Und so ging’s munter weiter, bis endlich die Nachbarn die Ehehälfte des luftigen Steigerers herbeiholten, die dann auch bald dafür sorgte, daß ihr angeheiterter Gatte ganz zufrieden
Annelore sah ihm nach. Ihr Herz schlug wie ein feiner Hammer Stefan hatte sich entschuldigt! Es war ihm gewiß nicht leicht geworden. Um so höher war es zu bewerten. Um so mehr durfte man sich darüber freuen
Nach dem Abendessen saß man wie gewöhnlich im Wohnzimmer beisammen Auch Stefan hatte sich eingefunden. Niemand schien das unsichere Zögern, mit dem es geschehen war. bemerkt zu haben. Er hatte etwas abseits Platz genommen. Bei einer Zigarre, die hier erlaubt war, hörte er ber Unterhaltung zu, bie in ber Hauptsache von bem Großvater uno bem „Haustöchterchen" bestritten würbe
„Haustöchterchen"...! Der Großvater betonte bas Wort reichlich oft! Aber Stefan war gerecht genug, zuzugeben, baß man es bem Großvater nicht oerbenfen konnte, wenn er sich ein bißchen Behag-
übers Herz riefelte.
Uebers Herz .? Unsinn! Das riefelte nicht über das sogenannte Herz, das verdarb höchstens den Verstand!
Mit zusammengeschobenen Augenbrauen lehnte er sich zurück Sie finb im Grunbe genommen alle gleich! bachte er. Bei ber einen ist es bies, bei ber anberen jenes, was bie Männer blinb und dumm macht.
Es war gut, wenn man Annelore Hildach einmal daraufhin beobachtete. Dazu faß man ja nun hier
Nur dazu, Stefan von Achenbach? Wirklich nur dazu?
Ein sonderbarer Zug legte sich um seinen Mund, während sein Blick wieder x\i Annelore hinüber- ging Sie war ohne Zweifel ein prachtvolles Geschöpf. wenn man nüchtern unb ehrlich urteilen wollte Aber bas war es eben — ehrlich wohl, aber nüchtern konnte man in biefem Falle eben nicht urteilen’ Darin durfte man sich nichts vormachen Woran bas lag, spielte gar keine Rolle. Man
und etwas nachdenklich nach Hause geleitet wurde. Was dort geredet wurde, davon schweigt des Sängers Höflichkeit.
War es nicht auch vergnüglich, als bei einer großen Versteigerung, es waren etwa 200 Menschen erschienen, ein Mann einen schonen Baum mit Boskop erstehen wollte und starr vor sich hinsehend, immer weiterbot, immer hoher, benn aus bemHin- tergrunbkameine Frauenstimme, dieauchnicht locker ließ unb immer roieber 20Pfennig weiterbot. Die Versammlung hatte längst bemerkt, baß ja hier Ehemann und -weib sich gegenseitig herunterboten, unb bas Lächeln, ach was, bas Lachen war kaum zu unterbrücken, bis dann die Bombe platzte! Ja, das roqr vergnüglich für alle, nur nicht für Mann und Frau, bie sich nun zur Freude der andern Vorwürfe machten!
Beim gememfam eingenommenen Millagesten »ar Stefan immer sehr wortkarg Er wahrte nur eien die Form Bei dem abendlichen Zusammen- sein war er nur selten zugegen Und dann auch nur auf ganz kurze Zeit Meist erhob er sich ganz Plötzlich wieder, um sich zurückzuziehen.
Wolfgang v. Achenbach begann bereits, sich Ge-
1 hinten darüber zu machen.
Er hatte Annelore schon einen Teil des alten kchlosses gezeigt Sie war entzückt gewesen von den nid) verzierten altertümlichen Truhen, den herrlich geschnitzten Schränken, den alten Gemälden u-ib den prachtvollen Gobelins an den Wanden
Eines Tages führte er sie wieder Zum Abschluß Z'igte er ihr bie Kapelle, bie nicht mehr benutzt unb nir noch selten einmal betreten würbe Herrliche fcesfogemälbe alter Meister schmückten den irn fplbbämmer liegenben Raum, ben em schwacher Seruch von Mober unb vergangener Zeit durch- aebte Geschnitzte, wurmzerfressene Chorstuhle hoben sich bunfel ab.'Silberne Leuchter glanzten matt von i>,m kleinen Altar her. Ihm gegenüber erhob sich bie kleine alte Orgel Durch bie bunten Glasfenster fi?l gebämpftes. feierliches Licht herein.
Als sie bie Kapelle roieber verlassen Hattern trennten fie sich ein buchen baftig. M-m Halle sich m wenig oerfpätet her Dienst wartete auf Anne- "eilig stieg fie die Treppe hinab. Sie hörte Schritte
bm roarm empfohlen mürbe Bei ber Versteigerung seht er bann kampfbereit unb umfaßt ben Stamm, ils ob er sagen wollte: Es soll sich ja keiner unter- slehen, mich herabzubieten!
Obstversteigerungen in den schonen Tagen des .Altweibersommers" sind immer reizvoll: sie bieten (in bewegtes Bild und sind auch manchmal recht !?rgnügt Man lernt babei gute „Freunbe" fen- 1?n, man sieht aber auch, rote sich Mitmenschen ge- irben. je nach Anlage und Erziehung: hitzig oder
HoWKlWlW!
Noinan von Bernhard Lonzer.
Uicheberrechtsschutz:
Arthur Moewig, Romanvertrieb, Berlin SW 68.
N So gingen bie Tage hin. Emer rote ber anbere. kchön waren bie Stunden, die Annelore in Wolf- png o. Achenbachs Gesellschaft zubrachte. Da Mite sie sich so richtig geborgen, als ob sie zu häufe wäre In der kurzen Zeit hatte sich em lehr h-rzliches und vertrauliches Verhältnis zwischen hin beiden entwickelt Der Schlohherr ^"Nte es
Wer gleich bezahlt, vergißt es nicht! Der Mann kann nun seine Aepfel gleich ernten und mitnehmen.


