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187. Jahrgang

Auslese und Leistung

Reiches b i e

Ich habe mit dem Reichsleiter der DAF. im Zusammenhang mit dem diesjährigen Reichs­berufswettkampf ein Uebereinkommen geschloffen, das aus den Erfahrungen, die aus der praktischen Zusammenarbeit zwischen der DAF. und der HZ. in den vergangenen Jahren gewonnen wurden, die praktische Konsequenz zieht. Ich habe als Jugendführer des Deutschen

empfangen und begrüßen Hitler-Jugend und Werk- scharen gemeinsam den Gauleiter vor dem Kur­haus, wo der Gauleiter in der Hauptveranstaltung des Gaukulturtages den zukünftigen Weg der Kulturarbeit im Gau Hessen-Nassau umreißen wird. Anschließend spricht der Gaupropa­gandaleiter, Landeskulturwalter Wilhelm Mül« ler-Scheld. In diesen Ausführungen erhalten alle im Gau kulturelltätigen Persönlichkeiten eine Fülle von neuen Richtlinien und An­regungen, so daß von dieser Tagung eine neue Belebung des kulturellen Lebens im Rhein-Main-Gau ausgehen wird. Am Sonntag­nachmittag findet im Deutschen Theater eine KdF.-Veranstaltung des LustspielesP e « termann fährt nach Madeira" von A. Hinrichs statt. Den Abschluß des Gaukulturtages bildet der Volkstumsabendaltes und jun­ges Volkstum um Rhein und Main".

Generalinspekteure derOrdnungspolizei

Berlin, 10. Febr. (DNB.) Der Reichsführer SS. und Chef der deutschen Polizei hat für die am 1. Sept. 1936 eingesetzten Generalinspekteure der Ordnungspolizei eine Dienstanweisung er­lassen. Generalinspekteur der Schutzpolizei ist Generalmajor der Schutzpolizei Siebert, die Geschäfte werden durch seinen Stellvertreter, Oberst Mülverstedt, wahrgenommen. Generalinspek­teur der Gendarmerie und Gemeinde­

deutschen Jugend der DAF. feier­lich übertragen. Ich werde die Jugend aufrufen, sich ihrer berufserzieherischen Pflich­ten im Rahmen der DAF. zu unterziehen, weil die DAF. in Zusammenarbeit mit der Jugend­bewegung Adolf Hitlers unter Beweis gestellt hat, daß sie praktisch in der Lage ist, berufserzieherische Arbeit zu lei­sten. Denn die DAF. ihre von der ganzen Welt bewunderte Leistung vollbringen konnte, so ist es eine nationalsozialistische Pflicht, daß ich meinerseits die Jugend aufrufe, allein der DAI. ihre Berufserziehung zu ü b e r l a f f e n.

Berufserziehung der

einheitliche Auffassung des Leiters der Deutschen Arbeitsfront und des Jugendführers des Deutschen Reiches über die Grundgedanken der Berufser- ziehung bestätigt aufs neue die gemeinschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Arbeits­front und der HI., die sich auch bisher in der Praxis des Reichsberufswettkampfes bewährt hat.

Sieben Adols-Hitler-Schulen werden am 1. April eröffnet.

Gleichzeitige Durchführung des Gesetzes über die HI.

Berlin, 10. Febr. (DNB.) Die die Dienststelle des Jugendführers des Deutschen Reiches mitteilt, wird die im Gesetz vom 1. Dezember 1936 über die Hitlerjugend verkündete Oberste Reichsbehörde zum 1. April 1937 ihre Tätig­keit aufnehmen. Die Durchführungsbestimmungen dieses Gesetzes sowie die übrigen amtlichen Verord­nungen sind bereits ausgearbeitet und werden nach diesem Zeitpunkt in Kraft gesetzt. Zur Zeit sind die Vorbereitungen der Reichsjugendführung zur E r - faffung des Jungvolk - Jahrganges 1 9 2 7 in vollem Gange. Die Eingliederung des neuen Jahrganges in die Reihen der national­sozialistischen Jugendbewegung erfolgt zum Ge­burtstag des Führers. Ferner verlautet, daß zur Errichtung der Adolf-Hitler- Schulen nach neuerlichen Besprechungen zwischen dem Reichsorganisationsleiter Dr. Ley und Baldur von Schirach ebenfalls zum 1. April 1937 die ersten Klaffen von sieben Adolf-Hit- ler-Schulen eröffnet werden.

I Feierliche Eröffnung

des Reichsberufsweitkampfes der deutschen Jugend

Ur.35 Erstes Blatt 187. Jahrgang Donnerstag, 11. Zebruar 1937

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gtannurttttin 11686 Druck und Verlag: Srühl'sche Univerfilälr-Vuch- und Steindruckerei B. Lauge in Sieben. Schristieitung und Seschäfisftelle: Schulftrahe 7 M-ng-nabfchlüfi-Staffel ö

Sietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberheffen

Erziehung zur Leistungsgemeinschast -es deutschen Volkes.

Enge Zusammenarbeit zwischen Hitler-Jugend und Deutscher Arbeitsfront.

Deutscher Sängerbund in Jugoslawien; Otto Brien, Concepcion, Bund deutscher Gesangvereine in Chile; Karl Herschel, Sao Paulo, Deutscher Sänger­bund Brasilien; Dr. S e y f f a r t h, Brooklyn, Sän­gerbund in den Vereinigten Staaten; Ernst Rö­mer, Usakos, Südwestafrikanischer Sängerbund.

Oie Kulturarbeit

im Gau Hessen- Nassau.

Die Wiesbadener Kulturtagung.

NSG. Die bereits mehrfach angekündigte große Kulturtagung des Gaues Hessen- Nassau, die am kommenden Samstag und Sonntag in Wiesbaden stattfindet, erhält be­reits am Samstag einen großartigen Auftakt durch die Betriebsfeierstunde in einem Main­zer Werk, die verschiedenen Sondertagungen und das große Richard-Wagner-Konzert aus An­laß der 54. Wiederkehr des Todestages des großen deutschen Meisters. Der Sonntag, in dessen Mittel­punkt die Ausführungendes Gauleiters über die Gestaltung der Kulturarbeit in unserem Gau stehen, wird von einer großen Morgen­feier der Hitler-Jugend im Kurhaus ein­geleitet. Bei dieser Feier wird Obergebietsführer C e r f f vorn Kultur- und Ruiürfunkamt der Reichs­jugendführung über die kulturellen Aufga­ben der HI. sprechen. Nach der Morgenfeier

Der Reichs jugeüdpressedienst teilt mit: General­oberst Göring, der Beauftragte des Führers für den Vierjahresplan, hat kürzlich dazu aufge­rufen, daß jeder dazu beitragen soll, den V i e r - jahresplan Wirklichkeit werden zu lassen. Um ihrerseits zu helfen, haben der Reichsorganisations­leiter und Reichsleiter der DAF., Dr. Robert Ley, und der Jugendführer des Deutschen Reiches, Bal­dur von Schirach, auf dem für den Vierjahres­plan so wichtigen Gebiet der Berufserziehung der deutschen Jugend in einer Unterredung ihre einheitliche Auffassung niedergelegt.

Nach dem Gesetz vom 1. Dezember 1936 über die Hitler-Jugend ist die gesamte deutsche Jugend in der HI. erfaßt. Ihre körperliche, geistige und sittliche Erziehung außer Eltern­haus und Schule ist dem Jugendführer des Deutschen Reiches übertragen worden. Sie wird in Zukunft auf allen Lebensgebieten total für die Gemeinschaft des Volkes ertüchtigt. Der Jugendführer des Deutschen Reiches widmet feine besondere Aufmerksamkeit der beruflichen Leistungssteigerung. Er wird die deutsche Jugend aufrufen, sich den Maßnahmen der beruf­lichen Ertüchtiguna in ä er DAF. zu unterziehen. Die Deutsche Arbeitsfront ist die zustän­dige Organisation für die Berufserziehung. In der Verfügung des Führers vom 24. Oktober 1934 heißt es, daß es die Aufgabe der Deutschen Arbeits­front ist, eine wirkliche Volks- und Leistungs­gemeinschaft aller Deutschen zu bilden und dafür zu sorgen, daß jeder einzelne feinen Platz im wirtschaftlichen Leben der Nation in der geistigen und körperlichen Verfassung einnehmen kann, die ihn zur höchsten Leistung befähigt und damit den größten Nutzen für die Volksgemein­schaft gewährleistet. In dieser Verfügung heißt es weiterhin, daß die Deutsche Arbeitsfront für die Berufsschulung Sorge zu tragen hat. Die

sozialismus wahrgemacht. Unter begeifterten Kund­gebungen der Jugend schloß der Reichsjugendführer mit dem Ruf:Mit Gott für Deutschland, mit Gott für Adolf Hitler!"

Heichsorganisationsleiier Dr. Ley

stellte an den Beginn seiner Rede drei Grundsätze, die von der deutschen Jugend mit stürmischem Bei­fall ausgenommen wurden.Die Menschen- führung ist Sache der Partei, die Partei wacht eifersüchtig darüber, daß keine andere Insti­tution sich in dieses ihr Recht einmischt, und sie ist auch nicht gewillt, mit irgendeiner Institution diese Menschenführung zu teilen." Als zweiten Grundsatz verkündete er:Die Erziehung d e s deut­schen Volkes gehört alleinder Partei, die Erziehung der Jugend gehört allein der HI." Dr. Ley erinnerte daran, daß der Satz des Füh­rers, Jugend müsse durch Jugend geführt werden, umstürzend bis in allerletzte Tiefen sei, aber nur durch feine Erfüllung sei eine solche totale Betreuung der deutschen Jugend möglich ge­worden, die es noch nie gegeben habe, weder im deutschen Volk noch sonstwo in der Welt.Ich er­kläre es offen", rief Dr. Ley unter stürmischem Beifall aus,für mich gibt es in Deutschland für die deutsche Jugend nur zwei Erziehungs­momente: Das Elternhaus und die HI.!" Lange Zeit habe man der HI. jeden er­

zieherischen Wert absprechen wollen, durch die Tat habe jedoch die HI. bewiesen, daß sie den ein­zigen und alleinigen erzieherischen Wert neben dem Elternhaus darstellt.

Als dritten Grundsatz schließlich betonte Dr. Ley den Wert des Wettkampfes, des Wetteifers als des besten Erziehungsmoments.Wir wollen die Menschen in unserem Lande wetteifern lassen, sie dadurch zur höchsten Leistung bringen, wir wollen eine natürliche Auslese treiben." Be­sondere Dankesworte widmete Dr. Ley dem Ober­gebietsführer Axmann, der im Reichsberufswett- kampf etwas aufgebaut habe, was in der Welt noch nicht da war.

Stehend hörten die Tausende deutscher Jungen und Mädel das Bekenntnis zum Führer Adolf Hitler, mit dem Dr. Ley seine Ausfüh- r urigen schloß:Wir glauben auf dieser Erde allein an Adolf Hitler. Wir glauben, daß der National­sozialismus der alleinseligmachende Glaube unseres Volkes ist. Wir glauben, daß es einen Herrgott im Himmel gibt, der uns geschaffen hat, der uns führt und lenkt und fichtbarlich segnet, und wir glauben, daß dieser Herrgott uns Adolf Hitler gesandt hat, damit Deutschland für alle Ewigkeit ein Fundament feiner Existenz habe. Adolf Hitler Sieg-Heil!"

Mit dem LiedeUnsere Fahne flattert uns vor­an" fand die eindrucksvolle Eröffnungskundgebung zum Reichsberufswettkampf 1937 ihr Ende.

Zum vierten Male findet in Deutschland der Reichsberufswettkampf der deutschen Jugend in der Form einer über das ganze Reich einheitlich durchgeführten Veranstaltung statt. Der Leiter der Deutschen Arbeitsfront, Dr. Robert Ley, und der Reichsjugendführer Baldur v. Schirach I Berlin 10 Febr. (DNB.) Mit einer Kund­

haben dazu in gemeinsamer Kundgebung m Berlin qebun im Sportpalast wurde der 4. Reichsberufs­aufgerufen. Weitere große Versammlungen von » f ber deutschen Jugend eröffnet. Reichs­zentraler Bedeutung, in denen die Arbeitsfront als oraanisationsleiter Dr. Ley und der Jugendführer die Vertretung der schaffenden Deutschen gemeinsam öß5 Deutschen Reiches, Baldur v. S ch i r a ch, wur- mit der Jugend die Bedeutung des Wettkampfes ben DOn einem Spalier von Fackelträgern der HI. demonstriert, sind m Hannover, F r a n k f u r t a. M. erwartet. Zahlreiche Vertreter von Staat, Partei, und Bochum vorgesehen. Wehrmacht und Reichsarbeitsdienst nahmen an der

Tur Leiter des Reichsberufswettkampfes, Oderge- sundaebuna teil bietsführer Axmann sagt in einem Geleitwort: Nimogeoung lern In Deutschland braucht die Jugend nicht angetrie- Der ReichSjUgeNdfUyrer

ben zu werden. Sie bekennt sich vielmehr selbst 3>nfSlir toon

zum Leistungswettbewerb". Damit ist die große -OQlDlir vOU

ideelle Bedeutung der Veranstaltung, die vom 14. ^igte, daß das, was manchen Leuten bei der Er- bis 28. Februar mit den örtlichen Wettbe- bffuung fces ersten Reichsberufswettkampfes als w e r b e n der einzelnen Berufszweige einsetzt, rich- g^sichtsloser Versuch erschien, heute stolze tig hervorgehoben, hier soll keinem Antreibersystem r a d i t i o n und Wirklichkeit geworden ist, nach der Art des Stachanow in Sowjetrußland das aU5 bem Leben der deutschen Nation nicht mehr Wort geredet werden, sondern eine freiwillige Auf- fortzudenken sind Er dankte der DAF. für ihre un- gabe übernommen sein, die aus der Freude entwegte treue und selbstlose Mitarbeit an dieser am Beruf und aus bem Stolz der e i g e = I größten erzieherischen Aktion, die die Menschheit nen Leistung entspringt. kennt. Besonders dankte er Dr. Ley dafür, was

Die Veranstalter des Wettkampfes haben aus den bie|er jm Rahmen des Berufswettkampfes und dar- Erfahrungen gesammelt. Begonnen wurde mit der über ^naU5 für die deutsche Jugend seit vielen zentralen Werbung für das große Unternehmen, Jahren geleistet habe. Der schönste Dank, den die die schon am Schluß des Jahres 1936 stattfand. i Fugend der DAF. und ihrem Leiter abstatten könne. Damit wurde in der Jugend aller Berufszweige das ba^ sich für den diesjährigen Berufswettkampf Interesse für den Wettkampf geweckt, aber auch z Millionen freiwillige Teilnehmer Meister und Unternehmer darauf aufmerksam ge- gemeldet haben. Der Reichsjugendführer erklärte: macht. Für die Leiter der örtlichen Kämpfe fanden schon im Januar besondere Schulungstagungen statt, in denen die Richtlinien und Anweisungen ge­nau durchgesprochen wurden. Die Berufe sind in die 18 Reichsbetriebsgemeinschaften der Deut­schen Arbeitsfront gegliedert. Innerhalb dieser Gruppen aber bestehen Hunderte von verschiedenen Berufen kaufmännischer und handwerklicher Art, gibt es gelernte und angelernte, ungelernte und Hilfsarbeiter. Lehrlinge, die im ersten und solche, die schon im letzten Jahre ihrer Lehrzeit stehen. Während die männlichen und weiblichen Lehrlinge die Dauer der Lehrzeit den Rahmen des Berufs- roeiikampfes darftellt, sind für an- und ungelernte Arbeiter zwei Leistungsklassen vorgesehen: die erste für Berufsangehörige zwischen 15 bis 17 Jahren, die zweite von 17 bis zu 20 Jahren. Gerade hier spricht der Gedanke mit, auch den nicht durch eine ausgesprochene Lehrzeit gegangenen jungen Arbei­tern Gelegenheit zu geben, ihre volle Leistung unter

Beweis zu stellen.

Das ist aber nicht die einzige Besonderheit, die aus dem Rahmen fällt: für die Berufsgruppe Eisen und Metall wurden besondere Rege­lungen getroffen, für den Nähr st and wurde ein besonderer Termin mit Rücksicht auf die Jahres- jeit feftgelegt (13. März) für bas fa u fmä n--i Selbsterziehung der jungen Generation ist

Leben ist wieder ein Schaufensterwett-1.^ Proarammpunkt der Nationalsozialistischen be®erc£ I Partei geworden. Innerhalb der Millionenbewegung

und Fachschulen erhalten besondere 2l.usssaben. In wurde der Beweis dafür angetreten, daß

diesen mannigfachen Formen werden über eine e, lh m n c. nnn ^itaenb a e -

Million junger Kräfte in ihrem Berus zu der Satz^ '^"Send^m^^ß L^r mi? einst mit Leistungen angespornt und fachkundig ss^pruft $lc auf ^en Weg gab' auf allen Lebensgebieten der Aufgaben unterscheiden die berufspraküsche Mbeit .^1 Generation seine Richtigkeit und Gültigkeit und die theoretischen Leistungen. ^ortkche besitzt. Mit Methoden der Bürokratie ist kein Be- Uebungen können für die Bestimmung der Negers gegründet worden, aber mit den

örtlich angesetzt werden. Insgesamt, abgesehen ^on < 9 9 möalich

der Metallindustrie, umfaßt die einzelne Prüfungs- -^^^ daß sich mtmüig 1^ Millionen bester arbeit je vier Stunden Theorie und Praxis. Bei 9^wo oe. , o B Mädchen daran beteiligen.

?ln ^(Mn Jmb Zwei Stunden Hauswirt- tür QÜe fcie Richtigkeit unserer For-

schast als Aufgabenforderung vorgesehen. berungen und unserer Anschauungen bewiesen.

An jebem Orte, an dem ein Wettkampf f^tt5 Leiter stellte der Reichsjugendführer als praktische findet, ist dafür ein Leiter eingesetzt, der eine 1 . »oraufaeaanaenen drei Berufs-

Wettkampfleitung b-^^Meister Betriebs- fest daß die be? d"fen Wett-

fiihrer, Berufsschullehrer und Gefolgschaftsmitglie- . , ?'. ' ' [, ftäHen besser abge -

der müssen daran mit gleichen Rechten vertreten a[g ^ie Nichtorganisierte Jugend,

sein. Vom 1. bis 4 April findet der Gauw ett-1 Wj ^eien versprochen, aber nicht ge-

t a mpf statt, vom 25. bis 30. April der Reichs- hätten, daß demdeutschen Arbeiter- wettkampf. Die Sieger werden m- leder der 9 0 ber SBeg an die Spitze des

drei Ausscheidungen Ort, Gau und Reich Lta9at"s frei |cin solle, das habe der Nattonal- berufsweise ermittelt. Am 1. Mai, dem National- «ra ar es frei ]em i , feiertag, erfolgt die besondere Siegerehrung.!

Wie wir sehen, ist es ein großer organisatorischer

Apparat, der in Gang gesetzt wird, um dieses wich- H e erschau der d e u ts ch e n S a n g er werden, tige Stück Erziehung zur Leistungsarbeit überall ein mächtiges Bekenntnis 3um deutschen Volke und in Gang zu bringen. Die Deutsche Arbeitsfront zum Deutschtum. Die Feststadt Breslau, das und die' Reichsjugendführung verdienen dafür alle große Deutsche Reich werden alle deutschen Zanges- Anerkennung und Unterstützung. Gerade in der brüder in herzlicher Gastlichkeit empfangen, um mit Gegenwart, die das Gebot des richtigen Ar - ihnen das Fest des deutschen Liedes zu feiern, b e'i t s e i n s a tz e s in den Vordergrund gestellt m eister , Herne, Bundesführer, zugleich hat, ist diese Aufgabe von höchster Bedeutung Sie L ^amen be^ Führerrates und der Sängergau- bient nicht zuletzt dem Vierlahresplan des Führers, im Reichsgebiet; Georg Brauner, Ber­ber die Entfaltung aller besten Kräfte an der nch- ^iter ber Zentrale für die deutschen Chorver-

tigen Stelle zur höchsten Leistung zur Voraus- im Ausland; Emil Fuchs, Breslau, Ob-

setzung hat. mann des Festausschusses; Josef A. Jak sch, Wien,

Auf nach yreslau, _ Graz, Steierischer Sängerbund; Mauritius Payer, zum Deutschen Sangerbundessest

Berlin, 11. Febr. (DNB.s An die Sänger m Georg B an k°^I-Sg-r -Salzburg - S^burPscher

X.» = S ÄfeOÖt 8« oom ®28Ut^n ^"^""1° August'" 1W7 i. Ä* SängerbuL. Dr. Franz'A n - l ^°u » Ichen TeuT« ÄÄtfS aber auch die Sänger deutschen Stammes aus aller Polen; Dr. LuchsingeiReval Deutsch r^ Welt. Unser großes Fest wird eine geroaltigelgerbunö in Estland, Peter Freuno, Neusatz,